Vielfältige Medienlandschaft
|
|
|
- Margarethe Bayer
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Vielfältige Medienlandschaft Telefon Smartphone TV Set TV Filiale GAA CITIBANK May I help you? John Doe VISA Laptop Mastercard SMARTCARD PDA PC PC card Karte POS Terminal, Kiosk SB-Zellen Telefonzelle Consultant on Demand via Video Conferencing
2 Abwanderungsgefährdung von Kunden Akquisition Kundenbindung Bestandskunden- Entwicklung Entwicklungskunde Gewinn Gewinn Gelegenheitskunde Schlafender Kunde Zeit Verlust Verlust Abwanderungskunde
3 Das Marketing Knowledge Gap Gbytes of Data 1, Market Basket Analysis Dynamic Pricing Just-in-Time Marketing High-Performance Merchandising Knowledge Gap Database Mktg. Relationship Mktg. Mass Mass Marketing Merchandising Target Marketing 3 Micromarketing Decision Support Information Availability Analytical Potential Scenarios 1. Close Gap 2. Hold Gap 3. Increase Gap
4 Regelkreis des Database Marketing unternehmensintern unternehmensextern Vorgehen (weiteres) Aktion (nächste) Ziele/ Zielgruppen Markt - Menschen Analyse/ Kontrolle Abbild des Marktes Reaktionserfassung Kunden/Interessenten Attention Interest Desire Action -> Reaction
5 Funktionen im Database Marketing- Prozeß Kampagnenmanagement Kunden- Sekundärsegmentierung / forschung Clusterbildung Primärforschung Marktforschung & Data Mining Planung Durchführung Profitabilitätsanalysen Response- Management Marketing- Funktionen Vertriebs- und Marketingcontrolling Verkaufsauswertungen & -analysen Planwertermittlung Unterstützung sonstiger Unternehmensfunktionen Risiko-Management Kundenproblembearbeitung & Beschwerde-Management Produkt- Marketing Vertriebswege- Management Kundenbewertung und Prognose (Ampelfunktionen) Customer Relationship Management Beratungsund Vertriebs- Unterstützung
6 Der Data Mining-Prozeß Fragestellung Selektion Neue Anforderungen Preprocessing Verfahrenswahl, Analyse Interpretation Validierung
7 Daten in einer Marketing Database Marketingkampagnen 1999 Zielgruppe Kundenreaktionen Individuelle Kundendaten Grunddaten Potentialdaten Call Center/ Telefonmarketing Vertriebsweg Mailing/ Neue Medien/ Direct Mail Internet Kundenberatung/ persönlicher Verkauf Produkt Handlungsalternativen/ Konzeptionsalternativen interne Daten Aktionsdaten Reaktionsdaten Database externe Daten
8 Wertzunahme bei funktions-/ abteilungsübergreifender Nutzung Vertriebswege -Inkasso- - Trigger Berücksichtigung Kreditrisiko Management scheinlichkeiten Kundenprofitabilität Trigger Marketing Ereignis- Vertriebsweg- Kapazität Vertriebsweg- Nutzung Bevorzugter Vertriebsweg Nutzungswahrscheinl. Risiko- Risiko- Kaufwahr- Nutzen Modelle/Funktionen
9 Dynamik im Kundenverhalten am Beispiel Lifestyle Cashflow $ 20. Jahrhundert Familiengründung ❶ ❷ ❸ Pension-/ Rentenbeginn $ 21. Jahrhundert Scheidung Arbeitslosigkeit ❶ ❷ ❸ Erbschaft Überziehung wegen Kreditrückzahlungen Rückzahlung BAFÖG Zeit ❶= Sparen zwecks Familienaufbaus ❷= Verbrauch ❸= Sparen für das Alter Ausgaben Einkommen Zeit ❶= Sparen für Familie/Einkommensverlust ❷= Sparen für Arbeitslosigkeit/Alter ❸= Sparen für das Alter Ausgaben Einkommen Quelle: Coopers & Lybrand - The World in 2005, Febr. 1997
10 Konversion vom Surfer zum Käufer Aufmerksamkeit Reflexion Auswahl Kauf Bindung/ Treue Surfer Käufer Quelle: Forrester Research, CW 46/99
11 Electronic Shopping - Systeme Online-Suche / Suchmaschinen Banner / Web-Promotion E-Katalog, Malls,... Online- Inkasso E-(Shipment / Logistik CRM / Web-Controlling Effektives Suchen & Finden Wirkungsvolles Präsentieren Unkompliziertes Bestellen Sicheres Inkasso Schnelle Zustellung Professionelle Betreuung Quelle: Fritz I. Steiner
Wilfried Schock. Leistungsübersicht Social Media - Social Network. 8. Oktober 2010. Stand 1. 10. 2010
Leistungsübersicht Social Media - Social Network Stand 1. 10. 2010 Allgemeine Leistungsübersicht 1. Consulting und Coaching 1.1. Social Media Strategie Beratung und Unterstützung bei der Entwicklung einer
Mit Personalisierung Kundenzufriedenheit und Umsätze steigern Erfolgreiche Praxisbeispiele
Mit Personalisierung Kundenzufriedenheit und Umsätze steigern Erfolgreiche Praxisbeispiele Dr. Philipp Sorg (Senior Data Scientist) Peter Stahl (Senior Business Development Manager) 24. März 2015, Internet
Customer Relationship Management
Customer Relationship Management Hauptseminar im WS 03/04 Neue Ansätze im IT-Service-Management- Prozessorientierung (ITIL/eTOM) Thema: Customer Relationship Management in etom Name: Wen-Wang Wu Betreuer:
Marketingmaßnahmen in einer Vertriebseinheit
1. Zielplanung in einer Vertriebseinheit (S. 191 196) 2. Planung von Marketingmaßnahmen (S. 197 205) 2.1 Festlegung von Zielgruppen 2.2 Auswahl geeigneter Marketingmaßnahmen 2.3 Inhaltliche Planung von
Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM
Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM Roland E. Schmid Institut für Wirtschaftsinformatik Universität St. Gallen Agenda Die Multikanal-Kundenbeziehung Die profitable Kundenbeziehung Die
CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol
CRM Customer Relationship Management Gliederung Entwicklung und Einführung von Bezugspunkte und CRM - Systeme Veränderte Rahmenbedingungen Entwicklung CRM - Systeme» Deregulierung verstärkt internationalen
Entscheidungsunterstützungssysteme
Vorlesung WS 2013/2014 Christian Schieder Professur Wirtschaftsinformatik II [email protected] Literatur zur Vorlesung Gluchowski, P.; Gabriel, R.; Dittmar, C.: Management Support Systeme und Business
Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten. Ein Workshop für BPW-Glarus
Kundenbeziehungenerfolgreich gestalten Ein Workshop für BPW-Glarus Inhalt Vom Kundenwert und Kundenpotential Grundlagen des Kundenbeziehungsmarketings. Treue und zufriedene Kunden sind die Lebensader jedes
Customer Golden Record
Customer Golden Record Otto Neuer, Senior VP Global Sales Seite Agenda 1 Zurück zum Tante Emma Prinzip? 2 Bad 10 Top 10 Probleme mit Kundendaten 3 Customer Golden Record 4 360 Kundensicht die Benefits
Ertragsorientiertes Retail Banking
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Ertragsorientiertes Retail Banking von Dr. Elisabeth Adrion MIBibliothek
Teil A Grundlagen und Methoden 1. 1 Customer Relationship Management ein Bezugsrahmen 3
xi Teil A Grundlagen und Methoden 1 1 Customer Relationship Management ein Bezugsrahmen 3 1.1 Die Entwicklung zum kundenzentrierten Unternehmen 3 1.2 Ziel und Kernkonzepte des CRM 5 1.2.1 Ziel: Profitable
Customer Relationship Ana lyt ics
Peter Necke1 Bernd Knobloch Customer Relationship Ana lyt ics Praktische Anwendung des Data Mining im CRM d p u n kt.ve r I ag 1 1.1 1.2 1.3 Customer Relationship Management. ein Bezugsrahmen Die Entwicklung
Kundenmanagement im Multi-Channel-Zeitalter
Kundenmanagement im Multi-Channel-Zeitalter Wie gut kennen Sie Ihre Kunden? München, 24. März 2015 Muna Hassaballah Senior Consultant [email protected] 30.03.2015 Kurzvorstellung Senior Consultant
KubiS 2008 Bonner Anwendertagung. Kundenbindung durch Defection-Management
KubiS 2008 Bonner Anwendertagung Kundenbindung durch Defection-Management "Identifizieren Sie Ihre abwanderungswilligen Kunden bevor sie weg sind" Thomas Starsetzki Geschäftsführer [email protected]
Interessant? Dann besuchen Sie unseren Entwicklungsworkshop!
Persönlicher Austausch mit den Kunden wird heute durch digitale Kommunikation und Interaktionen abgelöst. Ob Urlaubsreise, Möbelkauf oder die Nutzung von Finanzdienstleistungsservices immer mehr werden
IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005
IT-gestützte Prozesse im Mittelstand Lernen aus erfolgreichen Piloprojekten IHK 29.11.2005 impello Ich gebe den Anstoß Standort Nürnberg Microsoft Certified Partner» Kompetenz Business Solutions» PreSales
Leistungsprofil Leistungen. Wilfried Schock. 30. März 2010. Stand 30. 3. 2010. 07151 3042774 0176 64019054 [email protected]
Leistungsprofil Leistungen Stand 30. 3. 2010 Leistungsprofil Stärken Strategie und Analyse unkonventionelle Lösungen Berufsausbildung Bankkaufmann Fachkaufmann für Marketing VWA / IHK Berufserfahrung Branchenerfahrung
Erfolgsfaktor integriertes CRM. Jens Harder Channel Account Manager. www.softage.de
Erfolgsfaktor integriertes CRM Jens Harder Channel Account Manager CRM? Kundenbeziehungsmanagement Kundenpflege wichtigster Baustein für Beziehungsmarketing Kundenansprachen und Kundenbindung nehmen einen
Firmenpräsentation. Wollerau, 28. Oktober 2008
Firmenpräsentation Wollerau, 28. Oktober 2008 ACIM das Unternehmen ACIM ist eine unabhängige und international tätige Beratung für CRM- (Customer Relationship Management), CIM- (Customer Interaction Management)
wagner management consulting
Customer Relationship Management Unser Verständnis Customer Relationship Management sind alle Interaktionen entlang der gesamten Kommunikation mit internen und externen Kunden. Effektive Prozesse unterstützt
Customer Relationship Management - Ihre optimale Lösung
Customer Relationship Management - Ihre optimale Lösung Werner Gottschlich Vertriebssystem der Zukunft? - Was bedeutet CRM? Kunden finden - Kunden gewinnen - Kunden binden Basis: Kundenbedürfnisse, -wünsche
ONE Kongress. Content Marketing. Werbung durch Inhalte. Namics. Michael Rottmann. Principal Consultant. Gergina Hristova. Senior Consultant.
ONE Kongress. Content Marketing. Werbung durch Inhalte. Namics. Michael Rottmann. Principal Consultant. Gergina Hristova. Senior Consultant. 09. Mai 2012 In den nächsten 30 Minuten. Content Marketing Wieso
Allgemeine Leistungsübersicht
Leistungsübersicht Social Media Social Network Allgemeine Leistungsübersicht Stand 30.06.2010 Von Business Factory GmbH Im Römerquartier 5, 4800 Zofingen Zentrale: +41 62 745 05 50 Fax +41 62 745 05 59
Social CRM @ CRM Forum
CRM @ CRM Forum Vermarktung, Service und Innovationen über Media - Die neuen Potentiale der Kundenkooperation 11. Juni 2014 Malte Polzin carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Malte Polzin Jahrgang
Marketing-Controlling g 2.0: Wechselwirkungen von Kampagnen transparent gemacht
Marketing-Controlling g 2.0: Wechselwirkungen von Kampagnen transparent gemacht Marketing on Tour, 16. Steffen Methling, Key Account Manager, etracker GmbH 2010 etracker GmbH 1 Agenda Status quo und Probleme
Customer Relationship Management im Agribusiness
Customer Relationship Management im Agribusiness Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Fakultät für Agrarwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen vorgelegt von Julian Voss geboren
ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT 25.09.2014 UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE
ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE 25.09.2014 NETCONOMY Software & Consulting GmbH Hilmgasse 4, 8010 Graz, Austria T +43(0) 316 / 815544, F +43(0) 316 / 815544-99
connect and get connected Wachstum durch CRM dank neuen Kunden
connect and get connected Wachstum durch CRM dank neuen Kunden Swiss CRM Forum 2011 rbc Solutions AG, General Wille-Strasse 144, CH-8706 Meilen [email protected], www.rbc.ch, +41 44 925 36 36 Agenda Einleitung
Entwicklung eines CRM Systems
Entwicklung eines CRM Systems In diesem Skript werden alle möglichen Elemente die zur Entwicklung eines CRM Systems notwendig sind angesprochen. Im Rahmen Ihrer Analyse Ihres Beispielunternehmens/ Ihrer
Print Medien Online Medien. Creating Response
Creating Response Creating Response Die Swiss Direct Marketing AG in Brugg steht mit dem Claim «Creating Response» für die Entwicklung und Umsetzung von zukunftsweisenden Multichannel Direct Marketing
Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt
Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis
BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES
BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES Das Unternehmen Das Unternehmen Vorwerk: seit seiner Gründung 1883 ein Familienunternehmen Geschäftsvolumen 2013: 3,1 Milliarden
Social Media in Marketing und Personalmanagement
Konzept zum Blockseminar Social Media in Marketing und Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg
Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons)
Customer Journey 2015: Tracking von der Online-Recherche bis zum Kauf im stationären Handel (Beacons) München, 24.03.2015 Thilo Heller, CMO bei intelliad Media GmbH Über intelliad» Neutraler Technologieanbieter
ERP & Social Listening
ERP & Social Listening unternehmensübergreifende Informations-Bereitstellung am Beispiel Mercedes-Benz Hans-Peter Gasser ACP Business Solutions ACP Business Solutions GmbH spezialisiert auf Industrielösungen
E-Business. im Rahmen der Vertiefung E-Business. Cornelius Knall. 17. März 2008. Customer Relationship Management im. E-Business.
im Rahmen der Vertiefung 17. März 2008 1 / 32 Inhaltsverzeichnis 2 / 32 Hippner, Hajo, Wilde,Klaus D. (2006), Grundlagen des CRM, 2. überarbeitet und erweiterte Auflage, Wiesbaden (Gabler) Hippner, Hajo,
Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing
Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Erfahrungen im Vertrieb 2004 Regionalisierung der Kundenstruktur Aufträge werden kleiner Kunden verhalten
Logistische Leistungsdifferenzierung im Supply Chain Management
Stefan Alexander Doch Logistische Leistungsdifferenzierung im Supply Chain Management Theoretische und empirische Entwicklung eines Gestaltungsansatzes für die Differenzierung der logistischen Leistungserstellung
Key Account & Business Development Manager Germany für Mercedes-Benz Connectivity Services
Key Account & Business Development Manager Germany für Mercedes-Benz Connectivity Services für Stuttgart, Mercedes-Benz Connectivity Services GmbH Kontakt Personal Cigdem Fricke [email protected]
Individueller Vertrieb aus Leidenschaft
Individueller Vertrieb aus Leidenschaft Wie wir uns definieren Wir sind Spezialisten im B2C-Geschäft von Finanzdienstleistungen Darauf sind alle unsere Maßnahmen und Ziele abgestimmt Unser Leitziel lautet:
7 Tipps wie Sie mit CRM bei Ihren Kunden landen.
7 Tipps wie Sie mit CRM bei Ihren Kunden landen. Timo Schlegel Pre-Sales Consultant CAS Software AG Deutscher CRM-Marktführer im Mittelstand Beteiligungen: 25 Jahre CAS 220 Mitarbeiter, 400 CAS-Gruppe*
Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert AP Nr.99/06 Technische Universität Braunschweig Braunschweig 1999 ISBN 3 933628-05-9
Einfach. Gut. Geschützt.
Visual Merchandising Erlebnishandel führt zum Erfolg Tipps und Tricks Das ist Visual Merchandising Als Visual Merchandising bezeichnet man alle sichtbaren Maßnahmen, die Sie in Ihrem Fachgeschäft durchführen,
Customer Relationship Management CRM
Customer Relationship Management CRM 1.1 Zielsetzung von CRM...2 1.2 Komponenten einer CRM-Lösung...4 1.2.1 Aufgabenbereiche eines CRM-Systems...4 1.2.2 Analytisches CRM...7 1.2.3 Operatives CRM...7 1.2.4
Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting.
Schober Group Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting. Mag. (FH) Alexandra Vetrovsky-Brychta Wien, 23.10.2012 Mehr IQ für Ihre Kundendaten Seite 2 Agenda Themen
CRM von Luxusmarken. Zusammenfassung der Studienergebnisse. Juli 2010. Eine empirische Studie deutscher Luxusmarken
CRM von Luxusmarken Eine empirische Studie deutscher Luxusmarken Zusammenfassung der Studienergebnisse Juli 2010 Inhalt 1 Management Summary 2 Zielsetzung und Studiendesign 3 Studienergebnisse 4 Handlungsempfehlungen
Steigerung der Wertschöpfung durch Individualisierung im Kundenmanagement
Steigerung der Wertschöpfung durch Individualisierung im Kundenmanagement Integration von CRM in Marketing, Kommunikation und Vertriebssteuerung Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Dr. Johannes Krause-Traudes,
Business Intelligence Center of Excellence
Center of Excellence Eine Businessinitiative von Systematika und Kybeidos Werner Bundschuh Was ist das? In der Praxis versteht man in den meisten Fällen unter die Automatisierung des Berichtswesens (Reporting).
Der Wert Ihrer Daten... ist Ihr VALyou. VALyou Software GmbH Ihr Partner bei der Optimierung datenbankgestützter Geschäftsprozesse
Der Wert Ihrer Daten...... ist Ihr VALyou VALyou Software GmbH Ihr Partner bei der Optimierung datenbankgestützter Geschäftsprozesse Zeit und Wert 1996 Am Anfang stehen zwei große Namen: Professor Siegfried
Loyalty Management in SAP
Loyalty Management in SAP CRM 7.0 Ihr Weg zu langfristigen und profitablen Kundenbeziehungen André Wolzenburg, Product Manager SAP CRM Agenda 1. Vorstellung Data Migration Consulting AG 2. SAP CRM 7.0
Über_uns MARKETING_VERTRIEB. Maxx ist ein Unternehmen, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, kleinen und mittelständischen
MARKETING_VERTRIEB Über_uns Maxx ist ein Unternehmen, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, kleinen und mittelständischen Unternehmen zu ebensoviel Erfolg bei der Vermarktung und dem Vertrieb ihrer Produkte
Daniel Wieland Permission Marketing Entwicklung und Perspektiven des E Mail Marketings
Daniel Wieland Permission Marketing Entwicklung und Perspektiven des E Mail Marketings IGEL Verlag Daniel Wieland Permission Marketing Entwicklung und Perspektiven des E Mail Marketings 1.Auflage 2009
Communication patterns for demand side flexibility
Communication patterns for demand side flexibility, Siemens AG Austria Customer Energy Management Energy Management / Providing Flexibility (M490) Actor A Energy management gateway (EMG) CEM Smart Device*
Methoden zur Einführung von Standardsoftware
CRM CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT Methoden zur Einführung von Standardsoftware Best Practice und Benchmarking 09.10.2014 Stuttgart Agenda 1 2 3 4 5 Ausgangspunkt einer Standard-Software-Einführung Irrtümer
Executive Summary: Banken und Versicherungen Wettbewerbsfaktor Analytics - Reifegrad ermitteln, Wirtschaftlichkeitspotenziale entdecken
Executive Summary: Banken und Versicherungen Wettbewerbsfaktor Analytics - Reifegrad ermitteln, Wirtschaftlichkeitspotenziale entdecken Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government Universität
sage Office Line und cobra: die ideale Kombination!
sage Office Line und cobra: die ideale Kombination! 1 Sage und cobra: Die Kombination und ihre Synergieeffekte! Unternehmen brauchen eine ERP-Lösung zur Verwaltung und Abwicklung ihrer Geschäftsprozesse.
Kundenkommunikation im Wandel
Kundenkommunikation im Wandel Christian Öller 17. November 1991 Copyright 2013 NTT DATA Corporation Kommunikationstechnologien in Veränderung Copyright 2013 NTT DATA Corporation 2 Best Practice Automobilbranche
Das Potenzial von Multikanal- Recommendations nutzen Chancen und Grenzen der Personalisierung
Das Potenzial von Multikanal- Recommendations nutzen Chancen und Grenzen der Personalisierung Dr. Philipp Sorg (Senior Data Scientist) Peter Stahl (Senior Business Development Manager) 24. März 2015, Internet
Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub
Grundlagen des CRM Dr.-Ing. Literatur H. Hippner, K. D. Wilde (Hrsg.): Grundlagen des CRM, Konzepte und Gestaltung, Gabler Verlag, Wiesbaden (2007). K.C. Laudon, J.P. Laudon, D. Schoder: "Wirtschaftsinformatik
E-Mail-Kampagnen im Customer Relationship Management
Robert Hauke E-Mail-Kampagnen im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis XII Tabellenverzeichnis XV Formelverzeichnis XVIII Abkürzungsverzeichnis
Professionelles Kundenmanagement
Professionelles Kundenmanagement Ganzheitliches CRM und seine Rahmenbedingungen von Günter Hofbauer und Barbara Schöpfel PUBLICIS Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 9 A Einleitung 15 B Kundenmanagement
Professionelles Kundenmanagement
Professionelles Kundenmanagement Ganzheitliches CRM und seine Rahmenbedingungen von Günter Hofbauer und Barbara Schöpfel PUBLICIS Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 9 A Einleitung 15 B Kundenmanagement
Professional Online Marketing Manager
Maßnahme Professional Online Marketing Manager (WE-Certified) Berufliche Weiterbildung nach 81 ff. SGB III Allgemeine Informationen Bildungsträger Name Straße, Nr. PLZ Ort Telefon Telefax Internetadresse
Direktmarketing-Aktionen professionell planen
Heinrich Holland Direktmarketing-Aktionen professionell planen Von der Situationsanalyse bis zur Erfolgskontrolle Inhalt Vorwort A. Grundlagen der Planung im Direktmarketing 1. Direktmarketing 2. Vorteile
Trainerprofil Christine Gumpper
Trainerprofil Christine Gumpper 1 Christine Gumpper Seit Anfang 1993 ist sie als selbständige Beraterin und Trainerin überwiegend in der Automobilbranche tätig. Sie berät, trainiert und coacht Geschäftsführer,
CRM-Trends in der Schweiz
CRM-Trends in der Schweiz Was Sie nicht verpassen sollten und wo noch Chancen liegen Building Competence. Crossing Borders. Prof. Dr. Frank Hannich [email protected] CRM-Trends in der Schweiz Zentrale
Bestandskundenmanagement Wo drückt bei Ihnen der Schuh?
Bestandskundenmanagement Wo drückt bei Ihnen der Schuh? best-reactions GmbH Hirschberger Straße 33 D 90559 Burgthann Alle Rechte vorbehalten HRB 23679, Amtsgericht Nürnberg Geschäftsführer Alexander P.
Herzlich willkommen zum Webinar. Kundendatenpflege leicht gemacht
Herzlich willkommen zum Webinar Kundendatenpflege leicht gemacht 1 Eric Beuchel Fa. Eric Beuchel e.k. Sitz Mötzingen / Nagold Gründung 1994 www.beuchel-online.de 2 Über mich 3 Das Unternehmen 4 Was ist
Studie zum Potenzial von Insurance-Banking in Deutschland
Studie zum Potenzial von in Deutschland Frankfurt am Main, August 2008 Dieses Dokument ist ausschließlich für Klienten bestimmt. Die Verteilung, Zitierung und Vervielfältigung auch auszugsweise zum Zwecke
Akademie der media & Allianz. Kooperation
Akademie der media & Allianz Kooperation Inhalte der Kooperation während des Studiums Durch die Kooperation der Akademie der media mit der Allianz Beratungs- und Vertriebs AG wird während des Studiums
Database Marketing ein Überblick: 12 Schritte zur erfolgreichen Kundenansprache
Database Marketing ein Überblick: 12 Schritte zur erfolgreichen Kundenansprache Andrea Ahlemeyer-Stubbe Geschäftsführende Gesellschafterin antz21 GmbH Past President ENBIS Vice President ECDM Lehrbeauftragte
»Beschwerdemanagement 2015«
Werkstattreihe»Beschwerdemanagement 2015«Teilnehmer 2014 Hintergrund Die Steigerung der Qualität von Service-Prozessen und der damit verbundenen Kundenzufriedenheit stellen primär zu lösende Herausforderungen
Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps
Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps 13. Mai 2014 Anke Tischler ebusiness-lotse Köln Forum: "Handel im Wandel von Mobile Mobiles Internet 1999 und heute 2 Mobile Nutzer Wer ist das? 52,16
SOCIAL. LOCAL. MOBILE.
SOCIAL. LOCAL. MOBILE. SWISS CRM FORUM 2014 Copyr i g ht 2012, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. ROBERT SCHUMACHER SAS INSTITUTE AG CUSTOMER INTELLIGENCE SOLUTIONS MANAGER JUNI 2014 INHALT SOCIAL.
4. Swiss Billing & Card Forum. 27. Oktober 2005 Hotel Widder, Zürich
4. Swiss Billing & Card Forum 27. Oktober 2005 Hotel Widder, Zürich Business Case Kundenkarte Martin Schmid Head of Marketing & Sales Inhalt Die Kundenkarte Der Kundenwert Der Handel und das Kartengeschäft
Der Weg vom Besucher zum Kunden und Brand Evangelisten Digitale Marketing Spirale
Der Weg vom Besucher zum Kunden und Brand Evangelisten Digitale Marketing Spirale EMEX 2008, 27.08.2008 Lars Holthusen, Business Unit Manager Michael Rottmann, Senior Consulting 1 www.namics.com Der Mix
besser informiert: Online-Umfragen mit CAS genesisworld und askallo Tobias Steimer
besser informiert: Online-Umfragen mit CAS genesisworld und askallo Tobias Steimer Produkt Manager bei der CAS Software AG Ziel meines Vortrags Einblick in das Modul Survey Typische Anwendungsgebiete in
The Cloud Consulting Company
The Cloud Consulting Company The Cloud Consulting Company Unternehmen Daten & Fakten Anforderungsprofil Einstiegsmöglichkeiten Nefos ist die führende Salesforce.com Unternehmensberatung im deutschsprachigen
Wachstumsförderung mit CRM
Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung
NUTZEN SIE DIE DYNAMIK.
NUTZEN SIE DIE DYNAMIK. GfWI Real Estate für Microsoft Dynamics CRM Branchenlösung für Gewerbliche Immobilienwirtschaft In Ihre Branche kommt Bewegung mit Microsoft Dynamics. Software Exposé AGENDA Unternehmensvorstellung
Key Account Management erfolgreich planen und umsetzen
Hartmut H. Biesel 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Key Account Management erfolgreich planen und umsetzen
Der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmung.
Der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmung. Norddeutscher Wirtschaftskongress Kongresshalle Cloppenburg 26. Februar 2008 Raimund Petersen, Deutsche Post AG Seite 1 Den Unternehmenserfolg sichern durch erfolgreiche
Database Marketing im Überblick Begriffe, Konzepte, Erfahrungen. Hans-Bernd Kittlaus SIZ-Informatikzentrum der Sparkassenorganisation GmbH, Bonn
Database Marketing im Überblick Begriffe, Konzepte, Erfahrungen Hans-Bernd Kittlaus SIZ-Informatikzentrum der Sparkassenorganisation GmbH, Bonn 1 Was ist Database Marketing? Der Begriff Database Marketing
Optimale Betreuung von Geschäftpartnern mit CRM
Optimale Betreuung von Geschäftpartnern mit CRM Uwe Pranghofer Director Geschäftsbereich CIQ [email protected] telecom.de ENTWICKLUNG DER KNT KNT Telecom ist seit 1995 aktiv auf dem Markt der
Gemeinsam in die Zukunft: Die ING-DiBa als Partnerbank im Geschäftsbereich Baufinanzierung. Andreas G. Pflegshoerl & Stefan Keitsch
Gemeinsam in die Zukunft: Die ING-DiBa als Partnerbank im Geschäftsbereich Baufinanzierung Andreas G. Pflegshoerl & Stefan Keitsch Die ING-DiBa heute: Eine Bank drei Standorte Frankfurt Vorstand, Marketing,
Direkt Marketing Center Dortmund. Crossmedia: Der richtige Weg für Ihr Unternehmen. Dortmund, 10. Mai 2011
Direkt Marketing Center Dortmund Crossmedia: Der richtige Weg für Ihr Unternehmen Dortmund, 10. Mai 2011 Wie erreichen Sie Ihre Kunden durch Werbung? Klassisch : Mailing Online Dialog Marketing Herausforderung?
Kundenorientierte Warenplatzierung
Stephan Zielke 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Kundenorientierte Warenplatzierung Modelle und Methoden
Kartengestützte Zahlungssysteme und Konsumentenverhalten
Kartengestützte Zahlungssysteme und Konsumentenverhalten Eine theoretische und empirische Untersuchung 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries
2.4.2.2 Strategisches und operatives Kundenbeziehungs- Controlling 38
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Gang der Untersuchung 5 2 Kundenorientiertes Management und Controlling - Der Kunde im Fokus betriebswirtschaftlicher Konzepte 9 2.1 Bedeutung
Mitgliederbindung und rückgewinnung in Sportvereinen
Mitgliederbindung und rückgewinnung in Sportvereinen Prof. Dr. Florian Riedmüller Fakultät Betriebswirtschaft Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm www.th-nuernberg.de Seite 1 Gründe für die abnehmende
Middleware Software Strategie Application / Integration Server Dr. Lutz-Peter Kurdelski Manager Pre Sales Germany BEA Systems GmbH BEA Systems Business Problem: Der x-business Marktplatz Technologische
