Die Keplerschen Gesetze
|
|
|
- Daniela Geiger
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Die Keplerschen Gesetze Kepler I: Die Planeten bewegen sich auf Ellipsenbahnen. In einem Brennpunkt steht die Sonne. r(t + dt) r(t) da d r = vdt Kepler II: Der Verbindungsstrahl Sonne-Planet überstreicht in gleichen Zeiten gleiche Flächen. da = ( r v) = 2m L Kepler III: Die Quadrate der Umlaufszeiten der Planeten verhalten sich wie die dritten Potenzen ihrer großen Halbachsen: T 2 1 /T 2 2 = a3 1 /a3 2 bzw. T 2 i /a3 i = const.
2 Die Gravitation Newton hat erkannt, dass die Keplerschen Gesetze aus derselben Kraft folgen, die auch Äpfel im Fallen beschleunigt. Die Gravitation wirkt zwischen zwei Körpern mit Massen m 1 und m 2. Aus Kepler I und II bzw. der Drehimpulserhaltung folgt, dass es sich dabei um ein zentrales Kraftfeld handeln muss. F ( r) = f(r) ˆr Feld: An jedem Punkt im Raum ist eine Größe zugeordnet, z. B. die Temperatur Temperaturfeld. Ist jedem Punkt ein Vektor zugeordnet, wie z. B. die Gra-
3 vitationskraft, so handelt es sich um ein Vektorfeld. Ein Temperaturfeld ist ein skalares Feld. Die Gravitationskraft wirkt proportional zur Masse eines Körpers, die Gravitation muss ferner, nach Newton III, gleich stark auf Körper 1 wirken, wie auf Körper 2 ( actio = reactio ), also F G = Gm 1 m 2 f(r) ˆr, wo G 6, 673(10) m 3 kg 1 s 2 die schwierig zu bestimmende Gravitationskonstante ist. Entlang einer Planetenbahn wirkt die Gravitation als Zentripetalkraft, sie hält den Planeten auf seiner Bahn (beschleunigte Bewegung!) Gm i M f(r i ) = m i ω 2 i r i. Aus Kepler III haben wir ω 2 i T 2 i r 3 i und folglich f(r i ) r 2 i
4 F G ( r) = G m M r r 2 r
5 Messung von G mit der Drehwaage von Cavendish M 2 m 1 Spiegel m 2 Spiegel M 1 Laser Skala m 1 = m 2 Skala M 1 = M 2 Verdrillung des Fadens: Drehmoment M = π 2 Laser G d4 16l φ
6 Gleichgewicht des rücktreibenden Drehmomentes M und des durch die Gravitation ausgeübten Drehmomentes M G = 2F G L, wo F G = G mm r 2 ( ) 2 4π = G ρ 2 ri 3 Ri 3. 3 Die Gravitationskonstante kann nun ermittelt werden: ( 4π G 3 ) 2 ρ 2 r 3 i R 3 i = 1 2L G = 9G 64π π d4 G 2 16l φ r 2 (d/2) 4 llρ 2 ri 3 φ R3 i wo G das Torsionsmodul des Fadens ist (siehe später).
7 Bestimmung von g L cos φ φ φ 0 L Bewegungsgleichung mg sin φ = ml φ L(1 cos φ) m g m Lösen durch Reihenentwicklung von sin φ sin φ φ φ3 3! und Vernachlässigen der höheren Terme bei kleinem φ. Damit mgφ = ml φ, Schwingungsgleichung φ(t) = A sin ( g L t) mit Schwingungsdauer T = 2π L/g.
8 Potentielle Energie im Gravitationsfeld Wir können einfach die potentielle Energie einer Masse m im Gravitationsfeld einer Masse M berechnen. Die Arbeit A, die erforderlich ist, um einen Körper vom Abstand r 0 in einen Abstand r 1 zu bringen ist A = GMm r1 r 0 ( dr 1 r 2 = GMm 1 ). r 0 r 1 Die erforderliche Arbeit, um einen Körper unendlich weit wegzubringen, ist daher A = GMm 1 r 0.
9 Das Gravitationspotential Die Arbeit pro Masse, die aufgewendet werden muss, um einen Körper ins Unendliche zu befördern, wird Potential U genannt. U = GM/r Dass der Nullpunkt im Unendlichen liegt, ist Konvention. Die Gravitationskraft kann als Steigung des Potentials gedeutet werden: F d r = du = Ud r,
10 wo der Differentialoperator, der sogenannte Gradient, = ê x U x + ê y U y + ê z U z. Damit F = U.
11 Fluchtgeschwindigkeiten Als Anwendung des Potentialbegriffs untersuchen wir die Mindestgeschwindigkeit, die eine Rakete haben muss, um die Erde zu verlassen. An der Erdoberfläche muss gelten mg = GMm, also g = GM/r 2 r E 2 E, und folglich ist die erforderliche Arbeit gerade A = mgr E. Vorerst berechnen wir die Geschwindigkeit, mit der eine stabile Kreisbahn möglich ist. Dazu muss die Zentrifugalkraft auf das kreisförmig bewegte (also
12 beschleunigte) Raumschiff gerade die Gravitationskraft kompensieren, also mv 2 r E = GMm r 2 E und damit GM v = re für ein Raumschiff, welches haarscharf über der Erdoberfläche um die Erde saust. Bei tangentialem Abschuss reicht diese Geschwindigkeit, bei Vernachlässigung der Reibung, gerade aus, damit die Rakete nicht auf den Erdboden zurückfällt. Sie heißt oft erste kritische Geschwindigkeit. Die soeben beschriebene Rakete bleibt auf immer im Schwerefeld der Erde gefangen. Die Geschwindigkeit am Erdboden einer Rakete, die das Schwerefeld der Erde verlassen soll, die zweite kritische Geschwindigkeit oder
13 Fluchtgeschwindigkeit, errechnet sich einfach mit 1 2 mv2 = GMm r E = mgr E, also v = 2GME r E = 2gr E 11.2 km/s. Diese Geschwindigkeit ist also notwendig, um von der Erde aus ins Unendliche zu geraten. Oder reicht das etwa nicht? v = GM r E = 42.1 km/s, die dritte kritische Geschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, die eine Rakete bei der Erde braucht, um das Sonnensystem zu verlassen. Wie fliegt ein Körper, der die Erde bzw. das Sonnensystem verlässt?
14 Das Potential innerhalb einer Hohlkugel P P Durch die gestrichelte Kugelfläche müssen gleich viele Feldlinien hinein- wie hinauslaufen. Auf jeden Punkt P muss, wegen der Kugelsymmetrie, dieselbe Kraft wirken. Dies ist nur erfüllt, wenn gar keine Feldlinien durch die Kugeloberfläche stoßen, also auf P und P keine Kraft wirkt. Im Innern einer Hohlkugel wirken keine Kräfte, d. h. das Potential ist konstant.
15 Das Potential außerhalb einer Kugel da a x a y θ O dx a r R = OP m P ds = dx/ sin θ dm = 2π y ρ ds da = 2π a ρ dx da weil y = a sin θ. Also M = 4π a 2 ρ da. r 2 = y 2 + (R x) 2 = y 2 + x 2 + R 2 2Rx also r 2 = a 2 + R 2 2Rx und rdr = Rdx r = R + a für x = a und r = R a für x = a de P = G m dm r E P = 2πρ G m a da a 2πρ a da m E P = G R R a R+a a dx r dr = GMm R Das Potential einer Kugel ist dasselbe wie das eines Massenpunktes der Masse M.
16 Das Potential einer Kugel r < a r > a U(r) ~ -1/r U(r) U(r) ~ r 2 r = a r
17 Bewegung von zwei Körpern Nun ist also das Gravitationsgesetz bekannt und die erforderliche Konstante G gemessen. Man kann den Spieß jetzt umdrehen und z. B. die Planetenbahnen aus dem Gravitations- und Impulserhaltungsgesetz herleiten. Unterschied: Wir erkennen, dass die Bewegung um den gemeinsamen Schwerpunkt verläuft! Bahnen können auch Hyperbeln oder Parabeln sein! Allgemein: Bahnen sind Kegelschnitte (Ellipsen, Parabeln, Hyperbeln)
18 Die Rotation von Galaxien v v = const. 1 r Um auf einer Kreisbahn zu bleiben, muss G mm = r 2 mv2 r gelten, also v 2 = GM GM r = v = r. Beobachtungen der Rotationskurve von Galaxien zeigen aber v const. Deshalb muss die Masse mit wachsendem r galaktozentrischen Abstand zunehmen wie M(r) v2 r G.
19 Die Gezeiten Die Bewegung des Erde-Mond-Systems um den gemeinsamen (und in der Erde steckenden) Schwerpunkt kann als kontinuierliche Verschiebung der Erde aufgefasst werden. R S Bei der Bewegung um den Schwerpunkt verschieben sich Punkte, sie drehen sich nicht. Dies führt zu einer Zentrifugalkraft F Z, die immer gleich groß ist und in dieselbe Richtung vom Mond durch den Erdmittelpunkt hindurch zeigt. Die Gravitation zeigt aber immer zum Zentrum des Mondes! F Z = mω 2 R S FG = GM E M M r 2 r r
20 Die Gezeiten II Erde F z F z F z Fg Fz Fg Fz F g F g F z Fg S F z Fz F g Fg F g Mond F z F g Im Erdmittelpunkt (und nur dort!) heben sich die Gravitationskraft F G und die Zentrifugalkraft F Z gerade auf, also F G = F Z.
21 Die Richtung und der Betrag der Zentrifugalkraft sind also bekannt( F G ), die/der der Gravitationskraft in jedem Punkt auch. Im dem Mond abgewandtesten Punkt lautet die Differenz der Kräfte auf einen Massenpunkt der Masse m F = G mm M r 2 G 2mM M r 3 = 2 F G (r) R r, ( R r r 1 (1 + R/r) 2 1 wo r der Abstand von Mond- zu Erdmittelpunkt ist, und R der Erdradius bedeutet. Die Beschleunigung in dem Punkt ist sehr klein, a = F m = m s 2. ) r r
22 Abstand Erde-Mond lunar semimajor axis [10 3 km] ? ocean model present tidal dissipation rate time [10 6 y] (nach Bills und Ray, (1999)) Die schnelle Erdrotation führt über die Reibung zu einer leichten Beschleunigung der Flutwellen gegenüber der Mondlage. Diese eilen dem Mond also leicht voraus, was zu einem Drehmoment auf die Erde führt, welches ihren Drehimpuls verringert. Im System Erde-Mond muss er aber erhalten bleiben, weshalb der Mond ihn übernimmt (über die leichte Gravitationskraft der Flutwelle!).
23 Verbesserte Formulierung des Gravitationgesetzes Der Schwerpunkt Erde-Sonne oder Erde-Mond bleibt kräftefrei, d. h. dass sich die Bewegung der Erde und Sonne unterteilen lässt in Bewegung des Schwerpunktes und eine überlagerte Bewegung der Planeten. µ d2 r dt 2 = GµM r r 2 r Die Bewegung ist gleich der Bewegung eines Satelliten der reduzierten Masse µ = m 1 m 2 /(m 1 +m 2 ) um die im Schwerpunkt festgehaltene Masse M = m 1 +m 2. Beide Körper bewegen sich auf Ellipsen, in deren einem Brennpunkt der Schwerpunkt sitzt.
24 Planetenbahnen Zur Berechnung nutzen wir aus, dass die totale Energie sowie der Drehimpuls erhalten sein müssen. E tot = E kin + E pot = const. = m 2 ṙ2 + m 2 r2 φ2 + E pot E tot = m 2 ṙ2 + L2 2mr 2 + E pot denn L = mr 2 φ.
25 Also verändert sich die Geschwindigkeit dr dt = und die Winkelgeschwindigkeit Division ergibt dφ dt = dφ dr = 2 m ( E E pot L2 2mr 2 L mr 2 denn L = mr2 φ. mr 2 2 m L ( E E pot ) ). L2 2mr 2 Mittels Integration erhält man nun eine Polardarstellung der Planetenbahn
26 r = r(φ). φ φ 0 dφ = φ φ 0 = L m r 2 2 m dr ( E E pot ) L2 2mr 2 Mit φ 0 = 0 und E pot = GMm/r wird das Integral lösbar (nachschlagbar... ) ( ) L 2 /r Gm 2 M φ = arccos, (Gm2 M) 2 + 2mEL 2 was mit den Abkürzungen a = GmM 2E und ɛ = 1 + 2EL2 G 2 m 3 M 2
27 einfacher aussieht ( a(1 ɛ 2 ) ) r φ = arccos. ɛr Auflösung nach 1/r liefert eine Gleichung für Kegelschnitte: 1 r = 1 + ɛ cos φ a(1 ɛ 2 ). Dies kann einfach gesehen werden: Obige Gleichung beschreibt z. B. eine Ellipse mit großer Halbachse a und Exzentrizität ɛ. Wir können in ein kartesisches Koordinatensystem mit Ursprung im Brennpunkt S umrechnen, indem wir schreiben ξ = r cos φ und η = r sin φ a(1 ɛ 2 ) = r(1 + ɛ cos φ) a(1 ɛ 2 ) ξɛ = ξ 2 + η 2.
28 Eine Translation des Ursprungs in den Mittelpunkt der Ellipse (des Kegelschnittes) erreichen wir mit der Transformation ξ = x+aɛ und η = y, womit nach Quadrieren obiger Gleichung und Sammlung aller Terme mit ξ auf der linken Seite ξ 2 + 2aɛξ 2aɛ 3 ξ ɛ 2 ξ 2 = y 2 + a 2 (1 ɛ 2 ) 2 ξ 2 + 2aɛξ + a 2 ɛ 2 a 2 ɛ 2 ɛ 2 (ξ 2 + 2aɛξ + a 2 ɛ 2 a 2 ɛ 2 ) = y 2 + a 2 (1 ɛ 2 ) 2 (ξ + aɛ) 2 ɛ 2 (ξ + aɛ) 2 a 2 ɛ 2 (1 ɛ 2 ) = y 2 + a 2 (1 ɛ 2 ) 2 (ξ + aɛ) 2 (1 ɛ 2 ) + y 2 = a 2 (1 ɛ 2 ) 2 + a 2 ɛ 2 (1 ɛ 2 ) x 2 a 2 + y 2 a 2 (1 ɛ 2 ) = x2 a 2 + y2 b 2 = 1.
29 Kegelschnitte a b aɛ r φ r = a(1 ɛ2 ) 1+ɛ cos φ 0 < ɛ < 1 Kreis für ɛ = 0 Parabel für ɛ = 1 ɛ = 1 0 < ɛ < 1 ɛ > 1 v 0 v 2 0 = (1+ɛ)GM r r φ b r = a(ɛ2 1) 1+ɛ cos φ ɛ > 1 a ɛ = 0
30 Mars Express v 1 v M Hohmann Transferorbit r M r E v E v 0 Aus den Anfangsbedingungen folgt ɛ = r E v2 0 GM 1 Für r E und r M die Ellipsengleichung anwenden und dividieren führt zu r M re = 1+ɛ 1 ɛ Obiges Resultat für ɛ einsetzen ergibt v 2 0 = GM r E 2r M /re 1+r M /r E Drehimpulserhaltung besagt r E v 0 = r M v 1 und damit r M v 1 2 GM = r E r E v E 2 rm GM = 2 1+r M /re < 1 Damit kann nun einfach ausgerechnet werden, um wieviel Mars Express bei der
31 Erde und bei Mars beschleunigt werden muss. Bei der Erde muss die Trägerrakete also eine Geschwindigkeit v 0 erreichen, die um v 0 = v 0 v e größer ist als v e. Bei Mars muss der Bus die Sonde auf die Umlaufgeschwindigkeit beschleunigen um v 1 = v 1 v m. v 0 = v 0 v e = v 1 = v 1 v m = GM r e GM r m 2r m /r e 1 r m /r e ( r m /r e ) und die total notwendige Geschwindigkeitsänderung v tot = v 0 + v 1.
32 Der Virialsatz 2K = p i v i = d dt ( p i r i ) r i ṗ i ( ) τ Mittelwertbildung < f >= lim τ 0 dtf(t). Ist F (t) beschränkt, so gilt < f >= 0, wenn f = < f >= lim τ 1 τ τ 0 dtdf dt = 0. F, denn Bei Mittelung < 2K >=< fällt deshalb der erste Term in Glg.( ) weg. U r i r > weil ṗ i = U i r. i Mit U 1/r finden wir 2 < K >= < U > Virialsatz
33 Jeans-Kollaps und die Entstehung des Sonnensystems Für eine kugelförmige, homogene interstellare Molekularwolke lässt sich die potentielle Energie einfach berechnen. Die mittlere Dichte ρ =< ρ >= M 4π 3 R3 und damit M(r) 4π 3 r3 < ρ >. Die potentielle Energie eines Massenelementes dm = 4πr 2 ρdr in einer Kugelschale beträgt R du = G4πρ M(r)r2 dr also U = 4πGρ drm(r)r. r 0
34 Integration ergibt U = 4π 3 4πρ2 G R 0 drr 4 < U > = 16π2 G 15 ρ2 R 5 = 3 GM 2 5 R < K > = 3 GM 2 10 R. und nach Virialsatz Wir kennen aber die mittlere kinetische Energie in der Wolke! < K >= 3 M NkT, wo N =. 2 µm H
35 Ist nun 2 < K > < < U >, so kollabiert die Wolke. 3 M kt < 3 GM 2 µm H 5 R, wor = ( 4π 3 M ρ ) 1/3 5kT Gµm H ( 4π 3 ρ ) 1/3 < M 2/3 also M J = ( 5kT Gµm H ) 3/2 ( 4π 3 ρ ) 1/2 < M. Für M > M J, die Jeans-Masse, ist die Wolke instabil, kollabiert, und bildet einen Stern (evtl. mit Planetensystem).
Schwingungen. Eine ausgelenkte Feder schwingt harmonisch. Die Bewegungsgleichung. D m. und B = ω
Schwingungen Eine ausgelenkte Feder schwingt harmonisch. Die Bewegungsgleichung ẍ = D m x führt zu einer Schwingung A = x(t) = A e iωt + B e iωt, mit ω = ( x0 2 i 2 ) ẋ 0 e iωt 0 und B = ω D m ( x0 2 +
Spezialfall m 1 = m 2 und v 2 = 0
Spezialfall m 1 = m 2 und v 2 = 0 Impulserhaltung: Quadrieren ergibt Energieerhaltung: Deshalb muss gelten m v 1 = m ( u 1 + u 2 ) m 2 v 1 2 = m 2 ( u 2 1 + 2 u 1 u 2 + u 2 ) 2 m 2 v2 1 = m 2 ( u 2 1 +
Experimentalphysik E1
Experimentalphysik E1 Keplersche Gesetze Gravitationsgesetz Alle Informationen zur Vorlesung unter : http://www.physik.lmu.de/lehre/vorlesungen/index.html 15. Nov. 2016 Der Drehimpuls m v v r v ω ω v r
I.10.6 Drehbewegung mit senkrecht zu, Kreiseltheorie
I.10.6 Drehbewegung mit senkrecht zu, Kreiseltheorie Versuch: Kreisel mit äußerer Kraft L T zur Dieser Vorgang heißt Präzession, Bewegung in der horizontalen Ebene (Kreisel weicht senkrecht zur Kraft aus).
Spezialfall m 1 = m 2 und v 2 = 0
Spezialfall m 1 = m 2 und v 2 = 0 Impulserhaltung: Quadrieren ergibt Energieerhaltung: Deshalb muss gelten m v 1 = m( u 1 + u 2 ) m 2 v 1 2 = m 2 ( u 2 1 + 2 u 1 u 2 + u 2 ) 2 m 2 v2 1 = m 2 ( u 2 1 +
2. Beschleunigte Bezugssysteme, starrer Körper und Himmelsmechanik
2. Beschleunigte Bezugssysteme, starrer Körper und Himmelsmechanik 2.1. Trägheits- bzw. Scheinkräfte Die Bewegung in einem beschleunigen Bezugssystem lässt sich mit Hilfe von sogenannten Scheinkräften
Klassische und Relativistische Mechanik
Klassische und Relativistische Mechanik Othmar Marti 30. 11. 2007 Institut für Experimentelle Physik Physik, Wirtschaftsphysik und Lehramt Physik Seite 2 Physik Klassische und Relativistische Mechanik
Experimentalphysik E1
Experimentalphysik E1 6. Nov. Gravitation + Planetenbewegung Alle Informationen zur Vorlesung unter : http://www.physik.lmu.de/lehre/vorlesungen/index.html Kraft = Impulsstrom F = d p dt = dm dt v = dn
Grundlagen Arbeit & Energie Translation & Rotation Erhaltungssätze Gravitation Reibung Hydrodynamik. Physik: Mechanik. Daniel Kraft. 2.
Physik: Mechanik Daniel Kraft 2. März 2013 CC BY-SA 3.0, Grafiken teilweise CC BY-SA Wikimedia Grundlagen Zeit & Raum Zeit t R Länge x R als Koordinate Zeit & Raum Zeit t R Länge x R als Koordinate Raum
Übungen zu Theoretische Physik I - Mechanik im Sommersemester 2013 Blatt 7 vom Abgabe:
Übungen zu Theoretische Physik I - Mechanik im Sommersemester 03 Blatt 7 vom 0.06.3 Abgabe: 7.06.3 Aufgabe 9 3 Punkte Keplers 3. Gesetz Das 3. Keplersche Gesetz für die Planetenbewegung besagt, dass das
2.7 Gravitation, Keplersche Gesetze
2.7 Gravitation, Keplersche Gesetze Insgesamt gibt es nur vier fundamentale Wechselwirkungen: 1. Gravitation: Massenanziehung 2. elektromagnetische Wechselwirkung: Kräfte zwischen Ladungen 3. starke Wechselwirkung:
Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences. 22. Oktober 2015 HSD. Physik. Gravitation
22. Oktober 2015 Physik Gravitation Newton s Gravitationsgesetz Schwerpunkt Bewegungen, Beschleunigungen und Kräfte können so berechnet werden, als würden Sie an einem einzigen Punkt des Objektes angreifen.
Fallender Stein auf rotierender Erde
Übungen zu Theoretische Physik I - Mechanik im Sommersemester 2013 Blatt 4 vom 13.05.13 Abgabe: 27. Mai Aufgabe 16 4 Punkte allender Stein auf rotierender Erde Wir lassen einen Stein der Masse m in einen
2 Gravitation. Himmelsmechanik. Eine Präsentation von Tobias Denkinger LK Physik /2007
2 Gravitation Himmelsmechanik Eine Präsentation von Tobias Denkinger LK Physik 11 2006/2007 Gliederung 2.1 Das Gravitationsgesetz 2.2 Das Gravitationsfeld 2.3 Bewegung im Gravitationsfeld Ende Quellen
v(t) = r(t) v(t) = a(t) = Die Kraft welche das Teilchen auf der Bahn hält muss entgegen dessen Trägheit wirken F = m a(t) E kin = m 2 v(t) 2
Aufgabe 1 Mit: und ( x r(t) = = y) ( ) A sin(ωt) B cos(ωt) v(t) = r(t) t a(t) = 2 r(t) t 2 folgt nach komponentenweisen Ableiten ( ) Aω cos(ωt) v(t) = Bω sin(ωt) a(t) = ( ) Aω2 sin(ωt) Bω 2 cos(ωt) Die
Ferienkurs Theoretische Mechanik Sommer 2010 Newton/Koordinaten/Dgl s
Fakultät für Physik Friedrich Wulschner Technische Universität München Vorlesung Montag Ferienkurs Theoretische Mechanik Sommer 2010 Newton/Koordinaten/Dgl s Inhaltsverzeichnis 1 Newtons 3 Axiome 2 2 Lösungsverfahren
Übungen zu: Theoretische Physik I klassische Mechanik W 2213 Tobias Spranger - Prof. Tom Kirchner WS 2005/06
Übungen zu: Theoretische Physik I klassische Mechanik W 223 Tobias Spranger - Prof. Tom Kirchner WS 25/6 http://www.pt.tu-clausthal.de/qd/teaching.html 25. Janua6 Übungsblatt Lösungsvorschlag 3 Aufgaben,
I.6.3 Kepler-Problem. V ( x ) = G Nm 1 m 2. (I.91a) mit dem Potential. . (I.91b)
38 Newton sche Mechanik I.6.3 Kepler-Problem Die Newton sche Gravitationskraft zwischen zwei Massenpunkten mit Massen m 1, m 2 ist eine konservative Zentralkraft, gegeben durch mit dem Potential F ( x
Theoretische Physik 1 Mechanik
Technische Universität München Fakultät für Physik Ferienkurs Theoretische Physik 1 Mechanik Skript zu Vorlesung 1: Grundlagen der Newton schen Mechanik, Zweiteilchensysteme gehalten von: Markus Krottenmüller
Satellitennavigation-SS 2011
Satellitennavigation-SS 011 LVA.-Nr. 183.060 Gerhard H. Schildt Buch zur Vorlesung: ISBN 978-3-950518-0-7 erschienen 008 LYK Informationstechnik GmbH www.lyk.at [email protected] Satellitennavigation GPS,
Formelsammlung: Physik I für Naturwissenschaftler
Formelsammlung: Physik I für Naturwissenschaftler 1 Was ist Physik? Stand: 13. Dezember 212 Physikalische Größe X = Zahl [X] Einheit SI-Basiseinheiten Mechanik Zeit [t] = 1 s Länge [x] = 1 m Masse [m]
Experimentalphysik 1
Technische Universität München Fakultät für Physik Ferienkurs Experimentalphysik 1 WS 16/17 Lösung 1 Ronja Berg ([email protected]) Katharina Scheidt ([email protected]) Aufgabe 1: Superposition
Einführung in die Astronomie und Astrophysik I
Einführung in die Astronomie und Astrophysik I Teil 5 Jochen Liske Hamburger Sternwarte [email protected] Themen Einstieg: Was ist Astrophysik? Koordinatensysteme Astronomische Zeitrechnung Sonnensystem
Hinweis: Geben Sie für den Winkel α keinen konkreten Wert, sondern nur für sin α und/oder cos α an.
1. Geschwindigkeiten (8 Punkte) Ein Schwimmer, der sich mit konstanter Geschwindigkeit v s = 1.25 m/s im Wasser vorwärts bewegen kann, möchte einen mit Geschwindigkeit v f = 0.75 m/s fließenden Fluß der
2.5 Dynamik der Drehbewegung
- 58-2.5 Dynamik der Drehbewegung 2.5.1 Drehimpuls Genau so wie ein Körper sich ohne die Einwirkung äußerer Kräfte geradlinig mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, so behält er seine Orientierung gegenüber
Theoretische Physik: Mechanik
Ferienkurs Theoretische Physik: Mechanik Sommer 2017 Vorlesung 1 (mit freundlicher Genehmigung von Merlin Mitschek und Verena Walbrecht) Technische Universität München 1 Fakultät für Physik Inhaltsverzeichnis
Übungsblatt 8 Physik für Ingenieure 1
Übungsblatt 8 Physik für Ingenieure 1 Othmar Marti, ([email protected]) 4. 12. 2001 1 Aufgaben für die Übungsstunden Statische Gleichgewichte 1, Gravitation 2, PDF-Datei 3 1. Bei einem Kollergang
2. Klausur zur Theoretischen Physik I (Mechanik)
2. Klausur zur Theoretischen Physik I (echanik) 09.07.2004 Aufgabe 1 Physikalisches Pendel 4 Punkte Eine homogene, kreisförmige, dünne Platte mit Radius R und asse ist am Punkt P so aufgehängt, daß sie
E1 Mechanik Lösungen zu Übungsblatt 3
Ludwig Maximilians Universität München Fakultät für Physik E1 Mechanik en zu Übungsblatt 3 WS 014 / 015 Prof. Dr. Hermann Gaub Aufgabe 1 Sonnensystem Abstände innerhalb des Sonnensystems werden häufig
Falls die Masse nicht konstant ist, gilt die allgemeine Formulierung: p ist der Impuls des Körpers.
Mechanik Physik Mechanik Newton sche Gesetze 1. Newton sches Gesetz - Trägheitssatz Wirkt auf einen Körper keine Kraft oder befindet er sich im Kräftegleichgewicht, so bleibt er in Ruhe oder er bewegt
Zentralpotential. Zweikörperproblem. Symmetrie Erhaltungsgröße Vereinfachung. Transformation zu Schwerpunkts- und Relativkoordinaten
Zentralpotential Zweikörperproblem Symmetrie Erhaltungsgröße Vereinfachung 1. Translation Schwerpunktsimpuls Einteilchenproblem 2. Zeittransl. Energie Dgl. 1. Ordnung 3. Rotation Drehimpuls Radialgl. Transformation
Die Gravitationswaage
Physikalisches Praktikum für das Hauptfach Physik Versuch 02 Die Gravitationswaage Sommersemester 2005 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Hauke Rohmeyer EMail: [email protected] Gruppe: 13 Assistent:
Blatt 03.1: Scheinkräfte
Fakultät für Physik T1: Klassische Mechanik, SoSe 2016 Dozent: Jan von Delft Übungen: Benedikt Bruognolo, Sebastian Huber, Katharina Stadler, Lukas Weidinger http://www.physik.uni-muenchen.de/lehre/vorlesungen/sose_16/t1_theor_mechanik/
Theoretische Physik I bei Prof. A. Rosch
Vorlesungsmitschrift Theoretische Physik I bei Prof. A. Rosch von M. & O. Filla 8. November 206 Zur Erinnerung: Das Zweikörperproblem wurde auf zwei Differenzialgleichungen heruntergebrochen. Diese können
Theoretische Physik: Mechanik
Ferienkurs Theoretische Physik: Mechanik Sommer 2016 Vorlesung 1 (mit freundlicher Genehmigung von Verena Walbrecht) Technische Universität München 1 Fakultät für Physik Inhaltsverzeichnis 1 Mathematische
Experimentalphysik E1
Experimentalphysik E1 Newtonsche Axiome, Kräfte, Arbeit, Skalarprodukt, potentielle und kinetische Energie Alle Informationen zur Vorlesung unter : http://www.physik.lmu.de/lehre/vorlesungen/index.html
11. Vorlesung Wintersemester
11. Vorlesung Wintersemester 1 Ableitungen vektorieller Felder Mit Resultat Skalar: die Divergenz diva = A = A + A y y + A z z (1) Mit Resultat Vektor: die Rotation (engl. curl): ( rota = A Az = y A y
Theoretische Physik: Mechanik
Ferienkurs Theoretische Physik: Mechanik Blatt 2 - Lösung Technische Universität München 1 Fakultät für Physik 1 Perle Eine Perle der Masse m gleite reibungsfrei auf einem vertikal stehenden Ring vom Radius
Computational Astrophysics 1. Kapitel: Sonnensystem
Computational Astrophysics 1. Kapitel: Sonnensystem Wilhelm Kley Institut für Astronomie & Astrophysik Kepler Center for Astro and Particle Physics Sommersemester 2011 W. Kley: Computational Astrophysics
Musterlösung 2. Klausur Physik für Maschinenbauer
Universität Siegen Sommersemester 2010 Fachbereich Physik Musterlösung 2. Klausur Physik für Maschinenbauer Prof. Dr. I. Fleck Aufgabe 1: Freier Fall im ICE Ein ICE bewege sich mit der konstanten Geschwindigkeit
Eine Kreis- oder Rotationsbewegung entsteht, wenn ein. M = Fr
Dynamik der ebenen Kreisbewegung Eine Kreis- oder Rotationsbewegung entsteht, wenn ein Drehmoment:: M = Fr um den Aufhängungspunkt des Kraftarms r (von der Drehachse) wirkt; die Einheit des Drehmoments
PW2 Grundlagen Vertiefung. Kinematik und Stoÿprozesse Version
PW2 Grundlagen Vertiefung Kinematik und Stoÿprozesse Version 2007-09-03 Inhaltsverzeichnis 1 Vertiefende Grundlagen zu den Experimenten mit dem Luftkissentisch 1 1.1 Begrie.....................................
MECHANIK I. Kinematik Dynamik
MECHANIK I Kinematik Dynamik Mechanik iki Versuche Luftkissenbahn Fallschnur Mechanik iki Kinematik Kinematik beschreibt Ablauf einer Bewegungeg Bewegung sei definiert relativ zu Bezugssystem Koordinatensystem
Prüfungsklausur - Lösung
Prof. G. Dissertori Physik I ETH Zürich, D-PHYS Durchführung: 08. Februar 2012 Bearbeitungszeit: 180min Prüfungsklausur - Lösung Aufgabe 1: Triff den Apfel! (8 Punkte) Wir wählen den Ursprung des Koordinatensystems
1 = z = y + e. Nabla ist ein Vektor, der als Komponenten keine Zahlen sondern Differentiationsbefehle
Anmerkung zur Notation Im folgenden werden folgende Ausdrücke äquivalent benutzt: r = x y = x 1 x 2 z x 3 1 Der Vektoroperator Definition: := e x x + e y y + e z z = x y z. Nabla ist ein Vektor, der als
1. Aufgabe: Impuls des Waggons beim Aufprall ist mit 1 2 mv2 = mgh und v = 2gh p = m v 1 = m 2gh
3 Lösungen 1. Aufgabe: Impuls des Waggons beim Aufprall ist mit 1 2 mv2 = mgh und v = 2gh p = m v 1 = m 2gh 1 (a) Nach dem Aufprall m u 1 = p = m v 1 m u 1 = m 2gh 1 e 1 = 12664Ns e 1 F = p t (b) p 2 =
Vorlesung Theoretische Mechanik
Julius-Maximilians-Universität Würzburg Vorlesung Theoretische Mechanik Wintersemester 17/18 Prof. Dr. Johanna Erdmenger Vorläufiges Skript 1 (Zweite Vorlesung, aufgeschrieben von Manuel Kunkel, 23. 10.
3. Impuls und Drall. Prof. Dr. Wandinger 2. Kinetik des Massenpunkts Dynamik 2.3-1
3. Impuls und Drall Die Integration der Bewegungsgleichung entlang der Bahn führte auf die Begriffe Arbeit und Energie. Die Integration der Bewegungsgleichung bezüglich der Zeit führt auf die Begriffe
Ergänzende Materialien zum Seminar Theoretische Mechanik WS 2005/06
Ergänzende Materialien zum Seminar Theoretische Mechanik WS 2005/06 Dörte Hansen 4. Dezember 2005 1 Lagrangepunkte oder: Das restringierte 3-Körper-Problem der Himmelsmechanik 1.1 Motivation Die Trojaner
Physikalische Grundlagen
Physikalische Grundlagen Inhalt: - Bahn und Bahngeschwindigkeit eines Satelliten - Die Energie eines Satelliten - Kosmische Geschwindigkeiten Es wird empfohlen diese Abschnitte der Reihe nach zu bearbeiten.
Massenträgheitsmomente homogener Körper
http://www.youtube.com/watch?v=naocmb7jsxe&feature=playlist&p=d30d6966531d5daf&playnext=1&playnext_from=pl&index=8 Massenträgheitsmomente homogener Körper 1 Ma 1 Lubov Vassilevskaya Drehbewegung um c eine
Vektorrechnung in der Physik und Drehbewegungen
Vektorrechnung in der Physik und Drehbewegungen 26. November 2008 Vektoren Vektoren sind bestimmt durch a) Betrag und b) Richtung Beispiel Darstellung in 3 Dimensionen: x k = y z Vektor in kartesischen
(a) Transformation auf die generalisierten Koordinaten (= Kugelkoordinaten): ẏ = l cos(θ) θ sin(ϕ) + l sin(θ) cos(ϕ) ϕ.
Karlsruher Institut für Technologie Institut für Theorie der Kondensierten Materie Theoretische Physik B - Lösungen SS 10 Prof. Dr. Aleander Shnirman Blatt 5 Dr. Boris Narozhny, Dr. Holger Schmidt 11.05.010
In Bezug zum Beitrag Mit AIDA zum Kleinplaneten Didymos in der Zeitschrift Sterne und Weltraum 5/2013 (Blick in die Forschung, S.
Little Armageddon In Bezug zum Beitrag Mit AIDA zum Kleinplaneten Didymos in der Zeitschrift Sterne und Weltraum 5/2013 (Blick in die Forschung, S. 16) Natalie Fischer Ist es möglich, die Bahn eines Asteroiden
Physik 1 für Ingenieure
Physik 1 für Ingenieure Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm [email protected] Skript: http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1 Übungsblätter und Lösungen: http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/ueb/ue#
Bewegung in Systemen mit mehreren Massenpunkten
Bewegung in Systemen mit mehreren Massenpunkten Wir betrachten ein System mit mehreren Massenpunkten. Für jeden Massenpunkt i einzeln gilt nach Newton 2: F i = d p i dt. Für n Massenpunkte muss also ein
9. Übungsblatt zur VL Einführung in die Klassische Mechanik und Wärmelehre Modul P1a, 1. FS BPh 8. Dezember 2009
9. Übungsblatt zur VL Einführung in die Klassische Mechanik und Wärmelehre Modul P1a, 1. FS BPh 8. Dezember 009 Aufgabe 9.1: Doppelfeder Eine Kugel wird im Schwerefeld der Erde zwischen zwei Federn mit
Theoretische Physik 1 Mechanik
Technische Universität München Fakultät für Physik Ferienkurs Theoretische Physik 1 Mechanik Skript zu Vorlesung 2: konservative Kräfte, Vielteilchensysteme und ausgedehnte Körper gehalten von: Markus
Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences. 24. November 2016 HSD. Physik. Rotation
Physik Rotation Schwerpunkt Schwerpunkt Bewegungen, Beschleunigungen und Kräfte können so berechnet werden, als würden Sie an einem einzigen Punkt des Objektes angreifen. Bei einem Körper mit homogener
Physik für Biologen und Zahnmediziner
Physik für Biologen und Zahnmediziner Kapitel 3: Dynamik und Kräfte Dr. Daniel Bick 09. November 2016 Daniel Bick Physik für Biologen und Zahnmediziner 09. November 2016 1 / 25 Übersicht 1 Wiederholung
8.1 Gleichförmige Kreisbewegung 8.2 Drehung ausgedehnter Körper 8.3 Beziehung: Translation - Drehung 8.4 Vektornatur des Drehwinkels
8. Drehbewegungen 8.1 Gleichförmige Kreisbewegung 8.2 Drehung ausgedehnter Körper 8.3 Beziehung: Translation - Drehung 8.4 Vektornatur des Drehwinkels 85 8.5 Kinetische Energie der Rotation ti 8.6 Berechnung
Blatt 4. Stoß und Streuung - Lösungsvorschlag
Fakultät für Physik der LMU München Lehrstuhl für Kosmologie, Prof. Dr. V. Mukhanov Übungen zu Klassischer Mechanik (T1) im SoSe 211 Blatt 4. Stoß und Streuung - Lösungsvorschlag Aufgabe 4.1. Stoß Zwei
Übungen Theoretische Physik I (Mechanik) Blatt 8 (Austeilung am: , Abgabe am )
Übungen Theoretische Physik I (Mechanik) Blatt 8 (Austeilung am: 14.09.11, Abgabe am 1.09.11) Hinweis: Kommentare zu den Aufgaben sollen die Lösungen illustrieren und ein besseres Verständnis ermöglichen.
5. Arbeit und Energie
Inhalt 5.1 Arbeit 5.2 Konservative Kräfte 5.3 Potentielle Energie 5.4 Kinetische Energie 5.5 Beispiele 5.1 Arbeit 5.1 Arbeit Konzept der Arbeit führt zur Energieerhaltung. 5.1 Arbeit Wird Masse m mit einer
Übungen zur Theoretischen Physik I: Mechanik
Prof Dr H Friedrich Physik-Departent T30a Technische Universität München Blatt 4 Übungen zur Theoretischen Physik I: Mechanik (Abgabe schriftlich, in der Übungsgruppe in der Woche vo 805-2205) Betrachten
Probeklausur zur Theoretischen Physik I: Mechanik
Prof. Dr. H. Friedrich Physik-Department T3a Technische Universität München Probeklausur zur Theoretischen Physik I: Mechanik Montag, 2.7.29 Hörsaal 1 1:15-11:5 Aufgabe 1 (8 Punkte) Geben Sie möglichst
Vorlesung 3: Roter Faden:
Vorlesung 3: Roter Faden: Bisher: lineare Bewegungen Energie- und Impulserhaltung Heute: Beispiele Energie- und Impulserhaltung Stöße Gravitationspotential Exp.: Billiard Ausgewählte Kapitel der Physik,
Blatt 10. Hamilton-Formalismus- Lösungsvorschlag
Fakultät für Physik der LMU München Lehrstuhl für Kosmologie, Prof. Dr. V. Mukhanov Übungen zu Klassischer Mechanik T) im SoSe 20 Blatt 0. Hamilton-Formalismus- Lösungsvorschlag Aufgabe 0.. Hamilton-Formalismus
3. Erhaltungsgrößen und die Newton schen Axiome
Übungen zur T1: Theoretische Mechanik, SoSe13 Prof. Dr. Dieter Lüst Theresienstr. 37, Zi. 45 Dr. James Gray [email protected] 3. Erhaltungsgrößen und die Newton schen Axiome Übung 3.1:
Grundlagen der Lagrange-Mechanik
Grundlagen der Lagrange-Mechanik Ahmed Omran 1 Abriss der Newton schen Mechanik 1.1 Newton sche Axiome 1. Axiom: Im Inertialsystem verharrt ein Körper in seinem momentanen Bewegungszustand (in Ruhe, oder
Die Keplerschen Gesetze
Die Keplerschen Gesetze Franz Embacher Fakultät für Physik der Universität Wien Didaktik der Astronomie, Sommersemester 009 http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/lehre/didaktikastronomie/ss009/ 1
Aufgabenblatt zum Seminar 06 PHYS70356 Klassische und relativistische Mechanik (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt, Nebenfach Physik)
Aufgabenblatt zum Seminar 6 PHYS7356 Klassische und relativistische Mechanik (Physik, Wirtschaftsphysik, Physik Lehramt, Nebenfach Physik Othmar Marti, ([email protected] 4. 11. 8 1 Aufgaben 1. Ein
Satellit. Projekt Mathematische Modellierung. Lukas Schweighofer, Mustafa Krupic, Elisabeth Schmidhofer Sommersemester 2013
Projekt Mathematische Modellierung Lukas Schweighofer, Mustafa Krupic, Elisabeth Schmidhofer Sommersemester 2013 1. Einführung und Beschreibung der Vorgangs In unserem Projekt schicken wir einen en von
Rotationskurve einer Spiralgalaxie
Theorie Rotationskurve einer Spiralgalaxie Modell einer Spiralgalaxie Eine Spiralgalaxie ist grundsätzlich aus drei Komponenten aufgebaut: Scheibe, Bulge und Halo. Die Galaxien-Scheibe besteht vorwiegend
Klassische Theoretische Physik II (Theorie B) Sommersemester 2016
Karlsruher Institut für Technologie Institut für Theorie der Kondensierten Materie Klassische Theoretische Physik II (Theorie B) Sommersemester 2016 Prof. Dr. Alexander Mirlin Musterlösung: Blatt 12. PD
Lagrange Formalismus
Lagrange Formalismus Frank Essenberger FU Berlin 1.Oktober 26 Inhaltsverzeichnis 1 Oszillatoren 1 1.1 Fadenpendel.............................. 1 1.2 Stabpendel.............................. 3 1.3 U-Rohr................................
Lösung 12 Klassische Theoretische Physik I WS 15/16
Karlsruher Institut für Technologie Institut für theoretische Festkörperphysik www.tfp.kit.edu ösung 1 Klassische Theoretische Physik I WS 1/16 Prof. Dr. G. Schön + Punkte Sebastian Zanker, Daniel Mendler
Physik 1 VNT Aufgabenblatt 8 5. Übung (50. KW)
Physik 1 VNT Aufgabenblatt 8 5. Übung (5. KW) 5. Übung (5. KW) Aufgabe 1 (Achterbahn) Start v h 1 25 m h 2 2 m Ziel v 2? v 1 Welche Geschwindigkeit erreicht die Achterbahn in der Abbildung, wenn deren
Theoretische Physik I Mechanik Blatt 1
PD Dr. S. Mertens S. Falkner, S. Mingramm Theoretische Physik I Mechanik Blatt 1 WS 27/28 8. 1. 27 1. Parabelbahn. Ein Punkt bewege sich auf der Kurve, die durch die Gleichung y 2 = 4ax + 4a 2 a > beschrieben
Sonne. Sonne. Δ t A 1. Δ t. Heliozentrisches Weltbild. Die Keplerschen Gesetze
Seite 1 von 6 Astronomische Weltbilder und Keplersche Gesetze Heliozentrisches Weltbild Die Sonne steht im Mittelpunkt unseres Sonnensystems, die Planeten umkreisen sie. Viele Planeten werden von Monden
Ferienkurs Theoretische Mechanik 2009 Hamilton Formalismus und gekoppelte Systeme
Fakultät für Physik Technische Universität München Michael Schrapp Übungsblatt 3 Ferienkurs Theoretische Mechanik 009 Hamilton Formalismus und gekoppelte Systeme Hamilton-Mechanik. Aus Doctoral General
Probeklausur zur T1 (Klassische Mechanik)
Probeklausur zur T1 (Klassische Mechanik) WS 006/07 Bearbeitungsdauer: 10 Minuten Prof. Stefan Kehrein Name: Matrikelnummer: Gruppe: Diese Klausur besteht aus vier Aufgaben. In jeder Aufgabe sind 10 Punkte
D = Lösung der Aufgabe 1
Klassische Theoretische Physik I, WiSe 7/8 Aufgabe : Verständnisfragen und kleine Aufgaben 3P Beantworten Sie die Fragen kurz, aber vollständig. (a) 4P Formulieren Sie zwei der drei Kepler schen Gesetze
Übungen zu: Theoretische Physik I klassische Mechanik W 2213 Tobias Spranger - Prof. Tom Kirchner WS 2005/06
Übungen zu: Theoretische Physik I klassische Mechanik W 13 Tobias Spranger - Prof. Tom Kirchner WS 005/06 http://www.pt.tu-clausthal.de/qd/teaching.html. Dezember 005 Übungsblatt 7 Lösungsvorschlag 4 Aufgaben,
Physikalisches Praktikum M 7 Kreisel
1 Physikalisches Praktikum M 7 Kreisel Versuchsziel Quantitative Untersuchung des Zusammenhangs von Präzessionsfrequenz, Rotationsfrequenz und dem auf die Kreiselachse ausgeübten Kippmoment Literatur /1/
Andreas Brenneis; Rebecca Saive; Felicitas Thorne. Mechanik 28./
TU München Experimentalphysik 1 DVP Vorbereitungskurs Andreas Brenneis; Rebecca Saive; Felicitas Thorne Mechanik 28./29.07.2008 Inhaltsverzeichnis 1 Kinematik 2 1.1 Ort, Geschwindigkeit, Beschleunigung....................
Abiturtraining Physik
Abiturtraining Physik Aus: Schriftliche Abiturprüfung Physik Sachsen Anhalt 04 Thema G : Auf dem Weg zum Mars Gravitation Die russische Raumsonde Phobos Grunt startete im November 0 zu einem Flug zum Marsmond
6 Dynamik der Translation
6 Dynamik der Translation Die Newton sche Axiome besagen, nach welchen Geseten sich Massenpunkte im Raum bewegen. 6.1.1 Erstes Newton sches Axiom (Trägheitsgeset = law of inertia) Das erste Newton sche
Solution V Published:
1 Reibungskraft I Ein 25kg schwerer Block ist zunächst auf einer horizontalen Fläche in Ruhe. Es ist eine horizontale Kraft von 75 N nötig um den Block in Bewegung zu setzten, danach ist eine horizontale
6 Gravitation (gravitación, la)
6 Gravitation Hofer 1 6 Gravitation (gravitación, la) A1: Informiere dich über unser Sonnensystem und trage dein Wissen in Form eines Kurzreferates vor. 6.1 Weltbilder 6.1.2 Das geozentrische Weltbild(concepto
Physik für Biologen und Zahnmediziner
Physik für Biologen und Zahnmediziner Kapitel 3: Dynamik und Kräfte Dr. Daniel Bick 09. November 2016 Daniel Bick Physik für Biologen und Zahnmediziner 09. November 2016 1 / 25 Übersicht 1 Wiederholung
Theoretische Physik 4 - Blatt 1
Theoretische Physik 4 - Blatt 1 Christopher Bronner, Frank Essenberger FU Berlin 21.Oktober.2006 Inhaltsverzeichnis 1 Compton-Effekt 1 2 Bohrsches Atommodell 2 2.1 Effektives Potential..........................
Übungen zum Ferienkurs Theoretische Mechanik
Übungen zum Ferienkurs Theoretische Mechanik Starre Körper Übungen, die mit einem Stern markiert sind, werden als besonders wichtig erachtet. 3.1 Trägheitstensor eines homogenen Quaders Bestimmen Sie den
7 Die Hamilton-Jacobi-Theorie
7 Die Hamilton-Jacobi-Theorie Ausgearbeitet von Rolf Horn und Bernhard Schmitz 7.1 Einleitung Um die Hamilton schen Bewegungsgleichungen q k = H(q, p) p k ṗ k = H(p, q) q k zu vereinfachen, führten wir
Aufgabe K1: Potential einer Hohlkugel ( = 11 Punkte)
Aufgabe K: Potential einer Hohlkugel ( + 7 + = Punkte) (a) Leiten Sie die integrale Form der Maxwell Gleichungen der Elektrostatik aus den entsprechenden differentiellen Gleichungen her. Differentielle
