Implementierung eines steuerlichen Risikomanagementsystems



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Nora Mundschenk Implementierung eines steuerlichen Risikomanagementsystems Eine Analyse in ausgewählten Unternehmen und die Entwicklung eines Instruments zur Bewertung steuerlicher Risiken Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013

Inhaltsverzeichnis Abbildlingsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XI...XII XIII 1 EINLEITUNG 1 1.1 Problemstellung und Ziel der Arbeit 1 1.2 Methodisches Vorgehen 5 1.2.1 Erhebungsmethode 5 1.2.2 Auswertungsmethode 8 1.3 Aufbau der Arbeit 11 2 STEUERLICHES RISIKOMANAGEMENT 15 2.1 Das steuerliche Risiko 15 2.1.1 Definition des Begriffs 15 2.1.2 Bestandsaufnahme zum Untersuchungsraum 17 2.2 Der Corporate Governance-Rahmen 27 2.2.1 Entwicklung des Regelungsrahmens 27 2.2.2 Allgemeines Risikomanagement im Unternehmen 29 2.2.3 Ableitung eines steuerlichen Risikomanagements 32 2.3 Das Management der Konzernsteuerquote 35 2.3.1 Anforderungen an ein System 35 2.3.2 Berücksichtigung von Einflussfaktoren 37 3 IMPLEMENTIERUNG EINES STEUERLICHEN RISIKO- MANAGEMENTSYSTEMS IM UNTERNEHMEN 41 3.1 Entwicklung eines Konzeptes 41 3.1.1 Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem der OECD 41 3.1.1.1 COSO II ERM-Modell 41 3.1.1.2 Ziele des Systems in Bezug auf Steuerrisiken 45 3.1.1.3 Organisation des Systems in Bezug auf Steuerrisiken...45 3.1.1.4 Komponenten des Systems in Bezug auf Steuerrisiken 46 VII

3.1.2 Empirische Untersuchung in ausgewählten Unternehmen 48 3.1.2.1 Vorgehensweise bei der Analyse 48 3.1.2.2 Auswahl der zu befragenden Steuerexperten 49 3.1.2.3 Erhebung durch eine qualitative Befragung 51 3.2 Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem für Steuerrisiken 55 3.2.1 Die steuerliche Risikopolitik 56 3.2.1.1 Ergebnisse der Empirie 56 3.2.1.2 Festlegung der Steuerpolitik 59 3.2.2 Das steuerliche Risikomanagement im Unternehmen 61 3.2.2.1 Ergebnisse der Empirie 61 3.2.2.2 Notwendigkeit der Etablierung eines Systems 67 3.2.3 Kommunikation und Monitoring 67 3.2.3.1 Ergebnisse der Empirie 67 3.2.3.2 Gewährleistung der Kommunikation 70 3.2.3.3 Sicherung des Monitorings 75 3.3 Der steuerliche Risikomanagementprozess 77 3.3.1 Die Analyse steuerlicher Risiken 78 3.3.1.1 Ergebnisse der Empirie 78 3.3.1.1.1 Die Identifikation steuerlicher Risiken 78 3.3.1.1.2 Die Bewertung steuerlicher Risiken 83 3.3.1.2 Erfassung identifizierter Steuerrisiken im Risikoinventar 90 3.3.1.2.1 Systematisierung der Risiko-Informationen 90 3.3.1.2.2 Ermittlung der Art des Risikos 94 3.3.1.2.2.1 Definition von Risikoobjekten 96 3.3.1.2.2.2 Definition von Risikokategorien 97 3.3.1.2.2.3 Definition der Risikoauswirkung 98 3.3.1.2.3 Unternehmensspezifische Risikoarten in der Praxis 99 3.3.1.3 Abbildung der bewerteten Steuerrisiken in der Risikolandkarte 102 3.3.1.3.1 Festlegung der Eintrittswahrscheinlichkeit 103 3.3.1.3.2 Bestimmung des Schadensausmaßes 104 3.3.1.3.3 Darstellung der Steuerrisiken 105 3.3.1.3.3.1 Aggregation steuerlicher Risiken 105 3.3.1.3.3.2 Definition von Risikoklassen 107 3.3.1.3.4 Entwicklung einer Risikolandkarte 110 3.3.1.4 Kritik an der Bewertung steuerlicher Risiken 112 3.3.2 Die Bewältigung steuerlicher Risiken 113 3.3.2.1 Ergebnisse der Empirie 114 3.3.2.1.1 Die Steuerung steuerlicher Risiken 114 VIII

3.3.2.1.2 Die Kontrolle steuerlicher Risiken 119 3.3.2.2 Steuerung mit Hilfe eines Eskalationsmodells 121 3.3.2.3 Kontrolle der Bewältigungsprozesse 127 3.3.3 Schlussfolgerungen aus der Theorie und Praxis 129 3.3.3.1 ' Der steuerliche Risikomanagementprozess in der Praxis 129 3.3.3.2 Einsatz der Instrumente 131 3.3.3.3 Diskussion der Ergebnisse 137 4 ENTWICKLUNG EINER METHODE ZUR BEWERTUNG STEUERLICHER RISIKEN 139 4.1 Ableitung aus den Rechnungslegungsvorschriften 139 4.1.1 Unsichere Steuerpositionen 139 4.1.1.1 Ansatzvorschriften 140 4.1.1.2 Die Konvergenz der Rechnungslegungsansätze 141 4.1.2 Quantitative Bewertung steuerlicher Risiken 144 4.1.2.1 Schätzung des potentiellen Schadens 145 4.1.2.2 Einsatz einer Expertenrunde 148 4.2 Prognoseverfahren als Methoden der Informationsgewinnung 151 4.2.1 Bestimmung geeigneter Methoden 151 4.2.1.1 Entwicklung möglicher Szenarien 151 4.2.1.2 Schätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit 153 4.2.2 Szenariotechnik 154 4.2.2.1 Konkretisierung des Ansatzes 154 4.2.2.2 Beschreibung der Determinanten 156 4.2.2.3 Darstellung des Ablaufs 158 4.2.3 Die Delphi-Befragung 160 4.2.3.1 Beschreibung des Konzepts 161 4.2.3.2 Erläuterung der Vorgehensweise 163 4.2.4 Die Kombination der Szenario-Technik und der Delphi-Befragung 165 4.2.5 Anwendung in der Praxis 169 4.2.5.1 Ein Beispiel 169 4.2.5.1.1 Szenario-Delphi Runde 1 171 4.2.5.1.1.1 Anwendung der Szenario-Technik 171 4.2.5.1.1.2 Durchführung der Delphi-Befragung 174 4.2.5.1.2 Szenario-Delphi Runde 2 176 4.2.5.1.3 Szenario-Delphi Runde 3 177 4.2.5.2 Zusammenfassung 179 IX

5 KRITISCHE WÜRDIGUNG DER ERGEBNISSE 181 5.1 Handlungsempfehlungen 181 5.1.1 Notwendigkeit eines steuerlichen Risikomanagements 181 5.1.2 Implementierung von Standardprozessen und Instrumenten 183 5.1.3 Maßnahmen im Überblick 185 5.2 Erweiterung eines steuerlichen Risikomanagements 187 5.2.1 Weltweite Offenlegungsinitiativen 187 5.2.2 Zeitnahe Betriebsprüfung in Deutschland 189 5.2.3 Kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung 191 Anhang 1: Risikoinventar 193 Anhang 2: Kodierung der Interviews 197 Literaturverzeichnis 213 Verzeichnis der Rechtsquellen und sonstigen Quellen 231