Management von Risikokonzentrationen

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Transkript:

Management von Risikokonzentrationen Erfassung Beurteilung - Steuerung - Überwachung Stefan Kühn (Hrsg.) Leiter RisikocontrolUing Frankfurter Sparkasse, Frankfurt am Main Philip Stegner (Hrsg.) Leiter Kreditrisikomanagement/-sekretariat Frankfurter Sparkasse, Frankfurt am Main Christian Batz Abteilungsleiter Betriebswirtschaft Bereich Bankwirtschaft und Verbundgeschäft Genossenschaftsverband Bayern e. V., München Michael Bräuning Fachmitarbeiter Financial Services Tndustry Deloitte & Touche GmbH, Frankfurt am Main Jörg Bretz Prüfungsleiter Referat Bankgeschäftliche Prüfungen 1, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main Marco Dörflinger Manager, Servicebereich Regulatory PricewaterhouseCoopers AG WPG, Frankfurt am Main Peter Martin Controlling/Steuerung Yolksbank AUgäu-West eg, Isny im Allgäu Markus Andreas Müller Senior Consultant Bereich Governance, Risk and Comphance PricewaterhouseCoopers AG WPG, Frankfurt am Main

INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht A. Einführung in das Thema und aufsichtsrechtliche Grundlagen 1 I. Begriffsdefinition und Einordnung von Risikokonzentrationen (Bräuning) 3 II. III. Aufsichtsrechtliche Behandlung von Risikokonzentrationen (Bräuning) 1 6 Kreditrisikokonzentrationen im Fokus von 19 Abs. 2 KWG (Dörßinger/Müller) 48 B. Erfassung und Beurteilung von Risikokonzentrationen 73 I. Einbindung von Risiko- und Ertragskonzentrationen in den Strategieprozess (Bat^/'Martin/'Seel/'von Zydowit^) 75 II. III. IV. Berücksichtigung von Risikokonzentrationen im Risikotragfähigkeitskonzept (Kühn) 119 Identifizierung und Kategorisierung von Risikokonzentrationen (Kühn) 155 Qualitative Einschätzung von Risikokonzentrationen mithilfe von Stress-Szenarien (Wagatha) 183 V. Quantitative Bewertung der Risikokonzentrationen mithilfe von Konzentrationsmaßen (Stegner) 215 C. Steuerung, Überwachung und Reporting von Risikokonzentrationen in der Praxis einer Genossenschaftsbank (Teitge) 241 I. Inter-Risikokonzentrationen 245 II. Intra-Risikokonzentrationen 251 III. Ausblick 277

INHALTSÜBERSICHT D. Management von Risikokonzentrationen im Fokus der Revision 279 I. Prüfung und Beurteilung aus Sicht der Internen Revision (Rauthe) 281 II. Prüfung und Beurteilung aus Sicht der Bankenaufsicht (Bret^) 310 Literaturverzeichnis 333 Abbildungsverzeichnis 341 Stichwortverzeichnis 347 VI

Inhaltsverzeichnis A. Einführung in das Thema und aufsichtsrechtliche Grundlagen 1 I. Begriffsdefinition und Einordnung von Risikokonzentrationen 3 1. Konzentrationen und Korrelationen 3 2. Folgen von Konzentrationen für die Risikolandschaft 9 3. Erscheinungsformen von Risikokonzentrationen 12 II. Aufsichtsrechtliche Behandlung von Risikokonzentrationen 16 1. Empfehlungen der internationalen Aufsicht 17 2. Verschärfte Anforderungen an Risikokonzentrationen gemäß MaRisk 32 III. Kreditrisikokonzentrationen im Fokus von 19 Abs. 2 KWG 48 1. Risikokonzentrationen im Kreditgeschäft 48 2. Aufsichtsrechtliche Vorgaben zur Begrenzung von Kreditrisikokonzentrationen 50 2.1. Großkreditvorschriften 50 2.2. Aktuelle Änderungen der Großkreditvorschriften 53 3. Kreditnehmereinheiten nach 19 Abs. 2 KWG 58 3.1. Definition von Kreditnehmereinheiten 58 3.2. Beispiele zum Kriterium der wirtschaftlichen Abhängigkeit 63 4. Auswirkungen des 19 Abs. 2 KWG auf das Management von Risikokonzentrationen im Kreditgeschäft 66 4.1. Anknüpfungspunkte für Risikokonzentrationen im Kreditrisikomanagement 66 4.2. Herausforderungen für den Kredit- und Risikomanagementprozess aus 19 Abs. 2 KWG n. F. 69 B. Erfassung und Beurteilung von Risikokonzentrationen 73 I. Einbindung von Risiko- und Ertragskonzentrationen in den Strategieprozess 75 VII

IN HALTS VERZEICHNIS 1. Einführung 75 2. Der Strategieprozess als wesentliches Element des Risikomanagements 78 2.1. Der Strategieprozess als Regelkreis 81 2.2. Die Verzahnung von Geschäfts- und Risikostrategie 85 3. Das Management von Risikokonzentrationen 85 3.1. Identifikation von Risikokonzentrationen 85 3.2. Begrenzung von Risikokonzentrationen 87 3.3. Einbindung von Risikokonzentrationen in die Risikotragfähigkeit 89 3.4. Einbindung von Risikokonzentrationen in das Stresstesting-Programm 90 4. Das Management von Ertragskonzentrationen 94 4.1. Analyse der Ertragskonzentrationen 94 4.2. Ableitungen aus der Analyse der Ertragskonzentrationen 111 4.3. Ableitungen für die Vertriebsbankstrategie (= Geschäftsbereichsstrategie) 114 4.4. Umsetzung in die operative Vertriebssteuerung 116 5. Förderung von Strategieprozessen durch eine ausgereifte Unternehmenskultur 117 II. Berücksichtigung von Risikokonzentrationen im Risikotragfähigkeitskonzept 119 1. Berücksichtigung der Risikokonzentrationen in der Geschäfts- und Risikostrategie 120 1.1. Aufsichtsrechtliche Anforderungen der MaRisk - Änderungen aus der Novelle 2010 120 1.2. Verankerung der Risikosteuerung in der Strategie und im Geschäftsmodell 125 1.3. Konsistenzprüfung Strategie, Steuerung und Geschäftsmodell 125 2. Risikoorientierte Steuerung eingebettet in die Risikotragfähigkeitsprozesse 128

2.1. Grundlegende Steuerungskonzeption in der Sparkasse 128 2.2. GuV-Steuerungskreis Going Concern 135 2.3. Barwertorientierte Steuerungskreis Gone Concern Perspektive 138 3. Risikomanagement unter Einbezug der Risikokonzentrationen 142 4. Risikokonzentration im Stresstesting 143 4.1. Inverse Stresstests 151 4.2. Aufsichtsrechtüche Stresstest, gemäß SolvV- 1RBA 123 154 III. Identifizierung und Kategorisierung von Risikokonzentrationen 155 1. Risikokonzentrationen und Risikoinventur 156 1.1. Praxis Beispiele zur Erläuterungen des Zusammenhangs zwischen den Begriffen Diversifikation, Korrelation, lntra-/inter- Risikokonzentrationen 158 1.2. Risikoinventur zur Identifizierung der wesentlichen Risiken und Konzentrationen 165 2. Frühwarnprozesse zur Steuerung von Risiko- und Ertragskonzentrationen 173 2.1. Frühwarnprozesse zur Steuerung und Überwachung von Kundeneinlagen 175 2.2. Frühwarnprozesse zur Steuerung und Überwachung des Zinsbuchs 177 2.3. Frühwarnprozesse zur Steuerung und Überwachung von Liquiditätsrisiken 178 2.4. Frühwarnprozess operationeile Risiken 180 IV. Qualitative Einschätzung von Risikokonzentrationen mithilfe von Stress-Szenarien 183 1. Risikokonzentrationen 184 2. Einsatz von Stresstests und Szenarioanalysen 187 2.1. Begriff Stresstests und Szenarioanalysen 187 2.2. Beispiele zur qualitativen Beurteilung 189 IX

2.3. Ableitung von Stress-Szenarien 194 2.4. Modellbasierte Ableitung von Stress-Szenarien 196 2.5. Analyse eines Beispielportfolios 203 2.6. Steuerung von Risikokonzentrationen mithilfe von Stresstests 212 V. Quantitative Bewertung der Risikokonzentrationen mithilfe 1. 2. 3. 4. Konze:ntrationsmaßen Einleitung Adressenrisikokonzentrationen 2.1. 2.2. 2.3. 2.4. Aufbau von Kreditportfolien Arten von Risikokonzentrationen Methoden zur Beurteilung von Risikokonzentrationen Strategie und Kreditrisikobericht Sonstige Risikokonzentrationen 3.1. 3.2. 3.3. 3.4. 3.5. Fazit Sicherheitenkonzentrationen Ertragskonzentrationen Konzentrationen bei Marktpreisrisiken Konzentrationen bei Liquiditätsrisiken Konzentrationen bei operationellen Risiken 215 215 218 218 220 225 230 231 232 233 234 235 237 238 C. Steuerung, Überwachung und Reporting von Risikokonzentrationen in der Praxis einer Genossenschaftsbank 241 I. Inter-Risikokonzentrationen 245 II. Intra-Risikokonzentrationen 251 1. Marktpreisrisiko 252 1.1. Limitierung von Emittenten-und Länderrisiken 252 1.2. Risikokonzentration in Fonds 254 1.3. Anwendung bankeigener VaR-Modelle 257 1.4. Risikokonzentration im zinstragenden Kundengeschäft 259 1.5. Parametrisierung gleitende Durchschnitte 260

2. Liquiditätsrisiko 266 3. Adressenausfallrisiko 267 3.1. Verbundene Unternehmen, Kreditnehmerabhängigkeiten und Konzentrationen in Sicherungsinstrumenten und Sicherungsgebern 268 3.2. Branchen- und Regionenkonzentrationen versus Hausbankprinzip 269 3.3. Arten des Risikotransfers 271 3.4. Erstellung eines Ziel-Kreditportfolios 273 4. Operationelles Risiko 275 111. Ausblick 277 D. Management von Risikokonzentrationen im Fokus der Revision 279 I. Prüfung und Beurteilung aus Sicht der Internen Revision 281 1. Vorbemerkungen 281 1.1. Selbstverständnis und Definition der Internen Revision 281 1.2. Tätigkeitsfelder der Internen Revision 282 1.3. Das Risikomanagementsystem 284 2. Prüfung des Risikomanagementsystems 286 2.1. Einführung 286 2.2. Risikoarten 288 2.3. Prüfungsansätze 288 3. Schlussbemerkungen und Fazit 308 II. Prüfung und Beurteilung aus Sicht der Bankenaufsicht 310 1. Risikokonzentration 310 2. Überblick zu den aufsichtlichen Anforderungen 310 3. Risikokonzentrationen und MaRisk aus Prüfersicht 311 3.1. Anschreiben zu den MaRisk Einführung 311 3.2. Risikoinventur (AT 2.2) 313 3.3. Gesamtverantwortung der Geschäftsleitung (AT3) 314 XI

3.4. Risikotragfähigkeit (AT 4.1) 314 3.5. Strategien (AT 4.2) 315 3.6. Risikosteuerungs- und Controllingprozesse (AT 4.3.2) 316 3.7. Stresstests (AT 4.3.3) 319 4.»Range of Practice«zur Sicherstellung der Risikotragfähigkeit bei deutschen Kreditinstituten 320 5. CEBS-Guidelines zu Risikokonzentrationen 321 5.1. Anforderungen an die Bankenaufsicht 321 5.2. Generelle Anforderungen an das Risikokonzentrationsmanagement 324 5.3. Intra-Risikokonzentrationen 325 5.4. Inter-Risk Konzentrationen 329 6. Übliche Prüfungsmängel 329 7. Ausblick und Zusammenfassung 330 Literaturverzeichnis 333 Abbildungsverzeichnis. 341 Stichwortverzeichnis 347 XII