ROLAND BURKART 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Kommunikations Wissenschaft Grundlagen und Problemfelder Umrisse einer interdisziplinären Sozial Wissenschaft 1983 HERMANN BÖHLAUS NACHF. WIEN KÖLN
INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 9 1. Einleitung 11 2. Kommunikation: Zur Klärung eines Begriffes 14 2.1. Kommunikation als soziales Verhalten 14 2.2. Menschliche Kommunikation als soziales Handeln 18 2.3. Kommunikation als soziale Interaktion 22 2.4. Kommunikation als vermittelter Prozeß 26 2.5. Menschliche Kommunikation als symbolisch vermittelte Interaktion 29 2.6. Symbolisch vermittelte Interaktion als humanspezifische Kommunikationsmodalität - Zusammenfassung und terminologische Ergänzung 42 2.7. Feedback: eine Erfolgskontrolle kommunikativen Handelns... 46 3. Das Kommunikationsmedium Sprache" 52 3.1. Zum Problem sprachlicher Verständigung 54 3.2. Sprachbarrieren 61 3.3. Verständigungsrelevante Besonderheiten der menschlichen Sprache 63 3.3.1. Die verallgemeinernde Kraft der Sprache 63 3.3.2. Sprache und Realität 67 3.3.2.1. Sprachliche Relativität 69 3.3.2.2. Sprache und soziale Umwelt 74 3.3.3. Sprachliche Reflexivität 77 3.4. Zur Diagnose sprachlicher Kommunikationsstörungen 79 3.4.1. Zum Mißverstehen sprachlicher Symbole 80 3.4.2. Zum Mißverstehen sprachlicher Handlungen 87 3.4.3. Sprachliche Kommunikation: ein Modell ihrer Implikationen und deren Konsequenzen 91 3.5. Exkurs: Wissenschaftssprache 94 4. Kommunikation und menschliche Existenz 97 4.1. Kommunikation als anthropologische Grundkonstante 98 4.2. Sozialisation und Kommunikation 108 4.2.1. Sozialisationstheoretische Positionen 110 4.2.2. Exkurs: Zum Begriff der sozialen Rolle" 113
6 Inhaltsverzeichnis 4.2.3. Sozialisation als symbolisch-interaktionistisches Geschehen 116 4.2.3.1. Selbst-Genese und Kommunikation 122 5. Massenkommunikation 127 5.1. Massenkommunikation: zur Klärung eines Begriffes 127 5.2. Zur Bedeutung der Massenkommunikation für Mensch und Gesellschaft 135 5.2.1. Anmerkungen zum Verhältnis von Kommunikation und Gesellschaft 135 5.2.2. Funktion der Massenmedien 138 5.2.2.1. Soziale Funktionen 140 5.2.2.2. Politische Funktionen 144 5.2.2.3. ökonomische Funktionen 148 5.2.2.4. Information 151 5.2.2.5. Überblick: Zur Funktionalität des Massenkommunikationsprozesses 158 5.2.3. Wirkungen der Massenmedien 158 5.2.3.1. Zur Genese der massenkommunikativen Wirkungsforschung 161 5.2.3.2. Psychologisch orientierte Wirkungsforschung... 167 5.2.3.2.1. Die Arbeiten der Hovland-Gruppe.. 168 5.2.3.2.2. Konsistenztheoretische Ansätze 172 5.2.3.3. Soziologisch orientierte Wirkungsforschung... 176 5.2.3.4. Zum Status der Wirkungsforschung 181 5.2.4. Nutzung der Massenmedien 183 5.2.4.1. Der Nutzenansatz in der Massenkommunikationsforschung (Der Uses and Gratifications-Approach" und die handlungstheoretischen Implikationen des Symbolischen Interaktionismus") 184 5.2.4.2. Nutzungsorientierte Publikumsforschung 188 5.2.4.3. Publikumsforschung als Verständigungs- und Gratifikationskontrolle im Massenkommunikationsprozeß 192 6. Kommunikationswissenschaft als interdisziplinäre Sozialwissenschaft 195 6.1. Exkurs: Zur Besonderheit wissenschaftlichen Wissens 196 6.2. Kommunikationstheoretische Ansätze: eine überblicksartige Darstellung 203 6.2.1. Ansätze, die nach der Sichtweise des Erkenntnisobjekts unterscheidbar sind 203 6.2.1.1. Zur übertragungsorientierten Sichtweise von Kommunikation 204
Inhaltsverzeichnis 7 6.2.1.2. Zur interaktionistischen Sichtweise von Kommunikation 206 6.2.1.2.1. Der symbolisch-interaktionistische Denkansatz 206 6.2.1.2.2. Der universalpragmatische Denkansatz 210 6.2.1.3. Zur umweltbezogenen Sichtweise von Kommunikation 215 6.2.1.3.1. Der historisch-materialistische Denkansatz 216 6.2.1.3.2. Der systemtheoretische Denkansatz 220 6.2.2. Ansätze, die nach dem intendierten Verwendungszweck kommunikationstheoretischen Wissens unterscheidbar sind 225 6.2.2.1. Der kommunikationstherapeutische Denkansatz 225 6.2.2.2. Der kommunikationspädagogische Ansatz 235 6.2.2.3. Der manipulative Ansatz 239 6.2.3. Ansätze, die einen speziellen Ausschnitt der kommunikativen Realität zum Objektbereich erheben 242 6.2.3.1. Ansätze, die den Massenkommunikationsprozeß modellhaft beschreiben 242 6.2.3.1.1. Die Lasswell-Formel 244 6.2.3.1.2. Das Westley/MacLean-Modell 245 6.2.3.1.3. Das Riley/Riley-Modell 247 6.2.3.1.4. Das Feldschema von Maletzke 249 6.2.3.1.5. Das materialistische Modell von Hund 251 6.2.3.2. Ansätze, die auf Veränderung des Massenkommunikationsprozesses abzielen 253 6.2.3.2.1. Massenmedien als Vermittlungsinstanzen politischer Basiskommunikation: der demokratiekritische Ansatz von Geißler 253 6.2.3.2.2. Von repressiver zu emanzipatorischer Massenkommunikation: der medienkritische Ansatz von Enzensberger.. 259 6.3. Der Objektbereich einer sozialwissenschaftlich orientierten Kommunikationswissenschaft 261 6.3.1. Zur Funktionalität von Kommunikation für Mensch und Gesellschaft 262 6.3.2. Die Bedingungen funktionierender Kommunikation: ein Rahmen für kommunikationswissenschaftliche Problemfelder 267 6.3.2.1. Bedingungen für Verständigung 267 6.3.2.2. Bedingungen für die Realisierung von Kommunikationsinteressen 274
ö Inhaltsverzeichnis 6.3.2.2.1. Bedingungen für situationsgebundene Interessensrealisierung 274 6.3.2.2.2. Bedingungen für situationsübergreifende Interessensrealisierung 277 6.3.2.3. Kommunikative Bedingungen sozialer Persönlichkeitsgenese und gesamtgesellschaftlicher Evolution 282 6.3.2.3.1. Zur Funktion von Kommunikation aus persönlichkeitstheoretischer Perspektive 283 6.3.2.3.2. Zur Funktion von Kommunikation aus gesellschaftstheoretischer Perspektive 286 6.3.3. Zusammenfassung: Der kommunikationswissenschaftliche Objektbereich im Überblick 289 7. Schlußbetrachtung 291 Literatur 293 Seile