die Belastung steigt...die Leistung bleibt

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1 Stand der Information: November 2010 die Belastung steigt......die Leistung bleibt Sportphysiologie Produktinformationen

2 Körperflüssigkeiten Flüssigkeitsanteil am Körpergewicht: 60 % (!!) Funktion des Flüssigkeitsverlust: Ausscheidung von metabolischen Abfallprodukten, toxischen Stoffen und Wärme als Abfallprodukt des Energiestoffwechsels Regulationsmechanismus bei Flüssigkeitsverlust: Durstgefühl: Folge von unzureichendem Flüssigkeits- und Elektrolytgehalt in intra- und/oder extrazellulären Wasserkompartimenten

3 Flüssigkeitskompartimente Plasmavolumen Flüssigkeitsverlust Urin Schweiß Ventilation interstitielles intrazelluläres Volumen 28 l Volumen 8 l 3 l Aufnahme Nahrung Flüssigkeit Flüssigkeitsverlust pro Tag bei normaler Tätigkeit: über Urin 1 l - 1,5 l über die Haut 0,5 l über die Lungen 0,4 l über den Stuhl 0,1 l Summe 2,0 l - 2,5 l

4 Elektrolyte in Schweiß und Blut Schweiß ist mit Ausnahme von Kalium und Magnesium niedriger konzentriert als Blut, d. h. er weist einen relativ höheren Wassergehalt auf Beim Schwitzen kommt es zu einer Aufkonzentrierung des Blutplasmas Schweiß Plasma (Blut) Natrium mmol/l Kalium 5 4 mmol/l Calcium 0,7 2,5 mmol/l Magnesium 0,8 0,8 mmol/l Chlorid mmol/l

5 Funktion der Schweißproduktion Muskelarbeit durch Umwandlung von chemischer in mechanischer Energie als Abfallprodukt entsteht Wärme Regulation der Körpertemperatur durch die Schweißproduktion Abführung der Wärme durch Verdunstung von Schweiß: Wasser- und Elektrolytverlust Probleme bei ungenügender Flüssigkeitszufuhr: Verminderte Schweißproduktion Überhitzung

6 Flüssigkeitshaushalt bei sportlicher Betätigung Flüssigkeitsverluste beim Sport sind abhängig von: Belastungsintensität Klima/Temperatur Alter und Geschlecht Grundumsatz Belastungsdauer Körpergröße und -gewicht Fitnesszustand, Kondition Bewegungsökonomie, Technik Verlust bis zu 2 Liter pro Stunde! Unterdrückung des Durstgefühls bei Anstrengung Versagen des Durstmechanismus unter Stressbedingungen Dehydratation Verminderte physische und mentale Leistungsfähigkeit

7 Folgen der Dehydratation Abnahme des Plasmavolumens Verschlechterte Durchblutung Reduzierter Transport von... Sauerstoff sowie für die Energieproduktion benötigter Substrate zu den Muskeln Abbauprodukte und Wärme vom Muskel zu den Ausscheidungsorganen und Haut Verringerte Energieproduktion Erhöhte Körpertemperatur Ermüdung Verschlechterte Stoffwechselleistung

8 Energiequellen Grundlage jeder sportlichen Betätigung: Umwandlung von chemischer Energie in mechanische Energie durch die Muskelzellen Quellen chemischer Energie: Kohlenhydrate (Glykogen in Muskelzellen und Leber) Fettsäuren Proteine Empfohlene Energiezufuhr bei Erwachsenen bei sitzender Tätigkeit: kcal/kg KG/Tag tägl. Training (leicht, ca. 2 St.): kcal/kg KG/Tag extremer Ausdauerbelastung: kcal/kg KG/Tag (nur durch Supplementation abzudecken)

9 Arten der Energiegewinnung Anaerobe ATP-Spaltung (Belastungsdauer bis max. 40 s) Quelle: Vorrat der Muskelzelle (Kreatinphosphatspeicher) Anaerobe Glykolyse (Belastungsdauer bis max. 1 min) Abbau von Muskel- und Leberglykogen zu Milchsäure (Laktat) Oxidative Phosphorylierung (Belastungsdauer ab 1 min) Abbau von Glykogen und Fett unter Sauerstoffverbrauch Glucoseoxidation: 1 mol Glucose liefert 38 mol ATP Vorteil: Günstiges Verhältnis ATP/benötigte Sauerstoffmenge Nachteil: Begrenzte Verfügbarkeit von Glucose in Muskel und Leber Fettsäureoxidation: 1 mol Palmitinsäure liefert 130 mol ATP Vorteil: Große Speicher, wichtig bei längerer Belastungsdauer Nachteil: Höherer Sauerstoffverbrauch

10 Energieproduktion bei Ausdauersportlern länger als 60 Min. kürzer als 60 Min. vermehrt Fette Kohlenhydrate rein aerob vorwiegend aerob 6-10 Min. kürzer als 5 Min. Belastungsdauer überwiegend Kohlenhydrate ausschließlich Kohlenhydrate Verwendete Energieträger gemischt aerob/anaerob vorwiegend anaerob Energiegewinnung Eiweiß Fett Kohlenhydrat

11 Anteil der energieliefernden Substanzen Anteil der Energiebereitstellung (%) ATP Kreatinphosphat Anaerobe Glykolyse Max. Leistungsfähigkeit Aerobe Glykolyse Aerobe Fettsäureoxidation sek min 2 min 3 min 20 min 40 min 1 h Belastungsdauer

12 Kohlenhydrate Höchste Leistungseffektivität mit KH als Energielieferanten Entleeren der Glykogenspeicher in Leber und Muskel: Leistungsverlust Günstiger Gehalt an KH in Getränken dient der Resorption und dem Wiederauffüllen der Glykogenspeicher: Saccharose < 10% Maltodextrin < 20% Blutzucker [mmol/l] Mit KH Ohne KH Zeit [h]

13 Blutzuckerspiegel Insulinfreisetzung Blutzuckerspiegel Haushaltszucker (Saccharose) als schnell resorbierbares Kohlenhydrat Längerkettige, vernetzte Zucker (z. B. Maltodextrin), die langsam abgebaut werden und keine Insulinausschüttung hervorrufen Einnahme des Sportgetränks Zeit Entwicklung des Blutzuckers in Abhängigkeit von der Energiequelle

14 Spurenelemente Eisen Essenzielles Spurenelement: Bestandteil des Hämoglobins (O 2 -Transport) Bei Mittel- und Langstreckenläufern oft reduziert: Leistungsminderung Eisenmangel: -bei Belastungsazidose -durch Verluste über Gastrointestinaltrakt, Blase und Niere -durch Hämodilatation Zink Essenzielles Spurenelement, wichtig für Zellwachstum und Wundheilung Mehrbedarf bei körperlicher Belastung Selen Essenzielles Spurenelement, Zellschutz Bestandteil antioxidativ wirksamer Enzyme

15 Spurenelemente Kupfer Essenzielles Spurenelement Eisenverwertung, Blutbildung Eiweiß- und Pigment-(Melanin-)Stoffwechsel Molybdän Essenzielles Spurenelement Enzymbestandteil (Xanthinoxidase) im Harnsäureabbau Chrom Essenzielles Spurenelement Kohlenhydratverwertung, Bestandteil des Glucosetoleranzfaktors

16 Einflussfaktoren auf die Wasser-Resorption 1. Magenentleerungsrate Je größer die Magenentleerungsrate desto, besser die Resorptionsquote von Sportgetränken Sie wird beeinflusst durch 1. Kohlenhydrate (Art u. Menge) 2. Natrium-Gehalt 3. Aufgenommene Flüssigkeitsvolumina: Bessere Resorption bei größeren Volumina Verlangsamung durch organische Stoffe und Säuren 2. ph-wert niedriger ph wirkt diuretisch: schlechte Wasserretention

17 Einflussfaktoren auf die Wasser-Resorption 3. Osmolalität Osmose: Passiver Stofftransport durch Membranen aufgrund von Konzentrationsgefällen Einfluss von Kohlenhydraten Aktiver Transport von KH in die Zelle: Osmose wird aktiviert Starke Erhöhung der Osmolalität durch Monosaccharide: Umkehrung des Wassertransports Kaum Beeinflussung der Osmolalität durch Polysaccharide (z. B. Maltodextrin): Aufrechterhaltung hypotoner Verhältnisse und Bereitstellung großer Energiemengen Einfluss von Natrium durch aktiven Transport zusammen mit Glucose: Verstärkung der Transportvorgänge

18 Osmolalität Hohe Osmolalität durch viele gelöste Teilchen (z. B. Kochsalz, Haushaltszucker): schlechte Wasser-Resorption Schnell ansteigender Blutzuckerspiegel durch schnell abbaubare Zucker führt zu Insulin- Überproduktion Zellen Darm H 2 O

19 Osmolalität Niedrigere Osmolalität durch weniger gelöste Teilchen, d.h. geringere Mineralstoffkonzentration und längerkettige Kohlenhydrate: gute Wasser-Resorption Zellen Darm Langsamere und kontinuierliche Abgabe von von Glucose bei Verwendung von z.b. Maltodextrin als vernetztem Zucker H 2 O

20 Osmolalität und ph-wert verschiedener Getränke Getränk Osmolalität [mosmol/kg] ph-wert Getränk Osmolalität [mosmol/kg] ph-wert Blutplasma 290 7,3 Trinkwasser Frankfurt 0,006 8,4 Lagerbier 140 4,2 Milch 284 7,0 Fanta Orange 790 2,6 Orangensaft 935 2,6 Bitter Lemon 788 2,6 Apfelsaft 870 2,9 Pepsi Cola 706 2,5 Isostar 281 3,7 Coca Cola 650 2,5 Punica Sport 464 3,5 Seven-up 484 3,2 Gatorade 378 3,2 Kaffee 72 4,9 Aquarius 388 2,8 Lipton-Tee 8 5,5 Basica Sport 180 4,2 Optimal > 4

21 Folgen der Zufuhr von mineralstoffarmem Wasser Starke Hitze oder große körperliche Belastung Starke Wasser- oder Natriumverluste im Schweiß Durst Zufuhr großer Mengen mineralstoffarmen Wassers Weitere Verminderung der Natriumkonzentration in der Körperflüssigkeit außerhalb der Zelle Wasserverschiebung in die Zelle Zelluläre Ödeme, Wasservergiftung

22 Basica Sport Alle leistungsrelevanten Nährstoffe in einem einzigen Sportgetränk

23 Basica Sport Verleiht Ausdauer und Energie über die gesamte Leistungsphase Beschleunigt die Regeneration nach dem Sport mit basischen Mineralstoffen, die einer Übersäuerung entgegenwirken Schneller Flüssigkeitsausgleich durch hypotones Getränk Gezielte Energieversorgung mit Maltodextrin /Saccharose Ausgleich des Elektrolytverlustes beim Schwitzen

24 Zusammensetzung pro Liter (60g/l) Natrium 750 mg Kalium 400 mg Calcium 200 mg Magnesium 120 mg Vitamin C 150 mg Vitamin B 2 4 mg Eisen 5 mg Zink 5 mg Kupfer 1 mg Molybdän 50 µg Chrom 40 µg Selen 30 µg L-Carnitin 200 mg

25 Zusammensetzung/Zutaten Natriumcitrat Kaliumcitrat Magnesiumcitrat Calciumcarbonat Ascorbinsäure Zinkcitrat Selenhefe Eisencitrat Riboflavin Kupfercitrat Chromchlorid Natriummolybdat L-Carnitintartrat Maltodextrin (31g pro 60g) Saccharose (18g pro 60g) Zitronensäure (Säureregulator)

26 Basica Sport Packungsgrößen 240 g Pulver (für 4 Liter) 660 g Pulver (für 11 Liter) Zubereitung: Lösliches Getränkepulver, in Wasser auflösen 5 Messlöffel (30 g) pro 0,5 l 10 Messlöffel (60 g) pro 1,0 l

27 Basica Sport - Vorteile Flüssigkeit: Effektiver Ausgleich der verlorenen Flüssigkeit bei geringem Anteil gelöster Teilchen (Osmolalität deutlich unter 300 mosmol/kg) Ausgleich einer Belastungs-Übersäuerung: Verlust von Flüssigkeit und basischen Mineralien sowie gesteigerte Säureproduktion durch erhöhte Kohlenhydrat- und Fettverbrennung erhöhen die Säurebelastung ph-wert: bei ph-wert < 4: diuretische Wirkung Kohlenhydrate: Ersatz verbrauchter Energie durch die richtigen Kohlenhydrate (z. B. Maltodextrin kombiniert mit Saccharose)

28 Basica Sport - Vorteile Mineralstoffe: Ausgleich der mit dem Schweiß verlorengegangenen essenziellen Mineralstoffe (Mg, Ca, Na, K), vor allem in der Regenerationsphase; Zufuhr von Natrium zur optimalen Flüssigkeitsaufnahme Spurenelemente: Zufuhr essenzieller Spurenelemente zur Aufrechterhaltung wichtiger Stoffwechselfunktionen und zur Verhinderung von Leistungsabbau und Ermüdung Vitamine: Erhöhter Vitaminbedarf bei Sportlern (oxidativer Stress) L-Carnitin: Unterstützt die Fettverbrennung im Muskel

29 Basica Sport Empfohlene Trinkmengen 2 Stunden vor der sportlichen Aktivität 250 bis 500 ml trinken, um den Körper mit Flüssigkeit und Energie zu versorgen Kurz vor der Belastung 125 bis 250 ml trinken, um zusätzlich Flüssigkeit und Energie aufzunehmen Während der Belastung alle 15 bis 20 Minuten mindestens 100 bis 200 ml trinken, um Flüssigkeitsdefizite auszugleichen Sofort nach dem Training oder Wettkampf 250 bis 500 ml trinken, um Flüssigkeit und Kohlenhydrate wieder aufzufüllen

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