Service Excellence in der Medizintechnik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Service Excellence in der Medizintechnik"

Transkript

1 Service Excellence in der Medizintechnik Anforderungen und Bedürfnisse von Anwendern SPECTARIS und J&M Management Consulting AG November 2011 Copyright J&M Management Consulting

2 Über die Studie: Es wurden führende Medizintechnik-Unternehmen sowie Kliniken als deren wichtigste Kunden persönlich befragt Von Juli 2011 bis September 2011 hat J&M Management Consulting in Zusammenarbeit mit SPECTARIS e.v. eine Befragung zum Status Quo des Service Setups von Medizintechnik- Unternehmen und Kliniken im deutschsprachigen Raum durchgeführt Dabei wurde auch das Service-Angebot der Hersteller im Vergleich zu den Anforderungen und Bedürfnisse der Anwendern untersucht Die Umfrage wurde mittels persönlicher Interviews durchgeführt Befragte Kliniken versorgen mit durchschnittlich Mitarbeitern (Streuung: Mitarbeiter) rund Patienten pro Jahr (Streuung: Patienten) Die Medizintechnik-Unternehmen generieren im Schnitt mit Mitarbeitern (Streuung: Mitarbeiter) einen Jahresumsatz von 480 Millionen Euro (Streuung: 8 Mio. 1.4 Mrd. Euro) Befragt wurden: 18% Geschäftsführer Medizintechnik-Unternehmen 27% Service-Leiter Medizintechnik-Unternehmen 23% Medizintechnik-Leiter Kliniken Einkaufs-Leiter Kliniken 32% Copyright J&M Management Consulting Page 2

3 Aktuelle Situation: Verschärfter Wettbewerb und hoher Kostendruck in Kliniken und bei Medizintechnik-Unternehmen Kliniken Privatisierung des Gesundheitsmarktes Fallpauschalen verlangen kalkulierbare & niedrige Kosten Kurze Patientenverweildauer durch hohe Geräteverfügbarkeit und minimierte Wartezeiten Effizienter Service mit niedrigem Instandhaltungsfaktor Medizintechnik-Unternehmen Liberalisierte und hoch internationale Märkte Steigende Kundenanforderungen Nachfrage nach technisch ausgereiften Produkten und umfassenden Lösungen Zunehmender IT-Anteil in Produkten Verschärfter Wettbewerb & hoher Kostendruck Produkte Produktbündel Services & Lösungen Profitables Wachstum Differenzierung vom Wettbewerb Service Excellence Traditionelles Geschäft Mehrwert für den Kunden Zukunftsorientierung & Nachhaltigkeit 95% der Kliniken sehen die Total Cost of Ownership (TCO) über den gesamten Lebenszyklus als das wichtigste Kriterium bei der Neuanschaffung von Geräten Copyright J&M Management Consulting Page 3

4 Um nachhaltige Service Excellence zu erreichen, müssen alle relevanten Dimensionen integriert betrachtet werden Wandel vom reinen Produkt- zum kompletten Lösungsanbieter Angebot & Bedarf von Service Leistungen Relevanz von Multi-Vendor-Services Strategische Service Ausrichtung Service Prozesse & Organisation Performance-basiertes Management der Service Prozesse Gute Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Abteilungen Service Performance Management Leistungsbezogene Wartungsverträge und Betreibermodelle Erhöhte Transparenz durch Key Performance Indikatoren im Service IT & enabling Technologies im Service Steigende Nachfrage nach Remote Services & elektronischer Geräteanbindung Integrierte & homogene IT Landschaften als Voraussetzung Management of Change im Service SOLL und IST Fähigkeiten der Service Mitarbeiter in Kliniken und Medizintechnik-Unternehmen Stärkung der Service Mentalität bei Medizintechnik-Unternehmen Copyright J&M Management Consulting Page 4

5 Die Service Erbringung wird vor allem durch die Faktoren Komplexität, Werthaltigkeit und Patientennähe getrieben Strategische Ausrichtung: Service Erbringung in Kliniken 50% 47% 40% 38% 30% 20% 10% 10% 0% interne Abteilung / eigenständige GE Multi Vendor Service Provider 5% Nischen- Dienstleister Medizintechnik- Hersteller Komplexität, Werthaltigkeit, Patientennähe In der Zusammenarbeit mit externen Service Anbietern werden von allen Kliniken langfristige Partnerschaften mit hoher Verfügbarkeit vor Ort angestrebt Copyright J&M Management Consulting Page 5

6 In den nächsten Jahren wollen sich Medizintechnik-Unternehmen stark in Richtung kompletter Service- und Lösungsanbieter entwickeln Strategische Ausrichtung: Vom Produkt- zum Serviceanbieter kompletter Service- & Lösungsanbieter % 6,8 4 4,8 2 reiner Produkthersteller 0 heute 2015 Die Medizintechnik-Unternehmen rechnen mit einer jährlichen Wachstumsrate von bis zu 20% für das Servicegeschäft in Europa Copyright J&M Management Consulting Page 6

7 Die Nachfrage nach individuellen und leistungsbezogenen Serviceangeboten wird zukünftig weiter steigen Strategische Ausrichtung: Angebot & Bedarf von Serviceleistungen Heutiges Service-Angebot Medizintechnik-Unternehmen Service-Bezug Kliniken Projektierung & Inbetriebnahme Schulung Servicetelefon 82% 91% 91% heute % 25% 63% 63% 13% 13% Sterilisation 45% 25% 25% Refurbishment 91% 50% 63% Prozessberatung Elektronischer Datenaustausch Betreibermodelle 45% 55% 64% 50% 63% 75% 88% 38% 50% Multi-Vendor-Service 9% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 25% 50% Elektronischer Datenaustausch und Betreibermodelle gewinnen stark an Bedeutung Multi-Vendor-Services werden zwiespältig gesehen Copyright J&M Management Consulting Page 7

8 Obwohl Multi-Vendor-Services oft nicht den Qualitätsanforderungen genügen, spielen diese eine zentrale Rolle Strategische Ausrichtung: Unterschiedliche Sicht auf Multi-Vendor-Services Medizintechnik-Unternehmen Klinik 60% 50% 49% 40% 30% 30% 20% 19% 10% 0% MVS spielen für Kliniken zentrale Rolle MVS als Bedrohung für Hersteller Marktanteil durch MVS erhöhen Viele Kliniken insbesondere kleinere denken darüber nach, zukünftig alle Services aus einer Hand zu beziehen Copyright J&M Management Consulting Page 8

9 Kennzahlenbasiertes Performance Management ist die Voraussetzung für leistungsbezogene Serviceangebote und Betreibermodelle Performance Management: Leistungsbasierte Wartungsverträge heute % 60% 59% 15% 51% 40% 44% 29% 20% 22% 14% 25% 11% 0% nach Service KPIs nach Betriebsstunden nach Anzahl Patienten Medizintechnik-Unternehmen setzen zukünftig verstärkt auf Betreibermodelle um Risiken finanziell mit zu tragen und stärker am Erfolg teil zu haben Copyright J&M Management Consulting Page 9

10 Service Kennzahlen sind von finanzielle Größen geprägt die Kundenund Prozessperspektive sind eher unterrepräsentiert Performance Management: Im Service verwendete Kennzahlen Medizintechnik-Unternehmen Finanzen Umsatz Ersatzteile Ist-Kosten vs. Plankosten Personalkosten Lagerkosten Auftragskosten 46% 64% 73% 73% 82% Kunden Kundenzufriedenheit Durchschn. Zeit für Reparatur Betriebsstunden Durchschn. Zeit zw. Fehler Anzahl Patienten 18% 45% 45% 55% 73% Prozesse Durchschn. Vorfall-Bearbeitungszeit Anzahl Vorfälle Rechtzeitige Lieferungen 1st Time Fix Rate Prozesskosten 27% 36% 56% 55% 73% Lernen & Entwicklung Garantieleistungen Umsatzentwicklung Trainingstage Nicht fakturierte Stunden Inkorrekt erbrachte Leistungen 55% 53% 64% 82% 81% Service Balanced Scorecards entlang der vier klassischen Perspektiven sind bei führenden Medizintechnik-Unternehmen heute bereits erfolgreich eingeführt Copyright J&M Management Consulting Page 10

11 Erhöhte Transparenz durch KPIs erlauben verbesserte Entscheidungsfindung und ein leistungsbasiertes Management von Service Prozessen Prozesse & Organisation: Performance-basiertes Prozessmanagement BEISPIELHAFTE ABBILDUNG Eingeh. Anruf E- Mail Planmäßige Wartung Auslöser für den Incident Management Prozess st Level Support Klärung & Einstufung 5 Verfolgung des Vorfalls Abschluss & Abrechnung 4 Arbeitsverteilung 6 Lösung des Vorfalls 7 8 Zeit Best practice KPIs für den Incident Management Prozess 1 % telefonisch empfangener Vorfälle 2 % fehlgeleiteter Vorfälle 3 % per empfangener Vorfälle % doppelt erfasster Vorfälle % verteilte Vorfälle Zeit Aufnahme Vorfall bis Lösung 4 % durch 1 st Level behobene Vorfälle 8 Zeit Lösung Vorfall bis Abschluss Copyright J&M Management Consulting Page 11

12 Der Service von Medizintechnik-Unternehmen arbeitet gut mit anderen Abteilungen im Unternehmen zusammen Prozesse & Organisation: Zusammenarbeit bei Medizintechnik-Unternehmen Mittelwert Bandbreite Regionaler Vertrieb Zentraler Vertrieb Produktmanagement Marketing Forschung & Entwicklung Potential Business Development Schulnote Zur Entwicklung und Positionierung differenzierter Service Angebote ist eine gute Zusammenarbeit mit dem Business Development besonders wichtig Copyright J&M Management Consulting Page 12

13 Heterogene IT Landschaften im Service sind heute eine große Herausforderung für Medizintechnik-Unternehmen und Kliniken IT & enabling Technologies: Service IT Architektur BEISPIELHAFTE ABBILDUNG definiert definiert definiert Service Strategie Service Prozesse IT Funktionen IT Architektur ermöglicht & limitiert ermöglicht & limitiert ermöglicht & limitiert Business Intelligence ERP Service Außendienst Klinik ERP Med. Gerät Lieferant SRM Ersatzteilplanung Remote Service Klinik RZ Med. Gerät Med. Gerät Klinik CRM MES & PLM Ressourcenplanung CRM Klinik Planung Med. Gerät Für die elektronische Anbindung der Geräte & Remote Services sind reibungsloser Datenaustausch und integrierte IT Landschaften eine Voraussetzung Copyright J&M Management Consulting Page 13

14 Hinsichtlich Produkt- und IT- Kenntnisse sind die Kliniken auf den Service der Medizintechnik-Unternehmen angewiesen 100% 80% 60% 40% 20% Management of Change: Mitarbeiter-Fähigkeiten 100% 95% 17% 15% 90% 87% 73% 72% Medizintechnik SOLL Medizintechnik IST Klinik SOLL Klinik IST 18% 67% 60% 63% 45% 60% 52% 0% 100% 80% 60% 40% 98% 26% 95% 27% 83% 83% 72% 68% 67% 25% 58% 70% 53% 65% 63% 20% 0% Produkt- Kenntnisse Prozess- Kenntnisse Social Skills IT-Fähigkeiten Projektmanagement Nicht nur exzellente Produktkenntnisse sind entscheidend auch die Servicementalität muss gestärkt werden Medizinische Kenntnisse Copyright J&M Management Consulting Page 14

15 Die Risiken & Herausforderungen im Service sind von Kliniken und Medizintechnik-Unternehmen erkannt Zusammenfassung: Risiken & Herausforderungen im Service Medizintechnik-Unternehmen Klinik 70% 60% 61% 50% 57% 52% 50% 57% 57% 53% 40% 46% 30% 37% 20% 27% 10% 0% Anforderungen der Kliniken nicht bekannt Performancebasiertes Pricing Keine standardisierten Service-Prozesse Heterogene IT Landschaften Mitarbeiterwiderstand Die Mitarbeiter unterstützen den Wandel zum kompletten Service- und Lösungsanbieter der Medizintechnik-Unternehmen Copyright J&M Management Consulting Page 15

16 Das verstärkte Angebot von kompletten Services bietet Kliniken und Medizintechnik-Unternehmen entsprechende Vorteile & Chancen Service Excellence in der Medizintechnik Kliniken: Vorteile durch externe Service Erbringung Risikominimierung 78% Langfristige Planung 70% Höhere Expertise 70% Flexible Ressourcen 68% Kostenreduktion 40% Medizintechnik-Unternehmen: Chancen durch Wandel zum Serviceanbieter Gesteigerte Kundenzufriedenheit 98% Höhere Kundenbindung 96% Nachhaltiges Wachstum 83% Differenzierung vom Wettbewerb 78% Gesteigerter EBIT 76% Gesteigerter Umsatz 71% 83% der befragten Kliniken setzen bei Service aufgrund hoher Zuverlässigkeit & Qualität auch zukünftig bevorzugt auf Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum Copyright J&M Management Consulting Page 16

17 Value Chain Champions für die Medizintechnik Dr. Adrian Reisch Phone Fax Mobile Mail J&M Management Consulting AG Willy-Brandt-Platz Mannheim Copyright J&M Management Consulting Page 17

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Das Ziel: Mehr Produktivität, Effizienz und Gewinn Begleiterscheinungen der globalisierten Wirtschaft sind zunehmender Wettbewerb

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

IT Balanced Scorecard (IT BSC)

IT Balanced Scorecard (IT BSC) IT Balanced Scorecard (IT BSC) Autor: Volker Johanning Abstract Die IT Balanced Scorecard ist eine Abwandlung des von Kaplan/Norton entworfenen Instruments zur Steuerung des Unternehmens nicht nur nach

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung Über DMP Service A/S DMP Service ist ein führender europäischer unabhängiger Service Provider, der den Betrieb und die Wartung von Windturbinen, Aufbereitung von Getrieben und den Verkauf von Ersatzteilen

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

BUSINESS SOFTWARE. www. sage.at

BUSINESS SOFTWARE. www. sage.at Unbegrenzt tiefe Explosionszeichnungen Internationale Features ITc Shop Der neue Webshop mit brillanter Anbindung an die Sage Office Line und enormem Leistungsumfang. Integriertes CMS Online-Payment Schnittstellen

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Transforming Supply Chains Delivering Operational Value. Unternehmenspräsentation von J&M

Transforming Supply Chains Delivering Operational Value. Unternehmenspräsentation von J&M Transforming Supply Chains Delivering Operational Value Unternehmenspräsentation von J&M Wer ist J&M Consulting? Zahlen und Fakten auf einen Blick J&M Consulting 1997 gegründet 482 Klienten 40 Länder 320

Mehr

Studie Bluemont Consulting

Studie Bluemont Consulting AFTERSALES ALS ERTRAGSQUELLE IM UNTERNEHMEN. ERFOLGE ERZIELEN UND MESSEN Studie Bluemont Consulting Der Aftersales Bereich wird zunehmend bedeutsamer und trägt immer mehr zum Unternehmensumsatz und -ergebnis

Mehr

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir.

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir. arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? it mit augenmass? Sie wünschen sich integrierte Prozesse unterstützt von zukunftsweisenden IT-Lösungen, um neue Herausforderungen

Mehr

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BITMARCK Kundentag, Essen 4. November 2015 Martin C. Neuenhahn, Business Consultant 2015 Software

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer

HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer HERZLICH WILLKOMMEN! Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer DAS HEUTIGE THEMA ERFOLGSKOMPONENTEN VERTRIEBSMODELL DER CLOUD Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt ERFOLGSKOMPONENTEN VERTRIEBSMODELL

Mehr

Service Management leicht gemacht!

Service Management leicht gemacht! 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Service Management leicht gemacht! Integration, Steuerung und Bewertung von Servicepartnern in der ÖV Dipl.-Inf. Michael H. Bender BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH SolveDirect

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

SITM SITM. Software-as-a-Service bei kleinen und mittleren Energieversorgern Eine explorative Studie

SITM SITM. Software-as-a-Service bei kleinen und mittleren Energieversorgern Eine explorative Studie SITM Software-as-a-Service bei kleinen und mittleren Energieversorgern Eine explorative Studie Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Strategisches IT-Management Essen, März 2013, Version v06 Prof. Dr.

Mehr

Firma: Name: Vorname: E-Mail-Adresse:

Firma: Name: Vorname: E-Mail-Adresse: Fragebogen zur Studie: Serviceerfolg planen, steuern und messen IMPULS Management Consulting Die Service-Berater Firma: Name: Vorname: E-Mail-Adresse: Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen bis zum

Mehr

Nagler & Company Erfahrungsschatz Marktdatenprojekte

Nagler & Company Erfahrungsschatz Marktdatenprojekte Nagler & Company Marktdatenmanagement Neue Herausforderungen bei der Marktdatenversorgung Die Anforderungen an das Marktdatenmanagement werden zunehmend komplexer: Providermanagement Sinkende Margen Aufsichtsrechtliche

Mehr

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen

Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung

Mehr

Forum zum Erfahrungsaustausch in Sachen Qualitätsmanagement SUBSEQ Consulting GmbH

Forum zum Erfahrungsaustausch in Sachen Qualitätsmanagement SUBSEQ Consulting GmbH Forum zum Erfahrungsaustausch in Sachen Qualitätsmanagement SUBSEQ Consulting GmbH im September 2010 Herzlich Willkommen! Wir begrüßen Sie recht herzlich zum GÄSTELISTE: 1. Q-DAY Q in München Seite 1 Ziel

Mehr

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe Company Profile Erfahrene Berater in einer starken Gruppe GOPA IT Gründung 1998 Erfahrene Berater aus namhaften IT Unternehmen kommen 2004 bei GOPA IT zusammen. Durchschnitt > 15 Jahre IT/SAP Erfahrung

Mehr

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

Qualität ist, was der Kunde dafür hält - intern und extern!

Qualität ist, was der Kunde dafür hält - intern und extern! Qualität ist, was der Kunde dafür hält - intern und extern! Ein Diskussionsbeitrag von Mannesmann Mobilfunk Balanced Scorecards & Kennzahlen im Kundenmanagement, Management Circle 2000 MC 2.10.ppt -js-1-

Mehr

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im Juni 2013 www.eleven-mc.com Für Industrie-Unternehmen ist

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Die Lösung für die Bauwirtschaft

Die Lösung für die Bauwirtschaft Die Lösung für den Maschinenbau Die Onlinelösung für Ihr nationales und internationales Vertriebs- und Projektmanagement Preiswert, weil schon angepasst auf Ihre Bedürfnisse ab 89 pro User im Monat. Schnell,

Mehr

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2013 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort Erhebungsmethode Verwendete Begriffe Struktur des Untersuchungspanels Wirtschaftliche

Mehr

wagner management consulting

wagner management consulting Customer Relationship Management Unser Verständnis Customer Relationship Management sind alle Interaktionen entlang der gesamten Kommunikation mit internen und externen Kunden. Effektive Prozesse unterstützt

Mehr

helpline Service Management Unterschiedliche Service-Anforderungen auf einer Plattform

helpline Service Management Unterschiedliche Service-Anforderungen auf einer Plattform helpline Service Management Unterschiedliche Service-Anforderungen auf einer Plattform 27.9.2011 Ihr Referent: Wolfgang Schwed Sales Manager, Helpline IT-Solutions Für: IT Service & Business Management

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

[ 5.BI Praxis Forum. Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015

[ 5.BI Praxis Forum. Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015 [ 5.BI Praxis Forum ] Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015 0 1 1 2 3 5 8 13 21 [ ] 2 [ simple fact AG I Business Intelligence und agile Entscheidungen ] >45Consultants >500 Projekte

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

GKV: Managementherausforderungen in Zeiten des Wandels

GKV: Managementherausforderungen in Zeiten des Wandels GKV: Managementherausforderungen in Zeiten des Wandels Struktur der CareHelix-Aufsatzreihe in der WzS (Veröffentlichung ab 07/03) Michael Schaaf www.carehelix.de Seite 1 Struktur der Aufsatzreihe für die

Mehr

Jahrestagung 2013 am 21. und 22. März in Nürnberg

Jahrestagung 2013 am 21. und 22. März in Nürnberg Lean-Management Widersprechen sich Kundenorientierung und Kostensenkung? Rita Sommerfeld, Institutsleiterin des IRD e. V. 1 2 wirtschaftliche Zwänge Sinkende bestenfalls gleichbleibende Nachfrage verschärfter

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES

BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES Das Unternehmen Das Unternehmen Vorwerk: seit seiner Gründung 1883 ein Familienunternehmen Geschäftsvolumen 2013: 3,1 Milliarden

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management 2 Customer Relationship Management ist eine Geschäftsstrategie, die den Kunden konsequent in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns stellt. Unternehmensberatung

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Roland Rusch, Geschäftsführer NCI-Systems AG Martin Bühler, Geschäftsführer Actricity AG 1 Agenda Ausgangslage Projektverlauf

Mehr

N N O B O X E N C H E C K. Learn more about (your) Innovation Management and how to make it even better! M A R I A T A G W E R K E R - S T U R M

N N O B O X E N C H E C K. Learn more about (your) Innovation Management and how to make it even better! M A R I A T A G W E R K E R - S T U R M N N O B O X E N C H E C K Learn more about (your) Innovation Management and how to make it even better! Die Entwicklung verschlingt so viel Geld. Der Kunde braucht das Produkt nicht. Keiner will die Entscheidung

Mehr

Unternehmensführung mit einer Balanced Scorecard. am Beispiel eines innovativen Logistik-Dienstleisters

Unternehmensführung mit einer Balanced Scorecard. am Beispiel eines innovativen Logistik-Dienstleisters Unternehmensführung mit einer Balanced Scorecard am Beispiel eines innovativen Logistik-Dienstleisters Service aus Leidenschaft - seit 1928 Der Firmengründer Andreas Schmid vor einem seiner ersten Fahrzeuge

Mehr

Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert

Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert Wie Corporate Responsibility die Wertschöpfung steigert Prof. Dr. Björn Bloching Zertifikatsverleihung Audit berufundfamilie Berlin, 19. Juni 2007 HAM-97007-428-04-01-G.ppt 1 Neben der Wettbewerbsintensität

Mehr

Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung

Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung Bilfinger Maintenance GmbH Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung Martin Scheitler ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15.-19. Juni 2015 Bilfinger Maintenance

Mehr

INDUSTRIESERVICES IN DEUTSCHLAND Status Quo und zukünftige Entwicklung

INDUSTRIESERVICES IN DEUTSCHLAND Status Quo und zukünftige Entwicklung INDUSTRIESERVICES IN DEUTSCHLAND Status Quo und zukünftige Entwicklung Präsentation Empfang des WVIS e.v. anlässlich der MAINTAIN 2010 München, 12. Oktober 2010 Die Roland Berger Industrieservices-Studie

Mehr

1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView

1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView 1G05 Zufriedene End-User durch professionelles IT Management mit HP OpenView Alexander Meisel Solution Architect IT Service Management HP OpenView 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information

Mehr

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Die PAC IT-Services-Preisdatenbank im Überblick 15.000 Referenzpreise ausgewertet über 6 Dimensionen

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard

Unternehmenssteuerung mit der Balanced Scorecard von Frank Slawik 28.11.2006 Ob gefordertes Qualitätsmanagement oder immer wieder neue Richtlinien für Banken-Rating Unternehmen brauchen ein System, das Ihnen hilft, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen

Mehr

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank 11. Dezember 2014 Referent Alois Vinzens Verwaltungsratspräsident Swisscanto Konsolidierungs druck Konsolidierungs druck

Mehr

Controlling & Benchmarking

Controlling & Benchmarking Controlling & Benchmarking Kompass für das System-Managment Mag. a Waltraud Martius SYNCON Österreich Josef-Mayburger-Kai 82. A 5020 Salzburg Tel + 43 662 8742450. Fax + 43 662 8742455 office@syncon.at.

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015

MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015 CUSTOMER SAURER. SUPPORT INSERT E-COMMERCE TEXT IN ALS SLIDE MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015 AGENDA 1 SAURER UND SCHLAFHORST FIRMENVORSTELLUNG

Mehr

Understanding and using Balanced Security Scorecards

Understanding and using Balanced Security Scorecards Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Understanding and using Balanced Security Scorecards Formatvorlage des Untertitelmasters durch Klicken

Mehr

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt Service Strategy ITIL Foundation 2011 Service Strategy ist der Entwurf einer umfassenden Strategie für IT Services und IT Service Management. Komponenten der Wertschöpfung Geschäfts- Ergebnisse WERT Präferenzen

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Autor: Jens Blank Juli 2012 Wassermann AG Westendstraße 195 80686 München www.wassermann.de Zusammenfassung Über traditionelle Ansätze

Mehr

Business-Softwarelösungen aus einer Hand

Business-Softwarelösungen aus einer Hand manus GmbH aus einer Hand Business-Softwarelösungen aus einer Hand Business-Softwarelösungen Bei uns genau richtig! Die Anforderungen an Software und Dienstleistungen sind vielschichtig: Zuverlässigkeit,

Mehr

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung Kennzahlen im Geschäftsjahr siemens.com Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten wir daran, die Gesundheitsversorgung weltweit zu verbessern. Unsere Fortschritte

Mehr

Das Versicherungskernsystem OPUS Machen Sie Ihr Business vom Back-End bis zum Front-End erfolgreich

Das Versicherungskernsystem OPUS Machen Sie Ihr Business vom Back-End bis zum Front-End erfolgreich Das Versicherungskernsystem OPUS Machen Sie Ihr Business vom Back-End bis zum Front-End erfolgreich OPUS ein bewährtes Kernsystem, das Versicherungen ermöglicht, ihr Business erfolgreich zu gestalten in

Mehr

Führen mit Zielen und Meßgrößen

Führen mit Zielen und Meßgrößen Führen mit Zielen und Meßgrößen Der erste Führungsleitsatz der Firma X lautet: Wir vereinbaren präzise Ziele und kontrollieren konsequent deren Umsetzung Ziele geben Führungskräften und Mitarbeitern Orientierung

Mehr

gmd Mein PraxisPartner Medizintechnik Verbrauchsmaterialien Serviceleistungen Ihr Partner für medizinische Lösungskompetenz

gmd Mein PraxisPartner Medizintechnik Verbrauchsmaterialien Serviceleistungen Ihr Partner für medizinische Lösungskompetenz gmd Mein PraxisPartner Medizintechnik Verbrauchsmaterialien Serviceleistungen Ihr Partner für medizinische Lösungskompetenz Philosophie und Leitbild Unsere Unternehmenskultur ist geprägt von: Eigenverantwortung

Mehr

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce Vom Geschäftsprozess bis zur lauffähigen Applikation. Thomas Grömmer Head of Business Process Solutions Ulf Ackermann Consultant Business Process Solutions Solution

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation File: TH_Consult ing_v_1_2.p ptm Copyright TH Consulting 2012 www.thco nsulting.at www.thconsulting.at 11.03.2012 T. HOLZINGER Unsere Mission Wir sind ein umsetzungsorientiertes, praxisnahes Beratungsunternehmen

Mehr

Die Zukunftsfähigkeit sichern Marketing- und Kommunikationsdienstleistungen für Kliniken more virtual agency Wir sind als Dienstleister in den Bereichen Kommunikation, Marketing und IT tätig und bieten

Mehr

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln.

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln. Die gesteckten Unternehmensziele scheinen Ihnen unerreichbar? Haben sich auch in Ihrem Unternehmer Zeitfresser versteckt? Freizeit hat für Sie einen hohen Stellenwert? Arbeitssicherheit ist für Sie ein

Mehr

Die nächsten 12 Monate der IT Business as usual?

Die nächsten 12 Monate der IT Business as usual? Die nächsten 12 Monate der IT Business as usual? Informations- und Erfahrungsaustausch über IT-Entwicklungen 3. Roundtable des Münchner Unternehmer Kreises IT (MUK) 28.10.2002 Klaus Hommer Senior Director

Mehr

Langfristige Trends im ländlichen Raum für. am Beispiel des Bäckereigewerbes

Langfristige Trends im ländlichen Raum für. am Beispiel des Bäckereigewerbes Langfristige Trends im ländlichen Raum für Klein- und Mittelbetriebe der Ernährungswirtschaft am Beispiel des Bäckereigewerbes Gehrke Consulting GmbH 13. Dezember 2006 Hannover Ihr Referent: Oliver Vogt

Mehr

Key Account Management erfolgreich planen und umsetzen

Key Account Management erfolgreich planen und umsetzen Hartmut H. Biesel Key Account Management erfolgreich planen und umsetzen Mehrwert-Konzepte für Ihre Top-Kunden 3., überarbeitete Auflage ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Teil I Die effiziente Key-Account-Management-Organisation

Mehr

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 Social Business bei inovex Unser Experte: Dr. Christoph Tempich (Head of Consulting) Dr. Christoph

Mehr

IT- Organisation im Wandel: Neue Anforderungen, neue Aufgaben, neue Chancen Prof. Dr. Eberhard Schott

IT- Organisation im Wandel: Neue Anforderungen, neue Aufgaben, neue Chancen Prof. Dr. Eberhard Schott - Organisation im Wandel: Neue Anforderungen, neue Aufgaben, neue Chancen Prof. Dr. Eberhard Schott 15.05.2006 - Organisation im Wandel Folie Nr. 1 15.05.2006 - Organisation im Wandel Folie Nr. 2 Vorbemerkungen

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

Betreibermodelle für Personalsoftware

Betreibermodelle für Personalsoftware Warum über Betreibermodelle nachdenken? Im wesentlichen stehen dem Kunden heute zwei Betreibermodelle zur Verfügung Inhouse-Lösung Technik steht vor Ort Software ist vor Ort Betreuung durch den Nutzer

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Services aus der Cloud

Services aus der Cloud Services aus der Cloud Chancen und Wege für mein Unternehmen Mario Kretzschmar T-Systems Multimedia Solutions GmbH Kurzprofil der T-Systems MMS. Deutschlands Internetagentur Nummer 1*. Eigenständige, innovative

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de

Security Excellence. Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig. Materna GmbH 2015 www.materna.de Security Excellence Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig Warum Informationssicherheit ISMS Standards (ISO27001, IT-GS, ISIS12) Annäherung Dr.-Ing. Dipl.-Inf. Sebastian Uellenbeck Senior Information

Mehr

masventa Profil und Portfolio

masventa Profil und Portfolio masventa Profil und Portfolio masventa mehr Business! Projektmanagement & Business Analyse masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel. 02404 91391-0 Fax 02404 91391 31 rainer.wendt@masventa.de

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Die Kosten im Blick zu haben ist gut...... sie im Griff zu haben ist besser!

Die Kosten im Blick zu haben ist gut...... sie im Griff zu haben ist besser! Die Kosten im Blick zu haben ist gut...... sie im Griff zu haben ist besser! J. Carstens Philips Healthcare, Maintenance Management VUD-Symposium, Strategische Investitionsplanung, Berlin, 26. November

Mehr

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Dr. Birte Schmitz Fachtagung Wissen ist was wert Bremen, den 11.2.2003 Business and Systems Aligned. Business Empowered. TM BearingPoint

Mehr

Business Excellence powered by Business Intelligence

Business Excellence powered by Business Intelligence PST Anwenderforum Business Excellence powered by Business Intelligence Einführung einer prozess- u. projektorientierten Organisation PST Anwenderforum München 10.05.2012 Referent: Gottlieb M. Bayrhof Agenda

Mehr

Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger

Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger Unterlagen zur Balanced Scorecard o.univ.-prof. Dr. Dietrich Kropfberger Grundrichtungen strategischer Führung Porter Prahalat/Hamel Market based view Grundrichtungen Grundrichtungen strategischer strategischer

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Services mit System. Service- und Enterprise-Management. Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit

Services mit System. Service- und Enterprise-Management. Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit Optimierte Prozesseffizienz & Ressourcennutzung Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit Qualitätssicherung & kontinuierliche Verbesserungsprozesse Erhöhte Informationssicherheit und

Mehr

COBIT 5/ITIL-Convergence?

COBIT 5/ITIL-Convergence? IT-Tagung 2012 COBIT 5/ITIL-Convergence? Massood Salehi 1 Agenda Ursachen für den fehlenden Gorvernance in den Unternehmen Die Stellung von COBIT im Unternehmen ITIL Sicht im Betrieb Parallelen und Unterschiede

Mehr

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus

Mehr

Business Solutions for Services

Business Solutions for Services Lösungen für Dienstleister Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics NAV 1 Lösungen für Dienstleister Ihre qualifizierte Branchen- Lösungen auf Basis von Microsoft Dynamics NAV mit Investitionsschutz

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

Frische. Schlank vom Feld ins Regal des Handels. Michael Tribus, Partner Porsche Consulting GmbH Branchentag Lebensmittel Nürtingen, 29.

Frische. Schlank vom Feld ins Regal des Handels. Michael Tribus, Partner Porsche Consulting GmbH Branchentag Lebensmittel Nürtingen, 29. Frische Schlank vom Feld ins Regal des Handels Michael Tribus, Partner Porsche Consulting GmbH Branchentag Lebensmittel Nürtingen, 29. April 2015 Porsche in der Lebensmittelindustrie? Quelle: Porsche Consulting,

Mehr

Elemica Mike McGuigan, CEO. Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008

Elemica Mike McGuigan, CEO. Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008 Elemica Mike McGuigan, CEO Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008 1 Die Notwendigkeit für Supply Chain Integration Weiterhin auf manuelle Prozesse vertrauen, fehlende Einsicht in die globale Supply Chain

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München

Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen. Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011. TU München Proseminar Unternehmensübergreifende IT-Transformationen Kerri Gereltuya Batbold 06.06.2011 TU München Der Begriff des s ist ein Kunstwort,das sich aus den Worten outside, resource und using zusammensetzt

Mehr

Nachhaltigkeit im Immobilienmanagement

Nachhaltigkeit im Immobilienmanagement Nachhaltigkeit im Immobilienmanagement Kurzfassung der Studie Torsten Henzelmann I Ralph Büchele I Michael Engel April 2010 Nachhaltiges Immobilienmanagement schafft Mehrwert Marktteilnehmer zu höheren

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

Drei Hebel für Ihren Erfolg

Drei Hebel für Ihren Erfolg Drei Hebel für Ihren Erfolg Expertise. Köpfe. Leidenschaft. Expertise. Köpfe. Leidenschaft. Expertise Fundiertes Expertenwissen und umfangreiche Methodenkompetenz sichern das Essenzielle: Kommunikation

Mehr

PARTNER. Partnerprogramm. Gemeinsam mehr erreichen 201408_1.2

PARTNER. Partnerprogramm. Gemeinsam mehr erreichen 201408_1.2 bluesip Partnerprogramm Gemeinsam mehr erreichen 1 Einführung 03 Für wen ist das bluesip Partnerprogramm interessant? Inhalt 2 bluesip Partnerschaft 03 Ihre Vorteile einer Partnerschaft mit bluesip Das

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr