Diskussionsforum der Kanzlerinnen und Kanzler der deutschen Hochschulen mit dem DFN-Verein am 16. Juni 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Diskussionsforum der Kanzlerinnen und Kanzler der deutschen Hochschulen mit dem DFN-Verein am 16. Juni 2010"

Transkript

1 Perspektiven und Erwartungen einer Universität bei der Neuordnung ihrer Prozesse in Forschung und Lehre Hans-Jürgen Simm, Kanzler der Universität Bielefeld Diskussionsforum der Kanzlerinnen und Kanzler der deutschen Hochschulen mit dem DFN-Verein am 16. Juni 2010

2 Was wollen Sie erreichen für Ihre Hochschule? Ihre Hochschule soll eine angesehene, erfolgreiche Universität oder Fachhoch- schule sein oder werden, die in Forschung und/oder Lehre Spitzenleistungen erbringt. 2

3 Zur Erreichung dieses Zieles brauchen Sie hoch motivierte Wissenschaftler/innen, die begeistert lehren und dforschen begeistert lernende Studierende die bereit sind, alle Anstrengungen zu unternehmen, um höchsten Ansprüchen zu genügen. 3

4 Wie sieht die Realität (oft) aus? Wissenschaftler/innen, die klagen über zu wenig Geld zu wenig Zeit zu viel Bürokratie undurchsichtige Prozesse verfahrene BA-/MA-Strukturen Schwerfälligkeit der Verwaltung mangelnde Effizienz und anderes mehr 4

5 Protestierende Studierende, die klagen über zu wenig Freiräume zu hohe Belastung intransparente Beurteilungen und Prüfungsstrukturen überfüllte Veranstaltungsräume unübersichtliche Zuständigkeiten und vieles andere mehr 5

6 Böse Zungen behaupten: Der Unterschied zwischen Soll und Ist kann größer nicht sein! 6

7 Verantwortlich: Politik Bundes- und Landesgesetzgeber Haushaltsgeldgeber Aber: Was ist unser Anteil? Oder umgekehrt: Was können wir tun, damit Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen und Studierende begeistert forschen, lehren und lernen? 7

8 Wir können in unseren Hochschulen und über die Hochschulgrenzen hinweg gemeinsam (z.b. im DFN-Verein) die Gegenstände gestalten, die in die zunehmende Hochschulautonomie gestellt sind Ausgangspunkt: Erwartungen der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen und der Studierenden 8

9 Gliederung 1. Erwartungen der Wissenschaftler/innen und der Studierenden 2. Warum erfüllen wir Erwartungen nicht? 3. Was muss sich ändern? 4. Beispiel: Prozessorientierte SAP-Einführung an der Universität Bielefeld 5. Was kann der DFN-Verein dazu beitragen? 9

10 1. Erwartungen der Wissenschaftler/innen und der Studierenden 1.1 Was sind das für Menschen? 1.2 Was erwarten diese Menschen von der Universität? 10

11 1. Erwartungen 1.1 Was sind das für Menschen? Digital Natives! mit breitem Wissen über IT-TechnologieTechnologie gewohnt mit Notebooks und flächendeckender W-LAN- Versorgung unbegrenzt Informationen aus dem Netz zu ziehen Kommunikation über Facebook, StudiVZ oder Twitter Musik über I-Tunes Onlinebanking und Onlinebooking von Reisen Es sind (hoffentlich) die intelligentesten, mit den höchsten Ansprüchen, aber auch dem größten Kritikpotential. 11

12 1. Erwartungen 1.2 Was erwarten diese Menschen von der Universität? (Perspektive der Wissenschaftler/innen und der Studierenden) Intellektuelle, anregende Atmosphäre Anspruchsvolle Inhalte Eine Organisation, die die volle Konzentration auf Forschung und Lehre ermöglicht 12

13 1. Erwartungen Transparenter, schneller und einfacher Zugang zu Inhalten und wissenschaftlichen Informationen (Wissensdienste) Sicherstellung der optimalen Verarbeitung dieser Inhalte in Forschung, Lehre und Lernen die Ermöglichung dieser Zugänge von überall her auf der Welt (Mobilität) Sichere Verarbeitungs- und Kommunikationswege Ständige Verfügbarkeit Hohe Dienstleistungsqualität 13

14 1. Erwartungen Konkrete Beispiele: Lehre: Mitschnitte von Veranstaltungen, die später eingesehen werden können, Blick ins Labor, E-Learning Forschung: Projektumgebung/Forschungsmanagement, hochschulübergreifender Zugriff auf Daten Wissensdienste, Zugang zu Verlagen Vollautomatisierte Routineprozesse in der wissenschaftsnahen Administration (z.b. Einschreibung ng Studierende, Belegung, Leistungsnachweise, Zeugnisse, Beschaffung, Personaleinstellung, Zugriff auf Finanzdaten) 14

15 2. Warum erfüllen wir diese Erwartungen nicht? 2.1 Menschen und Philosophien von gestern 2.2 Strukturen von gestern 15

16 2. Warum erfüllen wir diese Erwartungen nicht? 2.1 Menschen und Philosophien von gestern Lehre: Vorlesungen Forschung: Einsamkeit und Freiheit Finanzierung: inputorientiert, keine Differenzierung von Forschung und Lehre Selbstverwaltungsphilosophie Verwaltungsphilosophie 16

17 2. Warum erfüllen wir diese Erwartungen nicht? Selbstverwaltungsphilosophie Interessenorientiert Machtorientiert Zuständigkeitsorientiert Regelorientiert Sicherheitsorientiert 17

18 2. Warum erfüllen wir diese Erwartungen nicht? Verwaltungsphilosophie ordnet regelt vollzieht überwacht Orientierung Gesetze 18

19 2. Warum erfüllen wir diese Erwartungen nicht? 2.2 Strukturen von gestern Lehrstuhl, Instituts- oder Fakultätsstrukturen Verwaltung: Hierarchischer Aufbau, Dezernats- /Abteilungsstrukturen Funktionsorientierung IT-Strukturen, die der Funktionsorientierung folgen 19

20 2. Warum erfüllen wir diese Erwartungen nicht? Funktionsorientierung 20

21 2. Warum erfüllen wir diese Erwartungen nicht? Probleme der Funktionsorientierung Bereichsdenken viele Schnittstellen hoher Koordinierungsaufwand Doppelarbeit Medienbrüche mangelhafte Informationen abteilungsbezogene Verantwortlichkeiten bereichsübergreifende Probleme im Tagesgeschäft nicht lösbar 21

22 2. Warum erfüllen wir diese Erwartungen nicht? IT-Strukturen bis 1990: Zentral große Lösungen ab 1990: Dezentrale kleine Lösungen, die der Funktionsorientierung folgen Dabei: Effizienzgewinne durch unveränderte Übernahme der bestehenden Prozesse in ein IT-System 22

23 3. Was muss sich ändern? 3.1 Menschen und Philosophien 3.2 Strukturen 23

24 3. Was muss sich ändern? 3.1 Menschen und Philosophien Lehre: Vorlesungen Forschung: Einsamkeit und Freiheit Interaktive Lehr- und Lernform Auch: Verbünde, Zielorientierung Finanzierung: inputorientiert, keine Differenzierung von Forschung und Lehre Selbstverwaltungsphilosophie Verwaltungsphilosophie Outputorientiert, Trennung Forschung und Lehre 24

25 3. Was muss sich ändern? Selbstverwaltungsphilosophie Interessenorientiert Marktorientiert Zuständigkeitsorientiert Regelorientiert Risikoorientiert Unternehmerisch orientiert Sicherheitsorientiert 25

26 3. Was muss sich ändern? Verwaltungsphilosophie ordnet regelt vollzieht überwacht fördert unterstützt steuert gestaltet Orientierung Gesetze Orientierung Service Wirtschaftlichkeit 26

27 3. Was muss sich ändern? 3.2 Strukturen Von der Funktions- zur Prozessorientierung Von dezentralen, der Funktionsorientierung folgenden IT- Prozessen zu integrierten IT-Lösungen 27

28 3. Was muss sich ändern? Prozessorientierung 28

29 3. Was muss sich ändern? Vorteile der Prozessorientierung bereichsübergreifendes Denken wenige Schnittstellen schnellere Abläufe Standardisierung definierte Zusammenarbeit Transparenz 29

30 3. Was muss sich ändern? Bis 1990 Zentral große Lösungen ab 1990 Dezentrale kleine Lösungen heute Integrierte Lösungen: Vernetzt und prozessorientiert 30

31 3. Was muss sich ändern? Basis prozessorientierter, integrierter Lösungen: Identitymanagement Sicherheitsmanagement Kostenmanagement 31

32 3. Was muss sich ändern? Ein Hauptproblem pp Zuständigkeiten, Ansehen, Macht Im Verhältnis - Verwaltung - Fachbereiche - zentrale Verwaltung - dezentrale Verwaltung - zentrale IT (RZ) - dezentrale IT - Dezernat Zentrale Verw. - Dezernat Zentrale Verw. 32

33 3. Was muss sich ändern? Die Machtfrage zentral oder dezentral verliert vor dem Hintergrund integrierter Prozesse an Bedeutung. 33

34 Ergebnis zu 3. Was muss sich ändern? Ergebnisorientierung g Serviceorientierung Wirtschaftlichkeitsorientierung Prozessorientierung Integrierte Lösungen 34

35 4. Beispiel Prozessorientierte SAP-Einführung an der Universität Bielefeld 35

36 4. Beispiel: Auftrag und Zielsetzung des ERP-Projekts Prozessorientierte Einführung einer integrierten ERP-Lösung (SAP ERP) zum Kaufmännisches Rechnungswesen Finanz- und Anlagenbuchhaltung (inkl. Erstellung Eröffnungsbilanz zum ) Kosten- und Leistungsrechnung, Drittmittelmanagement Personalkostenübernahme Beschaffung Einkauf / Beschaffung Webbasierte Katalogbeschaffung Personal Personalkostenplanung und /-prognose Organisationsmanagement / Personaladministration Reisekostenmanagement DMS / WF-gestützte elektronische Rechnungsbearbeitung Change Management als elementarer Bestandteil des Projektvorgehens 36

37 HISSVA HISKBS HISFSV HISBes HISCOB 37

38 4. Beispiel Ziele Qualitätssteigerung Erhöhung der Handlungsfreiheit Beschleunigung von Prozessen Erhöhung der Transparenz Vermeidung redundanter Tätigkeiten Optimierung Ressourceneinsatz Höhere Zufriedenheit bei Wissenschaftlern und Studenten 38

39 4. Beispiel: Vorbereitende Tätigkeiten für die Implementierung Aufnahme der Ist-Prozesse (IDS Scheer) Modellierung der Soll-Prozesse (IDS Scheer) Vorteile dieser Vorgehensweise: Schaffung hoher Transparenz der IST-Situation Beteiligung der Mitarbeiter Strukturierung durch Visualisierung Aufzeigen der notwendigen Veränderungen Aufzeigen von offenen Punkten, die entschieden werden müssen Basis für die Ausschreibung EU-weite Ausschreibung Zuschlagserteilung an SAP/IBM 39

40 Stammdatenpflege Stammdatenpflege Kosten- und Leistungsrechnung Beschaffung Hauptbuchhaltung Kreditorenbuchhaltung Debitorenbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Drittmittelmanagement Planung Kosten- und Leistungsrechnung Personalwesen Status: In Bearbeitung letzter Bearbeiter: dale letzte Änderung: :18:38 Bankbuchhaltung Finanz- und Rechnungswesen Ist-Buchungen Kostenund Leistungsrechnung Studierenden- Service Abschlussarbeiten Periodische Arbeiten Kosten- und Leistungsrechnung Facility Management Berichtswesen Berichtswesen Kosten- und Leistungsrechnung 4. Beispiel: Ebenenkonzept und Prozessarchitektur Ebene 0 Ebene 1 Ebene 2 Stammdatenpflege Kosten- und Leistungsrechnung Entwurf Prozesslandkarte - Ebene 0 Kernprozesse Kosten- und Leistungsrechnung Forschungstransfer Forschungsförderung Akademische Selbstverwaltung Öffentlichkeitsarbeit /Marketing Finanz- und Rechnungswesen (Prozessschnittstellen) Hochschulsteuerung (Strategische & operative) Forschung Studium, Lehre Beschaffung Personalwesen Bereitstellung Organisationsinformationen Status: In Bearbeitung letzter Bearbeiter: dale letzte Änderung: :18:37 Informationsmanagement Drittmittelmanagement Finanz- und Rechnungswesen Facility Management Managementprozesse Geschäftsprozessmanagement Wiss. Informationsbereitstellung Unterstützungsprozesse Lehrveranstaltungsmanagement Studierendenverwaltung Prüfungsverwaltung IT-Services Organisation Prozesslandkarte mit Prozessbereichen WKD Prozessbereich mit Hauptprozessen WKD Anzahl Modelle Kosten- und Leistungsrechnung 2 Hauptprozess mit Prozessen Status: In Bearbeitung letzter Bearbeiter: dale 12 letzte Änderung: :18:38 Planung Periodische Arbeiten Kosten- und Ist-Buchungen Kostenund Leistungsrechnung Kosten- und Leistungs- Leistungsrechnunrechnung WKD 1 E 1 P1 Stammdatenpflege Kosten- und Leistungsrechnung Prozess F 1 E 3 mit Aktivitäten Kostenarten Kostenstellen Kostenträger Kennzahlen Leistungsart F 3 E 2 Primäre Kosten- und Kostenstellen Kostenträger Kennzahlen Leistungsart Erlösarten pflegen pflegen pflegen pflegen pflegen E 4 Sekundäre Leistungsartengruppen F 2 gruppen pflegen gruppen pflegen gruppen pflegen Kostenstellen- Kostenträger- Kostenzahlen- Kostenarten pflegen pflegen F 4 Kosten- und Erlösartengruppen pflegen E 3 75 E 5 Ebene 3 P2 P3 EPK + FB 40

41 4. Beispiel: Ebene 0 - Prozesslandkarte Hochschulsteuerung (Strategische & operative) Managementprozesse Geschäftsprozessmanagement Informationsmanagement Kernprozesse Forschung Studium, Lehre Forschungs- förderung Drittmittel- management Forschungs- transfer Wiss. Informations- bereitstellung Lehrveranstaltungsmanagement Studierendenverwaltung Prüfungsverwaltung Studierenden- Service Unterstützungsprozesse Akademische Selbstverwaltung Beschaffung Finanz- und Rechnungswesen IT-Services Öffentlichkeitsarbeit /Marketing Personalwesen Facility Management Organisation Bereitstellung Organisationsinformationen 41

42 4. Beispiel: Betroffene Prozesse Beschaffung Bedarfsanforderung erstellen Kontierung gprüfen Anforderung genehmigen Bestellung durchführen Wareneingang buchen Personal Personal einstellen Personal umsetzen/finanzierung e e u ändern Personalkosten planen Stellenübersicht erstellen Betroffene Prozesse Finanzbuchhaltung & Kasse Einnahmen buchen Leistungen/Kosten verrechnen Stammdaten pflegen Drittmittel Drittmittelprojekt bewirtschaften Drittmittelprojektnachweise erstellen Finanzcontrolling & KLR Budget planen Leistungen und Kosten verrechnen Stammdaten pflegen 42

43 4. Beispiel: Ebene 1 - Überblick Rechnungswesenprozesse Hochschulsteuerung (Strategische & operative) Drittmittelmanagement Hauptbuchhaltung Kreditorenbuchhaltung Stammdatenpflege Bankbuchhaltung Abschlussarbeiten Berichtswesen Debitorenbuchhaltung Finanz- und Rechnungswesen Anlagenbuchhaltung Kosten- und Leistungsrechnung Stammdatenpflege Kosten- und Leistungsrechnung Planung Kosten- und Leistungs- rechnung Ist-Buchungen Kosten- und Leistungsrechnung Periodische Arbeiten Kosten- und Leistungs- rechnung Berichtswesen Kosten- und Leistungs- rechnung Beschaffung Personalwesen Facility Management 43

44 4. Beispiel: Ebene 2 - Bankbuchhaltung (WKD) Vorschüsse bearbeiten Anzahlungsanforderung Debitorengutschrift Rechnungen per Zahllauf auszahlen Zahlungssperre Zahlungsausgang DTA Ausgleich auf Bankverrechnungskonten Saldoübertrag Kreditorenrechnung Auslandsrechnungen auszahlen Z1-Meldung Bankgebührenbuchung Manuellen Zahlungsausgang buchen Korrekturbuchung Personenkonten pflegen Korrekturbuchung Sachkontenbuchung Zinsbuchung Einzugsermächtigung Bankeinzug bearbeiten Abbuchung Manuellen Zahlungseingang buchen Zinsbuchung Bankverrechnungskonten fürhren Clearingbuchung Scheck Scheckeinreichung bearbeiten Scheckzahlung Kontoauszüge verarbeiten Zahlungseingang Klärungsfälle bearbeiten Erstattung Geldkartenzahlung Einnahmen aus Geldkartenzahlungen verarbeiten Einnahmen aus Überweisung Gegenbuchung Zahlungsausgang g g Verwahrungen bearbeiten Überweisung Umbuchung Belastung aufgrund Abbuchung Abbuchungen bearbeiten Ausgleich auf Personenkonto Bestandsverstärkung Zahlstellen, Handvorschüsse abrechnen Bestandsablieferung Ausgleichsrücknahme Zahlstellenabschluss Storno Abrechnung der Geldeinnahmestellen Abrechnung der Handvorschüsse 44

45 4. Beispiel: Organisation des Gesamtprojektes Neuaus- richtung der Finanzprozesse an der Universität Bielefeld Lenkungsausschuss Gesamtprojektleitung Integrationsmanagement (Prozess- und Systemintegration) Beschaffung Personal Rechnungswesen Finanzbuchhaltung Anlagenbuchhaltung & Inventur Zahlungsverkehr KLR & Drittmittel Berichtswesen Prozessmanagement IT / SAP Basis & Berechtigungen Change Management 45

46 4. Beispiel: SAP Die Lösung für die Universität Bielefeld ld AI Vergabe SRM Bestelltool FI Finanzen FI-AA Anlagen WMD XFlow X-Flow MM Materialwirtschaft PS Projektsystem HCM Personal CO Controlling SAP 46

47 4. Beispiel: Die Integration der SAP-Komponenten im Überblickbli Webbasierter Einkauf SRM Materialwirtschaft MM Istwerte Personalwesen HCM Obligo Istwerte Finanzbuchhaltung FI Istwerte Plan/Budget Obligo Budget und Verbrauch CO/ PS Plan/Budget, Obligo und Verbrauch (Kosten, Anl.Zugänge, Abschläge) Controlling/ Projektsystem CO/ PS Webbasiertes Berichtswesen 47 47

48 Altes Verfahren Zentrale Beschaffung Wissenschaftler Auswahl Produkt Kostenstelle Finanzbuchhaltung Auftragnehmer 48

49 Zentrale Beschaffung Info Wissenschaftler Auswahl Produkt Kostenstelle Bestätigung Wareneingang Sachlich richtig Info Rechnung Controlling Finanzbuchhaltung Anlagenbuchhaltung KLR Lieferung Rechnung Zahlung Kein Papier, alles elektronisch Keine zentrale Genehmigung Keine zentrale Finanzkontrolle Auftragnehmer Automatische Datenweitergabe an Beschaffung Anlagenbuchhaltung KLR Wissenschaftler 49

50 Ergebnis zu 3. Was muss sich ändern? Ergebnisorientierung g Serviceorientierung Wirtschaftlichkeitsorientierung Prozessorientierung Integrierte Lösungen 50

51 5. Was kann der DFN-Verein dazu beitragen? Riesenaufgabe: Umstellung der Vorgänge in den Hochschulen durch integrierte, prozessorientierte Lösungen, u.a. Finanz-, Campus- und Facilitymanagement Wissensdienste Nur arbeitsteilig von Hochschulen und DFV-Verein leistbar 51

52 5. Was kann der DFN-Verein dazu beitragen? Generell 1. DFN-Verein als Basis für die Kommunikation der Wissenschaftscommunity in IT-Angelegenheiten 2. Anbieten: Forschungs- und hochschulspezifische Besonderheiten, die sonst z. B in der Industrie nicht gefordert werden, z.b. Hohe Bandbreiten Spezielle Sicherheitsanforderungen Lösungen für große und mobile Benutzergruppen 3. Standardisierung der Grunddienste 4. Dienste, die in der Wertschöpfungskette unten liegen 52

53 5. Was kann der DFN-Verein dazu beitragen? Konkret Wissenschaftsnetz/Internet Telefonie im Festnetz und Mobilfunk Mobilität/Zugangsmöglichkeiten zum Wissenschaftsnetz weltweit Wissenschaftskommunikation (Videokonferenzen) Basisaufgaben, z.b. Storage, Backup-Archivierung und Datensicherung (Virenschutz) 53

54 5. Was kann der DFN-Verein dazu beitragen? Natürlich auch wegen Kostenreduzierungen, z.b. Telefonie Einkauf von Dienstleistungen über den DFN-Verein: Halber Mehrwertsteuersatz Clusteranschlüsse mit Fachhochschule (führen zu Einsparungen) 54

55 Weitere aktuelle und neue DFN-Dienste: DFN-PKI zur Ausgabe und Verwaltung digitaler Zertifikate DFN AAI (Authentifizierungs- und Autorisierungsinfrastruktur für kleine Einrichtungen) Maximale Ausfallsicherheit redundante Anbindung erfolgreich eingeführt Rahmenprogramm für die nächsten 5 Jahre außerordentlich begrüßenswert (Enabler für netzbezogene Prozesse) Prozesse abstützen auf Netze, generische Prozesse, die jeder benötigt, über DFN organisieren 55

56 Fazit Um Erwartungen gegenwärtiger und auch zukünftiger Generationen von Wissenschaftler/innen und Studierenden zu erfüllen, müssen wir unsere Angelegenheiten optimal gestalten Zentrale Rolle der Hochschul-IT bei der Generierung von Effizienzgewinnen Strategische Hochschul-IT ist eine der Hauptaufgaben der Hochschulleitung Mit DFN-Verein im Rücken gut aufgestellt 56

57 Fazit Kümmert Euch um Eure Prozesse IT-Unterstützung Organisation Prozess 57

58 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 58

Universität Bielefeld Ergebnispräsentation Sollkonzeption

Universität Bielefeld Ergebnispräsentation Sollkonzeption Universität Bielefeld Ergebnispräsentation Sollkonzeption Frank Spiekermann, Dirk Schossig Bielefeld, 30.06.2008 www.ids-scheer.com Agenda Begrüßung und Einleitung Sollprozesse des kaufmännischen Rechnungswesens

Mehr

Auftaktveranstaltung zur ERP-Einführung

Auftaktveranstaltung zur ERP-Einführung Neuausrichtung der Finanzprozesse an der Universität Bielefeld Auftaktveranstaltung zur ERP-Einführung Bielefeld, 22.04.2009 1 Agenda Einleitung Auftrag und Zielsetzung Projektorganisation und steuerung

Mehr

Hochschulressourcensteuerung Doppik: Steuerungsinstrumente, Wirtschaftsführung und kaufmännische Rechenschaftslegung g im Hamburger Modell

Hochschulressourcensteuerung Doppik: Steuerungsinstrumente, Wirtschaftsführung und kaufmännische Rechenschaftslegung g im Hamburger Modell Hochschulressourcensteuerung Doppik: Steuerungsinstrumente, Wirtschaftsführung und kaufmännische Rechenschaftslegung g im Hamburger Modell Angela Bottin Behörde für Wissenschaft und Forschung Hochschulrechnungswesen

Mehr

Betreiberverantwortung und Prozessmanagement

Betreiberverantwortung und Prozessmanagement Betreiberverantwortung und Prozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Organisationsgestaltung Organisations- dokumentation Auswahl von ERP-Software Prozessorientierte Reorganisation Zertifizierung Benchmarking

Mehr

Universität Bielefeld: richtungsweisender. kaufmännischen Rechnungswesen. Kundenbericht Hochschulen Universität Bielefeld. Implementierungspartner

Universität Bielefeld: richtungsweisender. kaufmännischen Rechnungswesen. Kundenbericht Hochschulen Universität Bielefeld. Implementierungspartner Bildquelle Universotät Bielefeld, 33501 Bielefeld, Deutschland. Urheberrechtlich geschützt. Universität Bielefeld: richtungsweisender Systemwechsel zum kaufmännischen Rechnungswesen spartner Universität

Mehr

Einsatz der Software SAP ERP (SAP = Systeme, Anwendungen, Produkte; ERP = Enterprise Resource Planning)

Einsatz der Software SAP ERP (SAP = Systeme, Anwendungen, Produkte; ERP = Enterprise Resource Planning) Einsatz der Software SAP ERP (SAP = Systeme, Anwendungen, Produkte; ERP = Enterprise Resource Planning) EBP = Enterprise Buyer Professional; SRM = Supplier Relationship Management) Folgende Module (Modul

Mehr

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Hintergründe, Ziele, Vorgehensweise Forum Prozessmanagement 28. April 2010 Martin Hamschmidt Folke Meyer

Mehr

Gute Aussichten für die Zukunft.

Gute Aussichten für die Zukunft. Siemens Business Services Gute Aussichten für die Zukunft. Erstellung des Uni-Masters Zu Beginn des Projektes werden sich die Projektteams auf die Erstellung des Uni-Masters konzentrieren. Dieser Master

Mehr

Deutsches Forschungsnetz

Deutsches Forschungsnetz Deutsches Forschungsnetz DFN als ein Enabler von netzbasierten Prozessen in Forschung und Lehre Univ.-Prof. Dr. Wilfried Juling Vorstandsvorsitzender des DFN-Vereins 26. Jahrestagung der Vizepräsidentinnen

Mehr

Kompetenzzentrum für das Management von Geschäftsprozessen und IT-Architektur

Kompetenzzentrum für das Management von Geschäftsprozessen und IT-Architektur Universität råáîéêëáí í=_áéäéñéäç Bielefeld Projektbericht: Kompetenzzentrum für das Management von Geschäftsprozessen und IT-Architektur Petra Frevert (Bielefeld, 23.06.2008) Gliederung Projektrahmen:

Mehr

Einführung des kaufmännischen Rechnungswesens an der Fachhochschule Köln

Einführung des kaufmännischen Rechnungswesens an der Fachhochschule Köln Einführung des kaufmännischen Rechnungswesens an der Fachhochschule Köln Informationsveranstaltungen im Dezember 2009 Fachhochschule Köln Einführung der kaufmännischen Buchführung 1 Agenda Einführung der

Mehr

Einführung elektronischer Vorgangsbearbeitung an der FU Berlin

Einführung elektronischer Vorgangsbearbeitung an der FU Berlin HERUG-Tagung - Berlin, 10.10.2007 Christoph Arndt, FU Berlin Dirk Schossig, IDS Scheer AG Einführung elektronischer Vorgangsbearbeitung an der FU Berlin www.ids-scheer.com Agenda Elektronische Vorgangsbearbeitung

Mehr

15. Ministerialkongress

15. Ministerialkongress 15. Ministerialkongress Werner Landwehr, 09.09.2010 Einführung von Produkthaushalten zur outputorientierten Steuerung. Neues Rechnungswesen F Eckpunkte der fachlichen Konzeption: Einführung eines neuen

Mehr

IT-Projektmanagement

IT-Projektmanagement IT-Projektmanagement BEB Fachtagung Informationsverarbeitung/Informationstechnologie Fulda, 28.04.2010 Agenda Vorstellung LBU Systemhaus AG Die Bedeutung der IT in der Sozialwirtschaft IT Projektmanagement

Mehr

Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften gemeinsam unter einem Dach

Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften gemeinsam unter einem Dach Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften gemeinsam unter einem Dach Erfahrungen mit dem ChangeChange- und Prozessmanagement an der Universität Bielefeld Frank Klapper, Universität Bielefeld

Mehr

HERAKLES Optimierung Organisation Rechnungswesen KIOSK, Capturing und die passende Aufbauorganisation in der Buchhaltung

HERAKLES Optimierung Organisation Rechnungswesen KIOSK, Capturing und die passende Aufbauorganisation in der Buchhaltung 1 HERAKLES KIOSK, Capturing und die passende Aufbauorganisation in der Buchhaltung Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg Detlef Daniel-Garmatter Hamburg, 11. September 2009 1 2 Ziele Testierfähige

Mehr

Drittmittelprojekte erfolgreich managen mit MACH InformationManager

Drittmittelprojekte erfolgreich managen mit MACH InformationManager Workshop Prozesse, Magdeburg, 25. Mai 2011 Drittmittelprojekte erfolgreich managen mit MACH InformationManager Patrick Spahn Vertriebsberater Segment Bund 1 Eine Akte in der Papierwelt 2 Wer hat hier wann

Mehr

Finanzübersichten SAP Auswertungen mit SuperX

Finanzübersichten SAP Auswertungen mit SuperX Finanzübersichten SAP Auswertungen mit SuperX Interne Fortbildung für Mitarbeitende Dozent/in: Barbara Windscheid (D2) Christoph Litz (D2.5) Ablauf der Schulung 1. Grundlagen SuperX - Was ist SuperX? -

Mehr

Prozessmanagement als Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung

Prozessmanagement als Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung Prozessmanagement als Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung Integriertes Prozess- und Dokumentenmanagement zur Schaffung einer transparenten und steuerbaren Ablauf- und Aufbauorganisation Referent: Dipl.-Ing.

Mehr

Gelebte Prozesskette: PeP 2.0 - der Bestellprozess in der BA

Gelebte Prozesskette: PeP 2.0 - der Bestellprozess in der BA Astrid Widmann Bundesagentur für Arbeit Geschäftsbereich Einkauf Gelebte Prozesskette: PeP 2.0 - der Bestellprozess in der BA Agenda PeP 2.0 und E-Government Ziele des Bestellprozesses der BA Mengengerüste

Mehr

SAP Allgemeine Einführung in die Bedienung... 2. SAP FI-AA Inventarisierung... 3. SAP FI-AA Behördenkoordination... 4

SAP Allgemeine Einführung in die Bedienung... 2. SAP FI-AA Inventarisierung... 3. SAP FI-AA Behördenkoordination... 4 Inhalt SAP Allgemeine Einführung in die Bedienung... 2 SAP FI-AA Inventarisierung... 3 SAP FI-AA Behördenkoordination... 4 SAP PSM Dezentrale Mittelbewirtschaftung... 5 SAP CO Teil 1 - Stammdaten... 6

Mehr

VERWALTUNGSMODERNISIERUNG AN DER WWU MÜNSTER

VERWALTUNGSMODERNISIERUNG AN DER WWU MÜNSTER VERWALTUNGSMODERNISIERUNG AN DER WWU MÜNSTER Verwaltungsmodernisierung an der WWU Münster 1 DIE WWU MÜNSTER IM KURZPROFIL Drittgrößte Universität Deutschlands 250 Studiengänge, 110 Studienfächer 15 Fachbereiche,

Mehr

SAP-Produkteinsatz in Deutschland Computerwoche (03.06)

SAP-Produkteinsatz in Deutschland Computerwoche (03.06) Dipl.-Ök. Schömburg / Zakhariya Sommersemester 2009 Veranstaltung 8 Folie 1 SAP-Chef Apotheker will lieber kaufen als gekauft werden heiseonline (05.06) http://www.heise.de/newsticker/sap-chef-apotheker-will-lieber-kaufen-als-gekauft-werden--

Mehr

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check!

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Praxisforum BPM und ERP Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Prof. Dr. Ayelt Komus Prof. Dr. Andreas Gadatsch Koblenz, 29.11.2011 - Es gilt das gesprochene Wort - Fachhochschule Koblenz

Mehr

Arbeitskreise der Frühstarter. Organisation des Rechnungswesens. Güstrow, 17. Juni 2010

Arbeitskreise der Frühstarter. Organisation des Rechnungswesens. Güstrow, 17. Juni 2010 Arbeitskreise der Frühstarter Organisation des Rechnungswesens Güstrow, 17. Juni 2010 Inhalt Rechtsgrundlagen Rechnungswesen Dienstanweisungen Gliederung des Rechnungswesens Finanzbuchführung Geschäftsbuchführung

Mehr

S p i r i t. C r e a t i v e. Tagung Finanzmanagement. Kaufmännisches Rechnungswesen an Hochschulen: Erfahrungen, Mythen, Nutzen 29.09. 30.09.

S p i r i t. C r e a t i v e. Tagung Finanzmanagement. Kaufmännisches Rechnungswesen an Hochschulen: Erfahrungen, Mythen, Nutzen 29.09. 30.09. Tagung Finanzmanagement Kaufmännisches Rechnungswesen an Hochschulen: Erfahrungen, Mythen, Nutzen 29.09. 30.09.2009 Erfahrungsbericht der Universität Ulm Universität Ulm Gegründet 1967 als medizinisch-naturwissenschaftliche

Mehr

SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg

SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg Dieses Angebot richtet sich an Firmen- und Privatkunden. SAP Kompakt-Seminare können durch die Bildungsprämie gefördert werden.

Mehr

Hochschulübergreifende Geschäftsprozesse Herausforderung für Organisation und Technik

Hochschulübergreifende Geschäftsprozesse Herausforderung für Organisation und Technik Hochschulübergreifende Geschäftsprozesse Herausforderung für Organisation und Technik Kai Wülbern Vizepräsident und CIO wuelbern@tum.de 1. Fallbeispiel Kooperationsstudiengang 2. Campus Management an der

Mehr

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung

ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Amt für Informationsverarbeitung ITIL im öffentlichen Sektor Praxisbericht Stadt Köln Agenda Entwicklung der Einführungsplanung Best Practices der Stadt Köln Warum 14? Schulungskonzept Integration Configuration Die Stadt Köln 405,15 qkm

Mehr

SAP Allgemeine Einführung in die Bedienung... 2. SAP FI-AA Inventarisierung... 3. SAP FI-AA Behördenkoordination... 4

SAP Allgemeine Einführung in die Bedienung... 2. SAP FI-AA Inventarisierung... 3. SAP FI-AA Behördenkoordination... 4 Inhalt SAP Allgemeine Einführung in die Bedienung... 2 SAP FI-AA Inventarisierung... 3 SAP FI-AA Behördenkoordination... 4 SAP PSM Dezentrale Mittelbewirtschaftung... 5 SAP CO Teil 1 - Stammdaten... 6

Mehr

Lehrveranstaltungsplanung, Lehrauftrags- und Lehrbeauftragtenverwaltung

Lehrveranstaltungsplanung, Lehrauftrags- und Lehrbeauftragtenverwaltung Lehrveranstaltungsplanung, Lehrauftrags- und Lehrbeauftragtenverwaltung IT an der Universität Oldenburg www.uni-oldenburg.de/itdienste Service orientiert Projekt orientiert Campus Management beinhaltet

Mehr

Organisatorische Überlegungen bei der Einführung der Doppik zentral - dezentral

Organisatorische Überlegungen bei der Einführung der Doppik zentral - dezentral Umstellung auf das Neue Kommunale Rechnungswesen Organisatorische Überlegungen bei der Einführung der Doppik zentral - dezentral Gliederung 1. Rechtliche Grundlagen 2. Dezentrale Organisation 3. Zentrale

Mehr

3126 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Kameralistik) 3136 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Doppik)

3126 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Kameralistik) 3136 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Doppik) Finanzmanagement / SAP SAP Kosten- und Leistungsrechnung Aus- und Fortbildungszentrum SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Kameralistik) 3136 SAP Kosten- und Leistungsrechnung (Doppik) Organisation der KLR

Mehr

SAP Supplier Relationship Management

SAP Supplier Relationship Management SAP Supplier Relationship Management IT-Lösung nach Maß www.ba-gmbh.com SAP Supplier Relationship Management Optimierung der Einkaufsprozesse Auch in Ihrem Unternehmen ruhen in Einkauf und Beschaffung

Mehr

NKF-Themenworkshop in Düsseldorf 28. September 2004

NKF-Themenworkshop in Düsseldorf 28. September 2004 NKF-Themenworkshop in Düsselorf 28. September 2004 Prozessablauf er NKF-Einführung -Stat Dortmun- Übersicht Eckaten er Stat Dortmun Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung es NKF 1. Sinnvolle

Mehr

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin elektronische Administration und Services Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin Dr. Christoph Wall, Leitung eas Dietmar Dräger, IT-Sicherheit Folie 1 von 26 Freie Universität Berlin

Mehr

Kosten- & Leistungsrechnung der Bayerischen Fachhochschulen

Kosten- & Leistungsrechnung der Bayerischen Fachhochschulen Kosten- & Leistungsrechnung der Bayerischen Fachhochschulen Ausgangssituation Bayerische Staatsregierung beschließt 20-Punkte-Aktionsprogramm zur Verwaltungsreform in Bayern (8. Oktober 1996) Ziele: Ausweitung

Mehr

Synthese aus Industrie- und Krankenhauslogistik

Synthese aus Industrie- und Krankenhauslogistik Logistikkonzept und Einkaufsoptimierung - Synthese aus Industrie- und Krankenhauslogistik Im Rahmen des Workshop : Zukünftige Entwicklung der Krankenhaus-Logistik-Kette 10. Juni 2010 Ulm IWL AG Michael

Mehr

Prozessmanagement in der Praxis

Prozessmanagement in der Praxis Prozessmanagement in der Praxis Die Stiftung Universität Hildesheim auf dem Weg zu einem prozessorientierten Qualitätsmanagement Benjamin Ditzel Stiftung Universität Hildesheim improve! 2008 Köln, den

Mehr

Prozessmanagement Einleitung

Prozessmanagement Einleitung Prozessmanagement Einleitung Paul Licka, Berinfor AG Unternehmensberatung 16. November 2005 / Seite 1 Herausforderungen für Hochschulen und Universitäten Externe Faktoren Interne Faktoren 16. November

Mehr

HR-Planung und - Controlling. Thomas Santinelli, Universität Basel / Thomas Bula, NOVO Business Consultants AG 20.04.2015

HR-Planung und - Controlling. Thomas Santinelli, Universität Basel / Thomas Bula, NOVO Business Consultants AG 20.04.2015 HR-Planung und - Controlling Thomas Santinelli, Universität Basel / Thomas Bula, NOVO Business Consultants AG 20.04.2015 Agenda Begrüssung / Einleitung Aktuelle Herausforderungen im HCM HCM-Prozess effektiv

Mehr

Einführungsprozess eines integrierten Campus Management Systems auf der Basis von SAP SLCM HERUG Berlin, 5.11.2009

Einführungsprozess eines integrierten Campus Management Systems auf der Basis von SAP SLCM HERUG Berlin, 5.11.2009 Einführungsprozess eines integrierten Campus Management Systems auf der Basis von SAP SLCM HERUG Berlin, 5.11.2009 05.11.2009 Prof. Dr. Christoph Thomas FH Frankfurt am Main Übersicht 1. Ziele Digitaler

Mehr

Prozessmanagement an der TU-Dortmund

Prozessmanagement an der TU-Dortmund Prozessmanagement an der TU-Dortmund TU Dortmund - Auf einen Blick Gegründet 1968 Jüngste TU in Deutschland (seit 2007 TU) 24.500 Studierende Campus Universität - auf 2 Standorte verteilt 16 Fakultäten

Mehr

Hochschule Fulda: IT-gestütztes Prozessmanagement. Johann Janssen

Hochschule Fulda: IT-gestütztes Prozessmanagement. Johann Janssen Hochschule Fulda: IT-gestütztes Prozessmanagement Johann Janssen Elemente des QM-Systems strategischer und operativer Regelkreis (Orientierung am PDCA-Zyklus) alle Bereiche der Hochschule umfassende Prozesslandschaft

Mehr

Der Hamburger Weg Die prozessbasierte BWF Referenz Doppik. Dr. Guido Ehmer Senior Manager Public Services IDS Scheer AG

Der Hamburger Weg Die prozessbasierte BWF Referenz Doppik. Dr. Guido Ehmer Senior Manager Public Services IDS Scheer AG Der Hamburger Weg Die prozessbasierte BWF Referenz Doppik Dr. Guido Ehmer Senior Manager Public Services IDS Scheer AG 1 2 Wo kommen wir her Das Projekt Hochschulressourcensteuerung Doppik Live-Demo 1

Mehr

Den elektronischen Beschaffungsprozess optimiert designen - Die Planung und ihre Folgen

Den elektronischen Beschaffungsprozess optimiert designen - Die Planung und ihre Folgen Den elektronischen Beschaffungsprozess optimiert designen - Die Planung und ihre Folgen Problemfelder. Prozesse sind nicht auf die Organisation angepasst Lange Laufzeiten von der Bestellung zur Lieferung

Mehr

Organisation der Finanzbuchhaltung

Organisation der Finanzbuchhaltung Organisation der Finanzbuchhaltung 1 Zentrale oder dezentrale Finanzbuchhaltung? Praxiserfahrungen erste Beurteilungen Kontierungsfahne / Rechnungsdurchlauf 2 Zentrale oder dezentrale Finanzbuchhaltung

Mehr

CHE-Forum: Mythos Management Informationssysteme

CHE-Forum: Mythos Management Informationssysteme CHE-Forum: Mythos Management Informationssysteme Dr. Heide Ahrens Anforderungen an das Finanzmanagement und das Controlling für die Managemententscheidungen aus Sicht des Präsidiums 30. September 2008

Mehr

Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse

Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse Workshop Prozesse, Magdeburg, 25. Mai 2011 Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse Patrick Spahn Vertriebsberater Segment Bund 1 Was ist E-Government? E-Government = Electronic

Mehr

Das Modul Kassenwesen ist vollständig in das Haushaltswirtschaftssystems Infor LN PPM integriert, da keine Abhängigkeit zu anderen Modulen besteht,

Das Modul Kassenwesen ist vollständig in das Haushaltswirtschaftssystems Infor LN PPM integriert, da keine Abhängigkeit zu anderen Modulen besteht, 1 Das Modul Kassenwesen ist vollständig in das Haushaltswirtschaftssystems Infor LN PPM integriert, da keine Abhängigkeit zu anderen Modulen besteht, ist auch eine autarke Nutzung des Moduls möglich. 2

Mehr

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP

BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT. Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT Purchase-to-Pay Prozesse in und um SAP Prüfung / Genehmigung Einkaufsbestellung Bedarf @ Rechnungseingang Wareneingang Auftragsbestätigung Prüfung / Freigabe Rechnungsbuchung

Mehr

Haushaltsplan 2016 Finanzmanagement und Rechnungswesen Dezernat II

Haushaltsplan 2016 Finanzmanagement und Rechnungswesen Dezernat II Haushaltsplan 2016 Finanzmanagement und Rechnungswesen Produktgruppe 0145 Produkt 014501 Haushaltsmanagement und Controlling Haushaltsmanagement und betriebswirtschaftliche Steuerung Schuldenmanagement

Mehr

IT Service Management in der Praxis Umsetzung an der Universität Bielefeld

IT Service Management in der Praxis Umsetzung an der Universität Bielefeld IT Service Management in der Praxis Umsetzung an der Universität Bielefeld 1 Gliederung Ausgangslage Ziele der Einführung von IT-SM Was wird/wurde getan, wie wurde vorgegangen Was sind die Ergebnisse 2

Mehr

BUSINESS IN THE FAST LANE. mybusiness Supplier. Übersicht

BUSINESS IN THE FAST LANE. mybusiness Supplier. Übersicht BUSINESS IN THE FAST LANE mybusiness Supplier Übersicht E-World, Essen, 10.02.2015 Vollautomatisierte Erfüllung aller Prozesse des Lieferanten. Motivation In der Marktrolle des Lieferanten haben Sie heute

Mehr

SAP Projektsystem im Anlagenbau FORUM 1

SAP Projektsystem im Anlagenbau FORUM 1 OSC AG IT-KOMPLETTDIENSTLEISTER IM MITTELSTAND SAP FORUM 1 Matthias Mischorr Kostenträgerrechnung in SAP AGENDA OSC AG 2015 Matthias Mischorr Seite 2 Anforderungen Systemübersicht Abgebildete Prozesse

Mehr

Konzept zur Gestaltung einer IT-Dienstleistungsinfrastruktur der LUH

Konzept zur Gestaltung einer IT-Dienstleistungsinfrastruktur der LUH Status Prof. Dr.-Ing. C. Müller-Schloer Universität Hannover Welfengarten 1 30159 Hannover cio@uni-hannover.de +49 (0)511 762 19555 1 -Status Ziele Konzept zur Gestaltung einer IT-Dienstleistungsinfrastruktur

Mehr

Einführung des. Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) bei der Stadtverwaltung Essen

Einführung des. Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) bei der Stadtverwaltung Essen Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) bei der Stadtverwaltung Essen Uwe Hesse, Essener Systemhaus 1 Agenda Rahmenbedingungen Projektverlauf Schnittstellen Workflowprozesse Technische

Mehr

Teilprojekt Beschaffung - Dezentrale Prozesse

Teilprojekt Beschaffung - Dezentrale Prozesse Neuausrichtung der Finanzprozesse an der Universität Bielefeld Teilprojekt Beschaffung - Dezentrale Prozesse Bielefeld, 17.07.2009 1 Agenda Einleitung Einführung ARIS Überblick SAP SRM Die Prozesse in

Mehr

Die erechnung: Herausforderung und Chance für Kommunen

Die erechnung: Herausforderung und Chance für Kommunen Die erechnung: Herausforderung und Chance für Kommunen Projektbericht Pilotierung erechnung Ralf Bergmann, Bundesverwaltungsamt Seite: 1 Das BVA im Überblick rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

telecom services: mit uns bleiben sie im gespräch. Ihre Telekommunikation. Unser Know-how.

telecom services: mit uns bleiben sie im gespräch. Ihre Telekommunikation. Unser Know-how. telecom services: mit uns bleiben sie im gespräch. Ihre Telekommunikation. Unser Know-how. Früher war es einfach Sie hatten ein Telefon auf dem Schreibtisch und konnten jeden anrufen, der gerade auch an

Mehr

Investitionsmanagement mit SAP

Investitionsmanagement mit SAP Jürgen Jandt Ellen Falk-Kalms Investitionsmanagement mit SAP SAP ERP Central Component anwendungsnah - Mit durchgängigem Fallbeispiel und Customizing - Für Studierende und Praktiker V Inhalt 1 Betriebswirtschaftliches

Mehr

Einführungsprozess eines integrierten Campus Management Systems auf der Basis von SAP SLCM

Einführungsprozess eines integrierten Campus Management Systems auf der Basis von SAP SLCM Einführungsprozess eines integrierten Campus Management Systems auf der Basis von SAP SLCM Digitalisierung der Hochschule Erfahrungen mit Campus-Management-Software Bonn, Juni 2009 16.06.2009 Prof. Dr.

Mehr

Evaluation und Prozessanalysen in der Personalverwaltung

Evaluation und Prozessanalysen in der Personalverwaltung Evaluation und Prozessanalysen in der Personalverwaltung Beispiel eines Projektkonzepts, Methoden und mögliche Ergebnisse für die HIS Nutzertagung Personalmanagement und Reisekosten Oberhof 27/28. April

Mehr

IT-gestütztes prozessorientiertes QM-System Hochschule Fulda

IT-gestütztes prozessorientiertes QM-System Hochschule Fulda IT-gestütztes prozessorientiertes QM-System an der Hochschule Fulda F u l d a e r M o d e l l Dezember 2005 Prof. University Dr. Meier-Ploeger of AppliedSciences Hochschule Fulda - wichtige Zahlen? 4.500

Mehr

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Die TU München Rahmendaten Einzige technische Universität

Mehr

Strategisches Management und Qualitätsmanagement als Einheit betrachten. Prof. Dr. Johann Janssen Carsten Feller Dr. Olaf Dahlmann Elke Sass

Strategisches Management und Qualitätsmanagement als Einheit betrachten. Prof. Dr. Johann Janssen Carsten Feller Dr. Olaf Dahlmann Elke Sass als Einheit betrachten Prof. Dr. Johann Janssen Carsten Feller Dr. Olaf Dahlmann Elke Sass Ziel des Projekts: Einrichtung strategischer und operativer Regelkreise (Orientierung am PDCA-Zyklus) Umfeld Hochschulleitung

Mehr

Prozessmanagement für den Campus

Prozessmanagement für den Campus Anlass Prozessmanagement für den Campus Riccardo Forth Abteilung 5 - Hochschulplanung und Informationsmanagement Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 11. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung

Mehr

erechnung in der Praxis Gabriele Mayer Finanzmanagement

erechnung in der Praxis Gabriele Mayer Finanzmanagement erechnung in der Praxis Gabriele Mayer Finanzmanagement Seite: 1 Das BVA im Überblick rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter BVA-Haushalt ca. 226,5 Millionen pro Jahr (Einnahmen und Ausgaben) Verwaltung

Mehr

Kaufmännische Weiterbildung modular BKZ 71402-101

Kaufmännische Weiterbildung modular BKZ 71402-101 Modul 1: SAP Basisqualifizierung a) SAP Überblick Überblick über SAP und die SAP Produkte und Lösungen Navigation Grundlegende Konzepte (Transaktionen, Reports, Listen, Batchverarbeitung) Ausgabe: Drucken

Mehr

Schulung molitum @ CoTeSys

Schulung molitum @ CoTeSys Schulung molitum @ CoTeSys Werkzeug zur Administration von DFG-Projekten Übersicht Einführung DFG-Projekte Finanzen und Struktur Die Rolle von molitum molitum @ CoTeSys Funktionsweise molitum bei CoTeSys

Mehr

Bundestagung 2009 Selbstbedienung und Studierendenportal an der Universität Göttingen. Christian Lambertz, Stabsstelle DV

Bundestagung 2009 Selbstbedienung und Studierendenportal an der Universität Göttingen. Christian Lambertz, Stabsstelle DV Bundestagung 2009 Selbstbedienung und Studierendenportal an der Universität Göttingen Christian Lambertz, Stabsstelle DV Seite 1 Selbstbedienungsfunktionen für Studierende Woran denken wir dabei in Göttingen

Mehr

Neue Wege in der Finanzpolitik

Neue Wege in der Finanzpolitik Neue Wege in der Finanzpolitik Erkenntnis: Gemeinden sind Wirtschaftsunternehmen Geld und Wirtschaftlichkeit spielen eine entscheidende Rolle bisheriges Rechnungssystem (Kameralistik) - ist nicht nachhaltig

Mehr

SAP: Architektur und Geschäftsprozesse

SAP: Architektur und Geschäftsprozesse SAP: Architektur und Geschäftsprozesse Das Ziel dieser Vorlesung ist es Informationen über die SAP und Ihre Systeme zu vermitteln: Wer ist die SAP AG? Warum ist die SAP AG Marktführer? Was ist das SAP-System?

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

Die Scheer GmbH. Scheer Group GmbH. SAP Consulting. Security LMS. Business Process. Predictive Analytics & Ressource Efficiency

Die Scheer GmbH. Scheer Group GmbH. SAP Consulting. Security LMS. Business Process. Predictive Analytics & Ressource Efficiency Scheer GmbH Die Scheer GmbH Scheer Group GmbH Deutschland Österreich SAP/ Technology Consulting Business Process Consulting SAP Consulting Technology Consulting Business Process Management BPaaS Mobile

Mehr

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Archive an verschiedenen Orten, Excel-Listen mit unterschiedlich gepflegten Datenständen, hoher manueller Aufwand für das Berichtswesen so oder ähnlich

Mehr

Kostensenkung durch Prozessoptimierung

Kostensenkung durch Prozessoptimierung Kostensenkung durch Prozessoptimierung FH Frankfurt Von Nikolaus Kühl Mittelstands-Beratung Kühl Das Problem oumsätze brechen dramatisch ein okosten steigen trotzdem weiter ofinanzielle Engpässe lassen

Mehr

Führungsinformationen in Echtzeit: Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Balanced Scorecard (BSC)

Führungsinformationen in Echtzeit: Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Balanced Scorecard (BSC) Führungsinformationen in Echtzeit: Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Balanced Scorecard (BSC) M. Kalinowski Michael.Kalinowski@ebcot.de www.ebcot.de Hannover, 15. März 2005 1 Die Strategieumsetzung

Mehr

Abteilungsdenken versus übergreifende Prozesse Strategische Neuausrichtung in einem mittelständischen Unternehmen.

Abteilungsdenken versus übergreifende Prozesse Strategische Neuausrichtung in einem mittelständischen Unternehmen. Strategische Neuausrichtung in einem mittelständischen Unternehmen. Dr. Alfred Painsi MSc MBA ipmc Consulting, Dornbirn Inhalt 1. Ausgangslage 2. Lösungsansätze 3. Funktion als Interim Manager 2 Dornbirn,

Mehr

Finanzbuchhalter/-in. Lehrgangskonzept Finanzbuchhalter/in VHS. Das Zertifikat. Europäische Prüfungszentrale Hannover. Die Module.

Finanzbuchhalter/-in. Lehrgangskonzept Finanzbuchhalter/in VHS. Das Zertifikat. Europäische Prüfungszentrale Hannover. Die Module. Dezember 2009 Finanzbuchhalter/-in (VHS) Die Module Lehrgangskonzept Finanzbuchhalter/in VHS e Kosten und Leistungsrechnung I e - Steuerrecht Wirtschaftliche Fragestellungen werden für die berufliche Qualifikation

Mehr

Herausforderungen der Doppik-Einführung

Herausforderungen der Doppik-Einführung Vortrag von Dr. Marc Hansmann, Stadtkämmerer der Landeshauptstadt Hannover Herausforderungen der Doppik-Einführung DEMO-Leserforum Niedersachsen Auf dem Weg zur Doppik Stand und Herausforderungen am 04.09.2008

Mehr

Erfahrungen der Technischen Universität Darmstadt

Erfahrungen der Technischen Universität Darmstadt Doppik im Alltag einer Hochschule - Eine Zwischenbilanz - Erfahrungen der Technischen Universität Darmstadt Ein Bericht von Dr. Volker Schultz Leiter des Finanz- und Rechnungswesens der TU Darmstadt 29.

Mehr

Universität Bielefeld

Universität Bielefeld Universität Bielefeld Geschäftsprozessmanagement unter dem Fokus des IT-Managements Gelebte Interdisziplinarität Forschung und Lehre an der Universität Bielefeld Frank Klapper, CIO Universität Bielefeld,

Mehr

Microsoft Dynamics NAV 2009 - Geschäft so fojpcca

Microsoft Dynamics NAV 2009 - Geschäft so fojpcca Jürgen Holtstiege, Christoph Köster, Michael Ribbert, Thorsten Ridder Microsoft Dynamics NAV 2009 - Geschäft so fojpcca ш richtig abbilden Ein praxisorientierter Compliance-Leitfaden Inhaltsverzeichnis

Mehr

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Wie sich Zahlungsverkehr, Treasury & Co. durch eine SAP-Integration effizienter gestalten lassen Benjamin Scheu Finanz- und Rechnungswesen Gühring KG

Mehr

Sach- und Zeitplan der Stadt Wilhelmshaven zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik

Sach- und Zeitplan der Stadt Wilhelmshaven zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik Sach- und Zeitplan der Stadt Wilhelmshaven zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik PROJEKTZIELE: Ablösung der zentralen, liquiditätsorientierten Planung und Steuerung durch eine ressourcenverbrauchsorientierte,

Mehr

Outsourcing Checkliste

Outsourcing Checkliste Outsourcing Checkliste - Finanzbuchhaltung - Um Ihnen ein attraktives Angebot für das Outsourcing ausgewählter Prozesse Ihres Finanz- und Rechnungswesens anbieten zu können müssen wir uns zunächst ein

Mehr

Cash. A-TWIN.Cash. Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Treuhänder. A-TWIN.Cash: Über 7'500 zufriedene Kunden sind unsere Referenz!

Cash. A-TWIN.Cash. Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Treuhänder. A-TWIN.Cash: Über 7'500 zufriedene Kunden sind unsere Referenz! Cash A-TWIN.Cash Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Treuhänder A-TWIN Cash ermöglicht Ihnen, Ihre Einnahmen und Ausgaben selbst in ein elektronisches Journal zu erfassen. A-TWIN Cash

Mehr

mit Hilfe der Doppelten Buchführung hrung Rückblick 1999 bis 2008

mit Hilfe der Doppelten Buchführung hrung Rückblick 1999 bis 2008 Einführung kaufmännischer Grundsätze mit Hilfe der Doppelten Buchführung hrung Rückblick 1999 bis 2008 Seit 15.08.2007 in der HAWK tätigt tig Leitung Finanzbuchhaltung / Gebäudemanagement Seit 1972 Buchführung

Mehr

Lassen Sie uns heute über morgen reden!

Lassen Sie uns heute über morgen reden! Webinare und Events für die Industrie Dienstleister Lassen Sie uns heute über morgen reden! Industrie 4.0, SAP S/4HANA, SAP Simple Finance, SEPTEMBER DEZEMBER 2015 Wir beraten Sie entlang Ihrer Wertschöpfung.

Mehr

Innovative IT-Lösung für die Bedarfsplanung von Kindergartenplätzen oder Wie werden aus Daten Informationen?

Innovative IT-Lösung für die Bedarfsplanung von Kindergartenplätzen oder Wie werden aus Daten Informationen? Innovative IT-Lösung für die Bedarfsplanung von Kindergartenplätzen oder Wie werden aus Daten Informationen? Ihr Ansprechpartner bei EITCO Johannes Schabel Head of Business Unit BI Fon +49 (228) 33 88

Mehr

KAUFMÄNNISCHE BUCHFÜHRUNG ERFAHRUNGEN UND NEUERUNGEN DEZERNAT FINANZEN TEIL 1: VORTRAG ZU ERFAHRUNGEN UND NEUERUNGEN TEIL 2: ERFAHRUNGSAUSTAUSCH

KAUFMÄNNISCHE BUCHFÜHRUNG ERFAHRUNGEN UND NEUERUNGEN DEZERNAT FINANZEN TEIL 1: VORTRAG ZU ERFAHRUNGEN UND NEUERUNGEN TEIL 2: ERFAHRUNGSAUSTAUSCH KAUFMÄNNISCHE BUCHFÜHRUNG ERFAHRUNGEN UND NEUERUNGEN DEZERNAT FINANZEN TEIL 1: VORTRAG ZU ERFAHRUNGEN UND NEUERUNGEN TEIL 2: ERFAHRUNGSAUSTAUSCH 11.02.2010 AGENDA Was bedeutet die Einführung von FIBU?

Mehr

Qualitätsmanagement Prozesse der Hochschul-IT an der Fachhochschule Hannover. IT-Forum 16. April 2009

Qualitätsmanagement Prozesse der Hochschul-IT an der Fachhochschule Hannover. IT-Forum 16. April 2009 Qualitätsmanagement Prozesse der Hochschul-IT an der Fachhochschule Hannover IT-Forum 16. April 2009 1 Inhalt Prozessmodell der FHH Strategieansatz der FHH Realisierung QM Zentrale IT-Funktionen der FHH

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

Prozessanalyse und optimierung zur Einführung der elektronischen Vorgangsbearbeitung. 1. Prozessmanagementtag Sachsen 21.01.

Prozessanalyse und optimierung zur Einführung der elektronischen Vorgangsbearbeitung. 1. Prozessmanagementtag Sachsen 21.01. Prozessanalyse und optimierung zur Einführung der elektronischen Vorgangsbearbeitung 1. Prozessmanagementtag Sachsen 21.01.2015 Meißen INHALT AGENDA 1. STRUKTUR & AUSGANGSSITUATION 2. VISION 3. ZIELE &

Mehr

Change Management als Grundlage einer prozessorientierten Umorganisation

Change Management als Grundlage einer prozessorientierten Umorganisation Jahrestagung der Deutschen Sektion des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften Kiel, 13. Mai 2011 Change Management als Grundlage einer prozessorientierten Umorganisation Rainer Christian

Mehr

DynamiCare die Softwarelösung für soziale Unternehmen

DynamiCare die Softwarelösung für soziale Unternehmen DynamiCare die Softwarelösung für soziale Unternehmen DynamiCare intelligente Lösungen Erfolg in der Sozialwirtschaft stellt sich ein, wenn Menschen zufrieden sind. In Zeiten knapper finanzieller Mittel

Mehr

'EMEINKOSTENVERRECHNUNGEN

'EMEINKOSTENVERRECHNUNGEN Gemeinkostenverrechnungen dienen dazu, am Periodenende diejenigen Kosten den verantwortlichen Empfängern zuzuordnen, die während der Periode nicht direkt verursachungsgerecht gebucht werden konnten. Wann

Mehr

Finanz- und Cash- Management für SAP -Systeme Finanzcontrolling mit Status und Vorschau

Finanz- und Cash- Management für SAP -Systeme Finanzcontrolling mit Status und Vorschau MEHRWERK Finanz- und Cash- Management für SAP -Systeme Finanzcontrolling mit Status und Vorschau Allgemeines Das Cash Management berichtet mit dem Tagesfinanzstatus über den aktuellen Stand der Bank- und

Mehr