Organisatorische Überlegungen bei der Einführung der Doppik zentral - dezentral

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1 Umstellung auf das Neue Kommunale Rechnungswesen Organisatorische Überlegungen bei der Einführung der Doppik zentral - dezentral

2 Gliederung 1. Rechtliche Grundlagen 2. Dezentrale Organisation 3. Zentrale Organisation 4. Fazit / Empfehlung Stand: 2

3 Gliederung 1. Rechtliche Grundlagen Stand: 3

4 95 k GO Finanzbuchhaltung ein Verantwortlicher, der nicht mit dem Kämmerer verwandt sein darf Buchführung und Zahlungsverkehr durch mehrere Stellen möglich Stand: 4

5 32 ff. GemHVO-Doppik Allgemeine Aussagen zu den Aufgaben der Finanzbuchhaltung Dienstanweisung muss Festlegung enthalten, ob Zahlungsverkehr zentral oder dezentral erledigt wird Stand: 5

6 Zwischenfazit Personelle Trennung zwischen Kämmerei und Finanzbuchhaltung ist vorgeschrieben Zahlungsverkehr und Buchführung sind dezentral möglich Stand: 6

7 Gliederung 2. Dezentrale Organisation Stand: 7

8 dezentral verantwortlicher Finanzbuchhalter Fachbereich I... Geschäftsbuchführung Zahlungverkehr Fachbereich II... Geschäftsbuchführung Zahlungverkehr Fachbereich II... Geschäftsbuchführung Zahlungverkehr Mahnung / Vollstreckung zentral

9 Gliederung 3. Zentrale Organisation Stand: 9

10 zentral Fachbereich Finanzen,... Finanzbuchhaltung (entwickelt aus ehem. Kasse) allgemeine Finanzwirtschaft (entwickelt aus ehem. Kämmerei)

11 Finanzbuchhaltung (entwickelt aus ehem. Kasse) Zahlungsverkehr und weitere Kassengeschäfte Buchführung

12 Zahlungsverkehr und weitere Kassengeschäfte Einzahlungen Auszahlungen Barkasse, Verwahrgelass Mahnung Vollstreckung

13 Buchführung Hauptbuchführung mit Dokumentation der Anordnungen Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung Anlagenbuchhaltung

14 Weg einer Rechnung bei zentraler Organisation 1. Rechnung erhält Kontierungsstempel 2. Fachbereich trägt Kontierungsvorschlag ein (Produkt, Konto, evtl. Kostenrechnung) 3. Allgemeine Finanzwirtschaft prüft Kontierung, korrigiert ggf. und gibt Buchungssatz ein 4. Fachbereich ordnet die Buchung an 5. Finanzbuchhaltung führt Buchung durch und bedient die Anlagenbuchhaltung Stand: 14

15 Vorteile Hohe Qualität der eingegebenen Buchungssätze Intensive Schulungen nur für kleinen Personenkreis erforderlich Fachbereiche werden vom Buchungsgeschäft entlastet Nachteile Rechnungen müssen intern weitere Wege zurücklegen Standart und Massenbuchungen könnten auch durch Fachbereiche erfolgen Stand: 15

16 Gliederung 4. Fazit / Empfehlung Stand: 16

17 Zentrale Organisation und Erfassung bietet hohe Qualität im Rechnungswesen Dezentrale Lösungen nur bei großen Verwaltungen denkbar Nachdem Erfahrungen gesammelt wurden können Teilaufgaben dezentralisiert werden Stand: 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Stand: 18

19 Ansprechpartner Ralf Warnholz Stadt Büdelsdorf Am Markt Büdelsdorf Tel.: 04331/ oder Frank Dieckmann Hauptkoordinator Innovationsring NKR-SH Düsternbrooker Weg 77 a Kiel Tel.: 0431/ Fax: 0431/ Internet: Stand: 19

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