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1 BANK AUSTRIA ECONOMICS & MARKET ANALYSIS AUSTRIA Juli 2016

2 Überblick Österreichs Industrie von Brexit-Entscheidung unbeeindruckt Bank Austria EinkaufsManagerIndex signalisiert im Juli mit 53,4 Punkten solides Industriewachstum: nur leichte Abschwächung der Dynamik gegenüber Vormonat Verlangsamung der Auftragszuwächse beschränkt Produktionsausweitung geringfügig Kosten- und Ertragsbelastung für Betriebe durch Preistrends im Ein- und Verkauf im Juli gestiegen Trotz Verlangsamung der Industriekonjunktur: Beschäftigungsaufbau gewinnt an Tempo Erstes Umfrageergebnis nach Brexit-Entscheidung: kein Einbruch in Eurozone und Österreich Brexit-Auswirkungen bleiben für Österreichs Industrie überschaubar Autor: Walter Pudschedl Impressum Herausgeber, Verleger, Medieninhaber: UniCredit Bank Austria AG Economics & Market Analysis Austria Schottengasse Wien Telefon +43 (0) Fax +43 (0) Stand: 28. Juli 2016 Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 2

3 Die Details Bank Austria EinkaufsManagerIndex sinkt im Juli geringfügig Dynamik der Exportaufträge spürbar verlangsamt Mehr neue Jobs Die der Brexit-Entscheidung folgende Verunsicherung hat die Erholung der heimischen Industrie bisher nicht stoppen können. Die Industriekonjunktur hat jedoch zu Beginn der zweiten Jahreshälfte geringfügig an Schwung verloren. Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex hat im Juli das 5-Jahreshoch des Vormonats zwar nicht mehr erreicht, mit 53,4 Punkten signalisiert die erste Erhebung des Indikators nach der Brexit-Entscheidung aber eine weiterhin solide Wachstumsperformance der österreichischen Industrie. Der aktuelle Indikator erreicht immerhin den zweithöchsten Wert der vergangenen zweieinhalb Jahre. Die leichte Verlangsamung der Industriekonjunktur zeigt sich in der Umfrage unter österreichischen Einkaufsmanagern auf breiter Ebene. Fast alle Teilkomponenten des Indikators weisen im Juli auf einen etwas schwächeren Aufwärtstrend als im Vormonat hin. Die moderatere Industriekonjunktur im Juli wird bestimmt durch ein geringeres Produktionsplus, eine niedrigere Nachfragedynamik, geringere Zunahme der Auftragspolster und der Einkaufsmengen sowie dem nur noch schwachen Anstieg der Einkaufspreise. Dagegen hat sich das Tempo des Jobaufbaus im Juli etwas erhöht Die heimische Industrie konnte im Juli abermals mehr Neu- und Folgeaufträge als im Vormonat verbuchen. Das Tempo des Zuwachses ließ allerdings etwas nach. Angesichts des schwächeren Auftragswachstums haben die österreichischen Betriebe im Juli auch das Tempo der Produktionsausweitung etwas zurückgenommen. Insbesondere die Nachfrage aus dem europäischen Ausland hat im Juli kaum mehr zugelegt, während die Aufträge aus dem Inland weiterhin solide zunehmen. Die heimischen Betriebe haben die Produktionskapazitäten nicht rasch genug angepasst, die Auftragspolster sind im Juli weiter gestiegen, jedoch spürbar langsamer als im Vormonat. Ungeachtet der moderaten Verlangsamung der Industriekonjunktur stieg die im Juli als Folge der seit mehr als einem Jahr andauernden Expansion der Produktion die Beschäftigung weiter. Seit fast einem Jahr schaffen die heimischen Betriebe der Sachgüterindustrie wieder neue Jobs und zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2016 hat sich der Aufwärtstrend im Gegensatz zu den sonstigen Teilergebnissen des Bank Austria EinkaufsManagerIndex sogar beschleunigt. Während im Gesamtjahr 2015 die Beschäftigung noch um rund ein halbes Prozent im Jahresvergleich zurückging, sind derzeit mit saisonbereinigt über Arbeitskräften um rund Personen mehr in der Sachgüterindustrie beschäftigt als vor einem Jahr. Bank Austria EinkaufsManagerIndex 65 saisonbereinigt unbereinigt Quelle: Markit Economics, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 40 Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 3 Juli 2016

4 Anstieg der Einkaufspreise deutlich verringert Brexit-Folgen bleiben für Österreichs Industrie überschaubar Die Verlangsamung der Industriekonjunktur spiegelt sich im Juli auch in den Preistrends wider. Die Einkaufspreise, die fast ein Jahr lang rückläufig waren, erhöhten sich zwar den zweiten Monat in Folge, der Anstieg hat sich aber deutlich verringert. Gleichzeitig wurden die Verkaufspreise angesichts des scharfen Wettbewerbs am Markt stark zurückgenommen. Die Preisentwicklungen im Ein- und Verkauf verursachten den dritten Monat in Folge im Durchschnitt eine geringfügig höhere Ertragsbelastung für die heimischen Betriebe im Vergleich zum Vormonat. Um der Verschlechterung der Ertragslage entgegenzuwirken, setzen die österreichischen Industriebetriebe weiterhin auf ein sehr vorsichtiges, kostenbewusstes Lagermanagement. Im Juli wurden sowohl die Vormaterialien- als auch die Fertigwarenlager deutlich abgebaut. Die erste Erhebung nach der Entscheidung der Briten über einen Austritt aus der Europäischen Union zeigt eine nur leichte Verringerung des Bank Austria EinkaufsManagerIndex gegenüber dem Vormonat. Auch in der Eurozone und insbesondere in Österreichs wichtigsten Handelspartnerland Deutschland sind die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes nur geringfügig von 52,8 auf 51,9 im Juli bzw. von 54,5 auf 53,7 Punkte zurückgegangen. Die Befürchtung eines deutlichen Einbruchs in den Ländern der Eurozone nach dem Rückgang des Einkaufsmanagerindex im Vereinigten Königreich auf 49,1 Punkte und damit unter die Wachstumsschwelle ist nicht eingetreten. Die Industriekonjunktur in der Eurozone wie auch in Österreich zeigt sich belastbar und hat sich nur geringfügig verlangsamt. Ein Brexit-Schock ist ausgeblieben. Die aktuellen Umfrageergebnisse bestätigen, dass sich der wirtschaftliche Schaden erwartungsgemäß auf das Vereinigte Königreich konzentrieren dürfte. Wenn auch die Folgen für die Eurozone und Österreich über den Außenhandel mit Zeitverzögerung noch stärker spürbar werden, ist mit keinem Einbruch der Industriekonjunktur zu rechnen. Die Folgen des Brexit für die österreichische Industrie sollten überschaubar bleiben. Die Industriedynamik dürfte nach Einschätzung der Ökonomen der Bank Austria ihren Höhepunkt zur Jahresmitte zwar erreicht haben, da sich die im aktuellen Bank Austria EinkaufsManagerindex abzeichnende Verlangsamung der Industriekonjunktur in den kommenden Monaten fortsetzen sollte. Mit rund 2 Prozent im Gesamtjahr 2016 wird die Industrie jedoch zumindest das Wachstumstempo des Vorjahres erreichen wird aufgrund der dann stärker spürbaren Folgen des Brexit das Industriewachstum in Österreich die 2 Prozent-Marke voraussichtlich nicht erreichen. Bank Austria EinkaufsManagerIndex und Teilindizes Bank Austria EMI Produktion Auftragseingang Beschäftigung Lieferzeiten Vormateriallager Einkaufspreise 1) Auftragsbestand 1) Mär.16 52,8 54,7 56,0 49,9 47,7 46,0 42,7 52,1 Apr.16 52,0 52,4 53,5 52,2 48,6 47,4 46,7 50,6 Mai.16 52,0 51,2 53,9 51,7 47,7 49,4 48,8 52,9 Jun.16 54,5 54,7 56,3 54,4 45,5 49,3 52,2 55,2 Jul.16 53,4 53,5 55,1 54,5 46,9 46,9 50,5 52,8 Quelle: Bank Austria Economics & Market Analysis Austria, Markit Economics 1) nicht im Gesamtindex Anmerkung: Werte des EMI über 50,0 weisen auf ein Wachstum in der Sachgütererzeugung gegenüber dem Vormonat hin, Notierungen unter 50,0 signalisieren einen Rückgang. Je weiter die Werte von 50,0 entfernt sind, desto größer sind die Wachstums- bzw. Schrumpfungstendenzen. Diese Aussendung enthält die Originaldaten aus der Monatsumfrage unter Einkaufsleitern der Industrie Österreichs, die von der Bank Austria gesponsert und unter der Schirmherrschaft des ÖPWZ seit Oktober 1998 von Markit Economics durchgeführt wird. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 4 Juli 2016

5 Disclaimer und Impressum Zum Weiterlesen: Wirtschaft Online: Alle Prognosen und Analysen der Abteilung Economics & Market Analysis Austria auf Bank Austria Homepage: Alles Informationsangebote der Abteilung Economics & Market Analysis Austria unter Bank Austria Economic News: Die neuesten Veröffentlichungen der Abteilung Economics & Market Analysis Austria direkt in Ihrem Posteingang. Registrieren Sie sich bitte unter https://nlreg.bankaustria.at/reg_econews_d.htm: Sollten Sie Fragen haben schicken Sie uns ein unter Ohne unser Obligo: Diese Publikation ist weder eine Marketingmitteilung noch eine Finanzanalyse. Es handelt sich lediglich um Informationen über allgemeine Wirtschaftsdaten. Trotz sorgfältiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung für Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität und Genauigkeit übernommen werden. Unsere Analysen basieren auf öffentlichen Informationen, die wir als zuverlässig erachten, für die wir aber keine Gewähr übernehmen, genauso wie wir für Vollständigkeit und Genauigkeit nicht garantieren können. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Die in der vorliegenden Publikation zur Verfügung gestellten Informationen sind nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder als Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen, zu verstehen. Diese Publikation dient lediglich der Information und ersetzt keinesfalls eine individuelle, auf die persönlichen Verhältnisse der Anlegerin bzw. des Anlegers (z. B. Risikobereitschaft, Kenntnisse und Erfahrungen, Anlageziele und finanziellen Verhältnisse) abgestimmte Beratung. Die vorstehenden Inhalte enthalten kurzfristige Markteinschätzungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Impressum: Angaben und Offenlegung nach 24 und 25 Mediengesetz: Herausgeber und Medieninhaber: UniCredit Bank Austria AG 1010 Wien, Schottengasse 6 8 Unternehmensgegenstand: Kreditinstitut gem. 1 Abs.1 Bankwesengesetz Vertretungsbefugten Organe (Vorstand) des Medieninhabers: Robert Zadrazil (Vorsitzender des Vorstandes), Carlo Vivaldi (stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes), Mirko Bianchi, Romeo Collina, Dieter Hengl, Jürgen Kullnigg, Doris Tomanek. Aufsichtsrat des Medieninhabers: Erich Hampel (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Paolo Fiorentino (stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates), Alfred Fürler, Olivier Nessime Khayat, Adolf Lehner, Alfredo Meocci, Marina Natale, Vittorio Ogliengo, Gianni Franco Papa, Karl Samstag, Eveline Steinberger-Kern, Ernst Theimer, Barbara Titze, Wolfgang Trumler, Michaela Vrzal, Barbara Wiedernig. Beteiligungsverhältnisse am Medieninhabergemäß 25 Mediengesetz: UniCredit S.p.A. hält einen Anteil von 99,995% der Aktien am Medieninhaber (unter folgendem Link https://www.unicreditgroup.eu/en/governance/shareholder-structure.html sind die wesentlichen, an der UniCredit S.p.A. bekannten Beteiligungsverhältnisse ersichtlich.) Der Betriebsratsfonds der Angestellten der UniCredit Bank Austria AG, Region Wien, sowie die Privatstiftung zur Verwaltung von Anteilsrechten (Stifter: Anteilsverwaltung-Zentralsparkasse; Begünstigter: WWTF Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds) sind mit einem Anteil von zusammen 0,005% am Medieninhaber beteiligt. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 5 Juli 2016

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