Unterrichtsbeobachtung Unterrichtsreflexion

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1 Studienseminar Koblenz Unterrichtsbeobachtung Unterrichtsreflexion Stellungnahme der Referendarin Also, ich bin zufrieden mit der Stunde. Ich bin nicht ganz fertig geworden, aber ich finde die Stunde ist gut gelaufen. Die Schüler haben total gut mitgemacht, das hat denen gut gefallen, mir auch. Und, dass der Johannes sich sogar gemeldet hat, fand ich besonders toll; der meldet sich sonst nie und macht oft Unsinn. Nach 10 Minuten war ich dann gar nicht mehr nervös und ich hab mich total wohl gefühlt. Ich mag die einfach, es ist wirklich eine nette Klasse. 1

2 Schwerpunkte der Referendarin Also, ich bin zufrieden mit der Stunde. Ich bin nicht ganz fertig geworden, aber ich finde die Stunde ist gut gelaufen. Die Schüler haben total gut mitgemacht, das hat denen gut gefallen, mir auch. Und, dass der Johannes sich sogar gemeldet hat, fand ich besonders toll; der meldet sich sonst nie und macht oft Unsinn. Nach 10 Minuten war ich dann gar nicht mehr nervös und ich hab mich total wohl gefühlt. Ich mag die einfach, es ist wirklich eine nette Klasse. Stellungnahme Allgemeines Seminar Ohne Zweifel gelingt es Ihnen eine entspannte und wertschätzende Lernatmosphäre herzustellen. Sie sind in meiner Wahrnehmung den Schülern zugewandt und haben eine einen für den Anfang bereits guten Überblick über die Vorgänge in der Klasse. Durch die Produktionsorientierung haben Sie eine passende Balance zwischen Lehrerzentrierung und Schüleraktivierung erreicht. Im Folgenden werden wir Ihnen Beratungshinweise zu zwei Punkten geben: Der didaktische Ansatz und der fachliche Ertrag Die Standardsituation: Eine Gruppenarbeit auswerten. 2

3 Schwerpunkte Allgemeines Seminar Ohne Zweifel gelingt es Ihnen eine entspannte und wertschätzende Lernatmosphäre herzustellen. Sie sind in meiner Wahrnehmung den Schülern zugewandt und haben eine einen für den Anfang bereits guten Überblick über die Vorgänge in der Klasse. Durch die Produktionsorientierung haben Sie eine passende Balance zwischen Lehrerzentrierung und Schüleraktivierung erreicht. Im Folgenden werden wir Ihnen Beratungshinweise zu zwei Punkten geben: Der didaktische Ansatz und der fachliche Ertrag Die Standardsituation: Eine Gruppenarbeit auswerten. Stellungnahme Fachleiter Der didaktische Ansatz der Produktionsorientierung ist hier altergemäß und dem Thema angemessen. Das Verhältnis von gesteuertem und selbstgesteuertem Lernen steht hier in einem angemessenen Verhältnis. Das Engagement der Schüler beim Schreiben beeindruckt und begründet die schon genannten guten pädagogischen Beziehungen zur Lerngruppe. Werfen wir indes einen Blick auf den fachlich-inhaltlichen Ertrag, so bleibt die Stunde hinter den Möglichkeiten zurück. Das ist bereits in der Didaktischen Analyse angelegt. Ich vermisse darin die Kriterien, nach denen die Schüler vorgehen sollen ebenso wie die formalen Aspekte. Tragen wir doch einmal das didaktische Potenzial dieser Gattung zusammen. 3

4 Schwerpunkte Fachleiter Der didaktische Ansatz der Produktionsorientierung ist hier altergemäß und dem Thema angemessen. Das Verhältnis von gesteuertem und selbstgesteuertem Lernen steht hier in einem angemessenen Verhältnis. Das Engagement der Schüler beim Schreiben beeindruckt und begründet die schon genannten guten pädagogischen Beziehungen zur Lerngruppe. Werfen wir indes einen Blick auf den fachlich-inhaltlichen Ertrag, so bleibt die Stunde hinter den Möglichkeiten zurück. Das ist bereits in der Didaktischen Analyse angelegt. Ich vermisse darin die Kriterien, nach denen die Schüler vorgehen sollen, ebenso wie die formalen Aspekte. Tragen wir doch einmal das didaktische Potenzial dieser Gattung zusammen. Synopse der Schwerpunkte Allg. Seminar Lernklima Wertschätzung Überblick über Klasse Lehrersteuerung - Schülerselbsttätigkeit Lernertrag Referendarin Zufriedenheit Lernklima Mitarbeit Problemschüler Zeit Fachleiter Didaktischer Ansatz Lernertrag Didaktische Analyse Kriterien (für Schülerproduktion) 4

5 Inhalte der Unterrichtsbeobachtung Die Beobachtung von Unterricht als Wahrnehmungsproblem Wahrnehmung ist kein bloßer Akt der Repräsentation der Außenwelt. Wahrnehmung ist eine Konstruktionstätigkeit des kognitiven Systems mit emotionalen Färbungen Wahrnehmung ist nicht das Ergebnis eines Abbildungsprozesses, sondern es hat emergente Qualität. 5

6 Das Gehirn bestimmt, was beobachtet wird Wahrnehmung als Akt der Konstruktion 6

7 Formen der Unterrichtsbeobachtung Die Alltagsbeobachtung Die begutachtende Beobachtung Die wissenschaftliche Beobachtung Aktive / passive Beobachtung Offene oder verdeckte Beobachtung Strukturierte und unstrukturierte Beobachtung Beobachtungsfehler Erst-Eindruck (Primacy-Effekt) Voreinstellungen Vorurteile (Rosenthal- Effekt) Global-Eindruck (Halo-Effekt) Fehlattributionen (Inferenz-Effekt) Logischer Fehler (Logical-Error-Effekt) 7

8 Unterrichtsbeobachtung und Unterrichtsreflexion sind zentraler Bestandteil der Ausbildung sind Analyse- und Beratungsinstrument thematisieren die Kernpunkte der Ausbildung erfolgen transparent und kriterienorientiert sind systembedingt (leider) auch eine Prüfungssituation verändern sich mit der Sichtweise der teilnehmenden Personen können nie absolut gesehen werden, sondern sind immer im Rahmen der Entwicklung aller involvierten Gesprächspartner zu sehen Der Fachlehrer denkt: Ich habe langjährige, praktische Erfahrung Ich bin ein gestandener Fachlehrer Meine Evaluationsergebnisse bekomme ich in Form von Klassenarbeiten Mein Unterricht ist abgestimmt auf die Lerngruppe, die ich besser kenne als Außenstehende»Das macht ihn kritisch! 8

9 Der Fachlehrer könnte denken: Die Kriterien sind subjektiv. Die Reflexion ist von Sympathie/Antipathie bestimmt. Der Mentor wird immer mitgeprüft. Vorführstunden sind keine normalen Unterrichtsstunden. Didaktische Konzepte, die ich gelernt habe, gelten heute nicht mehr- auf welcher Grundlage reflektieren/beobachten wir? Zielsetzung einer Unterrichtsreflexion Alle Beteiligten können sich ernst genommen fühlen. Die Argumentation ist sachlich und kriterienbezogen. Falsch verstandene Solidarität tut nicht gut und bringt nicht weiter, sie wird vermieden. Konstruktive Hilfestellungen für die weitere Unterrichtsentwicklung sind erwünscht. Jeder findet seinen Erfahrungen entsprechend seinen Platz. 9

10 Drei Video-Unterrichts-Szenen Deutsch: Nathan der Weise 1 Deutsch: Nathan der Weise 2 Geschichte: Die USPD 1 Geschichte: Die USPD 2 Geschichte: Die USPD 3 Mathematik: Quadrate Dokumentationsformen der Unterrichtsbeobachtung 10

11 Formen der Unterrichtsbeobachtung Beobachtung mit Kriterienkatalog Nichtverbales Lehrerverhalten Verbales Lehrerverhalten Affektives Lehrerverhalten 11

12 Das vereinbarte Vorgehen bei einer Unterrichtsbesprechung Der Unterrichtende hat das erste Wort Er wünscht Besprechungspunkte Aus dem Kriterienkatalog sucht sich jeder Gesprächsteilnehmer einen unterrichtlichen Aspekt aus, den er vor dem Hintergrund seiner Unterrichtsbeobachtungen bespricht. Im Anschluss wird der ausgewählte Aspekt an die Gesprächsrunde weiter gegeben und von den Gesprächspartnern kommentiert. Dabei sollten alle Anwesenden die Gelegenheit haben, sich zu mindestens einem unterrichtlichen Aspekt zu äußern. und Der Koblenzer Kriterienkatalog Fachwissen Fachmethoden Fachdidaktik Lernprozessgestaltung Unterrichtssituationen Nachhaltigkeit des Lernens Lerndiagnose-Reflexion Entwicklung als Lehrkraft 12

13 Der Fachlehrer.. sieht durch diese Brillen besonders gut: Organisatorische Vorbereitung Zusammenarbeit mit Kollegen/Innen Kontext der Reihe Selbstständigkeit der Referendare Engagement der Referendare (auch außerunterrichtlich, aber im Zusammenhang mit der Lerngruppe) Beziehung des Referendars zur Lerngruppe nichtverbales Lehrerverhalten hektisch schleppend sprunghaft unbeweglich lähmend entmutigend stark führend müde gestisch arm medial nicht unterstützend unaufmerksam monoton ruhig zügig planvoll variabel stimulierend bestärkend Schülerbeiträge aufnehmend enthusiastisch gestisch unterstützend medial unterstützend aufmerksam lebendig 13

14 verbales Lehrerverhalten Sprechverhalten laut deutlich schnell leise undeutlich langsam Sprachverhalten verständlich altersgemäß anspruchsvoll klar eng konvergent unverständlich nicht altersgemäß anspruchslos unklar, wirr weit divergent affektives Lehrerverhalten unecht echt nicht empathisch empathisch unberechenbar berechenbar respektlos respektvoll freundlich unfreundlich 14

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