Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten einer Esterverseifung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten einer Esterverseifung"

Transkript

1 Versuchsprotokoll: Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten einer Esterverseifung Gruppe Patrik Wolfram TId:20 Alina Heidbüchel TId:19 1

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Theorie Schematische Reaktionsgleichung Theoretischer Hintergrund Reaktionen 2. Ordnung Messverfahren Temperaturabhängigkeit der Geschwindigkeitskonstanten Durchführung Durchführung Berechnung der angesetzten Stammlösungen Ester Stammlösung NaOH Stammlösung Beobachtung Bestimmung der Zellkonstanten Aufgenommene Messwerte Auswertung Berechnung der Reaktionsgeschwindigkeit Bestimmung der Aktivierungsenergie E A Bestimmung des Frequenzfaktors A Fehlerrechnung Fehler auf die Reaktionsgeschwindigkeit Fehler auf die Steigung der Abbildung (1) Fehler auf die Steigung der Abbildung (2) Fehler auf die Reaktionsgeschwindigkeit der Abbildung (1) Fehler auf die Reaktionsgeschwindigkeit der Abbildung (2) Ergebnisstabelle: Reaktionsgeschwindigkeit Ergebnisstabelle Diskussion

3 1 Einleitung Bei dem vorliegenden Versuch wird die Geschwindigkeitskonstante k von einer Esterverseifung bei drei unterschiedlichen Temperaturen bestimmt. Dazu wird die elektrische Leitfähigkeitsänderung κ der Lösung bei den entsprechenden Temperaturen gemessen. Diese wird schließlich in einem Diagramm aufgetragen. Abschließend wird aus der Temperaturabhängigkeit der Geschwindigkeitskonstante k die Aktivierungsenergie und der Frequenzfaktor der Reaktion berechnet. 2 Theorie 2.1 Schematische Reaktionsgleichung Die Esterverseifung im basischen Milieu läuft nach folgender Reaktionsgleichung ab: + + (1) 2.2 Theoretischer Hintergrund Die oben dargestellte Reaktion läuft in wässriger Lösung ab, sodass außer den bereits genannten Stoffen auch noch z.b. Na + - Ionen enthalten sind. In unserem Versuch wird die Reaktionsgeschwindigkeit durch Leitfähigkeitsmessungen ermittelt. Dies ist prinzipiell immer dann möglich sobald Ionen an einer Reaktion beteiligt sind. Dabei wandern die Hydroxylionen deutlich schneller im elektrischen Feld als die sich bildenden arboxylationen. Dieser Effekt lässt sich dadurch erklären, dass benachbarte Wassermoleküle leicht H + - Ionen abspalten können und so die negative Ladung in wässriger Lösung gut beweglich ist. Dem entsprechend wird die Leitfähigkeit mit zunehmender Zeit bei der Reaktion abnehmen. 3

4 2.3 Reaktionen 2. Ordnung Die vorliegende basische Esterverseifung stellt eine Reaktion 2. Ordnung dar. Deshalb muss die Rückreaktion nicht beachtet werden. Dazu wird der reaktionskinetische Ansatz betrachtet: () = () () (2) k: Reaktionsgeschwindigkeitskonstante c: jeweilige Konzentration Wir verwenden für diesen Versuch bei beiden Edukten die gleiche Ausgangskonzentration, sodass sich die Gleichung vereinfacht: () () = () (3) = () => () = () () (4) 2.4 Messverfahren Um Gleichung (4) anwenden zu können und daraus die Geschwindigkeitskonstante k ermitteln zu können müssen alle Konzentrationen bekannt sein. Generell ist diese aber nicht messbar, sodass wir Messgrößen verwenden, die proportional zur Konzentration sind. Wie bereits erwähnt nehmen an dieser Reaktion Ionen teil, wodurch wir hier die elektrische Leitfähigkeit κ messen. Dabei lautet der Zusammenhang zwischen der Leitfähigkeit κ und der Konzentration wie folgt: κ = z $ λ $ c $ (5) κ: Leitfähigkeit z i : λ i : c i : Ladungszahl des Ions i molare Leitfähigkeit des Ions i Stoffmengenkonzentration des Ions i 4

5 Kombiniert man nun die Gleichungen (5) und (4), so erhält man: '(() '()) = '()) '() () (6) κ(t): Leitfähigkeit der Reaktionslösung zur Zeit t κ(0): Leitfähigkeit zur Zeit t = 0 κ( ): Leitfähigkeit nach vollständigem Ablauf der Reaktion <=> '()) '() = κ( ) c + (0) k κ(t) c + (0) k (7) 2.5 Temperaturabhängigkeit der Geschwindigkeitskonstanten Die Geschwindigkeitskonstante k ist von der Temperatur abhängig, wobei es von der jeweiligen Reaktion abhängt wie stark diese Abhängigkeit ist. Den Zusammenhang zwischen k und T können wir aus der Arrhenius Gleichung entnehmen. = / (8) E A : Aktivierungsenergie A: Frequenzfaktor R: allgemeine Gaskonstante T: thermodynamische Temperatur in K Sobald im Versuch k für verschiedene Temperaturen bestimmt hat, kann man mit Hilfe der logarithmierten Form der Gleichung (8) die Aktivierungsenergie und den Frequenzfaktor errechnen. Die Aktivierungsenergie wird dabei über einen großen Temperaturbereich als nahezu temperaturunabhängig angenommen. Für A gilt: / = lim ( Logarithmierte Form von Gleichung (8): ln =ln / 9 : 1 < k * : Zahlenwert 1 [Einheit von k], dient als Argument für den Logarithmus 5

6 3 Durchführung 3.1 Durchführung Zunächst werden die 500 ml Ester- und NaOH Stammlösungen angesetzt. Dazu wird die jeweilige Einwaage an Ester und NaOH berechnet. Diese beträgt für den Ester 1,2 ml und für die NaOH Lösung (c = 0,5 mol/l) 30 ml. Diese werden mit dest. Wasser auf 500 ml aufgefüllt. Nun soll laut Versuchsbeschreibung die NaOH Stammlösung gegentitriert werden um den genauen Titer zu bestimmen. Dies wurde jedoch von uns nach Aufforderung des Assistenten unterlassen, da die hergestellte NaOH Stammlösung durch genaue Einwaage, so genau hergestellt wurde, dass dies dem Fehler der Titration entspricht. Dem zu Folge hätte eine Titration genau die Konzentration herausgestellt, welche von uns hergestellt wurde. Danach wird ein Erlenmeyerkolben mit 150 ml der NaOH Stammlösung gefüllt und in ein Heizbad gegeben. Sodass diese Lösung auf die zu untersuchende Temperatur gebracht wird. Nun wird die Leitfähigkeit der Lösung bei zwei verschiedenen Temperaturen (23 und 28 ) gemessen. Die Leitfähigkeit von 33 wurde uns vom Assistenten mitgeteilt. Zunächst wird bei jeder Versuchsreihe der Leitwert bestimmt, dazu werden 50 ml der NaOH Stammlösung in 50 ml dest. Wasser gegeben und gewartet bis die zu messende Temperatur erreicht wird. Anschließend wird der Leitwert notiert. Daraufhin werden 50 ml der Ester Stammlösung vortemperiert und mit 50 ml vortemperierter NaOH Stammlösung versetzt. Die Stoppuhr wird gestartet und die Leitwerte in Abhängigkeit der Zeit notiert. Als Startwert dient jeweils der zuvor ermittelte Wert. Abschließend wir noch die Zellkonstante durch eine Kl Stammlösung ermittelt. 3.2 Berechnung der angesetzten Stammlösungen Ester Stammlösung Es sollte eine Ester Stammlösung der Konzentration c = 0,03 mol/l angesetzt werden. Dazu waren folgende Werte gegeben: V = 0,5 l ; ρ = 0,93 g/ml ; M = 74,08 g/mol E = A > = = F > = = > = 0,03 AB <=> > = = F E 0,5 = 0,015 AB = 0,015 AB 74,08 K A 0,93 K AB = 1,1948 A 1,2 A Es wurden also 1,2 ml Ester auf 500 ml mit dest. H 2 O aufgefüllt für die Ester Stammlösung. 6

7 3.2.2 NaOH Stammlösung > = > <=> > = > = 0,03 AB 0,5 0,5 AB = 0,03 = 30 A Es wurden also 30 ml NaOH Lösung auf 500 ml mit dest. H 2 O aufgefüllt für die NaOH Stammlösung. 4 Beobachtung 4.1 Bestimmung der Zellkonstanten Durch die Gleichung: O = und dem gemessenen Leitfähigkeitswert der Kl Lösung lässt sich nun durch den Literaturwert die Zellkonstante bestimmen. Für 28 wurden folgende Werte ermittelt bzw. der Literatur entnommen: R -1 : κ: = O = 0, Q 3,11 AQ A = 0,481 1 A 4.2 Aufgenommene Messwerte Tabelle (1): Messwerte bei 23 t/s R -1 /S κ/s*cm -1 t -1 [κ(t)-κ(0)]/s*cm -1 *s ,00E-03 3,37E ,44E-03 3,10E-03-4,4893E ,01E-03 2,89E-03-3,9683E ,67E-03 2,73E-03-3,5541E ,39E-03 2,59E-03-3,2267E ,16E-03 2,48E-03-2,9501E ,97E-03 2,39E-03-2,7123E ,80E-03 2,31E-03-2,5195E ,66E-03 2,24E-03-2,3449E ,42E-03 2,13E-03-2,0683E ,24E-03 2,04E-03-1,8438E ,09E-03 1,97E-03-1,6663E ,96E-03 1,90E-03-1,5232E ,86E-03 1,86E-03-1,3985E ,77E-03 1,81E-03-1,2947E ,70E-03 1,78E-03-1,2025E ,60E-03 1,73E-03-1,0903E-06 7

8 Tabelle (2): Messwerte bei 28 t/s R -1 /S κ/s*cm -1 t -1 [κ(t)-κ(0)]/s*cm -1 *s ,46E-03 3,59E ,84E-03 3,29E-03-4,9703E ,58E-03 3,16E-03-4,7031E ,35E-03 3,05E-03-4,4493E ,16E-03 2,96E-03-4,1687E ,99E-03 2,88E-03-3,9282E ,70E-03 2,74E-03-3,5273E ,47E-03 2,63E-03-3,1906E ,28E-03 2,54E-03-2,9127E ,12E-03 2,46E-03-2,6799E ,98E-03 2,40E-03-2,4852E ,86E-03 2,34E-03-2,3159E ,76E-03 2,29E-03-2,1645E ,60E-03 2,21E-03-1,9106E ,47E-03 2,15E-03-1,7121E ,36E-03 2,10E-03-1,5532E ,18E-03 2,01E-03-1,3147E-06 5 Auswertung 5.1 Berechnung der Reaktionsgeschwindigkeit Für die Auswertung wird nun R() R() wird gegen κ(t) aufgetragen. Die Messwerte werden durch folgende Gleichung bestimmt: O() = () und zusammenfügen der Gleichungen führt zu: O() O(0) = () (0) 8

9 0, , , Messung y = -0,0025x + 0, t -1 [κ(t)-κ(0)]/s*cm -1 *s -1-0, , , , , , , , ,0015 0,0017 0,0019 0,0021 0,0023 0,0025 0,0027 0,0029 0,0031 0,0033 κ/s*cm -1 Abbildung (1): Graphische Auftragung der Werte für 23 0, Messung t -1 [κ(t)-κ(0)]/s*cm -1 *s -1-0, , , , y = -0,0029x + 0, , , ,0015 0,0017 0,0019 0,0021 0,0023 0,0025 0,0027 0,0029 0,0031 0,0033 0,0035 κ/s*cm -1 Abbildung (2): Graphische Auftragung der Werte für 28 9

10 Aus diesen Abbildungen kann direkt die Geschwindigkeitskonstante k bestimmt werden. Dabei entspricht die Steigung m der beiden Abbildungen gerade: m = - c 0 * k. Wobei c 0 die Ausgangskonzentration der Ester Stammlösung ist. Diese beträgt beim Start der Reaktion c 0 = 0,015 mol/l da die Ester - mit der NaOH Lösung vermischt wird. Für Abbildung (1) gilt also: = A = 0, S 0,015 AB = 0, AB S Analog folgt für Abbildung (2): = A = 0, S 0,015 AB = 0, AB S Die Geschwindigkeitskonstante für die Temperatur 33 : Diese Geschwindigkeitskonstante wurde uns vom Assistenten mitgeteilt, es wurde keine Versuchsreihe für diese Temperatur durchgeführt. = 0,32 AB S 5.2 Bestimmung der Aktivierungsenergie E A Indem man die logarithmierte Form der Gleichung (8) aufträgt: ln = ln / 9 : TUUUUUUVUUUUUUW 1 < X = = A Y Betrachtet man m, so sieht man direkt: A = 1 Z <=> 9 : = A 10

11 0 Arrhenius -0,2-0,4-0,6 y = -5896x + 18,057 ln k/k* -0,8-1 -1,2-1,4-1,6-1,8-2 0, , ,0033 0, , , , ,0034 1/T in 1/K Abbildung (3): Graphische Auftragung nach Arrhenius (Gl. (8)) 9 : = A = ( 5896 [ 8,3145 \ ]^_ ` ) = 49022,292 \ ]^_ = 49, \ ]^_ 5.3 Bestimmung des Frequenzfaktors A Wie oben erläutert liefert der y Achsenabschnitt unserer linearen Regression direkt den gesuchten Frequenzfaktor A. ln = ln / 9 : 1 < => ln/ = ln+ 1 < 9 : = 18,057 / = ,84 _ ]^_ a = 69,511 10b _ ]^_ a 11

12 6 Fehlerrechnung 6.1 Fehler auf die Reaktionsgeschwindigkeit Fehler auf die Steigung der Abbildung (1) Der Fehler auf die Steigung der Abbildung (1) wurde durch Excel selbst bestimmt. Durch das Excel Sheet Lineare Regression wurde dieser zusammen mit dem Assistenten bestimmt. Im Folgenden geben wir die ermittelten Werte an, da die Makros nicht in Word übertragen werden können. c ]d = 3,66 10 b 1 S Fehler auf die Steigung der Abbildung (2) Dieser Fehler wurde analog zum Fehler auf die Steigung der Abbildung (1) bestimmt: c ]e = 2,9 10 b 1 S Fehler auf die Reaktionsgeschwindigkeit der Abbildung (1) Der Fehler auf die Reaktionsgeschwindigkeit wird durch Gaussche Fehlerfortpflanzungsrechnung ermittelt: p c f = ghi jk c jy mn o l lq Es gilt also für den Fehler auf die Reaktionsgeschwindigkeit: 1 c d = gr 0,015 AB 3, b S s = 2,44 10 t AB S 12

13 6.1.4 Fehler auf die Reaktionsgeschwindigkeit der Abbildung (2) Analog folgt für k 2 : 1 c e = gr 0,015 AB 2, b S s = 1, t AB S 6.2 Ergebnisstabelle: Reaktionsgeschwindigkeit Tabelle (3): Ergebnisstabelle Reaktionsgeschwindigkeit Temperatur Steigung [m] in a Reaktionsgeschwindigkeit [k] in _ ]^_ a Literaturwert Reaktionsgeschwindigkeit [k] in _ ]^_ a 0, S ±3,66 10 b 1 S = 0, ± 2,44 10 t 0,171 AB S AB S AB S 0, S ±2,9 10 b 1 S = 0, ± 1, t 0,230 AB S AB S AB S Da der Wert für 33 vom Assistenten gegeben wurde, ist hier eine Fehlerdiskussion, sowie eine Überprüfung mit dem Literaturwert hinfällig. Der errechnete Fehler überträgt sich damit ebenso auf den Wert für ln k: 13

14 Tabelle (4): Ergebnisstabelle ln k Temperatur Reaktionsgeschwindigkeit [k] in _ ]^_ a = 0, ± 2,44 10 t AB S AB S = 0, ± 1, t AB S AB S ln k 1,79176 ±0, ,64334 ±0, Ergebnisstabelle Tabelle (5): Ergebnisstabelle Aktivierungsenergie und Frequenzfaktor Versuchswerte Literaturwerte Aktivierungsenergie v 49022,292 AB v AB Frequenzfaktor 69, b AB S 36,4 10 b AB S 8 Diskussion Es fällt zunächst auf, dass der Wert für die errechnete Geschwindigkeitskonstante k 1 sehr nahe am Literaturwert liegt. Dies lässt auf eine erfolgreiche Versuchsdurchführung schließen. Der Wert der Geschwindigkeitskonstanten k 2 liegt jedoch gering unter dem Literaturwert (vgl. Tabelle (3)). Dabei liegt dies außerhalb der Fehlertoleranz. Ein Grund hierfür ist sicher eine schnellere Verdampfung des Esters bei höheren Temperaturen. Aus demselben Grund wurde der Versuch nicht bei 33 durchgeführt. Dieser Fehler, welcher die Konzentration massiv beeinflusst, kann nicht in die Fehlerrechnung einfließen, wirkt sich jedoch sehr stark auf die Versuchswerte aus. Darüber hinaus erkennt man deutlich, dass die letzten vier gemessenen Versuchswerte der Abbildung (2) nicht mehr auf der linearen Regression liegen, sondern darüber. Dennoch würde ein Weglassen dieser Werte nur zu einer geringen Erhöhung führen (nicht signifikant). Der größte Fehler wird wohl in der Verdunstung des Esters liegen. 14

15 Diese Abweichung lässt eigentlich darauf schließen, dass es unmöglich ist am Ende einen richtigen Wert für die Aktivierungsenergie zu bestimmen. Jedoch scheint der Wert, den der Assistent genannt hat etwas erhöht zu sein. Vergleicht man die Abbildung (3), so erkennt man, dass die lineare Regression zwischen den drei Punkten verläuft, obwohl der 1. Messpunkt dem Literaturwert entspricht. Deutlich heraus fällt aber der 2. Messpunkt. Dies bewirkt, dass die lineare Regression in Abbildung (3) gute Werte liefert. Der ermittelte Wert der Aktivierungsenergie ist sehr nahe am Literaturwert dran. Beim Wert des Frequenzfaktors liegt der ermittelte Wert augenscheinlich weit über dem Literaturwert. Dazu trägt mit Sicherheit der 2. Messpunkt in der Abbildung (3) bei, welcher den y Achsenabschnitt signifikant erhöht hat (Wert liegt unter der linearen Regression). Erschwerend kommt hinzu, dass dies um einen exponentiellen Faktor ansteigt, welches den großen Fehler erklärt. Wäre der y Achsenabschnitt um nur 0,5 kleiner (dies entspricht einer Abweichung um 2,8 %), so würde der Frequenzfaktor genau dem Literaturwert entsprechen. Dem zu Folge liegt auch dieser Wert nahe am Literaturwert und es kommt nur durch den exponentiellen Faktor zu einer so großen Abweichung in den Absolutwerten. 15

Aufgabe: Untersuchung der Kinetik der Zersetzung von Harnstoff durch Urease.

Aufgabe: Untersuchung der Kinetik der Zersetzung von Harnstoff durch Urease. A 36 Michaelis-Menten-Kinetik: Hydrolyse von Harnstoff Aufgabe: Untersuchung der Kinetik der Zersetzung von Harnstoff durch Urease. Grundlagen: a) Michaelis-Menten-Kinetik Im Bereich der Biochemie spielen

Mehr

Versuch 2. Hydrolyse eines Esters

Versuch 2. Hydrolyse eines Esters Grundpraktikum Physikalische Chemie Versuch 2 Hydrolyse eines Esters Reaktionskinetik Überarbeitetes Versuchsskript, 27.11.2014 Kolloquiumsthemen Reaktionskinetik der Hydrolyse von Essigsäureethylester

Mehr

Fragen zum Versuch 11a Kinetik Rohrzuckerinversion:

Fragen zum Versuch 11a Kinetik Rohrzuckerinversion: Fragen zum Versuch 11a Kinetik Rohrzuckerinversion: 1. Die Inversion von Rohrzucker ist: a. Die Umwandlung von Rohrzucker in Saccharose b. Die katalytische Spaltung in Glucose und Fructose c. Das Auflösen

Mehr

Versuchsprotokoll: Neutralisationsenthalpie

Versuchsprotokoll: Neutralisationsenthalpie Versuchsprotokoll: Neutralisationsenthalpie Patrik Wolfram TId: 0 Alina Heidbüchel TId: 19 Gruppe 10 01.06.13 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3. Theorie...3 3. Durchführung...6 4.Auswertung...7 4.1

Mehr

Grundlagen der Kinetik

Grundlagen der Kinetik Kapitel 1 Grundlagen der Kinetik In diesem Kapitel werden die folgenden Themen kurz wiederholt: Die differenziellen und integralen Geschwindigkeitsgesetze von irreversiblen Reaktionen., 1., und. Ordnung

Mehr

Identifizierung des Farbstoffes in blauen M&Ms durch Dünnschichtchromatographie

Identifizierung des Farbstoffes in blauen M&Ms durch Dünnschichtchromatographie Name Datum Identifizierung des Farbstoffes in blauen M&Ms durch Dünnschichtchromatographie Material: DC-Karten (Kieselgel), Glas mit Deckel(DC-Kammer), Kapillare, Messzylinder Chemikalien: Blaue M&Ms,

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Oberflächenspannung. Durchgeführt am Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Oberflächenspannung. Durchgeführt am Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Oberflächenspannung Durchgeführt am 02.02.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuer: Wir bestätigen hiermit, dass wir das

Mehr

Versuchsprotokoll Kapitel 6

Versuchsprotokoll Kapitel 6 Versuchsprotokoll Kapitel 6 Felix, Sebastian, Tobias, Raphael, Joel 1. Semester 21 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Versuch 6.1...3 Einwaagen und Herstellung der Verdünnungen...3 Photospektrometrisches

Mehr

Michaelis-Menten-Gleichung

Michaelis-Menten-Gleichung Physikalisch-Chemische Praktika Michaelis-Menten-Gleichung Versuch K4 1 Aufgabe Experimentelle Bestimmung der Kinetik der Zersetzung von Harnsto durch Urease. 2 Grundlagen Im Bereich der Biochemie spielen

Mehr

Grundlagen: Die Zersetzung von Ameisensäure in konzentrierter Schwefelsäure verläuft nach folgendem Mechanismus:

Grundlagen: Die Zersetzung von Ameisensäure in konzentrierter Schwefelsäure verläuft nach folgendem Mechanismus: A 35: Zersetzung von Ameisensäure Aufgabe: Für die Zersetzung von Ameisensäure in konzentrierter Schwefelsäure sind die Geschwindigkeitskonstante bei 30 und 40 C sowie der präexponentielle Faktor und die

Mehr

Technische Universität Berlin. Grundpraktikum Physikalische Chemie. Reaktion 2. Ordnung (Esterverseifung)

Technische Universität Berlin. Grundpraktikum Physikalische Chemie. Reaktion 2. Ordnung (Esterverseifung) Technische Universität Berlin Grundpraktikum Physikalische Chemie Reaktion 2. Ordnung (Esterverseifung) -Korrekturvon Daniel Brüggemann (355873) und Sophie Hund (356570) Versuchsdatum: 18.11.2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Physik 4 Praktikum Auswertung Hall-Effekt

Physik 4 Praktikum Auswertung Hall-Effekt Physik 4 Praktikum Auswertung Hall-Effekt Von J.W., I.G. 2014 Seite 1. Kurzfassung......... 2 2. Theorie.......... 2 2.1. Elektrischer Strom in Halbleitern..... 2 2.2. Hall-Effekt......... 3 3. Durchführung.........

Mehr

Gefahrenstoffe. 2 Bechergläser (230 ml), Bürette, Magnetrührer, Trichter, Rührschwein, Pipette, Stativ, Muffe, ph-meter

Gefahrenstoffe. 2 Bechergläser (230 ml), Bürette, Magnetrührer, Trichter, Rührschwein, Pipette, Stativ, Muffe, ph-meter 1.1 V1 Titration von Cola In diesem Versuch wird die in Cola enthaltene Phosphorsäure mittels Säure-Base-Titration titriert und bestimmt. Ebenfalls wird mit den erhaltenen Werten gerechnet um das chemische

Mehr

Arbeitskreis Kappenberg Reaktion von Marmor mit Salzsäure H 02 Computer im Chemieunterricht (Reaktionskinetik) Gravimetrie

Arbeitskreis Kappenberg Reaktion von Marmor mit Salzsäure H 02 Computer im Chemieunterricht (Reaktionskinetik) Gravimetrie Computer im Chemieunterricht (Reaktionskinetik) Gravimetrie Prinzip: Marmor reagiert mit Salzsäure. Das dabei entweichende Kohlenstoffdioxid führt zu einem Massenverlust, der über eine bestimmte Zeit verfolgt

Mehr

Elektrolytische Leitfähigkeit

Elektrolytische Leitfähigkeit Übungen in physikalischer Chemie für Studierende der Pharmazie Versuch Nr.: 7 Version 2016 Kurzbezeichnung: Ionenleitfähigkeit Elektrolytische Leitfähigkeit Aufgabenstellung Der pks-wert von Essigsäure

Mehr

LF - Leitfähigkeit / Überführung

LF - Leitfähigkeit / Überführung Verfasser: Matthias Ernst, Tobias Schabel Gruppe: A 11 Betreuer: G. Heusel Datum: 18.11.2005 Aufgabenstellung LF - Leitfähigkeit / Überführung 1) Es sind die Leitfähigkeiten von zwei unbekanten Elektrolyten

Mehr

E1: Bestimmung der Dissoziationskonstante einer schwachen Säure durch Messung der elektrischen Leitfähigkeit der Elektrolytlösung

E1: Bestimmung der Dissoziationskonstante einer schwachen Säure durch Messung der elektrischen Leitfähigkeit der Elektrolytlösung Versuch E1/E2 1 Versuch E1/E2 E1: Bestimmung der Dissoziationskonstante einer schwachen Säure durch Messung der elektrischen Leitfähigkeit der Elektrolytlösung E2: Konduktometrische Titration I Aufgabenstellung

Mehr

Elektrolytische Leitfähigkeit

Elektrolytische Leitfähigkeit Elektrolytische Leitfähigkeit 1 Elektrolytische Leitfähigkeit Gegenstand dieses Versuches ist der Zusammenhang der elektrolytischen Leitfähigkeit starker und schwacher Elektrolyten mit deren Konzentration.

Mehr

Reaktion von Marmor mit Salzsäure (Reaktionskinetik)

Reaktion von Marmor mit Salzsäure (Reaktionskinetik) Prinzip Marmor reagiert mit Salzsäure. Das dabei entweichende Kohlenstoffdioxid führt zu einem Massenverlust, der über eine bestimmte Zeit verfolgt und unter reaktionskinetischen Aspekten ausgewertet wird.

Mehr

Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1. Lambert Beer sches Gesetz - Zerfall des Manganoxalations

Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1. Lambert Beer sches Gesetz - Zerfall des Manganoxalations Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 A 34 Lambert Beer sches Gesetz - Zerfall des Manganoxalations Aufgabe: 1. Bestimmen Sie die Wellenlänge maximaler Absorbanz λ max eines

Mehr

C Säure-Base-Reaktionen

C Säure-Base-Reaktionen -V.C1- C Säure-Base-Reaktionen 1 Autoprotolyse des Wassers und ph-wert 1.1 Stoffmengenkonzentration Die Stoffmengenkonzentration eines gelösten Stoffes ist der Quotient aus der Stoffmenge und dem Volumen

Mehr

Grundpraktikum Physikalische Chemie. Versuch 16 Kinetischer Salzeffekt

Grundpraktikum Physikalische Chemie. Versuch 16 Kinetischer Salzeffekt Grundpraktikum Physikalische Chemie Versuch 16 Kinetischer Salzeffekt Version: März 2016 1. Theorie 1.1. Kinetischer Salzeffekt Eine bimolekulare chemische Reaktion lässt sich mithilfe von Konzepten der

Mehr

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Verfasser: Zihlmann Claudio Teammitglied: Knüsel Philippe Datum: 29.10.08 Assistent: David Weibel E-Mail: zclaudio@student.ethz.ch 1. Abstract

Mehr

2. Bestimmen Sie die Geschwindigkeitskonstante k der Rohrzuckerinversion in s -1.

2. Bestimmen Sie die Geschwindigkeitskonstante k der Rohrzuckerinversion in s -1. Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 A 33 Spezifische Drehung von gelöstem Rohrzucker - Rohrzuckerinversion Aufgabe: 1. Bestimmen Sie den Drehwinkel α für Rohrzucker für

Mehr

Versuchsprotokoll. Konduktometrie

Versuchsprotokoll. Konduktometrie Versuchsprotokoll Versuchsdatum: 19.10.04 Protokolldatum: Sttempell Durchgeführt von: Konduktometrie 1. Inhaltsangabe: 1..Inhaltsangabe:--------------------------------------------------------------------------------

Mehr

K3: Bestimmung der Michaelis-Menten-Kinetik von Urease

K3: Bestimmung der Michaelis-Menten-Kinetik von Urease K3: Bestimmung der Michaelis-Menten-Kinetik von Urease Einleitung: In diesem Versuch soll die Umsetzung von Harnstoff durch das Enzym Urease beobachtet werden. Fast alle Enzyme sind Proteine, manche bestehen

Mehr

K1: Lambert-Beer`sches Gesetz

K1: Lambert-Beer`sches Gesetz K1: Lambert-Beer`sches Gesetz Einleitung In diesem Versuch soll die Entfärbung von Kristallviolett durch atronlauge mittels der Absorptionsspektroskopie untersucht werden. Sowohl die Reaktionskinetik als

Mehr

Praktikum Physik Radioaktivität 13GE RADIOAKTIVITÄT VERSUCHSAUSWERTUNG

Praktikum Physik Radioaktivität 13GE RADIOAKTIVITÄT VERSUCHSAUSWERTUNG RADIOAKIVIÄ VERSUCHSAUSWERUNG I. VERSUCHSZIEL Die Zerfallskurve einer radioaktiven Substanz soll aufgenommen werden. Aus dieser Zerfallskurve soll das Gesetz des radioaktiven Zerfalls hergeleitet werden.

Mehr

Technische Universität Berlin

Technische Universität Berlin Technische Universität Berlin Grundpraktikum Physikalische Chemie Ioduhr - Oxidation von Iodid mit Peroxodisulfat Korrektur von Daniel Brüggemann (355873) und Sophie Hund (356570) Versuchsdatum: 11.11.2014

Mehr

Ergänzende Informationen zum Praktikum

Ergänzende Informationen zum Praktikum Philipps-Universität Marburg Medipraktikum Ergänzende Informationen zum Praktikum Assistent: Markus Dörr E-mail: markusdoerr@hotmail.de Wintersemester 10/11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine

Mehr

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Versuch 6

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Versuch 6 Protokoll 2 Labor für Physikalische Chemie Modul IV Versuch 6 Herstellung einer Titerbestimmung von 500mL einer Salzsäure Maßlösung mit der Äquivalentkonzentration c(hcl) = 0,1 mol/l Fachbereich MT 1 Wintersemester

Mehr

Protokoll zum Versuch: Atwood'sche Fallmaschine

Protokoll zum Versuch: Atwood'sche Fallmaschine Protokoll zum Versuch: Atwood'sche Fallmaschine Fabian Schmid-Michels Nils Brüdigam Universität Bielefeld Wintersemester 2006/2007 Grundpraktikum I 11.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel 2 2 Theorie 2 3

Mehr

Fragen zum Thema chemische Reaktionen Klasse 4 1. Was gehört zu einer chemische Reaktionsgleichung? 2. Wie nennt man die Stoffe, die vor der Reaktion

Fragen zum Thema chemische Reaktionen Klasse 4 1. Was gehört zu einer chemische Reaktionsgleichung? 2. Wie nennt man die Stoffe, die vor der Reaktion 1. Was gehört zu einer chemische Reaktionsgleichung? 2. Wie nennt man die Stoffe, die vor der Reaktion vorliegen? 3. Wie nennt man die Stoffe, die nach der Reaktion vorliegen? 4. Womit wird die Richtung

Mehr

1 Der Elektronentransfer: Theorie nach Marcus und Hush

1 Der Elektronentransfer: Theorie nach Marcus und Hush 1 Der Elektronentransfer: Theorie nach Marcus und Hush Betrachtet wird der Elektronentransfer zwischen zwei solvatisierten Spezies in einer Lösung. Es gibt zwei Arten von Elektronentransfer, Reaktionen

Mehr

1 Lambert-Beersches Gesetz

1 Lambert-Beersches Gesetz Physikalische Chemie II Lösung 6 23. Oktober 205 Lambert-Beersches Gesetz Anhand des idealen Gasgesetzes lässt sich die Teilchenkonzentration C wie folgt ausrechnen: C = N V = n N A V pv =nrt = N A p R

Mehr

Versuch Q1. Äußerer Photoeffekt. Sommersemester Daniel Scholz

Versuch Q1. Äußerer Photoeffekt. Sommersemester Daniel Scholz Demonstrationspraktikum für Lehramtskandidaten Versuch Q1 Äußerer Photoeffekt Sommersemester 2006 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Steffen Ravekes EMail: daniel@mehr-davon.de Gruppe: 4 Durchgeführt am:

Mehr

Physikalische Chemie. LD Handblätter Chemie. Bestimmung der Reaktionsordnung. Malachitgrün mit Natronlauge C4.1.2.2

Physikalische Chemie. LD Handblätter Chemie. Bestimmung der Reaktionsordnung. Malachitgrün mit Natronlauge C4.1.2.2 SW-2014-06 Physikalische Chemie Reaktionskinetik Reaktionsordnungen LD Handblätter Chemie Bestimmung der Reaktionsordnung der Reaktion von Malachitgrün mit Natronlauge Versuchsziele Den Reaktionsverlauf

Mehr

Homogenes Gleichgewicht

Homogenes Gleichgewicht Knoch, Anastasiya Datum der Durchführung: Petri, Guido 08.12.2015 (Gruppe 11) Datum der Korrektur: 02.02.2016 Praktikum Physikalische Chemie I. Thermodynamik Homogenes Gleichgewicht 1. Aufgabenstellung

Mehr

Name: Punktzahl: von 57 Note:

Name: Punktzahl: von 57 Note: Testen Sie Ihr Wissen! Übungsprobe zu den Tertia-Themen und Säure-Base-Reaktionen Name: Punktzahl: von 57 Note: Für die folgenden Fragen haben Sie 60 Minuten Zeit. Viel Erfolg! Hilfsmittel: das ausgeteilte

Mehr

Physikalisches Praktikum I

Physikalisches Praktikum I Fachbereich Physik Physikalisches Praktikum I W21 Name: Verdampfungswärme von Wasser Matrikelnummer: Fachrichtung: Mitarbeiter/in: Assistent/in: Versuchsdatum: Gruppennummer: Endtestat: Folgende Fragen

Mehr

Reaktionskinetik. bimolekularen Reaktion. Für die Konzentraton des Dinitrochlorbenzols [a] gilt: = k

Reaktionskinetik. bimolekularen Reaktion. Für die Konzentraton des Dinitrochlorbenzols [a] gilt: = k Versuche des Kapitel 7 Reaktionskinetik Einleitung Die Reaktion von Piperidin mit Dinitrochlorbenzol zum gelben Dinitrophenylpiperidin soll auf die Geschwindigkeitskonstante und die Arrheniusparameter

Mehr

Protokoll Grundpraktikum I: T6 Thermoelement und newtonsches Abkühlungsgesetz

Protokoll Grundpraktikum I: T6 Thermoelement und newtonsches Abkühlungsgesetz Protokoll Grundpraktikum I: T6 Thermoelement und newtonsches Abkühlungsgesetz Sebastian Pfitzner 5. Juni 03 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Anna Andrle (55077) Arbeitsplatz: Platz 3 Betreuer:

Mehr

12. GV: Operationsverstärker

12. GV: Operationsverstärker Physik Praktikum I : WS 2005/06 Protokoll 12. GV: Operationsverstärker Protokollanten Jörg Mönnich - nton Friesen - Betreuer nthony Francis Versuchstag Dienstag, 22.11.05 Operationsverstärker Einleitung

Mehr

Fadenpendel (M1) Ziel des Versuches. Theoretischer Hintergrund

Fadenpendel (M1) Ziel des Versuches. Theoretischer Hintergrund Fadenpendel M) Ziel des Versuches Der Aufbau dieses Versuches ist denkbar einfach: eine Kugel hängt an einem Faden. Der Zusammenhang zwischen der Fadenlänge und der Schwingungsdauer ist nicht schwer zu

Mehr

E7 Elektrolyse. Versuchsprotokoll von Thomas Bauer und Patrick Fritzsch. Münster, den

E7 Elektrolyse. Versuchsprotokoll von Thomas Bauer und Patrick Fritzsch. Münster, den E7 Elektrolyse Versuchsprotokoll von Thomas Bauer und Patrick Fritzsch Münster, den 18.12.2000 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 2. Theoretische Grundlagen 2.1 Elektrolyse 2.2 Die FARADAYschen Gesetze der

Mehr

Übungsaufgaben zum Kapitel Protolysegleichgewichte mit Hilfe des Lernprogramms Titrierer 1/9

Übungsaufgaben zum Kapitel Protolysegleichgewichte mit Hilfe des Lernprogramms Titrierer 1/9 Lernprogramms Titrierer 1/9 Vorher sollten die Übungsaufgaben zu den drei Lernprogrammen Protonierer, Acidbaser und Wert vollständig bearbeitet und möglichst auch verstanden worden sein! 1 Neutralisation

Mehr

Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1

Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 A 6 Kalorimetrie Aufgabe: Mittels eines Flüssigkeitskalorimeters ist a) die Neutralisationsenthalpie von säure b) die ösungsenthalpie

Mehr

Physikalisches Praktikum 3. Semester

Physikalisches Praktikum 3. Semester Torsten Leddig 16.November 2004 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Hoppe Physikalisches Praktikum 3. Semester - Widerstandsmessung - 1 Aufgaben: 1. Brückenschaltungen 1.1 Bestimmen Sie mit der Wheatstone-Brücke

Mehr

Versuch PC A E3. Ladungstransport in Elektrolytlösungen. Aufgabenstellung

Versuch PC A E3. Ladungstransport in Elektrolytlösungen. Aufgabenstellung Versuch PC A E3 Ladungstransport in Elektrolytlösungen Aufgabenstellung Bestimmung der Zellkonstanten C einer Leitfähigkeitsmeßzelle Bestimmung der spezifischen Leitfähigkeit κ als Funktion der Konzentration

Mehr

6 Bestimmung linearer Funktionen

6 Bestimmung linearer Funktionen 1 Bestimmung linearer Funktionen Um die Funktionsvorschrift einer linearen Funktion zu bestimmen, muss man ihre Steigung ermitteln. Dazu sind entweder Punkte gegeben oder man wählt zwei Punkte P 1 ( 1

Mehr

Allgemeine Chemie für Studierende mit Nebenfach Chemie Andreas Rammo

Allgemeine Chemie für Studierende mit Nebenfach Chemie Andreas Rammo Allgemeine Chemie für Studierende mit Nebenfach Chemie Andreas Rammo Allgemeine und Anorganische Chemie Universität des Saarlandes E-Mail: a.rammo@mx.uni-saarland.de innere Energie U Energieumsatz bei

Mehr

Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung.

Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung. Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung. Prinzip In einer langen Spule wird ein Magnetfeld mit variabler Frequenz

Mehr

Versuch Nr.53. Messung kalorischer Größen (Spezifische Wärmen)

Versuch Nr.53. Messung kalorischer Größen (Spezifische Wärmen) Versuch Nr.53 Messung kalorischer Größen (Spezifische Wärmen) Stichworte: Wärme, innere Energie und Enthalpie als Zustandsfunktion, Wärmekapazität, spezifische Wärme, Molwärme, Regel von Dulong-Petit,

Mehr

Konduktometrische und potenziometrische Titration von Salzsäure mit Natronlauge 2-Kanalmessung (normale Bürette)

Konduktometrische und potenziometrische Titration von Salzsäure mit Natronlauge 2-Kanalmessung (normale Bürette) Prinzip Da sich bei der Neutralisation die Leitfähigkeit und der ph-wert ändern, kann man die Titration sowohl konduktometrisch wie auch potenziometrisch verfolgen Mit (Mobile / Pocket) CASSY / kann man

Mehr

Zugversuch - Versuchsprotokoll

Zugversuch - Versuchsprotokoll Gruppe 13: René Laquai Jan Morasch Rudolf Seiler 16.1.28 Praktikum Materialwissenschaften II Zugversuch - Versuchsprotokoll Betreuer: Heinz Lehmann 1. Einleitung Der im Praktikum durchgeführte Zugversuch

Mehr

Versuchsprotokoll K1-1 Reduktiver Zerfall von Kaliumtrioxalatomanganat(III)

Versuchsprotokoll K1-1 Reduktiver Zerfall von Kaliumtrioxalatomanganat(III) Dieses Werk steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC 3.0 1 Physikalische Chemie I Versuchsprotokoll K1-1 Reduktiver Zerfall von Kaliumtrioxalatomanganat(III) Inhaltsverzeichnis 1 Ziel 3 2 Grundlagen

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 5: Spezifische Wärme. Durchgeführt am Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 5: Spezifische Wärme. Durchgeführt am Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 5: Spezifische Wärme Durchgeführt am 10.11.2011 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuer: Wir bestätigen hiermit, dass wir das

Mehr

Elastizität und Torsion

Elastizität und Torsion INSTITUT FÜR ANGEWANDTE PHYSIK Physikalisches Praktikum für Studierende der Ingenieurswissenschaften Universität Hamburg, Jungiusstraße 11 Elastizität und Torsion 1 Einleitung Ein Flachstab, der an den

Mehr

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 11. November 2008

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 11. November 2008 Praktikumsbericht Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack Betreuerin: Natalia Podlaszewski 11. November 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Theorieteil 3 1.1 Frage 7................................ 3

Mehr

Membrandiffusion. Bericht für das Praktikum Chemieingenieurwesen I WS06/07. Andrea Michel

Membrandiffusion. Bericht für das Praktikum Chemieingenieurwesen I WS06/07. Andrea Michel Membrandiffusion Bericht für das Praktikum Chemieingenieurwesen I WS06/07 Zürich, 23. Januar 2007 Studenten: Francisco José Guerra Millán fguerram@student.ethz.ch Andrea Michel michela@student.ethz.ch

Mehr

1 Halbwertszeit einer allgemeinen Reaktion m-ter Ordnung

1 Halbwertszeit einer allgemeinen Reaktion m-ter Ordnung Physikalische Chemie II Lösung 5 6. Oktober 25 Halbwertszeit einer allgemeinen Reaktion m-ter Ordnung Für c = c B =... = c gilt c (t) = c B (t) =... = c(t) und das Geschwindigkeitsgesetz lautet dc(t) =

Mehr

Schmelzdiagramm eines binären Stoffgemisches

Schmelzdiagramm eines binären Stoffgemisches Praktikum Physikalische Chemie I 30. Oktober 2015 Schmelzdiagramm eines binären Stoffgemisches Guido Petri Anastasiya Knoch PC111/112, Gruppe 11 1. Theorie hinter dem Versuch Ein Schmelzdiagramm zeigt

Mehr

Hydrolyse von Saccharose

Hydrolyse von Saccharose Hydrolyse von Saccharose Christopher Bronner, Frank Essenberger Freie Universität Berlin Tutorin: Fr. Spreine 11. Juli 2008 Versuchsdurchführung am 8. Juli 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbereitung 3 1.1

Mehr

Übungsaufgaben Chemie Nr. 3

Übungsaufgaben Chemie Nr. 3 Übungsaufgaben Chemie Nr. 3 22) Wie hoch ist die Molarität der jeweiligen Lösungen, wenn die angegebene Substanzmenge in Wasser gelöst und auf 200 ml aufgefüllt wurde? a) 58.44g NaCl (Kochsalz) b) 100

Mehr

Elektrische Messungen & Konduktometrie

Elektrische Messungen & Konduktometrie Elektrische Messungen & Konduktometrie Treffpunkt: Heinrichstraße 28, 3. OG, Raum 305 Betreuer: Christophe Nacci, Raum 512 (5. OG), Tel: 380 5409, e-mail: christophe.nacci@uni-graz.at Peter Jacobson, Raum

Mehr

K2: Acetonjodierung. Theoretische Grundlagen. Absorptionsspektroskopie. Physikalische Chemie für Pharmazeuten

K2: Acetonjodierung. Theoretische Grundlagen. Absorptionsspektroskopie. Physikalische Chemie für Pharmazeuten In diesem Versuch wird die Konzentrationsänderung von Iod während einer Reaktion erster Ordnung (Acetonjodierung) mittels quantitativer Absorptionsspektroskopie untersucht. Die Geschwindigkeitskonstanten

Mehr

PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe. W 3 - Kalorimetrie

PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe. W 3 - Kalorimetrie 10.08.2008 PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe Versuch: W 3 - Kalorimetrie 1. Grundlagen Definition und Einheit von Wärme und Temperatur; Wärmekapazität (spezifische und molare); Regel von Dulong

Mehr

Protokoll Physikalisch-Chemisches Praktikum für Fortgeschrittene

Protokoll Physikalisch-Chemisches Praktikum für Fortgeschrittene K. B. Datum des Praktikumstags: 6.11.7 Matthias Ernst Protokoll-Datum: 11.11.7 Gruppe 11 Assistent: A. Busch estat: 4. Versuch (F 44) - Auflösungsgeschwindigkeit von Gips (CaSO 4 ) Aufgabenstellung - Messung

Mehr

Fachhochschule Dortmund FB Informations und Elektrotechnik KLAUSUR Ingenieurmethodik / Berichte und Auswertungen

Fachhochschule Dortmund FB Informations und Elektrotechnik KLAUSUR Ingenieurmethodik / Berichte und Auswertungen KLAUSUR Ingenieurmethodik / Berichte und Auswertungen Name: Vorname: Matr.-Nr.: Note: Datum: Beginn: 10:15 Uhr Dauer: 60 Min. Aufgabe 1 2 3 Summe max. Pkt 20 40 40 100 err. Pkt Allgemeine Hinweise: Erlaubte

Mehr

Membrantechnik. Daniel Bomze Paul Gauss Paul Kautny Inhaltsverzeichnis. 1. Aufgabenstellung Theoretische Grundlagen...

Membrantechnik. Daniel Bomze Paul Gauss Paul Kautny Inhaltsverzeichnis. 1. Aufgabenstellung Theoretische Grundlagen... Daniel Bomze Paul Gauss Paul Kautny 28. 10. 2009 Inhaltsverzeichnis 1. Aufgabenstellung... 2 2. Theoretische Grundlagen... 2 2.1. Arten von Membranen... 2 2.2. unterschiedliche Membrantrennverfahren...

Mehr

Praktikumsprotokoll Physikalisch-Chemisches Anfängerpraktikum

Praktikumsprotokoll Physikalisch-Chemisches Anfängerpraktikum Tobias Schabel Datum des Praktikumstags: 16.11.2005 Matthias Ernst Protokoll-Datum: 22.11.2005 Gruppe A-11 7. Versuch: EM - Messung elektromotorischer Kräfte Assistent: G. Heusel Aufgabenstellung 1. Die

Mehr

Das Gasinterferometer

Das Gasinterferometer Physikalisches Praktikum für das Hautfach Physik Versuch 24 Das Gasinterferometer Wintersemester 2005 / 2006 Name: Mitarbeiter: EMail: Grue: Daniel Scholz Hauke Rohmeyer hysik@mehr-davon.de B9 Assistent:

Mehr

Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 353

Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 353 Physik III - Anfängerpraktikum- Versuch 353 Sebastian Rollke (103095) und Daniel Brenner (105292) 21. September 2005 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Zielsetzung 2 2 Theorie 2 2.1 Der Entladevorgang..................................

Mehr

Versuch STAB Stabilitätsverhalten eine KIK (adiabatisch) Adiabatische und polytrope Reaktionsführung im DIK

Versuch STAB Stabilitätsverhalten eine KIK (adiabatisch) Adiabatische und polytrope Reaktionsführung im DIK Versuch STAB Stabilitätsverhalten eine I (adiabatisch) Adiabatische und polytrope Reaktionsführung im DI ) Stabilitätsverhalten eines I (adiabatische Reaktionsführung) Aufgabenstellung: - Untersuchung

Mehr

W2 Gasthermometer. 1. Grundlagen: 1.1 Gasthermometer und Temperaturmessung

W2 Gasthermometer. 1. Grundlagen: 1.1 Gasthermometer und Temperaturmessung W2 Gasthermometer Stoffgebiet: Versuchsziel: Literatur: emperaturmessung, Gasthermometer, Gasgesetze Mit Hilfe eines Gasthermometers ist der Ausdehnungs- und Druckkoeffizient von Luft zu bestimmen. Beschäftigung

Mehr

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Versuch 8

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Versuch 8 Protokoll 2 Labor für Physikalische Chemie Modul IV Versuch 8 Bestimmung des Schwefelsäuregehaltes einer Schwefelsäurelösung mit unbekannter Massekonzentration und Herstellung einer Lösung mit c(h2 S04)

Mehr

Physikalisches Praktikum

Physikalisches Praktikum Physikalisches Praktikum MI2AB Prof. Ruckelshausen Versuch 3.2: Wellenlängenbestimmung mit dem Gitter- und Prismenspektrometer Inhaltsverzeichnis 1. Theorie Seite 1 2. Versuchsdurchführung Seite 2 2.1

Mehr

Seminar: Photometrie

Seminar: Photometrie Seminar: Photometrie G. Reibnegger und W. Windischhofer (Teil II zum Thema Hauptgruppenelemente) Ziel des Seminars: Theoretische Basis der Photometrie Lambert-Beer sches Gesetz Rechenbeispiele Literatur:

Mehr

ph-messung mit Glaselektrode: Bestimmung der Dissoziationskonstanten schwacher Säuren durch Titrationskurven

ph-messung mit Glaselektrode: Bestimmung der Dissoziationskonstanten schwacher Säuren durch Titrationskurven Übungen in physikalischer Chemie für Studierende der Pharmazie Versuch Nr.: 11 Version 2016 Kurzbezeichnung: ph-messung ph-messung mit Glaselektrode: Bestimmung der Dissoziationskonstanten schwacher Säuren

Mehr

T6 - Verbrennungswärmen

T6 - Verbrennungswärmen T6 - Verbrennungswärmen 1. Problemstellung: Die molaren Standardbildungs- und Standardverbrennungsenthalpien und V ür n-exan und Cyclohexan, zweier verwandter Strukturen, sind zu bestimmen. Die unterschiedlichen

Mehr

E000 Ohmscher Widerstand

E000 Ohmscher Widerstand E000 Ohmscher Widerstand Gruppe A: Collin Bo Urbon, Klara Fall, Karlo Rien Betreut von Elektromaster Am 02.11.2112 Inhalt I. Einleitung... 1 A. Widerstand und ohmsches Gesetz... 1 II. Versuch: Strom-Spannungs-Kennlinie...

Mehr

Bei näherer Betrachtung des Diagramms Nr. 3 fällt folgendes auf:

Bei näherer Betrachtung des Diagramms Nr. 3 fällt folgendes auf: 18 3 Ergebnisse In diesem Kapitel werden nun zunächst die Ergebnisse der Korrelationen dargelegt und anschließend die Bedingungen der Gruppenbildung sowie die Ergebnisse der weiteren Analysen. 3.1 Ergebnisse

Mehr

ADIABATISCHE KALORIMETRIE

ADIABATISCHE KALORIMETRIE VERSUCH 6 ADIABATISCHE KALORIMETRIE Thema Kalorimetrische Bestimmung von Lösungs- und Neutralisationswärmen Grundlagen Literatur 1. Hauptsatz der Thermodynamik adiabatische Kalorimetrie Lösungs-, Neutralisations-,

Mehr

Protokoll Grundpraktikum: O1 Dünne Linsen

Protokoll Grundpraktikum: O1 Dünne Linsen Protokoll Grundpraktikum: O1 Dünne Linsen Sebastian Pfitzner 22. Januar 2013 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Jannis Schürmer (552892) Arbeitsplatz: 3 Betreuer: A. Ahlrichs Versuchsdatum: 16.01.2013

Mehr

LK Lorentzkraft. Inhaltsverzeichnis. Moritz Stoll, Marcel Schmittfull (Gruppe 2) 25. April Einführung 2

LK Lorentzkraft. Inhaltsverzeichnis. Moritz Stoll, Marcel Schmittfull (Gruppe 2) 25. April Einführung 2 LK Lorentzkraft Blockpraktikum Frühjahr 2007 (Gruppe 2) 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Magnetfeld dünner Leiter und Spulen......... 2 2.2 Lorentzkraft........................

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

ZHW / CB / AnP SS 03. Quantitative Bestimmung von Co- und Ni-Ionen im Gemisch Kinetische Untersuchungen an Farbstoffen

ZHW / CB / AnP SS 03. Quantitative Bestimmung von Co- und Ni-Ionen im Gemisch Kinetische Untersuchungen an Farbstoffen UV/VIS Methode: UV/VIS - Spektrometrie Themen: Analyte: Matrix: Quantitative Bestimmung von Co- und Ni-Ionen im Gemisch Kinetische Untersuchungen an Farbstoffen Ni 2+, 2+, Murexid Rostfreier Stahl, Wasser

Mehr

Physikalisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz

Physikalisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz Physikalisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz Protokoll «A10 - AVOGADRO-Konstante» Martin Wolf Betreuer: Herr Decker Mitarbeiter: Martin Helfrich Datum:

Mehr

Versuch 8: Der Dampfdruck von Wasser

Versuch 8: Der Dampfdruck von Wasser Versuch 8: Der Dampfdruck von Wasser Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Theorie 3 2.1 Reale Gase.................................... 3 2.2 Dampfdruck................................... 3 2.3 Arrhenius-Plot.................................

Mehr

Potenziometrische Verfolgung der Hydrolyse von 2-Chlor-2-methylpropan. evtl. pneumatische. Wanne

Potenziometrische Verfolgung der Hydrolyse von 2-Chlor-2-methylpropan. evtl. pneumatische. Wanne Prinzip Die Hydrolyse von tert. Butylchlorid in wässriger Lösung kann mit Hilfe der ph-wert-messung verfolgt werden, da dabei Oxoniumionen entstehen. Der Versuch wird über einen bestimmten Zeitraum vermessen

Mehr

Der ph-wert ist als der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration

Der ph-wert ist als der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration Einleitung Pufferlösungen Eine Pufferlösung enthält hohe Konzentrationen einer schwachen Säure und ihrer konjugierten Base, z.b. Essigsäure und Acetat. Für eine Lösung, die eine schwache Säure und ihre

Mehr

Gleichstromkreis. 2.2 Messgeräte für Spannung, Stromstärke und Widerstand. Siehe Abschnitt 2.4 beim Versuch E 1 Kennlinien elektronischer Bauelemente

Gleichstromkreis. 2.2 Messgeräte für Spannung, Stromstärke und Widerstand. Siehe Abschnitt 2.4 beim Versuch E 1 Kennlinien elektronischer Bauelemente E 5 1. Aufgaben 1. Die Spannungs-Strom-Kennlinie UKl = f( I) einer Spannungsquelle ist zu ermitteln. Aus der grafischen Darstellung dieser Kennlinie sind Innenwiderstand i, Urspannung U o und Kurzschlussstrom

Mehr

Versuch 1.6/1: Benutzung des Wasserabscheiders zur Synthese von 2 (m Nitrophenyl) 1,3 dioxalan

Versuch 1.6/1: Benutzung des Wasserabscheiders zur Synthese von 2 (m Nitrophenyl) 1,3 dioxalan Endersch, Jonas 16.06.2008 Praktikum Allgemeine Chemie 2, Saal G1, Gruppe 3, Platz 53 Versuchsprotokoll Versuch 1.6/1: Benutzung des Wasserabscheiders zur Synthese von 2 (m Nitrophenyl) 1,3 dioxalan Reaktionsgleichung:

Mehr

Der Dampfdruck von Wasser

Der Dampfdruck von Wasser Physikalisches Grundpraktikum Versuch 8 Der Dampfdruck von Wasser Praktikant: Tobias Wegener Alexander Osterkorn E-Mail: tobias.wegener@stud.uni-goettingen.de a.osterkorn@stud.uni-goettingen.de Tutor:

Mehr

1. BESTIMMUNG DER DAMPFDRUCKKURVE EINER REINEN FLÜSSIGKEIT ZUR BERECHNUNG DER VER- DAMPFUNGSENTHALPIE DH verd UND -ENTROPIE DS verd

1. BESTIMMUNG DER DAMPFDRUCKKURVE EINER REINEN FLÜSSIGKEIT ZUR BERECHNUNG DER VER- DAMPFUNGSENTHALPIE DH verd UND -ENTROPIE DS verd A1-1 1. BESTIMMUNG DER DAMPFDRUCKKURVE EINER REINEN FLÜSSIGKEIT ZUR BERECHNUNG DER VER- DAMPFUNGSENTHALPIE DH verd UND -ENTROPIE DS verd Bereiten Sie folgende Themengebiete vor Zustandsdiagramme von Einkomponentensystemen

Mehr

CHEMIE KAPITEL 4 SÄURE-BASE. Timm Wilke. Georg-August-Universität Göttingen. Wintersemester 2013 / 2014

CHEMIE KAPITEL 4 SÄURE-BASE. Timm Wilke. Georg-August-Universität Göttingen. Wintersemester 2013 / 2014 CHEMIE KAPITEL 4 SÄURE-BASE Timm Wilke Georg-August-Universität Göttingen Wintersemester 2013 / 2014 Folie 2 Wiederholung: Brönstedt - Lowry Teilchen, die bei einer Reaktion Protonen abgeben (Protonendonatoren),

Mehr

Protokoll Dampfdruck. Punkte: /10

Protokoll Dampfdruck. Punkte: /10 Protokoll Dampfdruck Gruppe Biologie Assistent: Olivier Evelyn Jähne, Eva Eickmeier, Claudia Keller Kontakt: claudiakeller@teleport.ch Sommersemester 2006 6. Juni 2006 Punkte: /0 . Einleitung Wenn eine

Mehr

1 V 3 Versuch zum Wärmesatz von Hess bei der Reaktion von Calcium mit Salzsäure

1 V 3 Versuch zum Wärmesatz von Hess bei der Reaktion von Calcium mit Salzsäure V 3 Versuch zum Wärmesatz von Hess bei der Reaktion von Calcium mit Salzsäure 1 1 V 3 Versuch zum Wärmesatz von Hess bei der Reaktion von Calcium mit Salzsäure Der Satz von Hess besagt, dass die Wärmemenge

Mehr

A 3 Dampfdruckkurve einer leichtflüchtigen Flüssigkeit

A 3 Dampfdruckkurve einer leichtflüchtigen Flüssigkeit Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 A 3 Dampfdruckkurve einer leichtflüchtigen Flüssigkeit Aufgabe: Es ist die Dampfdruckkurve einer leicht flüchtigen Flüssigkeit zu ermitteln

Mehr

Versuch 08 Der Dampfdruck von Wasser

Versuch 08 Der Dampfdruck von Wasser Physikalisches A-Praktikum Versuch 08 Der Dampfdruck von Wasser Praktikanten: Julius Strake Niklas Bölter Gruppe: 17 Betreuer: Hendrik Schmidt Durchgeführt: 22.05.2012 Unterschrift: Inhaltsverzeichnis

Mehr