Praxisbeispiel 3. Gemeinsame Wassertourismusinitiative Potsdamer und Brandenburger Havelseen (WIR)

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1 Praxisbeispiel 3 Gemeinsame Wassertourismusinitiative Potsdamer und Brandenburger Havelseen (WIR)

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3 Ausgangssituation 2003: Sehr gute Potenziale Rund 200 km abwechslungsreiches Gewässersystem Gewässereignung für alle bedeutenden Wassersportarten Überregionale Anbindung an das europäische Gewässersystem Wenige Brücken und Schleusen Gute Wasserqualität, Seen zum Baden geeignet Schönheit der Landschaft mit vielen naturbelassenen Uferbereichen Hohe Attraktivität für den Landgang Direkte Anbindung an die Metropole Berlin Überregional hoher Bekanntheitsgrad von Potsdam-Berlin

4 Aber: Potenziale nicht ausreichend genutzt Fehlendes Management des Entwicklungsprozesses Geringer überregionaler Bekanntheitsgrad als wassertouristisches Zielrevier Wassertouristische Vermarktung stark ortsbezogen und in der Qualität und Informationsvermittlung sehr unterschiedlich Keine Identität als ein Gesamtrevier nach innen Nur geringe Vernetzung Unterschiedlicher Entwicklungsstand bei den wassertouristischen Angeboten

5 Schlussfolgerungen Wassertourismus ist kein Selbstläufer! Nur Gewässer allein reichen nicht aus! Die Voraussetzungen müssen stimmen!

6 Meilensteine bis zur Gründung der Initiative Anschub durch IHK Potsdam Wassertourismusworkshop im Parkhotel Brielow im September 2004 Ursprüngliches Ziel war ein wassertouristisches Grobkonzept für den Gewässerbereich zwischen Potsdam und Havelberg Ende 2005 zwei aufeinander abgestimmte Wassersportkarten Potsdamer Havelseen und Brandenburger Havelseen (Städte Potsdam und Brandenburg an der Havel) Erster gemeinsamer Messeauftritt mit Brandenburg an der Havel auf der Aqua Mobil Mai 2006 in Potsdam Gemeinsamer politischer Wille für eine Wassertourismusinitiative für den Gewässerbereich zwischen Potsdam und Brandenburg an der Havel

7 Der offizielle Startschuss Verabschiedung einer Präambel durch die Bürgermeister Juli 2006 Potsdam, Brandenburg an der Havel, Werder, Ketzin, Amt Schwielowsee, Groß Kreutz und Kloster Lehnin

8 Weiterer Projektablauf Einberufung einer Lenkungs- und Projektgruppe aus Vertretern der jeweiligen Kommunen 2006 Auftrag für Konzept und Projektkoordination an Lorenz Tourismusberatung und tourismuskontor Heike Helmers 2006 monatliche, seit 2007 vierteljährliche Zusammenkünfte der Lenkungsgruppe Ergänzung durch projektbezogene Arbeitsgruppen, u.a. Marketing AG 2006: Verabschiedung einer Projektliste mit Sofortmaßnahmen ab 2007: Gemeinsamer jährlicher Marketing- und Projektplan Umlagefinanzierung mit unterschiedlichen Anteilen Die WIR-Initiative arbeitet organisatorisch komplett ohne Fördermittel!

9 Konzepterstellung 2007 Handlungsbedarf Potenziale Wassertouristische Positionierung Ziele Definition von Qualitätskriterien Maßnahmenprogramm

10 WIR - Wassertourismusinitiative Region Potsdamer & Brandenburger Havelseen Erste gemeinsame Revierkarte zur BOOT 2007, in 2010 bereits 3. überarbeitete Auflage

11

12 Schulung der Touristinformationen

13 Logo und Corporate Design

14 Printprodukte Revierkarten seit 2007 (davor getrennte Karten für Potsdamer Havelseen / Brandenburger Havelseen) Im CI abgestimmte Revierkarten mit FUN (F.U.N. - Wassertourismusinitiative Flusslandschaft Untere Havelniederung) Imageflyer seit 2009 Kanutouristische Angebote seit 2009

15 Anzeigen Gemeinsame Anzeigen u.a. TMB Publikation Blaues Paradies

16 Projekt 2009/2010 Befragung von Wassertouristen Über das Netzwerk Aktiv in der Natur durch die Städte Potsdam und Brandenburg an der Havel finanziert.

17 Projekt Infotafeln Gemeinsamer Projektantrag über die ILB, unter Federführung der Stadt Werder Gesamtprojektvolumen Realisierungszeit 2010 und 2011

18 Messen

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Wir sind bereit für Ihnen Besuch in unserem Revier. Stadt Brandenburg an der Havel Fachbereich VI - Stadtplanung Fachgruppe 84 - BUGA, Tourismus und Stadtmarketing Fred Ostermann

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