Die Theorie von Balassa und Samuelson Warum haben arme Länder im Durchschnitt niedrigere Preisniveaus?

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1 Übung zu Volesung Fotgeschittene Monetäe Ökonomik WS 2005/06 Seite 1 Die Theoie von Balassa und Samuelson Waum haben ame Lände im Duchschnitt niedigee Peisniveaus? Eine gute Dastellung findet sich bei: Jacho, H.-J. und P. Rühmann (2000), Monetäe Außenitschaft I Monetäe Außenitschaftstheoie, 5. Aufl., Vandenhoeck & Ruecht, S Kugman, P.R. und M. Obstfeld (2003), Intenationale Witschaft Theoie und Politik de Außenitschaft, 6. Aufl., Pentice Hall, Peason Education. Kaitel 15. Die Dastellung lehnt sich an diese beiden Quellen an. De emiische Befund Balassa und Samuelson beschäftigten sich mit eine emiischen Beobachtung. Es zeigte sich, dass ein ositive Zusammenhang zischen dem Peisniveau eines Lands in Dolla ausgedückt und dem ealem Po-Kof-Einkommen besteht. Eine Übeüfung mit Daten aus den Penn Wold Tables zeigt, dass im Jah 2000 diese Zusammenhang besteht. Abb. 1: Emiische Untesuchungen zu Theoie von Balassa und Samuelson Datenquelle: Alan Heston, Robet Summes and Bettina Aten, Penn Wold Table Vesion 6.1, Cente fo Intenational Comaisons at the Univesity of Pennsylvania (CICUP), Octobe 2002.

2 Übung zu Volesung Fotgeschittene Monetäe Ökonomik WS 2005/06 Seite 2 Die Dastellung zeigt, dass im intenationalen Vegleich das Peisniveau eines Landes im Jah 2000 umso höhe lag, je höhe das eale Po-Kof Einkommen (gemessen in $) a. 1 Jede Punkt in den Gahiken stellt ein Land da. Diese Dastellung zeigt diesen Zusammenhang fü 136 Lände. Soohl mit den logaithmieten Weten als auch mit den nicht- logaithmieten Weten zeigt sich, dass diese Befund bestehen bleibt. Auch die Regessionen zeigen, dass ein ositive Zusammenhang zischen dem ealen Po-Kof-Einkommen und dem Peisniveau besteht. Die Regessionen offenbaen jeeils einen ositiven Einfluss, de hoch signifikant ist (-Wet liegt jeeils bei ). Die Hyothese, dass das (logaithmiete) Peisniveau nicht ositiv von dem jeeiligen Wet des ealen Po- Kof-Einkommen im Jah 2000 beeinflusst ude kann auf dem 1% Konfidenzniveau abgelehnt eden. 2 Eine theoetische Ekläung des Zusammenhangs Wie kann man ekläen, dass die Kaufkaft eines -Dolla, de zum gültigen Wechselkus in eine andee Wähung geechselt ude, in einem amen Land esentlich höhe sein kann als in einem eichen? Waum kauft ein -Dolla geechselt in Euo in Deutschland enige als de gleiche Dolla getauscht in tükische Lia in de Tükei? Die Kaufkaftaität (in de absoluten Fomulieung) und das la of one ice legen nahe, dass ein eale Wechselkus von eins zischen den Länden voliegen sollte. Es gilt dann de Zusammenhang: = =. a a 1 Reale Wechselkus Dieses efodete jedoch, dass alle Güte und Dienste handelba sind. Diese Befund liegt in de Realität nicht vo. De viel zitiete Haaschnitt eines Fiseus ist genau so enig intenational handelba ie Dienstleistungen im Gastonomiegeebe ode Immobilien. In diesem Sekto de nicht-handelbaen Güte können Peisunteschiede zischen Länden bestehen, die zu unteschiedlichen 1 Die Penn Wold Tables beechnen das Peisniveau eines Landes imme in Relation zum - Niveau. Die Definition =100 in Cuent Pices bedeutet, dass de Wet des Peisniveaus eines Landes in Relation zum -ameikanischen Niveau angegeben id. 2 Leide sind die Residuen diese Schätzungen nicht annähend nomal veteilt. Desegen daf man genau genommen das einfache Regessionsmodell hie nicht anenden. Man kann jetzt Aussagen übe die Wikungsichtung teffen, daf abe keine Konfidenztests etc. anenden.

3 Übung zu Volesung Fotgeschittene Monetäe Ökonomik WS 2005/06 Seite 3 Peisniveaus diese Lände fühen können. Balassa und Samuelson haben auf diesen Fakt als mögliche Usache fü Peisniveauunteschiede hingeiesen. 3 Die Theoie von Balassa und Samuelson untestellt, dass die Poduktivität im Sekto de handelbaen Güte in Enticklungsländen geinge ist als in eichen Länden. Bei den nicht-handelbaen Güten und Diensten seien diese Poduktivitätsunteschiede jedoch zu venachlässigen. Selbst enn de Handel fü eine intenationale Angleichung de Peise im handelbaen Sekto sogt, beikt die niedigee Abeitsoduktivität de Enticklungslände, dass die Löhne in diesem Sekto in Enticklungsländen unte denen de entickelten Nationen liegen. Die niedigeen Löhne in diesem Sekto halten auch die Löhne im nichthandelbaen Sekto de ämeen Volksitschaften niedig. Somit liegt das Peisniveau eines amen Landes totz de Angleichung de Peise im handelbaen Sekto niedige als das von eichen Länden. De Balassa-Samuelson-Effekt am Beisiel Jaan und A Wie kann man ekläen, dass de Yen gegenübe dem -Dolla so stak aufgeetet hat? Von 1950 bis 1971 betug de nominale Wechselkus ca. 360 Yen je -Dolla. Im Fühjah 1999 schankte de Yen um die Make 120 Yen je - Dolla. Die Kaufkaftaität kann diese Enticklung nicht ekläen, da diese Enticklung nicht mit einem entsechenden Anstieg des -Peisniveaus,, im Vegleich zum jaanischen, Ja, einheging. Obohl im Rahmen de Betton-Woods-Veeinbaungen de nominale Wechselkus zischen Yen und -Dolla auf 360 Yen o Dolla ode 0,2778 Cent je Yen festgesetzt a, ist de eale Wechselkus ($/Yen) angestiegen. Diese Anstieg ist allein aufgund de unteschiedlichen Inflationsaten in Jaan und den A von 1960 bis 1970 zu vemuten: Ja $ / Yen = $ / Yen, fix. Da das jaanische Peisniveau schnelle anstieg als das ameikanische bei fixem, nominalen Wechselkus (siehe die folgende gahische Dastellung in Abb. 2), muss de eale Wechselkus ansteigen. 3 Vgl. Balassa, Bela (1964), The Puchasing Poe Paity Doctine: A Reaaisal, in: Jounal of Political Economy, S Siehe auch: Samuelson, Paul (1964), Theoetical Notes on Tade Poblems, in: Revie of Economics and Statistics, S

4 Übung zu Volesung Fotgeschittene Monetäe Ökonomik WS 2005/06 Seite 4 Abb. 2: Inflationsaten (CPI) und nominale Wechselkus Nominale Wechselkus Yen/-Dolla im Wechselkussystem von Betton Woods Inflationsaten in Jaan und den A Nach dem Zusammenbuch des Betton Woods-Systems hatte diese Situation keinen Bestand meh. Jaan vefolgte nach seh hohen Peissteigeungsaten in de Mitte de 70e Jahe eine stikte Anti-Inflationsolitik und dängte die Teueungsate unte die Inflationsate de A zuück. Laut Kugman und Obstfeld (2003: 540) lag die duchschnittliche Inflationsate in den A zischen 1979 und 1993 bei 4,7 %.a. ähend die jaanische mit duchschnittlich 2,3%.a. deutlich daunte lag. Auch in diese Lage ist es denkba, dass de eale Wechselkus $ / Yen steigen kann, auch enn de nominale Wechselkus flexibel ist. Da jetzt das ameikanische Peisniveau stäke ächst als das jaanische, muss fü einen fotgesetzten Anstieg des ealen Wechselkuses, $ / Yen, de nominale Wechselkus $ /Yen diese Enticklung übekomensieen Jaan A = $ / Y $ / Y Ja Dieses a de Fall. De bilateale, eale Wechselkus zischen Jaan und den A eist von 1950 bis 2000 einen echt konstanten Anstieg auf. Die Dastellung zeigt diese Enticklung ähend des Fest-Wechselkussystems und nach de Feigabe de Wechselkus Zahleiche Datenbanken ie z.b. die Intenational Financial Statistics des Intenationalen Wähungsfonds bieten eale Wechselkuse an. Diese sind fü den Zeck diese Analyse nu bedingt veendba, da es sich hie nicht um einen bilatealen ealen Wechselkus handelt, ie e duch die Gleichung

5 Übung zu Volesung Fotgeschittene Monetäe Ökonomik WS 2005/06 Seite 5 $ / Y = $ / Y bestimmt id, sonden um einen geichteten duchschnittlichen ealen Wechselkus handelt. Wiede kann man abe mit Hilfe de Penn Wold Tables fü den Zeitaum 1950 bis 2000 dastellen, ie sich de bilateale, eale Wechselkus entickelt hat. Die folgende Abbildung zeigt die Website de Penn Wold Tables: Abb.3: Penn Wold Tables Website Ja Um den ealen Wechselkus zischen den A und Jaan zu beechnen, muss man auf die Definitionen de gemessenen Vaiablen achten. Das Peisniveau id von den Penn Wold Tables als Pozentsatz des laufenden -Peisniveaus ausgeiesen: name: unit: =100 in Cuent Pices. De ausgeiesene Wet gibt damit schon das Vehältnis Ja fü jedes Jah an (siehe obee ote Hineisfeil). De Wechselkus gibt an, ie viel Yen man fü einen -Dolla ehält: name: XRAT unit: =1 in Geneal Vaiables. Fü 1975 bis 1980 eist Penn Wold Tables folgende Wete aus:

6 Übung zu Volesung Fotgeschittene Monetäe Ökonomik WS 2005/06 Seite 6 Abb. 4: Yen-Wechselkus und jaanisches Peisniveau von 1975 bis De eale Wechselkus betägt fü 1975: 1 82,00 $ / Y,1975 = = 0, , Abb.5: Reale Wechselkus zischen den A und Jaan Enticklung des ealen Wechselkuses ähend des Betton Woods Systems Enticklung des ealen Wechselkuses von 1975 bis Eine mögliche Ekläung diese Enticklung de Wechselkuse seit de Feigabe de Wechselkuse ist de Balassa-Samuelson-Effekt. Jaan vezeichnete in

7 Übung zu Volesung Fotgeschittene Monetäe Ökonomik WS 2005/06 Seite 7 diese Peiode ein seh hohes Poduktivitätsachstum. Dieses Wachstum beschänkte sich jedoch eitgehend auf den Beeich de handelbaen Güte; nicht handelbae Güte aen nicht (in diesem Maße) betoffen. 4 Da die Poduktivität im nichthandelbaen Sekto elativ konstant blieb, kam es in Jaan zu eine Veteueung de nicht-handelbaen Güte ggü. den handelbaen Güten. Diese Veteueung a auf die notendigen Lohnehöhungen im Beeich de nicht-handelbaen Güte zuückzufühen. Diese Lohnehöhungen ude duch steigende Löhne im Beeich de handelbaen Güte ausgelöst. Diese Pozess lief in Jaan schnelle als in den A, da das Poduktivitätsachstum in den A geinge a und es keine so stake Diskeanz zischen dem Poduktivitätsachstum im handelbaen und nicht-handelbaen Sekto gab (Maston 1987). Aus diesen Übelegungen folgt, dass ein bestimmte Waenkob, de handelbae und nichthandelbae Güte enthält, in Jaan im Peis übe die Jahe schnelle anstieg als in den A. Za steigt de Peis de nichthandelbaen Güte in den A gemessen in handelbaen Güten auch aufgund de gestiegenen Poduktivität in den A an, doch aen die nichthandelbaen jaanischen Güte viel stäkeen Peissteigeungen unteofen. 4 Maston (1987) hat eechnet, dass das Wachstum de Abeitsoduktivität im handelbaen Sekto dasjenige im nicht-handelbaen Sekto um 73,2% übesteigt. Im gleichen Zeitaum lag diese Wet fü die A lt. Maston bei 13,2%. Siehe: Maston, R.C. (1987), Real Exchange Rates and Poductivity in the United States and Jaan, in: S.W. Andt und J.D. Richadson (Hsg.) Real-Financial Linkages Among Oen Economies. Cambidge, Mass., MIT-Pess, S

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