1 Organisationsformen
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- Maja Bauer
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1 Betriebstechnik Matura Fragen Organisationsformen von Winkler 1 Organisationsformen 1 ORGANISATIONSFORMEN LINIENORGANISATION Schematische Darstellung einer Linienorganisation Vorteile: Nachteile: STABLINIENORGANISATION: Schematische Darstellung einer Stablinienorganisation Vorteile: Nachteile: MATRIXORGANISATION: Schematische Darstellung einer Matrixorganisation Vorteile: Nachteile: ORGANISATION MIT ZENTRALEN DIENSTSTELLEN Vorteile: Nachteile: DIVISIONALE GLIEDERUNG: Vorteile: Nachteile: STRATEGISCHE GESCHÄFTSEINHEIT (DIVISION) Charakteristika: Ansätze zur Bildung von strategischen Geschäftseinheiten: Linienorganisation Das charakteristische Merkmal dieser Organisation ist die einheitliche Befehlslinie von der obersten Instanz bis zum untersten Funktionsträger. Sie wird z.b. im militärischen Bereich angewandt Schematische Darstellung einer Linienorganisation Seite 1 von 1
2 1.1.2 Vorteile: relativ stabile und klare Abgrenzung der Aufgaben, Vermeidung von Weisungsüberschneidungen Institution mit klaren Verhaltensvorschriften rasches und eindeutiges Treffen von Entscheidungen einheitliches auf oberste Systemziele ausgerichtetes Entscheiden Nachteile: Überlastung bei großen Betrieben Zusammenarbeit wird erschwert Informationsfilter langer Instanzenweg 1.2 Stablinienorganisation: Die Stablinienorganistion ist eine erweiterte Form der reinen Linienorganisation. Es werden den vorhandenen Instanzen beratende, aber nicht weisungsberechtigte Stabstellen mit Spezialisten verschiedener Funktionsbereiche zugeordnet. Ein gutes Beispiel für die Stablinienorganisation wäre unsere Schule. Der Assistent unterstützt die Schulleitung z.b. bei der Organistion Schematische Darstellung einer Stablinienorganisation Vorteile: Sonderaufgaben können von einem Assistenten in der oberen Ebene ausgeführt werden Entlastung der Führung fachkundige Entscheidungsvorbereitung Seite 2 von 2
3 1.2.3 Nachteile: Konflikt zwischen Verantwortlichen und Untergeordneten 1.3 Matrixorganisation: Bei der Matrixorganisation werden Projekt- bzw. Produktmanager für einzelne Produkte a, b, c, d mit z.b. eigenen Entwicklungs- und Vertriebsabteilungen den Funktionsmanagern in den verschiedenen Betrieben mit z.b. selbständigen Bereichen Beschaffung, Produktion und Rechnungswesen organisatorisch verbunden. Kennzeichen der Matrixorganisation ist also die Verknüpfung eines objektorientierten mit einem funktionalen verrichtungsorientierten System. Es treten hier Interssenskonflikte mit Überschneidung der Kompetenzen auf, die durch klare Anweisungen der Leitungsinstanz zu begrenzen sind Schematische Darstellung einer Matrixorganisation Vorteile: bei mittleren und größeren Betrieben mit komplexen Aufgaben, Entlastung der obersten Führung Nachteile: bei Entscheidungen und Aufgaben sind beide Verantwortlichen zu konsultieren Angestellter weiß nicht, wem er gehorchen soll doppelter Informationsfluß 1.4 Organisation mit zentralen Dienststellen Seite 3 von 3
4 1.4.1 Vorteile: Entlastung und Unterstützung der Instanzen aller Rangstufen wirkungsvolle zentrale Koordination in bezug auf spezifische Aufgabenstellungen Nachteile: großer Bedarf an qualifizierten Fachspezialisten Gefahr von Kompetenzkonflikten Unsicherheit über Verantwortungsbereiche 1.5 divisionale Gliederung: Vorteile: Entlastung der Leitungsspitze Entlastung der Kommunkationsstruktur klar getrennte Verantortungbereiche Transparenz der Struktur nach Produkten, Abnehmern oder Regionen spezifisch angepaßte Entscheidungen schnellere Anpassungsentschiedungen an Marktveränderungen bessere Entfaltungsmöglichkeit für Nachwuchskräfte ganzheitliche Leitungaufgaben Nachteile: größerer bedarf an qualifizierten Leitungskräften Bedarf nach aufwendigen Koordinationsmechanismen Notwendigkeit zusätzlicher zentraler Koordinatonsstellen Mehrfachaufwand in bezug auf Zweckbereiche geringere Integration des Gesamtpersonals geringere Beziehung zum Gesamtsystem und seinen Zielen 1.6 strategische Geschäftseinheit (Division) Charakteristika: Sie sind relativ autonome Einheiten mit eigenen Chancen, Bedrohungen und Entwicklungsmöglichkeiten am Markt. Sie erfüllen eine bestimmte Marktfunktion und werden seperat geplant und geführt. In den strategischen Geschäftseinheiten werden eigen Erfolgspotentiale eingebracht Ansätze zur Bildung von strategischen Geschäftseinheiten: Produktorientiert Werkstofforientiert Technolgieorientiert regionale Gliederung Seite 4 von 4
5 Kundengruppenorientiert Kundenproblemorientiert Betriebstypenorientiert Die Leitungsspanne hängt von folgenden Faktorn ab: Charakter der Aufgabenstellung (je öfter sich die Aufgabe ändert desto kleiner die Leitungsspanne) persönliche Eigenschaften der Person (Erfahrung) Führungsstil im Unternehmen (bei Teamarbeit ist die Leitungsspanne größer) Quelle: Betriebstechnikheft der 4HBb und Voß Seite Seite 5 von 5
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