Handbuch der Netzplantechnik



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Transkript:

Handbuch der Netzplantechnik 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Autorenkollektiv Westdeutscher Verlag Opladen 1971

INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 13 Bemerkungen 17 1. Einleitung 19 2. Die Ablaufplanung 25 2.1. Etappen bei der Anwendung der Netzplantechnik 25 2.2. Aufgaben der Ablaufplanung 26 2.3. Elemente des Netzplanes 27 2.4. Aufstellen eines Netzplanes 29 2.5. Darstellung des Netzplanes durch eine Netzplanmatrix 34 2. 6. Hinweise für das Aufstellen und Zeichnen von Netzplänen 35 2.7. Beispiel für das Aufstellen eines Netzplanes 37

3. Die Methode des kritischen Weges (CPM) 41 3.1. Ermittlung von Zeitwerten für jeden Vorgang 41 3.2. Ermittlung der Wege und deren Dauer 42 3.3. Termine für die Ereignisse 43 3.4. Netzplanmatrix zur Berechnung der Ereignistermine 44 3.5. Terminsetzung für die Vorgänge 47 3.6. Pufferzeiten der Vorgänge 49 3.7. Zeitgestreckte Netzpläne 52 4. Die Methode PERT 55 4.1. Einleitung 55 4.2. Terminplanung und Terminkontrolle 56 4.2.1. Einleitende Bemerkungen 56 4.2.2. Zeitplanung für Vorgänge 57 4.2.3. Terminberechnung für Ereignisse 61 4.2.4. Korrigierende Planrunden 69 4.2.5. Terminkontrolle 71 4.3. Kosten-und Kapazitätsplanung bei PERT 72 5. Die wahrscheinlichkeitstheoretischen Grundlagen von PERT 75 5.1. Einleitung 75 5.2. Zufällige Erscheinungen 76 5.2.1. Versuchsplanung 77 5.2.2. Zufällige Ereignisse 80 5.2.3. Zufallsgröße 81 5.3. Wahrscheinlichkeit 82 5.3.1. Wahrscheinlichkeit als Maß 82 5.3.2. Interpretation von Wahrscheinlichkeitsaussagen 84 5.3.3. Grafische Darstellung von Wahrscheinlichkeiten 86 5.3.4. Wahrscheinlichkeitsdichte und Verteilungsfunktion 87 5.3.5. Parameter einer Verteilung 88 5.4. Einige spezielle Verteilungen 90 5.4.1. Verteilung der Vorgangsdauer 90 5.4.2. Verteilung einer Summe von Zufallsgrößen 93 5.4.3. Normalverteilung 95

6. Bemerkungen zu theoretischen und praktischen Fragen der Anwendung des PERT-Verfahrens 6.1. Zielstellung 6.2. PERT-Annahmen 6. 3. Beschreibung des Simulationsmodells 6.4. Genauigkeitsbetrachtungen 6.4.1. Genauigkeit des Erwartungswertes 6.4.2. Genauigkeit der Streuung 6.5. Vergleich der Ergebnisse 6.6. Schlußfolgerungen 6. 7. Zusammenfassen von PERT-Netzplänen 6. 7.1. Darstellung der Problematik 6.7.2. Abschätzungen über die Größe der Varianz 6. 7. 3. Schlußfolgerungen für das Zusammenfassen von Netzplänen 6.7.4. Zusammenfassen von Vorgängen eines Netzplanes für ein Heizkraftwerk 7. Die Metra-Potential-Methode (MPM) 7.1. Vorbemerkungen 7.2. Darstellung von Netzplanelementen in Netzplänen 7.3. Vergleich von Vorgangspfeil- und Vorgangsknotennetzplänen 130 7.4. Grundzüge der Metra-Potential-Methode 130 7.5. Rechenbeispiel für die Metra-Potential-Methode 133 8. Erweiterte Netzpläne und Vergleich der verschiedenen Netzplanmethoden 137 8.1. Erweiterte Netzpläne 137 8.2. Beispiel für einen erweiterten Netzplan 140 8.3. Vergleich von Methoden der Netzplantechnik 143 9. Kapazitätsplanung mit der Netzplantechnik 149 9.1. Vorbemerkung 149 9.2. Arten der Kapazitätsplanungsmethoden 150 9.3. Kapazitätssummierung 151 9.4. Kapazitätsausgleich 153

9.5. Kapazitätsplanung mit Vorgabe von Beschränkungen (Kapazitätsbilanzierung) 154 9. 6. Kapazitätsplanung bei Veränderung der Vorgangsdauer 156 9.7. Kapazitätsplanun'g bei Veränderung der Abhängigkeiten im Netzplan 158 10. Die Kostenplanung mittels der Netzplantechnik 159 10.1. Verbindung von Kapazitäts-und Kostenplanung ' 159 10.2. Beispiel einer Kostenplanung 160 10.3. Kostenplanung für einen Vorgang 163 10.4. Kostenoptimierung bei vorgegebenem Endtermin 164 10.5. Kostenoptimierung mit Bestimmung des Endtermins 165 10.6. Kostenplanung mit PERT 138 11. Rechenprogramme für die Netzplantechnik 167 11.1. Größenordnung für die rechentechnische Behandlung von Netzplänen 167 11.2. Anforderungen an die Rechenprogramme für die Netzplantechnik 168 11.3. Progfammbeschreibungen 169 11.3.1. Komplexprogramm "Weimar" für ZRA I 170 11.3.2. Rechenprogramm "PPK II" - Projekt-Planung und -Kontrolle mit Netzplantechnik-für ZRA I 176 11.3.3. idv-programm PERT/Zeit für NE 503 179 11. 3.4. idv-prbgramm PERT/Kosten für NE 503 181 11.3.5. Beispiel für eine Makrosprache 183 11.4. Kurzbeschreibungen weiterer Programme 192 11.5. Ein Algol-Programm für CPM 195 12. Das Arbeiten mit Entscheidungsnetzplänen 199 12.1. Warum Entscheidungsnetzpläne? 199 12.2. Charakterisierung der Entscheidungssituationen 200 12.3. Definitionen zu Entscheidungsnetzplänen 201 12.4. Bestimmung der Wahrscheinlichkeiten 202 12 (. 5. Zeitplanung in Entscheidungsnetzplänen 205 12.6. Charakterisierung von Entscheidungsnetzplänen mit dem Entropiemaß 206

12.7. Benutzung, von Entscheidungsnetzplänen in der Investitionsplanung 12. 8. Charakteristika eines Entscheidungsnetzplanes für die Investitionsplanung 12. 8.1. Wahrscheinlichkeiten der Endereignisse und Endereigniskombinationen 12.8.2. Zeitplanung 12.8.3. Entropiemaß 12.9. Beispiel einer Anwendung 12.10. Anwendungsmöglichkeiten 13. Der organisatorische Ablauf bei der Netzplanbearbeitung 13.1. Arbeitsablauf bei der Netzplanbearbeitung 13.2. Kontrollphas e 13.3. Schulungen über Netzplantechnik 13.4. Hilfsmittel zur Netzplandarstellung 13.5. Anwendung von Prinzipnetzplänen 13. 6. Beispiele für Prinzipnetzpläne in der Territorialplanung 13. 6.1. Prinzipnetzplan für Standortstudien 13. 6.2. Prinzipnetzplan für die Untersuchung von Bedarfsdeckungsmöglichkeiten von Arbeitskräften in einem Territorium 13. 6. 3. Prinzipnetzplan für die Grobplanung der Durchführung von Folgeinvestitionen eines Hauptvorhabens 14. Die Anwendungsgebiete der Netzplantechnik 14.1. Netzplantechnik im Bauwesen 14.1.1. Einleitung 14.1.2. Im Bauwesen angewandte Planungsmethoden 14.1.2.1. Balkendiagrammplanung 14.1.2.2. Zyklogrammplanung 14.1.2.3. Anwendung der Netzplantechnik im Bauwesen der DDR 14.1. 2.4. Anwendung von Netzplänen im Bauwesen der sozialistischen Länder 14.2. Die Anwendung der Netzplantechnik in der Forschung und Entwicklung

14.2.1. Netzplantechnik ein modernes Instrument der Planung und Leitung von Forschung und Entwicklung 249 14.2.2. Aufgabenstellung und Ablaufplanung 253 14. 2. 2.1. Arbeitsstufennomenklatur als Ausgangspunkt der Planung 253 14. 2. 2.2. Allgemeine Hinweise zur Netzplandarstellung 255 14. 2. 2. 3. Beispiel 258 14.2.3. Methodische Hinweise zur Zeitplanung 261 14.2. 3.1. PERT in Forschung und Entwicklung und der Einsatz elektronischer Rechenautomaten 263 14.2. 3. 2. Netzplananalyse - 267 14.2.4. Kostenplanung bei der Anwendung der Netzplantechnik in der Forschung und Entwicklung 268 14.2. 4.1. Probleme der Kostenplanung 268 14. 2. 4. 2. Kostenplanung mit der Finanzplanmethode 271 14. 2. 4. 3. Kostenplanung zur Minimierung der Gesamtkosten 272 14.2.5. Kontrollphase 275 14. 2. 5.1. Terminkontrolle und Korrektur der Zeitwerte 277 14. 2. 5. 2. Analyse der Ursachen von Abweichungen 278 14. 2.5.3. Analyse der Auswirkungen und Maßnahmeplanung 279, 14.2. 5.4. Detaillierung und Korrektur der Ablaufplanung ' 280 14. 2. 6. Organisatorische Voraussetzungen für die Einführung der Netzplantechnik 281 14. 2. 6.1. Qualifizierung des Forschungs- und Entwicklungspersonals 283 14/2. 6.2. Organisationsablauf 283 14. 3. Anwendung der Netzplantechnik für die Durchlaufplanung in der Fertigungsindustrie 288 14. 3.1. Beziehungen zwischen Netzplantechnik und Reihenfolgeproblemen 288 14. 3.2. Die Planung von Reihenfolgeproblemen bei Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung 290 15. Weitere Anwendungsmöglichkeiten der Netzplantechnik ' 293 15.1. Anwendungsaspekte im Rahmen der zentralen Planung und Leitung der Volkswirtschaft 293

15.2. Beispiel für einen Organisationsnetzplan der zentralen Planung 298 15.3. Anwendung der Netzplantechnik in anderen Bereichen 297 Anlage 1: DDR-Standard Netzplantechnik 300 Anlage 2: Übersicht über die in der Literatur der DDR enthaltenen Kurzzeichen für bestimmte Begriffe 306 Anlage 3: Verzeichnis der Abkürzungen in der Netzplantechnik für vorhandene Methoden und Rechenprogramme 307 Literaturverzeichnis 311 Sachwortregister 313