Systematische Personalentwicklung



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Manfred Becker Systematische Personalentwicklung Planung, Steuerung und Kontrolle im Funktionszyklus 2005 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart

Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1 Einführung 1 1.1 Ausgangslage und Aufbau des Buches 1 1.1.1 Ausgangslage 1 1.1.2 Aufbau des Buches 1 1.2 Zielsetzung des Buches 3 1.3 Theoretische und methodische Defizite 3 1.4 Dynamik der Beschäftigung 4 1.5 Begriff, Inhalte und Ziele der Personalentwicklung 6 1.6 Dynamische Personalentwicklung für dynamische Organisationen 9 1.6.1 Dynamische Personalentwicklung 9 1.6.2 Systemische versus systematische Personalentwicklung 10 1.7 Reifegradbestimmte Personalentwicklung 13 1.8 Zusammenfassung 16 2 Der Funktionszyklus im Überblick 17 2.1 Die sechs Phasen des Funktionszyklus 17 2.2 Personalentwicklung als systematischer Wertschöpfungsprozess 19 2.2.1»Key job elements«und»key job requirements«20 2.2.2 Verantwortung für den Funktionszyklus 21 2.2.3 Operationalisierung des Funktionszyklus 21 2.2.4 Unterschiede zwischen Produkt- und Personalentwicklung 22 2.3 Der Funktionszyklus als integriertes Instrument der Qualitätssicherung, des Controllings und der Evaluation 22 2.4 Zusammenfassung 24 Anhang»Funktionszyklus«25 3 Die sechs Phasen des Funktionszyklus systematischer Personalentwicklung im Detail 31 3.1 Bedarfsanalyse 31 3.1.1 Begriffsbestimmung 32 3.1.2 Variablen des Personalentwicklungsbedarfs 34 3.1.3 Bedarfsanalyse im Generationenschema 35 3.1.4 Elemente der Bedarfsanalyse 36 3.1.4.1 Tätigkeits- und Anforderungsanalyse 36 3.1.4.2 Adressatenanalyse 38 3.1.4.3 Ursachenanalyse 38

VIII Inhaltsverzeichnis 3.1.5 Ebenen der Bedarfsanalyse 40 3.1.6 Suchfelder systematischer Bedarfsanalyse 41 3.1.7 Portfolio-Bewertung des Personalentwicklungsbedarfs 43 3.1.8 Deduktive und induktive Bedarfsanalyse 45 3.1.9 Informationsquellen und Verfahren der Bedarfsanalyse 48 3.1.9.1 Trendanalysen 50 3.1.9.2 Szenario-Technik 51 3.1.9.3 Delphi-Methode 52 3.1.9.4 Nachfolgeplanung 55 3.1.9.5 Mitarbeiterbefragung 55 3.1.10 Auswahlverfahren und Positionierungsverfahren als Quellen der Bedarfsanalyse 56 3.1.11 Zusammenfassung 61 Anhang»Bedarfsanalyse«62 3.2 Ziele Setzen 82 3.2.1 Personalentwicklung und Zielsystem der Unternehmung 82 3.2.2 Ziele Setzen in Abhängigkeit des Reifegrades der Personalentwicklung 84 3.2.3 Zielbildung 85 3.2.3.1 Definitorische Eingrenzung 85 3.2.3.2 Der Prozess der Zielfindung unter Berücksichtigung des Zielansatzes 90 3.2.4 Grundbedingungen lernzielorientierter Personalentwicklung 93 3.2.4.1 Voraussetzung der Zielerreichung 93 3.2.4.2 Lemzielkategorisierung 95 3.2.5 Qualifikationsorientierte versus kompetenzbasierte Zielbestimmung 103 3.2.6 Zusammenfassung 105 Anhang»Ziele Setzen«106 3.3 Kreatives Gestalten von Personalentwicklungsmaßnahmen 110 3.3.1 Begriffsbestimmung 111 3.3.2 Kreatives Gestalten im Generationenschema 112 3.3.3 Inhaltliches Gestalten von Personalentwicklungsmaßnahmen... 112 3.3.3.1 Ökonomische Aspekte der Lehr- und Lerninhalte 113 3.3.3.2 Didaktische Aspekte der Lehr- und Lerninhalte 114 3.3.4 Methodisches Gestalten 115 3.3.4.1 Planung des Lernortes 116 3.3.4.2 Lehr- und Lernmittelplanung 122 3.3.5 Zeitliches Gestalten 125 3.3.6 Sachliches Gestalten 126 3.3.6.1 Finanzielle Ressourcenplanung 126 3.3.6.2 Räumliche Ressourcenplanung 132 3.3.7 Personelle Ausstattung 133 3.3.7.1 Gewinnung und Auswahl der Teilnehmer 133 3.3.7.2 Gewinnung und Auswahl der Referenten/Trainer 133 3.3.7.3 Rechtlicher Rahmen und Vertragsgestaltung 134

Inhaltsverzeichnis IX 3.3.8 Qualitätsstandards für Personalentwicklungsmaßnahmen 136 3.3.9 Praxisbeispiel: Entwicklung eines internen Kreativitäts- Seminars 139 3.3.10 Zusammenfassung 141 Anhang»Kreatives Gestalten«142 3.4 Durchführung von Personalentwicklungsmaßnahmen 163 3.4.1 Begriff und Auffassung 163 3.4.2 Durchführung im Generationenschema 164 3.4.3 Durchführung von Personalentwicklungsmaßnahmen im Dreieck der Didaktik 165 3.4.3.1 Begriff der Didaktik 165 3.4.3.2 Dreieck der Didaktik 166 3.4.3.3 Sozialformen des Lernens 169 3.4.4 Durchführungsprinzipien 170 3.4.4.1 Andragogisch-didaktische Methoden und Prinzipien... 170 3.4.4.2 Lernmethoden und Lernformen 172 3.4.5 Verlaufskontrolle 181 3.4.6 Zusammenfassung 182 Anhang»Durchführung«183 3.5 Erfolgskontrolle 195 3.5.1 Begriffsklärung 195 3.5.2 Erfolgskontrolle im Generationenschema 199 3.5.3 Aufgaben, Ziele und Gegenstandsbereiche der Erfolgskontrolle..200 3.5.3.1 Kontextkontrolle 202 3.5.3.2 Zielkontrolle 203 3.5.3.3 Inputkontrolle 204 3.5.3.4 Lernfortschrittskontrolle 205 3.5.3.5 Lernerfolgskontrolle 205 3.5.3.6 Transferkontrolle 207 3.5.4 Lernerfolgsmessung 207 3.5.5 Integrative Erfolgskontrolle in der Organisationsentwicklung... 216 3.5.6 Das Evaluationsmodell nach Kirkpatrick als Ansatz der Erfolgskontrolle und -evaluation 217 3.5.7 Personalentwicklungscontrolling im Rahmen der Erfolgskontrolle 219 3.5.7.1 Begriffsfassung und thematische Abgrenzung 219 3.5.7.2 Funktionszyklus als Grundlage eines systematischen Personalentwicklungscontrollings 221 3.5.7.3 Instrumente des Personalentwicklungscontrollings 225 3.5.7.4 Anforderung an die Erhebung von Kennzahlen im Rahmen des Personalentwicklungscontrollings 226 3.5.7.5 Institutionalisierung des Personalentwicklungscontrollings 229 3.5.7.6 Möglichkeiten und Grenzen der Erkenntnisgewinnung durch Personalentwicklungscontrolling 231 3.5.8 Zusammenfassung 232

X Inhaltsverzeichnis Anhang»Erfolgskontrolle«233 3.6 Transfersicherung 240 3.6.1 Begriffsbestimmung und Einordnung 240 3.6.2 Der Prozess der Transfersicherung 243 3.6.2.1 Transferentscheidung und Transfererfolg 243 3.6.2.2 Transfersicherung an der Schnittstelle zwischen Lernfeld und Arbeitsfeld 244 3.6.3 Transfersicherung im Generationenschema 245 3.6.4 Transfersicherung in den Phasen des Funktionszyklus 247 3.6.5 Theoretische Ansätze zur Erklärung von Transferleistungen 248 3.6.5.1 Prinzipientransfer 249 3.6.5.2 Transfer identischer Elemente 249 3.6.5.3 Konstruktivistische Transferleistung 251 3.6.5.4 Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungstheorie 253 3.6.6 Ursachen von Transferhemmnissen 255 3.6.7 Das Konzept der Transfersicherung nach Baldwin und Ford 259 3.6.7.1 Einflussfaktoren auf den Transfer 259 3.6.7.2 Messung der Einflussfaktoren des Konzeptes 260 3.6.8 Transferförderung durch Einsatz transfersichernder Maßnahmen..263 3.6.8.1 Maßnahmen vor der Veranstaltung 264 3.6.8.2 Maßnahmen während der Veranstaltung 265 3.6.8.3 Maßnahmen nach der Veranstaltung 268 3.6.9 Abschließende Beurteilung 272 Anhang»Transfersicherung«274 4 Notwendigkeit systematischer und strategischer Personalsteuerung 279 4.1 Humanvermögensrechnung 279 4.1.1 Ausgangslage 279 4.1.2 Relevante Begriffe 279 4.1.3 Segmentierung des Humankapitals 281 4.1.4 Fungibilität des Humankapitals 282 4.1.5 Personalentwicklungsinstrumente zum Aufbau von Humankapital 284 4.1.5.1 Bestimmung der Anforderungen der Personalentwicklungsinstrumente 284 4.1.5.2 Mitarbeiterauswahl 285 4.1.5.3 Personalpositionierung 285 4.1.5.4 Bindung durch Attraktivitätsfaktoren 286 4.1.5.5 Gefahren beim Aufbau von Humankapital 287 4.1.6 Verfahren der Humanvermögensrechnung 287 4.1.6.1 Ziele und Aufgaben 287 4.1.6.2 Adressaten der Humanvermögensrechnung 288 4.1.6.3 Bewertungsmethoden 290 4.1.7 Grenzen der Humanvermögensrechnung 309 4.2 Balanced Scorecard der Personalentwicklung 311

Inhaltsverzeichnis XI 4.2.1 Allgemeine Einordnung des Balanced-Scorecard-Konzeptes 311 4.2.2 Der Zusammenhang zwischen Balanced Scorecard und Funktionszyklus 312 4.2.3 Bedeutung und Zusammenhang immaterieller Werte 312 4.2.4 Die Balanced Scorecard im Personalbereich 314 4.2.5 Der Zusammenhang von HR-Balanced Scorecard und Funktionszyklus 328 4.2.5.1 Die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge der Strategiekarte 329 4.2.5.2 Die Implementierungsmatrix der HR-Balanced Scorecard. 331 4.2.6 Möglichkeiten und Grenzen der HR-Balanced Scorecard 334 4.2.7 Zusammenfassung 335 5 Ausblick 337 Literaturverzeichnis 339 Weiterführende Literatur Kapitel Einführung 347 Weiterführende Literatur Kapitel Bedarfsanalyse 347 Weiterführende Literatur Kapitel Ziele setzen 347 Weiterführende Literatur Kapitel Kreatives Gestalten 348 Weiterführende Literatur Kapitel Durchführung 348 Weiterführende Literatur Kapitel Erfolgskontrolle 349 Weiterführende Literatur Kapitel Transfersicherung 349 Stichwörterverzeichnis 351 Personenverzeichnis 357