Oliver T. Lohfert Innovationsmanagement durch internes Risikokapital Zur Sicherung der Rationalität des Aufbaus neuer Ventures Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Weber Deutscher Universitäts-Verlag
Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis V VII IX XI XVII 1 Unternehmensinternes Risikokapital: Positionierung, Motivation und Ziele 1 1.1 Positionierung und Motivation 2 1.1.1 Unternehmensinternes Risikokapital - Eine Einführung 2 1.1.2 Status der Forschung 4 1.1.2.1 Entwicklungsphasen angrenzender Themenbereiche 4 1.1.2.2 Aktuelle Forschungsbeiträge 11 1.1.3 Motivation der Untersuchung 12 1.1.3.1 Notwendigkeit der Untersuchung aufgrund allgemeiner Forschungsdefizite 12 1.1.3.2 Problemstellung aus Sicht des Innovationsmanagements 15 1.2 Ziele und Vorgehensweise der Arbeit 17 1.2.1 Beitrag der Untersuchung zur Verringerung vorhandener Forschungsdefizite 17 1.2.2 Forschungsmethode und Gang der Untersuchung 18 2 Begriffsbestimmungen, Abgrenzungen und Beschreibung der Randbereiche 19 2.1 Begriffsbestimmungen 19 2.1.1 Ventures als Organisationsform zum Aufbau von Geschäften im Rahmen des Innovationsmanagements 19 2.1.1.1 Innovationsmanagement 19 2.1.1.2 Ventures 21 2.1.1.3 Aufbau von Ventures (Corporate Venturing) 21 2.1.2 Risikokapital 22 2.1.2.1 Risikokapital im traditionellen Sinne 23 2.1.2.2 Corporate Venture Capital (CVC) 25 2.1.2.3 Unternehmensinternes Risikokapital 27
XII Inhaltsverzeichnis 2.2 Abgrenzungen und Beschreibung der Randbereiche 28 2.2.1 Abgrenzung von verwandten Konzepten des Innovationsmanagements 29 2.2.1.1 Abgrenzung von Corporate Venture Capital 29 2.2.1.2 Abgrenzung von internem Corporate Venturing 32 2.2.2 Einordnung in das Innovations- und Technologiemanagement... 33 2.2.3 Abgrenzung vom Projektmanagement 34 2.2.4 Abgrenzung von der Budgetierung 35 3 Denkrahmen zur Fundierung des internen Risikokapitalansatzes 37 3.1 Theoretischer Bezugsrahmen 37 3.1.1 Konzept des internen Risikokapitals aus Sicht der Führungstheorie 37 3.1.1.1 Idealtypischer Führungszyklus als Ausgangspunkt der Betrachtung 39 3.1.1.2 Modellierung der beteiligten Akteure 42 3.1.1.3 Annahmen über das Akteursverhalten im Rahmen des Führungszyklus 43 3.1.2 Internes Risikokapital aus Sicht der Finanzierungstheorie 52 3.1.2.1 Risikokapital und neoklassische Finanzierungstheorie...52 3.1.2.2 Risikokapital und neoinstitutionalistische Finanzierungstheorie 55 3.1.3 Wahl des theoretischen Denkrahmens im Kontext dieser Arbeit 58 3.2 Rationalitätssicherung in der Führungstheorie: Ziele, Notwendigkeit und Anspruch 59 3.2.1 Rationalität als Ziel der Rationalitätssicherung (Rationalitätsdimensionen) 60 3.2.1.1 Dimension Rationalitätsobjekt 61 3.2.1.2 Dimension Rationalitätssubjekt 63 3.2.1.3 Dimension Rationalitätsgrad 65 3.2.1.4 Dimension Rationalitätsmaßstab 67 3.2.2 Ursachen für die Notwendigkeit der Rationalitätssicherung 74 3.2.3 Anspruch der Rationah'tätssicherung (kontextspezifische Rationalitätskonzeption) 76 3.3 Ansätze zur Sicherung der Rationalität: Vorgehensweise und mögliche Träger 77 3.3.1 Vorgehensweise zur Rationalitätssicherung 78 3.3.1.1 Steigerung des Rationalitätspotentials 78 3.3.1.2 Verbesserte Nutzung des Rationalitätspotentials 79
Inhaltsverzeichnis XIII 3.3.2 Mögliche Träger der Rationalitätssicherung 80 3.3.2.1 Controller als Träger der Rationalitätssicherung 81 3.3.2.2 Manager als Träger der Rationalitätssicherung 82 3.3.2.3 Externe Träger der Rationalitätssicherung 83 3.4 Zwischenfazit 85 4 Rationalität und Rationalitätsengpässe beim Aufbau von Ventures im Rahmen des Innovationsmanagements 87 4.1 Rationalitätskonzeption für den Aufbau von Ventures im Rahmen des Innovationsmanagements 87 4.1.1 Charakteristikades Aufbaus von Ventures 88 4.1.2 Mix aus Prozeß- und Inputrationalität als Rationalitätsobjekt 92 4.1.3 Rationalitätssubjekte auf der Portfolio- und der Venture-Ebene des Venturing 94 4.1.4 Beschränkte Rationalität als maßgeblicher Rationalitätsgrad 96 4.1.5 Erweiterte Zweck-Mittel-Rationalität als Maßstab für den Aufbau von Ventures 97 4.1.6 Zusammenfassung: Kontextspezifische Rationalitätskonzeption für den Aufbau innovativer Ventures 101 4.2 Rationalitätsengpässe beim Aufbau von Ventures 102 4.2.1 Kontextspezifische Rationalitätsengpässe in Form mangelnder Zweckerreichung 104 4.2.1.1 Fokussierung auf wenige Großprojekte 104 4.2.1.2 Organisatorisches Dilemma 105 4.2.1.3 Mangel an Frühphasen-Finanzierung 108 4.2.1.4 Fähigkeitsdefizite bei der Verwertung von Innovationen 109 4.2.2 Kontextspezifische Rationalitätsengpässe in Form eines unangemessenen Mitteleinsatzes 111 4.2.2.1 Fehlsteuernde Controllingsysteme 111 4.2.2.2 Überfinanzierung von Projekten 113 4.2.2.3 Mangelhaftes Portfoliomanagement 116 4.2.2.4 Agency-Probleme im Rahmen des Innovationsmanägements 117 4.3 Zwischenfazit 121
XIV Inhaltsverzeichnis 5 Sicherung der Rationalität beim Aufbau von Ventures durch unternehmensinternes Risikokapital 123 5.1 Venture-Capital-Investitionspraktiken zum Aufbau von Ventures 124 5.1.1 Investitionspraktiken von Risikokapitalgebern und Corporate Venture Capitalists 124 5.1.2 Übertragung von Venture-Capital-Investitionspraktiken auf andere Organisationen 130 5.1.3 Elemente des internen Risikokapitalansatzes 135 5.1.3.1 Elemente der Portfolio-Ebene (Ebene der Führungshandlung) 135 5.1.3.2 Elemente der Venture-Ebene (Mix aus Führungs- und Ausführungshandlungen) 145 5.1.4 Zusammenfassender Überblick über den internen Risikokapitalansatz 153 5.2 Rationalitätssicherungspotentiale durch internes Risikokapital (Forschungshypothesen) 154 5.2.1 Verringerung mangelnden Könnens auf der Portfolio-Ebene... 155 5.2.2 Verringerung mangelnden Wollens auf der Portfolio-Ebene... 158 5.2.3 Verringerung mangelnden Könnens auf der Venture-Ebene 160 5.2.4 Verringerung mangelnden Wollens auf der Venture-Ebene 163 5.3 Zwischenfazit 166 6 Fallstudienuntersuchung in der Unternehmenspraxis 169 6.1 Begründung des Fallstudienansatzes und Vorgehensweise bei der Erhebung 170 6.1.1 Begründung des Fallstudienansatzes 170 6.1.2 Vorgehensweise bei der Erhebung 173 6.1.3 Charakterisierung der beteiligten Unternehmen 175 6.2 Beschreibung des internen Risikokapitalansatzes in den beteiligten Unternehmen 176 6.2.1 Realisierung bei Unternehmen A 176 6.2.2 Realisierung bei Unternehmen B 185 6.2.3 Realisierung bei Unternehmen C 189 6.2.4 Realisierung bei Unfernehmen D 192 6.2.5 Realisierung bei Unternehmen E 195 6.2.6 Zwischenfazit: Realisierung des internen Risikokapitalansatzes in der Unternehmenspraxis 199 6.3 Beitrag des unternehmensinternen Risikokapitalansatzes zum Innovationsmanagement 207
Inhaltsverzeichnis XV 6.4 Auswirkungen des internen Risikokapitalansatzes auf Fähigkeiten und Motivation der beteiligten Akteure 210 6.5 Durch den internen Risikokapitalansatz verfolgte Ziele 219 6.6 Zwischenfazit 221 7 Fazit und Ausblick 225 7.1 Schlußfolgerungen aus den Ergebnissen der theoretischen und empirischen Untersuchung 225 7.2 Ausblick auf die zukünftige Forschung zum unternehmensinternen Risikokapitalansatz 232 7.2.1 Weiterer Untersuchungsbedarf 232 7.2.2 Weitergehende Implikationen des internen Risikokapitalansatzes 233 Anhang 237 A. 1 Auflistung der im Rahmen der Fallstudienuntersuchung geführten Interviews 237 A.2 Auszug aus dem Fragebogen für die Fallstudien-Interviews 238 Literaturverzeichnis 243