Fachhochschule Hannover: Fakultätsorientiertes QM nach ISO 9000ff. Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 1
Themenschwerpunkte Fachhochschule Hannover Historie des QM-Systems Erläuterung Geschäftsprozessmodelle/Prozessmanagement Vorteile Nachteile Ausblick / laufende QM-Projekte Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 2
Historie des QM-Systems Mai 1999: Kick-off Zertifizierung September 2001 (Certqua) Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen Überwachungsaudit November 2002 FB IK (Re)zertifizierung Mai 2004 (TÜV Nord Cert) FB Maschinenbau, Zentralverwaltung, FB IK Überwachungsaudits Mai 2005 und Juni 2006 Bildung von Fakultäten März 2007 (Re)zertifizierung Oktober 2007 Fakultät II (M,BV), WT, ZV (TÜV Nord Cert) Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 3
Prozessorientiertes QM-System an der Fachhochschule Hannover Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 4
Geschäftsprozessmodell FHH 3.01 Strategie- Prozess 3.02 3.03 interne Audits ständige Verbesserung 3.04 Personalentwicklung 3.04.1 3.05 Schulung Beschwerdev. Mitarbeitern Management 3.06 Öffentlichkeitsarbeit Studierende / Industrie / Ministerien Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik Fakultät III - Medien, Information und Design Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik 4.01 Übergreifende Prozesse Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales Studierende / Industrie / Ministerien 5.01 übergreifende Prozesse 5.02 Dokumenten -lenkung u. - verwaltung 5.03 Zentralverwaltung 5.04 Weiterbildung u. Technologietransfer 5.05 Stabsstellen Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 5
Geschäftsprozessmodell Fakultät II M 3.01 Strategie d. Fakultät Maschinenbau M 3.02 interne Audits M 3.03 ständige Verbesserung M 3.04 Weiterbildung und Schulung M 3.05 Berufung von Professoren M 3.06.1 Akquisition u. Betreuung v. Lehrbeauftr. M 3.06.2 Stellenbesetz. v. Mitarbeitern M 3.07 Gremienarbeit M 3.08 Haushalt (Planung u. Kontrolle) M 4.01 Entwicklung neuer Studiengänge M 4.03 Planung von Lehrveranstaltungen M 4.04 Durchführung von Laboren M 4.05 Evaluation der Lehre Kunden M 4.06 M 4.07 M 4.08 M 4.09 M 4.10 Planung und Durchführung von Prüfungen Organisation Diplomarbeiten Organisation Praxissemester Organisation Wissenstransfer FH/Industrie Organisation und Durchführung F+E Drittmitteln Kunden M 4.11 Studienberatung M 4.12 Studienbegleitende Betreuung von Studentinnen M 4.13 Marketing M 4.14.1 Incoming Programmstudenten M 4.14.2 Auslandsstudium mit Doppelabschluss M 5.01 Dokumentenlenkung u. - verwaltung M 5.02 Akquisition u. Betreuung stud. u. wiss. Hilfskräfte M 5.03 Beschaffung von Sachmitteln M 5.04 Aussonderun g von Anlage- Vermögen M 5.05 Administration Dienstreise M 5.06 Wartung von Maschinen, Geräten u. Anlagen M 5.07.1 IT Support M 5.07.2 IT Support: Installation / Update M 5.08 Ehemaligen- Betreuung / Alumni- Netzwerk Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 6
Berufungsprozess der FHH Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 7
Prozessbeispiel Berufung - Bereich Fakultät Istprozess Sollprozess Ausschreibung anstoßen Auswahlverfahren durchführen Neuen Professor einweisen Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 8
Wie gehen wir vor? Anforderung Plan Act FHH Do Check QM (Grafik von Fr. Prof. Dr.-Ing. Marina Schlünz) Zeit Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 9
Qualitätssicherungen der Hochschulleitung Strategiepapier Fit für Zukunft Zielvereinbarungen mit MWK und Fakultäten regelmäßige erweiterte Präsidiumssitzungen (Präsident, 3 Vizepräsidenten, 5 Fakultätsleiter) Managementreview (jährliche Veröffentlichung im Senat) QM-Verantwortlichkeit einem Vizepräsidenten zugeordnet QM-Zirkel (QM-Beauftragte der Einrichtungen) Leitbild internes Präsidiumsaudits (Zertifizierung / Überwachungsaudits) Kommissionsarbeit Einrichtung Kompetenzzentren (praxisnahe Anbindung/Einwerbung Drittmittel) Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 10
Vorteile dieses QM-Systems kontinuierliche Verbesserung findet tatsächlich statt! transparente, nachvollziehbare und besser organisierte Abläufe bessere Einarbeitung Motivation der Mitarbeiter (Schulungskonzepte, Personalplanung, Information und Kommunikation) verbesserte Zusammenarbeit durch detailgenaue Darstellung von Schnittstellen und damit Aufdeckung möglicher Schwachstellen Festlegung gezielter Maßnahme und Ermittlung der Zielerreichung Zeitgewinn und Arbeitserleichterung für die Hochschulmitglieder Auszug Leitbild der Fachhochschule Hannover: 2. Qualität Wir sichern und verbessern laufend das anerkannt hohe Niveau unserer Lehre, Forschung und Praxisnähe, Wir praktizieren zertifizierte Geschäftsprozesse Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 11
Nachteile dieses QM-Systems Gefahr der zu detaillierten Prozessdarstellung hoher Aufwand bei der erstmaligen Prozessaufnahme Auditoren sind auch nur Menschen (Es gibt gute und schlechte Auditoren!). Interne Öffentlichkeitsarbeit ist erforderlich, damit der QM-Gedanke gepflegt werden kann. Nicht immer ist der Nutzen sofort erkennbar. Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 12
laufende QM-Projekte Re-Zertifizierung im Oktober 2007 Organisationsanalyse betriebliches Vorschlagswesen Alumni-Portal flächendeckende Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 13
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 14