SAP MM-Berechtigungen in der Praxis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SAP MM-Berechtigungen in der Praxis"

Transkript

1 1 Vorbemerkungen Bei der Prüfung der Berechtigungsvergabe im SAP Modul Materialwirtschaft treten einige Bereiche immer wieder in den Fokus der Untersuchung. Es handelt sich um die Bereiche Stammdatenpflege, Berechtigungen im Einkauf und in der Logistik- Rechnungsprüfung. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen meist Fragen der Funktionstrennung (Vier-Augen-Prinzip) bei der Abwicklung der Geschäftsprozesse des Einkaufs und Fragen der Zugriffsrechte bei Pflege von Stammdaten. Um die Zugriffsrechte der SAP Benutzer untersuchen zu können, ist es notwendig, sich mit dem Sicherheitskonzept eines SAP Systems vertraut zu machen. Das mysap ERP ist ein OLTP-System (Online Transaction Processing). In der Praxis bedeutet das, dass die Zugriffsrechte im Basisbereich und in den betriebswirtschaftlichen Applikationen, wie dem Modul Materialwirtschaft, über Transaktionen gesteuert werden. Jede Transaktion wird durch einen Transaktionscode repräsentiert und erfordert im Allgemeinen zusätzliche Spezifikation der zu berechtigenden Funktionalität. Dies geschieht in Form von Berechtigungsobjekten mit entsprechend ausgeprägten Feldwerten, die in Berechtigungsprofilen gesammelt werden. Das Berechtigungskonzept des SAP-Systems basiert auf diesen Berechtigungsprofilen, die dem jeweiligen SAP-Benutzer im Benutzerstammsatz direkt oder in Form von Rollen zugewiesen werden. Für den SAP-Basis-Bereich und für die einzelnen Applikationen werden die Berechtigungsobjekte in Objektklassen zusammengefasst. Da das Modul Materialwirtschaft sehr umfangreich ist und sich über mehrere betriebswirtschaftliche Arbeitsgebiete erstreckt, sind die Berechtigungsobjekte in entsprechenden Objektklassen geordnet. Die Berechtigungsobjekte der hier vorgestellten Bereiche der Materialwirtschaft werden in folgende Objektklassen zusammengefasst: Objektklasse Materialwirtschaft Stammdaten MM_G Materialwirtschaft Einkauf MM_E Materialwirtschaft Rechnungsprüfung MM_R Im SAP-System können Sie mit der Transaktion SU21 die Objektklassen mit ihren Berechtigungsobjekten, Feldern und der dazugehörigen Dokumentation anzeigen. PRev Revisionspraxis

2 Abb. 1: Objektklassen der Materialwirtschaft Ausschnitt Abb. 2: Berechtigungsobjekt mit Feldern 34 PRev Revisionspraxis

3 Abb. 3: Dokumentation zum Objekt M_RECH_BUK Für exakte Auswertungen ist es notwendig, die den Transaktionen zugeordneten Berechtigungsobjekte zu kennen. In der Tabelle USOBT_C sind die Transaktionen mit den Berechtigungsobjekten hinterlegt, die beim Aufruf der Transaktionen vom System geprüft werden. In den nächsten Abschnitten werden aus den jeweiligen Anwendungsgebieten Beispiele zur Prüfung von Zugriffsrechten aus der Praxis vorgestellt. Die dabei untersuchten Berechtigungskombinationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern sollen als ein möglicher Prüfansatz verstanden werden. 2 Berechtigungen der Stammdatenpflege 2.1 Der Materialstamm Der Materialstammsatz enthält sämtliche Informationen aller Artikel und Teile, die ein Unternehmen beschafft, fertigt oder vorhält. Somit stellt der Materialstamm die Quelle zur Abfrage aller materialspezifischen Informationen dar. Da verschiedene Fachbereiche (Abteilungen) eines Unternehmens mit einem Material arbeiten und die Fachbereiche unterschiedliche Informationen zu einem Material hinterlegen, werden die Daten eines Materialstammsatzes nach ihrer Zugehörigkeit in verschiedene Sichten gegliedert. Jeder Fachbereich hat damit seine eigene Sicht auf einen Materialstammsatz und ist für die Pflege dieser Daten verantwortlich. Die Daten, die innerhalb einer Sicht gepflegt werden, können für verschiedene Organisationsebenen gültig sein. Das Steuerinstrument für den lesenden oder schreibenden Zugriff auf die einzelnen Sichten ist der Pflegstatus, der in der Tabelle MARA fortgeschrieben wird. Die Stammdaten bilden die Grundlage für die Abwicklung aller logistischen Prozesse in SAP. Eine differenzierte Einschränkung der Zugriffsrechte kann mit einer Vielzahl von Berechtigungsobjekten der Objektklasse MM_G definiert werden. In der Praxis wird oft geprüft, welche Benutzer Materialstammdaten neu anlegen dürfen. Dazu ist es notwendig, sich einen Überblick über die entsprechenden Transaktionen und die mit diesen Transaktionen verbundenen Berechtigungsobjekte zu verschaffen. Die Transaktionen können Sie aus dem SAP-Menübaum entnehmen oder im Interview in den Fachabteilungen erfragen. Materialstamm anlegen Für oben genanntes Beispiel soll der Transaktionscode MM01 (Material anlegen) untersucht werden. Als Erstes lassen Sie sich die mit diesem Transaktionscode verbundenen Berechtigungsobjekte in der Tabelle USOBT_C auflisten. PRev Revisionspraxis

4 Abb. 4: Selektionsbild mit Transaktionscode MM01 Abb. 5: Objekte zu Transaktion MM01 - Auswahl Sie sehen, dass beim Aufruf dieser Transaktion eine große Anzahl von Berechtigungsobjekten geprüft werden. Für die weitere Untersuchung wählen Sie die wichtigsten Berechtigungsobjekte aus. Eine mögliche Kombination von Berechtigungsobjekten wäre: S_TCODE Transaktion MM01(Materialstamm anlegen) M_MATE_NEU Attributwert * M_MATE_MAN Aktivität 01 (Anlegen) M_MATE_STA Aktivität 01 (Anlegen) Pflegestatus Materialstamm K (Grunddaten) gem. Tabelle T132 (Definition der Status) M_MATE_BUK (nur relevant, wenn Bewertung auf Buchungskreisebene erfolgt) Aktivität 01 (Anlegen) Buchungskreis gem. Tabelle T001 (Buchungskreise) M_MATE_WRK Aktivität 01 (Anlegen) gem. Tabelle T001W (e/niederlassungen) Mit der Transaktion SUIM steht Ihnen im SAP-System das Benutzerinformationssystem zur Verfügung. Dort können bis zu drei Berechtigungsobjekte ausgewertet werden. Sollen mehr als drei Objekte untersucht werden, muss die Auswertung mehrmals ausgeführt werden. Die jeweiligen Ergebnisse können dann in Access oder Excel zusammengeführt werden. 36 PRev Revisionspraxis

5 Um die berechtigten Benutzer zu ermitteln, wählen Sie folgenden Pfad: Transaktion SUIM Benutzer -> Benutzer nach komplexen Selektionskriterien -> Benutzer nach komplexen Selektionskriterien Abb. 6: Selektion Benutzerinformationssystem Als Ergebnis erhalten Sie eine Auflistung aller Benutzer, in deren Benutzerprofil die entsprechenden Berechtigungen enthalten sind. Die Vorgehensweise bei der Auswertung von weiteren Berechtigungsobjekten ist analog. Materialstamm ändern Für die Prüfung, welche Benutzer Materialstammdaten ändern dürfen, könnte eine mögliche Kombination von Berechtigungsobjekten folgendermaßen aussehen: S_TCODE Transaktion MM02 (Materialstamm ändern) M_MATE_STA Aktivität 02 (Ändern) Pflegestatus Materialstamm gem. Tabelle T132 (Definition der Status) M_MATE_WRK Aktivität 02 (Ändern) gem. Tabelle T001W (e/niederlassungen) PRev Revisionspraxis

6 2.2 Der Lieferantenstamm Da es sich bei den Stammdaten zu Lieferanten um die Kreditorenstammdaten aus dem Bereich der Finanzbuchhaltung handelt, sind auch die Berechtigungsobjekte zum Schutz dieser Daten in der Objektklasse der Finanzbuchhaltung zu finden. Abb. 7: Berechtigungsobjekte zum Kreditor Ein Prüfziel im Umfelde der Stammdaten der Materialwirtschaft beinhaltet also auch immer die Prüfung des Verfahrens zur Pflege von Kreditorenstammdaten. Der Kreditorenstamm setzt sich aus verschiedenen Sichten mit Buchhaltungsdaten und Einkaufsdaten zusammen, so dass an seiner Pflege unterschiedliche Verantwortungsbereiche beteiligt sind und das Risiko einer Inkonsistenz der Daten besteht. Kreditoren anlegen Die Prüfung auf das Recht, Kreditorenstammdaten in der Materialwirtschaft anzulegen,kann mit folgender Berechtigungskombination geprüft werden. Mit dem Berechtigungsobjekt M_LFM1_EKO kann die Pflege bzw. das Anlegen von Kreditoren auf eine bestimmte Einkaufsorganisation eingeschränkt werden S_TCODE Transaktion: MK01 (Kreditor anlegen Einkaufsdaten) oder XK01(Kreditor anlegen zentrale Daten) F_LFA1_APP Aktivität 01 (Anlegen) App.-Kennz. M (Einkauf) F_LFA1_GEN Aktivität 01 (Anlegen) F_LFA1_GRP Aktivität 01 (Anlegen) Kto.-Gruppe. gem. Tabelle T077K (Kontengruppen Kreditoren) M_LFM1_EKO Aktivität 01 (Anlegen) Einkaufsorg. gem. Tabelle T024E (Einkaufsorganisationen) Kreditoren ändern Für die Prüfung von Änderungsrechten am Kreditorenstamm könnte folgende Berechtigungskombination verwendet werden. S_TCODE Transaktion MK02 (Kreditor ändern Einkaufsdaten) oder XK02 (Kreditor ändern zentrale Daten) F_LFA1_APP Aktivität 02 (Ändern) App.-Kennz. M (Einkauf) F_LFA1_GEN Aktivität 02 (Ändern) F_LFA1_GRP Aktivität 02 (Ändern) Kto.-Gruppe. gem. Tabelle T077K (Kontengruppen Kreditoren) 3 Berechtigungen im Einkaufsprozess Im Einkauf werden die manuell erfassten Bedarfe und die aus der Bedarfsplanung stammenden Bestellvorschläge bearbeitet und in externe Bestellungen an Lieferanten umgesetzt. Für den Zugriff auf Einkaufdaten sollte eine strikte Funktionstrennung zwischen 38 PRev Revisionspraxis

7 der Bearbeitung von Stammdaten und dem Buchen von Bewegungsdaten herrschen. Mit Hilfe der Berechtigungssteuerung ist es möglich, ein automatisiertes 4-Augen-Prinzip zu implementieren. Im Rahmen einer Prüfung des Einkaufs kann dessen Einhaltung durch entsprechende Kombination der Berechtigungskomponenten überprüft werden. Die Berechtigungsobjekte der Objektklasse MM_E Einkauf gliedern sich entsprechend der einzelnen Stufen des Einkaufsprozesses. Abb. 8: Berechtigungsobjekte des Einkaufs 3.1. Bestellanforderungen Der Beschaffungsprozess beginnt im Allgemeinen mit dem Erfassen des Bedarfs in Form einer Bestellanforderung. Die weitere Bearbeitung wird häufig über ein Freigabeverfahren gesteuert. Ziel des Freigabeverfahrens ist es, manuelle Unterschriftsverfahren elektronisch zu ersetzen und das Vier-Augen-Prinzip zu wahren. Beim Erfassen einer Bestellanforderung wird aufgrund bestimmter Bedingungen (z. B. dem Wert) automatisch eine Freigabestrategie zugeordnet. Sie legt fest, vom wem und in welcher Reihenfolge der Beleg freigegeben werden muss. Nachfolgend sind einige Berechtigungskombinationen aufgelistet, die sich bei Prüfungen in der Praxis bewährt haben. Bestellanforderungen anlegen S_TCODE Transaktion ME51 (Bestellanforderung hinzufügen) oder ME51N (Bestellanforderung anlegen) M_BANF_BSA Aktivität 01 (Anlegen) Einkaufsbelegart gem. Tabelle T161 (Einkaufsbelegarten) M_BANF_EKG Aktivität 01 (Anlegen) Einkäufergruppe gem. Tabelle T024 (Einkaufsgruppen) M_BANF_EKO Aktivität 01 (Anlegen) Einkaufsorg. gem. Tabelle T024E (Einkaufsorganisationen) M_BANF_WRK Aktivität 01 (Anlegen) gem. Tabelle T001W (e/niederlassungen) PRev Revisionspraxis

8 Bestellanforderungen freigeben S_TCODE Transaktion ME54 (Bestellanforderung freigeben) oder ME55 (Sammelfreigabe Bestellanforderungen) M_BANF_BSA Aktivität 02 (Ändern) Einkaufsbelegart gem. Tabelle T161 (Einkaufsbelegarten) M_BANF_EKG Aktivität 02 (Ändern) Einkäufergruppe gem. Tabelle T024 (Einkaufsgruppen) M_BANF_EKO Aktivität 02 (Ändern) Einkaufsorg. gem. Tabelle T024E (Einkaufsorganisationen) M_BANF_WRK Aktivität 02 (Ändern) gem. Tabelle T001W (e/niederlassungen) M_BANF_FRG Freigabecode gem. Tabelle T161E (Freigabecodes) Nach der Freigabe der Bestellanforderungen können diese in Bestellungen umgesetzt werden. Zwischen Bestellanforderung, Bestellung und Rechnungsprüfung sollte eine Funktionstrennung systemseitig, durch Berechtigungen auf die entsprechenden Transaktionen und Berechtigungsobjekte, sichergestellt sein Bestellungen Eine Bestellung ist eine rechtlich wirksame Willenserklärung. Mit der Bestellung wird mit einem Lieferant eine Vereinbarung getroffen, die in der Bestellung beschriebenen Waren oder Dienstleistungen zu den angegebenen Konditionen bereitzustellen. Vor der Prüfung des Einkaufs ist es zu empfehlen, sich einen Überblick über die Einkaufsprozesse zu verschaffen. Besonders über den organisatorischen Aufbau des Einkaufs (Einkaufsorganisation, Einkäufer gruppen und e), da diese Informatinen benötigt werden, um die Feldwerte der Berechtungsobjekte korrekt einzugrenzen. Weiterhin werden Kenntnisse über die internen Kontrollen (Freigabeverfahren von Bestellanforderungen oder Be stellungen) benötigt. Die in eine Prüfung einzubeziehenden Berechtigungskomponenten sind in der folgenden Übersicht aufgelistet. Bestellungen anlegen S_TCODE Transaktion ME21 (Bestellung hinzufügen) oder ME21N (Bestellung anlegen) M_BEST_BSA Aktivität 01 (Anlegen) Einkaufsbelegart gem. Tabelle T161 (Einkaufsbelegarten) M_BEST_EKG Aktivität 01 (Anlegen) Einkäufergruppe gem. Tabelle T024 (Einkaufsgruppen) M_BEST_EKO Aktivität 01 (Anlegen) Einkaufsorg. gem. Tabelle T024E (Einkaufsorganisationen) M_BEST_WRK Aktivität 01 (Anlegen) gem. Tabelle T001W (e/niederlassungen) 40 PRev Revisionspraxis

9 Bestellungen ändern S_TCODE Transaktion ME22 (Bestellung ändern) oder ME22N (Bestellung ändern) M_BEST_BSA Aktivität 02 (Ändern) Einkaufsbelegart gem. Tabelle T161 (Einkaufsbelegarten) M_BEST_EKG Aktivität 02 (Ändern) Einkäufergruppe gem. Tabelle T024 (Einkaufsgruppen) M_BEST_EKO Aktivität 02 (Ändern) Einkaufsorg. gem. Tabelle T024E (Einkaufsorganisationen) M_BEST_WRK Aktivität 02 (Ändern) gem. Tabelle T001W (e/niederlassungen) Freigabeverfahren für Einkaufsbelege Die Freigabe von Einkaufsbelegen (Bestellung, Kontrakt, Lieferplan, Anfrage und Dienstleistungserfassungsblatt) ist der Vorgang, bei dem die Richtigkeit der Beleg daten geprüft und vor der Übermittlung an den Lieferanten genehmigt wird. Jeder Einkaufsbeleg wird auf relevante Bedingungen hin überprüft. Bei Erfüllung der Bedingungen wird dem Beleg automatisch eine Freigabestrategie zugeordnet. Beim Aufruf der Transaktion ME28 zur Freigabe einer Bestellung wird zusätzlich zum Transaktionscode nur noch das Objekt M_ EINK_FRG geprüft. 4 Berechtigungen in der Rechnungsprüfung Beim Rechnungseingang und der Rechnungsprüfung werden die wertmäßigen Buchungen zum Wareneingang vorgenommen. Es besonders wichtig, dass alle Abweichungen erfasst und verwaltet werden. Zusätzlich werden hier die Preise verwaltet und es bestehen Schnittstellen zum Bereich Kreditoren und zum Zahlungsverkehr. Da es sich hier um besonders sensible Bereiche handelt, ist auf eine Funktionstrennung und Vier-Augen-Prinzip (zwischen Stammdatenverwaltung und Buchung, abteilungsmäßig zwischen Rechnungsprüfung und Einkauf sowie Kreditorenbuchhaltung und Zahlungsverkehr) zu achten. Die folgenden Berechtigungsobjekte unterstützen Automatisierung dieser Anforderungen. Abb. 9 Berechtigungsobjekte der Rechnungsprüfung Logistik-Rechnungsprüfung: Rechnung hinzufügen S_TCODE Transaktion MIRO M_RECH_AKZ Aktivität 01 (Anlegen) M RECH_WRK Aktivität 01 (Anlegen) gem. Tabelle T001W PRev Revisionspraxis

10 Das System prüft jede Rechnungsposition auf Abweichungen. Für jede Abweichungsart können Toleranzgrenzen eingestellt werden. Differenzen zwischen Bestellung, Wareneingang und Rechnung in einer Position führen dazu, dass die gesamte Rechnung automatisch zur Zahlung gesperrt wird. Nur berechtigte Mitarbeiter können einzelne Sperrgründe aufheben und die Rechnung zur Zahlung freigeben. Gesperrte Rechnungen freigeben S_TCODE Transaktion MRBR (Gesperrte Rechnungen freigeben) M_RECH_EKG Aktivität 02 (Ändern) Einkäufergruppe gem. Tabelle T024 (Einkaufsgruppen) M_RECH_SPG Aktivität 02 (Ändern) Rücksetzen einzelner Sperrgründe Sperrgrund G (Bestellpreismenge) M (Menge) P (Preis) Q (manuell) T (Termin) Dipl.-Ing. Helga Brückner, IBS Schreiber GmbH. Nach dem Ingenieur-Studium der Fachrichtung Informationsverarbeitung war Frau Brückner mehrere Jahre Anwendungsentwicklerin im kaufmännischen Bereich. Danach war sie als stellvertretende Abteilungsleiterin der Abt. EDV in der öffentlichen Verwaltung tätig. Seit 1997 ist Frau Brückner SAP -Beraterin und Dozentin mit den Schwerpunkten Logistikprozesse und Business Warehouse. XXUMFASSEND UND PRAXISNAH.XX Handbuch der Datenprüfung von Dipl.-Informatiker Holger Klindtworth 2006, 438 Seiten, gebunden, 64,90 ISBN Das Praxiswerk richtet sich an Prüfer und Verantwortliche im Unternehmen: Innenrevisoren und Prozessverantwortliche, Wirtschaftsprüfer und Berater, Betriebsprüfer und Steuerpflichtige, Controller, IT-Spezialisten und Anwender in den Fachabteilungen. D.h. an alle, die ein Interesse an Unternehmensdaten haben, unabhängig davon, ob sie langjährige Erfahrung mit der Untersuchung von Daten mitbringen oder diese geheimnisvolle Welt erst betreten. Zu beziehen bei Ihrer Buchhandlung oder beim RICHARD BOORBERG VERLAG GmbH & Co KG Stuttgart bzw. Postfach , München oder Fax an: 07 11/ bzw. 089/ Internet: Die Schwerpunkte sind: Systematische und unsystematische Prozessfehler, Fraud und dolose Handlungen, Doppelzahlungen, Adressbereinigung und Stichprobenverfahren, Dollar-Unit-Sampling, Regression und Benfords-Law, IDEA, ACL, Business- Intelligence und zeugauswahl, GDPdU, SAP sowie Excel & Co. sz PRev Revisionspraxis

1 Einleitung... 13. 2 Organisationsebenen... 17. 3 Stammdaten... 27. 4 Beschaffung mit SAP ERP... 93. 5 Optimierung der Beschaffung mit SAP ERP...

1 Einleitung... 13. 2 Organisationsebenen... 17. 3 Stammdaten... 27. 4 Beschaffung mit SAP ERP... 93. 5 Optimierung der Beschaffung mit SAP ERP... Auf einen Blick 1 Einleitung... 13 2 Organisationsebenen... 17 3 Stammdaten... 27 4 Beschaffung mit SAP ERP... 93 5 Optimierung der Beschaffung mit SAP ERP... 219 6 Belegfreigabeverfahren... 317 7 Listanzeigen,

Mehr

Materialwirtschaft - Einkauf

Materialwirtschaft - Einkauf Gliederung Logistik Materialwirtschaft - Einkauf 26.07.2006 Seite: 1 Bestellung anlegen - Einstieg 26.07.2006 Seite: 2 Auswahl alte Menüs oder Enjoy SAP Alt ME21 anlegen ME22 ändern ME23 anzeigen ME24

Mehr

Wahlpflichtfach Geschäftsprozesse mit SAP

Wahlpflichtfach Geschäftsprozesse mit SAP Wahlpflichtfach Geschäftsprozesse mit SAP 1 Roadmap 1.1 Ziel der Veranstaltung 1.2 Einkaufsprozess 1.3 Demounternehmen 1.4 Parametrisierbare Standardsoftware am Beispiel SAP 1.5 SAP-System an der FH Trier

Mehr

Konzeption Abwicklung Lieferantenretouren

Konzeption Abwicklung Lieferantenretouren Konzeption Abwicklung Lieferantenretouren Anbieter XEPTUM Consulting AG, Robert-Mayer-Strasse 10, 74172 Neckarsulm GERMANY Ansprechpartner Peter Eisele, Tel. +49 7132 1566-60 1 von 7 1. Betriebswirtschaftlicher

Mehr

Rechnungsprüfung mit SAP* N\N\

Rechnungsprüfung mit SAP* N\N\ Stefan Bomann, Torsten Hellberg Rechnungsprüfung mit SAP* N\N\ Galileo Press Bonn Boston Inhalt 2.1 Definition von Organisationsebenen 20 2.2 Zuordnung der Organisationsebenen 22 2.2.1 Die Beziehungen

Mehr

Logistik mit SAP. Lehrstuhl für Produktion & Logistik der Universität Wien. Materialwirtschaft. Franz Birsel. AC Solutions Wien, Österreich 1

Logistik mit SAP. Lehrstuhl für Produktion & Logistik der Universität Wien. Materialwirtschaft. Franz Birsel. AC Solutions Wien, Österreich 1 Logistik mit SAP Materialwirtschaft Franz Birsel AC Solutions Wien, Österreich 1 Übersicht Stammdaten für den Einkauf Bezugsquellenfindung Kontrakt Bestellanforderung Bestellung Lieferplan Wareneingang

Mehr

Lieferantenintegration via Open Catalog Interface (OCI)

Lieferantenintegration via Open Catalog Interface (OCI) Beschreibung Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie oft Ihre Mitarbeiter in Lieferantenkatalogen nach C-Artikeln suchen- und vor allem, welche Kosten damit verbunden sind? Nutzen Sie heute schon

Mehr

SAP-Produkteinsatz in Deutschland Computerwoche (03.06)

SAP-Produkteinsatz in Deutschland Computerwoche (03.06) Dipl.-Ök. Schömburg / Zakhariya Sommersemester 2009 Veranstaltung 8 Folie 1 SAP-Chef Apotheker will lieber kaufen als gekauft werden heiseonline (05.06) http://www.heise.de/newsticker/sap-chef-apotheker-will-lieber-kaufen-als-gekauft-werden--

Mehr

Inhalt. München, 28.2.2015 GBI -Kurs Train the Trainer FI - Kreditoren 1/19

Inhalt. München, 28.2.2015 GBI -Kurs Train the Trainer FI - Kreditoren 1/19 München, 28.2.2015 GBI -Kurs Train the Trainer FI - Kreditoren 1/19 Inhalt 1. Allgemeines... 2 2. Unser Unternehmen... 3 3. FI Finanzwesen (Financial Accounting )... 4 3.1. Kreditoren... 4 3.1.1. Kreditorenstamm

Mehr

xtmail Suite for SAP xtmail Suite for SAP

xtmail Suite for SAP xtmail Suite for SAP xtmail Suite for SAP xtmail Suite for SAP Die E-Mail ist heutzutage kaum noch wegzudenken, dennoch werden bei der Nutzung von SAP noch häufig Dokumente, wie zum Beispiel Bestellungen oder Auftragsbestätigungen,

Mehr

Produktinformation. CS-Connector OCI. Stammdaten aus den WEB. www.con-sense-group.com info@con-sense-group.com

Produktinformation. CS-Connector OCI. Stammdaten aus den WEB. www.con-sense-group.com info@con-sense-group.com Produktinformation CS-Connector OCI Stammdaten aus den WEB www.con-sense-group.com info@con-sense-group.com PROGRAMM Mit Zunahme der elektronischen Materialbeschaffungsmöglichkeiten durch den direkten

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung

Mehr

Muster-Angebotsinformation

Muster-Angebotsinformation Muster-Angebotsinformation Einsatzanalyse SAP Berechtigungs-Management & Compliance 3-Tages Proof-of-Concept Seite 1 Inhalt 1 Management Summary... 3 1.1 Technische Rahmenbedingungen... 3 1.2 Ziele der

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Damen und Herren Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) Sehr geehrte Damen und Herren das Schlagwort GoBD

Mehr

Lieferantendaten verwalten

Lieferantendaten verwalten Lieferantendaten verwalten Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Lieferant verwalten... 4 Tab Page: Allgemein... 4 TabPage: Zahlungsdaten... 5 TabPage: Sonstiges/EG... 7 Lieferanten-Gruppen verwalten... 8 Beschaffungsgruppe

Mehr

ISACA After Hours Seminar vom 29.3.2009

ISACA After Hours Seminar vom 29.3.2009 SAP -Systeme und Unternehmensdaten wie sicher sind sie wirklich? Thomas Tiede IBS Schreiber GmbH Geschäftsführer 1 Agenda 1 Sensible Unternehmensdaten Wo und wie werden sie gespeichert? 2 Unterschätzte

Mehr

Analyse der Einkaufsbestellberechtigungen in SAP ERP

Analyse der Einkaufsbestellberechtigungen in SAP ERP Seite 1 Analyse der Einkaufsbestellberechtigungen in SAP ERP Dipl.-Betriebswirt Christoph Wildensee, DBA, CISM, CRISC, ist IV-Revisor bei der Stadtwerke Hannover AG. Einleitung Häufig wird unterstellt,

Mehr

Lösungen für die Logistik im Krankenhaus

Lösungen für die Logistik im Krankenhaus Lösungen für die Logistik im Krankenhaus Krankenhausversorgung Con-Sense GmbH Die Con-Sense GmbH ist ein SAP Beratungs und Entwicklungshaus mit einer klaren branchenspezifischen Ausrichtung auf die Optimierung

Mehr

Überbetriebliches Prüfungshandbuch für Interne Revision in Bausparkassen Seite 1 / 6

Überbetriebliches Prüfungshandbuch für Interne Revision in Bausparkassen Seite 1 / 6 Überbetriebliches Prüfungshandbuch für Interne Revision in Bausparkassen Seite 1 / 6 Grundsätze des Internen Kontrollsystems (IKS) Einleitung 25a Abs. 1 Nr. 2 KWG verlangt u.a., dass Kreditinstitute über

Mehr

Planung und Abwicklung der Beschaffung

Planung und Abwicklung der Beschaffung und steuerung Die Beschaffung in der Materialwirtschaft (MM Material Management) Die externe Beschaffung im SAP-System basiert auf einem Zyklus genereller Aktivitäten. Im einzelnen umfaßt der typische

Mehr

7 Das CpD - Prüfprocedere

7 Das CpD - Prüfprocedere 7 Das CpD - Prüfprocedere In den vorangegangen Abschnitten haben Sie die regulären Ablageauswertungen der kunden- oder lieferantenspezifischen Datenanteile eruiert. In diesem Abschnitt möchte ich Ihnen

Mehr

lobonav ist die intelligente Schnittstelle zwischen beiden Softwarelösungen und besteht aus drei Teilen:

lobonav ist die intelligente Schnittstelle zwischen beiden Softwarelösungen und besteht aus drei Teilen: lobonav Die Verarbeitung papiergebundener Dokumente, das Ablegen, Katalogisieren, Suchen und Wiederfinden verursacht einen nicht unerheblichen Teil täglicher Arbeit. Digitale Archivierung und elektronisches

Mehr

2 Der Lieferantenstammsatz

2 Der Lieferantenstammsatz 2 Der Lieferantenstammsatz 1 2 3 Informationen zu Lieferanten werden in Lieferantenstammsätzen gespeichert. Neben dem Namen und der Anschrift sind dies auch Daten zu den Lieferbedingungen oder zur Bankverbindung

Mehr

Bestellwesen. Modulbeschreibung. Bestellwesen Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 20.10.2011. Seite 1

Bestellwesen. Modulbeschreibung. Bestellwesen Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 20.10.2011. Seite 1 Seite 1 Inhalt Einleitung / Übersicht...3 Funktionsweise...3 Einkaufs-Informationen im Artikelstamm...4 Einkaufskonditionen...5 Bestellvorschlag...6 Zusatzmodul Chaotischer Wareneingang...7 Seite 2 Einleitung

Mehr

Kenne Sie die Probleme Ihrer Mitarbeiter?

Kenne Sie die Probleme Ihrer Mitarbeiter? 1 2 Kenne Sie die Probleme Ihrer Mitarbeiter? Wo kann ich meine benötigten Artikel bestellen? Welche Produkte sind denn überhaupt bestellbar bzw. welche Standards gibt es? Ist der gefundene Artikel der

Mehr

E Shop Bestellung INHALTE. o E Shop Bestellung anlegen. o Referenz auf Bestellung nehmen. o Unterzeichnete E Shop Bestellung erledigt setzen

E Shop Bestellung INHALTE. o E Shop Bestellung anlegen. o Referenz auf Bestellung nehmen. o Unterzeichnete E Shop Bestellung erledigt setzen E Shop Bestellung INHALTE o E Shop Bestellung anlegen o Referenz auf Bestellung nehmen o Unterzeichnete E Shop Bestellung erledigt setzen o E Shop Bestellung löschen (wenn diese z. B. irrtümlich im Arbeitsvorrat

Mehr

SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg

SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg Dieses Angebot richtet sich an Firmen- und Privatkunden. SAP Kompakt-Seminare können durch die Bildungsprämie gefördert werden.

Mehr

SAP Supplier Relationship Management

SAP Supplier Relationship Management SAP Supplier Relationship Management IT-Lösung nach Maß www.ba-gmbh.com SAP Supplier Relationship Management Optimierung der Einkaufsprozesse Auch in Ihrem Unternehmen ruhen in Einkauf und Beschaffung

Mehr

Von der Bedarfsmeldung bis zur Rechnungsprüfung

Von der Bedarfsmeldung bis zur Rechnungsprüfung Von der Bedarfsmeldung bis zur Rechnungsprüfung Optimieren Sie Ihren Prozess in einer elektronischen Beschaffung und einer workflowgestützten Rechnungseingangsprüfung www.schleupen.de E-Procurement Beschaffung

Mehr

DIRECTPURCHASECONTROL

DIRECTPURCHASECONTROL BESSERELÖSUNG BESSERDIREKT DIRECTPURCHASECONTROL transparent requisitions management for SAP Transparente Bedarfsanforderungen in und mit SAP Software & Solutions & Services designed by AFI Ihr Komfort

Mehr

Andre Maassen Markus Schoenen Ina Werr

Andre Maassen Markus Schoenen Ina Werr Andre Maassen Markus Schoenen Ina Werr Grundkurs SAP R/3 Lern- und Arbeitsbuch mit durchgehendem Fallbeispiel - Konzepte, Vorgehensweisen und Zusammenhänge mit Geschäftsprozessen Mit 256 Abbildungen und

Mehr

Schnelleinstieg LEISTUNG

Schnelleinstieg LEISTUNG Schnelleinstieg LEISTUNG Bereich: OFFICE - Info für Anwender Nr. 3109 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck der Anwendung 2. Einrichtung zum Start 2.1. Kanzlei als Mandant 2.2. Stammdaten 2.3. Gegenstandswerte 3.

Mehr

Attributname Beschreibung. Name des Lernobjekts. Auswertungen im Einkauf. FH Vorarlberg: Gasser. Studierende der Wirtschaftsinformatik

Attributname Beschreibung. Name des Lernobjekts. Auswertungen im Einkauf. FH Vorarlberg: Gasser. Studierende der Wirtschaftsinformatik Attributname Beschreibung Name des Lernobjekts Autor/en Zielgruppe Vorwissen Lernziel Beschreibung Dauer der Bearbeitung Keywords Auswertungen im Einkauf FH Vorarlberg: Gasser Studierende der Wirtschaftsinformatik

Mehr

MENTION ELO. Vollständige ECM/ERP-Integration mit DOKinform ERPconnector

MENTION ELO. Vollständige ECM/ERP-Integration mit DOKinform ERPconnector ELO ELO Vollständige Integration 1. ERP Output Management 2. Eingehende belege 3. Schriftverkehr, sonstige Dokumente 4. Effektive Suche nach Dokumenten 5. Integration Belege 6. Vertragsverwaltung mit Fristenkontrolle

Mehr

edu.shop Einführung Version 2.0 Einführung in edu.shop und edu.center

edu.shop Einführung Version 2.0 Einführung in edu.shop und edu.center Einführung Version 2.0 Einführung in und Copyright PDTS 2011 PDTS - Gesellschaft für industrielle Datenverarbeitung Gesellschaft m.b.h. Prozessdatentechnik und Systeme Moeringgasse 20, 1150 Wien Tel.:

Mehr

2.16 Trusted-RFC-Verbindungen

2.16 Trusted-RFC-Verbindungen 2 Die Systemsicherheit 2.16 Trusted-RFC-Verbindungen 2.16.1 Einsatzmöglichkeiten einer Trusted-Verbindung Für einige Anwendungen ist es erforderlich, Kommunikationsverbindungen über RFC (Remote Function

Mehr

W SAP R/3 Anwenderschulungen. Grundlagen Kundenauftragsbearbeitung (ABSW10)

W SAP R/3 Anwenderschulungen. Grundlagen Kundenauftragsbearbeitung (ABSW10) W SAP R/3 Anwenderschulungen Grundlagen Kundenauftragsbearbeitung (ABSW10) Zielgruppe: Bringen Sie Ihre Mitarbeiter in Topform: SAP-Anwenderschulungen! Als einer von bundesweit 11 Schulungspartnern, haben

Mehr

IBS - Smart Repair. Risiken in Ihrem IT- oder SAP -System? IBS - Smart Repair bietet Ihnen schnelle und kostengünstige Hilfestellung!

IBS - Smart Repair. Risiken in Ihrem IT- oder SAP -System? IBS - Smart Repair bietet Ihnen schnelle und kostengünstige Hilfestellung! IBS - Smart Repair Risiken in Ihrem IT- oder SAP -System? IBS - Smart Repair bietet Ihnen schnelle und kostengünstige Hilfestellung! Festpreis (Nach individueller Bedarfsanalyse) www.ibs-schreiber.de IBS

Mehr

A n f or d e r u n g s a n a l y s e. f ü r. SAP- Workflow

A n f or d e r u n g s a n a l y s e. f ü r. SAP- Workflow A n f or d e r u n g s a n a l y s e f ü r SAP- Workflow Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung des Rahmenbedingungen 2. Workflow für die Stammdatenbearbeitung 3. Workflow für Bestellanforderung 4. Workflow

Mehr

Neues in den Bereichen Materialwirtschaft & Logistik

Neues in den Bereichen Materialwirtschaft & Logistik Neues in den Bereichen Materialwirtschaft & Logistik Ingo Janson Dipl. Informatiker (FH) Bereichsleiter Kundenberatung Materialwirtschaft und Service Agenda (1/2) Neues in den Bereichen Materialwirtschaft

Mehr

Einkauf mit SAP : Der Grundkurs für Einsteiger und Anwender

Einkauf mit SAP : Der Grundkurs für Einsteiger und Anwender Tobias Then Einkauf mit SAP : Der Grundkurs für Einsteiger und Anwender Bonn Boston Auf einen Blick 1 Was Sie zum Arbeiten mit SAP unbedingt wissen sollten... 17 Teil I Diese Daten benötigen Sie für eine

Mehr

GABY2000. Produkt - Beschreibung. Personalplanung. Software zur Bearbeitung der administrativen Aufgaben. Gebäudereinigung

GABY2000. Produkt - Beschreibung. Personalplanung. Software zur Bearbeitung der administrativen Aufgaben. Gebäudereinigung Produkt - Beschreibung GABY2000 Vorkalkulation Auftragsverwaltung Lohn- und Gehaltsabrechnung Finanzbuchhaltung Nachkalkulation Leistungsverzeichnis Kundenschnittstelle Software zur Bearbeitung der administrativen

Mehr

Grundkurs SAP ERP. Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel. Kapitel 9. 2008 / 1. Auflage

Grundkurs SAP ERP. Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel. Kapitel 9. 2008 / 1. Auflage Grundkurs SAP ERP Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel 2008 / 1. Auflage Kapitel 9 Abb. 9.1: SPRO Customizing Buchungskreis pflegen SAP AG Abb. 9.2: SPRO Customizing Gesellschaft

Mehr

Auf einen Blick Materialwirtschaft, SAP-Systeme und Customizing Projekte Allgemeine Einstellungen Organisationsstruktur Stammdaten

Auf einen Blick Materialwirtschaft, SAP-Systeme und Customizing Projekte Allgemeine Einstellungen Organisationsstruktur Stammdaten Auf einen Blick 1 Materialwirtschaft, SAP-Systeme und Customizing... 19 2 Projekte... 29 3 Allgemeine Einstellungen... 65 4 Organisationsstruktur... 91 5 Stammdaten... 147 6 Einkauf und Beschaffung...

Mehr

Bearbeitung eines Fertigungsauftrages

Bearbeitung eines Fertigungsauftrages und steuerung Fertigungssteuerung Überblick über den Fertigungssteuerungsprozess Im bisherigen Prozessablauf wurden über die Materialbedarfsplanung Beschaffungselemente in Form von Planaufträgen und Bestellanforderungen

Mehr

(SAP) Workflow. Manuela Schmid TECHNISCHE SAP BERATUNG. msc@snapconsult.com snapconsult.com 16.06.2014 SNAP

(SAP) Workflow. Manuela Schmid TECHNISCHE SAP BERATUNG. msc@snapconsult.com snapconsult.com 16.06.2014 SNAP (SAP) Workflow Manuela Schmid TECHNISCHE SAP BERATUNG msc@snapconsult.com snapconsult.com 16.06.2014 SNAP SAP Business Workflow @ Ist ein Arbeitsfluss oder Arbeitsablauf @ Systemtechnische Abbildung eines

Mehr

CheckAud for SAP Systems

CheckAud for SAP Systems CheckAud for SAP Systems Systemtransparenz für die Interessenvertretung Katrin Fitz GmbH zu meiner Person Katrin Fitz Dipl. -Wirtschafts-Ing Ing., CISA 34 Jahre seit 2005 bei IBS Leiterin Vertrieb CheckAud

Mehr

Versandoptimierung VKA Versandkostenkontrolle und Abrechnung

Versandoptimierung VKA Versandkostenkontrolle und Abrechnung Übersicht Kurzbeschreibung Innerhalb des VLS VersandLogistikSystems stehen Daten auf folgenden Ebenen zur Verfügung: Packstücke Einlieferungslisten VKA-Aufträge, -Positionen, -Texte VKA-Fakturen, -Positionen,

Mehr

A C H T U N G!!! W I C H T I G E I N F O R M A T I O N!!!

A C H T U N G!!! W I C H T I G E I N F O R M A T I O N!!! A C H T U N G!!! W I C H T I G E I N F O R M A T I O N!!! Eingabe der QUICK SCHUH-Order in der BITS-Version 14 Die Einführung von SAP Retail in der QUICK SCHUH-Zentrale Mainhausen erforderte umfangreiche

Mehr

Handbuch Mitarbeiter

Handbuch Mitarbeiter Handbuch Die des Mandanten werden hier angelegt mit Adresse, Telefon, Fax, Kürzel, Name f. Belege, Mobil-Profil und Windows-Anmelden. Hier wird auch eine Signatur für ihn hinterlegt. Die Anwendergruppe

Mehr

Materialwirtschaft. Fremdleistungen. einfach managen. www.fremdleistungen-managen.de. Erfahrung macht den Unterschied.

Materialwirtschaft. Fremdleistungen. einfach managen. www.fremdleistungen-managen.de. Erfahrung macht den Unterschied. Materialwirtschaft Fremdleistungen einfach managen www.fremdleistungen-managen.de Einkaufsprozesse drastisch vereinfachen Einfacher Zugriff Wer auch immer Leistungen in Ihrem Unternehmen einkauft. Jeder

Mehr

Anleitung zu htp Mail Business htp WebMail Teamfunktionen

Anleitung zu htp Mail Business htp WebMail Teamfunktionen Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin, mit dem E-Mail Produkt htp Mail Business stehen Ihnen eine Vielzahl von Funktionen für eine professionelle Kommunikation innerhalb und außerhalb Ihres Unternehmens

Mehr

Gästeverwaltung. Gästestammdaten. Gäste verwalten. Hotelsoftware für Klein- und Mittelbetriebe

Gästeverwaltung. Gästestammdaten. Gäste verwalten. Hotelsoftware für Klein- und Mittelbetriebe Gästeverwaltung Hotelsoftware für Klein- und Mittelbetriebe Gästestammdaten Gäste verwalten Gästeverwaltung für Windows ermöglicht Ihnen die komfortable Erfassung Ihrer Gästestammdaten und stellt diese

Mehr

ANWENDERZERTIFIZIERUNG

ANWENDERZERTIFIZIERUNG ANWENDERZERTIFIZIERUNG 1 ANWENDERZERTIFIZIERUNG Hinweise zu den rollenbasierten Tests für die Anwenderzertifizierung Mit der SAP Anwenderzertifizierung können SAP-Anwender ihr Grundwissen über den möglichst

Mehr

Grundkurs SAP R/3. Maassen, André Schoenen, Markus Werr, Ina. 3. Auflage Vieweg Verlag, Wiesbaden 2005 ISBN 3-528-25790-3.

Grundkurs SAP R/3. Maassen, André Schoenen, Markus Werr, Ina. 3. Auflage Vieweg Verlag, Wiesbaden 2005 ISBN 3-528-25790-3. Literatur Maassen, André Schoenen, Markus Werr, Ina Grundkurs SAP R/3 3. Auflage Vieweg Verlag, Wiesbaden 2005 ISBN 3-528-25790-3 1 Begriffe Mandant Buchungskreis Werk Lagerort Werk Werk umfaßt die Vorgänge

Mehr

master template bizagi bpm V34 Bizagi Modeler

master template bizagi bpm V34 Bizagi Modeler master template bizagi bpm V34 Bizagi Modeler Table of Contents MASTER TEMPLATE BIZAGI BPM V34...1 BIZAGI MODELER...1 1 PROZESSLANDKARTE...7 1.1 PROZESSLANDKARTE (AUSSCHNITT)...8 1.1.1 Process Elements...8

Mehr

17.12.2015. System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: SAP -Workshop. Produktionsplanung (PP)

17.12.2015. System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: SAP -Workshop. Produktionsplanung (PP) Produktionsplanung SAP -Workshop Produktionsplanung (PP) System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: kurze Durchlaufzeit hohe Termintreue geringe Kapitalbindung hohe

Mehr

Auf einen Blick. Teil I Das Unternehmen SAP. 14 Materialwirtschaft 197 15 Vertrieb 229

Auf einen Blick. Teil I Das Unternehmen SAP. 14 Materialwirtschaft 197 15 Vertrieb 229 Auf einen Blick Teil I Das Unternehmen SAP 1 Eine kurze Geschichte des Unternehmens SAP 21 2 Wie funktioniert SAP-Software? 27 3 Die wichtigsten SAP-Produkte im Überblick 35 Teil II Grundlagen der Systembedienung

Mehr

AbaWebTreuhand die kooperative Software für Treuhänder und Treuhandkunden

AbaWebTreuhand die kooperative Software für Treuhänder und Treuhandkunden AbaWebTreuhand die kooperative Software für Treuhänder und Treuhandkunden AbaWebTreuhand ABACUS-Software as a Service AbaWebTreuhand ABACUS-Software as a Service Die ABACUS Business Software bietet Treuhandunternehmen

Mehr

3 Geschäftsprozess Auftragsabwicklung

3 Geschäftsprozess Auftragsabwicklung Geschäftsprozess Auftragsabwicklung: Allgemeines zur Bearbeitung von Vertriebsbelegen 1 Bitte prüfen und ggf. im System ergänzen: Kurzbeschreibung Parameterwert Werk HH00 WRK Verkaufsorganisation DN00

Mehr

IGB IGB HANDBUCH. Qualitäts- Managementsystem des Bereiches Gebäudetechnik. Ingenieurbüro Katzschmann. PCK Systemhaus. Qualitätsmanagementsystem

IGB IGB HANDBUCH. Qualitäts- Managementsystem des Bereiches Gebäudetechnik. Ingenieurbüro Katzschmann. PCK Systemhaus. Qualitätsmanagementsystem Katzschmann + Katzschmann + Katzschmann + Katzschmann + Katzschmann HANDBUCH Qualitäts- Managementsystem des Bereiches Gebäudetechnik Ingenieurbüro Katzschmann Am Oberen Luisenpark 7 68165 Mannheim EDV-Technische

Mehr

Warehouse Management mit SAP

Warehouse Management mit SAP Lange, Bauer, Persich, Dalm, Sanchez Bonuskapitel zu Warehouse Management mit SAP EWM Bonn Boston Die SAP EWM-Lagerproduktstammdaten Materialstammdaten werden im SAP ERP-System angelegt und ins EWM-System

Mehr

WSCAR-Help Fahrzeuge Version 18.05.0

WSCAR-Help Fahrzeuge Version 18.05.0 Fahrzeuge Inhaltsverzeichnis 1 Fahrzeuge... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Fahrzeug-Stammdaten... 2 1.3 Ausstattung... 6 1.4 Fiktive Vorsteuer... 7 1.4.1 Worum geht es?... 7 1.4.2 Fakturierung... 7 1.4.3 Kreditorrechnung...

Mehr

SAP R/3 und ecl@ss in Kleinunternehmen in der Aluminiumbearbeitung Stammdaten mit Leichtigkeit managen

SAP R/3 und ecl@ss in Kleinunternehmen in der Aluminiumbearbeitung Stammdaten mit Leichtigkeit managen Gefördert durch das in Kleinunternehmen in der Aluminiumbearbeitung Stammdaten mit Leichtigkeit managen KS Metallbearbeitung GmbH, Tanja Schuhmacher, 28.01.2010 www.prozeus.de Präsentationsinhalte Kurze

Mehr

MODERNES KANZLEI- MANAGEMENT MIT LAS

MODERNES KANZLEI- MANAGEMENT MIT LAS MODERNES KANZLEI- MANAGEMENT MIT LAS LAS DAS LEISTUNGSERFASSUNGS- UND ABRECHNUNGSSYSTEM IHR ZIEL: DIE LAUFENDEN KOSTEN IHRES UNTERNEHMENS NICHT NUR SEHEN ; SONDERN NACHHALTIG REDUZIEREN. UNSERE LÖSUNG:

Mehr

BillSAFE Anleitung Anbindung in das Portal Afterbuy

BillSAFE Anleitung Anbindung in das Portal Afterbuy BillSAFE Anleitung Anbindung in das Portal Afterbuy Herzlich willkommen, Sie haben sich für BillSAFE, den beliebtesten Rechnungskauf-Anbieter bei Deutschlands Online-Shoppern entschieden. (TNS Emnid Studie

Mehr

Dokumentation ArDa Warenwirtschaft

Dokumentation ArDa Warenwirtschaft Dokumentation ArDa Warenwirtschaft Das Arda Warenwirtschaftsprogramm beinhaltet alle wichtigen Vorgänge die im Rahmen der Warenwirtschaft anfallen.. Vom Einkauf über den Versand bis zur Buchhaltung inkl.

Mehr

Erstellung von Vorgangsbelegen für Geschäftskunden

Erstellung von Vorgangsbelegen für Geschäftskunden Erstellung von Vorgangsbelegen für Geschäftskunden easyfilius - Version 4 Stand: 23.01.2014 Geschäftskunden / Version 1.1 /Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Erstellung von Vorgangsbelegen

Mehr

FIS/mpm Release-Informationen 2015

FIS/mpm Release-Informationen 2015 Sehr geehrte FIS/mpm Kunden und Interessenten, hiermit erhalten Sie einen kurzen Überblick über das neue FIS/mpm Release 2015. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an: Jasmin Kiesel:

Mehr

Warehouse Management mit SAP EWM

Warehouse Management mit SAP EWM Jörg Lange, Frank-Peter Bauer, Christoph Persich, Tim Dalm, M. Brian Carter Bonuskapitel zu Warehouse Management mit SAP EWM Bonn Boston Materialstammdaten werden im SAP ERP-System angelegt und ins EWM-System

Mehr

Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten

Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten Baumzuordnungs- Programm Frei gestaltbare Erfassungsmaske beim Anlegen und Ändern der Kostenstellen, Kostenträger und der drei zusätzlichen Kostentypen,

Mehr

ResourcePlanning: SAP bringt Transparenz in

ResourcePlanning: SAP bringt Transparenz in Dipl.-Ök. Schömburg / Zakhariya Sommersemester 2009 Veranstaltung 3 Folie 1 computerzeitung.de (08.5.): Enterprise ResourcePlanning: SAP bringt Transparenz in den Nutzen seiner Wartungsverträge http://www.computerzeitung.de/articles/sap_bringt_transparenz_in_den_nutzen_seiner_wartungsvertrae

Mehr

Archivierung. Modulbeschreibung. Archivierung Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 26.09.2011. Seite 1

Archivierung. Modulbeschreibung. Archivierung Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 26.09.2011. Seite 1 Seite 1 Inhalt Einleitung / Übersicht...3 Funktionsweise...3 Anlegen von Beleg-Archiven...4 Bestücken von Beleg-Archiven...5 Informatorische Nutzung von Beleg-Archiven...7 Auswertung von Beleg-Archiven...8

Mehr

Die elektronische Projektakte

Die elektronische Projektakte Die elektronische Projektakte Anbindung an das ERP System Selectline Margot Hanserl ELO Digital Office AT GmbH Consultant m.hanserl@elo.at Ausgangssituation Individuelle Projektakten Dokumente in verschiedenen

Mehr

Anbieter. alfatraining. Bildungszentru. m Leipzig. Angebot-Nr. 00726994. Angebot-Nr. Bereich. Berufliche Weiterbildung. Termin 09.02.2015-30.04.

Anbieter. alfatraining. Bildungszentru. m Leipzig. Angebot-Nr. 00726994. Angebot-Nr. Bereich. Berufliche Weiterbildung. Termin 09.02.2015-30.04. SAP KeyUser Produktionsplanung (PP) mit den Zusatzqualifikationen MM und Berechtigungskonzepte in Leipzig Angebot-Nr. 00726994 Bereich Angebot-Nr. 00726994 Anbieter Berufliche Weiterbildung Termin 09.02.2015-30.04.2015

Mehr

GoBD: Was hat sich durch die neue Vorschrift geändert? Manuela Becker

GoBD: Was hat sich durch die neue Vorschrift geändert? Manuela Becker GoBD: Was hat sich durch die neue Vorschrift geändert? Manuela Becker Folie 1 12.11.2015 GoBS + GDPdU + FAQ = GoBD Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS; BMF- Schreiben vom

Mehr

Komplexe Berechtigungskonzepte Revision von SAP-Systemen

Komplexe Berechtigungskonzepte Revision von SAP-Systemen Komplexe Berechtigungskonzepte Revision von SAP-Systemen Komplexe Berechtigungskonzepte SAP-Systeme sind sehr komplexe Software-Systeme, die in ihrer Gesamtheit kaum zu überschauen sind. Mögen SAP-Systeme

Mehr

Datenprüfung. Analyse von Datenbeständen

Datenprüfung. Analyse von Datenbeständen Datenprüfung Analyse von Datenbeständen Datenprüfungen Die Daten eines Unternehmens sind ein wichtiges Fundament für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Aus ihnen lassen sich risikorelevante Faktoren

Mehr

WE/RE-Kontenpflege (MM-IV-CA)

WE/RE-Kontenpflege (MM-IV-CA) WE/RE-Kontenpflege (MM-IV-CA) HELP.MMIVWERE Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Wissensdatenbankeintrag zur Classic Line ab Version 4.x WDB Artikel: 20573

Wissensdatenbankeintrag zur Classic Line ab Version 4.x WDB Artikel: 20573 Wissensdatenbankeintrag zur Classic Line ab Version 4.x WDB Artikel: 20573 Steuerermittlung in der Warenwirtschaft Im folgenden Dokument wird anhand eines Beispiels erläutert, wie die Steuerermittlung

Mehr

swissdigin-forum 19.06.2013

swissdigin-forum 19.06.2013 swissdigin-forum swissdigin-forum 19. Juni 2013 Regeln zur Automatisierung von E-Rechnungen ohne Bezug zu einer Systembestellung Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit

Mehr

Inventur. Bemerkung. / Inventur

Inventur. Bemerkung. / Inventur Inventur Die beliebige Aufteilung des Artikelstamms nach Artikeln, Lieferanten, Warengruppen, Lagerorten, etc. ermöglicht es Ihnen, Ihre Inventur in mehreren Abschnitten durchzuführen. Bemerkung Zwischen

Mehr

Integrierte Lösung für die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in SAP

Integrierte Lösung für die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in SAP Integrierte Lösung für die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in SAP Management Summary Mit der Standardlösung d.3 und dem Standard SAP- Workflow- Template maxflow steht Ihnen eine Komplettlösung zur

Mehr

3132 SAP-Kreditorenbuchhaltung

3132 SAP-Kreditorenbuchhaltung Finanzmanagement / SAP SAP Kreditorenbuchhaltung Aus- und Fortbildungszentrum SAP-Kreditorenbuchhaltung Bremer Kontenrahmen Belege im SAP-System Kreditorenstammdaten Rechnungen Gutschriften Stornierungen

Mehr

Checklisten aus. Die elektronische Steuerbilanz Der Praxisleitfaden für das erfolgreiche E-Bilanz-Projekt

Checklisten aus. Die elektronische Steuerbilanz Der Praxisleitfaden für das erfolgreiche E-Bilanz-Projekt Checklisten aus Die elektronische Steuerbilanz Der Praxisleitfaden für das erfolgreiche E-Bilanz-Projekt ISBN: 978-3-7322-3970-2 Inhalt Checkliste theoretisches Wissen... 2 Checkliste Taxonomie und Mapping...

Mehr

file:///c:/users/tschneider/appdata/local/temp/sage/liveupdate/wartungstexte/~...

file:///c:/users/tschneider/appdata/local/temp/sage/liveupdate/wartungstexte/~... Seite 1 von 5 Zusammenfassung für Aktualisierung Build 253-31.10.2012, Aktualisierung Build 257-21.11.2012, Aktualisierung Build 262-29.11.2012 Neue Funktionen Template SKR03 und SKR04 mit Taxonomie 5.0

Mehr

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 PROMAN Software GmbH Zöchbauerstraße 9/18 1160 Wien Österreich Hotline: email: service@proman.at Tel: +43 1 478 05 67 S e i t e 1 16 Inhaltsverzeichnis

Mehr

CMS-FAKTURA Kurzbeschreibung 1

CMS-FAKTURA Kurzbeschreibung 1 Kurzbeschreibung 1 CMS-FAKTURA Die spezielle Auftragsbearbeitungfür kleine und mittelständische Unternehmen Stammdatenverwaltung Vorgangsbearbeitung o Faktura o Bestellungen o Zeiten Statistische Auswertungslisten

Mehr

MEHRWERK. E-Procurement

MEHRWERK. E-Procurement MEHRWERK E-Procurement für SAP ERP E-Procure @ xyz Anforderungen Lösungsvorschlag Überblick E-Procure Lösung Beispiel Bestell-Scenario Seite 2 Anforderungen Aufbau Katalog basierender Bestellung für C-Teile

Mehr

Business-Lösungen von HCM. HCM Lieferantenmanagement. Managen Sie Ihren Einkauf professionell

Business-Lösungen von HCM. HCM Lieferantenmanagement. Managen Sie Ihren Einkauf professionell Managen Sie Ihren Einkauf professionell Strukturieren Sie Ihre Abläufe in Ihrer Einkaufsabteilung. Mit Hilfe von werden Einkaufs- und Bestellprozesse standort- und abteilungsübergreifend gesteuert. Im

Mehr

Datenexport mit orgamax

Datenexport mit orgamax Datenexport mit orgamax Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den gängigsten Formen des Datenexports unter orgamax. Die hier vorgestellten Exporte beziehen sich auf orgamax 13. Arbeiten Sie mit einer

Mehr

Mitarbeiterdaten verwalten - Arbeitszeitstatistik abschliessen Es wird der Benutzer und das Datum gespeichert welcher einen Abschluss macht.

Mitarbeiterdaten verwalten - Arbeitszeitstatistik abschliessen Es wird der Benutzer und das Datum gespeichert welcher einen Abschluss macht. ProjectManager 3.9 Neue Funktionen Niederlassung Neu müssen pro Mandant die Niederlassungen erfasst werden. Pro Mandant muss mindestens eine Niederlassung erfasst sein. Die Sollzeiten werden nicht mehr

Mehr

EU Abwicklung. 1. Generelle Angabe hinterlegen. 1.1. Eigene USt.ID Nummer hinterlegen. 1.2. EU Länderkennzeichnen

EU Abwicklung. 1. Generelle Angabe hinterlegen. 1.1. Eigene USt.ID Nummer hinterlegen. 1.2. EU Länderkennzeichnen EU Abwicklung Mit der Apiras BusinessLine-Finanzbuchhaltung können die Buchungen im Rahmen der EU automatisch durchgeführt und die entsprechenden Dokumente automatisch erstellt werden. Auf den folgenden

Mehr

Online IT Check Frech Michael 15.09.2011

Online IT Check Frech Michael 15.09.2011 Online IT Check Frech Michael 5.9. Hinweise zur Nutzung! Es handelt sich hier um einen Selbsttest, der die Bereiche Basissicherheit, organisatorische Sicherheit und Rechtssicherheit betrachtet. Bei jeder

Mehr

Beschreibung Classic-Line Habel - Übergabe

Beschreibung Classic-Line Habel - Übergabe 64720 email : Info@KM-EDV.de Stand 20.04.2009 (Ausgabe 14.04.2014) Beschreibung Classic-Line Habel - Übergabe Inhaltsverzeichnis Zielsetzung...2 Grundlegende Umsetzung...2 Voraussetzungen...3 Eingabe des

Mehr

it-sa 2015 Toolgestützte Prüfung des SAP Berechtigungskonzepts Autor: Sebastian Schreiber IBS Schreiber GmbH

it-sa 2015 Toolgestützte Prüfung des SAP Berechtigungskonzepts Autor: Sebastian Schreiber IBS Schreiber GmbH it-sa 2015 Toolgestützte Prüfung des SAP Berechtigungskonzepts Autor: Sebastian Schreiber IBS Schreiber GmbH 1 www.ibs-schreiber.de it-sa 2015 Agenda Portfolio IBS Schreiber GmbH Funktionsprinzip CheckAud

Mehr

Einstieg in Kredi- Posten-Anzeige

Einstieg in Kredi- Posten-Anzeige 2.2 Postenanzeige 2.2-11/1 11) Auflisten Posten zu 1 ETHZ-Kreditor Über das Konto eines Kreditors können Sie Einblick in den gesamten Geschäftsverkehr zwischen diesem und der ETHZ nehmen. Auf diese Weise

Mehr

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material SupplyOn, die gemeinsame Supply-Chain- Kollaborationsplattform der Fertigungsindustrie Thomas Bickert 25.11.2014 SupplyOn Business Lunch

Mehr

... Vorwort zur 4. Auflage... 15. ... Einleitung... 17. 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23

... Vorwort zur 4. Auflage... 15. ... Einleitung... 17. 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 ... Vorwort zur 4. Auflage... 15... Einleitung... 17 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 1.1... Grundlagen... 24 1.2... Qualitätselemente... 27 1.3... Dokumentation des Managementsystems...

Mehr