Statistische und soziale Zusammenhänge

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Statistische und soziale Zusammenhänge"

Transkript

1 Armut und Gesundheit Bern 2009 Armut und Gesundheit Statistische und soziale Zusammenhänge sek - feps Diakoniekonferenz Prof. Dr. Dr. Thomas Abel Institut für Sozial & Präventivmedizin Universität Bern

2 "To get rich, never risk your health. For it is the truth that health is the wealth of the wealth" Richard Baker

3 Graffiti Montreal 2005

4 Armut und Gesundheit Warum Geld allein nicht genügt I. Einleitung: Soziale Ungleichheit und Gesundheit auch in der reichen Schweiz II. III. IV. Ökonomisches und soziales Kapital für Gesundheit und was dabei fehlt Kulturelles Kapital und was es mit Gesundheit zu tun hat Schlussfolgerungen für die Forschung und die Praxis

5 Armut und Gesundheit Warum Geld allein nicht genügt I. Einleitung: Soziale Ungleichheit und Gesundheit auch in der reichen Schweiz II. III. IV. Ökonomisches und soziales Kapital für Gesundheit und was dabei fehlt Kulturelles Kapital und was es mit Gesundheit zu tun hat Schlussfolgerungen für die Forschung und die Praxis

6 Armut und Gesundheit Tab. 1: Restlebenserwartung bei Männern Restlebenserwartung bei Männern Alter in Jahren Quelle: Spörri et al, 2006 Obligatorische Schule Tertiäre Ausbildung Berufsschule Universität Prof. Dr. Thomas Abel Institut für Sozial & Präventivmedizin - Universität Bern

7 Armut und Gesundheit Tab. 2: Restlebenserwartung nach Bildungsniveau Quelle: Spörri et al, 2006 Prof. Dr. Thomas Abel Institut für Sozial & Präventivmedizin - Universität Bern

8 Odds Ratio Armut und Gesundheit Tab. 3: Einkommen und chronische Erkrankung Einkommen und chronische Erkrankung Männer ab 25 <= 3000 >3000 und <=4500 >4500 und <=6000 >6000 Quelle: BFS/SGB2002 Monatliches Einkommen in Fr. Prof. Dr. Thomas Abel Institut für Sozial & Präventivmedizin - Universität Bern

9 Odds Ratio Armut und Gesundheit Tab. 4: Bildung und chronische Erkrankung Bildung und chronische Erkrankung Männer ab 25 Obligatorische Schule Quelle: BFS/SGB2002 Berufsschule Tertiäre Ausbildung Universität Prof. Dr. Thomas Abel Institut für Sozial & Präventivmedizin - Universität Bern

10 Odds Ratio Armut und Gesundheit Tab. 5: Einkommen und Gesundheit Einkommen und subjektive Einschätzung der Gesundheit Männer ab 25 <= 3000 Quelle: BFS/SGB2002 >3000 und <=4500 >4500 und <=6000 >6000 Monatliches Einkommen in Fr. Prof. Dr. Thomas Abel Institut für Sozial & Präventivmedizin - Universität Bern

11 Odds Ratio Armut und Gesundheit Tab. 6: Bildung und Gesundheit Bildung und subjektive Einschätzung der Gesundheit Männer ab 25 Obligatorische Schule Quelle: BFS/SGB2002 Berufsschule Tertiäre Ausbildung Universität Prof. Dr. Thomas Abel Institut für Sozial & Präventivmedizin - Universität Bern

12 Odds Ratio Armut und Gesundheit Tab. 7: Bildung & Einkommen und Gesundheit Bildung & Einkommen und subjektive Einschätzung der Gesundheit Männer ab 25 Unterste Bildungs- und Einkommensgruppe vs. Oberste Bildungs- und Einkommensgruppe Quelle: BFS/SGB2002 Prof. Dr. Thomas Abel Institut für Sozial & Präventivmedizin - Universität Bern

13 Ausgangslage Die Chancen auf gute Gesundheit sind in der Schweiz (wie in den meisten Europäischen Ländern) von Einkommen und Bildungsstatus abhängig Leitfrage Wie kommt es zur sozial ungleichen Verteilung von Gesundheitschancen in modernen Gesellschaften?

14 I. Einleitung: Soziale Ungleichheit und Gesundheit in der Schweiz II. III. IV. Ökonomisches und soziales Kapital für Gesundheit und was dabei fehlt Kulturelles Kapital und was es mit Gesundheit zu tun hat Schlussfolgerungen für die Gesundheitsförderung

15 Ressourcen und Gesundheit Materielle Nichtmaterielle Ressourcen Gesundheit

16 Ökonomische Ressourcen und Gesundheit Ökonomisches Kapital (Einkommen) Wohnbedingungen Gesundheit Gesundheitsversorgung Gesundheitsverhalten

17 Ökonomische Ressourcen und Gesundheitsverhalten Ökonomisches Kapital (Einkommen) Kulturelle Ressourcen Werte und Normen, Wissen Optionen des Gesundheitsverhaltens Gesundheitsverhalten Ernährung Sport und Wellness Körperl. Aktivität & Gesundheitspflege Alkoholkonsum Rauchen

18 Soziale Ressourcen und Gesundheit Einkommen Soziales Kapital (Mitgliedschaft) Kulturelle Ressourcen: Werte & Normen Fähigkeiten & Fertigkeiten Zugang zu Schlüsselpersonen und spezifischen Leistungen Information, Wissen Ratschläge, psychosoziale Unterstützung Gesundheit

19 Offene Fragen Verhalten Ökonomisches Kapital Soziales Kapital Gesundheit Sozialstruktur

20 Offene Fragen Verhalten Ökonomisches Kapital Soziales Kapital Kulturelle Ressourcen Gesundheit Kulturelle Ressourcen Sozialstruktur

21 I. Einleitung: Soziale Ungleichheit und Gesundheit in der Schweiz II. III. IV. Ökonomisches und soziales Kapital für Gesundheit und was dabei fehlt Kulturelles Kapital und was es mit Gesundheit zu tun hat Schlussfolgerungen für die Gesundheitsförderung

22 Kapitalarten (nach P. Bourdieu) Kapitalarten Ökonomisches Kapital - Einkommen - Besitzstand Kulturelles Kapital - inkorporiert - objektiviert - institutionalisiert Soziales Kapital - Netzwerke - Gegenseitige Unterstützung - Vertrauen

23 Warum Soziale Ungleichheit Geld allein nicht genügt Soziale Ungleichheit Lebensgestaltung Chancenungleichheit Ökonomisches Kapital Soziales Kapital Kulturelles Kapital Handlungsoptionen Lebensziele

24 Inkorporiertes Kulturelles Kapital Werte und Normen; Wissen; Fähigkeiten und Fertigkeiten Gesundheitsrelevante kulturelle Ressourcen Wissen, z.b. wie Gesundheit zustande kommt Wahrnehmungen, z.b. von Gesundheitsrisiken Werthaltungen, z.b. zur Solidarität im Gesundheitswesen Einstellungen, z.b. zum Gesundheitsverhalten Verhaltensrepertoir, z.b. Auswahlmöglichkeiten aus sozial-passenden Verhaltensoptionen.

25 Inkorporiertes Kulturelles Kapital Werte und Normen; Wissen; Fähigkeiten und Fertigkeiten Entstehung und Funktion angeeignet durch soziales Lernen erfordert persönliche Beteiligung, Zeit und Interesse gebunden an das Individuum wesentlich für die Aneignung der anderen Arten und Formen des Kapitals

26 Warum Exkurs: Geld Gesundheitskompetenz allein nicht genügt als kulturelles Kapital Gesundheitskompetenz : Definition (akteurbezogen) Gesundheitskompetenz ist die Fähigkeit so zu entscheiden und zu handeln, dass es für mich und meine Umwelt gesund ist. Weitere Definitionen unter BAG Gesundheitskompetenz (google)

27 Warum Exkurs: Geld Gesundheitskompetenz allein nicht genügt als kulturelles Kapital Gesundheitskompetenz in der Gesundheitsförderung: Beispiele Familie Gemeinschaft Gesellschaft und Politik z.b. Entscheidungen zum Schulweg z.b. Engagement im Quartier z.b. Abstimmung zu Gesundheitsthemen

28 Warum Exkurs: Geld Gesundheitskompetenz allein nicht genügt als kulturelles Kapital Wie entwickelt sich die Gesundheitskompetenz: + Interesse/ Motivation (Werthaltungen und Vorteilserwartungen) + Aneignung von Wissen und Fähigkeiten (zu Gesundheitsdeterminanten, Veränderungsmöglichkeiten) + Praktische Erfahrung (Sinnhaftigkeit, Wirkungen, Festigung) + Weitergabe (Familie, Gemeinschaft)

29 Warum Exkurs: Geld Gesundheitskompetenz allein nicht genügt als kulturelles Kapital Förderung der Gesundheitskompetenz durch: (Beispiele) Sprachkursen für Migranten als empowerment Gesundheitskompetenz als Lernziel in der Schule Partizipationsprojekte Chancenverbesserung: Der Caritas Laden als GF setting?

30 I. Einleitung: Soziale Ungleichheit und Gesundheit in der Schweiz II. III. IV. Ökonomisches und soziales Kapital für Gesundheit und was dabei fehlt Kulturelles Kapital und was es mit Gesundheit zu tun hat Schlussfolgerungen für die Gesundheitsförderung

31 Schlussfolgerungen > Gesundheitsrelevantes kulturelles Kapital umfasst die kulturbasierten Ressourcen der Menschen zur Erhaltung und Förderung ihrer Gesundheit > Werte und Normen, Gesundheitswissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sind die Schlüsselelemente des gesundheitsrelevanten kulturellen Kapitals > Das Zusammenspiel von ökonomische, soziale und kulturelle Ressourcen bestimmt die Chancen der Menschen ihr Verhalten und die bestehenden Verhältnisse für eine bessere Gesundheit zu verändern

32 Systemisch-interaktionistisches Modell Pentagon der Armut Biographie / Persönlichkeit Soziale Netze Gesellschaftliche Werthaltungen Arbeit / Einkommen Kosten / Konsum Tschümperlin, 1988

33 Arme Menschen sind persons, families, and groups of persons whose resources (material, cultural and social) are so limited as to exclude them from the minimum acceptable ways of life in the member state in which they live (ECC, 1985)

34 Warum Soziale Ungleichheit Geld allein nicht genügt Soziale Ungleichheit Lebensgestaltung Chancenungleichheit Ökonomisches Kapital Soziales Kapital Kulturelles Kapital Handlungsoptionen Lebensziele

35 Gesundheitliche Ungleichheit Warum Geld allein nicht genügt Soziale Ungleichheit Lebensgestaltung Gesundheitsungleichheit Ökonomisches Kapital Soziales Kapital Kulturelles Kapital Gesundheitsrelevantes Handeln Gesundheit Einkommen zur Verfügung für gesundes Wohnen, Konsum und Freizeitaktivitäten Interpersonale Unterstützung für gesundheitsfördernde Verhaltensveränderung, Wissen, Zugang zu med. Leistungen Gesundheitsfördernde Werte, Normen, Wissen und Fähigkeiten

36 Kapitaldynamik Degression ÖK SK KK Ressourcen Soziale Ressourcen Gesundheitschancen defizitär tief tief reduziert Armut und Morbidität

37 Kapitaldynamik Akkumulation Gesundheit hoch hoch Gesundheitsressourcen Gesundheitschancen ÖK KK SZ low

38 Warum Gesundheitsförderung Geld allein nicht und genügt sozialer Wandel Nachhaltige Entwicklung: Gemeinschaft / Gesellschaft hoch hoch Gesundheit Ressourcen, z.b. - Lebensqualität - soziale Teilhabe - Gesundheitskompetenz - gesundes Wohnen ÖK KK SZ low - gesundheitsförderliches Miteinander Mindesteinkommen / Werte, Normen, Wissen / Soziale Unterstützungssysteme

39 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte - Herausfordernde somatische und mentale Gesundheitsprobleme Prof. Dr. Katharina Meyer, MPH Inselspital, Universität Bern PCS Schweiz, Tagung 11.-12. Juni 2009, Bern Inhalt der Präsentation. Exkurs: Konzept

Mehr

Gesundheitspolitik. Dr. Stefan Spycher, Vizedirektor BAG Appenzell, 24. Juni 2010

Gesundheitspolitik. Dr. Stefan Spycher, Vizedirektor BAG Appenzell, 24. Juni 2010 Gesundheitspolitik und Armut Dr. Stefan Spycher, Vizedirektor BAG Appenzell, Inhaltsverzeichnis Krankheit soll nicht zu Armut führen Krankheit Armut Gesundheitspolitische Stärkung der sozial Schwachen

Mehr

Gesundheitsberichterstattung und Monitoring

Gesundheitsberichterstattung und Monitoring Gesundheitsberichterstattung und Monitoring am Beispiel des Vierten Gesundheitsberichts des Kantons Bern Herbsttagung 2012 VBGF, 20. September 2012 Yvonne Grendelmeier und Manfred Neuhaus Abteilung Grundlagen,

Mehr

Gesundheitskompetenzen von Organisationen: Beitrag zu Public Health?!

Gesundheitskompetenzen von Organisationen: Beitrag zu Public Health?! Gesundheitskompetenzen von Organisationen: Beitrag zu Public Health?! PD Dr. med. Georg F. Bauer, DrPH Abteilung Gesundheitsforschung und Betriebliches Gesundheitsmanagement Institut für Sozial- & Präventivmedizin

Mehr

Potentiale und Rollen von Patientengruppen und organisationen in der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen

Potentiale und Rollen von Patientengruppen und organisationen in der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen Potentiale und Rollen von Patientengruppen und organisationen in der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen Schlussfolgerungen aus einer ersten bundesweiten Studie Peter Nowak, Rudolf Forster

Mehr

Kollektives Sozialkapital als individuelle Ressource?

Kollektives Sozialkapital als individuelle Ressource? Kollektives Sozialkapital als individuelle Ressource? Vortrag im Rahmen der Tagung Soziale Netzwerke und Sozialkapital 10./11.11.2005 Sandra Landhäußer er,, Heinz-Günter nter Micheel Fakultät t für f r

Mehr

Rolle und Aufgaben des Schularztes

Rolle und Aufgaben des Schularztes Rolle und Aufgaben des Schularztes Schulärztetagung 4.12.2014 Dr.med. Annemarie Tschumper Co-Leiterin Gesundheitsdienst Dr.med. Susanne Stronski Leiterin schulärztlicher Dienst Stadt Zürich Überblick Besondere

Mehr

Von alleine wächst sich nichts

Von alleine wächst sich nichts Von alleine wächst sich nichts aus Lebenslagen von (armen) Kindern und Jugendlichen und gesellschaftliches Handeln bis zum Ende der Sekundarstufe I Auszug aus der Präsentation zum Abschluss der 4. Phase

Mehr

Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Migration und Gesundheit

Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Migration und Gesundheit Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswissenschaften Abt. Epidemiologie & International Public Health Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen

Mehr

Die Gesundheit der Migrationsbevölkerung in der Schweiz: Determinanten, Ressourcen und Risiken

Die Gesundheit der Migrationsbevölkerung in der Schweiz: Determinanten, Ressourcen und Risiken Die Gesundheit der Migrationsbevölkerung in der Schweiz: Determinanten, Ressourcen und Risiken Fachtagung Migrationsgerechte Suchtarbeit Biel/Bienne, 4.6.2009 Chantal Wyssmüller Einleitung Ausgangslage:

Mehr

HIER: SEMINAR 1. WOCHE

HIER: SEMINAR 1. WOCHE Psychologische und soziologische Grundlagen der MSE_P_201 ische Psychologie (Leitung PD Dr. Karin Lange) ische Soziologie (Leitung Prof. Dr. Siegfried Geyer) Haus E (links neben der Kinderklinik) Sekretariat:

Mehr

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden.

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden. Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Zusammenarbeit im Bereich Primärprävention und Gesundheitsförderung in der Kommune Berlin, im Mai 2013 Der Schutz

Mehr

Gesundheitsökonomie vs. Sozialmedizin Perspektive Gesundheitsökonomie

Gesundheitsökonomie vs. Sozialmedizin Perspektive Gesundheitsökonomie Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswissenschaften Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement Gesundheitsökonomie vs. Sozialmedizin Perspektive Gesundheitsökonomie Vortrag am 12.09.2012 DGSMP-Jahrestagung

Mehr

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A.

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE Markus Paulus DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. Radboud University Nijmegen XIII, GRUNDZÜGE DER MODERNEN GESELLSCHAFT: SOZIALSTRUKTUR UND SOZIALER WANDEL II Begriffe: soziale Ungleichheit

Mehr

Voraussetzungen für die Gesundheit

Voraussetzungen für die Gesundheit Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung, 1986 Die erste Internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung hat am 21. November 1986 in Ottawa die folgende Charta verabschiedet. Sie ruft damit auf zu aktivem

Mehr

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Transparenz und Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Kundenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit B.A.U.M.-Jahrestagung Nürnberg, 10. Juni 2013

Mehr

Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer

Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer Prof. Dr. Jürgen Pelikan (LBIHPR, Wien) Symposium Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen

Mehr

Aida Kalamujic, HEKS AltuM Alter(n) ohne Grenzen Zentrum für Gerontologie UZH, 30.10.2013. Alter und Migration

Aida Kalamujic, HEKS AltuM Alter(n) ohne Grenzen Zentrum für Gerontologie UZH, 30.10.2013. Alter und Migration Aida Kalamujic, HEKS AltuM Alter(n) ohne Grenzen Zentrum für Gerontologie UZH, 30.10.2013 Alter und Migration! Alter und Migration ist ein sehr aktuelles Thema, da immer mehr ältere MigrantInnen in der

Mehr

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Cornelia Lange Robert Koch-Institut 10. November 2005 Berlin, 12. November 2002 Cornelia Lange Gliederung Was bedeutet GM in der Gesundheitsberichterstattung

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Herzlich Willkommen zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Moderation: Vortragende: Dr. Elisabeth Mantl Georg Heidel Berliner Stadtreinigungsbetriebe Kristin

Mehr

Rehabilitation von geriatrischen Patienten

Rehabilitation von geriatrischen Patienten von geriatrischen Patienten Definition (nach WHO 1980) bezeichnet den Einsatz und die Wirkung von Massnahmen, die darauf zielen, die körperlichen, psychischen und sozialen Folgen Dr. med. Stefan Bachmann

Mehr

Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement in der IT- Branche

Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement in der IT- Branche Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement in der IT- Branche CEBIT, 2011 Sibyl Backe-Proske und Lutz W. Ewald Personalentwicklung Handlungsfelder in der IT-Wirtschaft Handlungsfelder des demografischen

Mehr

Ralf Schwarzer. < Hogrefe. Einführung in die Gesundheitspsychologie. von. 3., überarbeitete Auflage. Göttingen Bern Toronto Seattle Oxford Prag

Ralf Schwarzer. < Hogrefe. Einführung in die Gesundheitspsychologie. von. 3., überarbeitete Auflage. Göttingen Bern Toronto Seattle Oxford Prag 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Psychologie des Gesundheits Verhaltens Einführung in die Gesundheitspsychologie

Mehr

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Bernadette Bächle-Helde Pflegeexpertin Kinderkrankenschwester Diplompflegepädagogin (FH) Pflegewissenschaftlerin MScN Überblick

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Monika Mischke, Claus Wendt Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Literatur / Quellen: Reibling, Nadine und

Mehr

Gesundheitsförderung im Alter

Gesundheitsförderung im Alter Aktive Prof. Dr. med. Wolfgang von Renteln-Kruse Medizinisch-Geriatrische Klinik Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Wiss. Einrichtung an der Universität Hamburg Haus der Ärzteschaft, Düsseldorf, 7.

Mehr

Lebensabend Schweiz Wohn- und Lebensformen für Migrantinnen und Migranten

Lebensabend Schweiz Wohn- und Lebensformen für Migrantinnen und Migranten Lebensabend Schweiz Wohn- und Lebensformen für Migrantinnen und Migranten Oasi und Oasi due Pflegewohnungen der SAWIA für italienischund spanischsprachige Menschen Dr. Regine Strittmatter, Geschäftsleiterin

Mehr

Arbeitsgruppe 9. Was ist Gesundheitsförderung und wie macht man es gut. Grundbegriffe und Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung

Arbeitsgruppe 9. Was ist Gesundheitsförderung und wie macht man es gut. Grundbegriffe und Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung Arbeitsgruppe 9 Was ist Gesundheitsförderung und wie macht man es gut Grundbegriffe und Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung Titus Bürgisser Pädagogische Hochschule Luzern Was ist Gesundheitsförderung?

Mehr

Prävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Prävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Prävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Christine Graf Deutsche Sporthochschule Köln c.graf@dshs-koeln.de Die Präventionsstrasse Die Präventionsstrasse Die Präventionsstrasse Die Präventionsstrasse

Mehr

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Dr. med. Alexander Minzer, Hausarzt, Rothrist Präsident der Schweizerischen Akademie für

Mehr

vom Projekt zur Praxis Menschen aus allen Ländern in der Kommune Vielfalt in der Arbeit des Gesundheitsamtes

vom Projekt zur Praxis Menschen aus allen Ländern in der Kommune Vielfalt in der Arbeit des Gesundheitsamtes vom Projekt zur Praxis Menschen aus allen Ländern in der Kommune Vielfalt in der Arbeit des Gesundheitsamtes Fortbildungen für MITARBEITER DES ÖFFENTLICHEN GESUNDHEITSWESENS IN NRW PD Dr. Erika Sievers,

Mehr

Voraussetzungen für die Implementierung

Voraussetzungen für die Implementierung Rolf Kreienberg AGENDA Hintergrund Voraussetzungen für die Implementierung von Leitlinien Implementierung technische und soziale Innovationen berücksichtigen Evaluation von Leitlinien woran messen wir

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Gesundheitsförderung gegendert? GUT DRAUF als geschlechtersensibler Ansatz

Gesundheitsförderung gegendert? GUT DRAUF als geschlechtersensibler Ansatz Gesundheitsförderung gegendert? GUT DRAUF als geschlechtersensibler Ansatz Was man über Geschlechterunterschiede wissen sollte Geschlechterstereotype Programmierung des Mannes! Ich muss mit anderen konkurrieren,

Mehr

Arm und krank? Wie sozial ist unser Gesundheitswesen?

Arm und krank? Wie sozial ist unser Gesundheitswesen? Helmholtz Zentrum München M - Deutsches Forschungszentrum für f r Gesundheit und Umwelt Institut für f r Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen A. Mielck Arm und krank? Wie sozial ist unser

Mehr

WEITERBILDUNG IM BEREICH PRÄVENTION UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG

WEITERBILDUNG IM BEREICH PRÄVENTION UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG WEITERBILDUNG IM BEREICH PRÄVENTION UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG Empfehlungen zur Durchführung Seminarinhalte bearbeitet durch die Fachkommission Allgemeinpharmazie der Bundesapothekerkammer verabschiedet

Mehr

Junge Menschen in der Sozialhilfe: Bestandesaufnahme und Lösungen

Junge Menschen in der Sozialhilfe: Bestandesaufnahme und Lösungen Service de l action sociale SASoc Junge Menschen in der Sozialhilfe: Bestandesaufnahme und Lösungen SHG-Thementag, 4. November 2010 Direction de la santé et des affaires sociales DSAS Direktion für Gesundheit

Mehr

Glossar Gesundheits- direktion des Kantons Zug Bedarf und Bedürfnisse Chancengleichheit Empowerment Evaluation Gesamtpolitik, gesundheitsfördernde

Glossar Gesundheits- direktion des Kantons Zug Bedarf und Bedürfnisse Chancengleichheit Empowerment Evaluation Gesamtpolitik, gesundheitsfördernde Glossar Im Folgenden sind die wichtigsten Begriffe zu Prävention und Gesundheitsförderung in kompakter Form zusammengefasst und erklärt. Das Glossar stammt aus dem Rahmenkonzept Gesundheitsförderung und

Mehr

Ergebnisse der Themeninseln

Ergebnisse der Themeninseln Ergebnisse der Themeninseln Themeninsel: Gesund alt werden in der Region Frau Dagmar Vogt-Janssen Bereichsleiterin im Fachbereich Kommunaler Seniorenservice Hannover, LHH - Seniorenbüro - Seniorenwohnungen:

Mehr

BEZIRKLICHE GESUNDHEITSKONFERENZ 2015. Gesundheitliche Chancengleichheit für Alle. 9. Juni 2015

BEZIRKLICHE GESUNDHEITSKONFERENZ 2015. Gesundheitliche Chancengleichheit für Alle. 9. Juni 2015 BEZIRKLICHE GESUNDHEITSKONFERENZ 2015 Gesundheitliche Chancengleichheit für Alle 9. Juni 2015 Übersicht über den Veranstaltungsablauf 15:30 Uhr Begrüßung durch den Harburger Bezirksamtsleiter Thomas Völsch

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Armut und Gesundheit im Alter

Armut und Gesundheit im Alter Armut und Gesundheit im Alter Düsseldorf, 10. Februar 2011 Dr. Antje Richter-Kornweitz Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.v. Einflüsse Demografische Entwicklung

Mehr

Armut und Gesundheit. Soziale Determinanten der Gesundheit

Armut und Gesundheit. Soziale Determinanten der Gesundheit Armut und Gesundheit Armut verringert die Chance auf ein gesundes Leben. Von Armut betroffen sind in der Schweiz vor allem Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche, Langzeitarbeitslose, ältere Frauen,

Mehr

Gesund studieren, arbeiten, lehren. Fachtagung Gesund in Universitäten und Hochschulen in Bayern 23. September 2014

Gesund studieren, arbeiten, lehren. Fachtagung Gesund in Universitäten und Hochschulen in Bayern 23. September 2014 Gesund studieren, arbeiten, lehren Fachtagung Gesund in Universitäten und Hochschulen in Bayern 23. September 2014 1 Hochschule als Setting für Gesundheitsförderung "Health is created and lived by people

Mehr

Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München

Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München Gliederung 1. Alleinerziehende und ihre soziale Lage 2. Gesundheitliche Situation

Mehr

Torben Vahle/Dunya Bentama

Torben Vahle/Dunya Bentama Workshop Gesundheit im Setting Stadt/Stadtquartier, Bielefeld, 8.9.2009 Exkursion zu Urban Health im Studiengang Master of Science in Public Health Torben Vahle/Dunya Bentama Studiengang Master of Science

Mehr

Herzensbildung. Gesundheitsförderung zur Stärkung von Gesundheitskompetenzen für kardiologische Patientinnen und Patienten

Herzensbildung. Gesundheitsförderung zur Stärkung von Gesundheitskompetenzen für kardiologische Patientinnen und Patienten GESFÖ Herzensbildung Gesundheitsförderung zur Stärkung von Gesundheitskompetenzen für kardiologische Patientinnen und Patienten Seite 1 GESFÖ Der gesellschaftliche Wandel der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte

Mehr

Alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben -Soziale Lage und Gesundheit-

Alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben -Soziale Lage und Gesundheit- Alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben -Soziale Lage und Gesundheit- Hannover, 30.03. 2011 Dr. Antje Richter-Kornweitz Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen

Mehr

Partizipation in biographischer Perspektive

Partizipation in biographischer Perspektive Partizipation in biographischer Perspektive ich wußt ja nicht, dass ich mal was sagen darf Fachtagung 60 Jahre SOS-Kinderdorf e.v. Beziehung, Bildung, Befähigung und Beteiligung Freitag, den 08. Mai 2015

Mehr

The burden of chronic disease Kostentreiber, Lebensqualität, e-health, Prävention?

The burden of chronic disease Kostentreiber, Lebensqualität, e-health, Prävention? The burden of chronic disease Kostentreiber, Lebensqualität, e-health, Prävention? Jürg Th. Gasser, PhD Swiss Health Insurance Days 2014 24. / 25. April 2014, Interlaken MEDISERVICE, EIN UNTERNEHMEN DER

Mehr

Gesundheitliche Risiken bei dänischen und türkischen Studierenden und ihr Interesse an universitärer Gesundheitsförderung

Gesundheitliche Risiken bei dänischen und türkischen Studierenden und ihr Interesse an universitärer Gesundheitsförderung Gesundheitliche Risiken bei dänischen und türkischen Studierenden und ihr Interesse an universitärer Gesundheitsförderung Christiane Stock, Annette Salje, Nazmi Bilir* University of Southern Denmark, Esbjerg,

Mehr

ARGE-Tagung 2010 "Suchtvorbeugung und Migration" in Niederösterreich

ARGE-Tagung 2010 Suchtvorbeugung und Migration in Niederösterreich ARGE-Tagung 2010 "Suchtvorbeugung und Migration" in Niederösterreich Oktober 2010 Workshop Gesundheitsförderprogramm für MigrantInnen. Ein Beitrag zur Suchtprävention Liesl Frankl und Wolfgang Kratky beratungsgruppe.at

Mehr

Kritische Lebensereignisse und Gesundheit im Alter

Kritische Lebensereignisse und Gesundheit im Alter Christian Deindl, Universität zu Köln Kritische Lebensereignisse und Gesundheit im Alter DGS Trier, Oktober 2014 Hintergrund Die Geburt eines Kindes Arbeitslosigkeit Auszug aus dem Elternhaus Haben Auswirkungen

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Gesundheitsmanagement in Zeiten der Krise

Gesundheitsmanagement in Zeiten der Krise Betriebliche Gesundheitspolitik vermindert arbeitsbedingte Erkrankungen gesundheitspolitische Bedeutung in Zusammenarbeit der Betriebsparteien ordnungspolitische Bedeutung fördert Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

MiMi GesundheitslotsInnen Programm für Österreich

MiMi GesundheitslotsInnen Programm für Österreich MiMi GesundheitslotsInnen Programm für Österreich Praxisbericht Konferenz der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz Wien, am 23. September 2015 Mag. Verena Grünstäudl BM Europa, Integration und

Mehr

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus The silent killer Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus und KHK Diabetiker leiden häufig an KHK

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle!

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle! Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft Beate Irskens Ludwigsburg, 4.10.2010 Coram Center, London Seite 2 1 Coram Center, London Ziele: Reduzierung der Kinderarmut Koordination

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration Präsentation Tagung Infodrog 4. Juni 2009 Ausländer -Politik - Populistische, repressive Sicht - Administrative, wirklichkeitsfremde Sicht Keine eigentliche

Mehr

Welche Verzerrungseffekte gibt es bei Übertrittsempfehlungen?

Welche Verzerrungseffekte gibt es bei Übertrittsempfehlungen? Welche Verzerrungseffekte gibt es bei Übertrittsempfehlungen? Prof. Dr. Ulrich Trautwein Lehrstuhl Empirische Bildungsforschung Universität Tübingen Mist, Empfehlung für die Realabteilung! Bei einem anderen

Mehr

OÖ Gesundheitsziel 7 Tabakprävention in OÖ

OÖ Gesundheitsziel 7 Tabakprävention in OÖ OÖ Gesundheitsziel 7 Tabakprävention in OÖ Agenda 1. Hintergrund (IGP, OÖ Gesundheitsziele) 2. Konzeptionsprojekt (Ziel, Herangehensweise) 3. Ergebnisse des Konzeptionsprojekts 4. Umsetzung und weitere

Mehr

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Dr. Thomas Osburg Director Europe Corporate Affairs Intel Corp. Member, ABIS Board of Directors Board Member of Directors - CSR Europe Sprecher Unternehmensnetzwerk

Mehr

Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde Führung

Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde Führung Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.v. Forum 202 Suchtrisiken in der Arbeitswelt der 53. DHS Fachkonferenz Sucht am 05. November 2013 in Essen Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde

Mehr

Religion = christliche Kirchen? Spiritualität? Spiritualität ist kein Placebo 21.08.2014

Religion = christliche Kirchen? Spiritualität? Spiritualität ist kein Placebo 21.08.2014 Spiritualität ist kein Placebo Die religiös-spirituellen Dimensionen von Gesundheit und Palliative Care: SPIRITUALITÄT & GESUNDHEIT Eine Tagung zu Spiritual Care für Fachleute und Interessierte Inselspital

Mehr

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1 Gesundheit im Alter Übersicht 7. Zürcher Forum Prävention und Gesundheitsförderung 12. November 2008 Gesundheit und Prävention im Alter: Interdisziplinäre Sicht Hans Rudolf Schelling Universität Zürich

Mehr

Zivilgesellschaft in der Schweiz. Analysen zum Vereinsengagement auf lokaler Ebene.

Zivilgesellschaft in der Schweiz. Analysen zum Vereinsengagement auf lokaler Ebene. Freiwilligen-Tagung: Zivilgesellschaft in Gemeinden und Städten. Vereine und lokale Freiwilligkeit, Universität Bern, Zivilgesellschaft in der Schweiz. Analysen zum Vereinsengagement auf lokaler Ebene.

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009 Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München Potsdamer Dialog 2009 Die Landeshauptstadt München Zahlen/Daten/Fakten: 1,3 Mio. Einwohner Deutschlands größte kommunale Arbeitgeberin

Mehr

Partnerinformation Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

Partnerinformation Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten Bern, 28. November 2013 Partnerinformation Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Kolleginnen und Kollegen Wir freuen uns, Sie hiermit erstmals

Mehr

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Dr. Dietrich Engels ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Gliederung:

Mehr

Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied

Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied Die fünf Säulen unserer Arbeit mit chronisch mehrfachbeeinträchtigten Suchtkranken Sozialtherapie Kottenheim als Resozialisierungsund Übergangseinrichtung

Mehr

GESUNDHEITSLEITBILD DER Stadt Graz. Gesundheitsamt Referat für Sozialmedizin Kaiserfeldgasse 12 8011 Graz gesundheitsamt@stadt.graz.at www.graz.

GESUNDHEITSLEITBILD DER Stadt Graz. Gesundheitsamt Referat für Sozialmedizin Kaiserfeldgasse 12 8011 Graz gesundheitsamt@stadt.graz.at www.graz. GESUNDHEITSLEITBILD DER Stadt Graz Gesundheitsamt Referat für Sozialmedizin Kaiserfeldgasse 12 8011 Graz gesundheitsamt@stadt.graz.at www.graz.at INHALTSVERZEICHNIS VORWORT... 2 PRÄAMBEL... 3 ZIEL DES

Mehr

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Überwachung am Arbeitsplatz als Seiteneffekt von Software

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Überwachung am Arbeitsplatz als Seiteneffekt von Software Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Überwachung am Arbeitsplatz als Seiteneffekt von Software Bremen, 10. Oktober 2013 Nachtrag zur Vita Ich berate seit 1982 Betriebs- und Personalräte in allen Fragen

Mehr

Gesundheitsförderung mit System

Gesundheitsförderung mit System Gesundheitsförderung mit System Dr. Ulrich Birner Siemens AG Corporate Human Resources Environmental Protection, Health Management and Safety (CHR EHS) Berlin For internal use only / Siemens AG 2011. All

Mehr

Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching. Reinhard Dost Koldinger Straße 13 30459 Hannover

Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching. Reinhard Dost Koldinger Straße 13 30459 Hannover Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching Inhalt: Definition ab-coaching Nutzen des ab-coaching Handlungsfelder des ab-coaching Das Haus der Arbeitsbewältigungsfähigkeit Der Prozess des ab-coaching

Mehr

Public-Health-Ansatz Bedeutung für den Suchtbereich

Public-Health-Ansatz Bedeutung für den Suchtbereich Public-Health-Ansatz Bedeutung für den Suchtbereich Gesundheitsdepartement Basel-Stadt Gesundheitsdienste / Abt. Prävention Dr. med. Thomas Steffen Suchtbilder Aus welchem Blickwinkel sehen wir die Welt?

Mehr

Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich KITA der Landeshauptstadt München

Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich KITA der Landeshauptstadt München Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich KITA der Landeshauptstadt München 08.10.2014 Petra Kohring Referat für Bildung und Sport, Geschäftsbereich KITA, Fachberatung Gesundheit und Versorgung 08.12.14

Mehr

Bildungsverhalten, individuelle Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe Ein Überblick. Stefan Kühne

Bildungsverhalten, individuelle Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe Ein Überblick. Stefan Kühne Bildungsverhalten, individuelle Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe Ein Überblick Stefan Kühne Inhalt I. Überblick Gesellschaftliche Teilhabe im Spiegel der nationalen Bildungsberichterstattung

Mehr

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Ziele des Workshops Begriffsklärungen Austausch zum aktuellen Stand Vorstellung verschiedener Möglichkeiten

Mehr

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung Dr. PH Petra Wihofszky Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Universität Flensburg 1 2 Aufbau des Vortrags Theoretische

Mehr

Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter

Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter Dr. Christine Hagen 2. PALME-Fachtagung, 25. September 2009 Gliederung 1. Daten und Fakten zur Situation der Kinder 2. Gesundheitsrelevante Risiken 3.

Mehr

epatient & Health 2.0

epatient & Health 2.0 epatient & Health 2.0 Gesundheitsmanagement digital MediData / EDI Podium 2011 / 17.Juni, 14.55 15.15 Silvio Frey, Head of Sales EMEA Personal Health Solutions InterComponentWare (Schweiz) AG connect.

Mehr

Mehr Bewegung im Alltag

Mehr Bewegung im Alltag Mehr Bewegung im Alltag wie geht das und was bringt das? AB Sport und Gesundheit Institut für Sportwissenschaft Was ist Gesundheit?? ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehensund

Mehr

Karrierwegefür Weltveränderer. Anna Roth-Bunting 27. Oktober 2013 Grüne Karriere Berlin

Karrierwegefür Weltveränderer. Anna Roth-Bunting 27. Oktober 2013 Grüne Karriere Berlin Karrierwegefür Weltveränderer Anna Roth-Bunting 27. Oktober 2013 Grüne Karriere Berlin Karrierewege für Weltveränderer 2 Karrierewege für Weltveränderer 3 Karrierewege für Weltveränderer 4 Karrierewege

Mehr

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt.

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. ÖKOLOG-Sommerakademie 2010, Viktorsberg Mag. a Claudia Schneider ASD - Austrian Society for Diversity Folie 1 Diversity - Diversität

Mehr

Sozial- und Seniorengenossenschaften

Sozial- und Seniorengenossenschaften Sozial- und Seniorengenossenschaften Eine Zukunftsidee für bürgerschaftliche Selbsthilfe im ländlichen Raum? Wegweiser zur Gründung und zur Gestaltung von Seniorengenossenschaften. Neue Formen verbindlicher

Mehr

Gelingendes Leben im Alter: Selbst gewählt und selbstbestimmt?

Gelingendes Leben im Alter: Selbst gewählt und selbstbestimmt? Gelingendes Leben im Alter: Selbst gewählt und selbstbestimmt? Ruth Gurny 21. Mai 2008 Fokus des Referats Welche gesellschaftlichen Faktoren bestimmen die Alltagsgestaltung (auch) im Alter? Wie wesentlich

Mehr

Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte

Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte Karl-Michael Brunner Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, Wirtschaftsuniversität

Mehr

Herausforderungen der Zukunft: Demographie und Pflegebedarf

Herausforderungen der Zukunft: Demographie und Pflegebedarf Herausforderungen der Zukunft: Demographie und Pflegebedarf Elisabeth Rappold Enquete Kompetenzmodell für Pflegeberufe in Österreich 14.09.2011, Graz Handlungsfeld Pflege Pflege Quelle: Nach Hirschfeld

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Impfen Eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung? Ethische Aspekte

Impfen Eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung? Ethische Aspekte Impfen Eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung? Ethische Aspekte Dr. Lukas Kaelin Institut für Ethik und Recht in der Medizin Universität Wien lukas.kaelin@univie.ac.at Zum Einstieg Ein historisches

Mehr

Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz PrävG)

Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz PrävG) Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz PrävG) Dipl.-Ing. Gudrun Wagner, BGHM und Stv. Leiterin SG Betriebliche Gesundheitsförderung im DGUV FB Gesundheit im

Mehr

Gesundheit und Fitness im Unternehmen erhalten und fördern

Gesundheit und Fitness im Unternehmen erhalten und fördern Gesundheit und Fitness im Unternehmen erhalten und fördern Dr. Uwe Brandenburg Volkswagen AG Zentrales Gesundheitswesen, Leiter Arbeitswissenschaft Lech, 5. 7. Juli 2007 Gesundheitsmanagement bei Volkswagen

Mehr

Gesundheitsförderung mit der AOK- Die Gesundheitskasse in Hessen. Ursula auf der Heide

Gesundheitsförderung mit der AOK- Die Gesundheitskasse in Hessen. Ursula auf der Heide Gesundheitsförderung mit der AOK- Die Gesundheitskasse in Hessen Ursula auf der Heide 0 AOK - Die Gesundheitskasse Name und Programm seit mehr als 20 Jahren Individualprävention Gesundheitsförderung in

Mehr

Frühe Hilfen: Eine neue Herausforderung für Gesundheits- und Jugendhilfe

Frühe Hilfen: Eine neue Herausforderung für Gesundheits- und Jugendhilfe Auftaktveranstaltung Netzwerk Frühe Hilfen Hamburg-Nord Frühe Hilfen: Eine neue Herausforderung für Gesundheits- und Jugendhilfe KiFaZ Hamburg, 7. August 2013 Prof. Dr. Raimund Geene MPH Hochschule Magdeburg-Stendal

Mehr

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz?

Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Eine Frage der Attribution? Geschlecht als Moderator zwischen Führung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz? Christiane R. Stempel, Thomas Rigotti Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Leipzig

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

Ursachen von Scheidung

Ursachen von Scheidung Ursachen von Scheidung Prof. Dr. Guy Bodenmann Universität Zürich Lehrstuhl für Klinische Psychologie Kinder/Jugendliche & Paare/Familien Inhalt des Vortrags Was braucht es für eine glückliche und stabile

Mehr