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1 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Einleitung und Gang der Untersuchung... 1 Kapitel 2 Systematische Einordnung der Begriffe Vertriebskosten und Abschlusskosten... 7 A. Bestandteile einer Versicherungsprämie... 7 B. Bedeutung der Begriffe... 8 I. Definition der Vertriebskosten... 8 II. Definition der Abschlusskosten... 9 III. Vergleich beider Begriffe IV. Größenordnung der Abschluss- und Vertriebskosten Lebensversicherung Private Krankenversicherung Schaden- und Unfallversicherung Zusammenfassung Kapitel 3 Untersuchung der europäischen und deutschen Vertriebskosten- und Transparenzregelungen A. Allgemeines B. Der europäische Rechtsrahmen die EG-Richtlinien I. Die Lebensversicherungsrichtlinie 2002/83/EG Art. 36 Abs. 1 und 2 i.v.m. Anhang III Richtlinie 2002/83/EG a) Vorbemerkung b) Haupt- und Nebenleistungen c) Sinnvolle Informationen d) Fazit Art. 36 Abs. 3 Richtlinie 2002/83/EG II. Die Richtlinie 2002/65/EG über den Fernabsatz von III. Finanzdienstleistungen Die Schadenversicherungsrichtlinien 92/49/EWG, 88/357/EWG und 73/239/EWG IV. Die Versicherungsvermittlerrichtlinie 2002/92/EG V. Die Richtlinie über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen 93/13/EWG Anwendbarkeit im Versicherungsrecht Klarheit und Verständlichkeit des Versicherungsprodukts bzw. der Leistungen IX

2 X a) Das europäische Verbraucherleitbild aa) Rechtsprechung des EuGH bb) Die Ansicht des europäischen Gesetzgebers cc) Stellungnahme b) Konkretisierung des Transparenzgebotes aa) Klarheit und Verständlichkeit zwei Maßstäbe? bb) Verständlichkeit Allgemeiner Geschäftsbedingungen Anknüpfungspunkte der Verständlichkeit cc) Besonderheiten von AVB gegenüber AGB (1) Allgemeines (2) Produktimmanente oder naturgesetzliche Intransparenz von AVB dd) Vertragsangemessene Aufmerksamkeit c) Zusammenfassung und Schlussfolgerungen d) Subsumtion: Leistungs- und Produktverständlichkeit aa) Verbraucherrelevante Informationen zu den Versichererleistungen Reichweite der Information (a) Offenlegung des vom Versicherer zu zahlenden Vermittlerentgelts Wettbewerbs- und verbraucherpolitische Notwendigkeit der Offenlegung der Vermittlervergütung ( ) Grenzüberschreitende Geschäfte ( ) Rechtsbeziehung Versicherungsvermittler Verbraucher/Principal-Agent-Phänomen ( ) Rechtsbeziehungen zwischen den Vermittlern ( ) Wettbewerb zwischen den Versicherern (b) Offenlegung der eingerechneten Kosten bei kapitalbildenden Produkten (aa) Grundsätzlich: Keine komplette Prämienaufschlüsselung (bb) Ausnahme: Anteil der Vermittlervergütung und der übrige Kostenanteil bb) Verbrauchereigene Rückschlüsse (1) Hinsichtlich der Vermittlervergütung (2) Hinsichtlich der übrigen Kosten cc) Zusammenfassung... 64

3 3. Nachgeschaltete Missbrauchskontrolle nach Art. 4 Abs. 2 Richtlinie 93/13/EWG? Rechtsfolge der Intransparenz C. Die deutschen Kostenausweispflichten und Transparenzregelungen I. Kostentransparenzregeln nach VVG-InfoV und VVG VVG-InfoV Angaben bei Lebensversicherungsverträgen a) Die Abschlusskosten aa) Das Verständnis der Abschlusskosten bb) Anwendbarkeit der Abschlusskostentransparenz (1) Teleologische Reduktion bei ungezillmerten Tarifen? (2) Eine einzige Abschlusskostenangabe bei Zusatzverträgen? (3) Abschlusskostenangabe im Falle eines Risikozuschlags cc) Keine einheitliche Position des Gesetzgebers bezüglich der Abschluss- und Vertriebskostenangabe in Altersvorsorgeprodukten dd) Keine Information über die Höhe der Vermittlervergütung b) Die übrigen Kosten aa) Der Wortlaut der Verordnungsermächtigung 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 VVG bb) Historische Betrachtung cc) Bezug des 4 Abs. 4 VVG-InfoV auf die Kostenangaben nach 2 VVG-InfoV dd) Vergleich mit den Kostenangaben nach 7 AltZertG ee) Die Wortwahl übrige einkalkulierte Kosten ff) Verordnungsgeberisches Ziel der Kostenausweispflicht gg) Fazit c) Einkalkulierte Kosten in Euro Abs. 4 VVG-InfoV Angaben bei Berufsunfähigkeitsversicherungsverträgen VVG-InfoV Angaben bei Krankheitskostenversicherungsverträgen XI

4 XII 4. 4 VVG-InfoV die Pflicht zur Aushändigung eines Produktinformationsblattes a) Hintergrund b) Kostentransparenz im Produktinformationsblatt c) Die inhaltlichen Vorgaben für das Produktinformationsblatt VVG a) 7 Abs. 1 VVG die Information des Versicherungsnehmers b) 7 Abs. 2 und 3 VVG Vereinbarkeit der Regelungen von 7 VVG und VVG-InfoV mit höherrangigem Recht a) Verfassungskonformität aa) Unbestimmtheit der Ermächtigungsgrundlage 7 Abs. 2 VVG? bb) Überschreitung der Ermächtigung durch den Verordnungsgeber (1) Angabe der übrigen einkalkulierten Kosten gemäß 2 Abs. 1 Nr. 1 VVG-InfoV (2) Angabe der übrigen einkalkulierten Kosten und der sonstigen Kosten gemäß 3 Abs. 1 Nr. 1 und 2 VVG-InfoV (3) Regelungen zur Berufsunfähigkeitsversicherung (4) Pflicht zur Erstellung eines Produktinformationsblattes (5) Zusammenfassung b) Europarechtskonformität aa) Vereinbarkeit der deutschen Kosteninformationspflichten im Bereich der privaten Krankenversicherung mit Richtlinienrecht bb) Vereinbarkeit der deutschen Kosteninformationspflichten im Bereich der Lebensversicherung mit Richtlinienrecht IV. Das deutsche Transparenzgebot nach VVG und BGB Das Transparenzgebot Rechtsfolgen a) Rechtsfolgen bei Verstoß gegen 7 Abs. 1 Satz 2 VVG. 115 b) Rechtsfolgen bei Verstoß gegen 307 Abs. 1 Satz 2 BGB. 117 aa) Grundsätzliche Anwendung des 306 BGB (1) Das Tagespreisklausel -Urteil des BGH

5 (2) Stellungnahme und Übertragung auf den vorliegenden Fall bb) Speziellere Rechtsfolgen nach den 164, 176 und 203 VVG cc) Fazit c) Sonstige Rechtsfolgen V. Angabepflichten des Vermittlers nach 1 Abs. 1 PAngV VI. Entgeltherausgabepflicht des Vermittlers nach 667 BGB Rechtsverhältnis zwischen Versicherungsmakler und dem Kunden a) Spezial- bzw. gewohnheitsrechtliche Nichtanwendbarkeit des 667 BGB aa) Keine Existenz einer gewohnheitsrechtlichen Courtagezahlung bb) Auslegung einer (unterstellt) gewohnheitsrechtlichen Courtagezahlung cc) Wirkungslosigkeit einer (unterstellt) gewohnheitsrechtlichen Courtagezahlung dd) Zwischenergebnis b) Vertragliche Abbedingung der Anwendbarkeit des 667 BGB c) Fazit Rechtsverhältnis zwischen dem Versicherungsvertreter und dem Kunden VII. Produktübergreifender Vergleich der Transparenzvorgaben für Finanzprodukte Die Kick-Back -Rechtsprechung des BGH a) Rechtsprechungsüberblick b) Stellungnahme Informationspflichten im Verbraucherkreditrecht Transparenzvorschriften im Wertpapierhandelsrecht Kritische Bewertung Kapitel 4 Die europäisch-nationalen Konzepte im Überblick A. Gesetzliche Vorgaben der übrigen EU-Mitgliedstaaten I. Finnland II. Schweden III. Irland XIII

6 XIV 1. Verordnung 6 Life Assurance (Provision of Information) Regulations, Verordnung 7 Life Assurance (Provision of Information) Regulations, Verordnung 8 Life Assurance (Provision of Information) Regulations, Verordnung 9 Life Assurance (Provision of Information) Regulations, Ziele der Life Assurance (Provision of Information) Regulations, Vertriebskostentransparenz für die übrigen Sparten nach dem Consumer Protection Code IV. Österreich V. Lettland VI. Estland VII. Ungarn VIII. Dänemark IX. Slowakei X. Tschechische Republik XI. Rumänien XII. Griechenland XIII. Vereinigtes Königreich Lebensversicherungsprodukte mit Ausnahme der reinen Risikolebensversicherung a) Offenlegungspflichten der Versicherer aa) Die Kosteneffekte-Tabelle bb) Reduction in yield Information b) Offenlegungspflichten für Versicherungsvermittler Nicht-Lebensversicherungen Die Insurance Brokers Registration Council (Code of Conduct) Approval Order 1994 No XIV. Belgien XV. Slowenien XVI. Litauen XVII. Polen XVIII. Bulgarien XIX. Frankreich XX. Luxemburg XXI. Niederlande XXII. Italien

7 Verordnung Nr. 35/2010 vom 26. Mai a) Vorschriften für Lebensversicherungsverträge mit Gewinnbeteiligung b) Nichtlebensversicherungen XXIII. Spanien XXIV. Portugal XXV. Malta XXVI. Zypern B. Vertriebskostentransparenz in den übrigen Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums I. Island II. Liechtenstein III. Norwegen C. Rechtsordnungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums I. USA/Bundesstaat New York II. Japan III. Schweiz D. Zusammenfassender Vergleich und Auswertung der unterschiedlichen nationalen Konzepte I. Einordnung der Regelungen II. Auswertung III. Regulierungsgrenzen: Die ursprünglichen norwegischen und belgischen Regelungen IV. Zusatzvergütungen, vor allem Contingent commissions. 213 V. Besonders hervorzuhebende Elemente der einzelnen nationalen Ansätze Einheitliche Kosten-Leistungstabellen Kostenkennzahlen Gesamtkostenangabe als Ausfluss des Transparenzgebotes a) Historischer Hintergrund der divergierenden Rechtsprechung in Deutschland b) Stellungnahme Produktinformationsblätter Angabe der Maklercourtage für jeden in Betracht kommenden Vertrag/Preisaushang der Vermittler Versicherer als Zahlstelle für die Maklervergütung Deckelung der einmaligen Abschlussprovision/ -courtage auf maximal 50 % der Gesamtvergütung XV

8 Kapitel 5 Effizienzanalyse Stärken und Schwächen der einzelnen Ansätze A. Das Bruttopolicenmodell I. Charakteristika einer Bruttopolice Allgemeine Vor- und Nachteile einer Bruttopolice Das Bruttopolicenmodell ohne obligatorische (Vertriebs-)Kostenaufdeckung Das Bruttopolicenmodell mit obligatorischer (Vertriebs-)Kostenaufdeckung a) Offenlegung der Vermittlervergütung auf Nachfrage b) Obligatorische Offenlegung der Vermittlervergütung c) Obligatorische Offenlegung der Kosten, ggf. aufgeschlüsselt in Einzelkosten II. Zwischenergebnis B. Das Nettopolicenmodell I. Zulässigkeit nach deutschem Recht "Echte" Nettotarife "Unechte" Nettotarife Stellungnahme II. Vor- und Nachteile eines echten Nettotarifs C. Versicherungsberatung Kapitel 6 Eigener Ansatz eines sachgerechten Informationsmodells A. Zielvorstellung I. Die Kostenangaben II. Transparente Gestaltung der Informationen B. Umsetzung I. Bruttopolice versus Nettopolice Die Maklercourtage Vertreterprovision (Ausschließlichkeitsvertreter, Mehrfachvertreter) Ergänzende Vorgaben a) Absicherung der Statustransparenz b) Erfassung aller Vertriebsformen c) Aufhebung des Provisionsabgabeverbotes aa) Problemaufriss bb) Meng -Urteil des EuGH XVI

9 cc) Vereinbarkeit mit dem Grundrecht der Berufsfreiheit. 282 dd) Funktionslosigkeit des Provisionsabgabeverbotes ee) Fazit II. Gesamtkostenangabe III. Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskostenangabe IV. Transparente Darstellung Kapitel 7 Die Notwendigkeit einer einheitlichen europäischen Regelung A. Beitragseinnahmen als Indikator für nicht funktionierenden Binnenmarkt I. Bedeutung grenzüberschreitender Geschäfte für deutsche Versicherer II. Anteile von EWR-Versicherungsunternehmen am deutschen Versicherungsmarkt III. Auswertung B. Position der Europäischen Kommission/IMD 2-Vorschlag C. Beispielhafter Vergleich der Renditechancen in der Lebensversicherung D. Zusammenfassung und Stellungnahme Literaturverzeichnis XVII

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