Vorsprung durch Know-how-Schutz

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1 Vorsprung durch Know-how-Schutz Daniel Eckelt Cyber-Security und Produktschutz Die Lebensversicherung für Fertigungsunternehmen 10. März 2015 Lüneburg

2 Agenda 1 Einleitung 2 Vorgehensmodell 3 Bedrohungsanalyse 4 Schutzkonzeption 5 Bewertung 6 Operationalisierung 7 Resümee 2

3 Einleitung Bedrohungssituation Schutzrechte Kooperationspartner Präventive Maßnahmen 69% 82% 71% 70% der Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sind betroffen der Plagiate entstehen durch Reverse Engineering, gefolgt von Know-how-Abfluss Geheimhaltung Technischer Kopierschutz Distributionsmanagement 17% 38% 65% 41% der Unternehmen ergreifen keine Maßnahmen, nachdem Plagiate entdeckt werden 7,9 Mrd. Öffentlichkeitsarbeit 14% Umsatzschaden im Maschinen- und Anlagenbau 2014 [in Mrd. ] Arbeitsplätzen Am häufigsten werden Komponenten und Designs plagiiert, gefolgt von ganzen Maschinen und Ersatzteilen Quelle: VDMA Studie Produktpiraterie

4 Produktpiraten kennen viele Wege, um an Ihr Know-how zu gelangen. Rechtsschutz Technische Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster etc.) Ästhetische Schutzrechte (Geschmacksmuster, Schriftzeichen etc.) Kennzeichenrechte (Marke, Bezeichnungen etc.) Know-how-Schutz Erfindungen und sonstige Schöpfungen Software-Entwicklungen Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse Urheberrechte Bedrohung Quelle: Eigene Darstellung, nach 4

5 Grundlagen zu Intellectual Property Bestandteile von Intellectual Property Angemeldete und registrierte Schutzrechte wie Marken, Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster Internet-Domains Nicht registrierte Schutzrechte oder Schutzrechtspositionen Name bzw. die Firma eines Unternehmens Die Namen oder besonderen Bezeichnungen (Titel) von Druckschriften oder sonstigen Veröffentlichungen Urheberrechte Die nicht eingetragenen Gemeinschaftsgeschmacksmuster Software-Entwicklungen Gewährte oder erworbene Lizenzen Alle Erfindungen und sonstigen Schöpfungen Das gesamte Know-how des Unternehmens Alle Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse Notwendigerweise müssen vor allem auch die Menschen innerhalb und außerhalb eines Unternehmens zum Begriff des geistigen Eigentums hinzugerechnet werden, die an der Generierung, dem Schutz und der Implementierung von IP beteiligt und wesentliche Träger von IPrelevanten Wissen sind. MITTELSTAED, 2009 Strategisches IP-Management Eroberung von Wettbewerbsvorteilen durch Monopolpositionen: Schutz und Schlagkraft des Unternehmens erhöhen Geschäftschancen erkennen Finanzielle Werte von IP benennen Strategische, ökonomische Bedeutung von IP nutzen Quelle: MITTELSTEAD,

6 Agenda 1 Einleitung 2 Vorgehensmodell 3 Bedrohungsanalyse 4 Schutzkonzeption 5 Bewertung 6 Operationalisierung 7 Resümee 8

7 IP-Schutz Vorgehensmodell Diss_010_ Ziel der Schutzkonzeption ist ein konsistentes Schutzmaßnahmenbündel. Ein Schutzmaßnahmenbündel ist eine in sich konsistente Kombination von Schutzmaßnahmen. 9

8 Agenda 1 Einleitung 2 Vorgehensmodell 3 Bedrohungsanalyse 4 Schutzkonzeption 5 Bewertung 6 Operationalisierung 7 Resümee 10

9 Bedrohungsanalyse Bedrohungsfelder ermitteln (1/4) Diss_005_ Zur Ermittlung der Bedrohungsfelder werden ca. 60 Kriterien in den neun Suchfeldern abgefragt. Zusätzlich werden Modelle des Unternehmens (Organigramm, Produktentstehungsprozess) und des Produkts (Wirkstruktur) sowie der Produktion (Produktionsprozess) aufgenommen und analysiert. 11

10 Bedrohungsanalyse Bedrohungsfelder ermitteln (2/4) Diss_007_ Die Aufnahme dieser Modelle wie den Produktentstehungsprozess mit OMEGA (Objektorientierte Methode zur Geschäftsprozessmodellierung und -analyse) liefert weitere Potentiale für den Produkt- und Knowhow-Schutz. Essentiell für den Erfolg ist die Fokussierung der Aktivitäten auf das Wesentliche. 12

11 Schutzkonzeption Bedrohungen konkretisieren Fragestellung: Warum tritt diese Bedrohung auf? Datensicherheit (z.b. CAD-Daten) Unzureichende Serververschlüsselung 1 n Warum? ja Ist die Bedrohung weiter zerlegbar? nein Legende Bedrohungsfeld Bedrohung (präzise) Bedrohung (unpräzise) Zur Konkretisierung der Bedrohung nutzen wir eine systematische Fragetechnik. Sie liefert die konkreten Ursachen für die Gefährdung. 13

12 Agenda 1 Einleitung 2 Vorgehensmodell 3 Bedrohungsanalyse 4 Schutzkonzeption 5 Bewertung 6 Operationalisierung 7 Resümee 14

13 Schutzkonzeption Morphologischer Kasten 15 Diss_011_

14 Schutzkonzeption Schutzmaßnahmen zuordnen 16 Diss_011_

15 Schutzkonzeption Schutzmaßnahmen zuordnen 17 Diss_011_

16 Schutzkonzeption Schutzmaßnahmen zuordnen 18 Diss_011_

17 Schutzkonzeption Schutzmaßnahmen zuordnen 19 Diss_011_

18 Schutzkonzeption Schutzmaßnahmen zuordnen 20 Diss_011_

19 Schutzkonzeption Schutzmaßnahmen zuordnen Ein Schutzmaßnahmenbündel ist eine in sich konsistente Kombination von Schutzmaßnahmen; ein Schutzmaßnahmenbündel besteht also aus solchen Schutzmaßnahmen, die gut zusammenpassen. Konsistentes Schutzmaßnahmenbündel 21 Diss_011_

20 Agenda 1 Einleitung 2 Vorgehensmodell 3 Bedrohungsanalyse 4 Schutzkonzeption 5 Bewertung 6 Operationalisierung 7 Resümee 22

21 Auswahl des Referenz- Schutzkonzepts Portfolio Umsetzungsaufwand Investitionskosten Variable Kosten Ressourcenbedarfe Kommunizierbarkeit Schutzwirkung Zukunftsrobustheit Konsistenzgrad 23 Diss_012_

22 Auswahl des Referenz- Schutzkonzepts Portfolio Umsetzungsaufwand Investitionskosten Variable Kosten Ressourcenbedarfe Kommunizierbarkeit Schutzwirkung Zukunftsrobustheit Konsistenzgrad 24 Diss_012_

23 Auswahl des Referenz- Schutzkonzepts Portfolio Umsetzungsaufwand Investitionskosten Variable Kosten Ressourcenbedarfe Kommunizierbarkeit Schutzwirkung Zukunftsrobustheit Konsistenzgrad 25 Diss_012_

24 Referenz Schutzkonzept Ermittlung der Zukunftsrobustheit 26 Diss_013_

25 Agenda 1 Einleitung 2 Vorgehensmodell 3 Bedrohungsanalyse 4 Schutzkonzeption 5 Bewertung 6 Operationalisierung 7 Resümee 27

26 Master-Plan of Action 28 Diss_014_

27 Master-Plan of Action 29 Diss_014_

28 Master-Plan of Action 30 Diss_014_

29 Agenda 1 Einleitung 2 Vorgehensmodell 3 Bedrohungsanalyse 4 Schutzkonzeption 5 Bewertung 6 Operationalisierung 7 Resümee 31

30 Resümee Vorgehen zur Entwicklung konsistenter Schutzkonzeptionen Ganzheitliche Betrachtung eines Unternehmens und ausgewählter Produkte Verankerung des Produktschutzes im Innovationsmanagement Die Verbannung des Produktschutzes in die Rechtsabteilungen der Unternehmen ist überholt. Um den Anforderungen einer digitalisierten und globalisierten Welt gerecht zu werden, müssen Produktschutzbemühungen in die Strategieebenen der Unternehmen Einzug erhalten und Maßnahmen direkt in den betroffenen Abteilungen operationalisiert werden. Ganzheitliches Produktschutzmanagement hat das Potential die Rendite der Investitionen in Forschung und Entwicklung zu sichern. 32

31 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit M.Sc. Daniel Eckelt Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn

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