Die Wahl der Bemessungsgrundlage:

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Wahl der Bemessungsgrundlage:"

Transkript

1 Die Wahl der Bemessungsgrundlage: Einkommen, Konsum, ökologische BMGL A) Die Einkommensteuer BLANKART (2003, Teile aus Kap. 12, Die Einkommensteuer) GENSER, Bernd (1999), Konsumorientierung Realisierungschancen in Österreich, in: Smekal/Sendlhofer/Winner (1999), Teile der S Allgemeine Gründe für die Einkommensteuer Kompatibel mit Leistungsfähigkeitsprinzip Kompatibel mit Äquivalenzprinzip ( Indikatortheorie ) Stabilitätspolitische Einsetzbarkeit Verteilungspolitische Einsetzbarkeit Ergiebigkeit 2. Einkommensdefinition Quellentheorie (Fuisting) Einkommen = aus dauernden Erwerbsquellen, regelmäßig zufließende Geld- und Güterströme oder Reinvermögenszugangstheorie (Schanz/Haig/Simons = SHS) Einkommen = Max. realer Reinvermögenszugang/Periode Comprehensive Income Tax Schließt ein: Löhne und Gehälter inkl. Sozialbeiträge, Nichtgeldeinkommen, nicht realisierte Kapitalgewinne,... aber: Informationsprobleme bei Bestimmung der Bemessungsgrundlage Steuerlast bei SHS in besonderem Maß abhängig von Progression des Tarifs bzw. Periodenwahl (z. B. Erbschaften, Schenkungen) objektives Nettoprinzip

2 Bereinigung der Steuerbasis um zur Einkommenserzielung erforderliche Ausgaben (Betriebsausgaben, Werbungskosten) subjektives Nettoprinzip Bereinigung um die individuelle LF mindernden Ausgaben (Problem: Abgrenzung Behinderung versus teure Präferenzen umstritten und nur teilweise realisiert). synthetische Einkommensteuer einheitlicher Steuertarif auf alle Einkünfte dagegen: analytische Einkommensteuer unterschiedliche Tarife je nach Einkunftsart Einkommensdefinition in Österreich real Mischsystem (vgl. Genser 1999) synthetische Einkommensteuer aber Elemente analytischer Einkommensteuer Nettoprinzip aber Ausnahmen Einkommenssteuer aber Elemente eines Konsumsteuersystems 3. Logik der differenzierten Steuerstruktur Warum weisen Steuersysteme in repräsentativen Demokratien typischerweise differenzierte Steuersätze etc. auf? a) Optimalsteuertheorie Ramsey-Regel etc. b) unterschiedliche politische Grenzkosten von Steueraufkommen steuerpsychologische Aspekte Gewöhnungseffekte an alte Systeme, Anpassungskosten, Ungewissheit bzgl. Überwälzungsvorgängen/Ausweichreaktionen 2

3 Alte Steuern sind gute Steuern neue Steuern sind schlechte Steuern Canard sche Steuerregel (1801) Machtaspekte bestehendes Steuer- und Transfersystem als Ausdruck einer bestimmten polit-ökonomischen Struktur/Machtverteilung: einfache Steuersysteme sind im Parteienwettbewerb nicht stabil (Blankaert 2003, 270) 4. ESt-Reformen Flat Tax (lineare Einkommensteuer) - Verbreiterung der Steuerbasis & Senkung T - tatsächliche Reformen = moderate Variante dieser Grundidee Negative Einkommensteuer Ausgangspunkt: Grundsicherung für Arbeits-/Mittellose aber: Gefahr von Armutsfallen Abhilfe: Negativsteuern 5. Haushalt oder Individuum als Steuersubjekt Haushaltsbesteuerung (Zusammenveranlagung) mit bzw. ohne Splitting Individualbesteuerung (getrennte Veranlagung) Wichtig: unterschiedliche Anreizwirkungen Berufstätigkeit der Zweitverdienerin Lebensform (Heirat Nichtheirat) 3

4 B) Die Konsumsteuer BLANKART (2003, Teile aus Kap. 15, Die Konsumsteuer) GENSER, Bernd (1999), Konsumorientierung Realisierungschancen in Österreich, in: Smekal/Sendlhofer/Winner (1999), Teile der S Optimalsteuerargumente: Verzerrung Gegenwarts- vs. Zukunftskonsum entfällt. Politökonomische Argumente: Altersaufbau der Wählerschaft bei Lebenszyklus-bedingt unterschiedliche Konsumneigungen 1. Modelle persönliche Konsumsteuern (Kaldor, Rose) Umsetzung: sparbereinigte/zinsbereinigte ESt Umsatzsteuern 2. Österreich Sparbereinigung oder/und Zinsbereinigung weitgehend verwirklicht, insbesondere durch die steuerliche Behandlung der Alterssicherung (vgl. Genser 1999) Sparbereinigung z. B. gesetzliche und betriebliche Pensionsversicherungen: Beiträge steuerfrei, Ruhebezüge lohnsteuerpflichtig Zinsbereinigung z. B. private Renten-/Lebensversicherungen etc.: z. Teil Beiträge/Prämienzahlungen steuerfrei Versicherungsleistungen (Kapitalerträge) steuerfrei geht zum Teil über die Vermeidung der Besteuerung von Zinserträgen hinaus! 4

5 C) Ökologisierung des Steuersystems BLANKART (2003, Abschnitte D.8 Ökosteuern und E. Die Ökonomik der Umweltpolitik in Kap. 24, Externe Effekte und das Umweltproblem, S u. 533f) 1. Wohlfahrtsökonomische Argumente Steuerlösungen bzw. handelbare Verschmutzungszertifikate sind Auflagenlösungen vorzuziehen da kostenminimierend Doppelte Dividende von Ökosteuern 2. Polit-ökonomische Überlegungen zur Instrumentenwahl Politisches Gewicht von Interessensgruppen (die jeweils unterschiedliche Instrumente bevorzugen) maßgebend 5

DWS-Symposium. Besteuerung von Kapitaleinkünften und Unternehmensbesteuerung. - Praxisfragen - Einführungsreferat: Abgeltungssteuer als Lösung?

DWS-Symposium. Besteuerung von Kapitaleinkünften und Unternehmensbesteuerung. - Praxisfragen - Einführungsreferat: Abgeltungssteuer als Lösung? DWS-Symposium Besteuerung von Kapitaleinkünften und Unternehmensbesteuerung - Praxisfragen - Einführungsreferat: Abgeltungssteuer als Lösung? Prof. Dr. Wolfram Scheffler Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Der Steuerpflicht unterliegende Einnahmen Neben den bisher bereits nach altem Recht steuerpflichtigen Einnahmen wie

Mehr

Louis Kaplow Taxation and risk taking: a general equilibrium perspective

Louis Kaplow Taxation and risk taking: a general equilibrium perspective Louis Kaplow Taxation and risk taking: a general equilibrium perspective Worum geht s? Staat besitzt Portfolio aus sicheren und riskanten Anlagen Durch Anpassung des Portfolios kann der Staat Risiko beeinflussen

Mehr

Besteuerung inflationsbedingter Scheingewinne im System des deutschen Einkommensteuerrechts und ihre verfassungsrechtliche Rechtfertigung

Besteuerung inflationsbedingter Scheingewinne im System des deutschen Einkommensteuerrechts und ihre verfassungsrechtliche Rechtfertigung Florian Kleinmanns Besteuerung inflationsbedingter Scheingewinne im System des deutschen Einkommensteuerrechts und ihre verfassungsrechtliche Rechtfertigung Nomos FDES Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Abgeltungsteuer Ein Überblick

Abgeltungsteuer Ein Überblick Abgeltungsteuer Ein Überblick Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Mit der zum 01.01.2009 in Kraft getretenen Abgeltungsteuer wollte die Bundesregierung den Finanzplatz Deutschland stärken und dem

Mehr

Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Ralf Klapdor. Steuerlehre 1. Prof. Dr. Ralf Klapdor

Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Ralf Klapdor. Steuerlehre 1. Prof. Dr. Ralf Klapdor Steuerlehre 1 Wichtiger Hinweis Dieser Vorlesung liegt der Rechtsstand 2009 zu Grunde! Damit werden die Änderungen durch die Abgeltungssteuer, die ab 1.1. 2009 gilt, eingeschlossen. 2 1 Grundlagen 1.1

Mehr

Grenzbelastung der Arbeitnehmer

Grenzbelastung der Arbeitnehmer Grenzbelastung der Arbeitnehmer Die höchste Last trifft in Österreich jene mittleren Einkommen, für die Sozialversicherungsabgaben und Lohnsteuer gezahlt werden. Der seit 2005 geltende Steuertarif sieht

Mehr

Arbeitsgemeinschaft im Einkommensteuerrecht Wintersemester 2014/2015. Beispiel für den Aufbau einer Falllösung im Einkommensteuerrecht:

Arbeitsgemeinschaft im Einkommensteuerrecht Wintersemester 2014/2015. Beispiel für den Aufbau einer Falllösung im Einkommensteuerrecht: Beispiel für den Aufbau einer Falllösung im Einkommensteuerrecht: Einkommensteuerpflicht des X (Kurzübersicht): A. Subjektive Steuerpflicht ( 1 Abs. 1-4 ) B. Objektive Steuerpflicht I. qualifikation (

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

VO Finanzrecht - Einkommensteuer

VO Finanzrecht - Einkommensteuer VO Finanzrecht - Einkommensteuer Univ. Prof. Dr. Sabine Kirchmayr - Schliesselberger SS 2013 1. Einheit 2 Literatur Doralt, Steuerrecht 2012/13, Manz 2012 (Pflichtlektüre) Doralt/Ruppe, Steuerrecht, Band

Mehr

Unternehmensteuerreform 2008

Unternehmensteuerreform 2008 Unternehmensteuerreform 2008 - So können Sie bares Geld sparen! Seite 1 Steuerliche Unterschiede zwischen dem Einzelunternehmen und der GmbH Steuerarten Steuersätze Freibeträge Einzelunternehmen Einkommensteuer

Mehr

Die ökonomische Rolle des Staates, 4.Vorlesung. Von Steuertechnik bis Steuervermeidung

Die ökonomische Rolle des Staates, 4.Vorlesung. Von Steuertechnik bis Steuervermeidung 1 Die ökonomische Rolle des Staates, 4.Vorlesung Von Steuertechnik bis Steuervermeidung 2 Steuertechnik ist deshalb ein nicht zu vernachlässigender Aspekt, weil ja die - Wirkung und Wirksamkeit von Steuern

Mehr

B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung B.5.3. Rentenhöhe und Versorgungsniveau Stand D 2006

B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung B.5.3. Rentenhöhe und Versorgungsniveau Stand D 2006 B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung Stand D 2006 Dr. Mathias Brehe Sozialpolitik - WS 2007/2008 193 B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung - soziale Rentenversicherung (RV) bedingt

Mehr

Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer

Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer Peter Fabry RA/ StB Partner Frankfurt, 05. August 2008 1 AGENDA 1. Überblick und bisherige Besteuerung von Erträgen aus Kapitalanlagen 2. Grundprinzipien und

Mehr

Steuerrecht für Wirtschaftswissenschaftler (Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre, Modul MW13 Steuerrecht )

Steuerrecht für Wirtschaftswissenschaftler (Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre, Modul MW13 Steuerrecht ) Lehrstuhl für Unternehmenssteuerrecht Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen Steuerrecht für Wirtschaftswissenschaftler (, Modul MW13 Steuerrecht ) Studierenden der Wirtschaftswissenschaften steht der vom Lehrstuhl

Mehr

www.pwc.co.nz Standort Neuseeland Mai 2015

www.pwc.co.nz Standort Neuseeland Mai 2015 www.pwc.co.nz Mai 2015 Einfache Steuerstruktur Steuersysteme für Unternehmen ausgerichtet Breite Grundlage für eine niedrige Steuerlast - niedrige individuelle Einkommenssteuer - Mehrwertsteuer 15% (einheitlicher

Mehr

Einkommensteuerstatistik

Einkommensteuerstatistik VI. Lohn und Einkommensteuerstatistik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Wintersemester 2011/2012 1 Gliederung Abgaben Theorie der optimalen Besteuerung Die deutsche Einkommensteuer Flat-Tax Steuern

Mehr

master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre master of arts

master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre master of arts master of arts master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre Ein Studiengang der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit Ein Studiengang Ein Studiengang der Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Warum die Steuereinnahmen trotz Steuerreform gestiegen sind. Abteilung für Finanz- und Handelspolitik 02/2007 FHP

Warum die Steuereinnahmen trotz Steuerreform gestiegen sind. Abteilung für Finanz- und Handelspolitik 02/2007 FHP Warum die Steuereinnahmen trotz Steuerreform gestiegen sind Abteilung für Finanz- und Handelspolitik 02/2007 Impressum Medieninhaber und Herausgeber Wirtschaftskammer Österreich Abteilung für Finanz- und

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

Mittelbare Diskriminierung im Einkommensteuerrecht

Mittelbare Diskriminierung im Einkommensteuerrecht Ulrike Spangenberg Mittelbare Diskriminierung im Einkommensteuerrecht Eine verfassungsrechtliche Untersuchung am Beispiel der Besteuerung der zusätzlichen Alterssicherung Inhaltsverzeichnis Tabellen- und

Mehr

Eine Auslegeordnung der langfristigen steuerpolitischen Reformideen

Eine Auslegeordnung der langfristigen steuerpolitischen Reformideen 7. Januar 005 Eine Auslegeordnung der langfristigen steuerpolitischen Reformideen Der Handlungsbedarf für grundlegende Reformen im Steuerbereich wird vom Bundesrat bekräftigt: Ein von der Eidg. Steuerverwaltung

Mehr

Grundlagen der Besteuerung Grundprinzipien und Rechtsquellen

Grundlagen der Besteuerung Grundprinzipien und Rechtsquellen Besteuerung von Gemeindemandataren und Bürgermeistern 28. April 2015 2015 Deloitte Tax Wirtschaftsprüfungs GmbH 1 Grundlagen der Besteuerung Grundprinzipien und Rechtsquellen Leistungsfähigkeitsprinzip

Mehr

Wirkungsorientierung im Bereich der Steuern und Abgaben

Wirkungsorientierung im Bereich der Steuern und Abgaben Wirkungsorientierung im Bereich der Steuern und Abgaben Wien, am 9. Dezember 2013 Paul Eckerstorfer Budgetdienst INHALT Steuern eine kurze Einführung Wichtige Steuern in Österreich Finanzrahmen und die

Mehr

Die öffentlichen Finanzen in Theorie und Praxis

Die öffentlichen Finanzen in Theorie und Praxis Richard A. Musgrave Peggy B. Musgrave Lore Kullmer Die öffentlichen Finanzen in Theorie und Praxis 2. Band 4., durchgesehene Auflage J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen Inhalt Kapitel 10 Einführung in

Mehr

Theorie und Politik der Unternehmensbesteuerung

Theorie und Politik der Unternehmensbesteuerung Theorie und Politik der Unternehmensbesteuerung Thushyanthan Baskaran thushyanthan.baskaran@awi.uni-heidelberg.de Abteilung für Finanzwissenschaft Alfred-Weber Institut Ruprecht Karls Universität Einleitung

Mehr

Stellungnahme zur Anhörung des Bundestages am 19. März 2012

Stellungnahme zur Anhörung des Bundestages am 19. März 2012 Freie Universität Berlin, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Boltzmannstr. 20, 14195 Berlin Prof. Dr. Dr. Giacomo Corneo Institut für Öffentliche Finanzen und Sozialpolitik Boltzmannstr. 20 D-14195 Berlin

Mehr

5. Schlussfolgerungen

5. Schlussfolgerungen 117 zung unter komplexen gesellschaftlichen Anforderungen genügt. Zu diesen Anforderungen gehört selbstverständlich auch die Frage seiner Finanzierbarkeit. Sie konnte in dieser Studie durchaus positiv

Mehr

Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.-

Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.- Ihr Einkommensteuertarif: 26.152.- Einkommensteuertarif Splitting Ihr Tarif Einkommensteuertarif in 10.000 5.000 0 45.000 50.000 55.000 zu versteuerndes Einkommen in 60.000 65.000 70.000 75.000 80.000

Mehr

Nachfolge-Gespräche. Recht und Unternehmensbewertung. Von der Idee zum Erfolg. Dienstag, 30. November 2010. Mag. Roman Weiß, MBA

Nachfolge-Gespräche. Recht und Unternehmensbewertung. Von der Idee zum Erfolg. Dienstag, 30. November 2010. Mag. Roman Weiß, MBA Nachfolge-Gespräche Recht und Unternehmensbewertung Dienstag, 30. November 2010 Mag. Roman Weiß, MBA Übergabeformen und deren steuerliche Maßnahmen, Unternehmensbewertung Unternehmensnachfolge Überblick

Mehr

Merkblatt. Kapitallebensversicherung. Inhalt. 4 Neue Regeln durch die Erbschaftsteuerreform

Merkblatt. Kapitallebensversicherung. Inhalt. 4 Neue Regeln durch die Erbschaftsteuerreform Kapitallebensversicherung Inhalt 1 Allgemeines 2 Besteuerung von Neupolicen 2.1 Volle Erfassung zum Abgeltungstarif 2.2 Halbierte Erfassung mit der Progression 2.3 Verkauf einer Versicherung 3 Neue Kontrollen

Mehr

1214/A XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. Antrag

1214/A XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. Antrag 1214/A XXIV. GP - Initiativantrag 1 von 5 1214/A XXIV. GP Eingebracht am 07.07.2010 Antrag der Abgeordneten Strache, Weinzinger, Kitzmüller und weiterer Abgeordneter betreffend ein Bundesgesetz, mit dem

Mehr

Steuerrecht 2007 Praxisorientiertes anwaltliches Basiswissen. Arbeitsprogramm

Steuerrecht 2007 Praxisorientiertes anwaltliches Basiswissen. Arbeitsprogramm Steuerrecht 2007 Praxisorientiertes anwaltliches Basiswissen Arbeitsprogramm 1. Tag (Fischer / Haas) I. Einführung 1. Überblick über das deutsche Vielsteuersystem 2. Steuerrecht als Eingriffsrecht - Tatbestandsmäßigkeit

Mehr

Abgeltungssteuer 2009

Abgeltungssteuer 2009 Abgeltungssteuer 2009 Referent Heiko Geiger Dipl.-Bw. (BA) Steuerberater 1 Es bliebe auch im Rahmen des gesetzgeberischen Einschätzungsspielraums, wenn der Gesetzgeber alle Kapitaleinkünfte an der Quelle

Mehr

Vorlesung Arbeits-, Konsum- und Gesellschaftsökonomik

Vorlesung Arbeits-, Konsum- und Gesellschaftsökonomik Vorlesung Arbeits-, Konsum- und Gesellschaftsökonomik Termin: Mi 16:15-17:45 Uhr Raum: R11 T05 C84 Dr. Joscha Beckmann Master Econ. Florian Verheyen Zur Rolle des Staates Im vorherigen Kapitel haben wir

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern

Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern Europarecht Ende der Nationalen Steuersouveränität? Institut für Ausländisches und Internationales Finanz- und Steuerwesen (IIFS) Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern Übung 4: Ermittlung der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining Weiterbildung...5 Vorwort...7 Inhaltsverzeichnis...9

Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining Weiterbildung...5 Vorwort...7 Inhaltsverzeichnis...9 Inhaltsverzeichnis Klausurentraining Weiterbildung...5 Vorwort...7 Inhaltsverzeichnis...9 Aufgaben 1 Grundbegriffe des Steuerrechts...19 01. Ziele der Besteuerung...19 02. Definitionen Steuern, Gebühren,

Mehr

Vortragsablauf. 2. Pflicht zur Abgabe vs. freiwillige Abgabe einer Steuererklärung

Vortragsablauf. 2. Pflicht zur Abgabe vs. freiwillige Abgabe einer Steuererklärung 1. Begrüßung Vorstellung Vortragsablauf 2. Pflicht zur Abgabe vs. freiwillige Abgabe einer Steuererklärung 3. Grundschema der Berechnung der Steuerlast 4. Typische, die Steuerlast mindernde Werbungskosten

Mehr

Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN

Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Passen Sie Ihre Steuer-Strategie an Seit dem 1. Januar 2009 greift die Abgeltungsteuer. Damit Sie von den Neuerungen profitieren können, sollten Sie Ihre Geldanlagen

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

Einführung in die Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Heinz Kußmaul Steuern Einführung in die Betriebswirtschaftliche Steuerlehre 2., aktualisierte Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage V Vorwort zur 1. Auflage VI Inhaltsverzeichnis

Mehr

Spanien - Deutschland. Belastungsvergleich. bei der. Einkommensteuer. Rechtsstand

Spanien - Deutschland. Belastungsvergleich. bei der. Einkommensteuer. Rechtsstand Asesoría Gestoría Steuerberatung Tax Accountancy Consulting Belastungsvergleich bei der Einkommensteuer Rechtsstand Oktober 2009 www.europeanaccounting.net Steuerbelastungsvergleich- Einkommensteuer Einkommensteuer

Mehr

Harald Schlee. Einkommensteuerliche Behandlung von Transferzahlungen

Harald Schlee. Einkommensteuerliche Behandlung von Transferzahlungen Harald Schlee Einkommensteuerliche Behandlung von Transferzahlungen Zur Neuordnung der Familienbesteuerung sowie der Besteuerung von Versicherungsleistungen und Sozial transfers sss-22. Juristische Gesamtbibüothek

Mehr

Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN

Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Die Abgeltungsteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Passen Sie jetzt Ihre Steuer-Strategie an Die neue Abgeltungsteuer tritt am 1. Januar 2009 in Kraft. Damit Sie von den Neuerungen profitieren können, sollten

Mehr

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters.

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des einzelnen Gesellschafters. Die Besteuerung einer GmbH und ihrer Gesellschafter (Rechtsanwalt Valentin Schaffrath) Die wesentlichen Ertragssteuerarten sind auf Ebene der GmbH die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer sowie auf

Mehr

Arbeitsgemeinschaft im Einkommensteuerrecht Wintersemester 2016/2017. Beispiel für den Aufbau einer Falllösung im Einkommensteuerrecht:

Arbeitsgemeinschaft im Einkommensteuerrecht Wintersemester 2016/2017. Beispiel für den Aufbau einer Falllösung im Einkommensteuerrecht: Beispiel für den Aufbau einer Falllösung im Einkommensteuerrecht: Einkommensteuerpflicht des X (Kurzübersicht): A. Subjektive Steuerpflicht ( 1 Abs. 1-4 ) B. Objektive Steuerpflicht I. qualifikation (

Mehr

Klausur zur Veranstaltung. Steuerpolitik. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn 4. August 2009, 16.30-18.30 Uhr. Name:... Vorname:...

Klausur zur Veranstaltung. Steuerpolitik. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn 4. August 2009, 16.30-18.30 Uhr. Name:... Vorname:... Klausur zur Veranstaltung Steuerpolitik Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn 4. August 2009, 16.30-18.30 Uhr Name:... Vorname:... Matrikelnummer:... Semester:... Es sind alle Aufgaben zu bearbeiten! Bearbeitungszeit:

Mehr

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Information zum Budgetbegleitgesetz 2011 Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Da sich durch das neue Budgetbegleitgesetz 2011 und das Abgabenänderungsgesetz 2011 ab heuer die steuerlichen

Mehr

Steuerlandschaft Österreich: Land der Berge Land der Täler

Steuerlandschaft Österreich: Land der Berge Land der Täler Steuerlandschaft Österreich: Land der Berge Land der Täler Petra Innreiter, 7.Juli 2014 Nicht erst seit dem Einsetzen einer Steuerreformkommission ist eine Steuerstrukturreform in aller Munde. Es handelt

Mehr

DIE PROBLEME DES DERZEITIGEN LOHN- UND EINKOMMENSTEUERTARIFS UND REFORMVORSCHLÄGE

DIE PROBLEME DES DERZEITIGEN LOHN- UND EINKOMMENSTEUERTARIFS UND REFORMVORSCHLÄGE Gertraud Maria Lang Lunzer Arbeitnehmerschutz Lohn- und Einkommensteuertarif im Europäischen und Reformvorschläge Wirtschaftsraum DIE PROBLEME DES DERZEITIGEN LOHN- UND EINKOMMENSTEUERTARIFS UND REFORMVORSCHLÄGE

Mehr

DIE DEUTSCHE EINKOMMENSTEUER ALS SYNTHETISCHES BESTEUERUNGSSYSTEM EINE FIKTION? Dirk Schindler. Abstract

DIE DEUTSCHE EINKOMMENSTEUER ALS SYNTHETISCHES BESTEUERUNGSSYSTEM EINE FIKTION? Dirk Schindler. Abstract DIE DEUTSCHE EINKOMMENSTEUER ALS SYNTHETISCHES BESTEUERUNGSSYSTEM EINE FIKTION? Dirk Schindler Abstract Dieses Papier untersucht die Ausgestaltung der deutschen Einkommensteuer und die neuen Regelungen

Mehr

GRUNDFALL. 1. Gewerbesteuer der OHG. Gewerbesteuer (HS: 440%) Abschlusszahlung zur Einkommensteuer der Eheleute Brösel

GRUNDFALL. 1. Gewerbesteuer der OHG. Gewerbesteuer (HS: 440%) Abschlusszahlung zur Einkommensteuer der Eheleute Brösel GRUNDFALL vorläufiger JÜ 286.750 SBE 100.000 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG 411.750 Finanzierungsentgelte 12.500 (=150 T./. 100 T ) * 25% GE II nach Abrundung 399.700 Steuermessbetrag 13.990 Gewerbesteuer (HS: 440%)

Mehr

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage

Das Gesetz über Einkommensteuer natürlichen Personen. Rechtsgrundlage Einkommensteuer Im Laufe der Systementwicklung wurden in Polen zwei Arten von Einkommensteuer gesetzlich geregelt: das Einkommensteuer der natürlichen Personen und Pauschalsteuer von einigen Einkünften,

Mehr

Finanzwissenschaft I

Finanzwissenschaft I Finanzwissenschaft I Matthias Opnger Lehrstuhl für Finanzwissenschaft WS 12/13 Matthias Opnger Finanzwissenschaft I WS 12/13 1 / 24 Dr. Matthias Opnger Büro: C 504 Sprechzeit: nach Vereinbarung E-Mail:

Mehr

Steuerliche Behandlung von Beiträgen und Leistungen in der Betrieblichen Unfallversicherung

Steuerliche Behandlung von Beiträgen und Leistungen in der Betrieblichen Unfallversicherung Steuerliche Behandlung von Beiträgen und Leistungen in der Betrieblichen Unfallversicherung Stand: Februar 2015 Autor: GI Underwriting Special Risks Bezug: BMF-Schreiben IV C 5 S 2332/9/100/4 vom 28.10.2009

Mehr

PROF. DR. LARS P. FELD* FINANZWISSENSCHAFT II

PROF. DR. LARS P. FELD* FINANZWISSENSCHAFT II RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG ALFRED-WEBER-INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN LEHRSTUHL FÜR FINANZWISSENSCHAFT PROF. DR. LARS P. FELD* Normative Besteuerungsansätze III: Polit-ökonomische Ansätze

Mehr

Formen progressiver Tarife, Ehegattensplitting

Formen progressiver Tarife, Ehegattensplitting Frage 1 Grafik 1 Formen progressiver Tarife, Ehegattensplitting ist progressiv, wenn die Stufen zunehmend schmal oder zunehmend hoch sind (dann steigt der Durchschnittssteuersatz allmählich an) innerhalb

Mehr

Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2013 in dem Bereich Steuern

Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2013 in dem Bereich Steuern Berlin, 12. August 2013 Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2013 in dem Bereich Steuern Der Synopse liegen folgende Wahlprogramme der Parteien zugrunde: FDP: Bürgerprogramm 2013 Bündnis 90/Die Grünen: Zeit

Mehr

Vor- und Nachteile der Schedulensteuer aus österreichischer Sicht

Vor- und Nachteile der Schedulensteuer aus österreichischer Sicht Vor- und Nachteile der Schedulensteuer aus österreichischer Sicht Dr. Alexius Göschl Folie 1 3 Arten der Einkommensteuerermittlung 1. Analytische Ermittlung (Schedulensystem) Unterschiedliche Einkunftsarten

Mehr

Herzlich Willkommen 04.09.2012 1

Herzlich Willkommen 04.09.2012 1 Herzlich Willkommen 04.09.2012 1 Dr. Mary Lachmann, LL.M. Rechtsanwältin Relevante Steuern für Gründer 04.09.2012 2 Gliederung A. Besteuerungsgrundsätze B. Einkommensteuer C. Körperschaftsteuer D. Gewerbesteuer

Mehr

Steuern und Generationen

Steuern und Generationen Steuern und Generationen Dr. Otto Farny Grobeinteilung der Bevölkerung Erwerbslose Jugendliche Erwerbstätige Pensionisten Soziologische Funktionen der Erwerbstätigen Sozialprodukt erstellen und daraus

Mehr

Abgeltungssteuer Gestaltungsmöglichkeiten und Gestaltungschancen bei alternativen Kapitalanlagen

Abgeltungssteuer Gestaltungsmöglichkeiten und Gestaltungschancen bei alternativen Kapitalanlagen Abgeltungssteuer Gestaltungsmöglichkeiten und Gestaltungschancen bei alternativen Kapitalanlagen Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.v. Berlin, 9. November 2007 Dr. Andreas Richter, LL.M.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Normative Theorie der Staatstätigkeit

Inhaltsverzeichnis. Teil I Normative Theorie der Staatstätigkeit Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Was ist Finanzwissenschaft? 1 1.2 Was ist der Staat? 5 1.3 Der Umfang der Staatstätigkeit 8 1.4 Übungsaufgaben zu Kapitel 1 11 Teil I Normative Theorie der Staatstätigkeit

Mehr

Steuerreformvorschläge der KWT

Steuerreformvorschläge der KWT Steuerreformvorschläge der KWT WP Prof Dr Karl Bruckner Oktober 29 1 Grundsätze für eine kommende Steuerreform Radikale Vereinfachung des Steuersystems, insbes auch der Steueradministration Gerechterer

Mehr

3. Kapitaleinkommensteuern

3. Kapitaleinkommensteuern 66 3.1 Einführung - die Insel Das Steuersystem auf der Insel behandelt Zinserträge als Einkommen, d.h. genauso wie Arbeitseinkommen. Kritik: Da die Ersparnis aus bereits versteuertem Einkommen bezahlt

Mehr

Aspekte der Steuerbelastung und Steuergerechtigkeit in Österreich

Aspekte der Steuerbelastung und Steuergerechtigkeit in Österreich 1 Aspekte der Steuerbelastung und Steuergerechtigkeit in Österreich Christine Mayrhuber Im Frühjahr 2005 veröffentlichte das US Magazin Forbes den Tax Misery Index 2005 1 ) (übersetzt ist das der Steuer-Elends-Index

Mehr

Kurzüberblick Stand der DBA s Spanien mit Deutschland und der Schweiz

Kurzüberblick Stand der DBA s Spanien mit Deutschland und der Schweiz 1 Success it s not always what you see Kurzüberblick Stand der DBA s Spanien mit Deutschland und der Schweiz 2 Inhalt im Überblick A. Aktuelle Vermögensteuer / Einkommensteuer / Erbschaftsteuer Ein kurzer

Mehr

A b g e l t u n g s t e u e r einen Schritt voraus

A b g e l t u n g s t e u e r einen Schritt voraus Der A b g e l t u n g s t e u e r einen Schritt voraus in Zusammenarbeit mit 1 Wichtiger Hinweis Diese fachlichen Informationen können die zugrunde liegenden steuerlichen Regelungen nur stark verkürzt

Mehr

Das Problem der kalten Progression: Umfang und ökonomische Auswirkungen in Deutschland

Das Problem der kalten Progression: Umfang und ökonomische Auswirkungen in Deutschland Das Problem der kalten Progression: Umfang und ökonomische Auswirkungen in Deutschland Prof. Dr. Clemens Fuest Universität zu Köln Basis: C. Fuest und A. Peichl (2007): Kalte Progression in Deutschland:

Mehr

Gruppenübersicht Allgemeines zur Einkommensteuer

Gruppenübersicht Allgemeines zur Einkommensteuer Gruppe 2 llgemeines zur Einkommensteuer 2 Grundlagen der Einkommensteuer Persçnliche Steuerpflicht... 1 4 uslandstätigkeit/doppelbesteuerung... 5 20 Grenzpendler... 21 22 Veranlagungsformen Veranlagungsformen...

Mehr

Drei Säulen oder drei Schichten? Das Alterseinkünftegesetz

Drei Säulen oder drei Schichten? Das Alterseinkünftegesetz Drei Säulen oder drei Schichten 1/14 Drei Säulen oder drei Schichten? Das Alterseinkünftegesetz Dr. Pascal Krimmer Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Vortrag am

Mehr

Finanzieller Schutz bei Unfällen: Ganz nach Ihrem Geschmack. Betriebliche Unfallversicherung für Firmen, Betriebe und Praxen.

Finanzieller Schutz bei Unfällen: Ganz nach Ihrem Geschmack. Betriebliche Unfallversicherung für Firmen, Betriebe und Praxen. Finanzieller Schutz bei Unfällen: Ganz nach Ihrem Geschmack. Betriebliche Unfallversicherung für Firmen, Betriebe und Praxen. Setzen Sie sich keine Grenzen. Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung

Mehr

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Kanton Basel-Stadt Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Unternehmenssteuerreform III: Eckwerte des Bundesrates für die Botschaft,

Mehr

Das Leistungsfähigkeitsprinzip als Basis der Besteuerung

Das Leistungsfähigkeitsprinzip als Basis der Besteuerung Das Leistungsfähigkeitsprinzip als Basis der Besteuerung Finanzwissenschaftliches Hauptseminar im SS 2007 Steuerpolitik an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam

Mehr

Aufgabe 45) Nennen Sie stichpunktartig Steuerobjekt, Steuerschuldner und. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer.

Aufgabe 45) Nennen Sie stichpunktartig Steuerobjekt, Steuerschuldner und. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer. Aufgabe 45) Nennen Sie stichpunktartig Steuerobjekt, Steuerschuldner und Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer. Aufgabe 46) Nehmen Sie Stellung zu folgenden Aussagen: a) Kapitalgesellschaften wird im Gewerbesteuertarif

Mehr

Investmentfonds in Fallbeispielen

Investmentfonds in Fallbeispielen Investmentfonds in Fallbeispielen Handhabung von in- und ausländischen Investmentfonds in Buchhaltung und Steuererklärung in der Praxis von Ernst Marschner 2006 Investmentfonds in Fallbeispielen Marschner

Mehr

Die duale Einkommensteuer. Theoretisches Konzept, Vergleich: Skandinavische Länder und Österreich. Endpräsentation

Die duale Einkommensteuer. Theoretisches Konzept, Vergleich: Skandinavische Länder und Österreich. Endpräsentation Die duale Einkommensteuer. Theoretisches Konzept, Vergleich: Skandinavische Länder und Österreich Endpräsentation Diplomand: Hannes Weyermair Betreuer: Univ. Prof. DDr. Johann K. Brunner Übersicht Relevante

Mehr

Steuerrecht im Überblick

Steuerrecht im Überblick Steuerrecht im Überblick Zusammenfassungen und Grafiken von Otto von Campenhausen, Achim Grawert 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage Steuerrecht im Überblick von Campenhausen / Grawert schnell

Mehr

Kapitaleinkommen. Einheit 9. Karin Mayr

Kapitaleinkommen. Einheit 9. Karin Mayr Besteuerung von Kapitaleinkommen IK Steuern und Staatsausgaben Einheit 9 Karin Mayr Soll Kapitaleinkommen besteuert werden? Äquivalenzüberlegungen Äquivalenz von: - proportionaler Konsumsteuer - proportionaler

Mehr

Steuererhöhungen, die Wachstum und Beschäftigung fördern

Steuererhöhungen, die Wachstum und Beschäftigung fördern Prof. Dr. Lorenz JARASS, M.S. (Stanford University, USA) Hochschule RheinMain Wiesbaden http://www.jarass.com E:\2010\Steuern\ver.di, Berlin, 04.10.2010, v1.3, Folien.doc Wiesbaden, 28.09.2010 Steuergesetzgebung

Mehr

Einkommensteuerrecht. Universität Trier WS 2014/15 2. Stunde. Prof. Dr. Henning Tappe

Einkommensteuerrecht. Universität Trier WS 2014/15 2. Stunde. Prof. Dr. Henning Tappe Einkommensteuerrecht Universität Trier 2. Stunde Einkommensteuerrecht 2 A: Das zu versteuernde Einkommen 26» Der Einkommensteuertatbestand Auf den ersten Blick einfach: Staat $ $ Einkommen Besteuerung

Mehr

Betreuung von Unternehmervermögen. März 2013. F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Betreuung von Unternehmervermögen. März 2013. F r a n k f u r t S c h o o l. d e Betreuung von Unternehmervermögen März 2013 F r a n k f u r t S c h o o l. d e Agenda 1.) Betreuung von Unternehmervermögen und Vermögensnachfolge 2.) Ertragsbesteuerung von Unternehmervermögen 3.) Finanzprodukte

Mehr

Steuern: Wichtiger Faktor in der Vermögensverwaltung

Steuern: Wichtiger Faktor in der Vermögensverwaltung Steuern: Wichtiger Faktor in der Vermögensverwaltung Felix Enderle Zürich, 14. August 2015 PMG Fonds Management AG Telefon + 41 (0)44 215 28 56 Fax +41 (0)44 215 28 39 Sihlstrasse 95 CH 8001 Zürich info@partisan-fonds.ch

Mehr

Gruppenübersicht Allgemeines zur Einkommensteuer

Gruppenübersicht Allgemeines zur Einkommensteuer Gruppe 2 llgemeines zur Einkommensteuer 2 Grundlagen der Einkommensteuer Persçnliche Steuerpflicht... 1 4 Grenzpendler... 5 8 Doppelbesteuerungsabkommen: Systematik und estimmungen... 9 20 uslandstätigkeit/doppelbesteuerung...

Mehr

Herzlich willkommen zu

Herzlich willkommen zu Herzlich willkommen zu ERFOLG DURCH VORSPRUNG Nie mehr Mittelmaß! FACH-THEMENREIHE 2008 der Bezirksgruppe München-Südbayern Proaktives Vermögensmanagement Die wichtigsten Regelungen und Handlungsstrategien

Mehr

Universität Fribourg Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Universität Fribourg Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Universität Fribourg Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät 14.2.2006 Schriftliche Prüfung in Allgemeine Finanzwissenschaft I Bachelorkurs, 2. Jahr, WS 2006 MUSTERLÖSUNG Allgemeine Finanzwissenschaft

Mehr

Besteuerung privater Kapitalanlagen

Besteuerung privater Kapitalanlagen Thorsten Donges Besteuerung privater Kapitalanlagen Mlt traditionellen und alternativen Investments zur steueroptimalen Depotstruktur GABLER apano^akademie edition Vorwort 5 1. Rahmenbedingungen der privaten

Mehr

Montenegro. Mattig Management Partners. Grundzüge des Rechtssystems

Montenegro. Mattig Management Partners. Grundzüge des Rechtssystems Gesellschaftsformen Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Doppelbesteuerungsabkommen Grundzüge des Rechtssystems Stand Juni 2012 1 Euro (pl.: Euro) = 100 Cent (ISO-Code: EUR) Landeswährung Mattig Management

Mehr

VWL C VWL C VWL C VWL C. Übung zur Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft. Steuern I: Einführung und Tariflehre. Definition.

VWL C VWL C VWL C VWL C. Übung zur Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft. Steuern I: Einführung und Tariflehre. Definition. Übung zur Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft Steuern I: Einführung und Tariflehre Sommer 25 Definition Eine Steuer ist eine von einem öffentlich rechtlichen Gemeinwesen auferlegte Abgabe ohne rechtlichen

Mehr

NÜRNBERGER Grenzgängerrente Steuerbegünstigte Versorgung von Grenzgängern Deutschland - Schweiz

NÜRNBERGER Grenzgängerrente Steuerbegünstigte Versorgung von Grenzgängern Deutschland - Schweiz NÜRNBERGER Grenzgängerrente Steuerbegünstigte Versorgung von Grenzgängern Deutschland - Schweiz Grenzgänger: Tendenz steigend Arbeitsverhältnisse über Ländergrenzen hinweg sind heute keine Seltenheit mehr.

Mehr

Der Weg zur ersten Steuererklärung

Der Weg zur ersten Steuererklärung Der Weg zur ersten Steuererklärung Ringvorlesung: Unternehmensgründung StB Mag. Dr. Herbert Matschek Abgabenrechtliche Eckpunkte der Unternehmensgründung Unternehmensidee Zuordnung zur Einkunftsart Planrechnung

Mehr

EStG auf fünfzehn Blicken

EStG auf fünfzehn Blicken EStG auf fünfzehn Blicken I. Allgemeine Vorkenntnisse 1: Steuerpflicht: Hat die Person ihren dauerhaften Aufenthalt im Inland? [ 1 (1) S.1 EStG] Bekommt P. Geld aus einer öffentlichen Kasse, lebt aber

Mehr

Prüfungsfraining '''Steuerlehre

Prüfungsfraining '''Steuerlehre Kompendium der praktischen Betriebswirtschaft Herausgeber Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert Prüfungsfraining '''Steuerlehre von OStR, DipL-HdL Oliver Zschenderlein Inhaltsverzeichnis Zur Reihe: Kompendium

Mehr

Modul BSL-B-00: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Modul BSL-B-00: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Modul BSL-B-00: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Modul BSL-B-00: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Modul BSL-B-00 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Credits Häufigkeit Dauer

Mehr

Sparbrief. Analyse des IST-Zustands Realisierte Bürgerbeteiligungsmodelle auf Bundesebene

Sparbrief. Analyse des IST-Zustands Realisierte Bürgerbeteiligungsmodelle auf Bundesebene Sparbrief Analyse des IST-Zustands Realisierte Bürgerbeteiligungsmodelle auf Bundesebene Bürger Sparbriefsumme Zinsen Rückzahlung Bank Finanzierung Projektgesellschaft 1 Details rein schuldrechtliches

Mehr

1. KAPITEL: EINKOMMENSTEUERRECHT

1. KAPITEL: EINKOMMENSTEUERRECHT 1. KAPITEL: EINKOMMENSTEUERRECHT 1 1. KAPITEL: EINKOMMENSTEUERRECHT 1 EINFÜHRUNG Steuerrecht Eine unliebsame und überwiegend wohl auch unbekannte Materie, mit der sich der normalsterbliche Student während

Mehr

SVWL IV-Klausur zur Veranstaltung. Finanzwissenschaft II

SVWL IV-Klausur zur Veranstaltung. Finanzwissenschaft II SVWL IV-Klausur zur Veranstaltung Finanzwissenschaft II Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof. Dr. Robert Fenge Wintersemester

Mehr

3 Laufende Kosten des Firmenwagens... 26

3 Laufende Kosten des Firmenwagens... 26 Inhaltsverzeichnis 1 Planung/Überlegungen vor der Anschaffung eines PKW... 15 1.1 Zuordnung bei der Einkommensteuer... 15 1.2 Zuordnung bei der Umsatzsteuer... 16 1.2.1 Zuordnung zum umsatzsteuerlichen

Mehr

Besteuerung von Immobilieninvestments

Besteuerung von Immobilieninvestments Besteuerung von Immobilieninvestments Dr. Bernhard Arming DBA-Treuhand GmbH Mag. Michaela Egger Raiffeisenverband Salzburg Die Unkenntnis von Steuergesetzen befreit nicht von der Pflicht, Steuern zu zahlen.

Mehr

Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis

Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis Seitenzahl: 5 Simrockstraße 11 53113 Bonn T +49 (0) 2 28.9 11 41-0 F +49 (0) 2 28.9 1141-41 bonn@viandensommer.de Sachsenring 83 50677 Köln T +49 (0) 2 21.93

Mehr

Cornelia Kraft Gerhard Kraft. Grundlagen der. Unternehmensbesteuerung. Die wichtigsten Steuerarten. und ihr Zusammenwirken

Cornelia Kraft Gerhard Kraft. Grundlagen der. Unternehmensbesteuerung. Die wichtigsten Steuerarten. und ihr Zusammenwirken Cornelia Kraft Gerhard Kraft Grundlagen der Unternehmensbesteuerung Die wichtigsten Steuerarten und ihr Zusammenwirken 4., vollständig überarbeitete Auflage 2014 ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis v\

Mehr