Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum politicarum (Dr. rer. pol.)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum politicarum (Dr. rer. pol.)"

Transkript

1 Die Gesundheitssysteme Deutschlands, Großbritanniens, Schwedens, der Niederlande sowie der USA im internationalen Vergleich - Eine komparative Institutionenanalyse im Hinblick auf eine grundsätzliche Reform des deutschen Gesundheitswesens Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum politicarum (Dr. rer. pol.) 1 vorgelegt dem Rat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 18. April 2012 von: Dipl.-Kfm. Sebastian Salamon geboren am: in: Rudolstadt

2 T Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis I Verzeichnis der Abbildungen V Verzeichnis der Tabellen - VII Abkürzungsverzeichnis VIII 1. Einleitung Zielstellung Marktbeziehungen innerhalb des Gesundheitssystems Grundlegendes zum Markt für Versicherungsleistungen Finanzieller Schadensausgleich Vorteilhaftigkeit der Versicherung Kriterien der Versicherbarkeit ; Prävention und Versicherungsmarkt Grundlegendes zum Markt für Gesundheitsleistungen Wettbewerb und Wettbewerbsordnung Marktversagenstatbestände innerhalb des Gesundheitssystems Externe Effekte, Asymmetrische Informationsverteilung Asymmetrische Informationen vor Vertragsabschluss Versicherungsmarkt Informationsvorsprung des Versicherers Informationsvorsprung des Versicherungsnachfragers Asymmetrische Informationen vor Vertragsabschluss - Markt für Gesundheitsleistungen Informationsvorsprung des Leistungserbringers Asymmetrische Informationen nach Vertragsabschluss - Versicherungsmarkt Informationsvorsprung des Versicherers Informationsvorsprung des Versicherten 58

3 II Asymmetrische Informationen nach Vertragsabschluss - Markt für Gesundheitsleistungen Informationsvorsprung des Leistungserbringers Natürliches Monopol Natürliches Monopol auf dem Versicherungsmarkt Natürliches Monopol auf dem Markt für Gesundheitsleistungen Verteilungspolitische Überlegungen Ansatzpunkte der Umverteilungspolitik im Bereich der Krankenversicherung Normative Überlegungen Krankenversicherungspflicht und Kopfprämie Finanzierungssystematik und Moral Hazard Intergenerative Umverteilungsaspekte Grundleistungskatalog Die Gesundheitssysteme Deutschlands, Großbritanniens, Schwedens, der Niederlande sowie der USA Das Gesundheitssystem in Deutschland Markt für Krankenversicherungsleistungen Versichertenkreis der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung Leistungskatalog der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung Finanzierungsgrundlagen der privaten Krankenversicherung Markt für Gesundheitsleistungen Ärztliche Leistungen Krankenhausleistungen Das Gesundheitssystem in den Niederlanden Markt für Krankenversicherungsleistungen Leistungen und Finanzierung Leistungskatalog des ZVW Grundprinzipien der Finanzierung (ZVW) Markt für Gesundheitsleistungen 130

4 TTT Ärztliche Leistungen '" Hausärztliche Leistungen Fachärztliche Leistungen Krankenhausleistungen 132 Bewertung verteilungspolitischrelevanter Institutionen im Bereich der Finanzierung 134 Bestreitbarkeit des Marktes für Versicherungsleistungen 152 Bestreitbarkeit des Marktes für Gesundheitsleistungen 156 Marktzugang 156 Leistungsvergütung Das Gesundheitssystem in Großbritannien \ Markt für Krankenversicherungsleistungen Leistungskatalog des NHS Grundprinzipien der Finanzierung des NHS Private Krankenversicherung Markt für Gesundheitsleistungen Ärztliche Leistungen Hausärzte (General Practitioner) Krankenhausleistungen Das Gesundheitssystem in Schweden Markt für Krankenversicherungsleistungen Leistungskatalog Grundprinzipien der Finanzierung Markt für Gesundheitsleistungen 185 Bewertung verteilungspolitisch relevanter Institutionen im Bereich der Finanzierung 185 Bestreitbarkeit des Marktes für Versicherungsleistungen sowie des Marktes für Gesundheitsleistungen Das Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten von Amerika Markt für Krankenversicherungsleistungen 193

5 TV Private Krankenversicherung Leistung und Finanzierung " Öffentliche Krankenversicherungsprogramme Medicare Medicare Part A Leistung und Finanzierung Medicare Part B - Leistung und Finanzierung Medicare Part G-Programm (Medicare Advantage (MA) Programm) Medicare Part D-Programm: Leistung und Finanzierung Medicaid SCHIP (State Children 's Health Insurance Program) Oregon Health-Plan(OHP) Markt für Gesundheitsleistungen Ärztliche Leistungen \ Krankenhausleistungen 210 Bewertung verteilungspolitisch relevanter Institutionen im Bereich der Finanzierung 213 Bestreitbarkeit des Marktes für Versicherungsleistungen 219 Bestreitbarkeit des Marktes für Gesundheitsleistungen Fazit Zusammenfassung Ausblick ' 235 Literaturverzeichnis 241 Anhang I Duale Finanzierung 274 Anhang II Vergütung der Krankenhausbehandlung 275 Anhang III Beispiel für betrügerische Gestaltungen im Rahmen des Medicaid- ; DSH- Programms 276 Anhang IV Weitere Details zur US-Gesundheitsreform 277 Anhang V Beispiel zur Verteilung des Arzneimittelbudgets auf vier PCTs 279

Leistungskatalog des Gesundheitswesens im internationalen Vergleich

Leistungskatalog des Gesundheitswesens im internationalen Vergleich Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Gemeinnützige Stiftung r* n STIFTUNG rn fllt S] P Leistungskatalog des Gesundheitswesens im internationalen Vergleich - Eine Analyse von 14 Ländern

Mehr

Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfallversicherung

Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfallversicherung Axel Busch Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfallversicherung PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen, Anhänge, Tabellen und Übersichten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel I. Einführung

Inhaltsverzeichnis. Kapitel I. Einführung Inhaltsverzeichnis Kapitel I Einführung 1. Was ist Gesundheitsökonomik? 1 Definition Gesundheitsökonomik 1 1.2. Kritik an der Gesundheitsökonomik 2 2. Gesundheitsökonomik Fachdisziplin 3 2.1. Gesundheitsversorgung

Mehr

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe.

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner Herausgeber Gesundheitsökonomie Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe Verlag Hans Huber 5 Inhalt Vorwort 9 Teil 1: Ethik und Ökonomie in

Mehr

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik Health Care Management Martin Schölkopf Holger Presse! Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

Pav for Performance (P4P) im Gesundheitswesen - Ein Ansatz zur Verbesseruns der Gesundheitsversorsuns?

Pav for Performance (P4P) im Gesundheitswesen - Ein Ansatz zur Verbesseruns der Gesundheitsversorsuns? Schriften zur Gesundheitsökonomie 14 Pav for Performance (P4P) im Gesundheitswesen - Ein Ansatz zur Verbesseruns der Gesundheitsversorsuns? Martin Emmert Inlialtsverzeiclinis Inhaltsverzeichnis Inlialtsverzeiclinis

Mehr

Managed Care. Michael Wiechmann. Grundlagen, internationale Erfahrungen und Umsetzung im deutschen Gesundheitswesen. Deutscher Universitäts-Verlag

Managed Care. Michael Wiechmann. Grundlagen, internationale Erfahrungen und Umsetzung im deutschen Gesundheitswesen. Deutscher Universitäts-Verlag Michael Wiechmann Managed Care Grundlagen, internationale Erfahrungen und Umsetzung im deutschen Gesundheitswesen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf Funck Deutscher Universitäts-Verlag XI

Mehr

Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung

Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung in Deutschland Gestaltungsmöglichkeiten des privaten Krankenversicherungsschutzes zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen Inaugural-Dissertation

Mehr

Dissertation. zur Erlangung des akademischen Grades eines. Doktors der Wirtschaftswissenschaften. (Dr. rer. pol.)

Dissertation. zur Erlangung des akademischen Grades eines. Doktors der Wirtschaftswissenschaften. (Dr. rer. pol.) Kapitalabgrenzung und Einordnung der hybriden Finanzinstrumente nach IFRS und ihre Auswirkungen auf den Jahresabschluss und die Kennzahlen von Kapitalgesellschaften Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr

Möglichkeiten der Effizienzsteigerung. gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland

Möglichkeiten der Effizienzsteigerung. gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland A A0f GM Beiträge zu wirtschaftswissenschaftlichen Problemen der Versicherung Band 58 Herausgeber Prof.Dr. E. Helten Möglichkeiten der Effizienzsteigerung für die private und gesetzliche Krankenversicherung

Mehr

Petri-Netzbasierte Modellierung und. Analyse von Risikoaspekten in. Zur Erlangung des akademischen Grades eines. Doktors der Wirtschaftswissenschaften

Petri-Netzbasierte Modellierung und. Analyse von Risikoaspekten in. Zur Erlangung des akademischen Grades eines. Doktors der Wirtschaftswissenschaften Carhruher Institut für Technologie Petri-Netzbasierte Modellierung und Analyse von Risikoaspekten in Geschäftsprozessen Zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr

Intranet und Extranet als Instrumente in der effizienten Unternehmungskooperation

Intranet und Extranet als Instrumente in der effizienten Unternehmungskooperation 3o Intranet und Extranet als Instrumente in der effizienten Unternehmungskooperation Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor rerum politicarum (Dr. rer. pol.) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Mehr

Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich

Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich Thomas Schneider Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich Neue Lösungsansätze einer europäischen Gesundheitspolitik Tectum Verlag Über den Autor: Magister

Mehr

Elektronische Patientenakte

Elektronische Patientenakte Monika Kolpatzik Elektronische Patientenakte Mehr Effizienz und Qualität im Gesundheitswesen? Verlag P.C.O. Bayreuth Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis IX Abbildungsverzeichnis XV Tabellenverzeichnis

Mehr

Internationale Konzernverrechnungspreise für Dienstleistungen am Beispiel der pharmazeutischen Industrie

Internationale Konzernverrechnungspreise für Dienstleistungen am Beispiel der pharmazeutischen Industrie Internationale Konzernverrechnungspreise für Dienstleistungen am Beispiel der pharmazeutischen Industrie Inaugural-Dissertation zur- Erlangung des Grades eines Doktors der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Mehr

Ökonomie des Sozialstaats

Ökonomie des Sozialstaats Friedrich Breyer Wolfgang Buchholz Ökonomie des Sozialstaats Mit 59 Abbildungen und 13 Tabellen Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Soziale Sicherang als Teil der Staatsaufgaben: Versuch einer

Mehr

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I Universität Ulm Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften ulm university Universität I uulm Berichterstattung zur Audit Firm Governance in Deutschland - Eine empirische Analyse - Dissertation

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. 1. Einleitung 1. 2. Begriff sdefinitionen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. 1. Einleitung 1. 2. Begriff sdefinitionen 9 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Vorwort XIII XVII XIX XXI 1. Einleitung 1 2. Begriff sdefinitionen 9 2.1. Der Gesundheitsbegriff 9 2.2. Der Krankheitsbegriff

Mehr

Leistungsfähigkeit und Effizienz von Gesundheitssystemen: Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner Berit Gerritzen, M.A.

Leistungsfähigkeit und Effizienz von Gesundheitssystemen: Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner Berit Gerritzen, M.A. Leistungsfähigkeit und Effizienz von Gesundheitssystemen: Die Schweiz im internationalen Vergleich Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner Berit Gerritzen, M.A. Universität ität St. Gallen, Schweizerisches Institut

Mehr

Der Einfluss von Kosten, Steuern und Sterblichkeit auf die private kapitalgedeckte Altersvorsorge

Der Einfluss von Kosten, Steuern und Sterblichkeit auf die private kapitalgedeckte Altersvorsorge Der Einfluss von Kosten, Steuern und Sterblichkeit auf die private kapitalgedeckte Altersvorsorge Eine modelltheoretische Untersuchung Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Einleitung 1 A. Einführung in die Thematik 1 B. Übersicht 5

Abkürzungsverzeichnis. Einleitung 1 A. Einführung in die Thematik 1 B. Übersicht 5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV Einleitung 1 A. Einführung in die Thematik 1 B. Übersicht 5 1. Kapitel Die Finanzierungsprobleme des deutschen Gesundheitssystems 7 A. Das deutsche Gesundheitssystem

Mehr

Gesundheitspolitik und Politikberatung

Gesundheitspolitik und Politikberatung Falko Brede Gesundheitspolitik und Politikberatung Eine vergleichende Analyse deutscher und kanadischer Erfahrungen Deutscher Universitäts-Verlag VII Danksagung Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Risikobeherrschüng der Unternehmensgründung unter besonderer Berücksichtigung des Finanzierungsaspekts

Risikobeherrschüng der Unternehmensgründung unter besonderer Berücksichtigung des Finanzierungsaspekts Risikobeherrschüng der Unternehmensgründung unter besonderer Berücksichtigung des Finanzierungsaspekts Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum politicarum (Dr. rer. pol.) der Wirtschafts-

Mehr

Gendiagnostik und Versicherung

Gendiagnostik und Versicherung Jiirgen Simon in Zusammenarbeit mit Dr. Nikolaus Knoepffler und Riidiger Buyten Gendiagnostik und Versicherung Die internationale Lage im Vergleich Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis

Mehr

Entwicklung und Steuerung von Marken Systemtheoretische Analyse der Gründungsidee und der innovativen Evolution von Marken

Entwicklung und Steuerung von Marken Systemtheoretische Analyse der Gründungsidee und der innovativen Evolution von Marken Technische Universität Darmstadt Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Entwicklung und Steuerung von Marken Systemtheoretische Analyse der Gründungsidee und der innovativen Evolution von Marken

Mehr

Hochflexibles Workforce Management: Herausforderungen und Lösungsverfahren

Hochflexibles Workforce Management: Herausforderungen und Lösungsverfahren Hochflexibles Workforce Management: Herausforderungen und Lösungsverfahren Dissertation zur Erlangung des akademischen Gerades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften ( Doctor rerum politicarum") an

Mehr

Gottfried Ludewig. Auf dem Weg zu neuen. Rahmenbedingungen für. den Krankenversicherungsmarkt. Eine ordnungspolitische Analyse.

Gottfried Ludewig. Auf dem Weg zu neuen. Rahmenbedingungen für. den Krankenversicherungsmarkt. Eine ordnungspolitische Analyse. Gottfried Ludewig Auf dem Weg zu neuen Rahmenbedingungen für den Krankenversicherungsmarkt Eine ordnungspolitische Analyse Nomos Abbildungsverzeichnis 13 Tabellenverzeichnis 13 Abkürzungsverzeichnis 15

Mehr

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23 I Das Gesundheitssystem in Deutschland: Struktur und Entwicklungen 1 1 Geschichtliche Entwicklung 1 2 Grundmodelle von Gesundheitssystemen 2 3 Grundmerkmale des deutschen Gesundheitswesens 3 4 Grundprinzipien

Mehr

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland

Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland Interaktives Fernsehen im internationalen Vergleich. Eine länderübergreifende Analyse zwischen Deutschland und Weißrussland DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades Doctor philosophiae (Dr. phil.)

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Inhalt TEIL I: DIE UNTERSUCHUNG EINZELNER GESUNDHEITSSYSTEME. Schrtftenreihe der GVG, Bd. 53

Inhalt TEIL I: DIE UNTERSUCHUNG EINZELNER GESUNDHEITSSYSTEME. Schrtftenreihe der GVG, Bd. 53 Inhalt Einleitung A. Anlaß der Untersuchung 15 B. Prüfungsgegenstand 16 I. Analyse einzelner Gesundheitssysteme 17 II. Zusammenfassende Bewertungen 19 C. Methodik der Untersuchung 19 TEIL I: DIE UNTERSUCHUNG

Mehr

Strategisches Wettbewerbsverhalten junger, innovativer Unternehmen:

Strategisches Wettbewerbsverhalten junger, innovativer Unternehmen: Strategisches Wettbewerbsverhalten junger, innovativer Unternehmen: Eine Kontext- und Fähigkeiten-basierte Betrachtung der Erfolgswirkung Von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Rheinisch-Westfälischen

Mehr

Melanie Neeb. Employee Benefits Pooling

Melanie Neeb. Employee Benefits Pooling Melanie Neeb Employee Benefits Pooling Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis I VII IX XV XIX 1 EINLEITUNG 1 1.1 PROBLEMSTELLUNG..

Mehr

Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung Martina Samwer Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung Zwischen Solidarprinzip und Wettbewerb Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Neil GABLER EDITION WISSENSCHAFT Inhaltsverzeichnis

Mehr

Institut für Geschichte und Ethik der Medizin. Prof. Dr. med. Heinz-Peter Schmiedebach

Institut für Geschichte und Ethik der Medizin. Prof. Dr. med. Heinz-Peter Schmiedebach UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Prof. Dr. med. Heinz-Peter Schmiedebach Die Grippe-Pandemie nach dem Ersten Weltkrieg und die Homöopathie im internationalen

Mehr

Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich Reformmodelle und Reformerfahrungen in den Niederlanden

Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich Reformmodelle und Reformerfahrungen in den Niederlanden Gesundheitspolitische Gesundheitspolitische Tagung Tagung der der Konrad-Adenauer-Stiftung Konrad-Adenauer-Stiftung Wie Wie viel viel Staat Staat braucht braucht meine meine Gesundheit? Gesundheit? Zukunftsoptionen

Mehr

Jens Fritsch IT Infrastrukturen in Unternehmen Inventarisierung und Überwachung

Jens Fritsch IT Infrastrukturen in Unternehmen Inventarisierung und Überwachung Jens Fritsch IT Infrastrukturen in Unternehmen Inventarisierung und Überwachung IGEL Verlag Jens Fritsch IT Infrastrukturen in Unternehmen Inventarisierung und Überwachung 1.Auflage 2009 ISBN: 978 3 86815

Mehr

Stärkere Eigenverantwortung in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Stärkere Eigenverantwortung in der Gesetzlichen Krankenversicherung Antje Musil Stärkere Eigenverantwortung in der Gesetzlichen Krankenversicherung Eine agency-theoretische Betrachtung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Egon Franck Deutscher Universitäts-Verlag XI XI Verzeichnis

Mehr

Versicherungswirtschaftslehre

Versicherungswirtschaftslehre Tristan Nguyen Frank Romeike Versicherungswirtschaftslehre Grundlagen für Studium und Praxis 4y Springer Gabler XI Inhaltsverzeichnis 1 Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts 1 1.1 Das Risikotheoretisches

Mehr

Bürgerprivatversicherung

Bürgerprivatversicherung Bürgerprivatversicherung Ein neuer Weg im Gesundheitswesen t von Johann Eekhoff Vera Bünnagel Susanna Kochskämper Kai Menzel Mohr Siebeck Inhaltsübersicht Kurzfassung 1 A. Einführung 16 I. Wer zahlt für

Mehr

Von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. der Universität Hannover zur Erlangung des Grades einer DOKTORIN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. der Universität Hannover zur Erlangung des Grades einer DOKTORIN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Gesundheitsökonomische Evaluationsstudien als Instrument zur Entscheidungsunterstützung in der sozialen Krankenversicherung - am Beispiel ausgewählter europäischer Länder - Von der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Thomas Schneider. Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich

Thomas Schneider. Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich Thomas Schneider Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich Neue Lösungsansätze einer europäischen Gesundheitspolitik A 258776 Tectum Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kostenerstattung im ambulanten Gesundheitswesen

Kostenerstattung im ambulanten Gesundheitswesen Constanze Sörensen Kostenerstattung im ambulanten Gesundheitswesen Eine informationsökonomische Betrachtung der Effekte und empirische Analyse Verlag 'Dr. Kovac Hamburg 2011 INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung Das Versicherungsgeschäft

Inhaltsverzeichnis Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung Das Versicherungsgeschäft XI 1 Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts......................... 1 1.1 Das Risikotheoretisches Grundmodell der Versicherung................................ 2 1.1.1 Lernziele................................................................................

Mehr

Freie Wohlfahrtspflege und Soziale Pflegeversicherung. Dissertation

Freie Wohlfahrtspflege und Soziale Pflegeversicherung. Dissertation Freie Wohlfahrtspflege und Soziale Pflegeversicherung 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Eine Betrachtung

Mehr

Kundenintegration im Innovationsprozess

Kundenintegration im Innovationsprozess Tomass Grass Kundenintegration im Innovationsprozess Identifikation von Problemfeldern in IT-Unternehmen anhand von Fallstudienanalysen Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades Dr. rer. pol. Vorgelegt

Mehr

Die Liberalisierung vergleichender Werbung in Deutschland

Die Liberalisierung vergleichender Werbung in Deutschland Die Liberalisierung vergleichender Werbung in Deutschland Erste empirische Befunde und wettbewerbspolitische Beurteilung Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der wirtschaftlichen Staatswissenschaften

Mehr

Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling

Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling Wirtschaft Mathias Kuropka Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling Diplomarbeit Universität Duisburg-Essen Campus Duisburg Fachbereich Betriebswirtschaft

Mehr

Die Haftung des Versicherers fiir das Fehlverhalten seiner Agenten

Die Haftung des Versicherers fiir das Fehlverhalten seiner Agenten Die Haftung des Versicherers fiir das Fehlverhalten seiner Agenten Eine rechtsvergleichende Untersuchung fur die Bundesrepublik Deutschland, Groftbritannien und die Vereinigten Staaten von Amerika Dem

Mehr

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden.

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden. Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden Thomas Wölfle Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Analyse des Anwendungspotentials und des Nutzens der Verkehrstelematik für wirtschaftliche Verkehrslösungen im Personenverkehr

Analyse des Anwendungspotentials und des Nutzens der Verkehrstelematik für wirtschaftliche Verkehrslösungen im Personenverkehr Analyse des Anwendungspotentials und des Nutzens der Verkehrstelematik für wirtschaftliche Verkehrslösungen im Personenverkehr DISSERTATION zur Erlangung des Grades eines Doctor rerum politicarum in der

Mehr

Wirkungen der Deregulierung im deutschen Versicherungsmarkt

Wirkungen der Deregulierung im deutschen Versicherungsmarkt Versicherungswissenschaft in Hannover Hannoveraner Reihe Band 14 Herausgegeben von Prof. Dr. J.-Matthias Graf von der Schulenburg Wirkungen der Deregulierung im deutschen Versicherungsmarkt Eine Zwischenbilanz

Mehr

Reformen im Gesundheitswesen

Reformen im Gesundheitswesen Andreas Weyel Thorsten Mühlhauser Reformen im Gesundheitswesen Die Rolle der Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland VRG VERLAG DR. DR. ROLF GLAZINSKI Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis VIII

Mehr

Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich: 7 Thesen

Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich: 7 Thesen Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich: 7 Thesen Koreferat zum Thema Erfolge und Misserfolge anderer europäischer Länder bei der Umorganisation des Gesundheitssystems während der Tagung

Mehr

Thema Portfolio Selection von Kreditinstituten und makro- vs. mikroprudentielle Eigenkapitalanforderung der Bankenaufsicht

Thema Portfolio Selection von Kreditinstituten und makro- vs. mikroprudentielle Eigenkapitalanforderung der Bankenaufsicht Thema Portfolio Selection von Kreditinstituten und makro- vs. mikroprudentielle Eigenkapitalanforderung der Bankenaufsicht Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum politicarum (Dr.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Normative Theorie der Staatstätigkeit

Inhaltsverzeichnis. Teil I Normative Theorie der Staatstätigkeit Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Was ist Finanzwissenschaft? 1 1.2 Was ist der Staat? 5 1.3 Der Umfang der Staatstätigkeit 8 1.4 Übungsaufgaben zu Kapitel 1 11 Teil I Normative Theorie der Staatstätigkeit

Mehr

Wie packen es die anderen an?

Wie packen es die anderen an? Bern, 29. März 2012 Anna Vettori vips Vereinigung Pharmafirmen Schweiz Wie packen es die anderen an? Übersicht über Regelungen im Ausland INHALT 1. Fragestellungen 2. Ergebnisse für ausgewählte Länder

Mehr

Effiziente Altenpflege in Amerika?

Effiziente Altenpflege in Amerika? Jessica Volz Effiziente Altenpflege in Amerika? Wie US-Gerontologen gegen den Pflegenotstand vorgehen Tectum Verlag Jessica Volz Effiziente Altenpflege in Amerika? Wie US-Gerontologen gegen den Pflegenotstand

Mehr

Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient

Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Gemeinnützige Stiftung Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient Das deutsche Gesundheitswesen

Mehr

Controlling von Direktbanken

Controlling von Direktbanken Controlling von Direktbanken mit der Balanced Scorecard Dissertation zur Erlangung des wirtschaftswissenschaftlichen Doktorgrades des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Göttingen vorgelegt

Mehr

Kredit-Rating. Interne Ratingverfahren der Banken und Sparkassen als Basis bonitätsabhängiger Bepreisung von Krediten

Kredit-Rating. Interne Ratingverfahren der Banken und Sparkassen als Basis bonitätsabhängiger Bepreisung von Krediten Kredit-Rating Interne Ratingverfahren der Banken und Sparkassen als Basis bonitätsabhängiger Bepreisung von Krediten Von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig genehmigte DISSERTATION

Mehr

Die Entwicklung des Erfolgsbegriffes in der Speziellen Betriebswirtschaftslehre

Die Entwicklung des Erfolgsbegriffes in der Speziellen Betriebswirtschaftslehre Die Entwicklung des Erfolgsbegriffes in der Speziellen Betriebswirtschaftslehre - Entwicklung, Vergleich und Folgerungen - DISSERTATION zur Erlangung des Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Monika Mischke, Claus Wendt Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Literatur / Quellen: Reibling, Nadine und

Mehr

Risikomanagement für Fahrzeugrestwerte von Leasingrückläufern. Masterarbeit

Risikomanagement für Fahrzeugrestwerte von Leasingrückläufern. Masterarbeit Risikomanagement für Fahrzeugrestwerte von Leasingrückläufern Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Die rechtlichen Vorgaben für die Sozialversicherungsträger bei der Bestimmung des Rechtsstatus ihrer Bediensteten

Die rechtlichen Vorgaben für die Sozialversicherungsträger bei der Bestimmung des Rechtsstatus ihrer Bediensteten Die rechtlichen Vorgaben für die Sozialversicherungsträger bei der Bestimmung des Rechtsstatus ihrer Bediensteten Rechtsgutachten erstellt im Auftrag der Gewerkschaft für Sozialversicherung Von Prof. Dr.

Mehr

Internationale Gesundheitssysteme

Internationale Gesundheitssysteme Einführung in das Management im Gesundheitswesen Internationale Gesundheitssysteme Miriam Blümel FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems

Mehr

Strategisches Studienmarketing zur. Begünstigung der Aufnahme eines Informatik-Studiums. Eine empirische Studie unter besonderer Berücksichtigung

Strategisches Studienmarketing zur. Begünstigung der Aufnahme eines Informatik-Studiums. Eine empirische Studie unter besonderer Berücksichtigung Strategisches Studienmarketing zur Begünstigung der Aufnahme eines Informatik-Studiums Eine empirische Studie unter besonderer Berücksichtigung des Vergleichs der Absolventen von alter (G9) und neuer gymnasialer

Mehr

Bankinsolvenz und Einlegerschutz. Analyse und Beurteilung der Entwicklung in der Schweiz. Dissertation

Bankinsolvenz und Einlegerschutz. Analyse und Beurteilung der Entwicklung in der Schweiz. Dissertation Bankinsolvenz und Einlegerschutz Analyse und Beurteilung der Entwicklung in der Schweiz Dissertation eingereicht an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich zur Erlangung der Würde

Mehr

Füll Fair Value-Bilanzierung von Lebensversicherungsprodukten und mögliche Implikationen für die Produktgestaltung

Füll Fair Value-Bilanzierung von Lebensversicherungsprodukten und mögliche Implikationen für die Produktgestaltung Reihe: Versicherungswirtschaft Band 54 Herausgegeben von Prof. (em.) Dr. Dieter Farny, Köln, und Prof. Dr. Heinrich R. Schradin, Köln Dr. Bettina Hammers Füll Fair Value-Bilanzierung von Lebensversicherungsprodukten

Mehr

Petri-Netzbasierte Modellierung und Analyse von Risikoaspekten in Geschäftsprozessen

Petri-Netzbasierte Modellierung und Analyse von Risikoaspekten in Geschäftsprozessen Petri-Netzbasierte Modellierung und Analyse von Risikoaspekten in Geschäftsprozessen Zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) von der Fakultät für

Mehr

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten Reihe: Controlling Band 16 Herausgegeben von Prof. Dr. Volker Lingnau, Kaiserslautern, und Prof. Dr. Albrecht Becker, Innsbruck Dr. Michael Rademacher Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Mehr

Grundprobleme einer umfassenden Invaliditätssicherung

Grundprobleme einer umfassenden Invaliditätssicherung Grundprobleme einer umfassenden Invaliditätssicherung Von Dr. Wilfried Burkhardt und Prof. Dr. J. Heinz Müller - "'!'l, D U N G K E R & H U M B L O T / B E R L I N Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Tabellen

Mehr

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren 770 Michael Trübestein Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren Eine theoretische Konzeption und empirische Untersuchung aus Sicht institutioneller Investoren in Deutschland A261444

Mehr

Modellierung des Gesundheitssystems/ Wesentliche Akteure und Reformen in europäischen Ländern

Modellierung des Gesundheitssystems/ Wesentliche Akteure und Reformen in europäischen Ländern Management im Gesundheitswesen Krankenversicherung und Leistungsanbieter Modellierung des Gesundheitssystems/ Wesentliche Akteure und Reformen in europäischen Ländern Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

Marktversagen auf den Märkten für Gesundheitsgüter und Krankenversicherungen als Rechtfertigung für Eingriffe des Staates in das Gesundheitswesen

Marktversagen auf den Märkten für Gesundheitsgüter und Krankenversicherungen als Rechtfertigung für Eingriffe des Staates in das Gesundheitswesen Wirtschaft Stefan Enderlein Marktversagen auf den Märkten für Gesundheitsgüter und Krankenversicherungen als Rechtfertigung für Eingriffe des Staates in das Gesundheitswesen Studienarbeit Humboldt-Universität

Mehr

Wettbewerb im Gesundheitssystem: Fiktion oder Realität?

Wettbewerb im Gesundheitssystem: Fiktion oder Realität? Wettbewerb im Gesundheitssystem: Fiktion oder Realität? Jahrestagung der santésuisse Bern, 20. Juni 2014 Peter Zweifel, Prof. em. Universität Zürich, peter.zweifel@econ.uzh.ch Übersicht 1 Motivation und

Mehr

Prozessmodellbasierte Konfiguration von Wissensmanagementsystemen

Prozessmodellbasierte Konfiguration von Wissensmanagementsystemen Prozessmodellbasierte Konfiguration von Wissensmanagementsystemen vorgelegt von Master of Science in Wirtschaftsinformatik Julian Bahrs von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität

Mehr

Theoretische und empirische Aspekte der Prognose wichtiger makroökonomischer Größen

Theoretische und empirische Aspekte der Prognose wichtiger makroökonomischer Größen Theoretische und empirische Aspekte der Prognose wichtiger makroökonomischer Größen Dissertation dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen zur Erlangung des Grades

Mehr

Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen

Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen CFAC Schriften zur Luftfahrt Herausgegeben von Prof. Dr. Roland Müller und Dr. Andreas Wittmer Band 7 Silvan Gabathuler Der «Agreed Value» bei Finanzierung und Versicherung von Luftfahrzeugen Abbildungsverzeichnis

Mehr

Das niederländische Gesundheitssystem Willkommen!

Das niederländische Gesundheitssystem Willkommen! Donau-Universität Krems. Die Universität für Weiterbildung. Bericht Das niederländische Gesundheitssystem Willkommen! Wesentlichen Merkmale des niederländischen Gesundheitssystems marktorientiert, wobei

Mehr

Westeuropäische Gesundheitssysteme im Vergleich

Westeuropäische Gesundheitssysteme im Vergleich Jens Alber, Brigitte Bemardi-Schenkluhn Westeuropäische Gesundheitssysteme im Vergleich Bundesrepublik Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien, Großbritannien Campus Verlag Frankfurt/New York Inhalt

Mehr

Inhalt 2. OBLIGATORISCHER KRANKENVERSICHERUNGSSCHIITZ ALS ELEMENT

Inhalt 2. OBLIGATORISCHER KRANKENVERSICHERUNGSSCHIITZ ALS ELEMENT Inhalt VORWORT X INHALT... IX 1. EINFÜHRUNG 1 2. OBLIGATORISCHER KRANKENVERSICHERUNGSSCHIITZ ALS ELEMENT EINER WETTBEWEttBSORDNUNG 9 2.1 Grundlagen der Wettbewerbsordnung im Gesundheitswesen,., 10 2.2

Mehr

Couponing als Instrument der Kundenbindung

Couponing als Instrument der Kundenbindung Wirtschaft André Morreale Couponing als Instrument der Kundenbindung Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in

Mehr

Bachelor nach Plan. Dein Weg ins Studium: Studienwahl, Bewerbung, Einstieg, Finanzierung, Wohnungssuche, Auslandsstudium

Bachelor nach Plan. Dein Weg ins Studium: Studienwahl, Bewerbung, Einstieg, Finanzierung, Wohnungssuche, Auslandsstudium Sebastian Horndasch Bachelor nach Plan Dein Weg ins Studium: Studienwahl, Bewerbung, Einstieg, Finanzierung, Wohnungssuche, Auslandsstudium 2., vollst, überarbeitete und aktualisierte Auflage Mit 8 Abbildungen

Mehr

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern 13* Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe?

Mehr

Ökonomische Analyse der ärztlichen Aufklärungspflicht

Ökonomische Analyse der ärztlichen Aufklärungspflicht Cornelia Faber Ökonomische Analyse der ärztlichen Aufklärungspflicht PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften IX Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV Einleitung 1 1 2 Bedeutung des Themas

Mehr

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE AUS DEM TECTUM VERLAG Reihe Wirtschaftswissenschaften Band 73 Susanne Dreier Die vertragsärztliche Vergütung in Deutschland auf dem Prüfstand Tectum Verlag Susanne Dreier Die

Mehr

Gesundheitsökonomie. Strukturen - Methoden - Praxisbeispiele. Bearbeitet von Leonhard Hajen, Harald Schumacher, Holger Paetow

Gesundheitsökonomie. Strukturen - Methoden - Praxisbeispiele. Bearbeitet von Leonhard Hajen, Harald Schumacher, Holger Paetow Gesundheitsökonomie Strukturen - Methoden - Praxisbeispiele Bearbeitet von Leonhard Hajen, Harald Schumacher, Holger Paetow 7., überarbeitete Auflage 2013. Taschenbuch. 314 S. Paperback ISBN 978 3 17 023089

Mehr

Gesundheitssystem: Finanzierung (Kinder)

Gesundheitssystem: Finanzierung (Kinder) Gesundheitssystem: Finanzierung (Kinder) überwiegend gesetzl. (private) Versicherungen private Versicherungen, Steuer (Medicaid/SCHIP), OBAMACARE Steuer Steuer Steuer Versicherungen (Selbstbeteiligung),

Mehr

Entwicklung und Evaluation energetischer Messgrößen

Entwicklung und Evaluation energetischer Messgrößen Tobias A. Mayer Entwicklung und Evaluation energetischer Messgrößen zur Quantifizierung der Aufprallbelastung beim Laufen Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum naturalium (Dr.

Mehr

Strukturierte hochdimensionale Visualisierung

Strukturierte hochdimensionale Visualisierung Strukturierte hochdimensionale Visualisierung mit der Anwendung auf genomische Daten Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Dr rer nat vorgelegt der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät

Mehr

Gründe für Staatseingriffe im Gesundheitswesen: Allgemeines

Gründe für Staatseingriffe im Gesundheitswesen: Allgemeines Soziale Sicherung C.1.1 Gründe für Staatseingriffe im Gesundheitswesen: Allgemeines Staatseingriffe im Gesundheitswesen können aus Effizienzgründen nur dann normativ geboten sein, wenn eine oder mehrere

Mehr

A259414. Johannes Högner. Private Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur -

A259414. Johannes Högner. Private Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur - A Johannes Högner Private Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur - Eine theoretische Analyse und empirische Untersuchung anhand von Fallstudien A259414 Seite IV Inhaltsübersicht 1 Einleitung 1 1.1

Mehr

Steuerungsmechanismen in der Krankenversicherung

Steuerungsmechanismen in der Krankenversicherung Steuerungsmechanismen in der Krankenversicherung Symposium Finanzielle Grenzen des Behandlungsanspruches in der gesetzlichen Krankenversicherung am 25. Juni 2009 an der Universität Salzburg Prof. Dr. Heinz

Mehr

Ausgewählte Aspekte des Rückkaufs eigener Aktien in Deutschland

Ausgewählte Aspekte des Rückkaufs eigener Aktien in Deutschland Ausgewählte Aspekte des Rückkaufs eigener Aktien in Deutschland Eine modelltheoretische Analyse von Aktienrückkäufen bei preiselastischer Marktnachfrage Bearbeitet von Kai Nekat 1. Auflage 2009. Buch.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung. B. Die geschichtliche Entwicklung des taiwanischen Insolvenzrechts

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung. B. Die geschichtliche Entwicklung des taiwanischen Insolvenzrechts Inhaltsverzeichnis A. Einleitung B. Die geschichtliche Entwicklung des taiwanischen Insolvenzrechts I. Vor 1935 1. Das Konkursgesetz der Qing-Dynastie a) Hintergrund b) Überblick. 2. Das Schuldenbereinigungssystem

Mehr

Inbaltsverzeichnis. Verzeichnis der Tabellen Verzeichnis der Figuren und Abbildungen Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 11 1. 2. 2.1. 2.2. 2.3.

Inbaltsverzeichnis. Verzeichnis der Tabellen Verzeichnis der Figuren und Abbildungen Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 11 1. 2. 2.1. 2.2. 2.3. -2- Inbaltsverzeichnis Verzeichnis der Tabellen Verzeichnis der Figuren und Abbildungen Abkürzungsverzeichnis A. Einleitung 11 B. Gesetzliche Krankenversicherung und ihre Gestaltungsgrundlagen 15 Entwicklungsgeschichte

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr