Simulationstechnik V
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- Emil Ursler
- vor 7 Jahren
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1 Simulationstechnik V Vorlesung/Praktikum an der RWTH Aachen Numerische Simulation von Strömungsvorgängen B. Binninger Institut für Technische Verbrennung Templergraben Teil
2 Finite-Volumen-Methode 3-1 Ausgangspunkt: Integrale Formulierung von Erhaltungssätzen Diskretisierung: Auswertung der integralen Aussage direkt am diskreten Volumen Bemerkungen: Die Form der diskreten Volumen ist flexibel. Eine im Prinzip beliebige Gitterstruktur kann zugrunde gelegt werden. Die diskrete Formulierung der Erhaltungssätze kann auch bei krummlinigen Rändern und komplexen Integrationsgebieten direkt in der physikalischen Ebene ausgeführt werden. Es entfällt dann die bei der Laplace-Gleichung vorgestellte Abbildung auf ein einfaches Integrationsgebiet. Dafür ist die Bilanzierung entsprechend komplexer als die Diskretisierung der partiellen Ableitungen. Die Methode ist so aufgebaut, dass die konservativen Bilanzgrößen wie Masse, Impuls und Energie auch in der diskreten Formulierung automatisch erhalten bleiben.
3 3-2 Herleitung einer repräsentativen Bilanzgleichung Allgemeine Struktur für eine Bilanzgröße f : Lokale Änderung im Gebiet = Bilanz konvektiver und diffusiver Flüsse über die Oberfläche des Gebietes + Quellrate der Bilanzgröße im Gebiet
4 3-3 Konvektive Flüsse Transport der Erhaltungsgröße f durch den Massenstrom über die Oberfläche Diffusive Flüsse Diffusionsstrom proportional zum negativen Gradienten der Bilanzgröße: Beispiele: Ficksches Gesetz, Fouriersches Gesetz, Newtonsches Reibungsgesetz
5 Herleitung einer repräsentativen Bilanzgleichungen am differentiellen Element in konservativer Form (Ströme eindimensional) 3-4 bzw. konvektive Änderung diffusiver Beitrag
6 Erweiterung auf mehrere Dimensionen 3-5 Kartesische Koordinaten: Beliebige Koordinaten: Dies ist die konservative Form einer instationären, Konvektions- Diffusions Gleichung für einen Skalar Bem.: Die Bilanzgröße f ist eine Erhaltungsgröße, falls s 0.
7 3-6 Beispiele: Kontinuitätsgleichung mit f 1: Transport eines passiven Skalars f : Beispiel: die Konzentration einer Stoffkomponente
8 Herleitung der Flussformulierung von Bilanzgleichungen Schritt: Volumenintegral über ein zeitlich konstantes Gebiet W 2. Schritt: Anwendung des Gaußschen Integralsatzes Als Fluss der Bilanzgröße wird die Größe bezeichnet!
9 Transportgleichung für einen Skalar f in konservativer Form 3-8 Die vollständige mathematische Beschreibung von Strömungen lässt sich stets mit einem Satz unabhängiger Variablen formulieren mit Bilanzgleichungen der Form: Änderung der Bilanzgröße im Integrationsvolumen W Quellen der Bilanzgröße im Integrationsgebiet Bilanz aller relevanten Flüsse der Bilanzgröße über die Oberfläche Für inkompressible Strömungsprobleme sind Massen- und Impulsbilanz für die Bestimmung des Geschwindigkeitsfeldes und des Druckes maßgebend.
10 Nicht-konservative Form der Bilanzgleichung 3-9 Die Differentialgleichung lässt sich mit der Kontinuitätsgleichung nicht-konservativ formulieren. Es ergibt sich mit die Darstellung: Bem.: Diese Form lässt sich nicht mit dem Gausschen Integralsatz in ein Oberflächenintegral überführen. Die Flussformulierung ist nicht möglich.
11 Die konservative Diskretisierung der integralen Flussformulierung der Bilanzgleichung 3-10 Das finite Volumenverfahren besteht nun im Wesentlichen darin für den Fluss eine geeignete Approximation an den Oberflächen eines kleinen Volumenelementes zu formulieren. Die Bilanz gilt für das gesamte betrachtete Integrationsvolumen, aber auch für jedes Teilvolumen aus dem Gebiet.
12 Die konservative Diskretisierung (Forts.) 3-11 Wird das Gebiet in nicht überlappende, aber dicht gepackte Teilvolumen zerlegt und über alle Teilvolumen bilanziert, so erhält man die Bilanzaussage für das gesamte Gebiet zurück, wenn die Bilanz richtig, das heißt konsistent, formuliert ist. Erste Konsistenzbedingung Die diskrete Formulierung des Erhaltungssatzes muss so gewählt werden, dass der über die gemeinsame Grenze des einen Teilvolumens austretende Fluss identisch ist zu dem korrespondierenden Fluss, der in die beigeordnete Nachbarzelle eintritt (keine Quellen und Senken zwischen den diskreten Volumina).
13 Die konservative Diskretisierung (Forts.) 3-12 Illustration dieser Bedingung an einem eindimensionalen Beispiel für einen Erhaltungssatz: Modellgleichung in differentieller Form und in integraler Darstellung: Finite Volumen Volumen i: Volumen i-1: Volumen i+1: S : Dies entspricht genau einer Bilanz über die drei benachbarten Zellen ( auf einem gröberen Gitter ).
14 Im Vergleich dazu die nichtkonservative Darstellung mit Bemerkung: Für stetig differenzierbare Funktionen sind beide Formulierungen des Erhaltungssatzes in der differentiellen Form identisch. Nicht jedoch die diskreten Darstellungen, da die Auswertung des Koeffizienten a(f) viele Möglichkeiten zulässt, die zu nicht konsistentendarstellungen des integralen Erhaltungssatzes führen. Diskretisierung auf äquidistantem Gitter Volumen i i: zum Beispiel mit Mit analoger Bilanz für die Volumen i-1 und i+1 und Summation folgt: 3-13
15 In der vorstehenden algebraischen Gleichung 3-14 entspricht die linke Seite und der Quellterm einer diskreten Approximation der Differentialgleichung auf dem Volumen Dx i-1 + Dx i + Dx i+1. Die Diskretisierung liefert einen zusätzlichen Quellterm auf der rechten Seite. Eine Konsistenzbetrachtung liefert die dem Quellterm äquivalenten differentiellen Terme Diese Quellterme sind von der gleichen Größe wie der Abbruchfehler, wenn die Ableitungen endlich bleiben (stetige Strömungen). Das Vorzeichen der Ableitung wechselt. gewöhnliches diffusives Verhalten des zusätzlichen Quellterms antidiffusiver Term mit der Folge instabilen Verhaltens der Lösung
16 3-15 Bemerkung: Bei Strömungen mit Verdichtungsstößen (schwache Lösungen) werden diese Fehler intolerabel. Es ergeben sich falsche Stoßgeschwindigkeiten in der numerischen Lösung und falsche Sprungbedingungen am Stoß. Die Lösung ist dann unbrauchbar, kann aber im Erscheinungsbild plausibel sein. Auch eine feinere Diskretisierung hilft hier nicht, da der Stoß in der idealen reibungsfreien Strömung unendlich steil ist, wegen geringer Reibung in realen Fluiden aber immer noch erhebliche Gradienten aufweist (Stoßdicke in der Größenordnung der freien Weglänge im Gas).
17 Der Numerische Fluss Allgemeine integrale Formulierung der eindim. Bilanzgleichung und deren Approximation: 3-16 Die Größe f* heißt der numerische Fluss an den Zellgrenzen, der eine Approximation des physikalischen Flusses f darstellt. Er wird aus einer endlichen Anzahl von den Werten f i an 2k-1 benachbarten Punkten gebildet: Die zweite Konsistenzbedingung fordert, dass der numerische Fluss mindestens identisch in den physikalischen Fluß übergeht, wenn alle f i+j gleich sind:
18 Erhaltungssatz für ein finites Volumen V j 3-17 Bilanzgleichung: Für finites Volumen: Bilanz der relevante Flüsse der Bilanzgröße über alle Seitenflächen des finiten Volumens Die Diskretisierungsaufgabe besteht darin, für das gewählte Gitter - die finiten Volumen DV j anzugeben, - deren Seitenflächen zu bestimmen - und die numerischen Flüsse konsistent zu formulieren.
19 3-18 Einschränkungen bei der Wahl der finiten Volumen DV j Jedes Gitter ist tauglich, wenn folgende Bedingungen eingehalten werden: 1) Die Summe aller finiten Volumen soll genau das gesamte Integrationsgebiet erfassen (keine Überlappungen und keine Löcher) 2) Jede Begrenzungsfläche ist zwei Volumen gemeinsam 3) Die Flussberechnung über die Zellflächen muss unabhängig sein von den Zellen selbst (dies stellt sicher, dass der aus einer Zelle austretende Fluss genau der in die andere Zellen über die gemeinsame Fläche eintretende Fluss ist)
20 3-19 Zellzentrierte und knotenzentrierte Interpretation der Variable U j Zellzentriert f p ist definiert als Repräsentant der Belegung der Bilanzgröße in der rot markierten Zelle p (zum Beispiel ein geeigneter Mittelwert). Knotenzentriert f p ist der Wert am Knoten p definiert als Schnitt der Gitterlinien. Es besteht jetzt noch Freiheit bei der Wahl der Bilanzzelle. Eine Möglichkeit für diese Wahl ist durch die grüne Einfärbung dargestellt.
21 Beispiel: Verwertung der Potentialströmung zur Konstruktion von Gittern 3-20 Stromfunktion- und Potentiallinienscharen definieren im Integrationsgebiet ein Gitter, das als Diskretisierungsgitter für das Integrationsgebiet genutzt werden kann. Die Schnittpunkte der Linienscharen können als Koordinaten der Knotenpunkte (knoten-zentrierte Betrachtungsweise wie in der Skizze) oder als Zentrum von Bilanzzellen (zellzentrierte Betrachtungsweise) interpretiert werden. Werden die quelltermfreien Laplacegleichungen für Potential- und Stromfunktion gelöst, so stehen Äquipotential- und Stromlinien an allen Schnittpunkten senkrecht aufeinander. Bem.: Wir können das Gitter nutzen, um im weiteren Lauf des Praktikums in dem Kanal eine reibungsbehaftete Strömung zu berechnen.
22 3-21 Zusatzaufgabe (freiwillig): Verwertung der Potentialströmungslösung Schreiben Sie ein Programm, das aus der Lösung der Stromfunktion und der Potentialfunktion die Koordinaten der Knoten oder Zellzentren in der physikalischen Ebene als Datensatz für ein strukturiertes Gitter zur Diskretisierung des Integrationsgebietes der Kanalströmung speichert. Durch geeignete Wahl der Parameter soll dabei erreicht werden, dass die so definierten Koordinatenpunkte x i,j, y i,j in der Nähe der Wände und in der Nähe der Stufe eine verfeinerte Diskretisierung des Integrationsgebietes liefern.
23 Flussberechnung für mehrdimensionale Probleme 3-22 Normalenvektor: Flussvektor: Fluss durch die Oberfläche AB: Ausführung für alle Seiten: mit f p = f ABCD und DV p= V ABCD
24 3-23 Berechnung der numerischen Flusskomponenten f* und g* durch die Zellflächen Unterscheidung zwischen zentralen und einseitigen (upwind) Formulierungen. Letztere berücksichtigen die Transportrichtung der Strömung (später mehr). Unterschiedliche Formulierungen ergeben sich für zell- und knotenzentrierte Diskretisierungen.
25 Berechnung der Flusskomponente f* durch eine Zellfläche 3-24 Beispiel für zentrale und zellzentrierte Diskretisierung 1) Gemittelter Fluss Da die Flussfunktion im allg. nichtlinear ist, ist dies nicht dasselbe wie 2) 3) Als Mittelwert der Werte an Eckpunkte mit oder
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