Portfolio-Management



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Transkript:

2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Portfolio-Management Theorie und Anwendung Stefan Günther 1. Auflage 2002 Bankakademie Verlag GmbH Sonnemannstr. 9-11 60314 Frankfurt am Main Telefon 0 69/95 91 63-0 Fax 0 69/95 91 63-95

0Bankakademie Vorwort 5 1 Einleitung 11 2 Theorie des Portfolio-Managements 17 2.1 Kurzer historischer Rückblick 17 2.2 Homo Oeconomicus und die klassische Kapitalmarkt- Theorie 20 2.2.1 Riskante Investitionen und das Entscheidungsproblem der Portfolio-Theorie 21 2.2.1.1 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 43 2.2.2 Die Suche nach dem optimalen Portfolio 45 2.2.2.1 Der rationale" Investor 45 2.2.2.2 Individuelle Portfolio-Auswahl 48 2.2.2.3 Portfolio-Auswahl bei Existenz einer risikolosen Geldanlage 55 2.2.2.4 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 61 2.2.3 Bewertung im Marktgleichgewicht 63 2.2.3.1 DasCAPM 65 2.2.3.2 Arbitrage-Pricing-Theory (APT) 72 2.2.3.3 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 78 2.2.4 Effiziente Märkte 79 2.2.4.1 Operationale Effizienz 80 2.2.4.2 Informationseffizienz 82 2.2.4.3 Bewertungseffizienz 92 2.2.4.4 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 98 2.3 Behavioral Finance - Mehr als Angst und Gier... 100 2.3.1 Einführung 101 2.3.2 Heuristiken - Zur Problematik vereinfachter Entscheidungsregeln 104

-Bankakademie 8 2.3.3 Erfolg ist relativ - Framing, Mentale Konten und Referenzpunktdenken 116 2.3.4 Neubewertung der Effizienzmarkthypothese und Schlussfolgerungen für die Praxis des Portfolio- Managements 127 2.3.5 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 133 Stefan Günther 3 Asset Allocation 137 3.1 Grundüberlegungen 137 3.1.1 Aufgabenstellung und Struktur der Asset Allocation 137 3.1.2 Aktives versus passives Portfolio-Management 142 3.1.3 Kosten- und Losgrößenprobleme 150 3.1.4 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 153 3.2 Strategische Asset Allocation 154 3.2.1 Zur Bedeutung der langfristigen Anlagepolitik 155 3.2.2 Erarbeitung des Anlegerprofils 157 3.2.3 Erstellung des Marktprofils 161 3.2.3.1 Charakteristika von Geldmarkt-, Renten- und Aktienanlagen 161 3.2.3.2 Risiko und Ertrag an realen Kapitalmärkten 170 3.2.3.3 Einfluss des Anlagehorizonts auf die Anlagepolitik. 175 3.2.4 Zusammenführung von Anleger- und Marktprofil.. 179 3.2.5 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 188 3.3 Taktische Asset Allocation 190 3.3.1 Grundgedanken 191 3.3.2 Ermittlung von Ertrags- und Risikokennziffern 195 3.3.2.1 Ertragsschätzer 195 3.3.2.2 Risikoschätzer 199 3.3.3 Asset-Klassen-Allocation 205 3.3.3.1 Beurteilung der relativen Vorteilhaftigkeit von Asset- Klassen anhand von Bewertungskennzahlen 205

^ Bankakademie 3.3.3.2 Konjunkturzyklische Einschätzung der Attraktivität von Asset-Klassen 208 3.3.3.3 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 214 3.3.4 Länder- und Währungs-Allocation 215 3.3.4.1 Länder- und Sektor-Allocation 216 3.3.4.2 Währungs-Allocation 220 3.3.4.3 Einzelwertauswahl 226 3.3.5 Portfolio-Optimierung 228 3.3.6 Erfolgsfaktoren 235 3.3.7 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 238 4 Portfolio-Insurance 241 4.1 Grundidee und Ziel des Konzeptes 242 4.2 Asymmetrie als Grundlage des Konzeptes 244 4.2.1 Bedeutung der instrumentellen Eigenschaften von Optionen 244 4.2.2 Bedeutung von Bewertungsmodellen 253 4.2.3 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 262 4.3 Absicherungsstrategien für Aktien-Portfolios 264 4.3.1 Grundüberlegungen 264 4.3.3 Stop-Loss-Strategie 265 4.3.3 Klassische Strategie: der Protective Put 267 4.3.4 Portfolio-Insurance mit Calls 277 4.3.5 Synthetischer Put 282 4.3.6 Dynamische Verfahren der Formelanlageplanung... 286 4.3.7 Kasse-Short-Put-Switch 290 4.4 Bedeutung und Strategien der Portfolio-Insurance bei Bonds 294 4.4.1 Gewachsene Bedeutung der Bond-Insurance 295 4.4.2 Instrumente und Strategien bei der Bond-Absicherung 296 4.5 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 302

Bankakademie 0 5 Messung und Analyse der Performance von Finanzportfolios 309 5.1 Bedeutung und Aufgabenstellung 309 5.2 Performance-Messung 314 5.2.1 Eindimensionale Erfolgsmaße 314 5.2.1.1 Die Basisformel 314 5.2.1.2 Die mehrjährige Betrachtung von Performance 315 5.2.1.3 Die wertgewichtete Performance-Messung (Interner Zinsfuß) 318 5.2.1.4 Die zeitgewichtete Performance-Messung 320 5.2.1.5 Näherungsverfahren zur zeitgewichteten Performance-Messung 322 5.2.2 Der Bezugspunkt Persönliche Benchmark" 324 5.2.3 Zweidimensionale Erfolgsmaße 329 5.2.4 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 337 5.3 Performance-Attribution 339 5.3.1 Können, Glück und Zufall 340 5.3.2 Erfolgsquellenanalyse 342 5.3.2.1 Grundlagen und Zielsetzung 342 5.3.2.2 Performance-Zerlegung nach Entscheidungsebenen. 344 5.3.2.3 Methodische Besonderheiten 348 5.3.2.4 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 351 5.4 Performance Presentation Standards 352 5.5 Besondere Aspekte bei der Erzielung und Analyse von Performance 357 5.6 Zusammenfassung und Arbeitsaufgaben 363 6 Anhang 377 7 Symbolverzeichnis 379 8 Literaturverzeichnis 381 9 Stichwortverzeichnis 391 10 Kurzbiographien der Autoren 403