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Transkript:

Alfred Kieser (Hrsg.) Organisationstheorien 2., überarbeitete Auflage Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln

Inhaltsverzeichnis Vorwort KapitelUbersicht Inhaltsverzeichnis V VII VIII 1. Anleitung zum kritischen Umgang mit Organisationstheorien 1 1.1. Wozu brauchen wir Organisationstheorien? 1 1.2. Weshalb gibt es so viele Organisationstheorien? 1 1.3. Wissenschaftstheoretische Grundlagen 4 1.3.1. Begriffe als Werkzeuge 4 1.3.1.1. Organisationen "erklären" oder "verstehen"? 6 1.3.1.2. Erklären: Die deduktiv-nomologische Position 7 1.3.1.3. Die Praxis der am Erklären orientierten Organisationsforschung 13 1.3.1.4. Verstehen 15 1.3.1.5. Zum Verhältnis von Erklären und Verstehen 21 1.3.2. Funktionalanalysen 22 1.4. Der Wert wissenschaftlicher Aussagen für die Organisationsgestaltung 25 1.4.1. Grundpositionen 25 1.4.2. Die praktischen Schwierigkeiten einer Verwertungtheoretischen Wissens 28 2. Mas Webers Analyse der Bürokratie 31 2.1. Entstehungsgeschichte 31 2.2. Rationalisierung als Leitidee 34 2.3. Rationalisierung auf der Ebene der Weltbilder: Die Entzauberung der Welt 34 2.4. Rationalisierung auf der Ebene der Institutionen: Die Bürokratie 38 2.5. Bürokratien als "stahlharte Gehäuse" 43 2.6. Wege aus den "stahlharten Gehäusen" 45 2.7. Würdigung 46 2.7.1. Zur Methode 46 2.7.2. Kritik an der Protestantismus-These 48 2.7.3. Kritik an Webers Analyse der Bürokratie 50 2.7.4. Weiterentwicklungen 53 3. Managementlehre und Taylorismus 57 3.1. Managementlehre als Lehre von der "guten Praxis" 57 3.1.1. Beispiele aus vier Jahrtausenden 57 3.1.2. Kritik der einfachen Managementlehre 63 3.2. Die "Verwissenschaftlichung" der Managementlehre 67 3.2.1. Scientific Management 67 3.2.2. Rezeption und Weiterentwicklungen des Scientific Management 75 3.2.3. Kritik des Scientific Management 81 VIII

3.3. Weiterentwicklungen 86 3.3.1. Praxisorientierte Organisationsliteratur 86 3.3.2. Umfassende Managementkonzepte: z.b. Harzburger Modell 87 4. Human Relations-Bewegung und Organisationspsychologie 91 4.1. Entstehungsgeschichte 92 4.1.1. Human Relations als Reparaturbetrieb 92 4.1.2. Die Psychotechnik als Ergänzung des Taylorismus 97 4.1.3. Human Relations als Wissenschaft: Von Beleuchtungsexperimenten zur Erleuchtung der Wissenschaftler in den Hawthorne-Experimenten 99 4.1.4. Hawthorne in der Kritik: Ideologie oder Wissenschaft? 103 4.2. Hawthorne und die Folgen: Der Aufschwung der Organisationspsychologie 107 4.3. Weiterentwicklungen 109 4.3.1. Organisationsentwicklung als Flucht aus der Komplexität 109 4.3.2. Humanisierung der Arbeit 118 5. Die Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorie 123 5.1. Erkenntnisinteressen 123 5.2. Hauptaussagen und -konzepte 125 5.2.1. Das Organisationskonzept der Verhaltenswissenschaftlichen Entscheidungstheorie 125 5.2.2. Teilnahme-und Beitragsentscheidungen 126 5.2.2.1. Gleichgewicht von Anreizen und Beiträgen 126 5.2.2.2. Herrschaft, Mitgliedschafts- und Leistungsmotivation 128 5.2.3. Entscheidungen in Organisationen 131 5.2.3.1. Individuelles Entscheidungsverhalten: Das Konzept der begrenzten Rationalität 131 5.2.3.2. Organisatorische Einflüsse und Begrenzungen: Der Umgang der Organisation mit Komplexität und Unsicherheit 133 5.2.3.3. Der Zielbildungsprozeß 136 5.3. Weiterentwicklungen 139 5.3.1. Mehrdeutigkeit ("ambiguity") 139 5.3.2. Entscheidungen in mehrdeutigen Situationen: Das Mülleimer-Modell ("garbage can") 140 5.3.3. Organisatorisches Lernen in mehrdeutigen Situationen 143 5.4. Würdigung 145 5.4.1. Empirische Studien 145 5.4.2. Theoretischer Rahmen 147 5.4.2.1. Komplexität der Theorie 148 5.4.2.2. Selektivität der Theorie 152 6. Der Situative Ansatz ISS 6.1. Entstehungsgeschichte 155 IX

6.2. Konzeptionen und Methoden 157 6.3. Ergebnisse empirischer Untersuchungen 162 6.3.1. Der Einfluß der Organisationsgröße 163 6.3.2. Der Einfluß der Umwelt 165 6.3.3. Der Einfluß der Fertigungstechnik 166 6.4. Kritik und Weiterentwicklungen 169 6.4.1. Endogene Kritik "169 6.4.2. Exogene Kritik 171 6.4.3. Weiterentwicklungen: Die Einbeziehung der Entscheider und die Konzipierung von Strukturtypen 177 7. Institutionenökonomische Theorien der Organisation 185 7.1. Erkenntnisinteresse und Erklärungsmuster 185 7.2. Theorie der Verfugungsrechte 186 7.2.1. Erkenntnisinteresse 186 7.2.2. Grundkonzepte und Annahmen 186 7.2.3. Hauptaussagen und Methode 188 7.2.4. Anwendungsbereiche 190 7.2.5. Kritische Würdigung 193 7.3. Agenturtheorie 195 7.3.1. Erkenntnisinteresse 195 7.3.2. Grundkonzepte und Annahmen 195 7.3.2.1. Vertragstheoretisches Organisationskonzept 196 7.3.2.2. Charakterisierung der Akteure 196 7.3.2.3. Agenturkosten als Determinante der Vertragsgestaltung 197 7.3.3. Hauptaussagen 198 7.3.3.1. Agenturprobleme: "hidden information" und "hidden action" 198 7.3.3.2. Anreiz-, Kontroll- und Informationsmechanismen 200 7.3.4. Anwendungsbereich: Die Trennung von Eigentum und Kontrolle der Unternehmung 201 7.3.5. Würdigung 205 7.3.5.1. Probleme und Weiterentwicklungen der Theorie 205 7.3.5.2. Probleme der empirischen Analyse 207 7.4. Transaktionskostentheorie 208 7.4.1. Erkenntnisinteresse 208 7.4.2. Grundkonzepte und Annahmen 209 7.4.2.1. Effizienzkriterium 209 7.4.2.2. Charakterisierung der Akteure 210 7.4.2.3. Determinanten der Vorteilhaftigkeit institutionellerarrangements 210 7.4.2.4. Transaktionscharakteristika 211 7.4.2.5. Charakteristika institutioneller Arrangements 214 7.4.3. Hauptaussagen und Anwendungsbereiche 219 7.4.3.1. Die institutionelle Gestaltung einer Austauschbeziehung bei hohen transaktionsspezifischen Investitionen: Das Beispiel Fisher Body - General Motors 220

7.4.3.2. Hauptaussagen 221 7.4.3.3. Anwendungsbereiche 223 7.4.4. Kritische Würdigung 225 7.4.4.1. Bedeutung für die Organisationsforschung 225 7.4.4.2. Probleme der Theoriekonstruktion 227 7.4.4.3. Empirischer Bewährungsgrad 231 7.4.4.4. Erkenntnisbeitrag 232 7.5. Schlußbetrachtung 233 8. Evolutionstheoretische Ansätze 237 8.1. Der Population Ecology-Ansatz 239 8.1.1. Konzeptionen 239 8.1.2. Empirische Untersuchungen 244 8.1.3. Würdigung 247 8.2. Die Evolution von Gesellschaften und Organisationen in makrosoziologischen Ansätzen 253 8.3. Evolutionäres Management 259 8.3.1. Der St. Galler Ansatz 259 8.3.2. Der Münchner Ansatz 264 9. Institutionalistische Ansätze in der Organisationstheorie 269 9.1. Entstehungsgeschichte und Erkenntnisinteresse 269 9.2. Institutionalisierung, Institutionen 270 9.3. Makroinstitutionalistische Ansätze 273 9.3.1. Gründe der Schaffung und Weiterentwicklung formaler Organisationsstrukturen 273 9.3.2. Technische und institutionelle Umwelten 276 9.3.3. Der Einfluß institutioneller Umwelten auf Organisationen 279 9.3.4. Institutioneller Isomorphismus 282 9.3.5. Inkonsistenzen zwischen institutionalisierten Elementen und deren Auflösung 287 9.4. Mikroinstitutionalistischer Ansatz 290 9.5. Kritische Würdigung 295 10. Interpretative Ansätze in der Organisationstheorie 303 10.1. Übersicht 303 10.2. Grundannahmen und Forschungsperspektiven 304 10.3. Theoretische Grundzüge 308 10.4. Beispiele 313 10.5. Würdigung 319 Literaturverzeichnis 321 Abkürzungsverzeichnis 351 Index 353 Autoren 357 XI