UBRM im Faktencheck. Wie geht es den AbsolventInnen am Arbeitsmarkt? AbsolventInnen-Tracking mit Statistik Austria (2013)

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1 UBRM im Faktencheck Wie geht es den AbsolventInnen am Arbeitsmarkt? AbsolventInnen-Tracking mit Statistik Austria (2013) In Zusammenarbeit mit Statistik Austria führte die BOKU 2013 erstmals ein sogenanntes AbsolventInnen-Tracking durch. Der Projektberichtbericht gibt Auskunft über die Karrierewege von rund 3000 AbsolventInnen der Abschlussjahrgänge 2004 bis Die Ergebnisse wurden nach Studienrichtung, Studienabschluss und Geschlecht ausgewertet. Studiendauer und Studienerfolg UBRM Studierende brauchen durchschnittlich 7,6 Semester für den Bachelor und 5,5 Semester für den Master. Über alle Fachrichtungen der BOKU hinweg sind Frauen im Schnitt um 0,3 Semester schneller als Männer. Der Anteil der AbsolventInnen mit Auszeichnung ist im Master mit 32,6% bei weitem höher als im Bachelor mit nur 4,4%. Einstieg in den Arbeitsmarkt Die Dauer bis zum Berufseinstieg nach dem Studienabschluss hängt wesentlich von der Abschlussart ab: im Median 7,2 Monate nach dem Bachelor, nach dem Master nur 2,7 Monate. Hier ist zu berücksichtigen, dass es neben einer erzwungenen Pause zwischen Studium und Beschäftigung auch freiwillige Pausen zur Orientierung oder Erholung geben kann, die nicht gesondert erfasst wurden. Auch der Anteil der AbsolventInnen ohne Wartezeit steigt mit dem Abschluss Niveau deutlich an. Bei über 80% der AbsolventInnen ohne Wartezeit geht die erste Erwerbstätigkeit aus einem StudentInnenjobs hervor. Beschäftigungsstabilität Die Dauer der ersten Beschäftigung beträgt über alle Studienrichtungen und Abschlussarten etwas unter zwei Jahren (23 Monate im Median). Bei UBRM Bachelor-AbsolventInnen dauert die Erstbeschäftigung im Median rund 6 Monate, bei Master-AbsolventInnen 15 Monate. Im ersten Jahr nach Studienabschluss sind Dienstgeberwechsel überdurchschnittlich häufig. Bachelor-AbsolventInnen wechseln sowohl im ersten Jahr als auch während der ersten fünf Jahre nach dem Abschluss öfter als Master-AbsolventInnen. Beschäftigungsart Frauen gehen häufiger als Männer einer geringfügigen Beschäftigung nach, umgekehrt sind Männer häufiger in der klassischen Selbständigkeit. Der Anteil der BOKU-AbsolventInnen in unselbständiger Beschäftigung steigt im Zeitverlauf an. Dies ist ein Indiz für eine zunehmende Arbeitsmarktintegration im Laufe der Zeit.

2 Einkommen BOKU AbsolventInnen haben zum Studienabschluss im Median Euro Bruttomonatsbezüge. Die Bezüge steigen nach einem halben Jahr im Median leicht auf Euro. Fünf Jahre nach dem Studienabschluss beträgt das Medianeinkommen über alle Fachrichtungen hinweg Euro. Wird das Einkommen nach der Abschlussart betrachtet, fällt ein deutlicher Niveauunterschied auf. Während das Medianeinkommen von Bachelor-AbsolventInnen ein Jahr nach Studienabschluss etwas über Euro beträgt, liegt es bei Personen mit Masterabschlüssen bei mehr als Euro. Ein noch größerer Unterschied ergibt sich im Vergleich zu DoktoratsabsolventInnen, die ein Jahr nach Abschluss über Euro verdienen. Auch drei Jahre nach Abschluss bleibt dieses Bild erhalten. Ein Jahr nach Studienabschluss sind UBRM Bachelor-AbsolventInnen mit im Median 927 Euro Bruttomonatseinkommen am unteren Ende der Einkommensliste. Diese Situation bleibt auch drei Jahre nach dem Abschluss ähnlich. UBRM Master-AbsolventInnen erhalten im Median ein Monatseinkommen von Euro. Frauen verdienen über alle Fächer hinweg weniger als Männer. Bei UBRM kann der Unterschied im Medianeinkommen rund 20% betragen. Häufigste Dienstgeber für UBRM AbsolventInnen Universität für Bodenkultur Wien Klimabündnis Österreich Bundesministerium für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft AbsolventInnenbefragung KOAB (2013; Jahrgang 2010/11) Im Rahmen des Kooperationsprojekts Absolventenstudien (KOAB) werden Uni-AbgängerInnen ca. eineinhalb Jahre nach ihrem Abschluss zu Studium und Berufsweg befragt. Mittlerweile beteiligen sich über 70 Hochschulen aus dem deutschen Sprachraum an dem Projekt des Information Center for Higher Education Research Kassel (INCHER). Zentrale Themen sind einerseits Verbleib nach Studienabschluss, Jobsuche, Beschäftigungsbedingungen, berufliche Tätigkeiten und Berufserfolg. Andererseits werden auch im Studium erworbenen Kompetenzen sowie die retrospektive Bewertung des Studiums abgefragt. Ziel ist es, einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Hochschulausbildung zu leisten. Für die AbsolventInnenstudie 2013 wurden an der BOKU AbsolventInnen befragt, die zwischen Oktober 2010 und September 2011 ihr Studium an der BOKU abgeschlossen haben. Auslandserfahrung während des Studiums Während im Bachelor nur eine/r von drei AbsolventInnen Auslandserfahrung sammelte(35%), liegen die Werte für das Masterstudium bei über 50%.

3 Studienangebot und -bedingungen (Prozent der Befragten, die auf einer fünfstufigen Antwortskale die Bewertung sehr gut (1) oder gut (2) abgegeben haben; B = Bachelor, M = Master, Ges = Gesamt) Die Gesamtzufriedenheit mit dem Studium ist bei Bachelor-AbsolventInnen (B) mit knapp zwei Drittel (sehr) zufriedenen Personen deutlich höher als bei Master-AbsolventInnen, wo jede/r zweite AbsolventIn (sehr) zufrieden mit dem Studium ist. Kompetenzen bei Studienabschluss und berufliche Anforderungen ca. 1,5 Jahre nach Studienabschluss Sozialkompetenzen: Fähigkeit sich anderen gegenüber durchzusetzen, Fähigkeit sich auf veränderte Umstände einzustellen, Fähigkeit fächerübergreifend zu denken Personalkompetenzen: Fähigkeit sich selbst und seinen Arbeitsprozess effektiv zu organisieren, sowie die Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten Fachkompetenzen: Beherrschung der eigenen Disziplin, Analytische Fähigkeiten, Fähigkeit Berichte, Protokolle oder ähnliche Texte zu verfassen Interkulturellen Kompetenzen: Fähigkeit in einer Fremdsprache zu schreiben und zu sprechen Die Befragungsergebnisse zeigen deutlich, dass sich die UBRM-AbsolventInnen für die Anforderungen im Beruf gut gerüstet sehen. Lediglich bei den Sozialkompetenzen bewerten Master-AbsolventInnen die beruflichen Anforderungen höher als ihre Kompetenzen bei Studienabschluss. Sowohl Fähigkeiten als auch Anforderungen werden beim Masterabschluss durchgängig höher eingestuft.

4 Jobsuche und Beschäftigungsbeginn Durchschnittlich sind UBRM AbsolventInnen zwei bis drei Monate auf Jobsuche (Median 2 Monate). Zwischen Studienende und Beschäftigungsbeginn vergehen im Durchschnitt 6 Monate, wobei Bachelor-AbsolventInnen mit einer längeren Wartezeit rechnen müssen. Der Anteil der AbsolventInnen, die bei Studienende sofort berufstätig sind, liegt mit 60% (Bachelor) bzw. 50% (Master) im BOKU Durchschnitt. UBRM-AbsolventInnen versenden bei ihrer Jobsuche durchschnittlich 6 Bewerbungsschreiben (Median 3,5). Beschäftigungsstatus ca. 1,5 Jahre nach Studienabschluss Nur 16% der Bachelor-AbsolventInnen sind ausschließlich berufstätig, während über 80% in einer weiteren Ausbildung (Studium) sind. Bei den Master-AbsolventInnen sind 63% ausschließlich berufstätig. 38% sind in unselbstständiger Beschäftigung, 25% absolvieren Praktika und Traineeprogramme. Berufserfolg Im Vergleich der Abschlussarten weisen AbsolventInnen des Masterstudiums deutlich höhere Anteile an Vollzeitbeschäftigung und unbefristeten Dienstverhältnissen auf als jene des Bachelorstudiums. Das Bruttomonatseinkommen beträgt laut der Studie im Median rund Euro. Aufgrund vieler Nicht-Beantwortungen sind die Daten allerdings wenig aussagekräftig. 40% der Bachelor-AbsolventInnen und 60% der Master-AbsolventInnen schätzen die Verwendung ihrer Qualifikationen im Beruf als hoch ein. 35 bzw. 80% der AbsolventInnen bezeichnen ihre berufliche Situation als für ihre Ausbildung angemessen.

5 Nach dem Masterabschluss geben drei Viertel der Personen an, studienfachnahe Aufgaben im Beruf zu haben. Nach dem Bachelorstudium ist es lediglich ein Drittel. Die Hälfte der Bachelor-AbsolventInnen und zwei Drittel der Master-AbsolventInnen sind mit ihrem Beruf sehr zufrieden. Rahmenbedingungen der beruflichen Arbeit Etwa drei Viertel der befragten AbsolventInnen sind in der Privatwirtschaft tätig, nur ca. ein Fünftel im öffentlichen Bereich. Nach dem Bachelorabschluss überwiegen kaufmännische Tätigkeiten und die meisten AbsolventInnen sind im Dienstleistungsbereich beschäftigt. Nach dem UBRM-Master finden sich 60% der AbsolventInnen im Wirtschaftsbereich Industrie. Mit steigendem Abschlussgrad verschieben sich die Tätigkeiten Richtung Forschung und Technik. Rückblickende Studienentscheidung Mehr als die Hälfte der Bachelor- und Master-AbsolventInnen würden sich rückblickend (sehr) wahrscheinlich wieder für den Studiengang UBRM entscheiden, wenn sie nochmals die Wahl hätten. BOKU AbsolventInnen am Arbeitsmarkt (BOKU-Alumni)

6 UBRM AbsolventInnenbefragung (2010) Ein Projekt im Rahmen der LVA Strategische PR-Konzeption mit Unterstützung des BOKU Alumni, des Rektorats der BOKU und der UBRM Studienrichtungsvertretung Ziel der Befragung war die Erhebung der beruflichen Situation der ersten UBRM-AbsolventInnen als Beitrag zur Erstellung eines Kommunikationskonzeptes für UBRM. Die Befragungsergebnisse beruhen auf den Antworten von 15 Personen, was bei insgesamt 33 AbsolventInnen einer Rücksendequote von 45% entsprach. Die Befragung zeigt: Diversität ist das Stichwort bei den Tätigkeiten und Arbeitsbereichen der Umwelt- und BioressourcenmanagerInnen. Tätigkeiten und Arbeitsbereiche der UBRM-AbsolventInnen im gewählten Beruf

7 Tätigkeitsbranchen von UBRM-AbsolventInnen ArbeitgeberInnen der UBRM AbsolventInnen AMS Bericht Jobchancen Studium (2009) Tätigkeitsbereiche: Gewerbliche Wirtschaft: Industrie, Betriebe und Verbände der Energie- und Wasserversorgung, Abfallbeseitigung und verwertung Dienstleistungsbereich: Ingenieur- und Planungsbüros, Management von Freizeiteinrichtungen, Beratung und Qualitätsmanagement Öffentlicher Sektor/ öffentliche Verwaltung: Umweltverbände, Infrastrukturträger Forschungsanstalten und Institute Selbständige Tätigkeit: Zivilingenieure, freiberufliches Consulting, Sachverständige, UmweltberaterInnen Umweltmanagement: UmweltbeauftragteR, Öko-AuditorIn UmwelttechnikerIn: Umweltschutz, Strahlenschutz, Entsorgungs- und Deponietechnik, Recycling, Versorgung

8 Ein Großteil der Firmen sucht AbsolventInnen mit sowohl wirtschaftlichen als auch technischen Kompetenzen. Als besonders vorteilhaft gilt der Umstand, dass die Ausbildung nicht auf den Umgang mit einer bestimmten Ressource fokussiert ist, sondern in dieser Hinsicht eine sehr breite Palette abdeckt. In dieser Studie konnte auch empirisch belegt werden, dass Umweltthemen für Unternehmen von sehr hoher Relevanz sind und auch die damit in Zusammenhang stehenden gesetzlichen Auflagen strenger werden. Daraus resultiert ein gleichbleibender bis zunehmender zukünftiger Bedarf nach umweltqualifiziertem Personal. Umwelt und Bioressourcenmanager werden besonders für die Funktionen als Umweltbeauftragte, Energiemanager oder Berater als geeignet erachtet: Weitere Vorschläge für die Beschäftigung der Absolventen waren die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte im Rahmen des Qualitätsmanagements, Aktivitäten im Bereich Emissionen und Immissionen, sowie die damit verbundene Betreuung von Messstationen oder die Mediation zwischen Firmen und Umweltinteressen. Diplomarbeit (2008) Derfler, Andrea (2008): Evaluierung des Studiums Umwelt- und Bio-Ressourcenmanagement aus Unternehmersicht. Diplomarbeit, BOKU, Wien.

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