Inhaltsverzeichnis. Teil I Informationsqualität - Grundlagen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Teil I Informationsqualität - Grundlagen"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis Teil I Informationsqualität - Grundlagen 1 Was wissen wir über Information? Florian Engelmann und Christoph Großmann 1.1 Einleitung Grundlegung Information im Wissens- und Informationsmanagement SHANNONsche Informationstheorie STEINMÜLLERs Informationsmodell STEINMÜLLERs System- und Prozessverständnis Information als allgemeines Modell Modell eines Informationssystems unter Einbezug der Semiotik Fazit Information als Produktionsfaktor Perspektive der Produktionstheorie Produktionsfaktor Information Fazit Zusammenfassung des Beitrages Literatur Informationsqualität Definitionen, Dimensionen und Begriffe Jan P. Rohweder, Gerhard Kasten, Dirk Malzahn, Andrea Piro und Joachim Schmid 2.1 Einleitung IQ-Dimensionen und Definitionen Die 15 IQ-Dimensionen im Überblick Graphische Darstellung der 15 IQ-Dimensionen und 4 IQ-Kategorien Die 15 IQ-Dimensionen: Definitionen und Beispiele Zusammenfassung und Ausblick Literatur XIII

2 XIV Inhaltsverzeichnis Teil II Methoden Techniken Tools Regelwerke/Standards 3 Datenqualitätsmetriken für ein ökonomisch orientiertes Qualitätsmanagement Bernd Heinrich und Mathias Klier 3.1 Einleitung Anforderungen an Datenqualitätsmetriken Bisherige Beiträge zur Messung von Datenqualität Metriken und Messverfahren für DQ Metrik für die DQ-Dimension Vollständigkeit Metrik für die DQ-Dimension Fehlerfreiheit Metrik für die DQ-Dimension Konsistenz Metrik für die DQ-Dimension Aktualität Praktische Anwendung der Metrik für Aktualität Zusammenfassung und Ausblick Literatur Datenqualitätsmanagement Steigerung der Datenqualität mit Methode Niels Weigel 4.1 Die Bedeutung des Total Data Quality Management Vorgehensmodelle Datenqualitätsmanagement sichert Ihren Unternehmenserfolg Phasen eines ganzheitlichen Datenqualitätsmanagements Initiierung des Datenqualitätsprojekts Definition der Datenqualitätsanforderungen Messung der vorhandenen Datenqualität Analyse der Fehlerursachen Verbesserung der Datenqualität Permanente Überwachung der Datenqualität Anreize für ein Datenqualitätsmanagement Literatur Strukturierte Datenanalyse, Profiling und Geschäftsregeln Marcus Gebauer und Ulrich Windheuser 5.1 Datenqualität Merkmale der Datenqualität Geschäftsregeln Methoden der Datenanalyse Metriken im Detail Datenqualität in der Anwendung Literatur

3 Inhaltsverzeichnis XV 6 Datenbereinigung zielgerichtet eingesetzt zur permanenten Datenqualitätssteigerung Marcus Zwirner 6.1 Definition Datenbereinigung Ursachenanalyse Bewertungskriterien für Datenfehler und Korrekturmaßnahmen Methoden des Datenqualitätsmanagements Datenqualitätsmaßnahmen im Detail Zusammenfassung Datenintegration und Deduplizierung Jens Bleiholder und Joachim Schmid 7.1 Schritt 1: Schema Matching Schritt 2: Dublettenerkennung Auswirkungen von Dubletten Entstehung von Dubletten Erkennen von Dubletten Durchführung der Dublettenerkennung Schritt 3: Datenfusion Konflikte ignorieren Konflikte vermeiden Konflikte auflösen Erweiterungen Strukturierung Standardisierung Zusammenfassung Literatur Definition von Datenarten zur konsistenten Kommunikation im Unternehmen Andrea Piro und Marcus Gebauer 8.1 Einleitung und Zielsetzung Informationsqualität und Datenarten Datenarten in der Informationslandschaft Beschreibungskriterien Beschreibung der Eigenschaften Beschreibung des Kontextes Beispiele für den Praxiseinsatz Analyseebenen der Informationsqualität Visualisierung des IQ-Status Zusammenfassung Literatur

4 XVI Inhaltsverzeichnis 9 Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen Christian Maaß und Gernot Gräfe 9.1 Ausgangssituation Charakterisierung algorithmenbasierter Suchmaschinen Funktionsweise algorithmenbasierter Suchmaschinen Anfrageabhängige Ranking-Faktoren Anfrageunabhängige Ranking-Kriterien Semantisches Web und semantische Suchmaschinen Vision und Grundlagen des semantischen Webs Technische Grundlagen des semantischen Web Problemfelder und Herausforderungen im Bereich der semantischen Suche Fazit und Ausblick Literatur Bedeutung der Informationsqualität bei Kaufentscheidungen im Internet Gernot Gräfe und Christian Maaß 10.1 Einleitung Informationsqualität in Entscheidungsprozessen Informationen und Kaufentscheidungen Informationsqualitätskriterien Ursachen mangelnder Informationsqualität im Internet Opportunistische Verhaltensspielräume der Anbieter Informationsqualität aus der Nachfragerperspektive Gründe für Opportunismus im Internet Fazit und Handlungsempfehlungen Literatur Datenqualitäts-Audits in Projekten Marcus Gebauer und Michael Mielke 11.1 Einleitung Abstimmung mit anderen Regelwerken Glossar Gebrauch der Generischen Checkliste Datenqualitätsbewertung einer Datensammlung Anforderungen an das Management Service Level Agreements Organisatorische Spezifikationen Prozess-Definitionen

5 Inhaltsverzeichnis XVII Datensammlung, Datenverarbeitung und Datennutzung Messung, Maßnahmen und Überwachung Technische Anforderungen Dokumentation Zusammenfassung Bewertung der Informationsqualität im Enterprise Sven Ahlheid, Gernot Gräfe, Alexander Krebs und Dirk Schuster 12.1 Einführung Beurteilung der Informationsqualität einer Enterprise 2.0 Wissensplattform mittels eines hybriden Ansatzes Automatische Beurteilung der Informationsqualität Implizites Nutzer-Feedback Explizites Nutzer-Feedback Zusammenwirken der drei Ansätze und Fazit Literatur Teil III Organisation 13 Organisatorische Ansiedlung eines Datenqualitätsmanagements Jens Lüssem 13.1 Einführung Motivation Gliederung des Kapitels Datenqualitätsmanagement Entwicklungsstufen und Aufgaben Sicherung der Datenqualität Management der Datenqualität Datenqualitätsmanagement Ansiedlung im Unternehmen Kopplung von Datenqualitätsmanagement mit anderen Unternehmensbereichen Folgerungen für die Ansiedlung eines Datenqualitätsmanagements Datenqualitätsmanagement in Projekten Aufgaben des Datenqualitätsmanagements in Projekten Organisatorische Verankerung des Datenqualitätsmanagements in Projekten Zusammenfassung und Ausblick Zusammenfassung Ausblick Literatur

6 XVIII Inhaltsverzeichnis 14 Organisatorische Maßnahmen für gute Datenqualität Jürg Wolf 14.1 Messungen, Ursachen und generische Ansätze Möglichen Arten von Datenqualitätsmängeln Datenqualitätsmängel Entstehung und Bekämpfung Vier Generische Ansätze Aus den generischen Ansätzen abgeleitete Strategien Strategie A: Transparenz schafft Vertrauen Ansatzpunkt dieser Strategie Nutzen dieser Strategie Nachteile und Risiken dieser Strategie Strategie B: Definition von Verantwortlichkeiten Ansatzpunkt dieser Strategie Positionierung dieser Businessrollen im Modell Nutzen dieser Strategie Nachteile und Risiken dieser Strategie Strategie C: gezielt Abhängigkeiten suchen Ansatzpunkt dieser Strategie Gezielte Definition von Master und Slave Nutzen dieser Strategie Nachteile und Risiken dieser Strategie Strategie D: Daten-Lifecycle auf Basis des Prozesses Ansatzpunkt dieser Strategie Der Prozess und Lebenszyklus Nutzen dieser Strategie Nachteile und Risiken dieser Strategie Strategie E: Niederschwellige Verbesserungs-Werkzeuge Ansatzpunkt dieser Strategie Beispiel eines niederschwelligen Verbesserungs-Werkzeuges Die Infrastruktur dieses Werkzeuges Nutzen dieser Strategie Nachteile und Risiken dieser Strategie Vor- und Nachteile aller erwähnter Strategien Der Prozess ist die Vorgabe Das Saatkorn ist der Beginn Komplexität des Systems und Datenvolumen Vorgehen bei der Umsetzung dieser Strategien Kontakt zwischen den Parteien Management-Unterstützung Schlussfolgerungen und Ausblick Literatur

7 Inhaltsverzeichnis XIX 15 Informationsmanagementprozesse im Unternehmen Klaus Schwinn 15.1 Motivation Ausgangslage Bewertung Informationsmanagementprozess Schema einer Informationsplanung Datenlandkarte und Datenarchitektur Geschäftsprozesse und Informationsmanagementprozess Qualitätsaspekte Ökonomische Aspekte Zusammenfassung Literatur Data Governance Boris Otto und Kristin Weber 16.1 Einführung Stand der Wissenschaft und Praxis Abgrenzung des DQM Bedeutung des Governance-Begriffs Data Governance Grundmuster für IT Governance Einflussfaktoren auf IT Governance Ein Modell für Data Governance Rollen Aufgaben Zuständigkeiten Einflussfaktoren und Gestaltungsparameter Zusammenfassung Literatur IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses Saša Baškarada, Marcus Gebauer, Andy Koronios und Jing Gao 17.1 Einleitung Hintergrund Total Quality Management QM-Reifegrad Information Quality Management Existierende IQM-Reifegradmodelle

8 XX Inhaltsverzeichnis 17.3 Methodologie Die Delphi-Methode IQM-Reifegradmodell Chaotisch Reaktiv Messend Steuernd Optimierend Zusammenfassung und Ausblick Literatur Master Data Life Cycle Stammdatenprozesse am Beispiel Materialstamm in SAP ERP Knut Hildebrand 18.1 Stammdaten die Basis der Informationssysteme Stammdatenqualität führt zu Prozessqualität Qualitätseigenschaften Probleme der Datenqualität und ihre Auswirkungen Master Data Life Cycle (MDLC) der Stammdatenprozess Statuskonzept Hindernisse und Problemfälle Tools der SAP Implementierung des MDLC Literatur Prinzipien erfolgreichen Informationsqualitätsmanagements im Lichte von Industrie Michael Mielke 19.1 Big Data = Big Data Quality? Datenqualität und Industrie Übergeordnete Grundsätze und Einordnung der IQM-Grundsätze Verantwortung für die Daten übernehmen Agile DQ-Entwicklung Teil IV Praxisbeispiele 20 Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet Horst Treiblmaier 20.1 Einleitung Entscheidungsmodell Intention Nutzen

9 Inhaltsverzeichnis XXI Vertrauen Datenarten Eingabefehler Ausblick Literatur Einführung eines proaktiven DQ-Managements Volker Landt 21.1 Die Bremer Landesbank Der Auftrag Proaktives Datenqualitätsmanagement Datenqualitätsorganisation Eskalationsinstanz Reporting Messung von Datenqualität Die Themen Messsysteme Messung bankfachlicher Datenzusammenhänge Visualisierung der Messergebnisse Messergebnisse und Fazit Informationsqualität für das Management mit TOPAS Otto-Ernst Brust, Frank Möller und Werner Skrablies 22.1 Informationsmanagement für Führungskräfte Qualitätskriterien von Informationen für das Management Absicherung der Informationsqualitätskriterien: TOPAS -Methodik TOPAS : Methode und Modell Geschäftsprozessmanagement (GPM) mit der TOPAS -Methode Regelkreis für das Geschäftsprozessmanagement Ebenen-Modell (Business Excellence Kriterien) Anwendung: Management von Informationen und Daten Informationen über Strukturen und Abläufe Informationen und Daten für die strategische und operative Planung Informationserfassung Quellen zur Informationserfassung Anforderungen zur Sicherung der Informationsund Datenqualität Informationsverarbeitung Operative Planung, Ziele

10 XXII Inhaltsverzeichnis Festlegung von Kennzahlenstrukturen (KPI) in der Balanced Scorecard Sicherung der Informations- und Datenqualität: Kennzahlensteckbrief Erfolgskontrolle via KPIs: Reviews und Audits Informationsdarstellung Standard-Reporting mit dem TOPAS -Prozessmodell IT-Portal für das Management: Business Cockpit Effizienzsicherung der Prozess-Architektur Identifizierung von Korrekturmaßnahmen und Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) Wirkungsspektrum von TOPAS Literatur Datenqualitäts-Modell der Volkswagen Financial Services AG Helena Moser 23.1 Einleitung Das Projekt Datenqualität Strukturen/Standards und Drittmarktfähigkeit Warum ist Datenqualität nötig? Projektauftrag Projektziel Ist-Analyse Prozessanalyse Sollkonzept Das Datenqualitäts-Modell und deren Zuständigkeiten (Abb. 23.1) Das Datenqualitäts-Modell und sein Regelwerk Monitoring/Reports Realisierungs- und Einführungsphase Fazit Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment Frank Block 24.1 Beispiele zur Illustration von DQ-Problemen Wie wirken sich DQ-Probleme auf Unternehmen aus Der Zusammenhang zwischen Daten- und Prozessqualität Beispiel Call Center Beispiel Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Beispiel Data Mining Prozess im Marketingumfeld Beispiel Direktmailprozess

11 Inhaltsverzeichnis XXIII 24.3 Wie viel kosten schlechte Daten den Unternehmer? Der Einfluss von DQ-Indikatoren auf KP-Indikatoren wie beeinflusst Datenqualität den Unternehmenserfolg? Beschreibung eines KPI orientierten DQ-Managementprozesses Phase 1 Selektiere zu untersuchende Komponenten Phase 2 Mitarbeiterbefragung Phase 3 DQ-Assessment Phase 4 Validieren und Quantifizieren Phase 5 DQ-Projekte definieren, Korrekturmaßnahmen durchführen Fallstudie Banque Cantonale Vaudoise (BCV) Literatur Stichwortverzeichnis

12

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Karl Werner Wagner (Hrsg.) PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000 Neu: Prozesse steuern mit der Balanced Scorecard 2., vollständig überarbeitete und erweiterte

Mehr

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Wolfgang Leußer Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XIX XXI

Mehr

Motivation: Datenqualitätsprobleme in der Praxis (1/2) Mars Climate Orbiter. Chinesische Botschaft in Belgrad

Motivation: Datenqualitätsprobleme in der Praxis (1/2) Mars Climate Orbiter. Chinesische Botschaft in Belgrad Datenqualität mit dem DataFlux dfpower Studio 8.1 Tobias Jansen Zaferna-Hütte, 4. Januar 2009 Motivation: Datenqualitätsprobleme in der Praxis (1/2) Mars Climate Orbiter Nasa Marssonde Mars Climate Orbiter

Mehr

DGIQ Projekt IQ-Definition

DGIQ Projekt IQ-Definition DGIQ Projekt IQ-Definition Definition des Begriffsfeldes Informationsqualität bzw. Datenqualität Ein Projekt der DGIQ, 2007 Normen und Standards Dr. Jan Philipp Rohweder, Andrea Piro, Joachim Schmid GIQMC,

Mehr

Datenqualität erfolgreich steuern

Datenqualität erfolgreich steuern Edition TDWI Datenqualität erfolgreich steuern Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte von Detlef Apel, Wolfgang Behme, Rüdiger Eberlein, Christian Merighi 3., überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI Detlef Apel Wolfgang Behme Rüdiger Eberlein Christian Merighi Datenqualität erfolgreich steuern Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Edition TDWI rä

Mehr

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO9001:2000 von Karl Werner Wagner 1. Auflage Hanser München 2001 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21229

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Definitionen und Kriterien... 27 2.1.1 Definition Master Data Management... 28 2.1.2 Definition Stammdaten...

Inhaltsverzeichnis. 2.1 Definitionen und Kriterien... 27 2.1.1 Definition Master Data Management... 28 2.1.2 Definition Stammdaten... xi Teil I Einführung 1 1 Motivation und Treiber 3 1.1 Bedürfnis nach verlässlichen Stammdaten...................... 4 1.1.1 Vier Jahrzehnte Stammdaten........................ 5 1.1.2 Marktsicht......................................

Mehr

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der neuen ISO 9001

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der neuen ISO 9001 Karl Werner Wagner PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der neuen ISO 9001 ISBN-10: 3-446-41341-3 ISBN-13: 978-3-446-41341-2 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder

Mehr

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Würde eines

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart Geleitwort... V Wissenschaftliches Geleitwort... VII Vorwort des Herausgebers... X Abbildungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 2 Aktuelle Herausforderungen in der Versicherungsbranche... 5 2.1 Überblick...

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XIV. Tabellenverzeichnis... XVI. Formelverzeichnis...XVII. Abkürzungsverzeichnis... XVIII. 1 Einleitung...

Abbildungsverzeichnis... XIV. Tabellenverzeichnis... XVI. Formelverzeichnis...XVII. Abkürzungsverzeichnis... XVIII. 1 Einleitung... Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis... XIV Tabellenverzeichnis... XVI Formelverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 Einleitung...1 1.1 Zielsetzung der Arbeit...1 1.2 Aufbau der Arbeit...3

Mehr

Datenqualität: allgemeiner Überblick Waldemar Braun. Seminar Datenqualität OvGU Magdeburg 03.12.2009

Datenqualität: allgemeiner Überblick Waldemar Braun. Seminar Datenqualität OvGU Magdeburg 03.12.2009 Datenqualität: allgemeiner Überblick Waldemar Braun Seminar Datenqualität OvGU Magdeburg Gliederung 1. Einleitung 2. Motivation 3. Definition 4. DQ-Probleme 5. DQ-Dimensionen 6. DQ-Modelle 7. Messen der

Mehr

Rolf Scheuch Tom Gansor Colette Ziller. Master Data. Management. Strategie, Organisation, Architektur. Edition TDWI. tdwi. dpunkt.

Rolf Scheuch Tom Gansor Colette Ziller. Master Data. Management. Strategie, Organisation, Architektur. Edition TDWI. tdwi. dpunkt. Rolf Scheuch Tom Gansor Colette Ziller Master Data Management Strategie, Organisation, Architektur Edition TDWI tdwi E U R O P E dpunkt.verlag xi Inhaltsverzeichnis Teil I Einführung 1 1 Motivation und

Mehr

Inhaltsübersicht INHALTSVERZEICHNIS...III ABBILDUNGSVERZEICHNIS... X TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIII 1 EINLEITUNG...

Inhaltsübersicht INHALTSVERZEICHNIS...III ABBILDUNGSVERZEICHNIS... X TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIII 1 EINLEITUNG... Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht I INHALTSVERZEICHNIS...III ABBILDUNGSVERZEICHNIS... X TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIII 1 EINLEITUNG... 1 1.1 Zielsetzung und Motivation... 1 1.2

Mehr

Uniserv Academy, Frankfurt am Main 19.05.2015 Kundendaten effektiv und nachhaltig managen Wie Data Governance hilft, Ihre Kunden besser zu verstehen

Uniserv Academy, Frankfurt am Main 19.05.2015 Kundendaten effektiv und nachhaltig managen Wie Data Governance hilft, Ihre Kunden besser zu verstehen Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Sanderheinrichsleitenweg 20 97074 Würzburg Folie 1 Uniserv Academy, Frankfurt am Main 19.05.2015 Kundendaten effektiv und nachhaltig managen Wie Data Governance

Mehr

Stammdatenmanagement in Einkauf und Materialwirtschaft

Stammdatenmanagement in Einkauf und Materialwirtschaft Stammdatenmanagement in Einkauf und Materialwirtschaft Vortrag am 5. Juli 2012 Business Excellence Days, München Prof. Dr. Knut Hildebrand Hochschule Weihenstephan Informationsmanagement und Logistik Stammdatenmanagement

Mehr

APICON Forum 2015 30. April 2015 Ein Konzept zur Vermeidung von Datenqualität - die Top 10 Fehler der Stammdatenpflege

APICON Forum 2015 30. April 2015 Ein Konzept zur Vermeidung von Datenqualität - die Top 10 Fehler der Stammdatenpflege APICON Forum 2015 30. April 2015 Ein Konzept zur Vermeidung von Datenqualität - die Top 10 Fehler der Stammdatenpflege Prof. Dr. Knut Hildebrand Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Knut@Hildebrand.info

Mehr

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Tobias Haupt Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Eine empirische Erfolgsfaktorenanalyse im Rahmen der 1. Fußball-Bundesliga herausgegeben von Christian Werner und Florian

Mehr

Vorwort zur zweiten Auflage...V. Vorwort zur ersten Auflage... VIII

Vorwort zur zweiten Auflage...V. Vorwort zur ersten Auflage... VIII Vorwort zur zweiten Auflage...V Vorwort zur ersten Auflage... VIII 1 Management Support Systeme und Business Intelligence Anwendungssysteme zur Unterstützung von Managementaufgaben...1 1.1 Computergestützte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Data Quality Management. Data Quality Management. Daten organisieren, revisionssicher korrigieren und Informationsqualität steigern.

Data Quality Management. Data Quality Management. Daten organisieren, revisionssicher korrigieren und Informationsqualität steigern. Data Quality Management Data Quality Management Daten organisieren, revisionssicher korrigieren und Informationsqualität steigern zeb Data Quality Management Daten organisieren, revisionssicher korrigieren

Mehr

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen von Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann 6., überarbeitete Auflage Hanser München 2007 Verlag

Mehr

HR-Servicemanagement. Produktion von HR-Dienstleistungen. Prof. Dr. Wolfgang Appel Werner Felisiak. von. Oldenbourg Verlag München

HR-Servicemanagement. Produktion von HR-Dienstleistungen. Prof. Dr. Wolfgang Appel Werner Felisiak. von. Oldenbourg Verlag München HR-Servicemanagement Produktion von HR-Dienstleistungen von Prof. Dr. Wolfgang Appel Oldenbourg Verlag München Inhalt Vorwort Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V XIII XV XVII

Mehr

Inhaltsverzeichnis XIII

Inhaltsverzeichnis XIII Inhaltsverzeichnis Teil I Grundlagen und Einführung in das Dienstleistungsmanagement (Kap. 1 3) 1 Grundlagen und Besonderheiten von Dienstleistungen............. 3 1.1 Bedeutung von Dienstleistungen............................

Mehr

Eine Strategie zur nachhaltigen Verbesserung der Datenqualität

Eine Strategie zur nachhaltigen Verbesserung der Datenqualität Eine Strategie zur nachhaltigen Verbesserung der Datenqualität Christian Fürber, Michael Wernz, Joachim Sobota TDWI 2013 19.06.2013 Vorstellung des Information Quality Institute 1 2 3 4 5 6 7 Bedeutung

Mehr

Wissensmanagement im Mittelstand

Wissensmanagement im Mittelstand Kai Mertins Holger Seidel Herausgeber Wissensmanagement im Mittelstand Grundlagen - Lösungen - Praxisbeispiele 4ü Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 Stefan Voigt, Holger Seidel 1.1 Das Projekt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbüdungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzu ngsverzeiclinis XXIX. Symbolverzeichnis..» XXXV

Inhaltsverzeichnis. Abbüdungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzu ngsverzeiclinis XXIX. Symbolverzeichnis..» XXXV Inhaltsverzeichnis XID Inhaltsverzeichnis Abbüdungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XXI XXVII Abkürzu ngsverzeiclinis XXIX Symbolverzeichnis..» XXXV 1 Einleitung 1 1.1 Einführung in die Problemstellung

Mehr

BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES

BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES BEST PRACTICE: VOM GIEßKANNEN-PRINZIP ZUR EFFEKTIVEN DATA GOVERNANCE HAGEN TITTES Das Unternehmen Das Unternehmen Vorwerk: seit seiner Gründung 1883 ein Familienunternehmen Geschäftsvolumen 2013: 3,1 Milliarden

Mehr

Data Governance-Referenzmodell Organisatorische Gestaltung des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements

Data Governance-Referenzmodell Organisatorische Gestaltung des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements Data Governance-Referenzmodell Organisatorische Gestaltung des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften

Mehr

Customer Information Management

Customer Information Management Dirk Arndt Customer Information Management Ein Referenzmodell für die Informationsversorgung im Customer Relationship Management Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold 1 Cuvillier Verlag

Mehr

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Katrin Lieber Six Sigma in Banken Konzept - Verbreitung - Anwendung

Mehr

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1

xiii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 xiii 1 Einleitung 1 1.1 Die Money AG.................................. 4 1.2 Grundlagen..................................... 8 1.2.1 Warum Reifegradmodelle?................. 10 1.2.2 Warum SPICE?.........................

Mehr

1 Die IT Infrastructure Library 1

1 Die IT Infrastructure Library 1 xix 1 Die IT Infrastructure Library 1 1.1 ITIL ein erster Überblick................................. 2 1.2 Service Management Grundlegende Begriffe.................. 5 1.2.1 Dienstleistungen (Services)..........................

Mehr

A Framework for Planing and Controlling Data Quality in Data-Warehouse-Systems

A Framework for Planing and Controlling Data Quality in Data-Warehouse-Systems A Framework for Planing and Controlling Data Quality in Data-Warehouse-Systems markus.helfert@unisg.ch Slide 2 Überblick Data-Warehouse-Systeme und Datenqualität Datenqualitätsmanagement Datenqualität

Mehr

Mit Six Sigma zu Business Excellence

Mit Six Sigma zu Business Excellence Mit Six Sigma zu Business Excellence Strategien, Methoden, Praxisbeispiele Rolf Rehbehn Zafer Bülent Yurdakul Publicis Corporate Publishing 1 Einleitung 12 1.1 Strukturwandel 13 1.2 Weltklassestandards

Mehr

Geschäftsprozessmanagement. Prof. Dr. Knut Hinkelmann

Geschäftsprozessmanagement. Prof. Dr. Knut Hinkelmann Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozesse im Kontext Alter, Steven: Information Systems The Foundation of E-Business, 4. Auflage, Prentice Hall, New Jersey, 2002 2 Drei Gesichtspunkte auf das Unternehmen

Mehr

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII TABELLENVERZEICHNIS XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zur Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagements auf Business-to-Consumer Märkten.1 1.2

Mehr

Referenzmodell und prototypische Implementierung

Referenzmodell und prototypische Implementierung Thomas Burkhart Flexible Prozessunterstützung durch Empfehlungssysteme Referenzmodell und prototypische Implementierung Mit einem Geleitwort von Peter Loos Logos Verlag Berlin Xoyoq [ Tmi Inhaltsverzeichnis

Mehr

Stammdaten und Datenqualität Stammdaten managen: Master Data Life Cycle Sortimentsbereinigung: Nutzen - Kosten

Stammdaten und Datenqualität Stammdaten managen: Master Data Life Cycle Sortimentsbereinigung: Nutzen - Kosten Materialstamm: Stammdatenmanagement und Stammdatenqualität Vortrag am 12.7.2011 Business Excellence Days, München Prof. Dr. Knut Hildebrand Hochschule Weihenstephan Informationsmanagement und Logistik

Mehr

Planung und Effizienz durch optimale Datenqualität sicherstellen Frankfurt, März 2013

Planung und Effizienz durch optimale Datenqualität sicherstellen Frankfurt, März 2013 Planung und Effizienz durch optimale Datenqualität sicherstellen Frankfurt, März 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Immer wieder: Datenqualität Begann es 1805?

Mehr

Datenqualitätsanalyse ganz einfach auf Basis moderner Werkzeuge zur Unternehmensanalyse

Datenqualitätsanalyse ganz einfach auf Basis moderner Werkzeuge zur Unternehmensanalyse Datenqualitätsanalyse ganz einfach auf Basis moderner Werkzeuge zur Unternehmensanalyse DGIQ-Roadshow, 1.-3. März 2011 Jan Hüfner, Geschäftsführer TIQ Solutions GmbH 2011 TIQ Solutions GmbH All Rights

Mehr

Risikomanagement der Öffentlichen Hand

Risikomanagement der Öffentlichen Hand Frank Scholz Andreas Schuler Hans-Peter Schwintowski Herausgeber Risikomanagement der Öffentlichen Hand Physica- Verlag Ein Unternehmen von Springer Inhaltsüberblick TEIL I: GRUNDLEGUNG 1.1 Zum Stand in

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Geschäftsprozesse - Warum?.' 1

Inhaltsverzeichnis. I Geschäftsprozesse - Warum?.' 1 I Geschäftsprozesse - Warum?.' 1 1.1 Aufbauorganisation 1 1.2 Ablauforganisation: Organisationsverbindende Prozesse 3 1.3 Geschäftsprozess - Definition 4 1.4 Statische und dynamische Prozesse 8 1.5 Detaillierungsgrade

Mehr

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63 ... Geleitwort... 15... Vorwort... 17... Einführung... 23 1... Was ist Run SAP?... 25 1.1... Motivation der Run SAP-Methodik... 27 1.2... Roadmap... 29 1.3... Run SAP-Phasen... 32 1.3.1... Assessment &

Mehr

Agenda ITIL v3 Framework

Agenda ITIL v3 Framework Agenda ITIL v3 Framework Overview & Allgemeines ITIL Service Lifecycle Service Strategies Service Design Service Transition Service Operation Continual Service Improvement ITIL V3 Continual Service Improvement

Mehr

Vorwort zur sechsten Auflage. Abkürzungsverzeichnis

Vorwort zur sechsten Auflage. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort zur ersten Auflage Vorwort zur sechsten Auflage Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VII IX XXI 1 Warum Geschäftsprozessmanagement? 1 1.1 Anforderungen an Unternehmen 1

Mehr

1.1 Basiswissen komprimiert... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht... 8. 2 Fundamentaler Testprozess 11

1.1 Basiswissen komprimiert... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht... 8. 2 Fundamentaler Testprozess 11 xiii 1 Einleitung 1 1.1 Basiswissen komprimiert.......................... 4 1.2 Praxiswissen Testmanagement Übersicht.............. 8 2 Fundamentaler Testprozess 11 2.1 Testplanung und -steuerung........................

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

Geleitwort... III. Danksagung... V. Inhaltsverzeichnis...VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis...

Geleitwort... III. Danksagung... V. Inhaltsverzeichnis...VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis... VII Geleitwort... III Danksagung... V...VII Abkürzungsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis... XV Tabellenverzeichnis... XIX Zusammenfassung...XXI Abstract... XXIII 1 Konzeptionelle Grundlagen der

Mehr

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Christopher Bayer Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIX XXIII

Mehr

Masterkurs IT-Controlling

Masterkurs IT-Controlling Andreas Gadatsch Elmar Mayer Masterkurs IT-Controlling Grundlagen und Praxis für IT-Controller und ClOs - Balanced Scorecard - Portfoliomanagement - Wertbeitrag der IT - Projektcontrolling - Kennzahlen

Mehr

Neue Geschäftsmodelle für das Personalmanagement. Von der Kostenoptimierung zur nachhaltigen Wertsteigerung

Neue Geschäftsmodelle für das Personalmanagement. Von der Kostenoptimierung zur nachhaltigen Wertsteigerung Neue Geschäftsmodelle für das Personalmanagement Von der Kostenoptimierung zur nachhaltigen Wertsteigerung herausgegeben von: Marcel Oertig mit Beiträgen von: Christoph Abplanalp, Jens Alder, Robert Ey,

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

1.1 Zur Bedeutung des Informationsmanagements... 1. 2 Ein Rahmen für Informationsmanagement 9. 2.1 Informationsmanagement als Managementaufgabe...

1.1 Zur Bedeutung des Informationsmanagements... 1. 2 Ein Rahmen für Informationsmanagement 9. 2.1 Informationsmanagement als Managementaufgabe... Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Zur Bedeutung des Informationsmanagements... 1 1.2 Ziel des Buches... 4 1.3 Aufbau des Buches... 7 2 Ein Rahmen für Informationsmanagement 9 2.1 Informationsmanagement

Mehr

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement DGQ-Regionet Nordwest 13.11.2008 Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement Guido Kuper Qualitätsmanagement Wilhelm Karmann GmbH 1 Wozu benötigt man Kennzahlen? Zur Beruhigung Zur Orientierung Zur Analyse der

Mehr

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein.

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen Systemen BSC eingeführt keine Überarbeitung 11% kein Interesse 26% BSC eingeführt Überarbeitung geplant 5% BSC geplant 58% n = 141 3/4 der Unternehmen setzen Balanced

Mehr

Kornel. Voigt. Terplan. Christian. Cloud Computing

Kornel. Voigt. Terplan. Christian. Cloud Computing Kornel Terplan Christian Voigt Cloud Computing Inhaltsverzeichnis Die Autoren 13 Einführung 15 1 Taxonomie von Cloud-Computing 21 1.1 Einsatz einer Multi-Tenant-Architektur bei Cloud-Providern 21 1.2 Merkmale

Mehr

Masterkurs IT-Controlling

Masterkurs IT-Controlling Andreas Gadatsch Elmar Mayer 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Masterkurs IT-Controlling Grundlagen

Mehr

Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität

Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität Prof. Dr. Bernd Heinrich Prof. Dr. Mathias Klier Institut für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Prozessorientiertes Service Level Management

Prozessorientiertes Service Level Management Prozessorientiertes Management Dr. Andreas Kronz IDS Scheer AG andreas.kronz@ids-scheer.com Bettina Kaffai Institut für Wirtschaftinformatik im DFKI kaffai@iwi.uni-sb.de www.ids-scheer.com Agenda IDS Scheer

Mehr

SERVICE LEVELS IN DER LOGISTIK

SERVICE LEVELS IN DER LOGISTIK SERVICE LEVELS IN DER LOGISTIK * Mit KPIs und SLÄs. ; erfplgreich steuern Herausgeber: Michael Pulverich Jörg Schietinger.Auflage 2007 VOGEL VERLAG HEINRICH VOGEL Einleitung 9 1. Grundlagen und Instrumente

Mehr

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen von Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann 7., überarbeitete und erweiterte Auflage 2010 Hanser

Mehr

Management globaler Wertschöpfungsketten

Management globaler Wertschöpfungsketten Management & Technology Consultants Management globaler Wertschöpfungsketten Synchronized Value Chain INHALTSVERZEICHNIS Editorial Management globaler Wertschöpfungsketten" Matthias Görtzen und Hans-Werner

Mehr

Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation

Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation Frauke Prengel Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation Das Zusammenspiel der charakteristischen Berater- und Mediationsmerkmale Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009 XI INHALTSVERZEICHNIS: TEIL 1:

Mehr

Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung

Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung Gerhard Heß Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung Systematischer Ansatz und Praxisfälle 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsübersicht V IX Teil 1:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A HR-Transformation zu Business Partnership und operativer Exzellenz Marcel Oertig... 17. Seite Vorwort... 5 Einleitung...

Inhaltsverzeichnis. A HR-Transformation zu Business Partnership und operativer Exzellenz Marcel Oertig... 17. Seite Vorwort... 5 Einleitung... Inhaltsverzeichnis Vorwort.................................................... 5 Einleitung.................................................. 13 A HR-Transformation zu Business Partnership und operativer

Mehr

Anhangsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. Einleitung 1

Anhangsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. Einleitung 1 Vorwort Inhaltsverzeichnis Anhangsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis VII IX XXV XXVII XXIX XXXI Einleitung 1 1. Kapitel: Management externer Anwälte als Teil des

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung Ihr Partner für das der IT von der Strategie bis zur Lösung Agenda In aller Kürze 1. Tätigkeitsfelder 2. Leistungen 3. Referenzen 4. Unternehmen 2015 2 Lieferanten 1. Tätigkeitsfelder Gestalten Sie die

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Was ist Business Intelligence?... 23

Inhaltsverzeichnis. 1 Was ist Business Intelligence?... 23 Inhaltsverzeichnis Einleitung............................................................................. 11 Was Sie in diesem Buch finden......................................................... 12 Aufbau

Mehr

PM & IT Business Consulting mit IS4IT FÜR SIE.

PM & IT Business Consulting mit IS4IT FÜR SIE. PM & IT Business Consulting mit IS4IT FÜR SIE. Business Consulting IT Architektur IT Projektmanagement IT Service- & Qualitätsmanagement IT Security- & Risikomanagement Strategie & Planung Business Analyse

Mehr

Requirements Engineering als Baustein im ITILorientierten

Requirements Engineering als Baustein im ITILorientierten Requirements Engineering als Baustein im ITILorientierten IT Betrieb Sabine Wildgruber HOOD GmbH Berater für RM&E, ITIL Dr.-Ing. Richard Baumann Knorr-Bremse Nutzfahrzeuge GmbH Leiter IT-Abteilung T/PI4

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

APICON Data Master 4.0 Cockpit für Datenanalyse, Aufgabenmanagement, Intelligenter Editor und Massenänderungen

APICON Data Master 4.0 Cockpit für Datenanalyse, Aufgabenmanagement, Intelligenter Editor und Massenänderungen APICON Data Master 4.0 Cockpit für Datenanalyse, Aufgabenmanagement, Intelligenter Editor und Massenänderungen Gerhard Neubert und Bernhard Stürmer Geschäftsführer Alle Anwendungen in einem Cockpit Cockpit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Wegweiser. 1 Projektplanung und Durchführung. Vorwort. Inhaltsverzeichnis. Autorenverzeichnis. Literaturhinweise.

Inhaltsverzeichnis. Wegweiser. 1 Projektplanung und Durchführung. Vorwort. Inhaltsverzeichnis. Autorenverzeichnis. Literaturhinweise. 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Autorenverzeichnis Literaturhinweise Kontaktadressen Newsletter 1 Projektplanung und Durchführung 1.1 Bearbeitung der QM-Dokumentation...1 1.1.1 Vorbereitung

Mehr

Jens Rowold. Human Resource. Management. Lehrbuch für Bachelor und Master. 2., vollst, korr. u. verb. Auflage. 4^ Springer Gabler

Jens Rowold. Human Resource. Management. Lehrbuch für Bachelor und Master. 2., vollst, korr. u. verb. Auflage. 4^ Springer Gabler Jens Rowold Human Resource Management Lehrbuch für Bachelor und Master 2., vollst, korr. u. verb. Auflage 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Berufsbilder des Human Resource Managements 1 Jens Rowold

Mehr

Human Resource Management

Human Resource Management Gabler Lehrbuch Human Resource Management Lehrbuch für Bachelor und Master von Jens Rowold 2., vollständig korrigierte und verbesserte Auflage Springer Gabler Wiesbaden 2015 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Universität OLDENBURG

Universität OLDENBURG CARL VON > OSSIETZKY Universität OLDENBURG Fakultät II - Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Department für Informatik Föderierte ERP-Systeme auf Basis von Web Services Dissertation zur Erlangung

Mehr

Data/Information Quality Management

Data/Information Quality Management Data/Information Quality Management Seminar WI/Informationsmanagement im Sommersemester 2002 Markus Berberov, Roman Eder, Peter Gerstbach 11.6.2002 Inhalt! Daten und Datenqualität! Einführung und Definition!

Mehr

Analytisches CRM. Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing. Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06.

Analytisches CRM. Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing. Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06. Analytisches CRM Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06.2015 Data Mining bietet Antworten auf zahlreiche analytische Fragestellungen

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation

Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation Redakteur: Experten: Dr. Jan Sass Ludwig Schönefeld Horst Pütz Dr. Reimer Stobbe Stand: 22. Februar 2007 1. Die interne

Mehr

PERFORMANCE MANAGEMENT

PERFORMANCE MANAGEMENT Seminar: Controlling HS Bremerhaven Roman Allenstein und Benno Buhlmann PERFORMANCE MANAGEMENT GLIEDERUNG Was ist das Performance Management Bestandteile und Theorien Aktivitäten im Performance Management

Mehr

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Information Governance Information Management

Mehr

Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen

Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen Matthias Goeken Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen Anforderungsmanagement, Modellierung, Implementierung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ulrich Hasenkamp Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern.

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Ihr Weg zu optimalen Unternehmensprozessen. Moderne Qualitätsmanagementsysteme bieten mehr als eine reine Sicherung der

Mehr

Logistik- und Supply Chain Controlling

Logistik- und Supply Chain Controlling Jürgen Weber/Carl Marcus Wallenburg Logistik- und Supply Chain Controlling 6., vollständig überarbeitete Auflage 2010 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart IX Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 6. Auflage V Kapitel

Mehr

Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über. Entwicklung 4.0. Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN

Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über. Entwicklung 4.0. Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über Entwicklung 4.0 Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN Betrifft mich Industrie 4.0 schon heute? Es ist noch ein langer Weg bis zur Einführung von Industrie

Mehr

Prozessbewertung in der Logistik

Prozessbewertung in der Logistik Christian Büssow Prozessbewertung in der Logistik Kennzahlenbasierte Analysemethodik zur Steigerung der Logistikkompetenz Mit einem Geleitwort von Prof. Dr.-Ing. Helmut Baumgarten Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence Quality Gate Management (SAP Solution Manager 7.1)

Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence Quality Gate Management (SAP Solution Manager 7.1) Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence Quality Gate Management (SAP Solution Manager 7.1) Christoph Bornhauser Business Analyst / Projektleiter RUAG Schweiz AG, RUAG Defence Regensdorf, 2. September 2014

Mehr

Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence mit SAP Solution Manager 7.1

Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence mit SAP Solution Manager 7.1 Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence mit SAP Solution Manager 7.1 Theodor Hürlimann / Christoph Bornhauser Vice President Strategic Projects, IT & Quality / Business Analyst RUAG Defence Thun, 4. Februar

Mehr

Projektportfolio-Management - inkl. Arbeitshilfen online

Projektportfolio-Management - inkl. Arbeitshilfen online Haufe Fachbuch Projektportfolio-Management - inkl. Arbeitshilfen online Strategische Ausrichtung und Steuerung von Projektlandschaften von Jörg Rietsch 1. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2014 Verlag

Mehr

Modellgestütztes Rahmenwerk für das Management von komplexen und schwach-strukturierten Verwdltungsprozessen

Modellgestütztes Rahmenwerk für das Management von komplexen und schwach-strukturierten Verwdltungsprozessen Dr. Öner Güngöz Modellgestütztes Rahmenwerk für das Management von komplexen und schwach-strukturierten Verwdltungsprozessen CD. LJJ 0 i=ul> VORWORT V I. ABBILDUNGSVERZEICHNIS XV II. TABELLENVERZEICHNIS

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence?

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? München, 23. Juni 2004 Jörg Narr Business Application Research Center Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl

Mehr

Wandlungsfähigkeit von Enterprise Content Management

Wandlungsfähigkeit von Enterprise Content Management \ Sandy Eggert Wandlungsfähigkeit von Enterprise Content Management Gestaltung wandlungsfähiger ECM-Prozesse unter Verwendung kartographischer Methoden ITO Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 7 \ 1 Einleitung

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk

medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk Reihe medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk Band 48 Ute GUndling Die Neuausrichtung des Zeitungsmarfcetings durch Customer Relationship Management

Mehr