Skript Differentielle Psychologie. (1) - Faktorenanalyse. - Grundlagen o

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1 Skript Differentielle Psychlgie (1) - Faktrenanalyse - Grundlagen Definitin Krrelatin Die Pearsn Prdukt-Mment-Krrelatin r ist eine standardisierte Maßzahl für den Zusammenhang zweier Variablen. Sie variiert zwischen -1 und 1. Vraussetzung sind intervallskalierte Daten. Signifikanztest: bedeutsame Unterschiedlichkeit der gefundenen Krrelatin vn 0, abhängig vn Stichprbengröße Kausalität: Zusammenhang zwischen X und Y kann bedeuten, dass X Y, Y X, beide sich wechselseitig der eine dritte Variable beide beeinflusst Grundlage für Faktren: krrelieren Variablen hch, lassen sie sich hne Infrmatinsverlust zusammenfassen Prbleme: Extraktinsprblem wieviele Faktren? (Kaiser-Guttmann, Screetest, Parallelanalyse, s.u.), Faktrrtatin warum überhaupt, rthgnale der blique? Grundlegende Begriffe: Variablen besitzen: Faktrladung, Kmmunalität Faktren besitzen: Eigenwert Persnen besitzen: Faktrwert - Eigenschaften und Ziele 1. Datenreduzierend, strukturgebend 2. Überprüfung der Dimensinalität kmplexer Merkmale 3. Verwendung explratrisch der knfirmatrisch Reduzierung auf wenige, grundlegende Dimensinen aus Krrelatinen die zugrunde liegenden Faktren erschließen - Histrischer Abriss Beginn um Jahrhundertwende, vrangetrieben durch Intelligenzfrschung Entdeckung für die Persönlichkeitsfrschung durch Cattell, Eysenck, Guilfrd Ständige Weiterentwicklung, heute Sammelbegriff für Reihe vn Verfahren Heute relativ einfache rechnerische Anwendung durch EDV-Entwicklung - Grundprinzip der Hauptkmpnentenanalyse (PCA) 1. Erhebung der Krrelatinsmatrix 2. Extraktin der Faktren 3. Bestimmung der Kmmunalitäten 4. Zahl der Faktren 5. Faktrinterpretatin und Faktrrtatin Zu 1. Erhebung der Krrelatinsmatrix Testwerte der Vpn (Variablen z.b. Selbstsicherheit, Kntaktfreude etc.) Errechnung der Krrelatinsmatrix

2 Faktrenanalyse abhängig vn Güte der Krrelatinsmatrix hhe Krrelatinen wenige varianzstarke Faktren (Generalfaktren) niedrige Krrelatinen viele Faktren mit geringen Eigenwerten Zu 2. Extraktin der Faktren Jeder Bebachtungswert einer Ausgangsvariablen x j lässt sich als Linearkmbinatin mehrerer Faktren beschreiben Grundgleichung Faktrenanalyse x mi = f m1 * a i1 + f m2 * a i2 + + f mq * a iq = f mj * a ij wbei x mi = Wert der Persn auf der i-ten Variablen f mj = Ausstattung der Persn mit dem Faktr j a ij = Bedeutung des Faktrs j für das Ergebnis auf der Variablen i Matrixschreibweise: X = F * A f- und a-werte werden in der PCA s bestimmt, dass die Vrhersagewerte möglichst gering vn den tatsächlichen x-werten abweichen Faktren s bestimmen, dass sie 1. Wechselseitig vneinander unabhängig sind (graphisch: rthgnal) 2. Sukzessiv (kntinuierlich) maximale Varianz aufklären Kennwerte der Faktrenanalyse Faktrwert f mj Wert, der den Persnen auf den neuen Faktren zugerdnet wird Gibt an, wie stark die in diesem Faktr zusammengefassten Merkmale bei dieser Persn ausgeprägt sind Graphisch als Prjektin der Persn auf die neuen Achsen Faktrladung a ij Krrelatin zwischen einer Variablen i und einem Faktr j Kmmunalität h i ² Aufsummierung der quadrierten Ladungen einer Variablen i über alle Faktren h² i = a² ij lässt sich anhand Faktrladungen errechnen Anteil der Varianz einer Variablen, der durch die Gesamtheit der Faktren aufgeklärt wird Bei z-standardisierten Variablen als nie größer 1 Eigenwert λ j Gibt an, welcher Anteil der Gesamtvarianz aller Variablen durch diesen Faktr j aufgeklärt wird Aufsummierung der quadrierten Ladungen des Faktrs j über alle Variablen i λ j = a² ij je höher die Variablen krrelieren, dest größer der Eigenwert des ersten Faktrs Faktr ist unbedeutend, wenn er weniger Varianz als 1 aufklärt errechnen anhand Faktrladungen (dadurch Bestimmung vn Kmmunalität, Eigenwerten und % aufgeklärter Varianz) Anteil erklärter Varianz Steht mit Eigenwert in Zusammenhang: bei z-standardisierten Variablen ist Varianz = 1 Anteil der durch den Faktr erklärten Varianz wird daher s errechnet: Erklärte Varianz = (Eigenwert des Faktrs / Variablenzahl ) * 100

3 Zu 3. Bestimmung der Kmmunalitäten Exkurs Mdellunterschiede der Faktrenanalyse und Kmmunalitätenprblem Kmmunalitätenprblem: vr Extraktin der Faktren müssen die Kmmunalitäten geschätzt werden, deren Werte man nch nicht kennt (Schätzung der gemeinsamen Varianz einer Variablen mit den übrigen zu faktrisierenden Variablen) Unterschiedliche Faktrenanalysen verwenden unterschiedliche Methden der Kmmunalitätenschätzung : Hauptkmpnentenmdell (PCA) Annahme: Varianz einer Variablen kann vllständig durch Extraktin vn Faktren erklärt werden, Kmmunalität wird 1 Nicht in Betracht gezgen: Fehlervarianz (schlechte Reliabilität der Messungen) und Spezifität Die meisten in der Literatur berichteten FA s sind Hauptkmpnentenanalysen Faktrenanalytisches Mdell Annahme: Varianz einer Variablen unterteilt sich in Kmmunalität und Einzelrestvarianz (Spezifität), Kmmunalität bleibt unter 1 Meist geringere Faktrladungen als bei PCA je größer die Variablenzahl, dest geringer die Unterschiede zwischen den Ergebnissen der Mdelle Cattell Anhänger des faktrenanalytischen Mdells, Guilfrd + Eysenck führten auch PCA s durch Schätzung der Kmmunalitäten Methden: 1. Größte Krrelatin in der Zeile / Spalte einer Krrelatinsmatrix 2. Quadrierte multiple Krrelatin R² zwischen der Variablen und allen anderen Variablen der Krrelatinsmatrix 3. Iteratives Verfahren: beginnend mit Startwerten (R²) wird Hauptachsenanalyse gerechnet, die verbesserte Schätzung dient als neuer Startwert Zu 4. Zahl der Faktren Dilemma: je mehr Faktren, dest mehr aufgeklärte Gesamtvarianz, aber dest geringer die Datenreduktin Subjektive Entscheidung, aber statistische Hilfen: 1. Kaiser-Guttmann-Kriterium Zahl der zu extrahierenden Faktren gleich der Zahl der Faktren mit Eigenwerten größer 1 Anspruch: Faktr sll mehr Varianz als eine Variable aufklären Prbleme: häufig Überschätzung der Faktrenzahl, systematischer Anstieg der Faktren mit Anstieg der Variablenzahl Verwendung nicht zu empfehlen 2. Scree-Test (Cattell) Im Eigenwertediagramm: Punkte, die sich asympttisch der Abszisse nähern, werden durch Gerade angenähert

4 Faktren mit Eigenwerten, die berhalb dieser Gerade liegen, werden angenmmen Anspruch: mit einem Minimum an Faktren ein Maximum an Varianz erklären Verwendung nicht zu empfehlen Weniger auf mathematischen / statistischen Grundlagen als auf Erfahrungswerten entwickelt 3. Parallelanalyse (Hrn) Grundidee: über Eigenwertediagramm ein zweites legen, das aus Krrelatinsmatrix vn nrmalverteilten Zufallsvariablen ermittelt wurde Empirisch ermittelte Faktren, die die Zufallsfaktren übertreffen, sind bedeutsam (graphisch: diejenigen Faktren, die sich vr dem Schnittpunkt der beiden Verläufe befinden) liefert genaueste Ergebnisse Parallelanalyse im Vergleich mit Kaiser-Guttmann: Kaiser-Guttmann überschätzt Faktrenzahl, wenn die Krrelatinen der Stichprbe durch zufällige Faktren beeinflusst werden (besnders bei kleinen Stichprben!) Krrelatinen vn Zufallszahlen in Ppulatin (mit N = unendlich) wären 0 und alle Eigenwerte 1,0 (d.h. hier läge Kaiser-Guttmann richtig); in Stichprbe ergeben sich für die ersten Faktren aber Werte über 1 und für die späteren unter 1 Parallelanalyse als eine auf Stichprben bezgene Adaptin des Kaiser- Guttmann-Kriteriums Zu 5. Faktrinterpretatin und Faktrrtatin Faktrladung gibt Hinweise für Faktrinterpretatin: Faktr ist aber schwer zu interpretieren, wenn viele Variablen unterschiedlich stark auf ihn laden geben die Ladungen keine eindeutigen Hinweise, werden Faktren rtiert Einfachstruktur (Thurstne) Dient als Rtatinskriterium, erleichtert Interpretatin Anspruch: 1. auf einem Faktr sllen einige Variablen möglichst hch und andere möglichst niedrig laden 2. auf verschiedenen Faktren sllten verschiedene Variablen möglichst hch laden verschiedene Rtatinsmöglichkeiten, Unterscheidung auf verschiedenen Dimensinen 1. rthgnale vs. blique Rtatin Orthgnale Rtatin (Bsp. Varimax-Rtatin) Annahme: Faktren krrelieren nicht untereinander! Unabhängigkeit der Faktren bleibt erhalten Faktrladungen, Eigenwerte, Faktrwerte ändern sich Kmmunalitäten, Anteil aufgeklärter Varianz ändern sich nicht (graphisch: Drehkreuz weiterdrehen, bis einige Faktren sehr hch, andere niedriger laden; Faktrachsen bleiben in rechtem Winkel zueinander)

5 Oblique Rtatin Aufgabe der Unabhängigkeit der Faktren Rtatin in schiefem Winkel zueinander rtieren (bzw. in jedem beliebigen Winkel) Vrteil: vereinfacht die Interpretatin, da Kriterium der Einfachstruktur leichter erreicht werden kann Interkrrelatin der Faktren wird in Krrelatinsmatrix angegeben Aber: Faktren beinhalten redundante Infrmatin, Grundidee Unabhängigkeit wird aufgegeben Faktrladungen, Eigenwerte, Faktrwerte ändern sich Kmmunalitäten, Anteil aufgeklärter Varianz ändern sich nicht Rtatin verändert: Interpretierbarkeit, Faktrladungen und Eigenwerte, nicht die Kmmunalitäten Faktrenanalysen höherer Ordnung Krrelatinsmatrizen bliquer Faktren werden faktrisiert, das Ergebnis rtiert Führt zu Faktren zweiter, dritter, Ordnung, die abstrakte Beschreibungsdimensinen sind 2. visuelle / graphische vs. analytische Rtatin 3. Kriteriumsrtatin / Prkrustes-type-rtatin Eingesetzt, um Faktrstrukturen, die aus unabhängigen Stichprben stammen, miteinander zu vergleichen (Bsp. Intelligenzstruktur Männer und Frauen) Vergleichsstruktur s rtieren, dass sie maximale Ähnlichkeit mit gut interpretierbarer Lösung (=Zielstruktur) aufweist Vraussetzung: Strukturen basieren auf gleichen Variablen, Anzahl Faktren muss übereinstimmen (2) Intelligenz - Studie Rauchen / IQ IQ-Testung 1932 im Kindesalter, Einteilung in Raucher, Nie-Raucher, Ex-Raucher Kein Zusammenhang zwischen jemals geraucht, nie geraucht mit IQ-Unterschieden Aber Nch-Raucher hatten niedrigeren IQ als Ex-Raucher Interpretatin: Intelligentere Persnen haben nach Bekanntwerden der Risiken aufgehört - Intelligenz als psychlgisches Knstrukt Ausgeprägte Frschungstraditin +Tests hch reliabel, breitgefächerte Validität +Alltagsrelevanz -Gesellschaftsplitische Brisanz -Idelgische Färbung -Falsche Annahmen zu Entstehung und Beeinflussbarkeit -Interdisziplinäre Missverständnisse - Frschung:

6 Spearman 1904 Thmsn 1916 Thrndike 1920 Thurstne 1938 Burt 1949 Vernn 1950 Guilfrd 1956 Cattell 1966 Jensen 1969 Jäger 1984 Standardverfahren zur IQ-Messung erfassen in der Regel Set aus spezifischen verbalen und nnverbalen kgnitiven Fähigkeiten Three-Stratum-Mdell, Carll, 1993 General (Stratum III) g, allgemeine Intelligenz Brad (Stratum II) fluide Intelligenz, kristalline Intelligenz, Gedächtnis & Lernen, Visuelle Perzeptin, Auditive Perzeptin, Abrufkapazität, Mental Speed, Einfache RZ Narrw (Stratum I) Beispiele: schlussflgerndes Denken, Sprachverständnis, Gedächtnisspanne, räumliche Beziehungen etc. g krreliert mit Berufserflg, szialen Fähigkeiten, Werten und Einstellungen, Kreativität, schulischen Variablen, Gesundheitsverhalten, deviantem Verhalten etc. - Anfänge der Intelligenzfrschung Mental Tests, 2. Hälfte 19. Jahrhundert Reizdiskriminatinsfrschung McKeen-Cattell, Galtn Ziel: mittels Messung vn Reaktinsvermögen und Unterscheidungsvermögen akademische Befähigung vrhersagen Prbleme dieser Frschungstraditin: 1. Hhe intraindividuelle Variatin 2. Keine bedeutenden Zusammenhänge zwischen den Tests (mittlere Interkrrelatin der Testverfahren r =.09 ) 3. Keine hinreichenden Beziehungen zu Kriteriumsmaßen (z.b. Lehrerurteil, Schulerflg) Prbleme in Reliabilität und Kriteriumsvalidität Alfred Binet Kritik an Spezifität / sensrischer Ausrichtung der Mental Tests Vrschlag: Messung der Merkmale Gedächtnis, Vrstellungskraft, Aufmerksamkeit, Verständnis, Suggestibilität, Willensstärke, mtrische Fähigkeiten, mralische Haltungen 1905: Binet und Simn stellen Aufgaben vr, die zwischen schwachsinnigen und nrmalen Kindern unterscheiden sllen 1908 / 1911: Revisinen der Tests, stärkerer Altersbezug Knzept Intelligenzalter Staffeltests: für jede Altersstufe zwischen 3 und 15 Jahren etwa 5 mittelschwere Aufgaben, die 50-70% der Kinder dieses Alters lösen knnten IA = GA * x * 12/5 + 6 GA = Grundalter, Alter in Mnaten, bis zu dem ein Kind alle Aufgaben richtig lösen knnte x = zusätzlich gelöste Aufgaben der flgenden Altersstufen Kritik an den Staffeltests: 1. Scheitern der Entwicklung trennscharfer Aufgaben für höhere Altersstufen (Binet hält Intelligenzentwicklung mit 15 für abgeschlssen) 2. Gleichgewichtung der Aufgaben au f allen Altersstufen

7 3. Sehr häufig verbaler und bildungsabhängiger Inhalt 4. Differenz zwischen Intelligenzalter und Lebensalter hat auf verschiedenen Stufen eigentlich völlig unterschiedliche Bedeutung (je jünger das Kind ums drastischer gleiche Differenzen, Differenzen sagen als nicht dasselbe aus) Stern und der Intelligenzqutient Definitin des IQ: IQ = IA / LA * 100 Standardisiert an Lebensalter Vrteil: Gewährleistet Knstanz der Interpretatin vn Leistungsvrsprüngen der rückständen (bei Veränderung vn IA und Differenz zum LA, IQ fällt dann auf allen Altersstufen gleich aus) Nachteil: setzt lineare Zunahme vn Intelligenz im Alter vraus, bedeutet in der Knsequenz absurd niedrige IQ-Werte im Alter würde nur funktinieren, wenn IQ und Lebensalter linear ansteigen, IQ verläuft nicht linear David Wechsler, Abweichungsqutient Verbreitung des Stanfrd-Binet-Tests (1960) WISC (Wechsler Intelligence Scales) Hhe Zusammenhänge mit Binet-Tests, aber Ermittlung eines Abweichungs-IQ Abweichungs-IQ = s * (X-M)/σ Wbei s = 15 (willkürlich, Knventin) X = individueller Rhwert M = empirischer Mittelwert der altersspezifischen Rhwerte-Verteilung σ = empirische Standardabweichung Vrteile: altersadäquate Abbildung kgnitiver Fähigkeiten einheitliche Kmmunikatinsgrundlage direkte Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Testverfahren Benennung der Abschnitte in der Verteilung haben eher histrischen Wert (ab wann hch, ab wann retardiert etc.) Verteilung des IQs nicht perfekt nrmal (Nrmalverteilung nur theretisch) Kurve vn Intelligenzanstieg und abfall: am höchsten etwa Mitte 20, dann langsamer aber kntinuierlicher Abfall, dabei im Handlungsteil frühere und deutlichere Verluste - Viele verschiedene verbale Definitinen vn Intelligenz, aber: Entwicklung eines klaren und knsensfähigen Verständnisses davn, welche Fähigkeiten Intelligenz umfasst und wie bedeutsam die Prädiktinskraft dieses Knstrukts ist. - Strukturmdelle Spearman : Generalfaktrenmdell Erstes Strukturmdell der Intelligenz 1904 Kritik an früheren Messungen: Zuviele Tests Gruppentestung

8 daraus resultierende Messungenauigkeiten, kaum Zusammenhänge zwischen Einzelaufgaben Zusammenhang wahrer Messwerte durch Minderungskrrektur: r xy = r xy / (r xx * r yy ) 0,5 Grundannahme Zwei-Faktren-Therie Jedes Maß der Intelligenz beruht auf einem Anteil allgemeiner Intelligenz (g) swie einer spezifischen Kmpnente für den jeweiligen Test (s) Varianz vn Intelligenztests geht teils auf g zurück und ist teils spezifisch Die spezifischen Anteile der Tests sind unkrreliert die Krrelatin zwischen zweier Tests sagt direkt aus, inwieweit sie g erfassen! Prblem: Überlappungsbereiche zwischen den s-anteilen Burt & Vernn 1949, 1950: Gruppenfaktrmdell Reaktin auf Überlappungsbereiche innerhalb der s-faktren Annahme: neben g-faktr und s-faktren existieren Gruppenfaktren, Knstruktin eines hierarchischen Intelligenzmdells Struktur: g gliedert sich in zwei Gruppenfaktren (=majr grup factrs): v:ed (verbal-educatinal) und k:m (=spatial and mtr abilities) Darunter liegen minr grup factrs, dann specific factrs (s-faktren) Betrachtung der Ebenen nicht als völlig vneinander getrennt, Annahme fließender Übergänge / Überschneidungen zwischen den Ebenen Insgesamt Betrachtung dieses Mdells als Kmprmiss zwischen Spearmans Zwei- Faktren-Therie und dem Mdell gemeinsamer Faktren nach Thurstne Thurstne : Primärfaktrenmdell Aus Krrelatinsmatrizen g extrahieren, Untersuchung der Restvarianz durch multiple Faktrenanalyse Entdeckung einer Gruppe vn Faktren, die er als Primärfaktren (primary abilities) bezeichnet Aufgabe der Frderung nach nicht überlappender Trennbarkeit einzelner Variablengruppen Annahme: Faktren sind in ihrer Anzahl begrenzt und stehen gleichberechtigt nebeneinander beim Lösen kgnitiver Aufgaben immer mehrere dieser Faktren in unterschiedlicher Gewichtung beteiligt Studie: ~200 Cllegestudenten mit Testbatterie Identifikatin vn 9 Primärfaktren 7 empirisch gut gesichert Primärfaktren: Memry, Space, Perceptual Speed, Reasning, Verbal cmprehensin, Wrd fluency, Number Primärfaktren in Testverfahren: Tests, die vr Hintergrund der Primärfaktrentherie entwickelt wurden - IST nach Amthauer, LPS und PSB nach Hrn der McCarty Scales fr Children s Abilities (MSCA) Beispiel LPS: Hch reliabel, gute Krrelatin mit Tests, die dasselbe erfassen wllen, gute Kriteriumsvalidität (prädiktive Vrhersagekraft) Diskussin und Kritik

9 1. Unterschiedliche Breite der Faktren (manche relativ spezifisch, andere eher allgemein, daher auch unterschiedlich wichtig: reasning z.b. wichtiger als die anderen) 2. Veränderungen der Liste vn Primärfaktren über die Zeit 3. Vrschlag Cattell: Fähigkeit und Temperament nicht hinreichend zu trennen, Universalindex (Persönlichkeitsaspekte z.b. Frustratinstleranz) Generalfaktr vs. Primärfaktren Einflüsse, die g gegenüber Primärfaktren begünstigen: 1. Art des Tests (hetergener der unreliabler Test führt zu mehr Faktren) 2. Art der Stichprbe (hmgenere Stichprbe, wie bei Thurstnes Studenten, schränkt Varianz ein und führt dadurch zu mehr Faktren) 3. Primärfaktren interkrrelieren zu r=.35: Sekundäranalyse ließe Extraktin vn Faktren zweiter Ordnung zu damit mehrere allgemeine Gruppenfaktren auffindbar theretische Annahmen der Mdelle waren ursprünglich wenig vereinbar, Empirie ermöglicht Integratin der Befunde Thurstne s Studien haben nicht gezeigt, dass g nicht existiert, sndern, dass g sich aufgliedern lässt in Kmpnenten, die in psitiver Beziehung zueinander stehen Cattells Mdell kristalliner und fluider Intelligenz Synthese vn Spearman- und Thurstne-Mdell Grundgedanke: Einbindung der Primärfaktren in hierarchisches Mdell Struktur: 1. Primärfaktren (z.b. verbale, visuelle Fähigkeiten, induktives Schlussflgern, erinnern an Thurstne) 2. Faktren zweiter Ordnung (gf fluide Intelligenz und gc kristalline Intelligenz, krrelieren meist um.4 der.5) 3. Faktr dritter Ordnung (erinnert an Spearmans g, krreliert stärker mit gf als mit gc) gf(h): Faktr dritter Ordnung, fluide Intelligenz in früherem Lebensalter wird in aktuelle fluide Intelligenz gf und kristalline Intelligenz gc investiert (=Investment-Therie), wbei sich die kristalline Intelligenz gc auch aus se (schulische, erzieherische Erfahrung - Gelerntes) und Mtivatin / Gedächtnis (was auf erlernte themenspezifische Inhalte wirkt) bildet gf wirkt sich auf Fähigkeiten aus, die beim Lösen der culture-fair -Tests gebraucht werden, gc wirkt auf Fähigkeiten, die beim Lösen genereller kgnitiver Aufgaben benötigt werden Culture-fair-Test: Test, bei dem Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Schichten Chancengleichheit besitzen sllen, sprachfrei, Testung vn gf-fähigkeiten (da unabhängig vn gc und damit vn Erziehung, Erlerntem etc.) Damit: gf: Fähigkeit, sich neuen Prblemen / Situatinen anzupassen, hne dass Lernerfahrung benötigt wäre gc: kgnitive Fertigkeiten durch Effekte vrangegangenen Lernens entfaltet und verfestigt Unterschiedliche Verläufe: gf sinkt mit dem Alter ab, gc steigt an

10 gute Bestätigung des Mdells in aktuellen Studien Guilfrds Structure-f-Intellect-Mdell Grundgedanke: Strukturierung vn Intelligenzleistungen nach Inhalten (Input), Operatinen und Prdukten (Output), aus deren Zusammenwirken entstehen die jeweils spezifischen Faktren (120), die miteinander nullkrreliert sein sllen. Abkehr vm Hierarchiegedanken, keine Annahme eines g-faktrs. Schematische Darstellung: Würfel, wbei jeder Faktr durch seine spezifische Psitin auf jeder der drei Dimensinen definiert wird. Inhalt / Input: 1. Figural (F) 2. Symblisch (S) 3. Semantisch (M) 4. Verhalten (B) Operatin: 1. Kgnitin (C) 2. Gedächtnis (M) 3. Divergente Prduktin (D) 4. Knvergente Prduktin (N) 5. Evaluatin (E) Prdukte / Output: 1. Einheiten (U) 2. Klassen (C) 3. Beziehungen (R) 4. Systeme (S) 5. Transfrmatin (T) 6. Implikatinen (I) Beispiel: CMR: Kgnitin figuraler Beziehungen, CFR: Kgnitin semantischer Beziehungen, NSU: Knvergente Prduktin symblischer Einheiten Faktrenanalyse hier eher zur Hypthesenüberprüfung Kritik am Mdell: 1. Unabhängigkeit der Faktren kann nicht aufrechterhalten werden (78% der Krrelatinskeffizienten signifikant psitiv Reduzierung des Mdells auf weniger Faktren) 2. Replizierbarkeit der Faktren, Zuverlässigkeit der Testverfahren wurden kritisiert (z.t. zu hmgene Stichprben, Hetergenität der untersuchten Merkmale etc.) 3. Es müssen auch Faktren höherer Ordnung berücksichtigt werden: 3. Ordnung (16), 2. Ordnung (85), 1. Ordnung (120) Fazit: Mdell empirisch nicht zu halten, aber: stimulierend für neue Frschung, erstmals Kreativität Bestandteil der Intelligenzstruktur Jäger: Berliner Intelligenz-Struktur-Mdell 1984 Anspruch: Erarbeitung eines Strukturmdells auf empirischer Basis vn Variablenstichprben, die die Vielfalt der intellektuellen Leistungsfrmen möglichst

11 umfassen repräsentiert. Integratin vn Elementen aus Spearman, Thurstne, Guilfrd. Struktur: deskriptives Mdell, hierarchisch und bimdal (Operatinen, Inhalte) aufgebaut. 7 generelle Hauptkmpnenten, zwei Mdalitäten (verschiedene Aspekte, unter denen sich die Intelligenzleistung klassifizieren lässt) 1. Mdalität: Operatinen -vier Fähigkeitsbündel Bearbeitungsgeschwindigkeit ( B), Gedächtnis (G), Einfallsreichtum (E), Verarbeitungskapazität (K) 2. Mdalität: Inhalte - Drei Klassen figural-bildhaft (F), verbal (V), numerisch (N) Unterschied zu Guilfrd: in den Zellen der bimdalen Matrix finden sich keine Primärfaktren, sndern die multifaktriell bedingten Leistungen g: Integral aller Kmpnenten, Allgemeine Intelligenz Jägers empirische Arbeit 1. Variablen- und Prbandenauswahl Katalgisierung aller in der Literatur vrkmmenden Aufgabenarten zu Intelligenz- und Kreativitätsfrschung Reduktin und Kreuzklassifikatin bis auf einen Rest vn 48 Variablen Stichprbe: Berliner Abiturienten, N = 545, Alter (Kritik: zu hmgen!) 2. Analysemethden Faktren- und Clusteranalysen Prüfung der Strukturreliabilität (Zufallsaufteilung der Variablen in zwei Gruppen) Prüfung auf Replizierbarkeit (Zufallsaufteilung der Prbanden in zwei Gruppen) Beschränkung der Interpretatin auf stabil erscheinende, gut vergleichbare Lösungen Überprüfung der zeitlichen Stabilität der Befunde (1979 Durchführung einer Wiederhlungsuntersuchung, dabei 64% der Ausgangsstichprbe, Einsetzung z.t. derselben und auch anderen Aufgaben) 3. Vrspiel zu den Hypthesen 1975: explratrische Strukturanalyse ergibt vier sehr generelle Leistungsklassen (Faktren / Cluster), die durch perative Eigenart gekennzeichnet sind Davn enthält jede Klasse verbales, figural-bildhaftes und numerisches Aufgabenmaterial, als alle drei Inhalte Fehlen der in anderen Frschungen bereits bestätigten inhaltsspezifischen Einheiten erwartungsgeleitetes Vrgehen Klassifikatin der Variablen nach Operatins- und Inhaltsklassen Beispiele: F N V B ZS Zahlen-Symbltest RZ Rechenzeichen WF Wörter finden E ZF Zeichen frtsetzen DR divergentes AF Adjektive finden Rechnen G WE Wege erinnern ZM Zahlen merken NM Namen merken K CF culture-fair- Intelligenztests RD rechnerisches Denken SV sinnvlle Schlüsse Bündelung: Zusammenfassen der Items zu Skalen vr der Faktrisierung, Einzelvariablen gehen gleichgewichtet in die Bündel ein Verflgung zweier Ziele: Reliabilitätssteigerung, Hmgenisierung 4. Untersuchung der Hypthesen Hypthese 1: Die 48 ungebündelten Einzelvariablen ergeben die vier Operatinsklassen B, E, G und K

12 Hypthese 2: Faktrenanalyse der 16 peratinshmgenen Varianzbündel (Inhaltsvarianzen unterdrückt) ergibt die gleichen 4 Operatinsklassen wie ungebündelt, aber prägnantere Einfachstruktur Hypthese 3: Faktrenanalyse der 12 inhaltshmgenen Varianzbündel (Operatinsvarianzen unterdrückt) ergibt die 3 Inhaltsklassen Hypthese 4: Strukuranalyse, in die peratins- und inhaltshmgene Varianzbündel eingehen, ergibt die 4 Operatins- und die 3 Inhaltsklassen Hypthese 5: Die Faktrisierung vn 4 über perative und inhaltliche Klassen aggregierten Bündeln ergibt nur einen, nicht weiter differenzierbaren, g -Faktr alle Hypthesen knnten bestätigt werden. Fazit: bimdales Strukturmdell ist empirisch begründbar und zweckmäßig, neben 4 perativen Klassen auch 3 Inhaltsklassen nachweisbar, Zweckmäßigkeit eines hierarchischen Strukturmdells lässt sich bestätigen (Auffinden vn g), Aufweisen vn Aggregatins- und Suppressinseffekten bei Zusammenfassung vn Einzelvariablen 1. Generalität keine Strukturveränderungen durch Hinzunahme neuer Aufgabentypen 2. Universalität Replizierbarkeit bei Teilgruppen bestätigt 3. Stabilität Wiederhlungsuntersuchung, zeitlich stabil Kritik: 1. Bestätigung des Mdells erfrdert weitere unabhängige Replikatin 2. Universalität nch nicht endgültig bestätigt (zu hmgene Stichprbe) 3. Fragen zur Zweckmäßigkeit, zwischen g und den 7 Klassen nch weitere Ebene einzuführen 4. Praxistauglichkeit, Nutzen für Diagnse nch ffen 5. Einbettung des Intelligenzmdells in den Kntext der Persönlichkeit nch ffen, da Intelligenz nur Teilkmpnente 6. Offen, wie Przessfrschung mit Strukturfrschung zusammenpasst Carrlls 3-Ebenen-Mdell, 1993 Re-Analyse der einschlägigen Frschung zu Intelligenz seit 1930 Herausfiltern der Untersuchungen, in denen mit Faktrenanalyse gearbeitet wurde Reduktin der Untersuchungen Theriefreie Verwendung der explratrischen Faktrenanalyse Verdichtung der Ergebnisse resultiert im 3-Ebenen-Mdell Struktur: Ebene III (general): g Ebene II (brad): Gf (fluid), gc (kristallin), gy (Gedächtnis / Lernen), gv (visuelle Perzeptin), gu (auditive Perzeptin), gr (Abrufkapazität), gs (mental speed), gt (einfache RZ) hierbei Abnahme der Wichtigkeit der Faktren vn gf zu gt Ebene I (narrw): einzelne Aufgabentypen (Beispiel räumliche Beziehungen, schlussflgerndes Denken, Sprachverständnis) Fazit: bester wissenschaftlicher Ansatz zur Gedächtnisstruktur (Integratin anderer Mdelle: Cattell, Thurstne, Spearman. Guilfrd kaum, da er Unabhängigkeit pstuliert).

13 Kritik: nur Integratin dessen möglich, was andere schn untersucht haben, abslute Objektivität nicht möglich Grundlagenrientierte Intelligenzfrschung über 80 Jahre lang dminiert vn Strukturdebatte wieviele kgnitive Fähigkeiten gibt es, wie grß ist deren Bedeutung, in welchem Verhältnis stehen sie zueinander, wie grß ist die Bedeutung vn g? - Krrelate der Intelligenz Evzierte Ptentiale (EP) Typische Befunde: Intelligenz krreliert mit geringerer Latenz geringerer intraindividueller Varianz größerer Kmplexität der AP s (größere Amplituden auf unerwartete, kleiner auf erwartete Reize, neurnale Anpassungsfähigkeit) EEG-Maps Unter Verwendung bildgebender EEG-Methden zeigt sich Bei Intelligenteren Knzentratin krtikaler Ressurcen auf bestimmte Areale Bei weniger Intelligenten diffusere, stärkere Aktivatin - Berichte über genetische Beeinflussbarkeit der krtikalen Strukturen - Ätilgie der Intelligenz Quantitative Genetik Kernfrage: inwieweit gehen Merkmalsunterschiede auf genetische und Umweltfaktren zurück) Zentrale Begriffe: Erblichkeit, geteilte und nicht geteilte Umwelt Mlekulargenetik - Ziel: Auffinden der Gene, die mit Merkmalsausprägung in Beziehung stehen Funktinale Genmik: Verständnis der Funktinsweise vn Genen (3) Verhaltensgenetik - Unterscheidung zweier eigenständiger Frschungstraditinen der Verhaltensgenetik a. Quantitative Genetik Verhaltensunterschiede weil genetische der Umwelteinflüsse? Ermittlung relativen Anteils an phäntypischer Varianz (Erblichkeit, geteilte und nichtgeteilte Umwelt) b. Mlekulargenetik Gene identifizieren, die für genetischen Einfluss verantwrtlich sind und damit Rlle bei Verhaltensvarianz spielen - Kernbegriffe: a. Erblichkeit (heritability h²): Ausmaß, in dem genetische Unterschiede zwischen Individuen die bebachtbaren interindividuellen Differenzen im untersuchten Merkmal erklären b. Geteilte Umwelt (cmmn envirnment, c²): Umwelteinflüsse, die zur Ähnlichkeit vn Persnen beitragen, die gemeinsam aufwachsen (z.b. sziöknmischer Status, Erziehungsstil der Eltern..) c. Nichtgeteilte Umwelt (e²) : Umwelteinflüsse, die zur Unähnlichkeit vn Persnen beitragen, die gemeinsam aufwachsen (z.b. unterschiedliche Freunde, unterschiedliche berufliche Situatin, zufällige Ereignisse) a² + c² + e² = 1 (100%)

14 Vergleich vn Zwillingsähnlichkeiten Eineiige: teilen 100% der genetischen Effekte, wachsen gemeinsam auf (100%) Zweieiige: teilen 50% der genetischen Effekte, wachsen gemeinsam auf (100%) Befunde: Größere Ähnlichkeit der EZ durch Einfluss der Gene (dppelt s ähnlich) a² ist bedeutsam Unähnlichkeit der EZ durch Einfluss nichtgeteilter Umwelt e² ist bedeutsam ZZ mehr als.5 Ähnlichkeit: durch Einfluss geteilter Umwelt c² ist bedeutsam - Befunde im Intelligenzbereich Meta-Analysen zeigen starke genetische Einflüsse vn Intelligenz (h²= ) Im Erwachsenenalter wirken vr allem nichtgeteilte Umwelteinflüsse Zunahme genetischer und Abnahme geteilter Umwelteinflüsse auf individuelle Differenzen in Intelligenz (vn 2 Jahren bis erwachsen) Bedeutung genetischer Effekte ist weitgehend unabhängig vm untersuchten Teilbereich der Intelligenz Bedeutung vn Umwelteinflüssen a. Flynn-Effekt: Anstieg der mittleren IQ-Rhpunktwerte in zahlreichen Kulturen, ca. 3 Punkte pr Dekade ( 1 Standardabweichung pr Generatin) b. Effekt der Stellung in Geschwisterreihe: nichtgeteilter Umwelteffekt, 1 % Varianzaufklärung c. Adptinsstudien zeigen markante psitive Effekte auf IQ Zuwachs in Abhängigkeit des SES (?) der Adptiveltern d. Frühe Interventinsmaßnahmen für Kinder aus einkmmensschwachen Familien weisen zumindest kurz- und mittelfristige psitive Effekte auf Intelligenz- und Schulleistungen auf - Feststellung der Erblichkeit vn Intelligenz Fluch? The Bell Curve: Annahmen: Zerfall der amerikanischen Gesellschaft in whlhabende kgnitive Elite und Unterschicht, Bedeutung eines verringerten IQ als Prädiktr für sziale Prbleme fälschliche Interpretatin der Erblichkeit vn Intelligenz als Ursache für Gruppendifferenzen und damit stark eingeschränkte Förderungsmöglichkeiten Artikel in Deutschland: Verlust vn Humankapital in Reginen hher Arbeitslsigkeit West-Ost, Nrd-Süd-Gefälle - Grundlagen verhaltensgenetischer Frschung Zentrale Fragen Differentieller Psychlgie: Wie können Unterschiede zwischen Menschen systematisch beschrieben werden? Welche Ursache lassen sich für die Unterschiede im Erleben und Verhalten vn Menschen identifizieren?

15 Trennung Anlage-Umwelt? Argument: Wirkung Anlage / Umwelt kann nicht getrennt werden, da jedes Verhalten swhl durch Gene als auch durch Erziehung und andere Umwelteinflüsse beeinflusst wird (Fläche eines Rechtecks kann nicht in den relativen Beitrag aus Länge und Breite zerlegt werden) Einschränkung: gilt nur, wenn wir ausschließlich ein Individuum betrachten. Wenn Unterschiede zwischen Menschen interessieren, kann unterschieden werden, wie stark sie durch Anlagen und Umwelt geprägt werden (in einer Ppulatin aus Rechtecken kann der relative Beitrag vn Länge und Breite auf Unterschiede in den Flächen untersucht werden bleibt die Breite gleich und die Länge verändert sich, wie verändert sich die Fläche?). Erblichkeit stellt Ppulatinsstatistik dar, bezieht sich nicht auf Phäntyp einzelnen Individuums Pfadmdell: Beziehungen zwischen Erblichkeit und Umwelten Zusammenhang zwischen zwei Messwerten darstellbar als Summe sämtlicher verbindender Pfadprdukte. Ähnlichkeit bzw. Interklassenkrrelatin (ICC) ermittelbar über Summe aus drei Wegen: A Gene C - geteilte Umwelt. Annahme perfekter Krrelatin wenn zusammen aufgewachsen. E nichtgeteilte Umwelt, keine Krrelatin. a² + c² + e² = 1 Beispiele: Eineiige Zwillinge: ICC EZ = a² + c² Zweieiige Zwillinge: ICC ZZ = 0.5a² + c² Einfluss Gene a² = 2* (ICC EZ ICC ZZ ) Einfluss geteilte Umwelt c² =2ICC ZZ - ICC EZ Einfluss nichtgeteilter Umwelt e² = 1 a² - c² (nur indirekt erschließbar) Dabei gilt: Equal envirnments assumptin: Definitin: Größere Ähnlichkeit vn Eineiigen vs. Zweieiigen sll nicht auf eine größere Ähnlichkeit der Umwelt vn Eineiigen und Zweieiigen zurückgehen (nicht Umwelteinflüsse, die Umwelt Eineiiger ähnlicher machen als die Zweieiiger) Studie Scarr: Überprüfung vn Ähnlichkeiten slcher Zwillinge, deren Eltern sich im Irrtum über die Eiigkeit befanden. Resultat: kein grßer Unterschied trtz anderem Elternverhalten stützt equal envirnments assumptin Studie Lehlin et al.: Überprüfung vn Ähnlichkeiten vn EZ, deren Eltern entweder sehr auf Gleichbehandlung der sehr auf Unterschiedlichkeit Wert legten. Resultat: Zwillinge gleich ähnlich. stützt equal envirnments assumptin - Studie McGue: bei Erwachsenen erklären genetische Unterschiede etwa 50% der Variabilität in den Intelligenzwerten

16 - Studie Plmin: Bedeutung genetischer Faktren nimmt im Lauf des Lebens zu - Zwillingsstudie Neurtizismus: Krrelatinen Persönlichkeitseigenschaft Neurtizismus bei EZ höher als bei ZZ Adptinsstudien ICC (Adptiveltern, Adptivkinder) = c² ICC (leibliche Eltern, Adptivkinder) = 0,5a² ICC (leibliche Kinder, Adptivkinder) = c² Prblem: Selektive Platzierung (Agenturen geben Kinder nicht zufällig irgendwhin ), Verzerrung der Schätzung in zwei Richtungen möglich - Adptinsstudie Neurtizismus: Unterschied weniger dadurch verursacht, b Zwillinge getrennt der gemeinsam aufgewachsen sind, als dadurch, b sie eineiig der zweieiig sind (getrennt aufgewachsene EZ: r=.39, zusammen aufgewachsen: r=.46, getrennt aufgewachsene ZZ: r=.23, zusammen: r=.23) - Hher Erblichkeitskeffizient ist nicht gleich Unveränderbarkeit des Merkmals, sndern Beschränkung der Veränderbarkeit des Merkmals durch Umweltfaktren Anlage-Umwelt-Krrelatin = überzufällige Kvariatin vn bestimmtem Gentyp und bestimmter Umweltbedingung ; Erfahrung z.t. aus genetischen Gründen selbst schaffen a. Passiver Typus Beispiel musikalische Eltern: Gene & Umwelt der Eltern werden geteilt (Erfahrung vn Musikalität, Zugang zu Musikinstrument) ; Merkmalsträger ist nicht an Zustandekmmen beteiligt b. Reaktiver Typus Individuen werden nicht nur durch Umwelt beeinflusst, snder beeinflussen ihrerseits auch ihre Umwelt c. Aktiver Typus Bestimmter Gentyp sucht bestimmte Umwelt - Interaktin: Umwelteinflüsse entfalten je nach Gentyp unterschiedliche Wirkung (4) Persönlichkeit - Definitin Persönlichkeit: Beispiel Anlage Umwelt-Interaktin Caspi-Studie 2002 av: Auftreten antisziales Verhalten uv1: Untersuchung zweier Gentypen männlicher Prbanden (Gentypisierung nach Vrhandensein eines Gens, das für Expressin des Enzyms Mnaminxidase verantwrtlich ist auf Chrmsm X lkalisiert, nur ein Allel) uv2: Misshandlung in der Kindheit (keine, wahrscheinlich, schwer) Ergebnis: vn den in der Kindheit misshandelten Prbanden mit gleichzeitig niedriger MAOA-Aktivität fallen signifikant mehr durch antisziales Verhalten auf Prbanden mit niedriger MAOA-Aktivität reagieren sensibler auf Misshandlung, MAOA weist auch Zusammenhang mit Sensatin seeking auf

17 Im differentiellen Ansatz versteht man unter Persönlichkeit einer Persn die Gesamtheit ihrer Merkmalsausprägungen in allen Merkmalen, in denen sich die Mitglieder der betrachteten Ppulatin unterscheiden. - L-Daten: life-recrd, Bekanntenberichte, keine sziale Erwünschtheit, bessere Qualität - Q-Daten: questinnaire, Selbstberichte - T-Daten: test, bjektiv, nicht verfälschbar - Faktrenanalytische Persönlichkeitsfrschung Das 5-Faktren-Mdell der Persönlichkeit FFM nach Csta & McCrae Weitgehende Übereinstimmung seit den 90ern, dass Persönlichkeit durch fünf breite Faktren beschrieben werden kann: Extraversin Verträglichkeit Gewissenhaftigkeit Emtinale Stabilität (Big Five)/ Neurtizismus (FFM) Culture, Intellekt (Big Five) /Offenheit für Erfahrungen (FFM) L-Daten Die Big Five nach Gldberg Begriffe Big Five und Fünf-Faktren-Mdell werden häufig synnym verwendet Unterschied: aus unterschiedlichen Frschungsrichtungen entstanden Big Five: geht auf lexikalische Studien zurück (Untersuchung der Struktur eigenschaftsbeschreibender Adjektive FFM: beruht auf Frschung durch Persönlichkeitsfragebögen - Der lexikalische Ansatz Sedimentatinshypthese: Annahme, dass Persönlichkeitsmerkmale, die für Menschen bedeutsam sind, in der Sprache repräsentiert werden Ansatz versucht, über Analyse der Sprache (bzw. in der Sprache vrkmmende Beschreibungsbegriffe) zu Persönlichkeitstaxnmie zu gelangen Taxnmie: systematische Rahmenmdell, dient der Unterscheidung, Ordnung, Benennung vn Typen und Gruppen innerhalb eines Frschungsfeldes Histrischer Überblick Frschungsrichtung geht bis auf Arbeiten vn Klages 1926 zurück Allprt & Odbert 1936 Heraussuchen vn etwa persönlichkeitsrelevanten Begriffen aus Webster s New Internatinal Dictinary, ca zählen zu persnal traits Cattell Reduzierung dieses Datensatzes zu 35-er Variablenliste Fiske 1949 swie Tupes & Cristal 1958, 1961 Arbeiteten mit der 35-er Variablenliste nach Cattell Nrman 1963 Cattells 35-er Variablenliste

18 1. Semantische Reduktin Vrgehen: Ausgangspunkt Liste vn Allprt & Odbert Srtierung nach Synnymen (durch 2 Persnen) Synnymgruppen variieren in Größe, Bestimmung eines Schlüsselwrts pr Synnymgruppe Erstellung biplarer Eigenschaftslisten: Auflistung der Synnyme als Gegensatzpaare (Ausnahmen: z.b. Fähigkeiten, die ein Ausmaß betnen) Ergebnis: Begriffe in 160 Kategrien aufgeführt Erweiterung um Interessen und Fähigkeiten 171 Eigenschaftskategrien Prüfung: Einsatz der Liste in empirischer Studie (genaues Vrgehen unklar) 2. Empirische Reduktin Vrgehen: 100 Vpn durch Bekannte eingeschätzt Verwendung biplarer (rechter der linker Begriff charakteristisch) der uniplarer Items (Ausprägung des Merkmals) Ergebnis: Beurteilerübereinstimmung hch ( ) Verwendung: Inspektin der Krrelatinsmatrix, um repräsentative Cluster zu finden Auffinden zweier Arten vn Clustern a. Phänmenale Cluster (.45 < r <.80) b. Nukleare Cluster (r >.80) Nicht krrelierende einzelne Items nur bei praktischem Nutzen beibehalten Auflistung vn Variablen, die auf diese Weise zugerdnet werden können drei unterschiedliche Clustergrößen Cluster mit fünf Variablengruppen Cluster mit vier Variablengruppen Cluster mit drei Variablengruppen Zunächst etwa 70 als bedeutsam erachtet, nach Sichtung der Literatur der damaligen Zeit 50 Nuklearcluster Schritt vn Clustern zur 35-Variablen-Liste nicht endgültig geklärt, aber: weitere Reduktin auf endgültige Zahl vn 35 Nuklearclustern Tupes & Cristal 1958, 1961 Ausgangspunkt der Fünf-Faktren-Taxnmie Vrgehen: Reanalysen der Krrelatinsmatrizen vn acht Stichprben (zwei vn Cattell, zwei vn Fiske, vier eigene Fremdbeurteilungen mit der 35-er Variablenliste) Ergebnis: in allen Analysen zeigen sich knsistent fünf Faktren (=Big Five) Benennung: I. Surgency (talkative, assertive, energetic) II. Agreeableness (gd-natured, cperative, trustful) III. Dependability (cnscientius, respnsible, rderly)

19 IV. Emtinal stability (calm, nt neurtic, nt easily upset) V. Culture (intellectual, cultured, plished, independent-minded) Nrman 1963 Vrgehen: ausgehend vn den Befunden nach Tupes & Cristal Auswahl für jeden der fünf Faktren die besten vier Rating-Variablen aus dem Datensatz vn Cattell, damit Ermittlung in vier unabhängigen Stichprben eine 5- Faktren-Struktur Beispiele: Faktr I, Extraversin: gesprächig schweigsam, gesellig zurückgezgen Faktr II, Verträglichkeit: gutmütig grantig, kperativ- feindselig Faktr III, Gewissenhaftigkeit: srgfältig nachlässig, beharrlich sprunghaft Faktr IV, emtinale Stabilität: ausgeglichen nervös, gelassen erregbar Faktr V, Kultur, Bildung: phantasievll phantasiels, kunstverständig kunstunverständig Fazit: die entstandenen 20 Rating-Skalen wurden vn vielen Autren als repräsentativ für die Gesamtpersönlichkeit angesehen, in vielen Untersuchungen verwendet: s auch Auffinden vn fünf Faktren in nichtenglischsprachigen Ländern Kritik an den Ratingskalen: 1. Ist die Replizierbarkeit der 5-Faktren-Struktur evtl. auf die Ähnlichkeit der Beschreibungsvariablen zurückzuführen? 2. Ist die 35-er Variablenliste wirklich repräsentativ? Ostendrf & Angleitner 1994: Wenn Frscher umfassende Variablenstichprben nach inhaltlichen Gesichtspunkten vrsrtieren, können die Kategrien durch implizite Mdellvrstellungen beeinflusst sein - Brkenau et al. 2001, 2004 Frschungsfragen: Wieviele Dimensinen der Persönlichkeit sind zur Beschreibung der Unterschiede zwischen Persnen einer Ppulatin ntwendig? Inwiefern verändern sich Persönlichkeitsmerkmale über die Lebensspanne? Welche Rlle spielen Anlage-Umwelt bei der Persönlichkeitsentwicklung? Welche Bedeutung haben individuelle Persönlichkeitsunterschiede in alltagsnahen Kntexten? Stichprbe: n = 600 erwachsene Persnen, für jede Selbst- und zwei Bekanntenbeurteilungen auf den Fünf-Faktren-Fragebgen Vrgehen: Teilnehmer bearbeiten Vielzahl vn Aufgaben, darunter 15 quasinatürliche Situatinen (Witz erzählen, Telefn-Rllenspiel etc.) Einschätzung jeder Situatin durch 4 unabhängige Bebachter; jede Zielpersn wird insgesamt vn 60 Bebachtern gesehen Ergebnisse: 1. Übereinstimmung der Bebachter zufriedenstellend (Validität dieser Einschätzungen variiert jedch: Extraversin und Offenheit funktiniert gut, Gewissenhaftigkeit schlechter) 2. Bessere Selbst-Fremd-Übereinstimmung wenn Bebachter mehr Situatinen sieht (d.h. Validität auch vm Grad der Infrmiertheit abhängig, aber: frtgeführte Bebachtung führt nicht zwangsläufig zu Validitätserhöhung) )

20 3. Nmlgisches Netz: Übereinstimmungen Selbst, Bebachter, Knföderierte, Versuchsleiter Tellegen & Walter 1987 Vrgehen: nur Verwendung vn Adjektiven, die zufällig aus einem amerikanischen Wörterbuch ausgewählt waren (auch die hlländische Taxnmie vn Hfstee, DeRaad et al. basiert auf repräsentativer (zufälliger) Auswahl vn 550 Begriffen aus etwa 8700 persönlichkeitsbeschreibenden Adjektiven) Taxnmische Studien jüngeren Datums aus Hlland, Italien, Ungarn, Deutschland, Plen, Tschechien Angleitner & Ostendrf : die deutsche Taxnmie Vrgehen: aus Wahrig-Wörterbuch vn 1981 etwa 5200 persönlichkeitsbeschreibende Begriffe heraussuchen grber Filter: alle ptentiell persönlichkeitsbeschreibenden Begriffe, 5200 Adjektive feiner Filter: persönlichkeitsbeschreibende Begriffe, 430 Begriffe (Eigenschaften, Charakter- und Temperament, Fähigkeiten, Talente) Prüfung: Einschätzung der 430 Adjektive an Stichprbe a. Selbsteinschätzung Krrelatinsmatrix 430x430 Hauptkmpnentenanalyse 5-Faktren-Lösung b. Bekannteneinschätzung Mittelung der Fremdratings (3) Krrelatinsmatrix 430x430 Hauptkmpnentenanalyse 5- Faktren-Lösung Beispiele: I: kntaktscheu, temperamentvll II: warmherzig, gutmütig, herrschsüchtig III: pflichtbewusst, arbeitsscheu IV: verletzbar, gelassen V: geistvll, intelligent - Zusammenfassung Fünf-Faktren-Mdell - Untersuchungen im Rahmen des lexikalischen Ansatzes 1. Studien, die auf Cattells 35er Variablenliste zurückgehen Tupes & Cristal, 1961 Nrman Studien mit vn Cattell unabhängigen Datensätzen Cnley 1985 Nrman 1967 Gldberg 1980, Gldberg & Peabdy (freie Elternbeschreibungen) - Empirische Erfassung der Fünf Faktren: NEO-PI-R (Langfrm des NEO-FFI), Ostendrf & Angleitner, 2004 Aus Fragenbgenantwrten Erstellung eines Persönlichkeitsprfils Empirische Bewährung: Gute Übereinstimmungsergebnisse mit Bekannteneinschätzungen (r=.46), mittlere Bekannteneinschätzungen r=.54

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