Zwischenklausur 2006 VWL C. Gruppe B

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1 Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Zwischenklausur 006 VWL C Gruppe B Name, Vorname: Fakultät: Matrikelnummer Prüfer: Datum: Anleitung Die Klausur besteht aus 0 Multiple Choice Aufgaben, die alle zu bearbeiten sind. Zu jeder Frage erhalten sie vier alternative Antworten, von denen nur eine richtig ist. Für jede richtige Antwort erhalten Sie 0,5 Punkte, eine falsche bzw. nicht gegebene Antwort wird mit 0 Punkten bewertet. Wenn Sie mehr als eine Antwort angeben, erhalten Sie auch 0 Punkte. Tragen Sie bitte Ihre Antworten auf das Lösungsblatt ein, das als letztes Blatt der Aufgabenstellung beigefügt ist. Es werden nur die dort eingetragenen Lösungen gewertet und nicht die Kreuze, die sich innerhalb der Aufgabenstellung befinden. Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf das Lösungsblatt. Nur mit Namen und Matrikelnummer beschriftete Lösungsblätter werden gewertet. Geben Sie am Ende der Klausur alle Blätter ab. Die Klausur wird elektronisch ausgewertet. Ein einfaches Ankreuzen der Kästchen auf dem Lösungsblatt genügt nicht. Bitte schraffieren Sie die Kästchen vollständig mit schwarzer oder blauer Farbe. Verwenden Sie bitte keinen Bleistift. Die Bearbeitungsdauer beträgt 60 Minuten. Wörterbücher und Taschenrechner sind laut Aushang des Prüfungsamtes erlaubt.

2 1. Eine Gesellschaft besteht aus drei Individuen 1,, 3. Weiterhin sind drei verschiedene Nutzenvektoren ( y 1, y, y3 ) gegeben. Der Nutzen für Individuum 1 wird durch y 1, der Nutzen für Individuum wird durch y und der Nutzen für Individuum 3 wird durch y 3 wiedergegeben. Die Vektoren lauten: A = (3;;3), B = (;;) und C = (;;4). Welche Antwort ist gemäß des Pareto-Kriteriums richtig? A A ist B vorzuziehen. B A ist C vorzuziehen. C B ist C vorzuziehen. D Keine Aussage ist korrekt.. Eine Imkerei ist sehr nahe einer Apfelplantage gelegen. Die Kostenfunktion der H Ä Imkerei sei C H ( H, Ä) = Ä und die der Apfelplantage C Ä ( H, Ä) = H, 4 4 wobei H und Ä die jeweils produzierten Einheiten Honig und Äpfel sind. Der Preis für Honig ist 7 und der für Äpfel 4. Wie hoch sind die Mengen (H; Ä) im effizienten Zustand? A (16; 10) B (0; 10) C (14; 8) D (10; 16) 3. Der zweite Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik besagt, dass... A die Eckpunkte in einer Egdeworth-Box nie eine optimale Allokation darstellen. B die Anfangsausstattung so zu wählen ist, dass im Optimum jeder die gleiche Menge nachfragt. C Markträumung nur durch staatliches Handeln erreicht wird. D jede effiziente Allokation durch geeignete Wahl der Anfangsausstattung erreicht werden kann. 4. Die Forderung, dass die Präferenzrelation von Individuen transitiv ist, bewirkt, dass... A Indifferenzkurven fallend verlaufen. B die Indifferenzkurven konvex zum Ursprung verlaufen. C mehr immer besser ist. D Indifferenzkurven sich nicht schneiden. 5. Die effiziente Bereitstellung öffentlicher Güter wird durch die Samuelson-Bedingung charakterisiert. Nehmen Sie im -Personen-Fall an, dass für das erste Individuum das öffentliche Gut normal, für das zweite Individuum hingegen inferior ist. Wie ändert sich die effiziente Menge des öffentlichen Gutes, wenn das zweite Individuum in der neuen Allokation besser gestellt wird? A Der Einfluss auf die Menge ist unbestimmt. B Die Menge steigt. C Die Menge sinkt. D Die Menge bleibt gleich.

3 6. Ein Konsument hat streng konvexe Indifferenzkurven und ist zwischen den Güterbündeln (16; 8) und (4; 1) indifferent. Welche Aussage ist bezüglich des Güterbündels (13; 5) richtig? A Es herrscht Indifferenz zwischen allen drei Güterbündeln. B Bündel (13; 5) wird gegenüber den beiden anderen präferiert. C (13; 5) kann nicht ohne weitere Angabe mit den beiden anderen Bündeln verglichen werden. D Die Bündel (16; 8) und (4; 1) werden gegenüber (13; 5) präferiert. 7. Auf einem Markt mit Oligopolanbietern, die jeweils simultane Mengenentscheidungen treffen, kann die Effizienz erhöht werden, wenn... A für beide Anbieter eine Höchstmenge festgelegt wird. B Höchstpreise eingeführt werden. C Mindestpreise festgelegt werden. D die Zahl der Anbieter steigt. 8. Welche Aussage ist richtig? A Walrasianischer und marshallscher Auktionator führen immer zum gleichen Marktergebnis. B Walrasianischer und marshallscher Auktionator führen bei fallender Nachfrage- und steigender Angebotskurve zum gleichen Marktergebnis. C Walrasianischer und marshallscher Auktionator führen nie zum gleichen Marktergebnis. D Keine der obigen Antworten. 9. Ein Sozialplaner verfügt über eine Soziale Wohlfahrtsfunktion nach dem Bergson- Samuelson-Typ und betrachtet zwei Individuen mit ihren individuellen Nutzenniveaus. Welche Aussage ist richtig? A Es kann keine Aussage getroffen werden, da keine Informationen über die Präferenzen des Sozialplaners bekannt sind. B Maximierung führt immer zum gleichen Ergebnis, wie bei einer utilitaristischen Sozialen Wohlfahrtsfunktion. C Es existiert eine Diskriminierung zwischen den Individuen. D Keine Aussage ist richtig. 10. Welche Aussage ist richtig? Nach dem kritischen Rationalismus sind Theorien... A noch nicht verifiziert. B noch nicht falsifiziert. C immer falsch. D immer wahr.

4 11. Gegeben ein Punkt auf der Kontraktkurve in einer Edgeworth-Box, gilt immer, dass... A dieser Punkt ineffizient ist. B es keine vorteilhaftigen Tauschmöglichkeiten für beide Individuen mehr gibt. C beide Akteure ausschließlich ihre Anfangsausstattung konsumieren. D Tausch beide Individuen besser stellen würde. 1. Nach dem ersten Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik gilt... A im Walras-Gleichgewicht ist keine Pareto-Verbesserung mehr möglich. B Walras-Gleichgewichte sind fair. C kein Individuum konsumiert keine Güter. D im Gleichgewicht sind die Güter auf alle Individuen gleich aufgeteilt. 13. Reine öffentliche Güter erfüllen die Eigenschaften der... A Rivalität und Nicht-Ausschließbarkeit im Konsum. B Rivalität und Ausschließbarkeit im Konsum. C Nicht-Rivalität und Nicht-Ausschließbarkeit im Konsum. D Nicht-Rivalität und Ausschließbarkeit im Konsum. 14. Ein Monopolist sieht sich der inversen Nachfrage p = 0 x gegenüber. Seine Grenzkosten sind konstant und belaufen sich auf MC = 0. Im Optimum beträgt die Konsumentenrente: A 150 B 500 C 7500 D Keine der obigen Antworten ist korrekt. 15. Wie hoch ist der Wohlfahrtsverlust im Vergleich zur Wettbewerbslösung? A 7500 B 3750 C 500 D In einer Edgeworth-Box mit einer gegebenen Anfangsausstattung schneiden sich die beiden Indifferenzkurven neben der Anfangsallokation noch in einem anderen Punkt. Wie verhält sich diese Allokation zur Anfangsausstattung? A Man kann beide Allokationen nicht mit dem Pareto-Kriterium vergleichen. B Sie stellt eine pareto-indifferente Allokation im Vergleich zur Anfangsausstattung dar. C Sie stellt eine Pareto-Verschlechterung dar. D Sie ist pareto-superior im Vergleich zur Anfangsausstattung.

5 17. Ein Bekleidungsgeschäft und ein Juwelier liegen in einem Kaufhaus direkt nebeneinander. Wenn das Bekleidungsgeschäft B Euros für Werbung ausgibt und der Juwelier J Euros, so beträgt der Gewinn für das Bekleidungsgeschäft ( 16 + J ) B B und der Gewinn für den Juwelier ( 40 + B) J J. Das Bekleidungsgeschäft wählt seine Werbeausgaben zuerst, wohlwissend, dass der Juwelier genau weiß, wie viel das Bekleidungsgeschäft für Werbung ausgibt. Wie viel wird das Bekleidungsgeschäft in diesem Fall ausgeben? A 14 B 8 C 4 D Welches Nash-Gleichgewicht stellt sich ein? Gegeben ist folgende Pay-off-Matrix (die erste Zahl gibt die Auszahlung für Spieler A, die zweite für Spieler B an): Spieler A Spieler B B 1 B A 1 (3; 16) (7; 11) A (; 0) (5; 18) A (A1; B) B (A; B) C (A; B1) D (A1; B1) 19. Welche Strategiekombination ist pareto-superior zum Nash-Gleichgewicht? A (A; B1) B (A; B) C (A1; B) D (A1; B1) 0. Welche Aussage über die Lindahl-Lösung ist korrekt? A Lindahl-Preise sind anreizkompatibel und lösen das Problem des Freifahrerverhaltens. B Jedem Individuum wird der gleiche Preis zugewiesen. C Jedes Individuum konsumiert unterschiedliche Mengen im Gleichgewicht. D Lindahl-Preise führen zur effizienten Bereitstellung von öffentlichen Gütern.

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