Städtebaulich integrierte Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Dortmund

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1 Städtebaulich integrierte Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Dortmund Ludger Wilde Dezernent für Umwelt, Planen und Wohnen Stadt Dortmund

2 Dortmund Einwohner Fläche 280,7 km² Haushalte ca Stadtbezirke mit 96 Ortsteilen

3 Eckdaten zu Flüchtlingen in Dortmund Derzeit leben in Dortmund rund Flüchtlinge und Asylbewerber Leistungsempfänger/innen nach dem AsylbLG Leistungsempfänger/innen nach den SGB II und SGB XII 907 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes NRW ca erwartet für 2016 Zugänge von Flüchtlingen und Prognose für 2016 (ohne UMF)

4 Kriterien bei der Standortauswahl für Flüchtlingseinrichtungen Größe und Verfügbarkeit Lage in der Stadt Siedlungsstrukturelle Einbindung Erreichbarkeit von Nahversorgung und sozialer Infrastruktur Anbindung an den ÖPNV Restriktionen / Herrichtungsaufwand

5 Städtebauliche Bewertungsmatrix Abprüfung aller relevanter Kriterien, Bewertung und Formulierung von Empfehlungen für weiteres Vorgehen

6 Verteilung der Einrichtungen auf das Stadtgebiet

7 Unterkünfte Zur Zeit leben in Dortmund Flüchtlinge, davon in Wohnungen und in anderen Einrichtungen (Stand ) Containerdörfer ehemalige Schulen zwei ehemalige Flusskreuzfahrtschiffe ehemaliges Hotel Traglufthallen Sporthallen Stadtsiedlung (ZKU)

8 Wohnraumbeschaffungsprogramm 363 Wohnungen mit ca Plätzen wurden von der Stadt Dortmund im Rahmen eines ständig laufenden Wohnraumbeschaffungsprogrammes direkt angemietet.

9 Vorzeigequartier Lanstrop Wohnungsunternehmen stellt 60 Wohnungen für Flüchtlinge zur Verfügung Stadt baut zwei zusätzliche Kitagruppen Stadt aktiviert zweizügige Grundschule Betreuung der Flüchtlinge Aufwertung der privaten und öffentlichen Erschließungs- und Freiflächen

10 Wohnraum für Alle Wohnungsneubau Angestrebtes Ziel: Verdopplung, wenn möglich Verdreifachung der bisherigen Fertigstellungszahlen (circa bis Wohnungen)

11 Einrichtung einer Wohnungsbaukoordination in Dortmund Wahrnehmung durch die städtische Arbeitsgruppe Wohnungsbau Beteiligte Ämter/Fachbereiche: Liegenschaften, Umwelt, Planen und Bauordnung, Wohnen und Stadterneuerung, Tiefbau (Erweiterung bei Bedarf ) Auch vertreten: Geschäftsführung der Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft/Wohnungswirtschaft Aufgabenstellung/Ziele: - Unterstützung des (geförderten) Wohnungsbaus - Schnittstelle zwischen Behörden und Wohnungswirtschaft - Optimierung von Verfahrensabläufen - Erweiterung des Baulandangebotes Personelle Besetzung: Amts- bzw. Fachbereichsleitungen (Entscheidungsebene)

12 Quote für den geförderten Mietwohnungsbau Im Rahmen der Entwicklung neuer Wohnbauflächen sollen in der Regel 25 % der geplanten Wohneinheiten für den geförderten Wohnungsbau reserviert werden. Vorteile des geförderten Mietwohnraums: - Mietpreisbindung (aktuell 5,25 /m² netto kalt) - Generelle Barrierefreiheit und Energieeffizienzstandard KfW 70 - Belegungsbindungen sichern Wohnraum für Wohnberechtigte (Wohnberechtigungsschein)

13 Systematische Ansprache von Investoren Seit September 2015 werden seitens der Stadt Gespräche mit Wohnrauminvestoren (auch Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Wohnungsunternehmen) zur Schaffung neuer Mietwohnungen geführt. Aktuell erfolgen systematisiert bilaterale Gespräche mit allen potentiellen in Dortmund aktiven Wohnungsunternehmen. Unterstützende Leistungen der Verwaltung werden angeboten und konkrete Neubauabsichten/Maßnahmen der Wohnungsunternehmen für die Jahre 2016 und 2017 dokumentiert. Für die Inanspruchnahme von Wohnraumfördermitteln des Landes NRW wird mit dem Ziel der Schaffung sozial ausgewogener Bewohnerstrukturen (Fördermix) intensiv geworben.

14 Kampagne Dortmunder schaffen Wohnraum Gemeinsam mit dem Eigentümerverband Haus und Grund engagiert sich die Stadt Dortmund für die Aktivierung des Wohnungsbaus durch private Eigentümer/innen Anlaufstelle für Interessenten und Bauwillige im Dienstleistungszentrum Wirtschaft

15 Aktivierung der Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Die Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft (DSG) ist 100 %ige Stadttochter. Neubau von 200 bis 300 geförderten Mietwohnungen für die Stadt Dortmund (auch Bewirtschaftung) Schaffung von Wohnraum durch In-Wert-Setzung von Problemimmobilien (wenn verfügbar!) Besondere Synergien: - Aufwertung von Wohnquartieren - Auslösung von Nachahmeffekten - Aktivierung verlorenen Wohnraums Kommunaler Beitrag zur Ankurbelung des geförderten Mietwohnungsbaus

16 Baugebiet Sportplatz Holte Größe ca m² Städtebaulich integrierte Lage Durchmischte Baustruktur Integrierter KITA Standort für vier Gruppen

17 Baugebiet Erdbeerfeld Fertigstellung in 2016

18 Baulandmonitoring, systematische Wohnbauflächenentwicklung, Planrechtsschaffung Das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt überprüft gegenwärtig im Rahmen des Baulandmonitorings die vorhandenen Baulandpotenziale im Stadtgebiet. Die Umsetzung der Aufgabe erfolgt mit besonderer Priorität. Quelle Stadtplanungs und Bauordnungsamt Stand , z. T. auch Hintergrund Flächennutzungsplan 2004 Es ist vorgesehen, in diesem Jahr weitere Wohnbauflächen in die Entwicklung zu bringen, um der steigenden Nachfrage nach Wohnraum nachzukommen.

19 Das Integrationsnetzwerk Integration findet im Sozialraum statt Stadtweites Netz zur Förderung der Integration der Flüchtlinge in eigenem Wohnraum in die Stadtgesellschaft Sozialräumliche Betreuung von Flüchtlingen durch ein Team aus städtischen und wohlfahrtsverbandlichen Beschäftigten Zusammenarbeit aller sozialräumlichen Akteure auf lokaler Ebene Unterstützung bei der individuellen Lebensführung von Flüchtlingen und der Integration in das Wohnumfeld Bruchfreie Fortführung der in den Übergangseinrichtungen begonnenen Integrationsprozesse

20 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Stadtrat Ludger Wilde Stadt Dortmund Dezernat für Umwelt, Planen und Wohnen Dortmund,

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