Konflikte am Arbeitsplatz konstruktiv lösen -

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konflikte am Arbeitsplatz konstruktiv lösen -"

Transkript

1 Konflikte am Arbeitsplatz konstruktiv lösen - Denkmodelle und Hilfsmittel für schwierige Führungssituationen Referat BGM-Tagung 26. August 2015 Elisa Streuli, Dr. phil., Soziologin

2 «Menschen, die miteinander zu schaffen haben, machen einander zu schaffen.» (Friedemann Schulz von Thun) 2

3 Konfliktdefinition nach F. Glasl Ein sozialer Konflikt besteht, wenn zwischen mindestens zwei Parteien mindestens eine Partei Unterschiede/Unvereinbarkeiten erlebt im - Wahrnehmen/Denken - Fühlen - Wollen Dieser Unterschied wird derart wahrgenommen, dass eine Beeinträchtigung im Handeln entsteht. Konflikte können sich heiss oder kalt zeigen und in uns selbst, zwischen Individuen und zwischen Gruppen auftreten. 3

4 Merkmale von Konflikten Konflikte sind Störungen im Handlungsablauf UND In lebenden Organisationen sind sogenannte Störungen der Normalfall ansonsten wären es Maschinen Konflikte beeinträchtigen unsere Handlungsfähigkeit UND Konflikte erzeugen Lösungsdruck und damit Chancen für Verbesserungen 4

5 Konfliktlandschaft in Organisationen Organisation Aufgabe Person Erfahrungen Fähigkeiten Wünsche Rolle Aufgabendelegation Erwartungen Struktur Kultur Verhalten Rollenübernahme Unterstützung Personelle Anteile Führungserfolg vs. Konfliktpotenzial Organisationelle Anteile 5

6 Strukturelles Spannungsfeld der Führungsrolle Die Führungsperson ist in einem permanenten Spannungsfeld zwischen den Interessen der Organisation und ihren eigenen Interessen bzw. zwischen zum Teil intransparenten und sich widersprechenden Erwartungen von Vorgesetzten, Kolleginnen, Mitarbeitenden und den Erwartungen der Familienmitglieder und des privaten Umfelds und dem eigenen «inneren Team», welches Ansprüche stellt an die Life-Balance, an die Entfaltung der eigenen Fähigkeiten, an die Ergebnisqualität im Job und auch noch entsprechend der persönlichen Werte «menschlich» führen möchte! Abbildung: Keith Haring 6

7 Phasen des Managements von Konflikten 1. Wahrnehmen -> Sensibilität für Konfliktsignale -> Eigene Wahrnehmung überprüfen 2. Diagnostizieren, Analysieren -> Kritische Punkte klären: Worum geht es? -> Eigene Rolle und Beteiligte feststellen Reflektieren, Nachbereiten 4. Bearbeiten -> Lösungsorientierte Gesprächsführung 3. Vorbereiten, Planen -> Eigene Verhaltensmuster und Emotionen berücksichtigen -> Vorgehen planen 7

8 Eisberg-Modell 8

9 Orientierungsrahmen 2. Personen Wer sind die Beteiligten und wie sind ihre Beziehungen zueinander? 4. Prozesse Wie stark ist der Konflikt bereits eskaliert? 1. Inhalt Worum wird gestritten? 7. Konflikt- Management Was wurde bisher zur Konfliktlösung unternommen? 6. Auswirkungen Was geschieht, wenn nichts unternommen wird? 3. Entstehungsgeschichte Wie ist es dazu gekommen? 5. Einflussfaktoren Wer übernimmt welche Rolle und mit welchem Ziel? Quelle: Glasl

10 Eskalationsstufen 1 Verhärtung 2 Debatte, Polemik 3 Taten statt Worte Phase I Gewinner / Gewinner Moderator 4 Images und Koalitionen 5 Gesichtsverlust 6 Phase II Gewinner / Verlierer Vermittler 7 Drohstrategien Begrenzte Vernichtungsschläge 8 9 Zersplitterung Gemeinsam in den Abgrund Phase III Verlierer / Verlierer Richter Quelle: Glasl

11 Eigene Rolle im Konflikt Rollen Ich bin Teil des Konfliktgeschehens Ich bin Vorgesetzte/r, Coach, Moderator/in Ich werde gerufen, bin unabhängige/r Berater/in Betroffenheit Parteilichkeit Abhängigkeit Neutralität Optik Beziehung - emotionale Nähe und Distanz Sachlichkeit Interessenlage Handlungsfähigkeit, Wirkung gering gross 11

12 Innere Haltung in Konflikten Bin ich bereits im Drama-Dreieck und wenn ja, wie komme ich wieder heraus? 12

13 Konfliktstrategien 13

14 Dual Concern Model Wichtigkeit der Interessen der Gegenpartei hoch Anpassen Vermeiden Kompromiss Gemeinsames Problemlösen Durchsetzen gering Wichtigkeit der eigenen Interessen hoch Quelle: Eigene Darstellung nach Pruitt & Kim 2004, S

15 Harvard-Methode Hart in der Sache, weich zu den Menschen Probleme und Menschen getrennt behandeln Auf Interessen statt Positionen konzentrieren Mehrere Optionen entwickeln Objektive Kriterien anwenden 15

16 Kommunikation in Konfliktsituationen/ Kritikgespräche (1/2) Zürcher Hochschule 1. Der Kontakt zu sich selber: - Eigene Wahrnehmung und Emotionen prüfen und regulieren - Beobachtetes Verhalten benennen und Vermutungen (nicht Bewertungen) schildern: Ich-Botschaften - Eigene Anteile beleuchten und darstellen Dadurch: - Beim Gegenüber Verständnis ermöglichen, Vertrauen aufbauen 2. Der Kontakt zum anderen: - Dem anderen aufmerksam zuhören, seine Sicht verstehen, nachfragen - Die eigene Seite klar benennen Dadurch: - Gegenseitiges Verständnis aufbauen 16

17 Kommunikation in Konfliktsituationen / Kritikgespräche (2/2) Zürcher Hochschule 3. Das Gemeinsame im Mittelpunkt: - Berührungspunkte und Übereinstimmungen feststellen 4. Das Positive im Mittelpunkt: - Positives hervorheben, statt Abwertung, Betonung der Misserfolge, Belehrung oder Abrechnung 5. Die Zukunft im Mittelpunkt: - Gemeinsame Ziele/Erwartungen/Wege für die Zukunft (Zielvereinbarungen) statt zermürbender Ursachenforschung und Schuldzuweisungen 6. Das Gespräch im Mittelpunkt: - Die Vogelperspektive einnehmen und über die Art und Weise des Umgangs miteinander sprechen (Meta-Kommunikation) - Die Beziehung aktiv gestalten: Was geht und was geht nicht? Spielregeln erstellen und für die Einhaltung sorgen. 17

18 Im Zweifelsfall gilt in Konflikten am Arbeitsplatz die Unschuldsvermutung! d.h. Menschen machen Fehler, ärgern uns, nerven usw. usf aber nicht unbedingt aus bösem Willen: Es gibt immer gute Gründe für blödes Verhalten. Und: Zur Erfüllung der Ziele in der Organisation hat die Führungsperson die verantwortungsvolle Aufgabe, den Beitrag der Einzelnen einzufordern fair zu den Menschen und bestimmt in der Sache. 18

19 Geduld und Humor sind Kamele, die uns durch jede Wüste tragen. (Arabisches Sprichwort) 19

20 Besten Dank! Kontakt: Elisa Streuli Dr. phil. Dozentin und Beraterin Institut für Angewandte Psychologie IAP Zürcher Hochschule ZHAW Pfingstweidstrasse 96, Postfach 707, 8037 Zürich Tel

Umgang mit Konflikten

Umgang mit Konflikten Umgang mit Konflikten Anleitung zur Selbsthilfe Konflikte werden häufig als krankhafte Erscheinung oder gar als schädliche Störfaktoren angesehen, die es zu vermeiden oder zu verhindern gilt. Diese Haltung

Mehr

Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2)

Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2) Konfliktkompetenz von Anfang an (1/2) Bereits im Unternehmenskonzept sollte über einen guten und natürlichen Umgang mit Konfliktsituationen nachgedacht werden. Vorbeugen ist bessser als Nacharbeiten. Konfliktbegriff

Mehr

Konfliktmanagement und Mediation. IF Services GmbH. Centralstrasse 8a. 6210 Sursee. Sachkonflikt

Konfliktmanagement und Mediation. IF Services GmbH. Centralstrasse 8a. 6210 Sursee. Sachkonflikt Konfliktmanagement und Mediation Konflikte: Das Eisbergmodell sichtbarer Konflikt Sachkonflikt Interessen / Bedürfnisse Sichtweisen Informationen Kommunikationsprobleme Gefühle Missverständnisse Beziehungsprobleme

Mehr

Konfliktmanagement in der Bauwirtschaft Erfahrungsaustausches der Ausbildungsleiter/innen 28.11.2013

Konfliktmanagement in der Bauwirtschaft Erfahrungsaustausches der Ausbildungsleiter/innen 28.11.2013 Konfliktmanagement in der Bauwirtschaft Erfahrungsaustausches der Ausbildungsleiter/innen 28.11.2013 Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie angelehnt lassen kann. (J. William Fulbright (1905-1995),

Mehr

Supervision versus Mediation. welches Verfahren bei welcher Eskalation im Arbeitskontext?

Supervision versus Mediation. welches Verfahren bei welcher Eskalation im Arbeitskontext? Supervision versus Mediation welches Verfahren bei welcher Eskalation im Arbeitskontext? Merkmale eines Konflikts? 1.) Die Gefühle beherrschen die Sachebene 2.) Die Konfliktpartner riskieren die Produktivität

Mehr

Kommunikation und Konflikt

Kommunikation und Konflikt Kommunikation und Konflikt in der Arbeit im Pfarrgemeinderat 21. März 2012 Christopher Maaß (Referent für Gemeindeentwicklung/Gemeindeberater/Mediator) Ziele und Ablauf des Workshops: Ziel: Einführung,

Mehr

Tag der Psychologie 6112010 6.11.2010. Mag. Christine Priesner MBA. Mediatorin in freier Praxis

Tag der Psychologie 6112010 6.11.2010. Mag. Christine Priesner MBA. Mediatorin in freier Praxis Gefühle in der Konfliktlösung ein Widerspruch? Tag der Psychologie 6112010 6.11.2010 Mag. Christine Priesner MBA Arbeitspsychologin, Mediatorin in freier Praxis www.priesnerconsulting.at Foto: Reiner Jacobs

Mehr

Vergleich der Verfahren Moderation versus Mediation. 17.01.2008 U. Schraps

Vergleich der Verfahren Moderation versus Mediation. 17.01.2008 U. Schraps Vergleich der Verfahren Moderation versus Mediation 17.01.2008 U. Schraps Phasenmodelle: Mediation versus Moderation Vorbereitung Probleme erfassen & analysieren Mediationsvereinbarung Konfliktanalyse

Mehr

Schwierig sind die Anderen Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit

Schwierig sind die Anderen Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit Schwierig sind die Anderen Störungen und Lösungen in der Hospizarbeit Prof. Dr. Ernst Engelke 1 Störungen in Feldern der Hospizarbeit Die Leiterin einer Sozialstation beschwert sich beim Vorstand eines

Mehr

# $! % & $ ' % () "& *" + ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /! #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $,

# $! % & $ ' % () & * + ) $,  + $ -& - & $, +  $ -. /! #!( % + + +( 1- $ 2 & 1# 34 $, !" # $! % & $ ' % () "& *" +!" ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /!!0 #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $, $%&'()# * & +! "# ( 2 (. (" 5". 5 6 7!891:!;:?@@A>@@9=>?B:A@@, < @C7?A--D

Mehr

Konfliktmanagement. Seminar+Training

Konfliktmanagement. Seminar+Training Konflikte konstruktiv ansprechen Seminar+Training Es wünscht Ihnen viel Spaß und Erfolg, Trainerin und Pädagogin Email: @gmx.net 1/5 Ziele Inhalte Methoden Preis S. 2 Erfolgreich Konflikte ansprechen S.

Mehr

Mediation. Klärung kritischer Aspekte der Zusammenarbeit. Angelika Härlin Egenhofer Str. 79 82178 Puchheim Info@ah-seminare.de www.ah-seminare.

Mediation. Klärung kritischer Aspekte der Zusammenarbeit. Angelika Härlin Egenhofer Str. 79 82178 Puchheim Info@ah-seminare.de www.ah-seminare. Klärung kritischer Aspekte der Zusammenarbeit Angelika Härlin Egenhofer Str. 79 82178 Puchheim Info@ah-seminare.de www.ah-seminare.de in Zusammenarbeit mit SOKRATeam Thomas Robrecht www.sokrateam.de Ziiellsettzung

Mehr

Business-Mediator(in)

Business-Mediator(in) Business-Mediator(in) Mit Mediations-Kompetenz vom Konflikt zur nachhaltigen Lösung! 4-tägige kompakte Ausbildung mit Zertifizierung als MediatorIn im Kontext Business Wir empfehlen Ihnen diese Ausbildung,

Mehr

Seminarreihe für Pflegeberufe

Seminarreihe für Pflegeberufe Sie sind ständig gefordert sich auf besondere Bedürfnisse von alten oder kranken Menschen einzustellen Sie sind aber auch Ansprechpartner für Angehörige dieser zu betreuenden Menschen und hier oft mit

Mehr

Konfliktmanagement. ein Informationstext für Führungskräfte und Mitarbeiter. Regine Martin

Konfliktmanagement. ein Informationstext für Führungskräfte und Mitarbeiter. Regine Martin Konfliktmanagement ein Informationstext für Führungskräfte und Mitarbeiter Regine Martin Hinweis: dies ist ein verkürzter Text zum Kennen lernen (6 von 21 Seiten). Wenn Sie den ganzen Text lesen wollen,

Mehr

Weiterbildung Social Mediator

Weiterbildung Social Mediator Weiterbildung Social Mediator 18. Januar 16. Juni 2016 goodluz - Fotolia Katholisches Kreisbildungswerk Garmisch-Partenkirchen e.v. Beschreibung Mediation Schon lange bevor es die Justiz gab, wurden erfahrene

Mehr

Konflikte als Chance - Konfliktmanagement für Meister

Konflikte als Chance - Konfliktmanagement für Meister Konflikte als Chance - Konfliktmanagement für Meister Inhalt 1. Was ist ein Konflikt? 2. Konfliktursachen und Handlungsabsichten 3. Konfliktsignale und Stufen der Eskalation 4. Mein Konfliktprofil Inventar

Mehr

Konflikt - Definition. Konflikte gehören zum Alltag wie Regen

Konflikt - Definition. Konflikte gehören zum Alltag wie Regen Schulentwicklungstag 2014 5. Dezember 2014 Fürstenfeldbruck Forum: Moderation von Konflikten zwischen den Erziehungspartnern Referent: Dipl.-Psych. Heinz Schlegel, Staatliche Schulberatungsstelle für Oberbayern-West,

Mehr

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Forum BGM Motivation und Gesundheit im Betrieb November 2013

Mehr

Referentin: Regine Fischer. Veranstalter: IGZ Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen g GmbH im Rahmen der Softwarerunde am 02.03.

Referentin: Regine Fischer. Veranstalter: IGZ Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen g GmbH im Rahmen der Softwarerunde am 02.03. Softskills für Softwerker Referentin: Regine Fischer Veranstalter: IGZ Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen g GmbH im Rahmen der Softwarerunde am 02.03.2010 Dipl.-Betriebswirtin (FH)

Mehr

Konflikte im Anforderungsmanagement und deren Lösung. Eine kurze Einführung in die Methoden der Wirtschaftsmediation

Konflikte im Anforderungsmanagement und deren Lösung. Eine kurze Einführung in die Methoden der Wirtschaftsmediation Konflikte im Anforderungsmanagement und deren Lösung Eine kurze Einführung in die Methoden der Wirtschaftsmediation Dr. Karl Kollischan, REConf 2008 Typische Konfliktsituationen Der Klassiker: Missverständnisse

Mehr

Konfliktbewältigung in der Sozialen Arbeit

Konfliktbewältigung in der Sozialen Arbeit Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Modul 415 Herausfordernde Situationen in Gespräch und Beratung sicher bewältigen Konfliktbewältigung in der Sozialen Arbeit 1 Simone im Praktikum eine Konfliktgeschichte

Mehr

KONFLIKTLEITFADEN. Beispielhaft erläutern wir die Eskalationsschritte für die wesentlichen Konfliktsituationen, die Eltern betreffen:

KONFLIKTLEITFADEN. Beispielhaft erläutern wir die Eskalationsschritte für die wesentlichen Konfliktsituationen, die Eltern betreffen: KONFLIKTLEITFADEN www.biondekgasse.at Wozu dient dieser Leitfaden? Konflikte sind - auch im schulischen Bereich - ein natürlicher Bestandteil unseres Zusammenlebens und lassen sich nicht immer vermeiden.

Mehr

SEMINAR INFORMATIONEN

SEMINAR INFORMATIONEN Beschwerden als Chance Wenn Sie zufrieden sind, sagen Sie es weiter, wenn nicht, sagen Sie es uns Beschwerden und Reklamationen sind auch bei sorgfältigster Arbeit nicht ausgeschlossen. Zugleich bergen

Mehr

Informationen für Parteien und Prozessbevollmächtigte. Mediation durch den Güterichter in Nordrhein-Westfalen in der Arbeitsgerichtsbarkeit

Informationen für Parteien und Prozessbevollmächtigte. Mediation durch den Güterichter in Nordrhein-Westfalen in der Arbeitsgerichtsbarkeit Informationen für Parteien und Prozessbevollmächtigte. Mediation durch den Güterichter in Nordrhein-Westfalen in der Arbeitsgerichtsbarkeit Ein Angebot zur alternativen Streitbeilegung. www.justiz.nrw.de

Mehr

Einstieg-Aufstieg-Ausstieg. Beraterin für Karriere und Entwicklung

Einstieg-Aufstieg-Ausstieg. Beraterin für Karriere und Entwicklung Einstieg-Aufstieg-Ausstieg Simone Vera Kenski Beraterin für Karriere und Entwicklung Damper Werkstattgespräche Damp, 06./ 07.11.2014 Simone Vera Kenski Seit 2009 Beraterin für Karriere & Entwicklung Seit

Mehr

Chancen und Risiken von Mediationsverfahren

Chancen und Risiken von Mediationsverfahren 1 BWK Bundeskongress, 18.09.2009 Chancen und Risiken von Mediationsverfahren Fachforum 4: Öffentlichkeitsbeteiligung und Mediation bei der Lösung von Umweltproblemen Chancen und Risiken von Mediationsverfahren

Mehr

Konflikte am Arbeitsplatz lösen - Konfliktmanagement (Checkliste 1/6)

Konflikte am Arbeitsplatz lösen - Konfliktmanagement (Checkliste 1/6) - Konfliktmanagement (Checkliste 1/6) Befassen Sie sich mit Konflikten und reflektieren Sie Konfliktsituationen Überlegen Sie, welche Bedingungen bei Ihnen Konflikte verstärken und was Ihnen hilft, gelassener

Mehr

Curriculum Softskills für Experten

Curriculum Softskills für Experten Curriculum Softskills für Experten MentaleStärke,Kommunikation Konfliktlösung,Veränderungsmanagement Ein$modulares,$interaktives$Weiterbildungskonzept$$zur$Entwicklung$ von$mentalen$und$sozialen$kompetenzen$von$experten$und$

Mehr

Mediation - am Verwaltungsgericht

Mediation - am Verwaltungsgericht Mediation - am Verwaltungsgericht - eine Alternative zum herkömmlichen Gerichtsverfahren?! Sie sind Partei in einem Gerichtsverfahren. Wahrscheinlich besteht der den Rechtsstreit verursachende Konflikt

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Neu als Führungskraft

Neu als Führungskraft Neu als Führungskraft - die Einarbeitungsstrategie Herzlichen Glückwunsch! Sie treten Ihre neue Position als Führungskraft an und müssen nun Ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. Um zukünftige Herausforderungen

Mehr

Certificate of Advanced Studies in Leadership Excellence

Certificate of Advanced Studies in Leadership Excellence 03 Detailprogramm Certificate of Advanced Studies in Leadership Excellence Anrechenbar im MAS Leadership & Management Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch/iap 02 CAS Leadership Excellence Einführung 03 Zielpublikum

Mehr

Training Actíva Lohnwert Methodik

Training Actíva Lohnwert Methodik Training Actíva Lohnwert Methodik Das kriteriumgerichtete (kompetenzgerichtete) Interview und die STARR Methodik 1. Das Kriteriumgerichtete Interview I 1.1. Was bedeutet CGI? Das Kriteriumgerichtete Interview

Mehr

Führungskräftetraining II - Motivation und Konfliktmanagement

Führungskräftetraining II - Motivation und Konfliktmanagement Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Inhalte Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte,

Mehr

3.2. Aktives Zuhören Hier greift einer der beiden Gesprächspartner das Gehörte auf (Paraphrasieren) und fragt aktiv klärend und vertiefend nach.

3.2. Aktives Zuhören Hier greift einer der beiden Gesprächspartner das Gehörte auf (Paraphrasieren) und fragt aktiv klärend und vertiefend nach. Konfliktmanagement zentrale Aspekte Die meisten Menschen in unserem Kulturkreis verbinden mit dem Begriff Konflikt etwas Negatives, das Zusammenleben Bedrohendes und damit etwas, das es nicht geben soll,

Mehr

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie 1. Einführung Das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch ist ein Instrument der Personalentwicklung, dessen Grundsätze in der Rahmenrichtlinie PERMANENT formuliert

Mehr

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner 3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner next level emotion Monat 2012 Angebotsnummer: MERKMALE VON VERÄNDERUNGSPROZESSEN!

Mehr

Die Führungskraft als Coach eine Illusion?

Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Karin Pape Metrion Management Consulting GbR Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de

Mehr

Mediation. Methode zur außergerichtlichen konstruktiven Konfliktlösung. brain meets emotion. Doris Helzle 2011, www.doris-helzle.

Mediation. Methode zur außergerichtlichen konstruktiven Konfliktlösung. brain meets emotion. Doris Helzle 2011, www.doris-helzle. Mediation Methode zur außergerichtlichen konstruktiven Konfliktlösung Doris Helzle 2011, www.doris-helzle.de 1 Konflikte und Mediation Konflikte gibt es, seit es Menschen gibt und das ist auch gut so.

Mehr

Mediation durch Führungskräfte Voraussetzungen, Chancen und Risiken

Mediation durch Führungskräfte Voraussetzungen, Chancen und Risiken Oliver Martin Mediation durch Führungskräfte Voraussetzungen, Chancen und Risiken Führungskräfte sind immer häufiger als KonfliktmanagerInnen gefragt. Sie setzen sich vermehrt mit Haltung und Methoden

Mehr

Management und Mediation. Konfliktkultur in Organisationen

Management und Mediation. Konfliktkultur in Organisationen Knallhartes Management und Mediation zur Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen Überblick Ziel dieses Vortrages: Sie kennen zentrale Aspekte für die Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen

Mehr

Coaching- und Beratungskompetenz mit dem Inneren Team

Coaching- und Beratungskompetenz mit dem Inneren Team Institut für Integrales www.integraleserfolgscoaching.de Coaching- und Beratungskompetenz mit dem Inneren Team Fortbildung in drei Modulen á zwei Tagen mit Dr. Hermann Küster Beginn 10.-11. September 2010

Mehr

! " # $! $ % " & ' 0

!  # $! $ %  & ' 0 $#% &$'(#)#*+,-./,%,*+!"# ! "# $! $%" &' 0 - (! )!/$$#,%%#% #% 1) )! 2%## &3$4 54$#6%*%! 74# $,#5 %8##3# * )! (5## )##%9%%&5%% + )! 2# #$:)* )! 9%#$# ;# # )5*# 2

Mehr

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche

Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche Die Mitarbeitergespräche stehen im weitesten Sinne als Sammelbegriff für alle Gespräche die unmittelbare Vorgesetzte mit MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen

Mehr

Seminare und Fortbildungen

Seminare und Fortbildungen Seminare und Fortbildungen Wir bieten Fortbildungen im Bereich Führung, Beratung und Persönlichkeitsentwicklung an. Alle Seminare können als Inhouse-Veranstaltung gebucht werden. Nach einem ausführlichen

Mehr

Konflikte vermeiden Konflikte bereinigen Positive Atmosphäre schaffen

Konflikte vermeiden Konflikte bereinigen Positive Atmosphäre schaffen Konflikte vermeiden Konflikte bereinigen Positive Atmosphäre schaffen Es ist immer eine Bereicherung, wenn unterschiedliche Nationalitäten und Kulturen zusammen kommen. Speziell zwischen Schweizern und

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

Leistungszielübersicht Praxisausbilder Bank

Leistungszielübersicht Praxisausbilder Bank PRAXISAUSBILDER BANK 11.11.11 / v8.7 Leistungszielübersicht Praxisausbilder Bank 1 Leistungszielkatalog Der Leistungszielkatalog entspricht den SwissBanking-Anforderungen zur Zertifizierung von Praxisausbildern

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Feedback-Bogen (Feebo)

Feedback-Bogen (Feebo) Feedback-Bogen (Feebo) Ein Instrument zur Prävention von Ausbildungsabbrüchen Warum ein Feedback-Bogen? Im Betriebsalltag stellen Ausbildungsabbrüche eine nicht zu unterschätzende Größe dar. Der Anteil

Mehr

Beratung & Training > Verhandeln unter Druck. am 27. - 28. Oktober in Lautenbach. faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001

Beratung & Training > Verhandeln unter Druck. am 27. - 28. Oktober in Lautenbach. faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001 Erfolgreich verhandeln> Verhandeln unter Druck Workshop am 27. - 28. Oktober in Lautenbach faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001 12.10.2006 faszinatour GmbH > 1 Inhalt > 1. Modelle des Verhandelns

Mehr

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen)

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen) Coaching Was ist Coaching? - Coaching ist eine intensive Form der Führungskräfteentwicklung: Die KlientInnen (Coachees) entwickeln mit Hilfe eines Coachs ein individuelles Curriculum, das sich aus dem

Mehr

9. Sozialwissenschaften

9. Sozialwissenschaften 9. Sozialwissenschaften 9.1 Allgemeines Die Lektionendotation im Fach Sozialwissenschaft beträgt 200 Lektionen. Davon sind 10% für den interdisziplinären Unterricht freizuhalten. (Stand April 2005) 9.2

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

Bausteine erfolgreicher Führungswechsel

Bausteine erfolgreicher Führungswechsel Bausteine erfolgreicher Führungswechsel Führungswechsel gehören zum Alltag in Unternehmen und bergen doch immer wieder Überraschungen. Eine Fehlbesetzung bedeutet eine teure Fehlinvestition. Neubesetzungen

Mehr

IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! Mitarbeitergespräche. Ratgeber. Führung

IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! Mitarbeitergespräche. Ratgeber. Führung IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! Mitarbeitergespräche Ratgeber Führung Mitarbeitergespräch Ratgeber Wenn Sie unsicher sind, wie Sie Mitarbeitergespräche richtig führen, dann haben Sie mit diesem Ratgeber

Mehr

Unser Leitsatz, unsere Grundwerte und Prinzipien

Unser Leitsatz, unsere Grundwerte und Prinzipien Unser Leitsatz, unsere Grundwerte und Prinzipien Unser Leitsatz Es ist das Ziel des Unternehmens, Markenprodukte und Dienstleistungen von überlegener Qualität und hohem Nutzwert anzubieten, die das Leben

Mehr

Certificate of Advanced Studies in Coaching Advanced

Certificate of Advanced Studies in Coaching Advanced Detailprogramm Certificate of Advanced Studies in Coaching Advanced Angebot für professionelle Coachs Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch/iap 02 CAS Coaching Advanced Einführung 03 Inhalte 04 Zielpublikum

Mehr

Beratungskonzept. Psychologische Beratung

Beratungskonzept. Psychologische Beratung Beratungskonzept Psychologische Beratung für Einzelpersonen Paartherapie Familientherapie Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Innerbetriebliche Konfliktlösung

Innerbetriebliche Konfliktlösung Innerbetriebliche Konfliktlösung Bei uns sind Sie in besten Händen Wir haben einen Konflikt - Was nun? Konflikte sind grundsätzlich ein normaler Bestandteil menschlichen Zusammenlebens. Sie können aufzeigen,

Mehr

Führung in Balance Modul Konfliktmanagement. Zeit Thema u. Inhalte Ziel Methode Material 9.00 Ankommen. Postkartenset kurze Begrüßung

Führung in Balance Modul Konfliktmanagement. Zeit Thema u. Inhalte Ziel Methode Material 9.00 Ankommen. Postkartenset kurze Begrüßung 9.00 Ankommen Aktivieren und erstes Jeder Teilnehmer zieht eine Postkarte und beantwortet Postkartenset kurze Begrüßung (zum Thema hinführendes) die dort jeweils gestellte Frage Kennenlernen mit Postkarten

Mehr

C www.cultural-coaching.at

C www.cultural-coaching.at Ich strebe eine außergerichtliche Konflikt-Lösung an: Wie funktioniert? Ist der geeignete Weg, um meinen Konflikt außergerichtlich zu lösen? Bevor Sie darüber nachdenken, ob die richtige Form zur Konfliktlösung

Mehr

COMPETO Coaching-Praxis

COMPETO Coaching-Praxis Informationsmappe zum Paarcoaching/Mediation COMPETO Coaching-Praxis Christina A. Friedli Wann eignet sich eine Mediation oder ein Mehrparteiencoaching zur Lösung von Konflikten? Im folgenden werde ich

Mehr

Wissen schafft Vorsprung!

Wissen schafft Vorsprung! Wissen schafft Vorsprung! Führen in der Produktion und im Team Wissen im Betrieb weitergeben: Grundlagen für Interne Trainer Vom Kollegen zum Chef - Von der Kollegin zur Chefin Erfolgreicher Umgang mit

Mehr

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler

SiliconSaxony. Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler. S. Kindler SiliconSaxony Dresden, 26. November 2014 Susan Kindler S. Kindler 1 Wer wir sind Training Coaching Ausbildung Ausbildung zum Systemischen Organisationscoach Führung und Agiles Management Projektmanagement

Mehr

Mit Sprache Brücken bauen

Mit Sprache Brücken bauen Mit Sprache Brücken bauen Intensivausbildung Wertschätzende Kommunikation für Führungskräfte 1 Intensivausbildung Wertschätzende Kommunikation für Führungskräfte Als Führungskraft stehen Sie täglich Veränderungen

Mehr

Das Phasenmodell der ediation

Das Phasenmodell der ediation Freie Universität Berlin, Wissenschaftsbereich Psychologie, WS 2007/08 S 12 672 Moderation - Mediation - Coaching: Methoden des Konfliktmanagements im Vergleich Dozent: Dr. Ulrike Schraps Referentin: Anne

Mehr

Trainingsprogramm für Führungskräfte. Erfolgsmethoden der Führungspraxis. bsw Beratung, Service & Weiterbildung GmbH

Trainingsprogramm für Führungskräfte. Erfolgsmethoden der Führungspraxis. bsw Beratung, Service & Weiterbildung GmbH Trainingsprogramm für Führungskräfte Erfolgsmethoden der Führungspraxis bsw Beratung, Service & Weiterbildung GmbH Trainingsprogramm für Führungskräfte Die bsw Beratung, Service & Weiterbildung GmbH ist

Mehr

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: P 1, P 2 integrativ

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: P 1, P 2 integrativ Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: P 1, P 2 integrativ Fach: Gesamtstunden: Verhaltenstraining 96 Die Studierenden L E R N Z I E L -

Mehr

Chancen nutzen in der Krise. Konfliktsituationen als Erfolgsfaktor

Chancen nutzen in der Krise. Konfliktsituationen als Erfolgsfaktor Chancen nutzen in der Krise Management von Management von Konfliktsituationen als Erfolgsfaktor Die Themen Konfliktsignale Konfliktlösungsstrategien Wie funktioniert Kommunikation Ein Weg zum konstruktiven

Mehr

36 / indukom 01/2011. Kopf oder. Erstmals untersucht eine Studie das Entscheidungsverhalten von Einkäufern im BtoB spannende Antworten garantiert!

36 / indukom 01/2011. Kopf oder. Erstmals untersucht eine Studie das Entscheidungsverhalten von Einkäufern im BtoB spannende Antworten garantiert! 36 / indukom 01/2011 Kopf oder Erstmals untersucht eine Studie das Entscheidungsverhalten von Einkäufern im BtoB spannende Antworten garantiert! // Wie werden Kaufentscheidungen im BtoB getroffen? Hält

Mehr

Coaching. Moderation Mediation Coaching Methoden d. Konfliktmanagements im Vergleich WS 2007/2008 / FU Berlin Dr. Ulrike Schraps

Coaching. Moderation Mediation Coaching Methoden d. Konfliktmanagements im Vergleich WS 2007/2008 / FU Berlin Dr. Ulrike Schraps Coaching Moderation Mediation Coaching Methoden d. Konfliktmanagements im Vergleich WS 2007/2008 / FU Berlin Dr. Ulrike Schraps Referenten: Ilona Scheizel, Christine Rathgeb Coaching Gliederung 1. Coaching

Mehr

} } Konsensorientierte Konfliktlösung in Organisationen

} } Konsensorientierte Konfliktlösung in Organisationen Unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen sind Teil der menschlichen Kommunikation und des Zusammenlebens. Menschen denken, handeln und fühlen unterschiedlich. Diese Unterschiede sind notwendig für

Mehr

Herzlich Willkommen. Konfliktmanagement

Herzlich Willkommen. Konfliktmanagement Angelika Patzelt Herzlich Willkommen Vortrag DGQ 15.09.2009 zum Thema Konfliktmanagement Zur Person Seit 2001 selbstständig tätig Beratung / Installation von Konfliktmanagementsysteme Prozessbegleitung

Mehr

Kommunikation, Zusammenarbeit Kommunikation; Gesprächsführung; Zusammenarbeit; Gruppe; Team; Konflikte. 3. Lj. 5. Semester.

Kommunikation, Zusammenarbeit Kommunikation; Gesprächsführung; Zusammenarbeit; Gruppe; Team; Konflikte. 3. Lj. 5. Semester. abk ZE Zusammenarbeit, Entwicklung.5. beschreibt verschiedene Formen und Ursachen von Konflikten und leitet daraus Konsequenzen für die Betreuungsarbeit ab. (K) 3.1.16 unterscheidet zwischen Beobachtung

Mehr

Konfliktbewältigung. Dr. Chainani-Barta (Univ. Mumbai)

Konfliktbewältigung. Dr. Chainani-Barta (Univ. Mumbai) Konfliktbewältigung 1 Ziele Die Dynamik von Konflikten und die Prozesse beim Konflikt besser verstehen. Eigene und fremde Konfliktmuster zu reflektieren. Das eigene Handlungsrepertoire im Umgang mit Konflikten

Mehr

teamtime. SYSTEMISCHE ORGANISATIONSBERATUNG & PERSONALENTWICKLUNG

teamtime. SYSTEMISCHE ORGANISATIONSBERATUNG & PERSONALENTWICKLUNG teamtime. SYSTEMISCHE ORGANISATIONSBERATUNG & PERSONALENTWICKLUNG Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen. Franz Kafka Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen das bewährt sich bei teamtime mittlerweile

Mehr

Seminar für Führungskräfte in der Gastronomie

Seminar für Führungskräfte in der Gastronomie Seminar für Führungskräfte in der Gastronomie Einsteiger & Kompakt Beginn: 25. April 2016 Leitung: Ralf Janssen Berufsbegleitendes Seminar für Kommunikation und Führung in der Gastronomie Das Seminar wendet

Mehr

Coaching the Coach Erfahrungen und Möglichkeiten zur Optimierung der Trainerkompetenz im Rahmen einer sportpsychologischen Betreuung

Coaching the Coach Erfahrungen und Möglichkeiten zur Optimierung der Trainerkompetenz im Rahmen einer sportpsychologischen Betreuung Coaching the Coach Erfahrungen und Möglichkeiten zur Optimierung der Trainerkompetenz im Rahmen einer sportpsychologischen Betreuung Dipl. Psych. Dr. Kai Engbert TU München & Sportpsychologie München BISp-Symposium

Mehr

Einführung in die Ausbildung Rückblick 1. Modul (15 Std) Was ist ein Konflikt und was kann man tun?

Einführung in die Ausbildung Rückblick 1. Modul (15 Std) Was ist ein Konflikt und was kann man tun? Einführung in die Ausbildung Rückblick 1. Modul (15 Std) Seminar Grundlagen Mediation = Modul 1 der Ausbildung Was ist ein Konflikt und was kann man tun? Kurzer Rückblick: Wahrnehmung des Einzelnen Einstellung,

Mehr

Roger Fisher / William Ury. Das Harvard Konzept

Roger Fisher / William Ury. Das Harvard Konzept Roger Fisher / William Ury Das Harvard Konzept Gliederung: 1. Autoren und Forschungskontext 2. Positionsbezogenes Verhandeln als Problem 3. Die Methode des Harvard Konzeptes 4. Was wenn die Gegenseite

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1) Teamarbeit

Inhaltsverzeichnis. 1) Teamarbeit Seminarangebot Bei den hier vorgestellten Konzepten handelt es sich um mögliche Beispiele für Seminare in Ihrem Haus. Die nachfolgenden Angebote lassen sich nach Ihren individuellen (zeitlichen / inhaltlichen)

Mehr

Seminarangebote 2009/2010

Seminarangebote 2009/2010 Seminarangebote 2009/2010 Für Führungskräfte: 1. Leiten und Führen in Zeiten des Wandels 2. Führungskräfte-Werkstatt 3. Teamentwicklung 4. Mitarbeiterführung 5. Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument

Mehr

A la Carte Trainings nach Mass!

A la Carte Trainings nach Mass! A la Carte Trainings nach Mass! Sie möchten im Backoffice mehr Kundenorientierung, im Verkauf mehr Biss und neue Ideen zur Kundengewinnung? Wenn möglich alles aus einem Guss? Das Ganze fundiert und praxisnah

Mehr

Eine Auswahl meiner Themen, die grundsätzlich an den Werten des Unternehmens, der Unternehmenssituation. also maßgeschneidert sind.

Eine Auswahl meiner Themen, die grundsätzlich an den Werten des Unternehmens, der Unternehmenssituation. also maßgeschneidert sind. Inhalt Führungskräfte 1 Führungsstil und Führungsverhalten unternehmensgerecht 2 Führung durch richtige Delegation und Kontrolle 3 Führen nach Zielen 4 Besprechungstechnik und Entscheidungsfindung in Gruppen

Mehr

Konflikte sind natürlich.

Konflikte sind natürlich. Konflikte sind natürlich. Und natürlich ist es nicht immer einfach mit ihnen konstruktiv umzugehen. Konflikte......sind weder wünschenswert, noch notwendig, sondern einfach unvermeidbar. Konflikte in der

Mehr

Alternative Lösungen L soziale Konflikte

Alternative Lösungen L soziale Konflikte Alternative Lösungen L für f soziale Konflikte Die 8 Handlungsalternativen Einseitiges Nachgeben Einseitige Durchsetzung Entscheidung durch Vorgesetzte Verhandlung Schiedsrichterliches Verfahren Schlichtung

Mehr

Change Management Leitfaden

Change Management Leitfaden Change Management Leitfaden Eine Übersicht von Aktivitäten, um Betroffene zu Beteiligten zu machen Betroffene sind alle Personen, auf die sich die Veränderung direkt oder indirekt auswirkt. Sie erfahren

Mehr

S-GEC: Einzel- und Gruppen-Coaching

S-GEC: Einzel- und Gruppen-Coaching S-GEC: Einzel- und Gruppen-Coaching Coaching ist eine Kombination aus individueller, unterstützender Problembewältigung und persönlicher lösungsorientierter Beratung und Begleitung" Stefan Umstätter Mitglied

Mehr

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training Change Management Teamentwicklung Coaching Training Change Management mit Weitblick zum Erfolg! Ein Veränderungsprozess in Ihrem Unternehmen steht an oder hat bereits begonnen? Aber irgendwie merken Sie,

Mehr

Motiv Struktur Analyse

Motiv Struktur Analyse Motiv Struktur Analyse Kurzbeschreibung: Die Motiv Struktur Analyse MSA ist ein Persönlichkeitsinstrument das Ihnen und Ihrem Team Ihre Persönlichkeitsstruktur aufzeigt. Sie beruht auf der Persönlichkeits-

Mehr

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung

Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Unternehmerische Qualifikation in der Steuerberatung Kundenorientierung, Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und dessen Transport nach außen, d.h. ein aktives Einbringen in die Kundenakquise sind

Mehr

SYSTEMISCHE FÜHRUNG COMPACT

SYSTEMISCHE FÜHRUNG COMPACT Weiterbildungsprogramm SYSTEMISCHE FÜHRUNG COMPACT Diese Weiterbildung richtet sich an Menschen, die Führungsverantwortung haben oder eine solche übernehmen wollen und sich dazu unter systemischen Perspektiven

Mehr

Konzeption. Kindergarten Unterrohr. des. Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen. Franz Kafka

Konzeption. Kindergarten Unterrohr. des. Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen. Franz Kafka Konzeption des Kindergarten Unterrohr Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen Franz Kafka Inhaltsverzeichnis Feste und Feiern Ein wichtiger Teil des Kindergartenjahres sind die verschiedenen Feste und

Mehr

Lehreinheit Sozialpsychologie

Lehreinheit Sozialpsychologie Lehreinheit Sozialpsychologie Einführungsveranstaltung 2010 Psychologie = Beschreibung, Erklärung und Vorhersagen des menschlichen Erlebens und Verhaltens Sozialpsychologie = untersucht das Erleben und

Mehr

Mediation und Mediationsverfahren

Mediation und Mediationsverfahren Mediation und Mediationsverfahren Stand: 23.3.2011 Version: 2.0 Autor/in: Ralf Döring Goswinstr. 6 41844 Wegberg 02434 / 20531 0151 / 233 855 19 www.obd-consulting.de 2011 Seite 1 (5) 1. Was bedeutet Mediation?

Mehr

Die Harvard-Methode des sachbezogenen Verhandelns. Dr. Jutta Breitschwerd

Die Harvard-Methode des sachbezogenen Verhandelns. Dr. Jutta Breitschwerd Die Harvard-Methode des sachbezogenen Verhandelns Dr. Jutta Breitschwerd Das Harvard-Konzept Das Harvard-Konzept bzw. Harvard-Ansatz ist die Methode des sachbezogenen Verhandelns. Das dahinterstehende

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem Mitarbeiter/Ihrer

Mehr