Hauswartschule. Konfliktlösung. Martin Schaer. Saurer Schulungen AG Hauswartschule

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hauswartschule. Konfliktlösung. Martin Schaer. Saurer Schulungen AG Hauswartschule"

Transkript

1 Konfliktlösung Martin Schaer Saurer Schulungen AG

2 Konfliktlösung -Entstehung von Konflikten - Konflikte vermeiden - Konflikte lösen - Verhandlungstechnik - Beispiele aus der Praxis

3 Was ist ein Konflikt? Aufeinanderprallen von nicht zu vereinbarenden Interessen oder Werten verbunden mit starken Emotionen! => Lösungsansatz: Emotionen in den Griff kriegen! Konflikt als kaputte Kommunikation Menschen sprechen gleichzeitig und aneindander vorbei; sie verstehen sich nicht! Grund: Unverständnis oder Missverständnis => Lösungsansatz: Verstehen, was der andere will

4 Konfliktmerkmale Wahrnehmung: Tunnelblick; Sachebene wird durch Interpretationen ersetzt; Wahrnehmungsfilter negativ => Bsp. Strassenverkehr! Kommunikation: Hemmschwellen werden reduziert, Provokationen nehmen zu; keine Rücksicht mehr auf das Gegenüber; Informationen werden durch Vorannahmen ersetzt

5 Konfliktmerkmale Einstellung: Misstrauen und Argwohn dominieren; der andere wird als böse und destruktiv wahrgenommen; Rückzug und innere Kündigung Aufgabenbezug: Statt Teamarbeit Eigenbrötlertum und Abschottung. Jeder arbeitet für sich, Lösungen des anderen erscheinen unsinnig.

6 Eskalationsstufen 6

7 Entstehung von Konflikten Es gibt 2 grundsätzliche Konfliktebenen: Sachkonflikte Beziehungskonflikte 7

8 Auslöser für Konflikte: Selbstwertgefühl Ich bin okay du bist okay Ich bin nicht okay - du bist okay => Unterwürfigkeit; man bekommt, was man bestellt! Ich bin okay du bist nicht okay Ich bin nicht okay du bist nicht okay Nur okay okay ist stabil, alles andere führt längerfristig zu Konflikten 8

9 Okay Okay? Ihr Chef Ihre Kollegen Ihre Kunden bzw. Mieter? 9

10 Konfliktlösung: Neanderthaler-Modus aber: Erst schlagen, dann fragen! Wir homo sapiens sapiens können zwischen Reiz und Reaktion unterscheiden! KAO - Strategie Klappe zu, ausatmen, offene Fragen stellen 10

11 Konfliktlösung im Gespräch Methoden zur Konfliktlösung: KAO Strategie ZUHÖREN ZUHÖREN ZUHÖREN! (Den anderen verstehen WOLLEN!) ICH-BOTSCHAFT & Unterordnungssignale Methagespräch (Zwischengespräch ) Klarstellung Abbruch 11

12 ICH-BOTSCHAFT formulieren: Müssen Sie immer dazwischenreden? Ihnen kann man wirklich nichts anvertrauen! Kannst du nicht endlich deine Sachen versorgen? Sie sollten mit allen Mitteln versuchen, den Termin einzuhalten! Mit dieser Hose siehst du lächerlich aus, zieh eine andere an! 12

13 kommunikative Todsünden Sich herablassend benehmen Bewerten, Trösten Den Psychologen spielen oder etikettieren Ironische Bemerkungen machen Übertriebene oder unangebrachte Fragen stellen Signale setzen Befehlen und dem andern keine Wahl lassen Den andern bedrohen Ungebetene Ratschläge erteilen Vermeidung Vage sein Informationen zurückhalten Ablenkungsmanöver 13

14 weitere Stolpersteine Vorurteile fremde Kulturen; fremde Sitten und Gebräuche Intepretationen Zerstreutheit nicht zuhören Gedanken schweifen ab/unaufmerksamkeit Selektives Gehör. 14

15 Partnerübung (15 min.) 2er Gruppe mit Tischnachbar A erzählt B von einem Erlebnis, das ihn emotional bewegt (3 min). B erweist sich als schlechter Zuhörer (Todsünden etc.) als aktiver Zuhörer Rollentausch (B erzählt, A ist Zuhörer) Diskussion im Panel 15

16 Widerstand vermeiden Zeitdruck im Gespräch vermeiden Wichtiges für die Betroffenen suchen Nicht Positionen verteidigen, sondern Interessen wahren Interessen, Bedürfnisse, Anliegen kennen => Harvard Konzept auch unausgesprochene Befürchtungen oder Ängste kennen was soll aus Sicht der Gesprächspartner möglichst verhindert werden gut zuhören gute Problemlösung für alle finden 16

17 Veränderungen führen zu Widerstand! Es gibt keine Veränderung ohne Widerstand! Widerstand gegen Veränderungen ist etwas ganz Normales und Alltägliches. Wenn bei einer Veränderung keine Widerstände auftreten, bedeutet dies, dass von vornherein niemand an ihre Realisierung glaubt. Nicht das Auftreten von Widerstand, sondern dessen Ausbleiben ist Anlass zur Beunruhigung! Die Ursache für Widerstand liegt im emotionalen Bereich 17

18 Abbau von Widerstand o o o Betroffene bei der Problemlösung selber mitarbeiten lassen Unterstützung der formalen, und wenn möglich informellen Führer suchen Nutzen für die Betroffenen aufzeigen 18

19 Vier Grundsätze zum Thema Widerstand 2. Grundsatz Widerstand enthält immer eine verschlüsselte Botschaft! Wenn Menschen sich gegen etwas sinnvoll oder sogar notwendig Erscheinendes sträuben, haben sie irgendwelche Bedenken, Befürchtungen oder Angst. Die Ursache für Widerstand liegt im emotionalen Bereich 19

20 Symptome für Widerstand verbal (Reden) non-verbal (Verhalten) aktiv Widerspruch Aufregung (Angriff) Gegenargumentation Unruhe Vorwürfe Streit Drohungen Intrigen Polemik Gerüchte sturer Formalismus Cliquenbildung passiv ausweichen Lustlosigkeit (Flucht) schweigen Unaufmerksamkeit bagatellisieren Müdigkeit blödeln Fernbleiben ins Lächerliche ziehen innere Emigration unwichtiges Debattieren Krankheit 20

21 Vier Grundsätze zum Thema Widerstand 3. Grundsatz Nichtbeachten von Widerstand führt zu Blockaden! Widerstand zeigt an, dass die Voraussetzungen für ein reibungsloses Vorgehen im geplanten Sinn nicht bzw. noch nicht gegeben sind. Verstärkter Druck führt lediglich zu verstärktem Gegendruck. Denkpause einschalten nochmals über die Bücher gehen 21

22 Vier Grundsätze zum Thema Widerstand 4. Grundsatz Mit dem Widerstand, nicht gegen ihn, gehen! Die unterschwellige emotionale Energie muss aufgenommen d.h. zunächst einmal ernst genommen und sinnvoll kanalisiert werden. Druck wegnehmen (dem Widerstand Raum geben) Antennen ausfahren (in Dialog treten, Ursachen erforschen) Gemeinsame Absprachen (Vorgehen neu festlegen) 22

23 Wie verhandeln? Verhandlungsstil: weich: Zugeständnisse machen, Konflikte vermeiden, aber: Gefahr des Ausgenutzt-Werdens hart: Willenskampf, einer muss verlieren, zerstört möglicherweise Beziehung 3. Weg: Harvard Konzept 23

24 Verhandeln Harvard Konzept - Sach- und Beziehungsebene strikt trennen - Auf Interessen statt Positionen konzentrieren - nur neutrale Beurteilungskriterien anwenden - win-win-lösung suchen 24

Allgemeine Symptome für Widerstand. aktiv Widerspruch Aufregung (Angriff) Gegenargumentation Unruhe. Sturer Formalismus Cliquenbildung

Allgemeine Symptome für Widerstand. aktiv Widerspruch Aufregung (Angriff) Gegenargumentation Unruhe. Sturer Formalismus Cliquenbildung Allgemeine Symptome für Widerstand verbal (Reden) non-verbal (Verhalten) aktiv Widerspruch Aufregung (Angriff) Gegenargumentation Unruhe Vorwürfe Streit Drohungen Intrigen Polemik Gerüchte Sturer Formalismus

Mehr

Coaching Letter STRATEGIEN ZUR PROBLEMLÖSUNG: UMGANG MIT WIDERSTAND. Nr. 111, August Thema:

Coaching Letter STRATEGIEN ZUR PROBLEMLÖSUNG: UMGANG MIT WIDERSTAND. Nr. 111, August Thema: Coaching Letter seit 2003 Nr. 111, August 2012 Thema: STRATEGIEN ZUR PROBLEMLÖSUNG: UMGANG MIT WIDERSTAND INHALT: o Zur Qualität von Problemlösungen o Umgang mit Widerstand im Business-Kontext o Zu guter

Mehr

Ursachen von Kommunikationsproblemen

Ursachen von Kommunikationsproblemen Ursachen von Kommunikationsproblemen Alles was wir tun ist Kommunikation! Was wir explizit aussprechen bildet nur 24 % der Gesamtinformation. Die Art, wie eine Nachricht übermittelt wird, beeinflusst stets

Mehr

Thema: Innovationshemmnisse / Widerstand gegen Innovationen

Thema: Innovationshemmnisse / Widerstand gegen Innovationen Thema: Innovationshemmnisse / Widerstand gegen Innovationen 1. Einleitung: Die Kernaufgabe des Innovationsmanagements ist es, Widerstände im Innovationsprozess vorausschauend zu erkennen, zu analysieren,

Mehr

Fortbildungsveranstaltung der Serviceagentur Ganztägig Lernen Thüringen in Zusammenarbeit mit dem Tillm. Veränderungsmanagement an Ganztagsschulen

Fortbildungsveranstaltung der Serviceagentur Ganztägig Lernen Thüringen in Zusammenarbeit mit dem Tillm. Veränderungsmanagement an Ganztagsschulen Fortbildungsveranstaltung der Serviceagentur Ganztägig Lernen Thüringen in Zusammenarbeit mit dem Tillm Veränderungsmanagement an Ganztagsschulen 14. April 2011 1 Phasen eines Veränderungsprozesses Schock

Mehr

Führen, Leiten und Begleiten in sozialen Einrichtungen. Fachverband Sucht Bonn 12.-13.11.2007

Führen, Leiten und Begleiten in sozialen Einrichtungen. Fachverband Sucht Bonn 12.-13.11.2007 Führen, Leiten und Begleiten in sozialen Einrichtungen Fachverband Sucht Bonn 12.-13.11.2007 Wandel "Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel. Charles Darwin Wandel Panta rhei

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Chancen zur Weiterentwicklung der Ganztagsschule

Chancen zur Weiterentwicklung der Ganztagsschule Chancen zur Weiterentwicklung der Ganztagsschule Gestaltung von Veränderungsprozessen (Stand: 27. Mai 2015) Agenda 1. Ganztagsschule ist mehr als Schule plus Betreuung 2. Die Entwicklung einer guten Ganztagsschule

Mehr

Deeskalation an Bord Umgang mit Konflikten

Deeskalation an Bord Umgang mit Konflikten Deeskalation an Bord Umgang mit Konflikten 02.03.2017, 1 Über mich Martin Weiss dipl. Arbeits- und Organisations-Psychologe FH, Coach BSO, Konfliktklärer IfK, Wirtschaftsinformatiker HF Seit Jahren selbständiger

Mehr

Durch Veränderungen führen Change Management* anwenden

Durch Veränderungen führen Change Management* anwenden Durch Veränderungen führen Change Management* anwenden Susanne Hörmann Organisations-Entwicklerin & Coach Systemischer Coach (GST, DGSF-zertifizierte) Master of Commerce (Leadership & Change Management)

Mehr

Besondere Phänomene bei Change Management

Besondere Phänomene bei Change Management P U R T S C H E R T UNTERNEHMENSENTWICKLUNG Besondere Phänomene bei Change Management 1.1 Anlässe von Change Management Anlässe für Change Vorhaben sind in Veränderungen des Umfeldes begründet. Eine globalisierte

Mehr

Die psychologische Dimension von Wandel

Die psychologische Dimension von Wandel Die psychologische Dimension von Wandel Die individuelle Ebene von Organisationsentwicklungsprozessen CHE Hochschulkurs Fakultätsmanagement: von der Verwaltung zur Geschäftsführung Dipl.-Psych. Maren Hiltmann

Mehr

Konflikte lästige Zeitgenossen oder Salz in der Suppe?

Konflikte lästige Zeitgenossen oder Salz in der Suppe? Konflikte lästige Zeitgenossen oder Salz in der Suppe? Workshop im Rahmen der Fachtagung Hauswirtschaft Dienstag, 15. März 2016, Freiburg Workshop - Leitung: Erna Grafmüller, Dipl. Pädagogin, HBL, Supervisorin

Mehr

Professioneller Umgang mit Veränderungen in KMU

Professioneller Umgang mit Veränderungen in KMU 3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? Professioneller Umgang mit Veränderungen in KMU Dr. Christian Bauer Geschäftsführer Connect Competence OG - Human Resource & Management Partners Grabenweg

Mehr

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Verkauf

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Verkauf LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Verkauf 1 Verkaufskompetenz Auf welchen Ebenen findet Verkauf statt? Was sind die Inhalte? Fachwissen Produktkenntnis Marktkenntnis Kenntnis des Wettbewerbs Inhalte

Mehr

Empfänger von Wandel. Änderungswiderstand

Empfänger von Wandel. Änderungswiderstand Empfänger von Wandel Die Vision akzeptieren und umsetzen Vorlesung am 7.6.04 Änderungswiderstand die Gegenwirkung, die ein Wille, ein Wirken, eine Kraft oder eine Bewegung durch eine andere erfährt (Leibnitz)

Mehr

Konfliktbewältigung. Dr. Chainani-Barta (Univ. Mumbai)

Konfliktbewältigung. Dr. Chainani-Barta (Univ. Mumbai) Konfliktbewältigung 1 Ziele Die Dynamik von Konflikten und die Prozesse beim Konflikt besser verstehen. Eigene und fremde Konfliktmuster zu reflektieren. Das eigene Handlungsrepertoire im Umgang mit Konflikten

Mehr

Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen

Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen Christine Ordnung (Deutsch-Dänisches Institut für Familientherapie und Beratung): Kommunikation Präsentation im Rahmen der Regionalkonferenzen für Tandems an Hauptschulen

Mehr

Die Kunst zu streiten

Die Kunst zu streiten Selbst-Bewusste Kommunikation Vom Konflikt zum Konsens Ihr Inhaltsübersicht, Lernleitfaden, Lernzeiten Liebe Kursteilnehmerin, lieber Kursteilnehmer, wir freuen uns, Sie bei Ihrem Kurs Die Kunst zu streiten

Mehr

Das Harvard-Konzept. Hart in der Sache weich mit der Person. Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton. Valentin Chiquet, Jsabelle Mayer, Ursula Suter

Das Harvard-Konzept. Hart in der Sache weich mit der Person. Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton. Valentin Chiquet, Jsabelle Mayer, Ursula Suter Das Harvard-Konzept Hart in der Sache weich mit der Person Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton Valentin Chiquet, Jsabelle Mayer, Ursula Suter Referat vom 10. März 2008 Inhalt 1. Einleitung 2. Trennung

Mehr

Change Management. Konstruktiver Umgang mit Widerständen

Change Management. Konstruktiver Umgang mit Widerständen Change Management Konstruktiver Umgang mit Widerständen Projekte sind Eingriffe in hochkomplexe, bestehende Systeme Unternehmen sind ein hochkomplexes Geflecht von Beziehungen, Routinen, Einstellungen,

Mehr

Strategien im Konflikt- management

Strategien im Konflikt- management Strategien im Konflikt- management Seminarreihe Modernes Personalmanagement Kamenz, 14.03.2017 Agenda 10:00 Begrüßung: Dr. Andreas Bühn 10:10 Vortrag Strategien im Konfliktmanagement : Dr. Katharina Sende

Mehr

Gabriele Langfeld. Konfliktmanagement. Stuttgart 29. Juni 2013

Gabriele Langfeld. Konfliktmanagement. Stuttgart 29. Juni 2013 Konfliktmanagement Die Normalität von Konflikten verschiedene Konfliktarten 9 Stufen der Konfliktentwicklung Transaktionsanalyse ein Modell Konflikte Sind normal und alltäglich Keine Veränderung ohne Konflikt

Mehr

Konfliktmanagement Ergänzungen

Konfliktmanagement Ergänzungen Diplom-Psychologin Konfliktmanagement Ergänzungen Konflikt-Definition nach J. Galtung (Friedensforscher) Eigenschaft eines Systems, in dem es miteinander unvereinbare Zielvorstellungen gibt, so dass das

Mehr

Kommunizieren ist ganz einfach!?!?!

Kommunizieren ist ganz einfach!?!?! Kommunizieren ist ganz einfach!?!?! Dr, Mathias Graichen - 1 - WAS IST KOMMUNIKATION Sprache Stimme Körpersprache Person A Person B Kommunikation findet statt: Verbal (Wörter, Fachsprache, Sprachstil)

Mehr

Grundzüge der VerhandlungsfQhrung

Grundzüge der VerhandlungsfQhrung Christian E. Erbacher Grundzüge der VerhandlungsfQhrung 3. Auflage Inhaltsverzeichnis A. Grundlagen 17 1. Was ist eine Verhandlung? 19 1.1 Der Begriff der Verhandlung 19 1.1.1 Parteien, Interessen und

Mehr

Die psychologische Dimension von Wandel

Die psychologische Dimension von Wandel Die psychologische Dimension von Wandel Die individuelle Ebene von Organisationsentwicklungsprozessen Januar 2007 CHE-Hochschulkurs: Fakultätsmanagement (Basis-Workshop) 1 Übersicht I. Warum ist Widerstand

Mehr

B.SC. PSYCH. DÖRTHE DEHE SEMINARREIHE KOMMUNIKATION & KONFLIKT

B.SC. PSYCH. DÖRTHE DEHE SEMINARREIHE KOMMUNIKATION & KONFLIKT DEESKALATION & UMGANG MIT KONFLIKTSITUATIONEN IM BERUF SEMINARREIHE KOMMUNIKATION & KONFLIKT WAS MACHT DIE SITUATION KRITISCH? WAS BRAUCHT EIN KONFLIKT? MEHR ZUM WESEN VON KONFLIKTEN IMPULS DENKEN EMOTION

Mehr

Erfolgreiche Verhandlungsführung Dr. Ulrich Striebl, Portapatet GbR

Erfolgreiche Verhandlungsführung Dr. Ulrich Striebl, Portapatet GbR Erfolgreiche Verhandlungsführung Dr. Ulrich Striebl, Portapatet GbR Verhandlungen zu Lieferkonditionen Preisverhandlungen Gehaltsverhandlungen Verhandeln bei Kauf und Verkauf Private Verhandlungen Feilschen

Mehr

Grenzen setzen ohne Strafen und Sanktionen. Einführungsvortrag von Anne Steinbach zum Gordon-Modell

Grenzen setzen ohne Strafen und Sanktionen. Einführungsvortrag von Anne Steinbach zum Gordon-Modell 1 Grenzen setzen ohne Strafen und Sanktionen Antworten auf 2 Wie erziehe ich ohne Strafen und Sanktionen? Warum ist es überhaupt wichtig eine gute Beziehung zu haben und was verstehen wir unter einer guten

Mehr

Information und Kommunikation (IuK) Einführung

Information und Kommunikation (IuK) Einführung Information und Kommunikation (IuK) Einführung 1 Kommunikation als Grundlage von Managementtechniken 2 Die Bedeutung der Mitarbeiterinformation Ohne umfassende und offene Information können Mitarbeiter

Mehr

Den Wandel gestalten Mit Change Management zum Erfolg. 28. Februar 2005 DGQ Regionalkreis Hamburg TÜV Nord. Dr. Maren Vogt & Marcus Theis

Den Wandel gestalten Mit Change Management zum Erfolg. 28. Februar 2005 DGQ Regionalkreis Hamburg TÜV Nord. Dr. Maren Vogt & Marcus Theis metapunkt Systeme verstehen. Ziele erreichen. Den Wandel gestalten Mit Change Management zum Erfolg. 28. Februar 2005 DGQ Regionalkreis Hamburg TÜV Nord Dr. Maren Vogt & Marcus Theis Beratung Projektmanagement

Mehr

Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen

Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen Mitarbeitergespräche erfolgreich und wertschätzend führen RÖMISCH-KATHOLISCHE LANDESKIRCHE AARGAU PRÄSENTATION ERSTELLT DURCH S. LÜTHI I LÜTHI+PARTNER I WWW.LUETHI-CONSULTING.CH Gesprächsvorbereitung Gesprächsvorbereitung

Mehr

Technischer Vertrieb

Technischer Vertrieb Technischer Vertrieb Die innere Einstellung Es geht nicht! - Ich kann das nicht! Manche Menschen setzen sich täglich aufs Neue Grenzen. Die Hummel hat 0,7 cm2 Flügelfläche bei 1,2 g Gewicht. Nach den Gesetzen

Mehr

Grundlagen der Kommunikation

Grundlagen der Kommunikation Grundlagen der Kommunikation Eine Einführung in das erfolgreiche Kommunizieren Kommunikation: Zentrale Aspekte Kommunikationsmodell: Schulz von Thun Hören Sie hin, und zwar richtig Drücken Sie sich klar

Mehr

Workshop Deeskalation

Workshop Deeskalation Workshop Deeskalation APK-Jahrestagung Selbsthilfetag Berlin, 30. Mai 2017 André Nienaber Psychiatrie Psychotherapie Psychosomatische Medizin Neurologie Innere Medizin im LWL - Psychiatrie Verbund Westfalen

Mehr

To mob (engl.) = herfallen über, anpöbeln, attackieren. - Über mehrere Wochen, Monate, Jahre andauernd

To mob (engl.) = herfallen über, anpöbeln, attackieren. - Über mehrere Wochen, Monate, Jahre andauernd Mobbing To mob (engl.) = herfallen über, anpöbeln, attackieren. Schikanieren, bedrohen, plagen, heruntermachen, piesacken, bedrängen, quälen, beleidigen, belästigen, schlagen, ausgrenzen, fertig machen,

Mehr

Was ist Manipulation?

Was ist Manipulation? 9 Was ist Manipulation? e mehr Schwäche, je mehr Lüge. Die Kraft geht gerade. ean Paul Warum gelingt es manchen Menschen immer wieder, andere zu etwas zu bringen, was diese eigentlich gar nicht wollen?

Mehr

Beratung & Training > Einführung in das Harvard-Konzept. am Oktober in Lautenbach. Teilnehmerunterlagen

Beratung & Training > Einführung in das Harvard-Konzept. am Oktober in Lautenbach. Teilnehmerunterlagen Erfolgreich verhandeln> Einführung in das Harvard-Konzept Workshop am 27. - 28. Oktober in Lautenbach Teilnehmerunterlagen faszinatour ist zertifiziert nach ISO 9001 12.10.2006 faszinatour GmbH > 1 Inhalt

Mehr

Konfliktmanagement. Was zeichnet einen Konflikt aus? Konflikte verstehen. Affektive Komponente: Gefühle. Kognitive Komponente: Wahrnehmung

Konfliktmanagement. Was zeichnet einen Konflikt aus? Konflikte verstehen. Affektive Komponente: Gefühle. Kognitive Komponente: Wahrnehmung Konfliktmanagement Konflikte verstehen Was zeichnet einen Konflikt aus? Affektive Komponente: Gefühle Kognitive Komponente: Wahrnehmung Handlungskomponente: Verhalten Was zeichnet einen Konflikt aus? Affektive

Mehr

Das Harvard-Konzept Getting to YES

Das Harvard-Konzept Getting to YES Getting to YES Hart in der Sache weich mit der Person Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton Andreina Biaggi, Daniel Dähler, Carol Baltermia, Lukas Wiedemann, Robert Gray 22. März 2010 I. Einleitung II.

Mehr

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN Vier Schritte, um in Konflikten eine Win-Win Situation zu erreichen pma focus 2014 Leadership Kurzinput, Luis Stabauer *Nach Marshall B Rosenberg

Mehr

I. C1 Interne Kommunikation & Information

I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1-Anlage-06 Kommunikationsregeln Berlin, Stand 2013 Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg Schritt 3 Schritt 2 Schritt

Mehr

Mobbing im Klassenzimmer clip

Mobbing im Klassenzimmer clip Mobbing im clip Herzlich willkommen zur Beschäftigung mit einem Phänomen unserer Zeit!? 1 1. Definition Mobbing und seine Merkmale -- Regelmäßige und -- länger andauernde und -- systematische Angriffe

Mehr

Überzeugen und Verhandeln

Überzeugen und Verhandeln Überzeugen und Verhandeln Patrick Vonwil Mit dem Kopf durch die Wand Höchstens einer/einem von drei Assessment-Teilnehmenden gelingt es, in Verhandlungen wirklich überzeugende Ergebnisse zu erzielen. Woran

Mehr

Bedeutung. Gegenteil Eskalation Synonyme: Entspannung Entkrampfung Entschärfung

Bedeutung. Gegenteil Eskalation Synonyme: Entspannung Entkrampfung Entschärfung Deeskalation Bedeutung Gegenteil Eskalation Synonyme: Entspannung Entkrampfung Entschärfung Bedeutung Ziel der Deeskalation ist es einen Konflikt zu vermeiden. Verhinderung von psychischen und physischen

Mehr

Inhalt. Vorwort Konflikt-Kultur so wichtig wie die Liebe! 8 Konflikte annehmen 9 Konfliktfähigkeit und emotionale Intelligenz 10

Inhalt. Vorwort Konflikt-Kultur so wichtig wie die Liebe! 8 Konflikte annehmen 9 Konfliktfähigkeit und emotionale Intelligenz 10 Inhalt Vorwort 6 1. Konflikt-Kultur so wichtig wie die Liebe! 8 Konflikte annehmen 9 Konfliktfähigkeit und emotionale Intelligenz 10 2. Konflikte analysieren 12 Begriffsklärung 13 Arten eines Konflikts

Mehr

Konflikte am Arbeitsplatz

Konflikte am Arbeitsplatz Arbeitswelt 2020 25.-29. April 2016 Im Nell-Breuning-Haus, Wiesenstraße 17, D-52134 Herzogenrath Donnerstag, 28. April 9.00 Uhr Konflikte am Arbeitsplatz Angela C. Reinhardt Business Health Consulting

Mehr

Fragebogen: Aktuelle Konfliktanalyse für das Management

Fragebogen: Aktuelle Konfliktanalyse für das Management Fragebogen: Aktuelle Konfliktanalyse für das Management KONFLIKTRAHMEN: Um welchen Sachverhalt geht es genau? Wie äußert sich der Konflikt? (Symptom z. B.: Eifersucht, offen bekundete Abneigungen, Misstrauen,

Mehr

Das Harvard-Konzept. Blatt 1. Das Harvard-Konzept basiert auf vier Prinzipien: und Probleme getrennt voneinander behandeln

Das Harvard-Konzept. Blatt 1. Das Harvard-Konzept basiert auf vier Prinzipien: und Probleme getrennt voneinander behandeln Das Harvard-Konzept Blatt 1 Das Harvard-Konzept ist eine Methode, um Verhandlungen sachbezogen zu führen. Es beruht auf dem Harvard Negotiation Projekt der Harvard Universität und ist ein wichtiger Baustein

Mehr

28. Sept Herzlich Willkommen. NovaVilla Mitglieder und Gäste

28. Sept Herzlich Willkommen. NovaVilla Mitglieder und Gäste 28. Sept. 2015 Herzlich Willkommen NovaVilla Mitglieder und Gäste 28. Sept. 2015 Agenda Begrüßung Vortrag: Konflikte konstruktiv lösen Imbiss Besprechung NovaVilla-Nacht / Messe 2016 Gewerbenetzwerk außerordentliche

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg.

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg Ziele der Gewaltfreien Kommunikation In herausfordernden Gesprächen... Beobachtungen von Annahmen, Bewertungen oder Interpretationen trennen;... in Verbindung

Mehr

Herzlich Willkommen! G r undsätzliches zum V e r h andeln nach dem H arvard K o nzept:

Herzlich Willkommen! G r undsätzliches zum V e r h andeln nach dem H arvard K o nzept: G r undsätzliches zum V e r h andeln nach dem H arvard K o nzept: Herzlich Willkommen! Der klassische Gegensatz zwischen dem Erfolgsstreben und der Menschlichkeit ist aufgehoben: sachbezogenes Verhandeln

Mehr

Mobbing und Konflikte unter Kindern

Mobbing und Konflikte unter Kindern Elternforum Zuzwil; Referat SSA Rolf Honegger Mobbing und Konflikte unter Kindern Verstehen erkennen - reagieren Themen Eigene Erfahrungen mit dem Thema Was ist Mobbing Erscheinungsformen Rollen Grundsätze

Mehr

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Arbeitskreis Informationstechnologie Hildesheim, 19.05.2003 Dr. Albert Siepe DIE TRAINER Hildesheim Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Wenn der Wind der Veränderung

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

Grundlagen der Kommunikation

Grundlagen der Kommunikation Grundlagen der Kommunikation Eine Einführung in das erfolgreiche Kommunizieren Kommunikation: Zentrale Aspekte Kommunikationsmodell: Schulz von Thun Beachten Sie die Körpersprache Hören Sie hin, und zwar

Mehr

Tag der Wertschätzung am 3. Juni zum Thema. Widerstand. Unser Motto: Wir finden einen Weg!

Tag der Wertschätzung am 3. Juni zum Thema. Widerstand. Unser Motto: Wir finden einen Weg! Tag der Wertschätzung am 3. Juni zum Thema Widerstand Unser Motto: Wir finden einen Weg! Was ist Widerstand? Was wir als Widerstand definieren und welche Einstellung wir dazu haben, beeinflusst stark unsere

Mehr

ERFOLGS-IMPULSE FÜR ACHTSAMKEIT IM BERUFSALLTAG

ERFOLGS-IMPULSE FÜR ACHTSAMKEIT IM BERUFSALLTAG ERFOLGS-IMPULSE FÜR ACHTSAMKEIT IM BERUFSALLTAG Impuls Nr. 1: Achtsame Kommunikation & Wahrnehmung Impuls Nr. 1: Achtsame Kommunikation & Wahrnehmung Achtsamkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für

Mehr

Herzlich Willkommen zum. Forum 2 : Richtiger Umgang mit schwierigen Auszubildenden

Herzlich Willkommen zum. Forum 2 : Richtiger Umgang mit schwierigen Auszubildenden Herzlich Willkommen zum Ausbildungs-Forum 2011 der IHK Siegen Forum 2 : Richtiger Umgang mit schwierigen Auszubildenden Autoren: Holger Grafe (Personalleiter) und Werner Leis (Gewerkschaftssekretär) 10.11.2011

Mehr

Aktives Change-Management. Veränderungen effektiv gestalten und steuern

Aktives Change-Management. Veränderungen effektiv gestalten und steuern Aktives Change-Management Veränderungen effektiv gestalten und steuern Change - Management Changemanagement ist die Summe aller Massnahmen, welche eine Organisation befähigen, auf Grund interner und externer

Mehr

I. Konflikte am Arbeitsplatz was tun?

I. Konflikte am Arbeitsplatz was tun? Psychosozialer Beratungsdienst der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Oberau 23 79102 Freiburg Tel. 203-4467 Leiterin: Heike Tisch I. Konflikte am Arbeitsplatz was tun? In Problemfällen können Sie sich

Mehr

Konfliktgespräch. Psychologische Gesprächsführung und Intervention. Philipp Pompetzki, Constantin Schenck, Christina Bukow, Mina Qadirie

Konfliktgespräch. Psychologische Gesprächsführung und Intervention. Philipp Pompetzki, Constantin Schenck, Christina Bukow, Mina Qadirie Konfliktgespräch Psychologische Gesprächsführung und Intervention Philipp Pompetzki, Constantin Schenck, Christina Bukow, Mina Qadirie 28.11.2016 Wenn man nur einen Hammer hat, ist jedes Problem ein Nagel

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 9 Teil 4 (24.06.2013): Verhandlungsmanagement nach dem Harvard-Konzept SS 2013 Quelle: Fisher, Roger; Ury. William, Patton, Bruce: Das Harvard-Konzept.

Mehr

Konflikte lösen. Education and Work Reading & Writing Level B1 GER_B R

Konflikte lösen. Education and Work Reading & Writing Level B1 GER_B R Konflikte lösen Education and Work Reading & Writing Level B1 www.lingoda.com 1 Konflikte lösen Leitfaden Inhalt In dieser Lektion lernt ihr, was der Begriff Konflikt bedeutet und warum ein Konflikt entsteht.

Mehr

Kommunikation Kommunikation. Stammt aus dem Latainischen «communicare» und bedeutet teilen-mitteilen-gemeinsam machen-teilnehmen lassen

Kommunikation Kommunikation. Stammt aus dem Latainischen «communicare» und bedeutet teilen-mitteilen-gemeinsam machen-teilnehmen lassen Kommunikation Stammt aus dem Latainischen «communicare» und bedeutet teilen-mitteilen-gemeinsam machen-teilnehmen lassen Kommunikation Verbale Kommunikation 10 % Non-verbale Kommunikation 80 % Para-verbale

Mehr

Was ist das Harvard-Verhandlungskonzept

Was ist das Harvard-Verhandlungskonzept Was ist das Harvard-Verhandlungskonzept Verhandeln ist ständiger Bestandteil unseres Lebens. In solchen Situationen müssen Übereinkünfte getroffen werden, die der Komplexität der Situation und den verschiedenen

Mehr

Wandel gestalten. Erfolgreich mit Widerständen umgehen

Wandel gestalten. Erfolgreich mit Widerständen umgehen Wandel gestalten Erfolgreich mit Widerständen umgehen Stefan Kalle 1 Ausgangssituation: Woran scheitern Veränderungsprojekte? Weniger als die Hälfte der Manager war mit dem Erfolg der Changeprojekte in

Mehr

Kommunikationsfähigkeit. 6.1 Kommunikation. 6.2 Erfolgreich telefonieren. TopTen

Kommunikationsfähigkeit. 6.1 Kommunikation. 6.2 Erfolgreich telefonieren. TopTen 6. sfähigkeit 2 6.1 6.2 Erfolgreich telefonieren 2. sfähigkeit 3 Ich bin kommunikationsfähig und zeige ein ausgeprägtes kundenorientiertes Verhalten. Ich nehme mündliche und schriftliche Aussagen differenziert

Mehr

Rischar. Spielregeln für den Umgang mit Chefs

Rischar. Spielregeln für den Umgang mit Chefs Rischar. Spielregeln für den Umgang mit Chefs Klaus Rischar SPIELREGELN für den Umgang mit CHEFS GABLER CIP-Kurztite1aufnahme der Deutschen Bibliothek Riscbar, Klaus: Spielregeln für den Umgang mit Chefs

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste: Konfliktsymptome

I.O. BUSINESS. Checkliste: Konfliktsymptome I.O. BUSINESS Kompetenzfeld Führung Management Checkliste: Konfliktsymptome Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Konfliktsymptome Mithilfe dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob es in der Kommunikation

Mehr

Reden und streiten miteinander Kommunikation und Konflikte in der Familie

Reden und streiten miteinander Kommunikation und Konflikte in der Familie Reden und streiten miteinander Kommunikation und Konflikte in der Familie Aktives Zuhören 1. Aufmerksam zuhören Nonverbal zeigen: Ich höre dir zu. Deine Äusserungen interessieren mich. Augenhöhe (bei Kindern),

Mehr

Worte sind Mauern oder Fenster. Ein Einblick in die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach M.B. Rosenberg

Worte sind Mauern oder Fenster. Ein Einblick in die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach M.B. Rosenberg Worte sind Mauern oder Fenster. Ein Einblick in die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach M.B. Rosenberg Entstehung der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) Begründer: M.B. Rosenberg, Jg. 1934, klinischer

Mehr

Change Management Vom Umgang mit Widerständen. TOBA - Forum Change Management Hannover, 11.09.2009

Change Management Vom Umgang mit Widerständen. TOBA - Forum Change Management Hannover, 11.09.2009 Change Management Vom Umgang mit Widerständen TOBA - Forum Change Management Hannover, 11.09.2009 Eine allgemeine Definition von Change Management Die systematische und bewußte Beeinflussung von menschlichen

Mehr

Human Change Management Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements

Human Change Management Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements Human Change Management Wichtiger Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements OOP 2008, München Mittwoch 23.01.2008 Folie 1 Autor: Stefan Schenk (Senior Management Consultant) Stefan Schenk Senior Management

Mehr

Konfliktmanagement in Teams. Eginhard Koch Universität Heidelberg Zentrum für Psychosoziale Medizin Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Konfliktmanagement in Teams. Eginhard Koch Universität Heidelberg Zentrum für Psychosoziale Medizin Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Konfliktmanagement in Teams Eginhard Koch Universität Heidelberg Zentrum für Psychosoziale Medizin Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Übersicht Was ist ein Konflikt Definition und Konfliktarten Ursachenmodelle

Mehr

Inhalt. Teil 1: Manipulationstechniken. Was ist Manipulation? 9. Typische Manipulationsstrategien 17. Elegante Abwehrtechniken 25

Inhalt. Teil 1: Manipulationstechniken. Was ist Manipulation? 9. Typische Manipulationsstrategien 17. Elegante Abwehrtechniken 25 2 Inhalt Teil 1: Manipulationstechniken Was ist Manipulation? 9 Ein alltägliches Phänomen 10 Wie sollte man mit Manipulation umgehen? 12 Sechs Maximen für den Umgang mit Manipulation 14 Typische Manipulationsstrategien

Mehr

Adipositas Erfolgsfaktor Arzt-Patienten-Beziehung

Adipositas Erfolgsfaktor Arzt-Patienten-Beziehung Adipositas Erfolgsfaktor Arzt-Patienten-Beziehung 25. April 2008 SAPPM, Rheinfelder Tage Cristina Galfetti, MA Wer spricht heute zu Ihnen? Frau Y. Adipositas-Betroffene selbstständige Brautschmuck Designerin

Mehr

Vorwort 11. Teil II Ziele, Gefühle und Verhalten 35

Vorwort 11. Teil II Ziele, Gefühle und Verhalten 35 Inhalt Vorwort 11 Teil I Kommunikation und Lebensziele 15 1. Lebensziele oder Viele Wege führen nach Rom 17 Die Hauptlebensziele der Menschen 21 Selbstanalyse Erforschen Sie Ihre Lebensziele 23 2. Kommunikationsziel:

Mehr

Kommunikation mit Palliativpatienten. Salzburg, 7. Dezember 2006

Kommunikation mit Palliativpatienten. Salzburg, 7. Dezember 2006 Kommunikation mit Palliativpatienten Salzburg, 7. Dezember 2006 Kommunikation mit Patienten Tatsachen Kommunikation mit Patienten Tatsachen Das Gespräch ist die häufigste ärztliche und pflegerische Handlung

Mehr

Sich in seiner Haut wohl fühlen. auch eine Frage der Psyche!

Sich in seiner Haut wohl fühlen. auch eine Frage der Psyche! Sich in seiner Haut wohl fühlen auch eine Frage der Psyche! ATHUD150793 30.10.2015 SPRÜCHE ZUM THEMA HAUT 2 Bekannte Sprüche rund um die Haut Ich habe eine dünne Haut. Es ist zum aus der Haut fahren. Bis

Mehr

Seminare und Coaching: Rhetorik, Konfliktlösungen, Persönlichkeitsentwicklung

Seminare und Coaching: Rhetorik, Konfliktlösungen, Persönlichkeitsentwicklung Seminare und Coaching: Rhetorik, Konfliktlösungen, Persönlichkeitsentwicklung SemNr. 1 (1 Tag) Souverän Gespräche führen Vorbereitung und Zielsetzung Gesprächsstruktur/Gesprächssteuerung Den eigenen Standpunkt

Mehr

Konfliktgespräch. Psychologische Gesprächsführung und Intervention HS November 2015 Universität Fribourg

Konfliktgespräch. Psychologische Gesprächsführung und Intervention HS November 2015 Universität Fribourg Konfliktgespräch Psychologische Gesprächsführung und Intervention HS15 23. November 2015 Universität Fribourg Hannah Matz, Anna von der Ruhr, Anna Wick, Georgia Karagianni und Julia Hodel 2 Vortrag Gesprächsführung

Mehr

Konflikte und was nun?!

Konflikte und was nun?! Konflikte und was nun?! Ratsschreibertagung Netz Sankt Gallen 20. September 2011 Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA/O Konflikte einige Aussagen Die Freiheit unserer Zusammenarbeit

Mehr

Wie löse ich Konflikte im Unternehmen?

Wie löse ich Konflikte im Unternehmen? Wie löse ich Konflikte im Unternehmen? Methoden, Maßnahmen, Effekte Fit für die Zukunft! - Seminarveranstaltung der Schneider + Partner GmbH am 14.10.2013 Dr. Ulla Nagel Seite 1 Konflikt - Nr. 1 für psychische

Mehr

Gemeinsam Sprachlosigkeit überwinden

Gemeinsam Sprachlosigkeit überwinden Gemeinsam Sprachlosigkeit überwinden Frage Welches Gefühl löst bei mir das Thema Cybermobbing aus? (Kriminal-)Prävention Was ist das? Wir Menschen schwimmen in einem Wasser (Leben) voller Gefahren, Strudel,

Mehr

Warum dieses Seminar? Unsere Themen heute. Es gibt zu viele Sitzungen! Erfolgsentscheidend: Vorbereitung und Nacharbeit! Sitzungsmultiplikation!

Warum dieses Seminar? Unsere Themen heute. Es gibt zu viele Sitzungen! Erfolgsentscheidend: Vorbereitung und Nacharbeit! Sitzungsmultiplikation! Die Sitzung Warum dieses Seminar? An Sitzungen wird regelmässig Zeit und Geld verschleudert An Sitzungen sitzen oft Teilnehmer, die gar nicht dorthin gehörten Sitzungen sind oft ineffizient, d.h. für den

Mehr

Kompetenz Center Konfliktmanagement. Checkliste. Konfliktsymptome

Kompetenz Center Konfliktmanagement. Checkliste. Konfliktsymptome Kompetenz Center Konfliktmanagement Checkliste Konfliktsymptome Checkliste Konfliktsymptome Der Anspruch an Führungskräfte, potenzielle Risiken aktiv zu managen, erfordert zunächst die Fähigkeit, diese

Mehr

Mobbing. Mobbing. Aggression : Mobbing. Ziel. Definition. Erscheinungsformen. Merkmale von Mobbing. Elternabend Niederwangen, 16.

Mobbing. Mobbing. Aggression : Mobbing. Ziel. Definition. Erscheinungsformen. Merkmale von Mobbing. Elternabend Niederwangen, 16. Mobbing Aggression : Mobbing Aggressives Kind Mobbing Marc Reto Roger Jan Elternabend Niederwangen, 16. November Aggressive Handlungen seltenere aggressive Handlungen Zusammenhalt Quelle: Alsaker, Françoise

Mehr

Konstruktive Kommunikation Nach Marshall Rosenbergs Gewaltfreier Kommunikation

Konstruktive Kommunikation Nach Marshall Rosenbergs Gewaltfreier Kommunikation Konstruktive Kommunikation Nach Marshall Rosenbergs Gewaltfreier Kommunikation Quelle: Marshall Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation Paderborn 2001 Die seelischen Funktionen Denken Vorstellungen Interpretationen

Mehr

Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer?

Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer? Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer? Bildungsinstitut Maerz Katrin März-Conrad Dipl.-Pädagogin Gepr. Aus- und Weiterbildungspädagogin Coach nach Wirkfaktoren Dipl.-Marketing-Kommunikationswirtin

Mehr

Chancen nutzen in der Krise. Konfliktsituationen als Erfolgsfaktor

Chancen nutzen in der Krise. Konfliktsituationen als Erfolgsfaktor Chancen nutzen in der Krise Management von Management von Konfliktsituationen als Erfolgsfaktor Die Themen Konfliktsignale Konfliktlösungsstrategien Wie funktioniert Kommunikation Ein Weg zum konstruktiven

Mehr

Office Forum Berlin 27. November 2010 Workshop 6. Claudia Aschmann - Petra Klein

Office Forum Berlin 27. November 2010 Workshop 6. Claudia Aschmann - Petra Klein Office Forum Berlin 27. November 2010 Workshop 6 Claudia Aschmann - Petra Klein Bei unterschiedlichen Meinungen Bei unterschiedlichen Interessen Wenn die Chemie nicht stimmt Bei Provokationen Claudia Aschmann

Mehr

Agricultural Economics. Management Teil 5. Vorlesungsunterlagen für das Frühjahrssemester Dr. Michael Weber. Wilen SZ, 2016

Agricultural Economics. Management Teil 5. Vorlesungsunterlagen für das Frühjahrssemester Dr. Michael Weber. Wilen SZ, 2016 Agricultural Economics Management Teil 5 Vorlesungsunterlagen für das Frühjahrssemester 2016 Dr. Michael Weber Wilen SZ, 2016 Entwicklungsmodi einer Unternehmung Quelle: Dubs et al 2004 160 Umfeldveränderungen

Mehr

Beraten & Verkaufen. Verhandeln. Inhalt. Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, und weiteren Gesprächspartnern.

Beraten & Verkaufen. Verhandeln. Inhalt. Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, und weiteren Gesprächspartnern. Kaufleute treten mündlich in Kontakt mit Kunden Lieferanten, Mitarbeitenden und weiteren Gesprächspartnern. Gespräche spielen eine wichtige Rolle in der Beziehung zu Kunden und anderen Geschäftspartnern.

Mehr

Kritik und Tadel. Konstruktive Kritik

Kritik und Tadel. Konstruktive Kritik Konstruktive Kritik Menschen, die kritisiert werden, flüchten oft in Erklärungen und Rechtfertigungen für ihr Verhalten. Das ist natürlich reine Zeitverschwendung und bringt niemandem etwas, denn das eigentliche

Mehr

Faires Streiten. Ulla Liss. Psychol. Psychotherapeutin, Sozialwissenschaftlerin Baumrainklinik, Bad Berleburg Kofo Essen Ulla Liss

Faires Streiten. Ulla Liss. Psychol. Psychotherapeutin, Sozialwissenschaftlerin Baumrainklinik, Bad Berleburg Kofo Essen Ulla Liss HELIOS Kliniken Gruppe Faires Streiten Ulla Liss Psychol. Psychotherapeutin, Sozialwissenschaftlerin Baumrainklinik, Bad Berleburg HELIOS Kliniken Gruppe Streitschule warum? Berufliche Erfahrungen Leid

Mehr

Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen?

Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen? Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen? Onkologische Pflege Fortgeschrittene Praxis September 2010 Diana Zwahlen Psychoonkologischer Dienst, Inselspital Bern

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation - oder anders ausgedrückt: Respektvoller Umgang mit sich selbst und anderen

Gewaltfreie Kommunikation - oder anders ausgedrückt: Respektvoller Umgang mit sich selbst und anderen Gewaltfreie Kommunikation - oder anders ausgedrückt: Respektvoller Umgang mit sich selbst und anderen Wir werden mit Worten angegriffen, wir reagieren sofort und neigen dazu zurückzuschlagen bzw. uns zu

Mehr

Leben in der Dorfgemeinschaft. Facharbeitskreis Leben in der Dorfgemeinschaft

Leben in der Dorfgemeinschaft. Facharbeitskreis Leben in der Dorfgemeinschaft 1 Soziales System Dorf Soziales System Dorf ü Leben in der Dorfgemeinschaft ü Wie löse ich Konflikte? ü Welche Rechte aber auch welche Pflichten habe ich? ü Tipps und Ratschläge für ein besseres Zusammenleben

Mehr