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1 Helaba Volkswirtschaft/Research DEVISEN KOMPAKT 13. Februar 2014 AUTOR Christian Apelt, CFA Telefon: 0 69/ REDAKTION Markus Reinwand, CFA HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/Leitung Research Der Euro zeigte sich im Monatsvergleich insbesondere gegenüber dem Japanischen Yen, dem Pfund Sterling und dem Australischen Dollar schwächer. Bei einigen kriselnden Schwellenländerwährungen trat eine Beruhigung ein. In dieser Ausgabe finden Sie Kurzanalysen zum US-Dollar, Schweizer Franken, Britischen Pfund, Japanischen Yen, zur Norwegischen Krone und zur Schwedischen Krone sowie zum Australischen Dollar, Kanadischen Dollar und Neuseeländischen Dollar. Helaba Währungsprognosen Helaba Landesbank Hessen-Thüringen MAIN TOWER Neue Mainzer Str Frankfurt am Main Telefon: 0 69/ Telefax: 0 69/ Euro-Performance im Monatsvergleich % gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom bis zum ) 0,6 2,3 US-Dollar Japanischer Yen 1,6 Britisches Pfund 0,8 Schweizer Franken 0,1 Kanadischer Dollar 1,3 Australischer Dollar -0,1 Neuseeland-Dollar 0,4 Schwedische Krone 0,1 Norwegische Krone -0,4-0,5 Tschechische Krone Polnischer Zloty -3,4 Ungarischer Forint -3,7 Russischer Rubel Die Publikation ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden. -2,6-0,9-1,1-0,7-0,1 Kernwährungen Restliche G10 Schwellenländerwährungen Quellen: Bloomberg, Helaba Volkswirtschaft/Research 0,0 0,2 Türkische Lira Koreanischer Won Chinesischer Yuan Indische Rupie Südafrikanischer Rand Brasilianischer Real Mexikanischer Peso H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 1 3. F E B R U AR HE L A B A 1

2 US-Dollar, Schweizer Franken und Britisches Pfund Zinsvorteil des US-Dollar weitet sich aus USD %-Punkte Tendenz: Aufwertung USD Der Euro-Dollar-Kurs bewegte sich zuletzt per saldo wenig. Die US-Notenbank reduzierte erneut ihr Kaufprogramm. Gleichwohl sorgten einige schlechte, womöglich wetterverzerrte Konjunkturdaten für Unsicherheit. Der Zinsvorteil des US-Dollar weitete sich nicht mehr aus. Wegen des insgesamt doch dynamischeren Wachstums wird die Fed das Tapering fortsetzen. Die EZB gab trotz geringer Inflation keine neuen Signale, wird aber wohl letztlich expansiver werden. Die divergierenden Geldpolitiken dürften den Euro- Dollar-Kurs in Richtung 1,30 und darunter drücken. Franken nur kurzfristig als sicherer Hafen gefragt CHF %-Punkte Tendenz: Mindestkurs hält CHF Der Euro-Franken-Kurs fiel wieder unter 1,23. Wegen der zeitweise wachsenden Risikoaversion war der sichere Anlagehafen gefragt. Der Zinsnachteil gegenüber deutschen Staatsanleihen verringerte sich etwas. Die weiter sinkenden Risikoaufschläge für Euro-Peripherieanleihen belasten den Franken nicht. Die Schweizer Wirtschaft wächst robust, die Inflation liegt aber nahe der Nulllinie. Die Schweizer Notenbank behält ihre Politik mit dem Mindestkurs von 1,20 bei. Der Zinsnachteil der Schweizer Währung spricht mittelfristig aber eher für einen Euro-Franken-Kurs um 1,25. Relative Stärke der britischen Konjunktur lässt nach GBP Differenz der Indizes Tendenz: Temporärer Rücksetzer GBP Die britische Währung wertete nach dem Inflationsbericht der Bank of England (BoE) auf. Die Notenbank passte ihre Forward Guidance nicht an, obwohl die Arbeitslosenquote die Schwelle von 7,0 % bald unterschreitet. Dennoch wird die BoE den Leitzins 2014 unverändert lassen. Die Wirtschaft wuchs recht robust, jedoch wird die Dynamik vermutlich nachlassen. Die Inflation ist moderat. Gegenüber dem US-Dollar sollte das Pfund nachgeben. Der Euro-Pfund- Kurs dürfte sich zunächst erholen, bevor er im Verlauf von 2014 neue Tiefs erreicht. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 1 3. F E B R U AR HE L A B A 2

3 Japanischer Yen, Norwegische Krone und Schwedische Krone Nur geringer Zinsnachteil des Yen JPY %-Punkte Tendenz: Erholung gegenüber Euro JPY Der Japanische Yen tendierte auch in den letzten Wochen freundlicher gegenüber Euro und US-Dollar. Die konjunkturelle Lage erweist sich als vergleichsweise positiv. Die Inflation steigt aufgrund höherer Importpreise. Vorerst steht die Notenbank nicht unter Zugzwang. Unsicherheiten wegen der Schwellenländer begünstigen den sicheren Hafen Yen, dessen Zinsnachteil gegenüber Euro und US-Dollar zurückgegangen ist. Ohnehin scheint der Yen insbesondere gegenüber Euro mittlerweile unterbewertet zu sein. Daher sollte der Euro-Yen-Kurs weiter fallen. Zinsdifferenzen favorisieren Norwegen-Krone NOK %-Punkte Tendenz: Aufwertung NOK Der Euro-Krone-Kurs fiel unter die Marke von 8,40. Nach einer Durstrecke verbesserten sich die norwegischen Konjunkturdaten wieder. Das Bruttoinlandsprodukt (Festland) wuchs im Schlussquartal 2013 um 0,6 %. Auch die Inflation erhöhte sich etwas. Gleichwohl bereiten die nachlassenden Hauspreise Sorgen. Die norwegische Zentralbank kann sich mit einer Zinswende daher Zeit lassen. Dennoch verbleibt ein deutlicher Zinsvorteil der Krone. Der Euro-Krone-Kurs dürfte deswegen fallen, auch wenn sich das Potenzial für die norwegische Währung reduziert hat. Konjunkturdynamik spricht für Schweden-Krone SEK Differenz der Indizes Tendenz: Aufwertungspotenzial SEK Die Schwedische Krone legte gegenüber dem Euro etwas zu. Die Konjunkturindikatoren in Schweden fielen zuletzt positiver aus. Während die schwedische Notenbank ihren Leitzins im Dezember wegen der sehr niedrigen Inflation noch senkte, sollten weitere expansive Maßnahmen nicht mehr auf der Agenda stehen. Im Jahresverlauf könnte das Pendel sogar wieder in die andere Richtung schlagen. Der Zinsvorteil der schwedischen Währung gegenüber dem Euro dürfte daher wieder zunehmen und der Euro-Krone- Kurs daraufhin fallen. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 1 3. F E B R U AR HE L A B A 3

4 Australischer Dollar, Kanadischer Dollar und Neuseeland-Dollar Zinsen drehen zu Gunsten des Aussie %-Punkte AUD AUD Der Australische Dollar legte zuletzt zu. Die australische Notenbank zeigte sich optimistischer für das Wachstum und erwartet eine höhere Teuerung, das Interesse an einer Abwertung lässt nach. Daher ist nicht mehr mit weiteren Zinssenkungen zu rechnen. Einige Konjunkturindikatoren deuten auf eine Verbesserung hin. Wenig Impulse kamen von den Industrierohstoffen. Die Zinsentwicklung sollte den Aussie stützen, zumal noch hohe Wetten gegen die Währung Kontraindikator bestehen. Insbesondere gegenüber dem Euro besitzt der Aussie weiteres Aufwertungspotenzial. Zinsvorteil des Loonie spricht gegen Euro-Aufwertung CAD %-Punkte. CAD Der Kanadische Dollar hat sich von seinen deutlichen Verlusten erholt. Die insgesamt solide Konjunkturentwicklung in Kanada wurde jüngst durch positivere Daten untermauert. Auch der etwas angeschlagene Häusermarkt scheint sich zu stabilisieren. Wegen der niedrigen Inflation sind Zinssenkungen noch ein Thema. Die kanadische Notenbank wird diese Erwartungen wohl nicht erfüllen, gegenüber dem US- Dollar dürfte der Loonie seitwärts tendieren. Gegenüber dem Euro bietet der Kanadische Dollar hingegen weiter einen Renditevorteil. Renditen sprechen für fallenden Euro- Kiwi -Kurs NZD Verhältnis NZD Eine temporär höhere Risikoaversion wegen der Schwellenländer belastete den Neuseeland-Dollar nur kurz, so dass sich der Kiwi zuletzt per saldo wenig bewegte. Neuseelands Wirtschaft wuchs recht robust, Stimmungsindikatoren deuten eine weitere Stärkung an. Der Immobiliensektor ist überhitzt. Die neuseeländische Zentralbank dürfte trotz der moderaten Inflation bald Zinserhöhungen vornehmen. Jedoch wird die Notenbank behutsam vorgehen, da der Neuseeland-Dollar langfristig überbewertet ist. Der Kiwi kann daher in diesem Jahr nur gegenüber dem Euro zulegen. H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 1 3. F E B R U AR HE L A B A 4

5 Helaba Währungsprognosen Veränderung seit aktueller Prognose Ende Stand* Q1/2014 Q2/2014 Q3/2014 Q4/2014 gg. Euro (jew eils gg. Euro, %) US-Dollar 1,1 0,6 1,36 1,30 1,30 1,25 1,20 Japanischer Yen 3,8 2, Britisches Pfund 1,4 1,6 0,82 0,85 0,84 0,83 0,82 Schweizer Franken 0,3 0,8 1,22 1,25 1,25 1,25 1,25 Kanadischer Dollar -2,4 0,1 1,50 1,43 1,42 1,35 1,31 Australischer Dollar 2,3 1,3 1,51 1,40 1,41 1,39 1,36 Neuseeland-Dollar 2,4-0,1 1,63 1,60 1,63 1,58 1,54 Schwedische Krone 1,0 0,4 8,76 8,80 8,60 8,50 8,30 Norwegische Krone 0,3 0,1 8,31 8,20 8,10 7,90 7,70 gg. US-Dollar (jew eils gg. USD, %) Japanischer Yen 2,7 1, Schweizer Franken -0,9 0,2 0,90 0,96 0,96 1,00 1,04 Kanadischer Dollar -3,5-0,5 1,10 1,10 1,09 1,08 1,09 Schwedische Krone -0,1-0,2 6,45 6,77 6,62 6,80 6,92 Norwegische Krone -0,7-0,6 6,12 6,31 6,23 6,32 6,42 1,57 US-Dollar gg. (jew eils gg. USD, %) Britisches Pfund 0,2 0,9 1,66 1,53 1,55 1,51 1,46 Australischer Dollar 1,2 0,7 0,90 0,93 0,92 0,90 0,88 Neuseeland-Dollar 1,3-0,7 0,83 0,81 0,80 0,79 0,78 * Quellen: Bloomberg, Helaba Volkswirtschaft/Research H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 1 3. F E B R U AR HE L A B A 5

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.09. bis zum 07.10.2014) -0,1 -2,8-1,6 -1,6 -0,8

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