Inzidenz und Prävalenz von Synkopen
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- Axel Grosser
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Inzidenz und Prävalenz von Synkopen 6% aller Krankenhauseinweisungen und 3% aller Notaufnahmen erfolgen aufgrund einer Synkope Bis zu 30% aller Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens eine einmalige Synkope 5% erleiden rezidivierende Synkopen Bis zu 47 % aller Synkopen bleiben ungeklärt
2 Risikostratifizierung Risikofaktoren für die Entwicklung ventrikulärer Arrhythmien als Synkopen-oder Todesursache: Alter > 45 Jahre Strukturelle Herzerkrankung, Herzinsuffizienz Ventrikuläre Arrhythmien in der Vorgeschichte Spezifische EKG-Veränderungen 1-Jahresmortalität - bei Fehlen von Risikofaktoren 4-7% - bei 3 oder mehr Risikofaktoren 58-80% Martin et al., Annals Emerg Med, 1997
3 Definition Synkope = plötzlich eintretender, passagerer Verlust von Bewusstsein und Muskeltonus, bedingt durch eine zerebrale Minderdurchblutung; meist fällt dabei der systolische Blutdruck unter 70 mmhg
4 Differenzialdiagnose von Synkopen und generalisierten tonisch-klonischen Anfällen Synkope Generalisierter tonisch-klonischer Anfall Dauer meist <30 s 1-2 min Auslöser -50% keiner Sturz schlaff oder steif steif Myoklonien -80% 100% mild his heftig meist kurz arrhythmisch multifokal / generalisiert meist heftig 1-2 min Augen offen offen transiente Blickwendung nach oben, seltener zur Seite rhythmisch generalisiert oft anhaltende Blickwendung nach oben oder zur Seite Gesichtsfarbe blaß zyanotisch Halluzinationen gegen Ende der Attacke als Aura vorausgehend oft angenehm Inkontinenz häufig häufig Zungenbiß sehr selten häufig Postiktale Verwirrtheit < 30 s 2-30 min meist unangenehm / neutral
5 Endokrinologisch: Volumenmangel Hypothyreose Hypophysenvorderlappeninsuffizienz Nebenniereninsuffizienz Kardiale Ursachen: Orthostatische Hypotonie bei: Adam-Stokes-Anfälle Myokardinfarkt Arrhythmien, QT-Syndrom Herzklappenerkrankungen M. Parkinson Multisystematrophien Multipler Sklerose Pure autonomic failure Dopamin-ß-Hydroxylasemangel Hereditäre sensible und autonome Neuropathie Guillain-Barré-Syndrom Diabetes mellitus Akute intermittierende Porphyrie Rückenmarkquerschnittläsion Amyloidose Medikamentös induziert: Schwangerschaft: Vena cava-syndrom Antihypertensiva Diuretika Vasodilatoren Neuroleptika Antidepressiva Dopaminagonisten Reflektorisch: Psychiatrisch: Panikerkrankung Depression Neurokardiogene Synkope Husten- und Lachsynkopen Miktions- und Defäkationssynkopen Synkopen bei Neuralgien okuläre Synkope Karotissinussynkopen Tauchersynkopen Posturales Tachykardiesyndrom Arnold-Chiari-Malformation
6 Neurogene Synkopen: 1. Orthostatische Hypotonie 2. Neurokardiogene Synkope 3. Posturales Tachykardie-Syndrom
7 Consensus statement on the definition of orthostatic hypotension, pure autonomic failure, and multiple system atrophy Abfall des systolischen Blutdruckes um mindestens 20 mmhg oder des diastolischen Blutdruck um mindestens 10 mmhg innerhalb von 3 Minuten Stehzeit im Vergleich zum Ausgangswert im Liegen. The Consensus Committee of the American Autonomic Society and the American Academy of Neurology, Neurology 1996; 46:1470
8 Orthostatische Hypotonie 70 -Kipptisch 210 Blutdruckdiagram m Blutdruck [mmhg] :00 02:12 04:24 06:36 08:48 11:00 Zeit [m m :s s ] 170 HF-Diagramm Herzfrequenz [bpm] :00 02:12 04:24 06:36 08:48 11:00 Zeit [m m :ss]
9 Neurokardiogene Synkope 140 Blutdruckdiagramm Blutdruck [mmhg] :00 10:48 21:36 32:24 43:12 54:00 Zeit [mm:ss] 130 HF-Diagramm Herzfrequenz [bpm] :00 10:48 21:36 32:24 43:12 54:00 Zeit [mm:ss] 70 -Kipptisch
10 Schmerz, Ekel, Angst, Venenpunktion Cerebrum Glossopharyngeusneuralgie Schlucksynkope Oculovagaler Reflex Karotissinushypersensitivität Valsalvamanöver: Hustensynkope Trompetenspiel Defäkationssynkope Gewichtheben Tauchen Sport Niesen Erregung von Mechanorezeptoren Hirnstamm IX. + X. HN Barorezeptoren Blutdruck Schlagvolumen Ventrikelfüllung Orthostase Vasodilatation + Bradykardie Sympathikus: Vasokonstriktion Parasympathikus: Tachykardie Aus: Haensch C (2005) Synkopen. In: Buchner H, Noth J (Hrsg.) Evozierte Potenziale, Neurovegetative Diagnostik, Okulographie. Thieme, Stuttgart
11 Posturales Tachykardiesyndrom 150 Blutdruckdiagramm 120 HF-Diagramm Blutdruck [mmhg] Herzfrequenz [bpm] :00 09:00 18:00 27:00 36:00 45:00 Zeit [mm:ss] 0 00:00 09:00 18:00 27:00 36:00 45:00 Zeit [mm:ss] Herzfrequenzanstieg > 30 bpm innerhalb von 10 Minuten nach dem Aufrichten
12 Synkope Kardiale, metabolische, psychische oder epileptische Genese? Methode: Befund: Diagnose: 70 -Kipptisch über 3 RR-Abfall > 20 mmhg sys oder > 10 mmhg dias Orthostatische Hypotonie 70 -Kipptisch über 10 Puls-Anstieg > 30 bpm POTS 70 -Kipptisch über 45 RR-Abfall > 50 mmhg sys Neurokardiale Synkope Ohne pathologischen Befund Synkope unklarer Genese
13 Diagnostik: Anamnese insbesondere in Hinsicht auf auslösende Situation Klinisch-neurologische Untersuchung EKG Schellong-Test Labor Kardiologische Vorstellung EEG
14 Überflüssig: CCT / MRT LP Doppler / Duplex Cerebrale Angiographie
15 When is it safe not to hospitalize? Isolierte oder seltene Synkopen Kein Anhalt für eine strukturelle Herzerkrankung Unauffälliges EKG Task Force on Syncope, European Society of Cardiology Brignole M et al. (2001) The initial evaluation of patients with syncope. Eur Heart J 22,
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