Mathematik leicht gemacht
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- Paul Haupt
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1 Mathematik leicht gemacht von Hans Kreul Harald Ziebarth 8., überarbeitete und erweiterte Auflage VERLAG EUROPA-LEHRMITTEL Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG Düsselberger Straße 478 Haan-Gruiten Europa-Nr.: 56085
2 Autoren: Prof. Dr.-Ing. Hans Kreul 00) lehrte an der Fachhochschule Zittau. Er verantwortete von 956 bis 965 die Lehrbuchentwicklung für das Mathematikstudium an den Ingenieur- und Fachschulen der DDR und war als Mitherausgeber und Autor maßgeblich an der Entwicklung von mehr als 40 Lehrbüchern beteiligt. Mathematik leicht gemacht ist eine Weiterentwicklung der beiden Vorläufer Lehrgang der Elementarmathematik Fachbuchverlag Leipzig, 0 Auflagen von 96 bis 988) und Moderner Vorkurs der Elementarmathematik Verlag Harri Deutsch Frankfurt/Main, 8 Auflagen von 97 bis 99). Alle drei Werke entstanden unter Federführung von Prof. Kreul und wurden in insgesamt mehr als Million Eemplaren verkauft. Harald Ziebarth ist Privatlehrer für Mathematik, Biologie und Chemie. Er ist Herausgeber und Mitautor zahlreicher Mathematikbücher für die Oberstufe. Sein Spezialgebiet ist die Aufarbeitung mathematischer Grundlagen zur Vorbereitung der gymnasialen Oberstufe und des Grundstudiums. Seit rund 0 Jahren beschäftigt er sich mit unterschiedlichen Formen des E-Learning, also dem Einsatz von Computer und Internet im Bildungsbereich. Mit dem Studienkreis-Team der Online-Nachhilfe entwickelt er seit 00 Methoden für den persönlichen Live-Unterricht über das Internet und bildet die Lehrkräfte in dieser Online-Didaktik aus. Als Leiter der virtuellen Filiale koordiniert er mit einem agilen Team den Unterricht für Schüler bzw. Studenten und untersucht Synergieeffekte, die sich für die Lernenden aus dem Blended Learning, der Kombination von Präsenz- und Online-Unterricht, ergeben. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage 06 Druck 5 4 ISBN Alle Rechte vorbehalten. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der gesetzlich geregelten Fälle muss vom Verlag schriftlich genehmigt werden. c 06 by Verlag Europa-Lehrmittel, Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG, 478 Haan-Gruiten Satz: Satzherstellung Dr. Naake, 0968 Brand-Erbisdorf Umschlaggestaltung: braunwerbeagentur, 4477 Radevormwald Druck: Stürtz GmbH, Würzburg
3 Vorwort zur 8. Auflage Mathematik leicht gemacht ist kein neues Buch. Etliche Schüler- und Studentengenerationen haben schon mit ihm oder seinem Vorläufer Moderner Vorkurs der Elementarmathematik gearbeitet. Ab der 6. Auflage wurde der gesamte Tet gründlich überarbeitet, das Register wurde erweitert und ein Glossar hinzugefügt. Dabei konnten zahlreiche Änderungen in den Lehrplänen der Schulen und Universitäten berücksichtigt werden. Seit der letzten Auflage aus dem Jahr 009 haben sich nun weitere Veränderungen im Zusammenhang mit diesem Buch ergeben. Der frühere Autor Professor Hans Kreul ist leider 00 verstorben. Gerne erinnere ich mich an unsere Gespräche, in denen er die neue Ausrichtung der Inhalte von Mathematik leicht gemacht positiv kommentiert und die weitere Entwicklung begrüßt hat. Der zwischenzeitliche Wechsel ehemaliger Titel aus dem Wissenschaftlichen Verlag Harri Deutsch zum Verlag Europa-Lehrmittel wird neben der bisherigen Leserschaft verstärkt die Gruppe der Schülerinnen und Schüler ansprechen. Die auffälligste Änderung ist im Erscheinungsbild von Mathematik leicht gemacht eingetreten: Der graue Elefant eine schülertypische Beschreibung des Buches aufgrund der bisherigen Umschlaggestaltung und des Seitenumfanges hat nun Farbe bekommen! Die zahlreichen Zuschriften von Lernenden und Lehrenden, sowie die Vorschläge von Kolleginnen und Kollegen aus dem Studienkreis haben zu verschiedenen Ergänzungen und Neuerungen geführt: Im Kapitel Algebra werden die Eponential- und Logarithmusgleichungen mit jeweils eigenen Abschnitten intensiv behandelt. Weitere Aufgaben für den einfachen Einstieg in einzelne Themen wurden hinzugefügt. In den Kapiteln zur Geometrie sind zahlreiche Lösungswege durch Hinzufügen von Zwischenergebnissen nun ausführlicher kommentiert. Einzelne Formulierungen wurden konkretisiert und Druckfehler beseitigt. Auch das neue Verlagshaus hat die Arbeit an diesem Buch optimal unterstützt. Personell gab es keine Veränderung, so dass die Erfahrungen von Klaus Horn und Steffen Naake mit den bisherigen Auflagen auch in der vorliegenden Ausgabe genutzt werden konnten: Herr Horn hielt wie bisher in der Redaktion die Fäden zusammen und hat nun auch als Lektor wieder viele Aspekte der Schulmathematik kritisch kommentiert. Seine Hinweise zur Gesamtstruktur, zu einzelnen Formulierungen und Rechenwegen waren stets hilfreich und wichtig! Herr Dr. Naake setzte gekonnt und rasch meine groben Skizzen in aussagekräftige Abbildungen um. Zu den unvermeidlichen L A TEX-Problemen fand er stets die perfekte Lösung. In Abstimmung mit Frau Peternek und Herrn Horn vom Verlag gab seine abschließende Bearbeitung dem Buch die gewohnte äußere Form und berücksichtigte insbesondere den didaktischen Einsatz der farblichen Elemente.
4 Besonderen Dank schulde ich meiner Frau Gabriele, die neben ihrem Beruf unseren Haushalt managt und mir dadurch überhaupt erst die Arbeit an dem Manuskript ermöglicht hat! Unsere Söhne Tobias, Markus und Florian hatten bei den früheren Auflagen erheblichen Anteil am Überprüfen der Aufgaben und Lösungen. Nun melden sie sich mit Hinweisen zur Anwendbarkeit der Inhalte im Studium und Beruf. Bornheim-Sechtem Vorgebirge / Rheinland), im April 06 Harald Ziebarth Lehrbücher sollen anlockend sein. Johann Wolfgang von Goethe Aus dem Vorwort zur 5. Auflage ) Der Titel dieses Buches mag manchem unglaubwürdig erscheinen: Mathematik leicht gemacht, das gibt es doch gar nicht! Denn viele haben in ihrer Schulzeit ganz andere Erfahrungen machen müssen. Mathematik ist ein ungeliebtes Unterrichtsfach, mit dem man sich nur sehr ungern beschäftigt. Woran liegt es, dass diese Meinung so verbreitet ist? Auf diese Frage mag es sehr unterschiedliche Antworten geben. Ein Grund liegt sicherlich darin, dass in der Mathematik mehr als in jedem anderen Schulfach das Neue auf dem vorher Gelernten aufbaut. Wer also einmal den Anschluss verpasst hat, der wird es schwer haben, mitzukommen bzw. mit gutem Erfolg weiter arbeiten zu können, und schnell lässt dann die Lust an diesem Fach nach. Das hat zur Folge, dass die Lücken im Lehrstoff immer größer werden und dass es damit umso schwerer wird, erfolgreich weiter zu lernen. Dazu kommt oft die Einschätzung: Ich bin für die Mathematik sowieso nicht begabt, womit gleichzeitig eine Entschuldigung für schlechte Noten vorprogrammiert ist. Diese etwas vereinfacht dargestellte Spirale abwärts dürfte im Schüleralltag weithin verbreitet sein. Und sie setzt sich fort: Wer in der Schule die Mathematik nicht verstanden hat, tut sich auch bereits zu Beginn der weiteren Ausbildung an Ingenieur- und Fachhochschulen schwer. Nun soll hier nicht etwa der Anspruch erhoben werden, mit diesem Buch alle Schüler gleichermaßen zu erfolgreichen Mathematikern ausbilden zu können. Wir möchten aber den Lernenden mit diesem Lehrbuch ein Hilfsmittel in die Hand geben, das sie befähigt, die Rechentechniken der elementaren Mathematik zu verstehen und sie sicher zu beherrschen. Wer das Vorurteil das kann ich sowieso nicht einen Moment beiseite lässt und beginnt, mit dem Buch zu arbeiten, der wird bald feststellen, dass vieles gar nicht so sehr schwierig ist. Ganz im Sinne Goethes wünschen wir allen Lesern viel Freude am Lernen und gute Lernerfolge. Hans Kreul ) Diese war die letzte vom Erstautor Herrn Prof. Kreul verantwortete Ausgabe.
5 Inhaltsverzeichnis Hinweise zur Benutzung des Buches Zur Technik des Zahlenrechnens Der Zahlbegriff Die natürlichen Zahlen Das dekadische Positionssystem Das duale Positionssystem Das römische Zahlensystem Konstante und Variable Das Rechnen mit Zahlen Bezeichnungen Die Teilbarkeit von Zahlen Teiler einer Zahl Teilbarkeitsregeln Primzahlen Der größte gemeinsame Teiler Das kleinste gemeinsame Vielfache Gewöhnliche Brüche Begriffserklärungen Erweitern und Kürzen von Brüchen Addition und Subtraktion gewöhnlicher Brüche Multiplikation von Brüchen Der Kehrwert eines Bruches Division von Brüchen Doppelbrüche Zusammenfassung Bruchrechnung Dezimalbrüche Begriffserklärungen Addition und Subtraktion von Dezimalbrüchen Multiplikation von Dezimalbrüchen Division von Dezimalbrüchen Umwandlung von Brüchen Das Runden von Dezimalbrüchen Bruch oder Dezimalzahl? Größenvergleich von Brüchen Rechenhilfsmittel Taschenrechner Grundrechenarten Eingeben, Editieren, Löschen Werte abspeichern Terme berechnen Funktionentasten Verschiedene Arbeitsmodi Kaufkriterien für einen Taschenrechner
6 6 Inhaltsverzeichnis.. Tabellenkalkulation Kurze Einführung in Ecel Mathematik mit Ecel Computeralgebrasystem Anwendungen für Derive Funktionenplotter Arithmetik Die Rolle der Sprache in der Mathematik Allgemeine Bemerkungen Aussagen und Aussageformen Verknüpfung von Aussagen Einführendes Beispiel Die Konjunktion Die Disjunktion Die Implikation Die Äquivalenz Grundbegriffe der Mengenlehre Der Begriff der Menge Zahlenmengen Die Beschreibung von Mengen Mengenschreibweise Intervallschreibweise Mengenrelationen Teilmengen Gleichheit zweier Mengen Mengenoperationen Vereinigung von Mengen Durchschnitt von Mengen Differenz zweier Mengen Das Rechnen mit Variablen Die vier Grundrechenoperationen Einfache Rechenoperationen mit Variablen Die negativen Zahlen Addition und Subtraktion Multiplikation Division Das Rechnen mit algebraischen Summen Über die Bedeutung der Klammern Setzen und Auflösen additiver und subtraktiver Klammern Multiplikation von Klammerausdrücken Ausklammern gemeinsamer Faktoren Binomische Formeln Die Quadratische Ergänzung Bruchrechnung Erweitern und Kürzen von Brüchen Addition und Subtraktion von Brüchen Multiplikation und Division von Brüchen Doppelbrüche
7 Inhaltsverzeichnis 7.4 Potenzrechnung Begriffserklärungen Potenzgesetze Addition und Subtraktion von Potenzen Multiplikation von Potenzen Division von Potenzen Potenzieren einer Potenz Klammergesetze Erste Erweiterung des Potenzbegriffs Potenzen von Binomen Polynomdivision Ausklammern für Fortgeschrittene Anwendungen der Potenzen Schreibweise rationaler Zahlen mithilfe von Zehnerpotenzen Schreibweise von Maßeinheiten Übersicht der Potenzgesetze Wurzelrechnung Radizieren als erste Umkehrung des Potenzierens Der Wurzelbegriff Definitionsbereich und einschränkende Bedingungen Die Berechnung von Wurzelwerten Die reellen Zahlen Zweite Erweiterung des Potenzbegriffs Wurzelgesetze Addition und Subtraktion von Wurzeln Multiplikation von Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten Teilradizieren Division von Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten Rationalmachen des Nenners Radizieren von Potenzen und Wurzeln Wurzeln mit verschiedenen Wurzeleponenten Rückblick auf die Potenz- und die Wurzelgesetze Logarithmenrechnung Logarithmieren als zweite Umkehrung des Potenzierens Der Logarithmusbegriff Logarithmengesetze Spezielle Logarithmensysteme Die dekadischen Logarithmen Die natürlichen Logarithmen Die dualen Logarithmen Weitere Logarithmensysteme Zusammenfassung Algebra Lineare Gleichungen und Ungleichungen Vorbemerkungen und Begriffserklärungen Definitionsbereich Gleichungen Ungleichungen
8 8 Inhaltsverzeichnis.. Umformung von Gleichungen Äquivalente Umformung von Gleichungen Nichtäquivalente Umformung von Gleichungen Elektronische Hilfsmittel beim Lösen von Gleichungen Lösung linearer Gleichungen mit einer Variablen Begriffserklärungen Einfache lineare Gleichungen Nichtlineare Gleichungen auf lineare Gleichungen zurückführen Gleichungen mit Parametern Gleichungen mit Klammerausdrücken Bruchgleichungen Wurzelgleichungen Gleichungen mit eingeschränktem Definitionsbereich Das Umstellen von Formeln Anwendungen Schlussbemerkungen Das Rechnen mit Ungleichungen Gleichungen und Ungleichungen mit Beträgen Proportionen Begriffserklärungen Rechengesetze für Proportionen Fortlaufende Proportionen Direkte Proportionalität Indirekte Proportionalität Proportionen als Gleichungen Prozentrechnung Grundbegriffe Berechnung des Prozentsatzes Berechnung des Prozentwertes Berechnung des Grundwertes Verminderter oder vermehrter Grundwert Promillerechnung Zinsrechnung Zinseszinsrechnung Lineare Gleichungssysteme Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Lösungsverfahren für LGS mit zwei Variablen Das Einsetzungsverfahren Das Gleichsetzungsverfahren Das Additionsverfahren Bemerkungen zu den drei Lösungsverfahren Die Lösbarkeit linearer Gleichungssysteme mit zwei Variablen Schwierigere Gleichungssysteme LGS mit drei und mehr Variablen Begriffserklärungen Lösungsverfahren für LGS mit drei und mehr Variablen LGS mit elektronischen Hilfsmitteln lösen Taschenrechner CAS
9 Inhaltsverzeichnis 9.5 Quadratische Gleichungen Begriffserklärungen Spezielle Formen der quadratischen Gleichung Die reinquadratische Gleichung Die gemischtquadratische Gleichung ohne Absolutglied Die Normalform der quadratischen Gleichung Die Lösungsformel für quadratische Gleichungen Die Lösung der allgemeinen Form der quadratischen Gleichung Beziehungen zwischen den Koeffizienten und den Lösungen einer quadratischen Gleichung Die Diskriminante Der Wurzelsatz von VIETA Die Produktform quadratischer Terme Faktorisieren für Profis Quadratische oder höhere Ungleichungen Wurzelgleichungen, Teil Quadratische Gleichungssysteme Biquadratische Gleichungen Polynomgleichungen Gleichungen ohne Absolutglied Kubische Gleichungen Kubische Gleichungen mit Absolutglied Methode des gezielten Ratens Der Einfluss des Leitkoeffizienten Höhere Polynomgleichungen Übersicht Eponentialgleichungen Lösen einer Eponentialgleichung durch Eponentenvergleich Lösen einer Eponentialgleichung durch Logarithmieren Lösen einer Eponentialgleichung durch Substitution Nicht elementar lösbare Eponentialgleichungen Logarithmische Gleichungen Lösen durch Vergleich der Numeri Lösen durch Eponieren Besondere logarithmische Gleichungen Substitutionsmethode Lösen durch Basiswechsel Lösungsvariable in der Basis Nicht elementar lösbare Logarithmusgleichungen Funktionen Begriffsbestimmungen Der Begriff der Abbildung Der Begriff der Funktion Arten der Darstellung von Funktionen Darstellung einer Funktion durch die Angabe der geordneten Paare Darstellung einer Funktion durch eine Wertetabelle Darstellung einer Funktion durch Zuordnungsgraphen Darstellung einer Funktion durch wörtliche Formulierung der Zuordnungsvorschrift
10 0 Inhaltsverzeichnis 4..5 Darstellung einer Funktion durch mathematische Relationen Darstellung einer Funktion durch eine Kurve Das rechtwinklige Koordinatensystem Darstellung von Funktionen in Form von Graphen Grafische Darstellung von Funktionen, die nicht von vornherein als Kurven gegeben sind Zusammenhänge zwischen der Gleichung einer Funktion und der zugehörigen Kurve Schnittpunkt zweier Kurven Wichtige Eigenschaften von Funktionen Monotonie Stetigkeit Gerade Funktionen Ungerade Funktionen Schnittpunkte mit den Achsen Lineare Funktionen Vorbemerkungen Begriffserklärungen Die Funktion y = m Die Funktion y = m + b Grafische Darstellung der linearen Funktion Grafische Lösung linearer Gleichungen und linearer Gleichungssysteme mit zwei Variablen Quadratische Funktionen Begriffserklärungen Die quadratische Funktion y = Die quadratische Funktion y = + q Die quadratische Funktion y = + p + q Die allgemeine quadratische Funktion y = a + b + c Modellieren quadratischer Funktionen Parabel und Gerade Grafische Lösung quadratischer Gleichungen Potenzfunktionen y = n mit ganzzahligem positivem Eponenten Die Potenzfunktion y = y = n mit ganzzahligem negativem Eponenten y = n mit gebrochenem Wert des Eponenten n Wichtige transzendente Funktionen Die Eponentialfunktionen Die logarithmischen Funktionen Planimetrie Grundbegriffe der Geometrie Lagebeziehungen zwischen Geraden und Winkeln Parallele Geraden Schnitt zweier Geraden Winkel an Parallelen Symmetrie Aiale Symmetrie
11 Inhaltsverzeichnis 5.. Zentrale Symmetrie Geometrische Grundkonstruktionen Punktmengen Das Dreieck Allgemeines Dreieck Spezielle Dreiecke Dreieckstransversalen und deren Schnittpunkte Das Viereck Allgemeines Viereck Spezielle Vierecke Das Vieleck Unregelmäßiges Vieleck Regelmäßige Vielecke Kongruenz Was ist Kongruenz? Kongruenz von Dreiecken Ähnlichkeit Ähnlichkeit im Allgemeinen Ähnlichkeit von Dreiecken Strahlensätze Das rechtwinklige Dreieck Strecken und Winkel am Kreis Kreis und Gerade Winkel am Kreis Ähnlichkeit am Kreis Der Goldene Schnitt Berechnung von Flächen und Umfängen Vierecke Dreiecke Unregelmäßige Vielecke Regelmäßige Vielecke Kreis und Kreisteile Umfang und Flächeninhalt ähnlicher Flächen Goniometrie Das Bogenmaß Winkelfunktionen Definition der Winkelfunktionen Kurvenbilder der Winkelfunktionen Die Zahlenwerte der Winkelfunktionen Die Umkehrung der Winkelfunktionen Elementare Beziehungen zwischen den Winkelfunktionen Trigonometrie Die Winkelfunktionen am rechtwinkligen Dreieck Sätze über beliebige Dreiecke Der Sinussatz Die Flächenformel für Dreiecke Der Kosinussatz Die Berechnung schiefwinkliger Dreiecke
12 Inhaltsverzeichnis 6.4 Additionstheoreme Goniometrische Gleichungen Stereometrie Einteilung der Körper Ebenflächner Krummflächner Darstellung von Körpern Mehrtafelprojektion Aonometrische Projektion Isometrische Projektion Dimetrische Projektion Körperberechnung Berechnungsgrundlagen Ebenflächner Quader und Würfel Gerades Prisma Satz des CAVALIERI Pyramide Pyramidenstumpf Krummflächner Kreiszylinder Kegel Kegelstumpf Kugel und Kugelteile Die GULDIN schen Regeln Anhang Mathematische Zeichen Anhang Mathematische Begriffe Lösungen Sachwortverzeichnis
13 Aufgabenverzeichnis Die Aufgaben zu den aufgelisteten Abschnitten finden sich jeweils gesammelt auf den angegebenen Seiten. Zur Technik des Zahlenrechnens Das duale Positionssystem Das römische Zahlensystem Teilbarkeit von Zahlen Der größte gemeinsame Teiler Das kleinste gemeinsame Vielfache Gewöhnliche Brüche Erweitern und Kürzen von Brüchen Addition und Subtraktion gewöhnlicher Brüche Multiplikation von Brüchen Der Kehrwert eines Bruches Division von Brüchen Doppelbrüche Zusammenfassung Bruchrechnung Dezimalbrüche Addition und Subtraktion von Dezimalbrüchen Multiplikation von Dezimalbrüchen Division von Dezimalbrüchen Umwandlung von Brüchen Das Runden von Dezimalbrüchen Bruch oder Dezimalzahl? Größenvergleich von Brüchen Taschenrechner Tabellenkalkulation Computeralgebrasystem Arithmetik Verknüpfung von Aussagen Mengen Einfache Rechenoperationen mit Variablen Die negativen Zahlen Addition und Subtraktion Multiplikation Division Setzen und Auflösen additiver und subtraktiver Klammern Multiplikation von Klammerausdrücken Ausklammern gemeinsamer Faktoren Binomische Formeln Quadratische Ergänzung Erweitern und Kürzen von Brüchen Addition und Subtraktion von Brüchen Multiplikation und Division von Brüchen Doppelbrüche
14 4 Aufgabenverzeichnis.4 Potenzrechnung Addition und Subtraktion von Potenzen Multiplikation von Potenzen Division von Potenzen Potenzieren einer Potenz Klammergesetze Erste Erweiterung des Potenzbegriffs Potenzen von Binomen Polynomdivision Ausklammern für Fortgeschrittene Der Wurzelbegriff Definitionsbereich und einschränkende Bedingungen Die Berechnung von Wurzelwerten Wurzeln als Potenzen mit gebrochenen Eponenten Addition und Subtraktion von Wurzeln Multiplikation und Division von Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten Teilradizieren Division von Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten Rationalmachen des Nenners Radizieren von Potenzen und Wurzeln Wurzeln mit verschiedenen Wurzeleponenten Logarithmenrechnung Logarithmengesetze Spezielle Logarithmensysteme Algebra Einfache lineare Gleichungen Nichtlineare Gleichungen auf lineare Gleichungen zurückführen Gleichungen mit Parametern Gleichungen mit Klammerausdrücken Bruchgleichungen Wurzelgleichungen Das Umstellen von Formeln Anwendungen Das Rechnen mit Ungleichungen Proportionen Prozentrechnung Zinsrechnung er-lgs er-lgs Quadratische Gleichungen Die reinquadratische Gleichung Die gemischtquadratische Gleichung ohne Absolutglied Die Lösungsformel für quadratische Gleichungen Lösungen der allgemeinen Form Die Diskriminante Wurzelsatz von VIETA Produktform quadratischer Terme Quadratische oder höhere Ungleichungen
15 Aufgabenverzeichnis Wurzelgleichungen, Teil Quadratische Gleichungssysteme Biquadratische Gleichungen Gemischte Aufgaben zu den quadratischen Gleichungen Polynomgleichungen Eponentialgleichungen Logarithmische Gleichungen Funktionen Arten der Darstellung von Funktionen Schnittpunkte mit den Achsen Lineare Funktionen Die Funktion y = m Die Funktion y = m + b Grafische Darstellung der linearen Funktion Grafische Lösungen Quadratische Funktionen Modellieren quadratischer Funktionen Parabel und Gerade Grafische Lösung quadratischer Gleichungen Potenzfunktionen Wichtige transzendente Funktionen Planimetrie Symmetrie Das Dreieck Das Vieleck Ähnlichkeit Strahlensätze Das rechtwinklige Dreieck Strecken und Winkel am Kreis Vierecke Dreiecke Regelmäßige Vielecke Kreis und Kreisteile Goniometrie Das Bogenmaß Definition der Winkelfunktionen Die Umkehrung der Winkelfunktionen Elementare Beziehungen zwischen den Winkelfunktionen Die Winkelfunktionen am rechtwinkligen Dreieck Die Berechnung schiefwinkliger Dreiecke Additionstheoreme Goniometrische Gleichungen
16 6 Aufgabenverzeichnis 7 Stereometrie Quader und Würfel Gerades Prisma Satz des CAVALIERI Pyramide Pyramidenstumpf Gerader Voll- und Hohlzylinder Schiefer Voll- und Hohlzylinder Kegel Kegelstumpf Kugel- und Kugelteile Die GULDIN schen Regeln
17 Hinweise zur Benutzung des Buches Ziel des Buches ist ein Einstieg in die Mathematik ohne Voraussetzungen; es reicht die Bereitschaft zum Lesen und zum gründlichen Üben. Es regt an, mit dem Wissen, das dieses Buch vermittelt, je nach Bedarf in weitere Gebiete der Mathematik, vielleicht sogar in die Höhere Mathematik einzusteigen. Das Buch stellt das mathematische Handwerkszeug bereit, das jeder souverän beherrschen muss, der tiefer in die Mathematik eindringen möchte. Struktur des Buches Dem Lernenden soll die Möglichkeit geboten werden, sich auf die wenigen Bereiche zu konzentrieren, deren Studium besonders dringlich erscheint. Deshalb sind die einzelnen Kapitel so aufgebaut, dass sie unabhängig voneinander erarbeitet werden können. Am Anfang eines neuen Themenbereiches wird durch das nebenstehende Logo auf notwendiges Vorwissen hingewiesen, so dass Sie als Leser sofort erkennen, ob Sie das eine oder andere Thema noch einmal auffrischen müssen. Innerhalb des Tetes finden sich weitere Hinweise auf bereits an anderer Stelle besprochene Definitionen und Formeln. In jedem Kapitel werden Formeln und Definitionen, Abbildungen, Beispiele sowie Aufgaben eigenständig durchnummeriert. Der Hinweis auf Bild.4 verweist somit auf das dritte Kapitel und dort auf die vierte Abbildung. Versteht man einzelne Begriffe nicht, hilft sicherlich das Glossar oder ansonsten das ausführliche Sachwortverzeichnis weiter. Durchgängig werden im gesamten Buch die Fachbegriffe erklärt und um Informationen zur Wortherkunft ergänzt. Gerade an weiterführenden Schulen wird sehr viel Wert auf die mündliche Beteiligung im Unterricht und die richtige Verwendung der Fachtermini ) in den Klausuren gelegt. An den Hochschulen und in der dort empfohlenen Literatur gehören diese Begriffe zum normalen Sprachgebrauch. Sie werden sehr schnell erkennen, dass sich einige Begriffe oder Silben öfters wiederholen und Ihnen an ganz unterschiedlichen Stellen begegnen. Wenn Sie einmal gelernt haben, dass mit Substitution ein Austausch gemeint ist, worauf das lateinische Verb substituere in der Bedeutung ersetzen, an die Stelle setzen hinweist, haben Sie alsbald auch eine gute Vorstellung, was sich in der Mathematik hinter einer Variablensubstitution oder einem Substitutionsverfahren verbergen könnte. Dass in der Chemie unter einer Substitutionsreaktion eine chemische Reaktion verstanden wird, bei der Atome oder Atomgruppen ausgetauscht werden, ist dann ebenso klar, wie der Begriff Substitut aus dem Munde eines Wirtschaftswissenschaftlers. Die Bedeutung von substituere werden Sie spätestens dann nicht mehr vergessen, wenn Ihnen der Obsthändler statt der gewünschten, aber leider ausverkauften Birnen, als Substitut nun Äpfel einpackt. ) terminus lat.): Abgrenzung. Die Terminologie beschreibt die Fachbegriffe eines Wissensgebietes.
18 8 Hinweise zur Benutzung des Buches An passender Stelle wird im Tet mit dem Symbol auf Übungsaufgaben hingewiesen, die jeweils am Ende eines Abschnittes zu finden sind. Dort ist auch ein Hinweis auf die zugehörigen Lösungen angebracht. Das Warndreieck weist auf typische Anwendungsfehler hin, aber auch auf kleine Tricks, mit denen man sie umgehen kann. Hinweise, die zwar wichtig sind, aber den Lesefluss stören könnten, sind eingerückt und durch das Symbol markiert. Da die meisten Leser einen Taschenrechner und vielfach auch einen Computer besitzen, wird bereits im ersten Kapitel die Einsatzmöglichkeit elektronischer Hilfsmittel besprochen. Hinweise zur konkreten Anwendung in der Mathematik finden sich dann später bei den jeweiligen Themen. Der Einsatz eines Taschenrechners TR) wird durch das nebenstehende Logo signalisiert. Die Angabe der einzelnen Handlungsschritte soll es den Lesern ermöglichen, den Taschenrechner als alltägliches Rechenhilfsmittel einzusetzen und die volle Bandbreite seiner Funktionen zu nutzen. In diesem Buch orientieren wir uns in erster Linie an dem Modell Casio f-99 ES, das eine enorme Leistungsfähigkeit mit einer einfachen, fast intuitiven Bedienbarkeit verbindet. Daneben sind die Hinweise aber auch so gestaltet, dass jedes andere Modell verwendet werden kann. Programmierbare und grafikfähige Modelle werden bewusst nicht besprochen, da sie um ein Vielfaches teurer als normale Taschenrechner sind, z. Z. im Unterricht wenn überhaupt leider nur eine Nebenrolle spielen und meistens in den Prüfungen nicht zugelassen sind. Neben der Nutzung als Rechenhilfsmittel können die Geräte auch zur Veranschaulichung von mathematischen Zusammenhängen eingesetzt werden. Da auf den meisten Computern, sei es am Arbeitsplatz oder im Privatbereich, ein Tabellenkalkulationsprogramm installiert ist, werden auch Hinweise auf dessen mathematische Anwendungsmöglichkeiten gegeben. Wegen seines hohen Verbreitungsgrades orientieren wir uns bei der Beschreibung der Befehle an Ecel; vielfach können diese aber auch bei anderen Tabellenkalkulationsprogrammen z. B. Calc aus der OpenOffice-Reihe) verwendet werden. Der Einsatz einer Tabellenkalkulation ist didaktisch sinnvoll, da die Leser dadurch die Möglichkeit bekommen, eine allgemeine Lösung für ein mathematisches Problem zu erstellen, um diese dann mit den Zahlenangaben von speziellen Einzelsituationen schnell überprüfen zu können. Zusätzlich zu den reinen Rechenprogrammen gibt es Computeralgebrasysteme CAS), die auch Ausdrücke mit Variablen verarbeiten können. Aus der großen Vielfalt der Programme wurde Derive ausgewählt, da dieses Programm im Schulbereich immer noch gerne eingesetzt wird. Es ist einfach
19 Hinweise zur Benutzung des Buches 9 in der Handhabung und ermöglicht dem Benutzer ab Version 6.0 sogar eine schrittweise Darstellung von Lösungsprozessen. Auch in der Mathematik gilt wie in jedem anderen Beruf der Grundsatz: Technische Hilfsmittel kann man erst dann effektiv nutzen, wenn man sich bestimmte handwerkliche Grundfertigkeiten erarbeitet hat. Und zu den handwerklichen Grundfertigkeiten der Mathematik gehören sicheres Zahlenrechnen sowie gefestigte Kenntnisse der elementaren mathematischen Grundgesetze. Um die Informationen zu den Programmen oder Hinweise auf interessante Internetseiten auch nach Drucklegung möglichst aktuell zu halten, gibt es eine begleitende Internetseite, auf die ein Logo in diesem Buch aufmerksam macht. Inhalt des Buches Die Seite bietet Hinweise auf weiterführende Links, Dateien für Ecel und Derive zum Herunterladen und sobald bekannt Fehlerkorrekturen zum Buch. Die Links führen Sie zu nützlichen Programmen, die im Internet zur Verfügung gestellt werden. Mit deren Hilfe können Sie mathematische Zusammenhänge bildhaft darstellen oder sich in Form eines Trickfilmes veranschaulichen. Auch wegen der gerade vermerkten Erkenntnis zu den Grundfertigkeiten im Zahlenrechnen wird im ersten Kapitel die Zahl, als Grundgröße der Mathematik, in ihren verschiedenen Darstellungsformen besprochen. Neben den natürlichen Zahlen lernen Sie die Brüche und Dezimalbrüche kennen. Die zahlreichen Übungsaufgaben geben ausreichend Gelegenheit, den Umgang mit den besprochenen Rechentechniken zu üben. Das nächste Kapitel, Arithmetik ), erklärt den Umgang mit mathematischen Ausdrücken, die auch Buchstabensymbole, so genannte Variable, enthalten. Es behandelt neben dem Rechnen mit Klammern das Potenzieren, das Wurzelziehen und das Logarithmieren. Mit diesem Wissen aus der Arithmetik können Sie in der elementaren Algebra ) das Lösen von Gleichungen und Gleichungssystemen verstehen. Ein weiteres Kapitel ist den Funktionen gewidmet: Der Erläuterung des allgemeinen Funktionsbegriffes, der zu den fundamentalen Begriffen der Mathematik zählt, schließt sich die detaillierte Behandlung der wichtigsten Funktionen der Elementarmathematik an. Die Kapitel Planimetrie und Goniometrie beschäftigen sich mit der Geometrie von Flächen, insbesondere mit der von Dreiecken. Im Kapitel Stereometrie wird die Geometrie der Körper besprochen. ) arithmos griech.): die Zahl. ) Das Wort Algebra stammt von dem arabischen Wort al-gabr ab, womit so viel wie das Ausüben von Zwang gemeint ist. Im Laufe der Zeit ist aus dem ursprünglichen Wiederherstellen und Einrenken von Knochen ein weniger brutales Ausgleichen durch Hinzufügen gleichwertiger Ausdrücke auf den beiden Seiten einer Gleichung geworden.
20 0 Hinweise zur Benutzung des Buches Den Abschluss bildet ein umfangreiches Glossar ). In diesem Verzeichnis finden Sie zu den wichtigsten Fachwörtern kurze Erläuterungen. Auch die des Öfteren benötigten Formeln können Sie hier im Sinne einer kleinen Formelsammlung nachschlagen. Die Querverweise zu anderen Begriffen sollen Ihnen dabei helfen, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Themen besser einordnen zu können. Das Buch im Unterricht Mit der Neubearbeitung liegt ein Buch vor, in dem das Augenmerk mehr als bisher auf die sinnvolle und effektive Nutzung heute vorhandener Rechenhilfsmittel gelegt wird, ohne dabei die von Lehrenden und Lernenden geschätzten Vorteile der bisherigen Fassungen die leichtverständliche und anschauliche Darlegung des Lehrstoffes sowie die außerordentlich große Anzahl von Übungsaufgaben unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrades für die einzelnen Stoffkomplee aufzugeben. Durch die gewählte Anordnung des Lehrstoffes kann das Buch darüber hinaus sehr gut als Unterrichtshilfe in Lehrgängen der Volkshochschulen, betrieblichen Ausbildungsstätten oder ähnlichen Bildungseinrichtungen verwendet werden, in denen einzelne Teilgebiete der Mathematik behandelt werden sollen. Der umfangreiche Lehrstoff wurde auf mehrere, voneinander unabhängig zu erarbeitende Teilkomplee aufgeteilt, wobei die methodischen Gesichtspunkte bei der Behandlung der einzelnen Teilgebiete keineswegs außer Acht gelassen wurden. Es wird daher kaum möglich sein, den Lehrstoff im Unterricht in derselben Reihenfolge darzubieten, in der er hier im Lehrbuch angeordnet ist. Dies ist aber auch nicht erforderlich, denn das Buch bietet dem Lernenden die Möglichkeit, den im Unterricht behandelten Stoff zu wiederholen, zu ergänzen und ihn anhand zahlreicher Beispiele und Übungsaufgaben sich einzuprägen und zu festigen. Das Buch zum Selbstlernen Wenn Sie ohne Anleitung eines Lehrers selbstständig mit diesem Buch die Mathematik ergründen möchten, so benötigen Sie einen Leitfaden, an dem Sie sich orientieren können. Im Idealfall schlagen Sie das Buch auf der ersten Seite auf und gehen Thema für Thema durch. Das Inhaltsverzeichnis ist dabei ein guter Wegweiser. Zwischendurch werden Sie selbst schon merken, ob Ihnen das eine oder andere Thema gut oder weniger gut gefällt. Inwiefern Sie langweilige Themen überspringen können, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen und hängt in erster Linie von Ihrem Vorwissen ab. Sie werden aber sehr schnell ein Gefühl dafür bekommen, was Sie intensiv durcharbeiten müssen und was Sie überfliegen können denn spätestens ein paar Seiten weiter stellt sich die Frage, ob Sie darauf aufbauende Zusammenhänge noch verstehen. Nachfolgend möchten wir Ihnen einen typischen Vorbereitungsplan für den Übertritt in die Oberstufe an die Hand geben. Die Angaben zur Gewichtung sollen eine Richtschnur sein, wie intensiv das jeweilige Thema von Ihnen in den genannten Abschnitten zu bearbeiten ist: ) glossarium lat.), glossa griech.): Zunge, fremdartiges Wort. Hier: Wörterverzeichnis mit Erklärungen.
21 Hinweise zur Benutzung des Buches urze Wiederholung ründliches Durcharbeiten ntensives Lernen und Üben Für Ihren persönlichen Plan müssen Sie besonderes Augenmerk auf Ihr bisheriges Vorwissen legen! Bedenken Sie auch, dass es durch spezielle Vorgaben seitens Ihrer Lehranstalt im Einzelfall zu Abweichungen kommen kann. Übungsplan zur Vorbereitung auf die Sekundarstufe II Bruchrechnung Grundlagen:.. ;.. ;...8 ; Taschenrechner Speichern; Berechnen von Termen:... Klammerrechnung Bruchterme... Potenzrechnung Wurzelrechnung Ausmultiplizieren; Ausklammern; Binome; Quadratische Ergänzung:... Potenzen, Potenzgesetze; PASCALsches Dreieck; Polynomdivision:.4. Wurzeln, Wurzelgesetze; Nenner rational machen; Teilradizieren:.5. Gleichungen Prinzip:..,.. ; lineare Gl.:.. ; Ungleichungen:..4 ; Betragsgl.:...,..5 ; Quadratische Gl., pq-formel, Diskriminante, Vieta: ; Biquadratische Gl.:.5.8 ; Höhere Gl.:.6. LGS Nur er- und einfache er-gleichungssysteme:.4. Prozentrechnung Funktionen Allgemeines: ; Lineare Funktionen: 4.4 ; Quadratische Funktionen: 4.5. Geometrie Fläche und Umfang Dreieck: 5.4, 5.. ; Viereck: 5.5, 5.. ; Kreis: Strahlensätze: 5.8. ; PYTHAGORAS: 5.9. Goniometrie, speziell Tangens: 6., 6., 6... Nachdem diese Themen im Unterricht abgehandelt sind, werden Sie zusätzlich den Abschnitt.6 zu den Logarithmen bearbeiten und Ihr Wissen über die Winkelfunktionen vertiefen müssen. Für die Vorbereitung eines Studiums können Sie die Liste im Prinzip übernehmen, sollten aber je nach Fachrichtung die Geometrie intensiver einplanen. Darüber hinaus müssen Sie natürlich noch zusätzlich die notwendigen Bereiche der Oberstufenmathematik präsent haben. Benutzen Sie das Buch parallel zu einer Lehrveranstaltung, so können Sie nach Belieben einsteigen. Die Vermerke zum notwendigen Vorwissen, die Querverweise im Tet und das Sachwortverzeichnis helfen Ihnen bei der Orientierung.
22 Hinweise zur Benutzung des Buches Möchten Sie sich mit diesem Buch auf eine Prüfung vorbereiten, so ergibt sich oftmals als typische Lernsituation, dass Sie drei Wochen vor einer Prüfung noch 65 Seiten durcharbeiten müssen. Somit sind pro Woche ungefähr und pro Tag rund Seiten zu bewältigen. Diese Seitenaufteilung sollte nur eine grobe Voreinteilung sein, denn: Lernen Sie immer nach Themengebieten und nicht nach Seitenzahlen! Versuchen Sie den Lerntet in überschaubare Themenblöcke einzuteilen, deren Umfang ungefähr mit der obigen Seitenaufteilung übereinstimmt. Das Tagesziel sollte deshalb nicht Seiten lauten, sondern sich an einem Thema orientieren, was Sie in dieser Zeit bewältigen können: Ich möchte heute das PASCAL sche Dreieck verstehen und es anwenden können. Beachten Sie auch, dass Buchseiten mit Aufgaben meistens einen höheren Zeiteinsatz von Ihnen fordern als Tetseiten. Nachdem Sie den Tet gelesen haben, sollten Sie unbedingt die zahlreichen im Buche vorgerechneten Beispiele sorgfältig durcharbeiten und erst dann zum nächsten Beispiel übergehen, wenn jeder Schritt der Rechnung erfasst ist und der gesamte, dem Problem zugrunde liegende Gedankengang überblickt wird. Manchmal wird in einem Beispiel nur der Lösungsweg skizziert und nicht jeder kleine Zwischenschritt ausformuliert, da man sonst vor lauter Nebenrechnungen die Grundidee aus den Augen verlieren würde. Es ist dann Ihre Aufgabe, dieses Beispiel in Ihrem Übungsheft selbstständig durchzurechnen und um die Zwischenschritte zu ergänzen. Dabei sollten die Nebenrechnungen nie wahllos und unsystematisch auf irgendwelchen Schmierzetteln niedergeschrieben werden, sondern man sollte sie mit genau derselben Sorgfalt ausführen wie die Hauptrechnung und sie auch mit in das eventuell vorhandene Rechenschema einordnen. Wenn Sie glauben, alles verstanden zu haben, dann sollten Sie unbedingt die Übungsaufgaben zu dem Thema bearbeiten. Ihr Ergebnis vergleichen Sie bitte sofort mit der Lösung am Ende des Buches. Es ist nicht sinnvoll, erst mehrere Aufgaben zu berechnen und dann die Lösungen zu kontrollieren. Haben Sie nämlich einen grundsätzlichen oder systematischen Fehler gemacht, so üben Sie ihn nur unsinnigerweise ein. Stimmen die Ergebnisse überein, sollten Sie noch weitere Aufgaben rechnen, bis Sie sich in der Thematik sicher fühlen. Meist sind die einzelnen Übungen einer Aufgabe nach Schwierigkeitsgraden geordnet, sodass auf die einfachen Einstiegsaufgaben immer anspruchsvollere folgen. Ist es aus Zeitgründen nicht möglich, sich mit allen Unteraufgaben zu beschäftigen, so versuchen Sie zumindest nach dem Motto Anfang Mitte Ende einen repräsentativen Querschnitt zu bearbeiten. Gibt es Abweichungen zum Ergebnis im Lösungsteil, so sollten Sie unbedingt die Ursache dafür ergründen. Haben Sie die Aufgabenstellung richtig abgeschrieben? Können Sie einen Fehler in Ihrem Ansatz oder im Rechenweg finden? Gibt es eine Möglichkeit, die Zwischenschritte in Form einer Probe zu kontrollieren? Können Sie mithilfe eines Taschenrechners oder eines Computeralgebrasystems den Fehler einkreisen?
23 Hinweise zur Benutzung des Buches Liegt wirklich ein Fehler vor oder wurde nur eine andere Schreibweise verwendet? Beispielsweise ist das berechnete Ergebnis 0,5 nur anders geschrieben als das mit / im Lösungsabschnitt angegebene. Sollten jedoch wesentliche Abweichungen von dem im Lösungsteil angegebenen Resultat auftreten, so muss der eingeschlagene Lösungsweg noch einmal genau durchdacht und kontrolliert werden. Schließlich lasse man sich durch falsche Ergebnisse keinesfalls entmutigen! Aus jedem Fehler, den man macht, kann man neue und wichtige Erkenntnisse für seine weitere Arbeit gewinnen. Nur derjenige wird seine Sicherheit im Anwenden der verschiedenen Rechengesetze erfolgreich überprüfen können, der die Aufgaben in der beschriebenen Weise löst. Durch die am Ende des Buches angegebenen Lösungen sollte man sich aber keinesfalls dazu verleiten lassen, die eigene Rechnung so hinzubiegen, dass man auf die gewünschte Lösung kommt. Diese Vorgehensweise schadet mehr als sie nützt, denn in diesem Falle hat man meist nur die Lösung im Auge, auf die man unbedingt kommen will. Man rechnet dann gedankenlos darauf zu, ohne sich zu überlegen, warum man die einzelnen Rechenschritte unternimmt. Die Lerngruppe Die Effizienz einer Lerngruppe oder eines Nachhilfeunterrichtes hängt eine fähige Lehrkraft vorausgesetzt in erster Linie von der Vorbereitung des Schülers ab. Gehen Sie nie in eine Sitzung, ohne sich vorher konkrete Fragen überlegt zu haben! Fallen Ihnen keine Fragen ein, so rechnen Sie genügend Aufgaben zu dem aktuellen Themengebiet, trennen mithilfe der Lösungen im Anhang die richtigen von den falschen Ergebnissen und sprechen die Problemfälle mit der Lehrkraft durch. Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse und Lösungswege auch mit denen Ihrer Mitschüler und suchen Sie die Diskussion mit Ihrem Lehrer oder Tutor ). Im Zeitalter des Internets haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre Fragen oder Rechenergebnisse in einem Forum zur Schulmathematik zu veröffentlichen. In solchen Diskussionsgruppen bekommen Sie meist recht schnell eine Antwort und eine Kontrolle Ihres Rechenweges. Da es im Internet aber jedermann möglich ist, sich zu Ihrer Anfrage zu äußern, haben Sie leider keine Garantie für die Richtigkeit dieser Stellungnahme. Zuverlässiger sind da betreute Foren, in denen erfahrene Tutoren sich Ihrer Probleme annehmen. Wer dieses Buch in der angeführten Weise bewusst und gründlich durcharbeitet, der wird bald feststellen, dass es gar nicht so schwierig ist, Mathematik zu erlernen, wie es häufig hingestellt wird. Es wird sich zeigen, dass der Erfolg bei fleißiger Arbeit und fortwährendem Üben nicht ausbleibt. Ein gediegenes Können in der elementaren Mathematik wird aber nicht nur das Studium der höheren Mathematik, sondern auch das Studium fast aller anderen Unterrichtsfächer, vor allem der technischen Wissenschaften, günstig beeinflussen. ) tutor lat.): Bewahrer, Beschützer, Vormund. Hier: Betreuer einer Lerngruppe.
24 4 Hinweise zur Benutzung des Buches So geht es weiter Wer sich mit dem Inhalt des Buches erfolgreich beschäftigt hat, ist gerüstet, sich weiteren Themen zuzuwenden. Der Lehrplan sieht im Allgemeinen vor: Analysis Differenzialrechnung Integralrechnung Lineare Algebra und Vektorrechnung Stochastik Kombinatorik Wahrscheinlichkeitsrechnung Beschreibende Statistik Beurteilende Statistik Hinweise zum Einstieg in diese Gebiete finden Sie auf der begleitenden Internetseite zum Buch. Rückmeldungen Abschließend sei an dieser Stelle aus dem Vorwort von Herrn Professor Kreul zu einer früheren Auflage zitiert: Schließlich sei dem Autor noch eine ganz persönliche Bitte an die Benutzer dieses Buches gestattet. Wenn man als Lehrer vor einer Klasse steht, dann merkt man im Allgemeinen sofort, ob der dargebotene Lehrstoff beim Schüler ankommt oder nicht, und man kann sich im weiteren Verlauf des Unterrichts an die jeweilige Hörerschaft anpassen. Der Autor eines Buches dagegen hat in dem Augenblick, in dem er sein Manuskript schreibt, keinen unmittelbaren Kontakt zum Leser. Er ist sich aber dessen bewusst, dass es kein vollkommenes Buch geben kann, das die Ansprüche aller Leser völlig befriedigt. Außerdem lässt es sich in der mathematischen Literatur auch bei sorgfältigster Bearbeitung kaum vermeiden, dass sich meist an den unglücklichsten Stellen Druckfehler einschleichen, die dem Studierenden dann unnötiges Kopfzerbrechen bereiten. Um den Kontakt zwischen den Lesern und den Autoren zu verbessern, möchten wir Ihnen ebenfalls auf der begleitenden Internetseite einen -Kontakt anbieten: Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, weiter gehende Aufgaben wünschen oder Druckfehler entdecken, so teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir es in der nächsten Auflage berücksichtigen können! Autoren und Verlag Europa-Lehrmittel Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG Düsselberger Str. 478 Haan-Gruiten
25 .5 Wurzelrechnung 9 d) 6 ) ) ) e) 4 ) 6 ) ) f) g) h) i) 0 50 ) ) ) ) ) ) ) ) ) 7) 6 7) 4 98) ) 57)... k + 6) ) + 48 k + ) 7 +k + ) + 07 k k+ + 8 ).5 Wurzelrechnung Abschnitt.4: Potenzrechnung Abschnitt...: Betrag Abschnitt...: Primfaktorzerlegung.5. Radizieren als erste Umkehrung des Potenzierens.5.. Der Wurzelbegriff Für die beiden direkten Rechenarten erster und zweiter Stufe, die Addition und die Multiplikation, gilt das Kommutativgesetz a + b = b + a und a b = b a Deswegen hat jede dieser beiden Rechenarten auch nur eine Umkehrung: Die Umkehrung der Addition ist die Subtraktion, die Umkehrung der Multiplikation ist die Division. Das Kommutativgesetz gilt aber nicht für die Potenzrechnung, die direkte Rechenart dritter Stufe, denn es ist a n n a. Aus diesem Grund muss die Potenzrechnung zwei Umkehrungen besitzen. Ist aus der Potenzgleichung a n = b bei bekanntem n N und b 0 die Basis a zu bestimmen, so führt dies auf die Wurzelrechnung, auch Radizieren ) genannt. Für diese neue Rechenart muss eine neue Symbolik eingeführt werden. Man schreibt a n = b a = n b. Gelesen wird die Gleichung a = n b als a ist die n-te Wurzel aus b. ) radi lat.) die Wurzel
26 0 Arithmetik Für nicht negative Werte von a und b drücken demnach die beiden Gleichungen a n = b und a = n b denselben Sachverhalt aus; sie sind nur nach verschiedenen Größen aufgelöst. Bei der Potenzrechnung ist der Potenzwert b gesucht, den man erhält, wenn man die gegebene Basis a so oft mit sich selbst multipliziert, wie das der Eponent n vorschreibt. Dagegen wird bei der Wurzelrechnung die Basis a gesucht, die in die n-te Potenz erhoben werden muss, wenn man den Radikanden b erhalten will. In n b = a nennt man b den Radikanden, n den Wurzeleponenten, n b die Wurzel und a den Wurzelwert. W-Ep Radikand = Wurzelwert }{{} Wurzel Bei der zweiten Wurzel lässt man gewöhnlich den Wurzeleponenten weg und schreibt in vereinfachter Form b = b. Man nennt die zweite Wurzel auch Quadratwurzel, da sie die Seitenlänge a eines Quadrates mit dem Flächeninhalt a angibt. Entsprechend liefert die dritte Wurzel, die Kubikwurzel a, die Kantenlänge a eines Würfels ), dessen Volumen V = a beträgt. Die hier verwendete Definition des Wurzelbegriffes erlaubt nicht, Wurzeln aus negativen Zahlen zu ziehen. Es wird daher gefordert, dass der Radikand nicht negativ sein darf, also b 0. Bei geradem Wurzeleponenten ist dies offensichtlich: Setzen wir den Wurzelwert in eine gerade Potenz, so können wir niemals eine negative Zahl für den Radikanden zurück bekommen. Bei ungeraden Wurzeleponenten findet man in der mathematischen Literatur zwei unterschiedliche Ansätze: Einige Autoren streben besonders in der Schulmathematik ein einheitliches Konzept an, indem sie festlegen, dass ein Radikand niemals negativ sein darf. Die n-te Wurzel wird egal, ob der Wurzeleponent gerade oder ungerade ist nur für nicht negative Radikanden definiert: a = n b für b 0. Dies hat zur Folge, dass dann schon Gleichungen wie + = 0 mit der offensichtlichen Lösung = nicht ohne Weiteres lösbar sind. Um auch solche Gleichungen durch Wurzelziehen lösen zu können, unterscheiden andere Autoren zwischen geraden und ungeraden Wurzeleponenten: ) cubus lat.) Würfel
27 .5 Wurzelrechnung gerader Wurzeleponent a = n b für b 0 ungerader Wurzeleponent a = n+ b für b 0 a = n+ b = n+ b für b < 0 Somit können diese Autoren für ungerade Wurzeln auch negative Radikanden akzeptieren. Da für unsere weiteren Überlegungen diese Kontroverse zweitrangig ist, wollen wir uns hier dem Weg der Schulmathematik anschließen und die pädagogisch einfachere Variante benutzen. Wir definieren deshalb den Wurzelbegriff wie folgt: Die n-te Wurzel aus b 0 ist diejenige nicht negative Zahl a, deren n-te Potenz b ergibt: a n = b a = n b mit a, b 0 sowie n N.5) Entsprechend dieser Definition kann es keine negativen Wurzelwerte geben. Die Beschränkung auf positive Wurzelwerte ist nötig, wenn das Wurzelsymbol ein eindeutiges Rechenzeichen sein soll. Würde man nämlich diese Einschränkung nicht einführen, so könnte man z. B. dem Zeichen 4 zwei unterschiedliche Werte zuordnen, nämlich + und, denn es ist sowohl +) = 4 als auch ) = 4. Für Aufgaben der Art =? würde es dann eine ganze Reihe unterschiedlicher Lösungen geben. Dagegen hat diese Aufgabe bei Beschränkung auf positive Wurzelwerte die eindeutige Lösung = + 4 =. Aus der Definition der Wurzel folgt für b 0 n b ) n = n b n = b.5) Bei nicht negativem Radikanden heben sich demnach Potenzieren und Radizieren mit dem gleichen Eponenten gegenseitig auf: Das Radizieren ist die erste Umkehrung des Potenzierens. Von diesem Satz wird Gebrauch gemacht, wenn nachgeprüft werden soll, ob eine Wurzel richtig berechnet worden ist. Die zweite Umkehrung der Potenzrechnung, die Logarithmenrechnung, wird im Abschnitt.6 behandelt. Beispiel:.5 a) 0,0 = 0,, denn 0, = 0,0. 5 gibt es nicht: Laut unserer Definition der Wurzel darf der Radikand nicht negativ sein. Ein TR liefert aber möglicherweise den Wert = 4, denn 4 4 = 56.
28 Arithmetik b) Für a 0 gilt A... auf Seite 5 a n = a n, denn a n ) = a n. n a n = a, denn a ) n = a n. Beim Rechnen mit Wurzeln sollte man immer auf die folgenden Sonderfälle achten:. Es ist stets n = denn für alle n ist n =.. Für alle n N gilt n 0 = 0 denn unter der genannten Voraussetzung ist 0 n = 0.. Für b 0 ist b = b.5).54).55) denn es ist b = b. Das Zeichen wird im Allgemeinen nicht geschrieben. Bei darf dagegen nur der Wurzeleponent weggelassen werden. Bei allen übrigen Wurzeln muss der Wurzeleponent angegeben werden. Für das Wurzelziehen stellen die meisten Geräte folgende Tasten bereit: zweite Wurzel Quadratwurzel) dritte Wurzel Kubikwurzel) n-te Wurzel Radizieren) y Über die Besonderheiten der Eingabereihenfolge bei veralteten Geräten siehe Abschnitt...5. Aufgabe Tastenfolge Ergebnis 06,5 =? 06,5 = 7, =? 6 54 ) = =? 8 a b /c 4 = 7 Man beachte den Hinweis in Abschnitt...5, Beispiel.85! =? = 4
29 .5 Wurzelrechnung WURZELradikand) liefert die Quadratwurzel aus der positiven Zahl radikand. Aufgabe Eingabe Ausgabe,0 =? =WURZEL,0) 4,9 Die meisten Computerprogramme benutzen den Befehl SQRT) für die Quadratwurzel ) von. Derive bietet zusätzlich noch ein Wurzelzeichen in der Symbolleiste an. Höhere Wurzeln werden als Potenz mit gebrochenem Eponenten dargestellt, siehe Abschnitt.5.. A...4 auf Seite Definitionsbereich und einschränkende Bedingungen Da wir für den Radikanden und für den Wurzelwert nur nicht negative Zahlen zulassen, ist besonders darauf zu achten, welche Werte die Variablen in einer Wurzel annehmen dürfen und welche nicht. Die Menge der zulässigen Variablenwerte beschreibt den Definitionsbereich D eines Wurzelterms. Man bestimmt diese erlaubten Werte, indem man den Ausdruck unter dem Wurzelzeichen, den Radikanden, größer oder gleich null setzt: Radikand 0 Steht die Wurzel als Faktor im Nenner eines Bruches, so schränkt sich diese Menge noch weiter ein, da man nicht durch die Null teilen darf. Beispiel:.54 a) b) c) d) e) 5 Es dürfen alle nicht negativen Zahlen für eingesetzt werden: D = [ 0 ; + ) Hier sind alle Zahlen für erlaubt, da ein Quadrat niemals negativ werden kann: 0 D = ; + ) 0 0 D = ; 0 ] + 4 Damit der Radikand nicht negativ wird, muss sein. Dies ist erfüllt, wenn nur Werte größer oder gleich 4 annimmt: D = [ 4 ; + ) Zusätzlich zu den unter a) genannten Einschränkungen darf auch nicht den Wert null annehmen, da man sonst durch null teilen würde: > 0 > 0 D = 0 ; + ) ) square root engl.) Quadratwurzel
30 4 Arithmetik f) + Setzt sich ein Term aus mehreren Wurzeln zusammen, so muss jede Wurzel und damit jeder Radikand einzeln bewertet werden und der Definitionsbereich des gesamten Ausdrucks ergibt sich als Schnittmenge der einzelnen Definitionsbereiche. In diesem Beispiel erfordert die erste Wurzel, dass 0 ist, die zweite Wurzel erlaubt dagegen nur. So wäre etwa = für die erste, nicht aber für die zweite Wurzel erlaubt. D = [ 0 ; + ) [ ; + ) A..5 auf Seite 5 D = [ ; + ) Entscheidend für die Definitionsmenge ist der Ausgangsterm. Schließt er von vornherein bestimmte Werte aus, so sind diese Werte für alle Folgeterme ausgeschlossen. Treten durch nachfolgende Umformungen weitere Einschränkungen auf, so sind diese durch entsprechende Maßnahmen kenntlich zu machen, etwa durch Betragsstriche oder durch Ausschluss einzelner Werte. Auch wenn der Definitionsbereich nicht ausdrücklich gefordert oder angegeben ist, sollte man sich immer Klarheit über die zulässigen Zahlenwerte verschaffen! Beispiel:.55 Man vereinfache die Wurzelterme unter Berücksichtigung ihrer Definitionsbereiche. ) a) =? Die Wurzel ist hier nur für 0 definiert. Das Wurzelziehen und das Quadrieren heben sich gegenseitig auf: ) = mit 0 b) =? Die Wurzel ist für alle < < + definiert, da der Radikand niemals negativ werden kann. Wurzelziehen und Quadrieren heben sich hier in der Form auf, dass = ergibt. Mit < < + kann die Variable sowohl einen positiven, wie auch einen negativen Wert annehmen. Das Wurzelziehen liefert in Übereinstimmung mit unserer Definition aber nur einen positiven Wert, nämlich. Greifen wir den Ereignissen schon ein wenig voraus und überlegen, welche Werte für die folgende Gleichung erfüllen: = 5 = 5 = 5 = 5) = +5) c) d) Die Probe zeigt, dass beide Werte richtig sind: 5) = 5 +5) = 5 =? Die erste Wurzel ist nur für 0, die zweite Wurzel für alle < < + definiert. Der gesamte Ausdruck erfordert somit die Beschränkung auf 0. Die Betragsstriche entfallen auf Grund dieser Einschränkung: = = y z =? Die Variablen sind für unterschiedliche Bereiche definiert: 0, < y < +, z 0 y z = y z
31 .5 Wurzelrechnung 5 Als Verallgemeinerung dieser Beispiele kann man für gerade Wurzeleponenten formulieren: Ist n N, so gilt n b n = n b n = b für b 0.56) n b n = b für < b < Man darf also nicht ohne Weiteres gleiche Wurzel- oder Potenzeponenten gegeneinander kürzen. Es muss stets darauf geachtet werden, in welchem Bereich die Basis b gültig ist. Dies hat zur Folge, dass von gleichen Quadraten nicht auf gleiche Basen, sondern nur auf gleiche Beträge der Basen geschlossen werden kann: a = b a = b. Es gilt auch a = b a = b, aber nicht unbedingt umgekehrt! Da der Pfeil nur in eine Richtung zeigt, merken wir uns: Quadrieren ist keine Äquivalenzoperation! Wir werden diesen wichtigen Aspekt in Abschnitt.5.4. noch einmal vertiefen und an Beispielen erläutern. A..6.7 auf Seite Die Berechnung von Wurzelwerten Algorithmen ), mit deren Hilfe die Berechnung von Wurzelwerten auf die vier Grundrechenarten +,, und zurückgeführt werden, gibt es, solange man die Wurzelrechnung kennt. Allerdings werden sie heute kaum noch verwendet, da es mit Computern und Taschenrechnern Hilfsmittel gibt, die die gesuchten Zahlenwerte außerordentlich schnell und mit großer Genauigkeit ermitteln können. Wir demonstrieren hier ein Verfahren, das in ähnlicher Weise auch bei der Lösung vieler komplizierter mathematischer Probleme beschritten wird, die sich nicht ausschließlich auf die Grundrechenarten zurückführen lassen. Beispiel:.56 0 soll ohne die Wurzel-Tasten eines Taschenrechners berechnet werden. Es wird ein Einschachtelungsprinzip, die Intervallschachtelung, vorgestellt, mit deren Hilfe der Zahlenwert von 0 von Schritt zu Schritt immer genauer angenähert wird. Das Intervall, also der Zahlenbereich, in dem das Ergebnis liegt, wird von links und rechts schrittweise eingeengt. Der Grundgedanke ist dabei folgender: ) al arab.) arab.artikel, arithmos griech.) Zahl. Hier: Oberbegriff für spezielle Rechenverfahren.
32 6 Arithmetik Da die dritte Wurzel aus 0 bestimmt werden soll, werden zunächst die beiden benachbarten natürlichen Zahlen gesucht, zwischen deren dritten Potenzen die 0 liegt. Das sind und, denn = 8 < 0 < = 7 Hieraus lässt sich vermuten, dass 0 näher an der liegen wird als an der. Also berechnet man mit der, beginnend in Zehntelschritten die folgenden Zahlen, bis man wiederum an die Stelle gelangt, an der die dritten Potenzen den Wert 0 überschreiten:, = 9,6, = 0,648 Schon beim zweiten Schritt erkennt man, dass, < 0 <, sein muss. Da der Radikand 0 fast in der Mitte zwischen 9,6 und 0,648 liegt, lässt sich vermuten, dass auch der gesuchte Wurzelwert etwa in der Mitte von, und, liegen wird. Beim folgenden Schritt unserer Annäherung an den gesuchten Wert wird man daher von,4 ausgehend in Hundertstelschritten weitergehen, bis man wiederum die Grenze 0 überschreitet:,4 = 9,800 44,5 = 9,98 75,6 = 0, Das Grundprinzip des Verfahrens ist also: Überschreitet der Potenzwert den Wert des Radikanden, so verkleinert man die Schrittweite für die Suche nach dem eakten Wert auf ein Zehntel der bisherigen Schrittweite und verfährt damit nach demselben Schema, das vorher angewendet worden ist: < 0 <, da = 8 < 0 < 7 =, < 0 <,, da, = 9,6 < 0 < 0,648 =,,5 < 0 <,6, da,5 9,984 < 0 < 0,0777,6,54 < 0 <,55, da,54 9,999 < 0 < 0,0079,55,544 < 0 <,545, da,544 9,9995 < 0 < 0,0009,545 Soll 0 auf 5 Stellen nach dem Komma ermittelt werden, so findet man auf diese Weise 0,5 44 Um sich mit dem Verfahren vertraut zu machen, sollte man es selbstständig und auch für andere Werte ausprobieren. Das Beispiel macht deutlich, wie viel Mühe und Ausdauer nötig waren, um derartige Zahlenwerte zu berechnen, als noch keinerlei elektronische Rechenhilfsmittel zur Verfügung standen. A..8 auf Seite 5.5. Die reellen Zahlen Abschnitt..: Zahlenmengen Der Pythagoreer ) HIPPASOS VON METAPONT hat im fünften vorchristlichen Jahrhundert die Behauptung aufgestellt, dass es Strecken geben muss, deren Länge man nicht als ) Anhänger der Lehre des griechischen Mathematikers und Philosophen PYTHAGORAS.
33 .5 Wurzelrechnung 7 Quotient zweier ganzer Zahlen ausdrücken kann. Solche Strecken bezeichnet man als inkommensurable ) Strecken. Das führt auf Zahlen, die unendlich viele Nachkommastellen besitzen, die sich nicht periodisch wiederholen. Daher reichen die rationalen Zahlen a/b nicht mehr aus und man benötigt eine neue Klasse von Zahlen, die irrationalen ) Zahlen. Irrationale Zahlen lassen sich nicht als Quotient zweier ganzer Zahlen darstellen. Sie können nur als unendliche, nicht periodische Dezimalzahlen geschrieben werden. Ein Beispiel für eine irrationale Zahl ist =,44... oder allgemeiner die Wurzel aus einer Primzahl prim. Später werden wir noch die EULER sche Zahl e =,78..., siehe Abschnitt.6.. und die Kreiszahl π =,45..., siehe Abschnitt 5..5 kennen lernen. Woher will man wissen, dass wirklich irrational ist? Die Ziffernfolge könnte sich ja ab der dreimillionsten Stelle doch noch periodisch wiederholen oder nach der viermilliardsten Stelle abbrechen. Im zehnten Buch von EUKLIDs ) Elementen findet man einen Beweis, der in zeitgemäßer Sprache hier erläutert werden soll. Man macht dabei eine Annahme, die man Schritt für Schritt zu einem Widerspruch führt. Daraus kann man schlussfolgern, dass die ursprüngliche Annahme falsch sein muss. Das ist das Prinzip des Widerspruchbeweises. Wäre eine rationale Zahl, so müsste man sie als Quotient zweier ganzer Zahlen a und b darstellen können: a = ) b Wir würden dabei a und b so wählen, dass der Bruch a/b nicht weiter zu kürzen ist. Somit müssen a und b teilerfremd und verschieden von sein. Dann gilt a = b, woraus durch Quadrieren a = b folgt. ) Das bedeutet aber, dass a als Vielfaches von eine gerade Zahl sein muss. Da aber das Quadrat einer geraden Zahl stets gerade, das Quadrat einer ungeraden Zahl aber stets ungerade ist, siehe Beispiel.94, folgt, dass der Zähler a des Bruches *) eine gerade Zahl sein muss. Die Zahl a muss sich demnach in der Form a = k schreiben lassen. Setzt man dies in **) ein, so erhält man k) = b oder 4k = b oder b = k. Aus der letzten Gleichung geht, analog zu den Schlussfolgerungen für Gleichung **), hervor, dass b und damit auch b gerade Zahlen sein müssen. ) commensurabilis lat.) gleich zu bemessen; in... als Verneinungsform ) ir... Form der lat. Verneinung. Irrationale Zahlen sind somit nicht rationale, d. h. unvernünftige Zahlen. ) griech. Mathematiker, 4. /. Jhdt. v. Chr.
34 8 Arithmetik Fassen wir zusammen: Der Zähler a ist eine gerade Zahl. Der Nenner b ist ebenfalls eine gerade Zahl. Zähler und Nenner enthalten somit beide den Faktor. Deshalb können wir den Bruch a durch kürzen. b Dies bedeutet aber, dass wir die ursprüngliche Voraussetzung, dass a und b teilerfremd sein sollen, nicht aufrecht erhalten können. Dies wiederum besagt, dass die Voraussetzung falsch sein muss. Daraus folgt: kann keine rationale Zahl sein! Das, was hier für vorgeführt wurde, kann für alle Quadratwurzeln nachgewiesen werden, deren Radikand keine Quadratzahl ist. Außer der Menge der rationalen Zahlen, die unendlich viele Elemente besitzt, gibt es demnach auch noch die Menge der irrationalen Zahlen mit unendlich vielen Elementen. Beim tieferen Eindringen in die Mathematik hat sich herausgestellt, dass es noch weitere Zahlenarten gibt, die sich nicht in diese beiden Kategorien einordnen lassen. Die Vereinigung der Mengen der rationalen und der irrationalen Zahlen wird die Menge der reellen Zahlen genannt und mit dem Symbol R bezeichnet. Die reellen Zahlen füllen den Zahlenstrahl komplett aus. Die rationalen und die irrationalen Zahlen unterscheiden sich in den folgenden Merkmalen: Rationale Zahlen sind ganze oder gebrochene Zahlen, die in Dezimaldarstellung als endliche Dezimalbrüche oder periodische unendliche Dezimalbrüche geschrieben werden. Jede rationale Zahl kann in Form eines Bruches notiert werden! Irrationale Zahlen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie in Dezimaldarstellung nichtperiodische unendliche Dezimalbrüche angenähert werden, komplett ausschreiben kann man sie logischerweise nicht. Mit den bereits eingeführten Bezeichnungen N: Menge der natürlichen Zahlen, Z: Menge der ganzen Zahlen, Q: Menge der rationalen Zahlen und R: Menge der reellen Zahlen lässt sich folgende Relation zwischen diesen Mengen formulieren, siehe auch Bild.: N Z Q R.57) Ein umfassenderer Zahlbereich als die reellen Zahlen wird in diesem Buch absichtlich nicht behandelt.
35 .5 Wurzelrechnung 9 Reelle Zahlen, R Rationale Zahlen, Q Irrationale Zahlen unendliche, nichtperiodische Dezimalzahlen) Ganze Zahlen Z= {... ; ; ; 0; + ; + ;... } Gebrochene Zahlen positiv/negativ) Natürliche Zahlen N ={ 0; ; ;... } Bild. Zahlenmenge R.5. Zweite Erweiterung des Potenzbegriffs Wurzeln als Potenzen mit gebrochenen Eponenten Im Abschnitt.4. wurde der Potenzbegriff, der ursprünglich nur Sinn hatte, wenn der Eponent eine natürliche Zahl größer als eins war, dadurch erweitert, dass auch Potenzen mit negativen Eponenten sowie Potenzen mit den Eponenten null und eins definiert wurden. Es zeigte sich dann, dass die Potenzgesetze auch auf diesen erweiterten Potenzbegriff angewendet werden dürfen. Es soll nun untersucht werden, ob es sinnvoll ist, auch mit Potenzen mit gebrochenen m Eponenten zu rechnen. Solche Potenzen wären, 4 4, 6 0,5, a n, Wenn auch solche Potenzen einen Sinn haben sollen, dann müssen in erster Linie auch für sie die Potenzgesetze gelten. So müsste etwa ) = = = sein. Nun gilt aber =, = zu setzen. so dass es nahe liegt, In ähnlicher Weise führt der Vergleich von ) = 7 4 = 7 und ) = 7
36 40 Arithmetik auf die Beziehung 7 4 = 4 7 Verallgemeinert man diese Beispiele, so kommt man zu einer zweiten Erweiterung des Potenzbegriffs: Alle Wurzeln lassen sich als Potenzen mit gebrochenen Eponenten schreiben. Dabei stimmt der Zähler des Eponenten mit dem Eponenten des Radikanden und der Nenner des Eponenten mit dem Wurzeleponenten überein. Umgekehrt lässt sich auch jede Potenz mit gebrochenem Eponenten als Wurzel schreiben: m b n = n b m = n b m b 0.58) Es lässt sich zeigen, dass alle Potenzgesetze auch für diesen erweiterten Potenzbegriff gültig sind. Die Definition von Potenzen mit gebrochenen Eponenten ist somit sinnvoll. Beispiele:.57 Verwandlung von Potenzen mit gebrochenen Eponenten in Wurzelausdrücke: a) 5 = 5 = 5 b) 6 4 = 4 6 = 4 6 = c) 4 0, = 4 5 = 5 4 = d) q = = q q e) 0.75 = = 4 f) u 5,9 = u 5 u 0,9 = u 5 0 u 9 4 A..9.0 auf Seite 5.58 Verwandlung von Wurzeln in Potenzen mit gebrochenen Eponenten: 5 5 a) = b) ) = = c) d) n z m = z m n A... auf Seite 5 e) a + b = a + b ) 4 u4 = u Sämtliche Wurzelausdrücke können auch als Potenz mit gebrochenem Eponenten eingegeben werden: Aufgabe 5 64 =? Eingabe 5 6 n 4 ) = =? 6 n 4 a b /c 5 ) = 6 0,8 =? 6 n 0,8 = In allen drei Fällen wird als gerundetes Ergebnis,55 9 angezeigt.
37 .5 Wurzelrechnung 4 Mit dem Taschenrechner ist es sehr einfach geworden, auch eotische Ausdrücke wie π zu berechnen. Wer diese Wurzel selbstständig berechnet, kommt zu dem Ergebnis π,7 46. Dieses Beispiel legt nahe, dass der Wurzelbegriff und die damit verbundenen Gesetze auch auf reelle Wurzeleponenten n R erweitert werden kann. Wir sollten aber bedenken, dass für irrationale Zahlen numerisch stets nur mit Näherungen endlich vieler Stellen gerechnet werden kann also mit rationalen Näherungswerten. A..4 auf Seite Wurzelgesetze Für die Wurzelrechnung sind keine neuen Rechengesetze erforderlich, weil sich jede Wurzel als Potenz mit einem gebrochenen Eponenten schreiben lässt und damit die Potenzgesetze auch für Wurzeln gelten. Da sich jedoch viele Aufgaben der Wurzelrechnung mit dem Wurzelzeichen bequemer darstellen lassen als mithilfe der Potenzschreibweise, werden die einzelnen Rechengesetze im Folgenden auch in der Wurzelschreibweise angegeben. Man vergewissere sich jedoch, dass bei keinem der folgenden Gesetze etwas Neues gegenüber dem entsprechenden Potenzgesetz auftritt. Es reicht also aus, die Potenzgesetze zu kennen und sie auf die Wurzelrechnung zu übertragen Addition und Subtraktion von Wurzeln Wie für Potenzen in Abschnitt.4.. beschrieben, gilt auch für Wurzeln: Wurzeln lassen sich nur dann addieren und subtrahieren, wenn sie sowohl in ihren Radikanden als auch in ihren Wurzeleponenten übereinstimmen. Allgemeine Terme wie n a ± n b oder a ± b... lassen sich demnach nicht weiter vereinfachen, es sei denn, dass für die Variablen a und b bestimmte Zahlenwerte gegeben sind. So sind a ± b a ± b und a ± b a ± b. Beispiel:.59 a) 5 6 d d 6 d = 6 d b) = 4 + c) T ) : = 4 = R T ) : = 4 = R 0 Die beiden Terme T ) und T ) lassen sich mithilfe von Potenz- und Wurzelumformungen scheinbar auf das gleiche Ergebnis bringen. Während man aber in T )
38 4 Arithmetik für alle reelle Zahlen einsetzen darf, sind bei T ) nur die nicht negativen Werte erlaubt. = 4 liefert im ersten Term das Ergebnis 6, aber beim zweiten Term ist dieser Wert für überhaupt nicht zugelassen. Dieses Beispiel soll noch einmal verdeutlichen, dass alle Potenz- und Wurzelumformungen nur im Rahmen des individuell zu bestimmenden Definitionsbereiches anzuwenden sind! Das ist eigentlich selbstverständlich, wird aber allzu oft übersehen. d) a 6 q b 6 q + c 6 q 6 q = a b + c ) 6 q e) = = 6 = 6 f) = 9 = 6 A..5 auf Seite Multiplikation von Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten Nach den Potenzgesetzen gilt für a,b 0 a n b n = a b) n Ersetzt man die gebrochenen Eponenten durch Wurzelzeichen, so erkennt man: Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten lassen sich multiplizieren, indem man das Produkt der Radikanden berechnet und dieses mit dem gemeinsamen Wurzeleponenten radiziert: n a n b = n a b a,b 0.59) Es gilt auch die Umkehrung dieses Satzes: Die Wurzel aus einem Produkt kann dadurch gebildet werden, dass man die Faktoren einzeln radiziert und danach das Produkt der Wurzeln ermittelt: n a b = n a n b a,b 0.60) Beispiel:.60 a) b) 6 8 = 6 8 = 44 = ) ) 9 = = 6 ) 9 = 6 8 = 7 = c) a b ) = a a b + b = a ab + b d) u + v ) u v ) = u v e) Das geometrische Mittel der n Zahlen a, a, a,... a n ist der Ausdruck m = n a a a... a n
39 .5 Wurzelrechnung 4 Somit ist das geometrische Mittel der Zahlen 6 und 4 die Zahl m = 6 4 = 44 = und das geometrische Mittel von, 45 und 50 ist m = = ) 5 ) 5 ) = 5) = 0 A..6 auf Seite Teilradizieren Das Wurzelgesetz für die Multiplikation erlaubt häufig ein teilweises Wurzelziehen. Man versucht dazu, den Radikanden in zwei Gruppen von Faktoren zu zerlegen: solche, aus denen die Wurzel glatt gezogen werden kann und solche, bei denen dies nicht möglich ist. Beispiel:.6 a) b) 7a b = 6a b = 6 a b = 6 a b 0 =? Bei größeren Zahlen ist eine Primfaktorzerlegung des Radikanden hilfreich, siehe Abschnitt...: 0 = 8 5 = 4) 5 = 4) 5 0 = 4 ) 5 = 4 5 = 6 5 c) = = ) 5 5 = 5 45 = d) =? Hier ist in jedem Radikanden eine Quadratzahl als Faktor enthalten. Daher lassen sich die Wurzeln wie folgt vereinfachen: e) = = = 5 a ) b ) a + b = a + a b ab b = a + ab) ab b f) n a n n a n+ = n a n a n+ = n a n+ = n a n a = a n a g) α ) a b = a b b = a b b Die Betragsstriche bei b entfallen, da der Ausdruck b eine Beschränkung im Definitionsbereich von b zur Folge hat: D b = R 0 β ) a 4 b = a 4 b b = a b b Die Beträge entfallen komplett, da zusätzlich zu den in α ) genannten Kriterien a nie negativ werden kann und sich somit eine Fallunterscheidung erübrigt.
40 44 Arithmetik h) Wann sind Betragsstriche erforderlich und wann nicht? α ) = β ) 6 δ ) = ɛ) 4 η ) 0 = 5 ϑ ) κ ) 9 = λ) ν ) 4 5 = 4 ξ ) 4 4 = γ ) 4 = 4 = ζ ) 6 8 = 6 0 = 5 ι ) 4 = = µ ) 5 = 5 = o) 7 = Für κ bis o gilt R 0, ansonsten R. Modelle, die über einen speziellen mathematischen Ausgabe-Modus verfügen, liefern für quadratische Wurzeln auch teilradizierte Ergebnisse: Aufgabe Eingabe Ausgabe 8 =? 8 = =? = 64 A auf Seite 54 Möchte man das Teilradizieren wieder umkehren, also einen Faktor, der vor dem Wurzelzeichen steht, unter die Wurzel holen, so muss dieser Faktor in die Potenz des Wurzeleponenten gesetzt werden. Für nicht negative Faktoren gilt: a 0 : a n b = n a n n b = n a n b Beispiel:.6 a) 7 = 7 = 6 b) 4 8 = 4 8 = 5 c) Der Faktor > 0 soll mit unter das Wurzelzeichen gebracht werden: y = ) y = y = y y Bei negativen Vorfaktoren ist zu berücksichtigen, dass man nur den Betrag des Vorfaktors unter die Wurzel holen kann, denn der Radikand darf auch bei ungeraden Wurzeleponenten nicht negativ werden. Vor die Wurzel muss ein Minuszeichen gesetzt werden: a < 0, n ungerade: a n b = n a n n b = n a n b = n a n b Beispiel:.6 a) 5 = 5 = 75 b) 0 = 0 = 80
41 .5 Wurzelrechnung 45 c) Schreibe für beliebiges k unter eine Wurzel: k 5 k > 0 : k 5 = k) 5 = 45 k k < 0 : k 5 = k) 5 = 45 k k = 0 : 0 Trivialer ) Fall, wird hier nicht weiter betrachtet.) d) Schreibe für beliebiges f unter eine Wurzel: f 5 7a b f > 0 : f 5 7a b = 5 f ) 5 5 7a b = 5 4 a b f 5 f < 0 : f 5 7a b = 5 f ) 5 5 7a b = 5 4 a b f 5 = 5 4 a b f 5 e) Wenn der Radikand schon einen nicht negativen Wert für die Variable einfordert, entfällt die Fallunterscheidung: y 4y = y) 4y = y 4 y 0 Tipp: Man nutze diese Umkehrmöglichkeit zur Kontrolle der Ergebnisse, die man beim Teilradizieren erhalten hat! A..4 auf Seite Division von Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten In ähnlicher Weise wie bei der Multiplikation von Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten lässt sich herleiten, dass gilt: Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten können dividiert werden, indem man den Quotienten der Radikanden mit dem gemeinsamen Wurzeleponenten radiziert: n a n b = n a b a 0, b > 0.6) Entsprechend gilt für die Umkehrung Einen Bruch kann man radizieren, indem man Zähler und Nenner für sich radiziert und die entstehenden Wurzelwerte durcheinander dividiert: n a n a b = n a 0, b > 0.6) b Beispiele:.64 a) b) 7 : 8 = 7 : 8 = 9 = : y = = y y darf alle nicht negativen Werte annehmen, für y muss aber die Null ausgeschlossen werden, da y im Nenner steht, also 0) y > 0). ) trivialis lat.) gewöhnlich, eine Lieblingsvokabel der Mathematiker, speziell für Erkenntnisse, die sich direkt aus einer Definition ergeben und deshalb nicht weiter erörtert werden müssen. Die Verwendung als Adjektiv erfolgt meist im Sinne von sehr einfach.
42 46 Arithmetik c) d) 8a5 b 7 : ab = 8a5 b 7) : ab) = 7a 4 b 6 = ab a a,b R >0 0,84 = = 84 = 00 0 e) 0 0, = 000 = 0 0 = 5 f) u u + v v) : u + v) = u uv + v u u + u v) u v + v v u v v u ) + v u +v v + v u +v v ) 0 Hier noch einmal ausführlich ein Schritt der Zwischenrechnung: u v = u v u v = u u u = uv Die Schreibweise einer Zahl mithilfe des Wurzelzeichens charakterisiert stets den eakten Wert dieser Zahl. So liefert 80 = 80 Für das praktische Rechnen verwendet man normalerweise Näherungswerte mit so vielen Stellen hinter dem Komma, die der geforderten Genauigkeit der Berechnung entsprechen. So kann man etwa für 80 den Wert 80,46 4 verwenden, muss sich dabei jedoch darüber im Klaren sein, dass das Quadrat von,46 4 nicht 80 ist, sondern,46 4 = 79, Bei den meisten Aufgaben reichen im Allgemeinen vier oder fünf Stellen nach dem Komma aus. Ähnlich, wie man die rationale Zahl / nicht durch den Näherungswert 0, ersetzen sollte, ist auch bei den irrationalen Zahlen zu verfahren. Man sollte möglichst lange mit den Symbolen / oder 6 5 für 80 arbeiten und erst zum Schluss eine gerundete Näherungslösung angeben. A..4.4 auf Seite Rationalmachen des Nenners Benötigt man einen Näherungswert für den Bruch /, dann muss man wenn man nicht weiter über die Aufgabe nachdenkt den Zähler durch die Irrationalzahl =, teilen. Je genauer das Ergebnis sein soll, umso mehr Stellen nach dem Komma müssen dann für verwendet werden.
43 .5 Wurzelrechnung 47 Einfacher ist es jedoch, durch eine natürliche Zahl zu teilen. Man erweitert deshalb den Nenner so, dass man dort eine natürliche Zahl erhält: =,4 4 = 0,70 7 Da im Nenner nun eine rationale Zahl erscheint, wird diese Vorgehensweise Rationalmachen des Nenners genannt. Steht dabei im Nenner eine n-te Wurzel, so muss man versuchen so zu erweitern, dass im Nenner die n-te Potenz einer Zahl entsteht, denn im Allgemeinen lässt sich mit einer irrationalen Zahl im Zähler vorteilhafter umgehen als mit einer irrationalen Zahl im Nenner. Beispiel:.65 a) b) c) d) e) 6 = 64 5 = 6 = = 8 = 9 9 = = 7 a a = a a = a a a a 7 = = = 5 = ) = a = a a > 0 = 7 4 = 7 4 > 0 f) a =? Da sich für den Definitionsbereich von aus der Wurzel nur die Einschränkung 0 ergibt, ist beim Erweitern folgende Fallunterscheidung notwendig: g) < 0 : a = > 0 : a a = b b = b = a a = = a = = a a = a =? Bei diesem Beispiel entfällt die Fallunterscheidung, da von vornherein > 0 durch die Wurzel festgelegt wird. b b = Steht im Nenner eines Bruches eine Summe, in der Quadratwurzeln auftreten, dann kann man im Nenner die dritte binomische Formel a + b) a b) = a b anwenden, um ihn rational zu machen: Erweitern mit dem dazu passenden Wurzelausdruck.
44 48 Arithmetik Beispiel:.66 a) 5 = 5 ) + 5 ) + 5 ) 5 ) = = Im Nenner steht der irrationale Ausdruck 5, weshalb wir den Bruch mit 5 + erweitern, so dass im Nenner die dritte binomische Formel angewendet 5 ) 5+ ) werden kann: = 5 = 5 = b) c) d) e) 5 5 ) = + ) 6 ) = 6 a a a ) b a + b = a + ) b a ) = b 5 = = 5 + ) ) 5 5 ) a a ) b a b 5 + = 5 ) 6 ) = ) ) ] [ ) ] 0 [ + 6 ) = = + ) = ) ) 5 + ) = ) = ) ) + = = = Tipp: Die Rechnung wird einfacher, wenn man direkt zu Beginn im Zähler und im Nenner ausklammert und wegkürzt. f) In manchen Fällen kann man das dritte Binom auch in die andere Richtung anwenden, so dass man nicht mit einem Wurzelterm erweitert, sondern durch ihn kürzt: ) ) a ) = a + a a a + ) = a + A auf Seite 56
45 .5 Wurzelrechnung Radizieren von Potenzen und Wurzeln Beim Potenzieren einer Potenz dürfen die beiden Eponenten miteinander multipliziert werden. Dies trifft auch für gebrochene Eponenten zu, so dass für a 0 gilt ) m a m ) n n = a Schreibt man diese Formel mithilfe des Wurzelzeichens, so ergibt sich n am = n a m a 0.6) Es ist gleichgültig, ob man eine nicht negative Zahl zuerst potenziert und dann radiziert oder ob man in der umgekehrten Reihenfolge vorgeht. Ob man erst potenzieren und dann radizieren oder es umgekehrt machen soll, hängt ganz von der Aufgabenstellung ab. Beispiel:.67 a) b) c) 5 4 = 5 4 = = 7 9 y + 4y 5 = y) 5 = y 5 Anmerkung: Der Radikand y) der zweiten Wurzel ist als Quadrat auf alle Fälle positiv, so dass die Wurzel ohne Bedenken gezogen werden darf. Da jedoch der Ausdruck y sowohl positiv als auch negativ sein kann, ist der Wurzelwert der Quadratwurzel in Absolutstriche zu setzen, siehe Abschnitt =? 5 ist das Quadrat einer vielstelligen Dezimalzahl und lässt sich damit nur sehr unbequem ermitteln. Vertauscht man hier die Reihenfolge von Radizieren und Potenzieren miteinander, so wird die Berechnung wesentlich einfacher. 5 = 5 = 5,940. A..49 auf Seite 57 Für a 0 folgt schließlich aus der Potenzgleichung m a n die Beziehung k m k n = a n am = k n a k m a 0.64) Wurzel- und Potenzeponent dürfen mit der gleichen Zahl multipliziert und durch die gleiche Zahl dividiert werden. Man nennt diesen Vorgang in Analogie zur Bruchrechnung Erweitern und Kürzen von Wurzel- und Radikandeneponenten.
46 50 Arithmetik Beispiel:.68 a) b) c) = 5 = 5 = 5 a ) 9 8a 6 b 7c d = 9 b 4 = a b 4 = b 5 cd 5 cd 5 d a b cd 4 u soll als. Wurzel geschrieben werden. 4 u = 4 u = u 9 a, b R c, d R >0 A auf Seite 57 Nach den Potenzgesetzen muss a ) m n = a ) n m = a m n sein. Schreibt man dies mithilfe von Wurzeln, so ergibt sich eine Doppelwurzel: m n n a = m a = m n a a 0.65) Beim Radizieren einer Wurzel darf die Reihenfolge, in der radiziert werden soll, vertauscht werden. Jede mehrfache Wurzel kann auch stets als eine einfache Wurzel geschrieben werden mit einem Wurzeleponenten, der gleich dem Produkt der gegebenen Wurzeleponenten ist. Umgekehrt lässt sich jede Wurzel mit einem Wurzeleponenten der keine Primzahl ist in mehrere ineinander geschachtelte Wurzeln umformen. Beispiel:.69 a) 7 = 7 = b) 6 9 = 9 = 4 7 c) u = 8 u d) = = 6 4 = = = 9 5 A..54 auf Seite Wurzeln mit verschiedenen Wurzeleponenten Wenn in einem Term unterschiedliche Wurzeleponenten auftreten, ist es meistens vorteilhaft, die Wurzeln als Potenzen mit gebrochenen Eponenten zu schreiben und dann die Potenzgesetze anzuwenden. Beispiel:.70 a) n a m a y = a n a m n = a + ym = a y m+ny mn = m n a m+ny
47 .5 Wurzelrechnung 5 b) [ = ] = [ 4 ] = { } = { } 5 5 = 9 Vergleiche diese Rechnung mit der in Beispiel.69 d. c) 4 y + y + 4 y ) = y 4 y ) ) 4 y + y + 4 y 4 y y ) = 4 y 6 8y + y 6 y 6 + y 6 4 y = 4 7 y 0 8y + y 5 y 6 5 y + y 4 y 6y 4 y V d) Schreibe unter eine Wurzel: ) V π π V ➀ V ) = V π ➁ V ) = V π π V π π π 5 7 ) V ) ) ➂= π = 4V π V π 5 4 Strategie: ➀ Struktur verbessern Produkt zweier Brüche ➁ /... bedeutet Kehrwert bilden Radikanden umkehren ➂ Vorfaktor und äußere Potenz unter die Wurzel holen A auf Seite Rückblick auf die Potenz- und die Wurzelgesetze Da sich jede Wurzel als Potenz mit gebrochenem Eponenten darstellen lässt, können die Potenzgesetze ohne Schwierigkeiten auf das Wurzelrechnen übertragen werden. Um mit Wurzeln rechnen zu können, würde es demnach ausreichen, nur die Potenzgesetze zu beherrschen. Man verwendet jedoch beim Wurzelrechnen sowohl die Schreibweise mit Wurzelzeichen als auch die Darstellung durch Potenzen mit gebrochenen Eponenten. Dabei hängt es von der Aufgabenstellung, den gegebenen Zahlenwerten sowie den persönlichen Rechengewohnheiten ab, welcher der beiden Darstellungsformen der Vorrang gegeben wird. Wer Aufgaben der Wurzelrechnung schnell und sicher lösen will, der muss mit der einen Darstellungsweise genau so sicher umgehen können wie mit der anderen. Es wird daher empfohlen, mehrere Aufgaben mit beiden Darstellungsarten zu lösen und die auf den unterschiedlichen Wegen gefundenen Resultate auf Übereinstimmung zu prüfen.
48 5 Arithmetik Aufgaben: Anmerkung: Die Aufgaben, die reine Zahlenrechnungen sind, sollen zunächst ohne Hilfe von Rechengeräten gelöst werden. Danach erst sollte man den Taschenrechner zur Hand nehmen, um die schriftlich ermittelten Ergebnisse mit dem Rechner zu bestätigen. Das ist zwar zeitaufwendig, fördert aber das Gefühl für die zu erwartenden Ergebnisse ungemein..5.. Der Wurzelbegriff Lösungen ab Seite 8). Prüfe ohne die Wurzel-Tasten des Taschenrechners zu benutzen, ob die Wurzelwerte richtig sind: a) = +4 b) 0, = +0, c) 0,00 = +0, d) = + e) = +4 f) = + g) a + b)4 = +a + b) h) 66,596 = +8,4 i) 65 = ± 5 k) 0,008 = 0,. Desgleichen: a) = b) = 5 c) a = a d) a b = a b e) = 470 f) 65 = 0,40 07 g) i) = + 4 = 7 h) 4 0,006 = 0, 00 6 = 0 6 = 4 k) + y = + y. Berechne mit dem Taschenrechner und runde das Ergebnis auf 4 Nachkommastellen: a) 580 b) 8,74 c) 0,04 d) 0,70 e) f) 0 68 g) 0,00648 h) 0,0097 i) 0,766 k) 0,5 l) 4 6 m) 4,65 n) 5 96,875 o) p) Desgleichen: 4 a) 4,6 97, 6, 50,08 b) 7,4 9,5 48, 0,00 6 0, c) e) g) i) ) ,4 0,804 d) 65 8,95 0,00 4 6,05 0,04 0,04 47, 40,57 4 5,64 f) 0,4 0,4,04 4 h) 6,6 0, , k) 0, ,007 0,0 64 0,007 4,86 9,07 0,800 0, ,076 0,04 4 0, ,000 8 ) 0,074 6,85,005 0,007 0,60 596, + 0,095 4,00 4,6 7,5 + 75,6 604 ) ) 0, ,00 9 0,004 0,046 l) 6,48 7,84 ) 0, ,4 67, 4, , ,0756 5,76 0,7 60, )
49 .5 Wurzelrechnung Definitionsbereich und einschränkende Bedingungen Lösungen ab Seite 8).5 Für welche -Werte aus R eistieren die folgenden Wurzeln? a) b) c) d) e) f) g) h) y) i) y k) a.6 Vereinfache die Wurzeln so weit wie möglich: a) 64 b) 7 c) 64 d) f) uv) g) 4 4 a + b h) 5 6 i) 7 e) k) a b 6).7 Desgleichen: 4 a) a 4 4 b 4 c 8 b) ) c) u 8) d) a 4 4 b 8 4 c 0 e) 7 a b ) + 5 b c ) + 4 c a ) b c ) f) g) h) 0 ) 0 ) ) i) Die Berechnung von Wurzelwerten Lösungen ab Seite 8).8 Berechne durch Intervallschachtelung die Wurzelwerte und runde auf fünf Nachkommastellen: a) b) 7 c) d) 9,8 e) 0,005 f) 9 g) 5,.5. Wurzeln als Potenzen mit gebrochenen Eponenten Lösungen ab Seite 84).9 Schreibe die Potenzen als Wurzeln: a) 4 b) 5 c) a d) b c 7 e) b c) 7 f) y g) z h) m n) i) a 0,5 k) a b,6.0 Desgleichen: 5 6 a) a b) b c) c d) d e) e 0,64 f),5 g) y, h) z,4 i) u 0,75 k) v 0,4n. Schreibe die Wurzeln als Potenzen mit gebrochenen Eponenten: a) 5 b) c) 4 7 d) 5 a e) 9 4 f) b 7 g) 4 4 h) 7 i) a + b k) y. Desgleichen: a) p 9 b) e) i) 5 u 0 c) n n+ a f) m n) a 6 g) 5 p q r) 4 k) 4 + y) d) m k p 4 m + n h) 6 4a b c y 6 z 8 u v 4 w 5
50 54 Arithmetik. Desgleichen: a) b) a f) a b g).4 Berechne die Zahlenwerte: 5 c) y h) a) 0,5 b) 6 0,75 c) 4 y a m n b f) 04 0, g) 96 0,5 h) 74,65 d) i) y e) 4 u 5 5 v 4 ) 0,5 d) 0,4 4 k) e) 56 0,5 ) y i) 7,84,5 k) 0,56 00, Addition und Subtraktion von Wurzeln Lösungen ab Seite 84).5 Vereinfache ohne Benutzung der Wurzel-Tasten des Taschenrechners: a) b) c) 4 a a + 4 a 7 4 a d) e) 0,7 5 5b +, 5 5b 0,4 5 5b + 6, 5 ab, 5 5b f) g) h) a a i) 64 a b k) 5 + l) m) + a 7 4b 7 + c Multiplikation und Division von Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten Lösungen ab Seite 84).6 Berechne: a) b),5 c) 56 4 d) 48 6 e) 45 5 f) 8 g) 40 5 h) 4 i) 4a b 8a b a a k) 8yz 6y z 4 l) 96uv w 4 8v 4 576u vw 4 7 v w m) a n+ 7 a 5n 7 a n Teilradizieren Lösungen ab Seite 85).7 Zerlege den Radikanden in seine Primfaktoren und ziehe die Wurzel teilweise: a) 7 b) 75 c) 98 d) 0 e) 4 f) 7 g) 45 h) 60 i) 76 k) 448 l) 60 m) n) 9 75 o) 4 56 p) q) 960 r) s) t) u) v) ) ) w) , 4.8 Teilradiziere die Wurzeln aus Aufgabe..
51 .5 Wurzelrechnung 55.9 Vereinfache und berechne ohne Benutzung der Wurzel-Tasten des Taschenrechners: a) b) c) ) ) d) ) a ) a ) e) + b b f) + 5 ) 6 6 g) 6 ) 5 h) + i) k) Desgleichen: 5 ) 5 ) a) + + b) ) c) d) e) f) h) k) ) 0,5 4a 4b + a + b) 5 a + b) a b) + 9 a b ) a b) g) + ) ) ) 4 ) i) ) ) 7+ ) 7 ) + ) ).4 Bringe den vor der Wurzel stehenden Faktor mit unter die Wurzel Bei m) sei der Faktor positiv. a) y b) 4 c) a d) y z e) m 4 m f) k) g) y 5y h) ) ab + l) a 7b + ) i) b a m) u + v u u 4 u v u + uv + v Division von Wurzeln mit gleichen Wurzeleponenten Lösungen ab Seite 85).4 Berechne ohne Benutzung der Wurzel-Tasten des Taschenrechners: a) 47 : b) 7 : 7 c) 90 : 8 d) 5 5 e) 8 : f) 7 : 4 g) 8 : h) 5 i) a n+5 : 5 a n 5 k) 7 59 : 4 l) : m) 0 : 5 8 : 5 0 : 4 4
52 56 Arithmetik.4 Desgleichen: a) ) : b) ) 450 : 0 c) + 4 ) 8 : d) ) 9 + : e) y + ) y : ab ) y f) + a b + b a : a g) y 0,4 y + ) y 4 y : h) a5 b 5 ) a b 5 : a b i) a a b + b a 5a b 4a 5b ) b : a a 5b 5a b k) y y ) : y Rationalmachen des Nenners Lösungen ab Seite 86).44 Mache den Nenner rational: 0a5 b 450a a) b 7 4ab b) 84a b u v 4 8u 4 450v 4 8uv 4 0u v 4 60u v a + c) a4 a n a n n a ) n+7 + d) n 4 a 4 e) m n) : ) m n f) 4 a) : + a ) g) 6 ) 9y : ) 6 y h) a + b) : ) a + b i) 4m 7n) : ) 4m 7n k) 9 y + 0y y 8 y + 6y 5y ) : 4 y ).45 Desgleichen: a) f) Desgleichen: a) e) i) b) g) b) 7 c) d) h) 0 i) 5 5 f) k).47 Berechne: a) b) + e) f) 5b 5a n y n 4 c) g) 4 4 l) 7 6 c) 4 0 g) 5m 4 4m 5 m e) k) 5 d) h) 4a 5b a + 5b m) a 4 a m n 7m + n 9 d) h)
53 .5 Wurzelrechnung 57 i) k) l) m) +.48 Berechne: a) b) + c) e) g) + y y d) + + f) 5 + h) i) l) k 6 k k) m) ) 0,5 0,5 0,5 ) Radizieren von Potenzen und Wurzeln Lösungen ab Seite 86).49 Vereinfache: 5 ) a) b) f) 7 m ny g) ) 6 a c) 6 a4 b c h) 4 4 i) b ) d) y ) 6 e) 4 y r 4 s 5 t 8 k).50 Verkleinere den Wurzeleponent so weit wie möglich: a) 4 6 b) 6 6 c) 8 6 d) 8 e) f) 4 5 g) 6 79 h) 8 96 i) k).5 Desgleichen: 8 a) 56 b) 6 f) 5 g) c) 8,44 4 h) 6 d) 4 0,0 8 i) 00 e) 4 8 k).5 Desgleichen: 6 a) a 4 5 b) 0 n c) a n 4 d) 5 y 6 8 e) 6m n 4 f) p k q 7n n g) v n m+ h) u 5m+0 p i) u kp p v kp+p k) 64 a 4 b 8 c 5 d e 0 9 y 8 z 6 u 4 v w abc Bringe den Wurzeleponent auf die Zahl, die neben der Aufgabe in Klammern angegeben ist: a) 4 u 6) b) v ) c) 7 y 8) d) a5 b c 6 ) e) 5 a + b 0) f) k 4) g) 6 5 a b c 8) h) ak r 5) i) 4 y 4) k) mn ) l) 9 a b 6 8) m) m4 u v) 9)
54 58 Arithmetik.54 Beseitige die Doppelwurzeln: a) e) h) b) 5 6 c) d) 5 u u v + uv v 5 f) p 0 q 5 g) 5 a6 b c 9 i) a a 5 k) 5 y 0 z 5 a 6 m n Wurzeln mit verschiedenen Wurzeleponenten Lösungen ab Seite 87).55 Vereinfache: a) d) b) a b b a a e) b c) y y y f) 4 96 u v v u u g) i) m m 5 m 8 4 m h) 6 9 u u4 8 u 7 9 u k) 4 a a a : : a 8 a 5 a.56 Vereinfache: a) 4 4 b) 4 e) f) i) 5 6 : 6 5 k).57 Vereinfache: 5 c) 4 d) 5 6 : g) : h) : 4 5 l) m) 6 : : 5 9 a) c) e) g) i) l) n) p) 4 5 b) m m n 4 n 9 d) ) 5 4 f) ) : h) k) a b a b a b a + b m) 0,5 0,5 0,5 0,5) 4 c 5 4r o) 5 u v uv 4 0 uv ) + ) ) : 4 ) )
55 .6 Logarithmenrechnung Setze in den Term z + a ) für a und z die jeweiligen Ausdrücke ein und vereinfache dann den Term. a) b) c) d) e) a z 4 ) 4 ) r r r ) r > 0.6 Logarithmenrechnung Durch Verkürzung der Arbeit verdoppelten die Logarithmen die Leben der Astronomen. Pierre Simon Laplace, Logarithmieren als zweite Umkehrung des Potenzierens.6.. Der Logarithmusbegriff Wenn aus der Potenzgleichung a c = b bei bekannter Basis a und bekanntem Potenzwert b der Eponent c bestimmt werden soll, dann ist diese Aufgabe weder mit der Potenzrechnung noch mit der Wurzelrechnung lösbar. Der Grund ist, dass bei der Berechnung von a c die Basis a und der Eponent c nicht miteinander vertauscht werden dürfen. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine neue Rechenart, die Logarithmenrechnung ) erforderlich. Die Auflösung der obigen Potenzgleichung nach dem Eponenten schreibt man in der Form c = log a b) und liest ) es als c ist der Logarithmus von b zur Basis a. Der Logarithmus entspricht in der Potenzschreibweise dem Eponenten..66) ) logos griech) Vernunft, richtige Beziehung; arithmos griech) Zahl. Der Logarithmus ist demnach die Zahl, die zwischen Basis und Potenzwert die richtige Beziehung herstellt. Singular: der Logarithmus; Plural: die Logarithmen. ) Die Formulierung, den Logarithmus aus einer Zahl ziehen ist falsch. Wurzeln werden gezogen, Logarithmen dagegen berechnet.
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