Folgerating 2012 Basler Lebensversicherungs-AG

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1 Lebensversicherer Hamburg, Dezember 2012

2 1 UNTERNEHMEN Telefon: Ludwig-Erhard-Straße 22 Telefax: Hamburg RATING Das Gesamtergebnis setzt sich aus folgenden Einzelergebnissen zusammen, die mit unterschiedlicher Gewichtung in die Bewertung eingehen: Die Teilqualitäten Gewicht [%] Sicherheit sehr gut 10 Erfolg gut 20 Gewinnbeteiligung/ Performance sehr gut 35 Kundenorientierung weitgehend gut 25 Wachstum/ Attraktivität im Markt noch zufriedenstellend 10

3 2 UNTERNEHMENSPORTRAIT Für einen Kunden sind neben dem Qualitätsurteil eine Reihe von Unternehmensmerkmalen entscheidend dafür, ob ein Versicherungsunternehmen der richtige Ansprechpartner ist. Geschäftsgebiet Das Geschäftsgebiet der (diese firmierte bis zum unter dem Namen Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG und ist seit dem unter dem Namen im Handelsregister eingetragen) ist satzungsgemäß das In- und Ausland. Neben dem Geschäftsgebiet Deutschland ist das Unternehmen über Niederlassungen in der Tschechischen und der Slowakischen Republik tätig. Kundengruppen Das Produktangebot der richtet sich hauptsächlich an Privatkunden. Im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung bietet sie auch Direktversicherungen an. Geschäftsgegenstand Geschäftsgegenstand der ist der Abschluss von Lebens- und Rentenversicherungen einschließlich damit verbundener Zusatzversicherungen. Als Produkte werden darüber hinaus selbständige Pflegerenten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen angeboten. Zudem hat sich das Unternehmen auf Fondsgebundene Versicherungen spezialisiert. Gemessen an den Versicherungssummen dominieren im Geschäftsmix der die Hauptversicherungen. Deren Anteil liegt 2011 bei 73 %. Zusatzversicherungen haben einen Anteil von 27 %. Die Hauptversicherungen werden im Bestand gemessen an den laufenden Prämieneinnahmen mit einem Anteil von 39 % vom fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungsgeschäft (inklusive Rentenversicherungen nach dem AltZertG) bestimmt. Weitere wesentliche Anteile am Bestand haben mit circa 26 % die Einzel-Kapitallebensversicherungen und mit circa 26 % die Einzel-Rentenversicherungen inklusive des Riester-Geschäftes. Die verbleibenden Geschäftsanteile nach laufenden Prämieneinnahmen entfallen auf die Zusatzversicherungen mit 3,9 % und die Kollektivversicherungen mit knapp 3 %. Bei den Zusatzversicherungen dominieren die Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen mit einem Anteil von gut 86 %. Das Risikoversicherungsgeschäft, bestehend aus Risikolebensversicherung, selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung und Pflegerentenversicherung, ist mit einem Bestandsanteil von insgesamt 2,10 % (Vorjahreswert: 1,66 %) vergleichsweise gering ausgeprägt. Es gewinnt gemäß der strategischen Ausrichtung der Gesellschaft aber deutlich an Bedeutung.

4 3 Vertrieb Die vertreibt ihre Produkte über unterschiedliche Vertriebswege. Hierzu zählen insbesondere die eigene Stammorganisation, welche ab 2011 durch die Basler Ausschließlichkeitsorganisation unterstützt wird, die OVB Holding AG und die ZEUS Vermittlungsgesellschaft mbh. Das über die 2006 gegründete DRMM Maklermanagement AG organisierte Maklergeschäft gewinnt stetig an Bedeutung und stellt 2010 gemessen am Neugeschäft den zweitgrößten Vertriebsweg des Unternehmens dar. Konzernstruktur Die ist ein Versicherungsunternehmen in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft. Diese gehört zusammen mit der Sachversicherungs-AG (DR-Sach) zu je 100 % der Basler Versicherung Beteiligungen B.V. & Co. KG, die ihrerseits über die Bâloise Delta Holding S.a.r.l. dem Bâloise Konzern zugehörig ist. Die hält knapp 85 % der Anteile der Deutscher Ring Beteiligungsholding GmbH und ist mit 55 % an der DR-Bausparkasse AG beteiligt. Die Deutscher Ring Beteiligungsholding GmbH ist zu jeweils 100 % an der DRMM Maklermanagement AG und an der ZEUS Vermittlungsgesellschaft mbh sowie zu 32,57 % an der OVB Holding AG beteiligt. Darüber hinaus unterhält die Niederlassungen in der Tschechischen und der Slowakischen Republik. Größe Gemessen an den gebuchten Bruttobeiträgen gehört die 2011 zu den mittelgroßen Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland. Personal Im Jahr 2011 waren bei der insgesamt 804 Mitarbeiter sowie 24 Auszubildende im Innendienst tätig. Vorstand Dr. Frank Grund (Vorsitzender), Clemens Fuchs, Axel Obermayer, Dr. Alexander Tourneau, Dr. Christoph Wetzel, Klaus Trautmann (Generalbevollmächtigter der ). Aufsichtsrat Jan De Meulder (Vorsitzender)

5 4 SICHERHEIT Nach Ansicht von Assekurata weist die unverändert eine sehr gute Unternehmenssicherheit auf. Die Teilqualität Sicherheit dient der Beurteilung einer möglichen Existenzgefährdung eines Lebensversicherungsunternehmens. Im Vordergrund steht die Analyse der unternehmensspezifischen Risikolage sowie der Sicherheitsmittelausstattung zur Deckung von potenziellen Verlusten und Erfüllung der garantierten Leistungsversprechen. Darüber hinaus wird anhand von Szenariorechnungen eine Einschätzung der Risikotragfähigkeit vorgenommen. Schließlich ist eine Beurteilung des Risikomanagements Gegenstand der Prüfung. Sicherheitsmittel in diesem Sinne sind das Eigenkapital und die so genannte freien Rückstellung für Beitragsrückerstattung (freie RfB). Letztere ist zur Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer bestimmt, kann mit Zustimmung der Aufsichtsbehörde jedoch auch zur Abwendung eines Notstandes herangezogen werden, um somit die unmittelbaren Ansprüche der Versicherungsnehmer zu sichern. Sicherheitsmittel-Quote* ,03 8,17 7,02 7,59 6,88 Markt 9,68 8,92 8,76 8,48 8,34 * [Eigenkapital unter Abzug der nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen + Genussrechtskapital mit EK-Charakter + nachrangige Verbindlichkeiten + freie RfB] in % [Deckungsrückstellung ohne FLV und Ansammlungsguthaben] Nachdem die Sicherheitsmittel-Quote der DR Leben in der Vergangenheit von einem rückläufigen Trend gekennzeichnet war, kam es 2010 zu einem Anstieg. Infolge abnehmender frei verfügbarer Mittel aus der RfB sowie eines sinkenden Schlussüberschussanteilfonds kann das Unternehmen dieses Niveau 2011 nicht weiter halten. Der abnehmenden Sicherheitsmittelausstattung steht eine Erhöhung der Zinssicherheit gegenüber. So hat die abweichend vom Markt bereits 2010 im Bestand der Renten eine zusätzliche Reserve gestellt, die das Garantiezinsrisiko begrenzt und sich in der Quote mindernd auswirkt. Nach Informationen des Managements wird das Unternehmen 2012 die Garantiezinsrisiken weiter eingrenzen, indem sie über die gesetzlichen Anforderungen hinaus eine weitere zusätzliche Reserve stellt. Diese von der Basler Lebensversicherungs- AG durchgeführten Maßnahmen tragen insbesondere angesichts der derzeit anhaltenden Niedrigzinsphase an den Kapitalmärkten zu einer Stärkung der Sicherheitslage bei. Darüber hinaus ist unter Sicherheitsaspekten auch die Zugehörigkeit der zum Bâloise Konzern zu berücksichtigen. Assekurata prüft mittels eines Value-at-Risk-Ansatzes vor allem auch die Kapitalanlagerisiken, die für Lebensversicherungsgesellschaften von elementarer Bedeutung sind. Auf Basis historischer Volatilitäts- und Korrelationsdaten dieser Anlageklassen wird jener Verlust aus den Kapitalanlagen errechnet,

6 5 der mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,5 % innerhalb eines Jahres nicht übertroffen wird. Dabei werden Diversifikationseffekte mit einbezogen. Die so ermittelte Risikoanforderung wird mit den vorhandenen Eigenmitteln abgeglichen. Der auf diese Weise für 2011 berechnete Deckungsgrad der Basler Lebensversicherungs-AG liegt auf einem sehr guten Niveau. Darüber hinaus prüft Assekurata auch qualitativ die Ausrichtung des Enterprise Risk Managements von Versicherungen. Bei der ist hier vor allem die sehr frühzeitige Absicherung gegen dauerhaft niedrige Zinsen und die Einbindung in die Risikomanagementsysteme des Schweizer Mutterhauses herauszustellen. So muss die Gesellschaft beispielsweise jetzt schon die vergleichsweise strengen Anforderungen des Swiss-Solvency-Tests erfüllen, weswegen Assekurata die Gesellschaft besonders gut auf die zukünftigen Anforderungen aus Solvency II aufgestellt sieht.

7 6 ERFOLG Die Erfolgslage der ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach Ansicht von Assekurata als gut einzustufen. Die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens spiegelt sich in den von Assekurata untersuchten Erfolgskennzahlen wider. Sie ist ausschlaggebender Faktor für die Wettbewerbspositionierung eines Versicherungsunternehmens im Marktumfeld. Letztlich stellt eine solide Erfolgssituation die Mittel bereit, die an die Versicherungsnehmer im Rahmen der Gewinnbeteiligung weitergereicht werden können. Gleichzeitig bildet der wirtschaftliche Erfolg die Basis für die Existenzsicherheit des Anbieters. Der Gewinn eines Lebensversicherungsunternehmens setzt sich aus verschiedenen Erfolgskomponenten zusammen. So tragen neben Kosten- und Risikogewinnen vor allem die Erträge aus der Kapitalanlage zur Erfolgsentstehung bei. Als geeignete Messgröße für die Gesamterfolgssituation zieht Assekurata den Rohüberschuss heran. Er stellt den bilanziellen Jahresüberschuss vor Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer dar. Rohüberschuss in % der Kundenguthaben* 1,75 0,74 1,23 1,62 0,55 Markt 2,45 1,44 2,15 2,15 1,85 in % Umsatz** 14,83 6,95 11,32 13,89 5,39 Markt 15,71 10,27 14,25 13,85 12,61 * [Deckungsrückstellung ohne FLV + Ansammlungsguthaben] ** [gebuchte Bruttobeiträge abzgl. FLV Beiträge + Nettoerträge aus der Kapitalanlage] Gegenüber dem Vorjahr sinkt der erwirtschaftete Rohüberschuss der auf 32,8 Mio. (Vorjahr 95,5 Mio. ). Korrespondierend zu dieser Entwicklung fallen die Rohüberschussquoten des Unternehmens 2012 im Marktvergleich deutlich ab. In dieser Entwicklung spiegelt sich in erster Linie die konservative Abschreibungspolitik der Gesellschaft wider, welche sich entsprechend belastend auf den Rohüberschuss auswirkt. Desweiteren hat die nach gesetzlichen Vorgaben zu bildende Zinszusatzreserve einen mindernden Effekt auf die Höhe des Rohüberschusses. Nach Assekurata vorliegenden Informationen ist trotz Berücksichtigung sowohl der gesetzlichen Zinszusatzreserve als auch der freiwilligen Reserve (siehe auch Erläuterungen unter Sicherheit) für 2012 mit einem gegenüber 2011 deutlich steigenden Rohüberschuss zu rechnen.

8 7 Nettoverzinsung der Kapitalanlagen [%] ,12 3,27 3,77 4,62 3,48 Markt 4,66 3,54 4,20 4,28 4,13 Korrespondierend zur konservativen Ab- und Zuschreibungspolitik zeigt die Nettoverzinsung der Basler Lebensversicherungs-AG eine im Marktvergleich volatile Entwicklung. So verzichtet das Unternehmen entgegen dem Markttrend im Wesentlichen auf die Bilanzierungshilfe nach 341b Abs. 2 HGB und nimmt entsprechend der Marktwertveränderungen in der Kapitalanlage eine zeitnahe Abbzw. Zuschreibung vor. Insofern ist ein Marktvergleich in der einjährigen Betrachtung nur bedingt aussagekräftig. Im Fünfjahresdurchschnitt liegt die ausgewiesene Nettoverzinsung der mit 3,85 % unterhalb des Marktniveaus (4,16 %). Der Abstand zum Markt ist hier jedoch deutlich geringer als bei der einjährigen Betrachtung im Geschäftsjahr Nach Assekurata vorliegenden Informationen ist davon auszugehen, dass die Gesellschaft 2012 eine Nettoverzinsung oberhalb der 5-%-Marke ausweisen wird. Da die Nettoverzinsung infolge des 2001 eingeführten Abschreibungswahlrechtes generell an Aussagekraft verloren hat, stellt Assekurata zur Beurteilung des Kapitalanlageerfolgs zusätzliche Performance-Analysen an. Dabei berücksichtigt Assekurata zusätzlich die Veränderung des Reserveniveaus. In der Performanceanalyse erzielt die ein weitgehend gutes Ergebnis. Anhand der Betriebskosten, bestehend aus Verwaltungs- und Abschlussaufwendungen, wird der wirtschaftliche Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln betrachtet. Betriebskosten Abschlusskostenquote* 6,28 6,43 6,33 6,24 6,17 Markt 5,12 4,73 5,05 4,98 4,98 Verwaltungskostenquote** 1,16 1,70 1,28 1,26 1,19 3,53 3,59 3,50 3,49 3,12 Markt 2,95 2,71 2,52 2,29 2,35 * [Abschlussaufwendungen in % Beitragssumme Neugeschäft] ** [Verwaltungsaufwendungen in % der gebuchten Bruttobeiträge] 2011 gelingt es der zum dritten Mal in Folge, ihre Abschlusskostenquote zu senken. Damit rückt die Gesellschaft weiter an das Marktniveau heran. Die Verwaltungskostenquote des Unternehmens sinkt 2011 abweichend von der Marktentwicklung. Im Marktvergleich sind die Kostenquoten jedoch weiterhin überdurchschnittlich, was auf die serviceorientierte Vertriebsstruktur der zurückzuführen ist.

9 8 Die künftige Erfolgssituation der ist in hohem Maße abhängig von der Entwicklung des Lebensversicherungsmarkts, der versicherungstechnischen Erträge im engeren Sinn sowie von der Entwicklung an den Kapitalmärkten. Nach Auffassung von Assekurata verfügt die Basler Lebensversicherungs-AG gerade bei den versicherungstechnischen Erträgen im engeren Sinn weiterhin über gute Erfolgsaussichten. In der Kapitalanlage schätzt Assekurata die Aussichten sehr gut ein, wobei insbesondere die zeitnahe Zu- und Abschreibungspolitik sowie der Erwerb von Kapitalanlageinstrumenten, die die gegen eine dauerhafte Niedrigzinsphase schützen, positiv hervorzuheben sind.

10 9 GEWINNBETEILIGUNG/PERFORMANCE Assekurata bewertet die Teilqualität Gewinnbeteiligung/Performance der Basler Lebensversicherungs- AG mit sehr gut. Dieses Ergebnis beruht auf einer sehr guten Einstufung der Gewinnbeteiligung im konventionellen Geschäft sowie einer ergänzenden Analyse zur Performance des fondsgebundenen Geschäftes, welches Assekurata mit sehr gut bewertet. Die Gewinnbeteiligung stellt aus Kundensicht ein zentrales Qualitätsmerkmal dar, weil sie die Höhe der Ablaufleistungen bzw. die zu zahlenden Nettoprämien bestimmt. Zur Beurteilung der Gewinnbeteiligung eines Lebensversicherers bedarf es einer Analyse der drei bestimmenden Gewinnbeteiligungskriterien: Höhe, Stabilität und Zeitnähe. Diese drei Bestimmungsgrößen stehen in einem Spannungsverhältnis zueinander, so dass die positive Ausprägung eines Merkmals oftmals zu einer geringeren Ausprägung bei einem anderen Kriterium führt. Höhe der Gewinnbeteiligung Die Höhe drückt sich in dem an die Versicherungsnehmer ausgeschütteten Rohüberschuss aus. Außerdem ist von Interesse, in welchem Umfang die Versicherungsnehmer an den erwirtschafteten Gewinnen beteiligt werden. Darüber hinaus werden für bestimmte Vertragstypen die Vergangenheitsrenditen betrachtet und die jährlichen Gewinnbeteiligungssätze in die Betrachtung einbezogen. An VN ausgeschütteter Rohüberschuss in % gesamter Rohüberschuss 94,99 94,86 92,89 92,61 90,77 Markt 91,60 87,73 91,27 89,54 87,45 in % Kundenguthaben* 1,66 0,70 1,14 1,50 0,50 Markt 2,33 1,26 1,96 1,93 1,62 * [Deckungsrückstellung ohne FLV + Ansammlungsguthaben] Mit einer insgesamt rückläufigen Ausschüttungsquote folgt die dem Markttrend. Dennoch beteiligt die Gesellschaft ihre Kunden überdurchschnittlich am erzielten Rohüberschuss. Die im Markvergleich höhere Ausschüttungsquote kann den Rückgang des Rohüberschusses 2011 jedoch nur bedingt kompensieren. Infolge des beschriebenen Rohüberschussrückgangs sinkt 2011 auch die an die Versicherungsnehmer ausgeschüttete Rohüberschuss von 88,5 Mio. auf 29,7 Mio.. Gemessen am Kundenguthaben verringert sich damit die Bestandsrendite von 1,50 % auf 0,50 %. Damit entfernt sich die Gesellschaft weiter vom Markt. Nach Assekurata vorliegenden Informationen ist für 2012 wieder mit einem Anstieg dieser Bestandsrendite zu rechnen. Speziell für die kapitalbildenden Tarife untersucht Assekurata zur Bewertung der Höhe der Gewinnbeteiligung die Vergangenheitsrenditen unterschiedlicher Versicherungsverträge. Im Rahmen dieser

11 10 Untersuchung erzielt die ebenso wie bei den Ablauflaufrenditen in den Angeboten auf Basis aktueller Überschusssätze marktunterdurchschnittliche Werte. Stabilität der Gewinnbeteiligung Die deklarierten Gewinnbeteiligungssätze sind von der jeweiligen Ertragslage abhängig und können daher im Zeitverlauf Schwankungen unterliegen. Lebensversicherer verfügen allerdings in der Regel über Mittel, mit denen sie Ertragsschwankungen für ihre Kunden ausgleichen können. Zur Stabilisierung der Gewinnbeteiligung können Lebensversicherungsunternehmen die disponiblen Teile der RfB und die Bewertungsreserven in der Kapitalanlage einsetzen. Stabilisierungspotenzial aus der RfB* ,68 171,86 142,16 256,41 293,88 Markt 191,92 179,53 166,86 170,01 180,16 * Disponible RfB (ohne Schlussüberschussanteilsfonds) in % Gewinnbeteiligung des Geschäftsjahres inkl. Direktgutschrift und auf 0 begrenzte Veränderung des Schlussüberschussanteilfonds. Gemessen an der einjährigen Gewinnbeteiligungsscheibe baut die ihre Stabilisierungspotenziale aus der RfB in den vergangenen beiden Jahren kontinuierlich aus. Damit konnte die Gesellschaft ihr Stabilisierungspotenzial 2010 auf ein marktüberdurchschnittliches Niveau erhöhen. Diese überdurchschnittliche Position wurde 2011 nochmals ausgebaut. Mit einem Wert von 293,88 % wäre die in der Lage, ihr derzeitiges Überschussniveau für knapp 3 Jahre aus diesen Stabilisierungsmitteln zu finanzieren. Im Marktdurchschnitt reichen die Stabilisierungsmittel lediglich für 1,8 Jahre. Auch ihre Stabilisierungspotenziale aus der Kapitalanlage, hier werden die gesamten stillen Reserven der Kapitalanlagen herangezogen, hält das Unternehmen auf einem sehr hohen Niveau. Diese Mittel erreichen 2011 gemessen an der einjährigen Gewinnbeteiligungsscheibe mit 670,10 % einen doppelt so hohen Wert gegenüber dem Marktdurchschnitt (333,73 %). Angesichts des schwierigen Marktumfeldes sind hohe Stabilisierungspotenziale in der Gewinnbeteiligung als sehr positiv einzuschätzen. Zeitnähe der Gewinnbeteiligung Die Zeitnähe der Gewinnbeteiligung als weiteres Beurteilungskriterium in der Teilqualität Gewinnbeteiligung bewertet Assekurata bei der mit gut. Dies begründet sich durch eine nur leicht marktüberdurchschnittliche Betonung der Schlussüberschüsse sowie marktkonformer Rückkaufs-wertregelungen. Zudem folgt die dem Markttrend und gewährt keine Zinsdirektgutschrift mehr. Die vom Unternehmen vorgenommene Maßnahme zur Sicherung der garantierten Kundenansprüche ist unter dem Aspekt der Gewinnbeteiligungssteuerung positiv zu sehen.

12 11 Fondsqualität Assekurata beurteilt die Fondsqualität anhand eines detaillierten Kennzahlenkataloges, in dem sich die für den Kunden wesentlichen Eigenschaften seines Fondsinvestments widerspiegeln. Für jeden bewertungsrelevanten Einzelfonds kommen Kennzahlen zu Rendite, Risiko, Marktreagibilität und Risikoentlohnung zur Anwendung, die zusätzlich nach unterschiedlichen Betrachtungszeiträumen differenziert werden. Für die Qualitätseinschätzung jedes einzelnen Fonds werden die Kennzahlen einer individuell adäquaten Vergleichsgruppe an Fonds (Peer Group) gegenübergestellt und über ihre relative Positionierung innerhalb der Peer Group beurteilt. Diese Bewertung gewährleistet, dass die Kennzahlausprägungen eines Fonds jeweils in Relation zu denen eines Vergleichsaggregates gemessen werden, welches im Hinblick auf die Rendite- und Risikocharakteristika ähnlich ist. Abschließend werden die Einzelurteile der Fonds anhand des investierten Versichertenguthabens jeweils einmal für die Fonds aus dem Bestand und aus dem Neugeschäft aggregiert. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich bei der die Fondsqualität im Bestand, gemessen an ihren jeweiligen Peer Groups, im weitgehend guten Bereich stabilisiert. Zwar ist der Anteil der Fonds mit einer mindestens guten Bewertung leicht auf 56,9 % gesunken (Vorjahr: 65,0 %). Gleichzeitig verbessert sich jedoch der volumenstärkste Fonds (BFI Equity Fund), in dem knapp 40 % der Versichertenguthaben investiert sind, von gut auf sehr gut. Den im Neugeschäft dominierenden Fonds ist weiterhin eine gute Qualität zu attestieren, so dass die Fondsqualität der auch insgesamt erneut eine gute Bewertung erhält. Produkt- und Fondskosten Die Kostenbelastung ist neben der Fondsqualität ein wichtiger Faktor für die Renditeerwartungen aus fondsgebundenen Produkten. Im kundenorientierten Ratingansatz von Assekurata stellt ein geringes Kostenniveau ein Qualitätsmerkmal für das fondsgebundene Geschäft dar. Im Rahmen der Kostenanalyse wendet Assekurata einen Effektivkostenansatz auf Basis der so genannten Reduction in Yield (RIY) an. Diese Kennzahl beziffert die jährliche Renditeminderung durch die in einer fondsgebundenen Versicherung enthaltenen Kosten. Bei der zugrunde gelegten Berechnungsmethodik berücksichtigt Assekurata neben den auf Versicherungsebene anfallenden Kosten (Abschluss-, Verwaltungs-, Risiko- und sonstige Kosten) auch die Kosten auf Ebene der Fondsanlage (größtenteils Verwaltungskosten), die aus Vergleichbarkeitsmotiven über die Total Expense Ratio (TER) eines Fonds abgebildet werden. Im Ergebnis wird der Renditeunterschied der prognostizierten Gesamtperformance zur Netto-Beitragsrendite ersichtlich, die in einem Versicherungsvertrag nach Abzug der Vertrags- und Kapitalanlagekosten verbleibt. Grundlage für die Kostenanalyse im Rating der waren Daten unterschiedlicher Musterverträge. Im Ergebnis zeigt sich eine vergleichsweise geringe Kostenbelastung auf Versicherungsproduktebe-

13 12 ne. Die Kostenbelastungen aller abgefragten Musterverträge liegen unterhalb des Medians, so dass die insgesamt auf Versicherungsebene eine sehr gute Kostenposition erreicht. Auf der Ebene der Fondskosten liegt das Unternehmen mit einer volumengewichteten durchschnittlichen TER von 1,64 % in etwa auf Marktniveau und erhält ein weitgehend gutes Urteil. Finanztechnische Ausgestaltung Die finanztechnische Güte eines fondsgebundenen Produktes bemisst sich insbesondere danach, wie der Anbieter bei der Auswahl, Darstellung und Qualitätssicherung der einzelnen Fonds vorgeht. Von ebenfalls großer Relevanz ist in dieser Hinsicht, welcher Grad an Flexibilität den Kunden bei der Fondsanlage zur Verfügung steht und auf welche Möglichkeiten des Ablaufmanagements sie zurückgreifen können. Die bietet ihren Kunden für die im Neugeschäft dominierenden Tarife über die Marke Basler die Auswahl zwischen 32 verschiedenen Fonds, wobei Aktienfonds dominieren, so dass Kunden adäquate Auswahlmöglichkeiten innerhalb dieser Asset-Klasse haben. Limitiert werden die Wahlmöglichkeiten durch das Fehlen von Geldmarkt- und Immobilienfonds. Das über die Marke MONEXMAXX angebotene Spektrum mit seinen mehr als 85 Fonds ermöglicht eine breitere Auswahl. Zur Qualitätssicherung im Fondsbereich verfügt die aktuell über einen guten und detaillierten Auswahlprozess bei der Einbindung neuer Fonds, welcher durch ein systematisches, laufendes Fondscontrolling ergänzt wird. Versicherungstechnische Ausgestaltung Die Qualität der versicherungstechnischen Ausgestaltung bestimmt sich wesentlich durch die darin enthaltenen Garantien und versicherungstechnischen Optionen. In der Gesamtbetrachtung erreicht die in dieser Bewertungskategorie ein sehr gutes Niveau. Die verfügt im fondsgebundenen Bereich über ein bedarfsgerechtes Produktspektrum mit modernen Garantiekonzepten. Zudem stehen die Produkte, durch die monatlichen Mindestbeiträge von 10 bis 25, einem weiten Personenkreis offen. Durch das breite Angebot an versicherungstechnischen Optionen ergibt sich für die Versicherungsnehmer eine hohe Flexibilität. Hier ist insbesondere die flexible Auszahlungsphase bei Produkten aus der dritten Schicht der Altersvorsorge hervorzuheben, die es den Kunden ermöglicht, die Vertragsleistungen individuell an die jeweilige Lebens- und Steuersituation anzupassen. Mit der großen Flexibilität durch die vielfältigen versicherungstechnischen Optionen gehen relativ hohe Gebühren einher, die je nach Ausübung fällig werden. Diese durch den Kunden individuell verursachten Gebühren korrespondieren andererseits mit der vergleichsweise geringen Kostenbelastung auf Versicherungsproduktebene.

14 13 KUNDENORIENTIERUNG Die zeichnet sich nach Ansicht von Assekurata durch eine weitgehend gute Kundenorientierung aus. Das Resultat dieser Teilqualität setzt sich aus den Ergebnissen einer turnusmäßig durchgeführten Kundenbefragung und den umgesetzten Verbesserungsmaßnahmen zur Kundenorientierung zusammen. Die Ergebnisse der im Auftrag von Assekurata durchgeführten Kundenbefragung offenbaren ein voll zufriedenstellendes Niveau. Dieses Urteil setzt sich aus der Bewertung des Kundenzufriedenheitsindices sowie des Kundenbindungsindices zusammen. Mit einem Zufriedenheitsindexwert von 61,3 sind die Kunden der insgesamt mit ihrem Lebensversicherungsunternehmen weniger zufrieden als dies im Durchschnitt aller von Assekurata befragten Lebensversicherungskunden (67,1) zu beobachten ist. Auch der Kundenbindungsindex der Basler Lebensversicherungs- AG liegt mit 56,3 deutlich unter dem Assekurata-Durchschnitt von 66,6. Eine Analyse des Antwortverhaltens der Kunden der zeigt unter anderem, dass sich der Anteil der Kunden, die der ein sehr stabiles Vertrauensverhältnis bestätigen in den vergangenen drei Jahren nicht verändert hat. Gleichzeitig erhöhte sich jedoch der Anteil der Kunden, die sich kritisch äußern,. Hinsichtlich der Zufriedenheit der Kunden mit den Vermittlern bei der Beratung vor Abschluss sowie mit der Betreuung durch ihren Vermittler nach Abschluss ihres Vertrages sind heute mehr Kunden vollkommen bzw. sehr zufrieden als noch in der Erstbefragung der Fall war. Mit 55,8 % steigt der Wert um 3,1 %-Punkte. Der Assekurata-Durchschnitt liegt bei 61,5 %. Auch die Zufriedenheit mit der Beratung durch den Vermittler vor Abschluss steigt um 7,2 %-Punkte auf 68,0 % (Assekurata-Durchschnitt: 70,9 %). Grundsätzlich beobachtet Assekurata bei der eine leichte Verbesserung einzelner Kundenorientierungsaspekte. Das Antwortverhalten hat sich gewandelt. Während es dem Unternehmen gelingt, mehr Kunden beispielsweise hinsichtlich der Erreichbarkeit und Kompetenz der Mitarbeiter zu begeistern, nehmen auch die kritischen Äußerungen leicht zu. Positiv ist dabei, dass sich die Kunden klarer in ihren Äußerungen bzw. ihrer Haltung dem Versicherer gegenüber positionieren und dadurch auch eine höhere emotionale Nähe bekunden. Dies ist auch einer der Gründe, warum sich die Verbesserung in den Einzelkategorien nicht auf die Gesamtbewertung des Versicherungsunternehmens durchschlägt. In der qualitativen Analyse zur Kundenorientierung zeichnet sich die insgesamt durch sehr gute Kundenorientierungspotenziale aus.

15 14 Positiv hervorzuheben sind hier die verbesserten Durchlaufzeiten, wobei bereits in der Vergangenheit sehr gute Bewertungen bei den Prozessen der Antrags-, Vertrags- und Leistungsbearbeitung vorlagen. Mit durchschnittlichen Durchlaufzeiten von einem Tag in der Antragsbearbeitung glatter Anträge (keine Verzögerung durch Dritte) und Verweildauern von unter zwei Tagen in der Bearbeitung von Geschäftsvorfällen, liegen die Bearbeitungsdauern bei der deutlich unter denen der bisher von Assekurata untersuchten Lebensversicherungsunternehmen. In dieser Gruppe liegen die Durchlaufzeiten im Mittel bei drei Tagen bzw. vier bis fünf Tagen. Darüber hinaus hat die ihr Konzept zur Vereinheitlichung und Systematisierung des Beschwerdemanagements weiter verbessert. So kann beispielsweise im Rahmen des Controllings das Beschwerdeaufkommen nun tagesaktuell beobachtet werden. Durch das Sichtbarmachen der Beschwerden wird zudem die Sensibilität der Mittarbeiter für die Beschwerdebearbeitung weiter gestärkt. Des Weiteren bindet das Unternehmen erfasste Beschwerdegründe stärker in ihre Analysen zu Prozessverbesserungen ein. Auch in der Beschwerdebearbeitung hat sich das Unternehmen verbessert. Hierzu trägt insbesondere das in der telefonischen Beschwerdebearbeitung eingesetzte Controlling bei. In der Kundenkommunikation zeigen sich dagegen weiterhin Steigerungspotenziale bei der Ausgestaltung wichtiger Kundenschriftstücke sowie der Organisation und Effizienz der Stornobekämpfung.

16 15 WACHSTUM/ATTRAKTIVITÄT IM MARKT Das Wachstum bzw. die Attraktivität im Markt der bewertet Assekurata mit noch zufriedenstellend. In dieser Teilqualität geht es um die Beurteilung der Attraktivität eines Versicherers aus Kundensicht. Wachstumskennzahlen sind hierzu eine geeignete Messgröße, da eine hohe Marktattraktivität, z.b. aufgrund eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses, häufig zu hohem Wachstum führt. Die rein quantitative Betrachtung anhand der Bruttoprämien und der Versicherungssummen wird um eine Untersuchung zur Wachstumsqualität erweitert. Hierbei geben Stornoquoten und das Abgangs- Zugangs-Verhältnis Auskunft über die Nachhaltigkeit des Wachstums. Die zukünftigen Wachstumschancen werden anhand relevanter Einflussfaktoren für das Wachstum analysiert. Quantitatives Wachstum Zuwachsraten Bruttoprämien in % 5,92 0,04-1,30 0,62-0,56 Markt 0,42 1,48 6,98 7,36-4,81 Zuwachsrate Versicherungssumme in % -0,76 0,39-2,21-0,80 0,20 Markt 2,03 2,01 1,54 2,11 2,77 Die Wachstumskennzahlen der spiegeln insgesamt eine im Marktvergleich unterdurchschnittliche Wachstumssituation wider. Dabei ist bei den einzelnen Kennzahlen eine uneinheitliche Entwicklung erkennbar. In 2011 fällt der Bestandsabrieb nach gebuchten Bruttoprämien jedoch deutlich geringer aus als im Marktdurchschnitt. Nach Versicherungssumme kann die 2011 ihr Wachstum im Bestand wieder leicht ausbauen. Beim Neugeschäftswachstum zeichnet sich für die Gesellschaft ein Positivtrend ab. Hier gelingt es der, nach Versicherungssumme kontinuierlich zu wachsen. Gleichwohl zeigt sich auch anhand der Bruttoneugeschäftsquoten der Jahre von 6,25 %, 7,01 % und 7,54 % eine im Marktvergleich (8,17 %, 8,61 %, 9,21%) unterdurchschnittliche Positionierung. Wachstumsnachhaltigkeit Gesamter Abgang zu gesamtem Zugang nach lfd. Jahresbeitrag in % 123,83 99,63 150,18 138,24 129,57 Markt 102,12 100,13 137,58 106,21 93,08 Stornoquote in % 7,53 8,04 9,20 8,27 7,48 Markt 4,99 5,55 6,08 5,38 5,12

17 16 Die Bestandsfestigkeit der wird unverändert durch eine hohe Stornoquote belastet. Diese sinkt zwar in den vergangenen Jahren kontinuierlich ab, was aber nicht mit einer Verbesserung der Marktposition einhergeht, da die Wettbewerber ebenfalls rückläufige Stornoquoten aufweisen. Auch das Abgangs-Zugangs-Verhältnis ist bei der rückläufig. Hier schreitet die Entwicklung jedoch weniger stark voran als bei den Wettbewerbern. Gute Wachstumspotenziale, die sich aus der Wettbewerbsposition der angebotenen Produkte ableiten, zeigen sich bei der insbesondere im Bereich der fondsgebundenen Produkte und der Pflegeversicherung. Darüber hinaus hat die im Rahmen eines neu gestalteten Wiederanlagemanagements hohe Wachstumschancen in der Wiederanlage ablaufender Verträge identifiziert. Über eine in sich schlüssige Wiederanlagestrategie mit ansprechenden Produkten, wie das Parkkonto mit attraktiven Konditionen sowie einer Vielzahl auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittenen Policen, konnte die Gesellschaft bereits in der ersten Jahreshälfte 2012 ihre Wiederanlagequote deutlich ausbauen. Insgesamt sieht Assekurata durch die breite Aufstellung des Vertriebs mit unterschiedlichen Vertriebswegen weiterhin einen Wettbewerbsvorteil. Mit dem neu gegründeten Exklusivvertrieb aus der ehemaligen Stammorganisation der und der Ausschließlichkeitsorganisation der Basler Gruppe verfügt die Gesellschaft über 615 Vertriebsmitarbeiter, was gemessen am Kundenpotenzial von 670 Tsd. Kunden quantitativ einer angemessenen Vertriebsstärke entspricht. Auch auf dem Maklervertriebsweg konnte die über die maklermanagement.ag ihr Potenzial ausbauen. Die Wachstumsmöglichkeiten über den Vertriebsweg OVB sieht Assekurata aufgrund der Mehrheitsverhältnisse weiterhin zurückhaltend.

18 17 RATINGMETHODIK UND RATINGVERGABE Methodik Beim Assekurata-Rating handelt es sich um eine Beurteilung, der sich die Versicherungsunternehmen freiwillig unterziehen. Die Bewertung basiert in hohem Maße auf vertraulichen Unternehmensinformationen und nicht nur auf veröffentlichtem Datenmaterial. Das Gesamtrating ergibt sich durch Zusammenfassung der Einzelergebnisse von fünf Teilqualitäten, die aus Kundensicht zentrale Qualitätsanforderungen an ein Versicherungsunternehmen darstellen. Für Lebensversicherer handelt es sich dabei im Einzelnen um: Unternehmenssicherheit Wie sicher ist die Existenz des Versicherers? Erfolg Wie erfolgreich wirtschaftet der Versicherer mit den Kundengeldern? Gewinnbeteiligung/Performance Wie hoch, stabil, zeitnah und ambitioniert ist die Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer? Wie kundenfreundlich sind die fondsgebundenen Versicherungsprodukte gestaltet und wie hoch ist die Performance der dahinter liegenden Investmentanlage? Kundenorientierung Welchen Service bietet der Versicherer den Kunden? Wachstum/Attraktivität im Markt Wie attraktiv ist der Versicherer aus Sicht der Verbraucher? Geprüft werden die Teilqualitäten anhand umfangreicher Informationen. Hierzu gehören eine systematische und detaillierte Kennzahlenanalyse auf Basis der internen und externen Rechnungslegung. Ausführliche Interviews mit den Mitgliedern des Vorstands der Gesellschaft und eine empirische Kundenbefragung für die Ermittlung der Kundenzufriedenheit und der Kundenbindung runden das Rating ab. Zu diesem Zweck wird eine Zufallsstichprobe gezogen, aus der 800 Kunden von einem professionellen Marktforschungsinstitut telefonisch befragt werden. Die Zufriedenheit der Kunden wird in unterschiedlichen Detaillierungsgraden gemessen. Einerseits befragt Assekurata die Kunden nach ihrer allgemeinen Zufriedenheit mit dem Unternehmen, andererseits erfassen die Rating-Analysten die Zufriedenheit in Bezug auf spezielle Bereiche. Sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Kundenbindung fließen in Form von Indices in das Gesamturteil der Kundenbefragung ein.

19 18 Gesamturteil Die einzeln bewerteten Teilqualitäten werden abschließend mittels des Assekurata-Ratingmodells zu einem Gesamturteil zusammengefasst. Hierbei werden unterschiedliche Gewichtungen zugrunde gelegt (vgl. nachfolgende Tabelle). Das Ratingteam fasst die Ergebnisse der Teilqualitäten in einem Ratingbericht zusammen und legt diesen dem Ratingkomitee als Ratingvorschlag vor. Teilqualität Sicherheit Erfolg Gewinnbeteiligung/ Performance Kundenorientierung Wachstum/ Attraktivität im Markt Gewichtung [%] Die Teilqualität Sicherheit erhält bei Ratings von Lebensversicherern ein vergleichsweise geringes Gewicht. Dieses erklärt sich aus der engen Verbindung zu den höher gewichteten Teilqualitäten Gewinnbeteiligung/Performance und Erfolg, in denen Erfolgsrisiken, die in der Lebensversicherung eine besondere Bedeutung haben, eingehend analysiert und bewertet werden. Sie dienen als Frühwarnindikatoren für Sicherheitsrisiken und den potenziellen Einsatz von Sicherheitsmitteln im Verlustfall. Die Gewichtungsfaktoren der Teilqualitäten Gewinnbeteiligung/Performance und Erfolg sind wechselseitig dynamisch. Ab einem Bestandsanteil des fondsgebundenen Lebensversicherungsgeschäfts von mehr als 25 % steigt das Gewicht der Teilqualität Gewinnbeteiligung/Performance schrittweise an, während sich das der Teilqualität Erfolg im Gegenzug reduziert. Diese Vorgehensweise geht darauf zurück, dass bei der fondsgebundenen Lebensversicherung das Sparkapital in Fonds auf Rechnung und Risiko der Versicherungsnehmer angelegt wird. Die Erfolgslage des Versicherers hat hier für das Versichertenkollektiv eine deutlich geringere Bedeutung als in der klassischen Lebensversicherung. Die aus Kundensicht relevanten Qualitätsaspekte für das fondsgebundene Geschäft eines Anbieters werden, sofern der Bestandsanteil 25 % übersteigt, einer speziellen Prüfung in der Teilqualität Gewinnbeteiligung/Performance unterzogen. Sie gehen über den variablen Gewichtungsfaktor der Teilqualität mit einem ihrer Bestandsbedeutung angemessenen Gewicht in das Gesamturteil ein. Unabhängig von den Gewichtungsfaktoren erfahren die Ergebnisse der Kundenorientierung und Sicherheit eine besondere Bedeutung. Falls eines dieser Kriterien schlechter als noch zufriedenstellend ausfällt, wird das Gesamtrating auf diesen Wert herabgestuft (sogenannter Durchschlageffekt).

20 19 Ratingkomitee Das Assekurata-Rating ist ein Expertenurteil. Die Ratingvergabe erfolgt durch das Ratingkomitee. Es setzt sich aus den beteiligten Analysten, dem Geschäftsführer Analyse der Assekurata und externen Experten zusammen. Das Ratingkomitee prüft und diskutiert den Vorschlag. Das endgültige Rating muss mit Einstimmigkeit beschlossen werden. Ratingvergabe Das auf Basis des Assekurata-Ratingmodells einstimmig beschlossene Rating führt zu einer Positionierung des Versicherungsunternehmens innerhalb der Assekurata-Ratingskala. Diese unterscheidet elf Qualitätsurteile von A++ (exzellent) bis D (mangelhaft). Assekurata stellt mit einem Rating keine Bewertungsrangfolge auf. A++ A+ A A- B+ B B- C+ C C- D exzellent sehr gut gut weitgehend gut voll zufriedenstellend zufriedenstellend noch zufriedenstellend schwach sehr schwach extrem schwach mangelhaft Die einzelnen Qualitätsklassen können einfach, mehrfach oder nicht besetzt sein. Hierbei können die Versicherungsunternehmen innerhalb der Bandbreite der Qualitätsklassen unterschiedlich positioniert sein. Beispielsweise kann ein Versicherer mit sehr gut (A+) bewertet sein und sich an der Grenze zu exzellent (A++) befinden, während ein anderer ebenfalls mit A+ bewerteter Versicherer an der Grenze zu gut (A) liegen kann. Dies gilt auch für die Bewertung der einzelnen Teilqualitäten.

21 20 WICHTIGE HINWEISE HAFTUNGSAUSSCHLUSS Als Leitender Rating-Analyst fungierte bei diesem Rating der : Wolfgang Spyth Senior Analyst Tel.: Fax: Für die Genehmigung des Ratings zeichnet das Assekurata-Ratingkomitee verantwortlich. Dieses setzte sich beim Rating der aus folgenden Personen zusammen: Interne Mitglieder des Ratingkomitees: Leitender Rating-Analyst Wolfgang Spyth Assekurata-Geschäftsführer Dr. Reiner Will Externe Mitglieder des Ratingkomitees: Dipl.-BW. Stefan Albers, gerichtlich bestellter Versicherungsberater, Dipl.-Math. Volker Altenähr, ehemaliger Vorstandsvorsitzender einer Versicherungsgesellschaft, Dozent an der dualen Hochschule Baden Württemberg, Mannheim, Prof. (em.) Dr. Dieter Farny, Seminar für Versicherungslehre der Universität zu Köln, Dipl.-Kfm. Eberhard Kollenberg, ehemaliger Partner einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Prof. Dr. Heinrich R. Schradin, Direktor des Instituts für Versicherungslehre an der Universität zu Köln. Die im Ratingverfahren verwandten Daten werden mittels Einleseroutinen maschinell auf Inkonsistenzen und Erfassungsfehler geprüft. Die inhaltliche Prüfung der Daten umfasst einen Abgleich und die

22 21 Plausibilisierung der Informationen aus unterschiedlichen Quellen, bspw. dem Jahresabschluss, der internen Rechnungslegung und den Berichten der Wirtschaftsprüfer. Darüber hinaus wird für alle erhobenen Informationen im Rahmen des Ratingverfahrens eine detaillierte Sichtprüfung durch die am Rating beteiligten Analysten vorgenommen. Während des gesamten Ratings steht die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH in einem intensiven Kontakt mit dem Unternehmen. Von dessen Seite nimmt der operative Ansprechpartner (Rating-Koordinator) die Aufgabe wahr, einen reibungslosen und zeitnahen Informationsaustausch sicherzustellen. Die im Rahmen des Ratings 2012 der bereitgestellten Daten zeigten keine qualitativen Mängel auf. Sofern Einschätzungen zur zukünftigen Entwicklung abgegeben werden, basieren diese auf unserer heutigen Beurteilung der aktuellen Unternehmens- und Marktsituation. Diese können sich jederzeit verändern. Daher ist auch der Ausblick unverbindlich. Diese Publikation ist weder als Aufforderung, Angebot oder Empfehlung zu einem Vertragsabschluss mit dem untersuchten Unternehmen noch zu einem Erwerb oder zur Veräußerung von Finanzanlagen oder zur Vornahme sonstiger Geldgeschäfte im Zusammenhang mit dem untersuchten Unternehmen zu verstehen. Das Rating basiert grundsätzlich auf Daten, die der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH von Dritten zur Verfügung gestellt wurden. Obwohl die von Dritten zur Verfügung gestellten Informationen sofern dies möglich ist auf ihre Richtigkeit überprüft werden, übernimmt die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH keine Verantwortung für die Richtigkeit, Verlässlichkeit und die Vollständigkeit dieser Angaben. ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH Venloer Str , Köln Telefon Telefax Internet:

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