Inhalte der Zellen A1 bis A3 addieren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalte der Zellen A1 bis A3 addieren"

Transkript

1 Grundrechenarten 10 und 5 addieren = von 10 subtrahieren = mit 2 multiplizieren =11*2 12 durch 4 dividieren =12/4 Excelspezifische Grundrechenarten Inhalte der Zellen A1 bis A3 addieren =SUMME(A1:A3) Inhalte der Zellen A1, A3 und A6 multiplizieren =PRODUKT(A1;A3;A6) Prozentrechnung 16 Prozent von 150 =16%*150 Berechnung des Zinssatzes, wenn 24 Monate lang 150 auf einen Kredit abgezahlt werden. =ZINS(24;-150;4000) Berechnung des nach 10 Jahren vorhandenen Guthabens bei einer monatlichen Sparrate von 150 und einem Zinssatz von 4%. =ZW(4%/12;10*12;-150) Statistik Mittelwert einer Zahlenreihe Minimumwert einer Zahlenreihe Maximumwert einer Zahlenreihe Fakultät (Berechnung von z. B. 1x2x3x4x5x6x7) Median (sogenannte Ausreißerwerter werden geringfügiger =MITTELWERT(110;175;67;142) =MIN(110;175;67;142) =MAX(110;175;67;142) =FAKULTÄT(7) =MEDIAN(105;112;98;34) Trigonometrie Sinus von 45 Cosinus von 45 Tangens von 45 =SIN(45) =COS(45) =TAN(45) Sonstiges Berechnung der Wurzel von 22 =WURZEL(22)

2 Berechnung der 4.Potenz von 3 Abrunden auf die nächstkleinere ganze Zahl (z.b. 24,648) Runden auf die nächste gerade Zahl =POTENZ(3;4) =GANZZAHL(24,648) =GERADE(24,648) Runden auf die nächste ungerade Zahl =UNGERADE(24,648) Auf zwei Stellen nach dem Komma runden =RUNDEN(24,648;2) Osterformel (Kurzform) Die Jahreszahl steht in Zelle A1 (Gilt nicht für 1904-Datumswerte und nur nur nach 1900 und nur bis 2078.) A Ostersonntag B =RUNDEN((TAG(MINUTE(A1/38)/2+55)&".4."&A1)/7;)*7-6 Osterformel (Ausführliche Lösung nach Gauss) (Gilt zwischen 532 (Ostertafeln des Dyonysius Exiguus) und 8.702) in A3 steht =GANZZAHL(A1/100) in A4 steht=rest(19*rest(a1;19)+a3-ganzzahl(a3/4)-ganzzahl((a3- GANZZAHL((A3+8)/25)+1)/3)+15;30) in A5 steht =REST(32+2*REST(A3;4)+2*GANZZAHL(REST(A1;100)/4)-A4-REST(REST(A1;100);4);7) in A6 steht =A4+A5-7*GANZZAHL((REST(A1;19)+11*A4+22*A5)/451)+22 =TEXT(WENN(A6-31 < 1;A6;A6-31);"0#")&"."&WENN(A6 > 31;"04.";"03.")&A1 Steht das so ermittelte Datum in Zelle H4, ergeben sich die anderen Feiertage mit: =H4-2 für Karfreitag =H4+1 Ostermontag =H4+39 Himmelfahrt =H4+49 Pfingstsonntag =H4+50 Pfingstmontag =H4+60 Fronleichnam Ermittlung der Kalenderwoche (nach DIN-Norm) das Datum (größer ) steht in A1 =KÜRZEN((A1-WOCHENTAG(A1;2)-DATUM(JAHR(A1+4-WOCHENTAG(A1;2));1;-10))/7)&". KW" Soll mit der so gefundenen Zahl gerechnet werden muß hinten &". KW" weglassen werden. Sortierung einer Liste nach Geburtstagen (unabhängig vom Jahr) Datumsspalte: A in Spalte B steht =DATUM(DATUM(;MONAT(A1);TAG(A1))< DATUM(;MONAT(HEUTE());TAG(HEUTE()));MONAT(A1);TAG(A1)) Wer hat als nächstes Geburtstag

3 Aufgabe Du hast eine Adreßliste mit Geburtstagen nach Namen oder sonstwie sortiert und dies soll auch so bleiben. Nun möchtest du wissen, wer als nächstes (ab/inklusive heute) Geburtstag hat. Lösung Datumsspalte: A Namensspalte: B Liefert das Datum: {=INDEX(A1:A100;VERGLEICH(MIN(WENN(MONAT(A1:A100)+TAG(A1:A100)/50>=MONAT(HEUTE()) +TAG(HEUTE())/50;MONAT(A1:A100)+TAG(A1:A100)/50));MONAT(A1:A100)+TAG(A1:A100)/50;0))} Liefert den Namen: =sverweis(datumx;a:b;2;0) - DatumX ist die Zelle mit obiger Formel - Falls am DatumX mehrere Geburtstag haben, kann man diese mit dem SVERWEIS für mehrfach vorkommendes Suchkriterium (siehe Nr. 28) finden. Die Datumsspalte darf keinen Text enthalten; - Leerzellen sind erlaubt. Falls ein Spaltenkopf vorhanden ist, in obiger Formel A1 durch A2 ersetzen. Eine Monatszahl in Monate und Jahre aufteilen Eine bestimmte Anzahl an Monaten soll in Jahre und Monate aufgeteilt werden Zahl steht in A1 =WENN(A1>=12;KÜRZEN(A1/12)&" Jahr"&WENN(KÜRZEN(A1/12)>1;"e";"");"")&WENN(REST(A1;12)>0;WENN(A1>=12;", ";"")&REST(A1;12)&" Monat"&WENN(REST(A1;12)>1;"e";"");"") Eine Aufteilung von Tagen in Wochen und Tage, geht so: =WENN(A1>=7;KÜRZEN(A1/7)&" Woche"&WENN(KÜRZEN(A1/7)>1;"n";"");"")&WENN(REST(A1;7);WENN(A1>=7;", ";"")&REST(A1;7)&" Tag"&WENN(REST(A1;7)>1;"e";"");"") Ermittlung von Datumsdifferenzen mit DATEDIF Es soll die Differenz von 2 Datumswerten in Jahren, Monaten und Tagen ausgegeben werden. A B C D Parameter Differenz "D" "M" "Y" "YD" 22 6 "YM" 0 7 "MD" 22 in A1 steht das Ausgangsdatum; - in A2 das Enddatum. Bis auf Teil-Tage (Parameter "MD") kann man hierfür die undokumentierte Funktion DATEDIF verwenden. Differenz in Tagen: =DATEDIF(A$1;A$2;"D") Differenz in Monaten: =DATEDIF(A$1;A$2;"M") Differenz in Jahren: =DATEDIF(A$1;A$2;"Y") Differenz in Tagen im selben Jahr: =DATEDIF(A$1;A$2;"YD") Differenz in Monaten im selben Jahr: =DATEDIF(A$1;A$2;"YM") Differenz in Tagen im selben Jahr/Monat: =DATEDIF(A$1;A$2;"MD") Die letzte Formel rechnet oft falsch, da ein Monat immer mit 31 Tagen angesetzt wird. stattdessen: =TAG(A2)-TAG(A1)+WENN(TAG(A2) < TAG(A1);30;0) Ermittlung des Quartals

4 Von einem Datum in Zelle A1 soll das Quartal ermittelt werden. Jan - Mrz = 1. Quartal Apr - Jun = 2. Quartal Jul - Sep = 3. Quartal Okt - Dez = 4. Quartal Datum steht in A1 =AUFRUNDEN(MONAT(A1)/3;0)&". Quartal" Letzter Tag des Monats Von einem vorgegebenen Datum soll der letzte Tag des Monats ermittelt werden A B 1 Monat Letzter Datum steht in A1 =DATUM(JAHR(A1);MONAT(A1)+1;0) ersetzt die AddInn-Funktion =MONATSENDE(A1;0) Datum des Montages einer vorgegebenen Kalenderwoche Mit welchem Datum beginnt eine vorgegebene Kalenderwoche eines bestimmten Jahres. Es soll immer der Montag ausgegeben werden in A1 steht die Kalenderwoche. in A2 die vierstellige Jahreszahl =DATUM(A2;1;1)+(A1-WENN(WOCHENTAG(DATUM(A2;1;1);2)>4;0;1))*7-WOCHENTAG (DATUM(A2;1;1)+(A1-WENN(WOCHENTAG(DATUM(A2;1;1);2)>4;0;1))*7;2)+1 Fehler in der Funktion DATUM beheben Die Funktion Datum () + X Monate liefert ausgehend von einem Monatsletzten falsche Ergebnisse =DATUM(JAHR(A1);MONAT(A1)+2;TAG(A1)) ergibt Monate statt Monate statt Die folgende Lösung behebt den Fehler, der durch ungleich lange Monate im Monatsendbereich entstehen. das Datum steht in A1 die zu addierenden Jahre in A2 die zu addierenden Monate in A3 in B1 (B ist Hilfsspalte) steht =DATUM(JAHR(A1)+A2;MONAT(A1)+A3;TAG(A1)) in B2 steht

5 =WENN(UND(MONAT(A1+1)>MONAT(A1);MONAT(B1+1)=MONAT(B1));1;0) das Enddatum lautet dann: =DATUM(JAHR(A1)+A2;MONAT(A1)+B2+A3;WENN(B2=1;0;TAG(A1)-WENN(TAG(A1)>TAG(B1);TAG(B1);0))) Wer sich die Hilfsspalte sparen will, schreibt alles in einer Formel: =DATUM(JAHR(A1)+A2;MONAT(A1)+WENN(UND(MONAT(A1+1)>MONAT(A1);MONAT(B1+1)=MONAT(B1));1;0) +A3;WENN(WENN(UND(MONAT(A1+1)>MONAT(A1);MONAT(B1+1)=MONAT(B1));1;0)=1;0;TAG(A1) -WENN(TAG(A1)>TAG(DATUM(JAHR(A1)+A2;MONAT(A1)+A3;TAG(A1))); TAG(DATUM(JAHR(A1)+A2;MONAT(A1)+A3;TAG(A1)));0))) Eine negative Stundenanzahl darstellen Wie kann man eine negative Stundenanzahl sowie eine Stundenanzahl von mehr als 24 Stunden anzeigen, ohne die 1904-Datumseinstellung zu bemühen, die ja bekanntlich beim Datenaustausch mit anderen System zu Fehlern führen kann. 1 8:00 8: :00 19:00 3 Differenz Summe: 4 ####### 0: Richtig wäre: 7-11:00 27:00 Errechnete Stundenzahl steht in A1 =WENN(A1<0;TEXT(-A1;"- [h]:mm");text(a1;"[h]:mm"))

Datensicherungskalender

Datensicherungskalender Tätigkeit 01.01. Neujahr 02.01. W2 03.01. 04.01. 05.01. T1 W2 zur Bank 06.01. Hl. Drei Könige 07.01. T3 08.01. T4 09.01. W3 10.01. 11.01. 12.01. T1 W3 zur Bank 13.01. T2 14.01. T3 15.01. T4 16.01. M2 17.01.

Mehr

3 FORMELN. 3.1. Formeln erzeugen

3 FORMELN. 3.1. Formeln erzeugen Formeln Excel effektiv 3 FORMELN 3.1. Formeln erzeugen Übungen: Quittung... 136 Kalkulation... 138 Bestellung... 128 Kassenbuch.. 132 Aufmaß... 152 Zum Berechnen verwendet Excel Formeln. Diese sind in

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

TEIL 2: RECHNEN MIT FORMELN

TEIL 2: RECHNEN MIT FORMELN TEIL 2: RECHNEN MIT FORMELN Um Berechnungen mit Werten, die Sie auf dem Arbeitsblatt eingetragen haben, durchzuführen, erstellen Sie Formeln. Formeln sind Gleichungen und beginnen somit stets mit einem

Mehr

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag HN 19.02.2016 Freitag HN Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag HN 20.02.2016 Samstag HN Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag HN 21.02.2016

Mehr

Vorlesung. Komplexe Zahlen

Vorlesung. Komplexe Zahlen Vorlesung Komplexe Zahlen Motivation Am Anfang der Entwicklung der komplexen Zahlen stand ein algebraisches Problem: die Bestimmung der Lösung der Gleichung x 2 + 1 = 0. 1 Mit der Lösung dieses Problems

Mehr

Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster

Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.

Mehr

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3%

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Regionale Umsatzentwicklung in % gegenüber dem Vorjahresmonat und relevante

Mehr

Aufgaben. Modul Excel.

Aufgaben. Modul Excel. Aufgaben Modul Excel. Inhaltsverzeichnis. 1.1 Tabelle 01 Einfache Berechnungen....3 1.2 Tabelle 02 Telefonkosten...4 1.3 Tabelle 03 Planung einer Party...5 1.4 Tabelle 04 Euroumstellung Drogerie....6 1.5

Mehr

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 - 5 - Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 Frau X hat ein Angebot der Bank: Sie würde 5000 Euro erhalten und müsste

Mehr

Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Eurozone

Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Eurozone Stabsabteilung Dossier 2011/5 21. Februar 2011 Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Medieninhaber/Herausgeber: Wirtschaftkammer

Mehr

Gründe für eine ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung

Gründe für eine ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung Gründe für eine ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung Liquiditätsentwicklung von 212-239 22. 1.1. 2. 1.. 18. 9. 16. 8. 14. 7. 12. 6. 1. 5. 8. 4. 6. 3. 4. 2. 2. 1. -2. 212. 214. 216. 218. 22. 222.

Mehr

Aufgaben des MSG-Zirkels 10b Schuljahr 2007/2008

Aufgaben des MSG-Zirkels 10b Schuljahr 2007/2008 Aufgaben des MSG-Zirkels 10b Schuljahr 2007/2008 Alexander Bobenko und Ivan Izmestiev Technische Universität Berlin 1 Hausaufgaben vom 12.09.2007 Zahlentheorie 1 Aufgabe 1.1 Berechne die (quadratischen)

Mehr

Computer im mathbuch Detaillierte Auflistung der Verwendungsmöglichkeit eines Computers im Mathematikunterricht mit dem mathbu.

Computer im mathbuch Detaillierte Auflistung der Verwendungsmöglichkeit eines Computers im Mathematikunterricht mit dem mathbu. Computer im mathbuch Detaillierte Auflistung der Verwendungsmöglich eines Computers im Mathematikunterricht mit dem mathbu.ch 7 9 / 9+ Sj LU Aufgabe(n) Adressat Lernphase Mathematischer Inhalt Beschreibung

Mehr

Gratis Excel SVERWEIS Funktions-Anleitung, Tutorial, ebook, PDF-E-Book

Gratis Excel SVERWEIS Funktions-Anleitung, Tutorial, ebook, PDF-E-Book Gratis Excel SVERWEIS Funktions-Anleitung, Tutorial, ebook, PDF-E-Book Wir wollen wissen wieviel Umsatz Vertreter Müller im Juni gemacht hat? Dazu klicken wir irgendwo in ein Feld und geben ein: =SVERWEIS

Mehr

Vorlesungsplan für Zusatzmodule Bachelor Gruppe 1 Sommersemester 2015

Vorlesungsplan für Zusatzmodule Bachelor Gruppe 1 Sommersemester 2015 Kalenderwoche: 13 Datum: 23/3/15 bis 29/3/15 Stand: 13/03/15 Hr. hs Schritte Kalenderwoche: 14 Datum: 30/3/15 bis 5/4/15 Stand: 13/03/15 Schritte-ÜL-2 Waller XWIA- Karfreitag Hr. Schukies Schramm Samberg

Mehr

BOKU-Zeiterfassung für Allgemeines Personal

BOKU-Zeiterfassung für Allgemeines Personal BOKU-eiterfassung für Allgemeines Personal eitmodell: eit-modus: Monat: Jänner 2015 Dienstplan Normalstunden 01.01.2015 Do Neujahrstag 02.01.2015 Fr 03.01.2015 Sa 04.01.2015 So 05.01.2015 Mo 06.01.2015

Mehr

Die Datumsfunktion liefert die Informationen zu Datum und Uhrzeit oder diese Werte manipuliert.

Die Datumsfunktion liefert die Informationen zu Datum und Uhrzeit oder diese Werte manipuliert. Thema: Oracle Datumsfunktion Datentyp Date Die Datumsfunktion liefert die Informationen zu Datum und Uhrzeit oder diese Werte manipuliert. Mit dem Datentyp Date wird eine alphanumerische Spalte definiert,

Mehr

Berechnungen in Excel Zahlen, Formeln und Funktionen

Berechnungen in Excel Zahlen, Formeln und Funktionen René Martin Berechnungen in Excel Zahlen, Formeln und Funktionen ISBN-10: 3-446-41029-5 ISBN-13: 978-3-446-41029-9 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41029-9

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

Aufgabenbeispiele/ Schwerpunkte zur Vorbereitung auf die Eignungsprüfung im Fach Mathematik

Aufgabenbeispiele/ Schwerpunkte zur Vorbereitung auf die Eignungsprüfung im Fach Mathematik Aufgabenbeispiele/ Schwerpunkte zur Vorbereitung auf die Eignungsprüfung im Fach Mathematik. Bruchrechnung (ohne Taschenrechner!!!) a) Mache gleichnamig! 4 und ; und ; 4 7 b) Berechne! 8 7 8 + 4 9 8 4

Mehr

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm urs toolbox - Tipps für Excel-Anwender Excel - Thema: Finanzmathematik excel yourself Autoren: Ralf Sowa, Christian Hapke Beachten Sie unsere Hinweise und Nutzungsbedingungen. Vorgestellte Musterlösungen

Mehr

21.10.2013. Vorlesung Programmieren. Agenda. Dezimalsystem. Zahlendarstellung. Zahlendarstellung. Oder: wie rechnen Computer?

21.10.2013. Vorlesung Programmieren. Agenda. Dezimalsystem. Zahlendarstellung. Zahlendarstellung. Oder: wie rechnen Computer? Vorlesung Programmieren Zahlendarstellung Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Agenda Zahlendarstellung Oder: wie rechnen

Mehr

EXCEL TEIL 3 DIE 68 AM HÄUFIGSTEN VERWENDETEN FUNKTIONEN... 3 Der Funktionsassistent... 3 Funktionsbibliothek - Register Formeln...

EXCEL TEIL 3 DIE 68 AM HÄUFIGSTEN VERWENDETEN FUNKTIONEN... 3 Der Funktionsassistent... 3 Funktionsbibliothek - Register Formeln... 1 EXCEL TEIL 3 DIE 68 AM HÄUFIGSTEN VERWENDETEN FUNKTIONEN... 3 Der Funktionsassistent... 3 Funktionsbibliothek - Register Formeln... 5 Kategorie Mathematik/Trigonometrie... 7 ABS... 7 Ganzzahl... 8 Gerade...

Mehr

Arbeiten mit dem Datums- und Zeitsystem von EXCEL

Arbeiten mit dem Datums- und Zeitsystem von EXCEL Arbeiten mit dem Datums- und Zeitsystem von EXCEL Einleitung EXCEL bietet seit seinem Bestehen umfangreiche Möglichkeiten mit Datums- und Zeitangaben zu arbeiten und zu rechnen. Dabei handelt es sich um

Mehr

Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik. Dr. Sikandar Siddiqui

Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik. Dr. Sikandar Siddiqui Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik Übungsaufgaben Aufgabe 1: A hat B am 1.1.1995 einen Betrag von EUR 65,- geliehen. B verpflichtet sich, den geliehenen Betrag mit 7% einfach zu verzinsen

Mehr

Rechnen mit Excel - (K)ein Kinderspiel

Rechnen mit Excel - (K)ein Kinderspiel Grundlagen 1 Grundlagen 1.1 Grundrechenarten Excel unterscheidet - wie wir es aus der Schulzeit kennen - 4 Grundrechenarten: Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Die Darstellung der Rechenoperatoren

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Name: Klasse: Datum: Klassenarbeit Wachstumsvorgänge Kl10-Gruppe A

Name: Klasse: Datum: Klassenarbeit Wachstumsvorgänge Kl10-Gruppe A Name: Klasse: Datum: Teil B Klassenarbeit Wachstumsvorgänge Kl10-Gruppe A 1. Gegeben ist die Exponentialfunktion y=f x = 0,5 x ; x R. (9P) a) Geben Sie die folgenden Eigenschaften dieser Funktion an! Wertebereich,

Mehr

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pension Fund Services AG Sägereistrasse 20 CH-8152 Glattbrugg T +41 43 210 18 18 F +41 43 210 18 19 info@pfs.ch www.pfs.ch Inhalt PFS Pensionskassen

Mehr

Microsoft Excel 2010 Matrix-Funktionen

Microsoft Excel 2010 Matrix-Funktionen Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Excel 2010 Matrix-Funktionen Matrix-Funktionen in Excel 2010 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Integrierte Matrixfunktionen...

Mehr

STEP by STEP in die Vorsorge investieren. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009

STEP by STEP in die Vorsorge investieren. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 STEP by STEP in die Vorsorge investieren Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 20 INVESTIEREN in WERTPAPIERE An den Börsen herrscht trotz der jüngsten Kurserholung eine gewisse Unsicherheit. Niemand

Mehr

SPÄNGLER IQAM COMMODITY INDEX. Handbuch

SPÄNGLER IQAM COMMODITY INDEX. Handbuch SPÄNGLER IQAM COMMODITY INDEX Handbuch Februar 2014 1. INVESTMENT PHILOSOPHIE DES SPÄNGLER IQAM COMMODITY INDEX Die Investment Philosophie des Index basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, aufgrund

Mehr

Vom Taschengeld zum Haushaltsbudget

Vom Taschengeld zum Haushaltsbudget Mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms kannst du Tabellen erstellen, Daten erfassen und auswerten, Kosten ermitteln, Diagramme erstellen, Notendurchschnitte errechnen usw. Die Dateien können als

Mehr

Die arithmetischen Operatoren sind +, -, *, /, ^ für die Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division und Potenzierung

Die arithmetischen Operatoren sind +, -, *, /, ^ für die Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division und Potenzierung 4 FORMELN Formeln sind die Grundlagen einer Tabellenkalkulation. Dabei ist der Begriff Formel in unterschiedlicher Weise zu verstehen. So kann eine Formel eine rein rechnerische Auswertung sein, es kann

Mehr

Dirk Reinhardt Excel für Einsteiger Teil 1. Einleitung

Dirk Reinhardt Excel für Einsteiger Teil 1. Einleitung Einleitung Excel ist ein sogenanntes Tabellenkalkulationsprogramm. Eine Aufgabe eines Tabellenkalkulationsprogramms ist es, häufig wiederkehrende Rechenoperationen, die in einer Tabelle durchgeführt werden,

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Binärsystem Im Original veränderbare Word-Dateien Prinzipien der Datenverarbeitung Wie du weißt, führen wir normalerweise Berechnungen mit dem Dezimalsystem durch. Das Dezimalsystem verwendet die Grundzahl

Mehr

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie In unsicheren Zeiten sind mehr denn je sichere Anlageformen gefragt, die attraktive Renditechancen nutzen. Die Fonds-Trading-Strategie setzt dieses Ziel

Mehr

Übungsblätter zum Umgang mit Excel

Übungsblätter zum Umgang mit Excel INSTITUT FÜR UR UND FRÜHGESCHICHTE, KIEL Übungsblätter zum Umgang mit Excel Excel in praktischer Anwendung für Archäologen Jutta Kneisel 2012 DR. JUTTA KNEISEL, INSTITUT FÜR UR UND FRÜHGESCHICHTE, JOHANNA

Mehr

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen BEA hilft sparen 1. Einleitung Die Bundesagentur für Arbeit ist u.a. mit der Einführung von BEA den vielfachen Rufen nach Bürokratieabbau nachgekommen und setzt weiterhin auf zukunftsweisende egovernment-

Mehr

Simplex-Umformung für Dummies

Simplex-Umformung für Dummies Simplex-Umformung für Dummies Enthält die Zielfunktion einen negativen Koeffizienten? NEIN Optimale Lösung bereits gefunden JA Finde die Optimale Lösung mit dem Simplex-Verfahren! Wähle die Spalte mit

Mehr

Excel-Kurs (Stephan Treffler, HS Erding)

Excel-Kurs (Stephan Treffler, HS Erding) Excel-Kurs (Stephan Treffler, HS Erding) Der Excel-Kurs geht davon aus, dass Schüler der 9.Jahrgangsstufe grundsätzlich mit Excel umgehen können und über das Menü und die verschiedenen Funktionen Bescheid

Mehr

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital BLSV-Bezirk Mittelfranken, Großvereine, Di. 08.02.2011 Referent: Jörg Bergner, Diplom-Sportökonom Geschäftsführer des TV 1848 Erlangen e.v. Stellv. BLSV-Bezirksvorsitzender Mittelfranken Herzlich Willkommen

Mehr

Zahlensysteme. von Christian Bartl

Zahlensysteme. von Christian Bartl von Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Umrechnungen... 3 2.1. Dezimalsystem Binärsystem... 3 2.2. Binärsystem Dezimalsystem... 3 2.3. Binärsystem Hexadezimalsystem... 3 2.4.

Mehr

Musterseiten. Microsoft. Schulungsbuch mit Übungen und Grundlagen KAMI PRINT VERLAG. Peter Schießl

Musterseiten. Microsoft. Schulungsbuch mit Übungen und Grundlagen KAMI PRINT VERLAG. Peter Schießl KAMI PRINT VERLAG Peter Schießl Musterseiten Diese Musterseiten sind zur Ansicht im Internet bestimmt. Geringfügige Abweichungen zum Original, Änderungen der Formatierung, Fehler durch fehlende Verweise

Mehr

Funktionen sind in Excel programmierte Berechnungsformeln, in die nur noch die für die Berechnung maßgebenden

Funktionen sind in Excel programmierte Berechnungsformeln, in die nur noch die für die Berechnung maßgebenden MS Excel 2010 Intensiv Funktionen 4 FUNKTIONEN Funktionen sind in Excel programmierte Berechnungsformeln, in die nur noch die für die Berechnung maßgebenden Argumente eingegeben werden müssen. Die Erstellung

Mehr

Management Informations System. Soll-Ist-Vergleich Dezember 12

Management Informations System. Soll-Ist-Vergleich Dezember 12 Management Informations System Soll-Ist-Vergleich Dezember 12 Muster GmbH Aschauer & Rachbauer OG Steuerberatungsgesellschaft Hochstraße 1 A-46 Leonding Tel.: +43 (732) 672 492 Jänner 213 Fax: +43 (732)

Mehr

ZINSSÄTZE FÜR UNSERE BANKPRODUKTE AB 01. MÄRZ 2015

ZINSSÄTZE FÜR UNSERE BANKPRODUKTE AB 01. MÄRZ 2015 KONTO FREEDOM» WILLKOMMENSANGEBOT Zinssatz auf Guthaben bis 1.000.000 : 1,50 % p. a. : fester Zinssatz für 6 Monate Verzinst wird der Teil des Guthabens, der 15.000 übersteigt, bis max. 1.000.000. In den

Mehr

a n + 2 1 auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert:

a n + 2 1 auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert: Beispiel: Wir untersuchen die rekursiv definierte Folge a 0 + auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert: ( ) (,, 7, 5,...) Wir können also vermuten, dass die Folge monoton fallend

Mehr

Adress-Reiniger. Office Produkte F E L D S O F T

Adress-Reiniger. Office Produkte F E L D S O F T F E L D S O F T Office Produkte Adress-Reiniger Dubletten - Suche mit dem Adress-Reiniger Mit dem Adress-Reiniger können Sie auf einfachste Weise Ihre in Excel vorliegenden Adressen nach Dubletten durchsuchen.

Mehr

HIER GEHT ES UM IHR GUTES GELD ZINSRECHNUNG IM UNTERNEHMEN

HIER GEHT ES UM IHR GUTES GELD ZINSRECHNUNG IM UNTERNEHMEN HIER GEHT ES UM IHR GUTES GELD ZINSRECHNUNG IM UNTERNEHMEN Zinsen haben im täglichen Geschäftsleben große Bedeutung und somit auch die eigentliche Zinsrechnung, z.b: - Wenn Sie Ihre Rechnungen zu spät

Mehr

Warum sind die komplexen Zahlen cool? (meiner lieben 7SV gewidmet)

Warum sind die komplexen Zahlen cool? (meiner lieben 7SV gewidmet) Warum sind die komplexen Zahlen cool? (meiner lieben 7SV gewidmet) Intro: Du kennst die reellen Zahlen. Sie entsprechen den Punkten auf einer Strecke bzw. auf dem Zahlenstrahl. - Man kann sie der Größe

Mehr

2. Kundenforum Die GASPOOL Portallösungen und Stand der Datenkommunikation. Alexander Lück Berlin, 12. August 2010

2. Kundenforum Die GASPOOL Portallösungen und Stand der Datenkommunikation. Alexander Lück Berlin, 12. August 2010 2. Kundenforum Die GASPOOL Portallösungen und Stand der Datenkommunikation Alexander Lück Berlin, 12. August 2010 Agenda Statistik der ersten 10 Monate im Nachrichtenverkehr Weiterentwicklung des GASPOOL

Mehr

Finanzmathematik mit Excel 1

Finanzmathematik mit Excel 1 Finanzmathematik mit Excel 1 Einfache Zinsrechnung 2 Folgende Begriffe werden benötigt: Begriff Definition Kapital Geldbetrag, der angelegt oder einem anderen überlassen wird. Laufzeit Dauer der Überlassung.

Mehr

Primzahlen zwischen 50 und 60. Primzahlen zwischen 70 und 80. Primzahlen zwischen 10 und 20. Primzahlen zwischen 40 und 50. den Term 2*x nennt man

Primzahlen zwischen 50 und 60. Primzahlen zwischen 70 und 80. Primzahlen zwischen 10 und 20. Primzahlen zwischen 40 und 50. den Term 2*x nennt man die kleinste Primzahl zwischen 0 und 60 zwischen 0 und 10 zwischen 60 und 70 zwischen 70 und 80 zwischen 80 und 90 zwischen 90 und 100 zwischen 10 und 20 zwischen 20 und 0 zwischen 0 und 40 zwischen 40

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hardy Seifert Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien

Mehr

ASK INFORMATIONEN ZUM AUFNAHMETEST MATHEMATIK. Inhalt. 1 Anforderungen... 2. 2 Aufgaben... 9. 3 Lösungen... 11. 4 Ausführliche Lösungen...

ASK INFORMATIONEN ZUM AUFNAHMETEST MATHEMATIK. Inhalt. 1 Anforderungen... 2. 2 Aufgaben... 9. 3 Lösungen... 11. 4 Ausführliche Lösungen... ASK Hochschule Konstanz HTWG www.ask.htwg-konstanz.de INFORMATIONEN ZUM AUFNAHMETEST MATHEMATIK Inhalt 1 Anforderungen... 2 2 Aufgaben... 9 3 Lösungen... 11 4 Ausführliche Lösungen... 15 5 Musterprüfungen...

Mehr

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin Berlin Hyp 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin 2 Die wichtigsten Kennzahlen des Geschäftsjahres 2007 + 8,2 Mio. + 2,3 Mio. - 15,6 Mio. + 0,6 Mio. + 1.323 Mio. Betriebsergebnis

Mehr

Von der Aussagenlogik zum Computer

Von der Aussagenlogik zum Computer Von der Aussagenlogik zum Computer Markus Koch Gymnasium in der Glemsaue Ditzingen Januar 2012 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Der Computer...3 Grundlagen...4 Wahrheitstabellen...4 Aussagenlogik...4

Mehr

za-internet-statistik Kurzanleitung!

za-internet-statistik Kurzanleitung! za-internet-statistik Kurzanleitung! Welche Daten geben mir über was Auskunft? Hier finden Sie eine Kurzanleitung zur Auswertung Ihrer Statistik-Daten. Impressum za-internet GmbH Lotzenäcker 4 72379 Hechingen

Mehr

GENERALVERSAMMLUNG BÜRGERSOLAR HOCHRHEIN EG 11.04.2014

GENERALVERSAMMLUNG BÜRGERSOLAR HOCHRHEIN EG 11.04.2014 1 GENERALVERSAMMLUNG BÜRGERSOLAR HOCHRHEIN EG 11.04.2014 TAGESORDNUNG (1/2) 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2013 Rückblick 2013 Aktueller Stand der Bürgersolar

Mehr

Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen. 11. Juni 2010

Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen. 11. Juni 2010 Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen 11. Juni 2010 Praxisbeispiele der Unternehmensnachfolge aus Übergeber- und Übernehmersicht Jörg T. Eckhold Certified Management Consultant/BDU Eckhold & Klinger Unternehmensberatung

Mehr

1 Ein Beispiel: Das Berechnen eines Schulzeugnisses

1 Ein Beispiel: Das Berechnen eines Schulzeugnisses Funktionen in Excel 1 Ein Beispiel: Das Berechnen eines Schulzeugnisses Jim hat die folgenden Noten im 1. Trimester: Fach Prüfung 1 Prüfung 2 Prüfung 3 Englisch 35 38 43 Deutsch 44 42 48 Französisch 28

Mehr

MS Excel 2010 Grundlagen & Funktionen

MS Excel 2010 Grundlagen & Funktionen MS Excel 2010 Grundlagen & Funktionen 242.022 Grundzüge der Bauinformatik (SE, 2.5) Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Schranz, M.Sc. Wies P.: Excel 2010 für Windows Grundlagen, HERDT-Verlag für Bildungsmedien

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR SOLARE ENERGIESYSTEME ISE

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR SOLARE ENERGIESYSTEME ISE FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR SOLARE ENERGIESYSTEME ISE Stromerzeugung aus lar- und Windenergie im Jahr 2014 Prof. Dr. Bruno Burger aunhofer-institut für lare Energiesysteme ISE eiburg, den 07.01.2015 www.ise.fraunhofer.de

Mehr

OPENOFFICE.ORG CALC. Franz Böhm. Formeln und Funktionen. Computer & Literatur Verlag GmbH

OPENOFFICE.ORG CALC. Franz Böhm. Formeln und Funktionen. Computer & Literatur Verlag GmbH OpenOffice.org Calc OPENOFFICE.ORG CALC Formeln und Funktionen Franz Böhm Computer & Literatur Verlag GmbH Die Deutsche Bibliothek CIP-Einheitsaufnahme Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek

Mehr

Wahrscheinlichkeitsrechnung mit einem Tabellenkalkulationsprogramm - Eine Einführung -

Wahrscheinlichkeitsrechnung mit einem Tabellenkalkulationsprogramm - Eine Einführung - Informationstechnische Grundbildung (ITG): Wahrscheinlichkeitsrechnung mit Excel Seite 1 Wahrscheinlichkeitsrechnung mit einem Tabellenkalkulationsprogramm - Eine Einführung - Starte das Programm Excel.

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

3 Datentypen, Variablen und Konstanten

3 Datentypen, Variablen und Konstanten 3 Datentypen, Variablen und Konstanten Das folgende Kapitel bildet die Voraussetzung für eine strukturierte Programmierung in Excel. Mit Variablen speichern Sie Informationen dauerhaft während der Laufzeit

Mehr

FRAGEBOGEN 3. (Alle Aufgaben müssen mit Excel gelöst werden)

FRAGEBOGEN 3. (Alle Aufgaben müssen mit Excel gelöst werden) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 AUFGABE 1 FRAGEBOGEN 3 1. Erzeugen Sie eine neue Arbeitsmappe 2. Geben Sie entsprechend der nebenstehenden Abbildung

Mehr

Informationsblatt für die Leistungsbegrenzung auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen

Informationsblatt für die Leistungsbegrenzung auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen Informationsblatt für die auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen < 30 kwp im Verteilungsnetz der Stromnetz Berlin GmbH Netzanschluss Berlin Puschkinallee 52 12435 Berlin info@stromnetz-berlin.de www.stomnetz-berlin.de

Mehr

Berechne 40 % von 320. Wenn 1% = 0,01 ist, dann entspricht 40 % = 40 0,01 = 0,40; also: 320 0,4 = 128 ; oder mit Dreisatzschluss:

Berechne 40 % von 320. Wenn 1% = 0,01 ist, dann entspricht 40 % = 40 0,01 = 0,40; also: 320 0,4 = 128 ; oder mit Dreisatzschluss: 2 2. Prozentrechnung Was du schon können musst: Du solltest proportionale Zusammenhänge kennen und wissen, wie man damit rechnet. Außerdem musst du Dreisatzrechnungen rasch und sicher durchführen können.

Mehr

Sicherheit und Rendite in perfekter Balance. Die innovative Vorsorge mit Sparkassen-IndexGarant.

Sicherheit und Rendite in perfekter Balance. Die innovative Vorsorge mit Sparkassen-IndexGarant. s- Sparkasse Sicherheit und Rendite in perfekter Balance. Die innovative Vorsorge mit Sparkassen-IndexGarant. INSTITUT für Vorsorge und Finanzplanung GmbH Prof. Dr. Dommermuth SV SparkassenVersicherung

Mehr

Die Zinsrechnung ist eine Anwendung der Prozentrechnung mit speziellen Begriffen. Frau Mayer erhält nach einem Jahr 8,40 Zinsen.

Die Zinsrechnung ist eine Anwendung der Prozentrechnung mit speziellen Begriffen. Frau Mayer erhält nach einem Jahr 8,40 Zinsen. Zinsen berechnen Die Zinsrechnung ist eine Anwendung der Prozentrechnung mit speziellen Begriffen. Grundwert G Kapital K Prozentwert P Zinsen Z Prozentsatz p Zinssatz p Frau Mayer hat ein Guthaben von

Mehr

Stromhamster. Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk ( SHKW )

Stromhamster. Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk ( SHKW ) Stromhamster Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk ( SHKW ) Stromhamster Energiemanagementsystem & Solar-Heiz-Kraft-Werk (SHKW) Highlights 100% Photovoltaik Eigennutzung Energiemanagementsystem

Mehr

ARBEITEN M IT FUNKTIO NEN IN EXCEL

ARBEITEN M IT FUNKTIO NEN IN EXCEL ARBEITEN M IT FUNKTIO NEN IN EXCEL 1 Einführung... 2 1.1 Was ist eine Funktion?... 2 1.2 Der Funktionsassistent... 3 1.2.1 Die Handhabung des Funktionsassistenten... 3 2 Einfache mathematische Funktionen...

Mehr

SCHULE FÜR FÖRDERKURSE. Kursprogramm 2015/2016. Heinrichstrasse 239 8005 Zürich Tel. 044 272 75 00 www.sfk.ch

SCHULE FÜR FÖRDERKURSE. Kursprogramm 2015/2016. Heinrichstrasse 239 8005 Zürich Tel. 044 272 75 00 www.sfk.ch SCHULE FÜR FÖRDERKURSE Heinrichstrasse 239 8005 Zürich Tel. 044 272 75 00 www.sfk.ch Kursprogramm 2015/2016 Nachhilfekurse Grundlagenrepetition QV-/BMP-Vorbereitung Sprachdiplom- Vorbereitung Privatkurse

Mehr

VTAD Düsseldorf 2008. Aktienrenditen steigern. Technische und Fundamental-Analyse verblüffend einfacher BörsenMathematik kombinieren

VTAD Düsseldorf 2008. Aktienrenditen steigern. Technische und Fundamental-Analyse verblüffend einfacher BörsenMathematik kombinieren VTAD Düsseldorf 2008 Dipl.-Math. Rainer Schwindt Aktienrenditen steigern Technische und Fundamental-Analyse verblüffend einfacher BörsenMathematik kombinieren Version: 1.0 Der BörsenMathematiker Zinseszins

Mehr

CIS PV-Systeme von Würth Solar in der Anwendung

CIS PV-Systeme von Würth Solar in der Anwendung CIS PV-Systeme von Würth Solar in der Anwendung Würth Solar GmbH & Co KG Schwäbisch Hall www.wuerth-solar.de Pilotproduktion Marbach a.n. Zahlen und Fakten der Pilotfabrik Im ehemaligen Dampfturbinenkraftwerk

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL

Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL Tabellenkalkulationsprogramm EXCEL Es gibt verschiedene Tabellenkalkulationsprogramme, z. B. Excel von Microsoft, aber auch von Herstellern (z. B. OpenCalc als Bestandteil von OpenOffice, das du dir gratis

Mehr

n 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 S n 1250 1244, 085 1214, 075 1220, 136 1226, 167 Nach einem Jahr beträgt der Schuldenstand ca. 1177,09.

n 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 S n 1250 1244, 085 1214, 075 1220, 136 1226, 167 Nach einem Jahr beträgt der Schuldenstand ca. 1177,09. Gymnasium Leichlingen 10a M Lö 2007/08.2 2/2 Aufgaben/Lösungen der Klassenarbeit Nr. 4 von Fr., 2008-04-25 2 45 Aufgabe 1: Die A-Bank bietet Kredite zu einem Zinssatz von 6% pro Jahr an. Ein privater Keditvermittler

Mehr

Aufgabe 1 (Excel) Anwendungssoftware 1 / 11 Semesterschlussprüfung 21.06.2004

Aufgabe 1 (Excel) Anwendungssoftware 1 / 11 Semesterschlussprüfung 21.06.2004 Anwendungssoftware 1 / 11 Dauer der Prüfung: 90 Minuten. Es sind alle fünf Aufgaben mit allen Teilaufgaben zu lösen. Versuchen Sie, Ihre Lösungen soweit wie möglich direkt auf diese Aufgabenblätter zu

Mehr

KANTONALE VERWALTUNG. Verpflegungsvergütung; Weisung des Personalamtes vom 25. November 2014

KANTONALE VERWALTUNG. Verpflegungsvergütung; Weisung des Personalamtes vom 25. November 2014 Seite 1 Verpflegungsvergütung; Weisung des Personalamtes vom 25. November 2014 Mit RRB Nr. 254/2005 beschloss der Regierungsrat die Neuregelung des Lunch-Check-Bezugs. Monatlich können 25 Lunch-Checks

Mehr

Neue Funktionen im. CRM Stammtisch 15. Juli 2008

Neue Funktionen im. CRM Stammtisch 15. Juli 2008 Neue Funktionen im CRM Stammtisch 15. Juli 2008 Neue Funktionen im ITML>CRM Agenda Die Highlights zu Release 5.10 Zusätzliche Funktionen zu Release 5.10 Ausblick Release BOSTON Quo vadis ITML > CRM 23.07.2008/

Mehr

Die Rolle der Zentralbanken in der schönen neuen Finanzwelt. PD Dr. Manfred Jäger 1. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 23.

Die Rolle der Zentralbanken in der schönen neuen Finanzwelt. PD Dr. Manfred Jäger 1. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 23. Die Rolle der Zentralbanken in der schönen neuen Finanzwelt PD Dr. Manfred Jäger 1. Finanzmarkt Round-Table, Frankfurt, 23. Januar 2008 1 Taylorregel Die Taylorregel Taylorzins = natürlicher Zinssatz +

Mehr

EXCEL TEIL 2 ERSTE FORMELN... 3

EXCEL TEIL 2 ERSTE FORMELN... 3 EXCEL TEIL 2 ERSTE FORMELN... 3 Grundrechenarten... 3 Rechnen mit konstanten Werten... 3 Rechnen mit Zellbezügen... 4 Addieren mit der Zeigemethode:... 4 Subtrahieren... 5 Multiplizieren... 6 Prozentrechnen...

Mehr

DÄdalus 2013. Liebe Springerinnen und Springer,

DÄdalus 2013. Liebe Springerinnen und Springer, FSC DÄdalus e.v. Flugplatz Eisenach Kindel 99820 HÅrselberg-Hainich Tel. 036920/717878 Fa 036920/717879 Email: info@fallschirm-eisenach.de www.fallschirm-eisenach.de DÄdalus 2013 Liebe Springerinnen und

Mehr

Stillger & Stahl. Vermögensverwaltung GbR. Limburg/Lahn

Stillger & Stahl. Vermögensverwaltung GbR. Limburg/Lahn Stillger & Stahl Vermögensverwaltung GbR Limburg/Lahn S & S Vermögensverwaltung GbR Brüsseler Str. 5 65552 Limburg S & S GbR Herr Herbert Ackermann Hof Bleidenbach 5 Brüsseler Str. 5 65552 Limburg/Lahn

Mehr

Tabellenkalkulation mit MS-Excel 97

Tabellenkalkulation mit MS-Excel 97 Tabellenkalkulation Inhaltsverzeichnis Tabellenkalkulation mit MS-Excel 97 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Sinn und Zweck der Tabellenkalkulation 3 1.2 Grundsätzlicher Aufbau eines Rechenblatts 3 2 TABELLENKALKULATIONSPROGRAMM

Mehr

Zahlenmauern. Dr. Maria Koth. Ausgehend von dieser einfachen Bauvorschrift ergibt sich eine Vielzahl an möglichen Aufgabenstellungen.

Zahlenmauern. Dr. Maria Koth. Ausgehend von dieser einfachen Bauvorschrift ergibt sich eine Vielzahl an möglichen Aufgabenstellungen. Zahlenmauern Dr. Maria Koth Zahlenmauern sind nach einer einfachen Regel gebaut: In jedem Feld steht die Summe der beiden darunter stehenden Zahlen. Ausgehend von dieser einfachen Bauvorschrift ergibt

Mehr

Microsys Information Technology AG. Microsoft. Excel 2013. Grundlagen

Microsys Information Technology AG. Microsoft. Excel 2013. Grundlagen Microsys Information Technology AG Microsoft Excel 2013 Grundlagen Microsoft Excel 2013 Grundlagen Autor: Claudio Cannatella Inhaltliches Lektorat: Christine Zbinden / Joshua Grütter / Emanuel Niederhauser

Mehr

3. LINEARE GLEICHUNGSSYSTEME

3. LINEARE GLEICHUNGSSYSTEME 176 3. LINEARE GLEICHUNGSSYSTEME 90 Vitamin-C-Gehalt verschiedener Säfte 18,0 mg 35,0 mg 12,5 mg 1. a) 100 ml + 50 ml + 50 ml = 41,75 mg 100 ml 100 ml 100 ml b) : Menge an Kirschsaft in ml y: Menge an

Mehr

Energiebericht für die Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt

Energiebericht für die Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt Energiebericht für die Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt Fortschreibung Gliederung und Interpretation der Energieverbräuche 24 Ingenieurbüro Kitzerow Mittelstr. 1 6555 Limburg-Linter Tel.: 64 31 / 477

Mehr

1. So einfach ist der Excel-Bildschirm

1. So einfach ist der Excel-Bildschirm 1. So einfach ist der Excel-Bildschirm So sieht Excel aus, wenn ich es gestartet habe. Leider ist bei vielen Symbolen in der Menüleiste nicht auf den ersten Blick zu erkennen, welche Funktion sie übernehmen.

Mehr

Aufgabe 12 Nach dem Eintippen der Kantenlänge soll die folgende Tabelle den Rauminhalt und die Oberfläche eines Würfels automatisch berechnen.

Aufgabe 12 Nach dem Eintippen der Kantenlänge soll die folgende Tabelle den Rauminhalt und die Oberfläche eines Würfels automatisch berechnen. Aufgabe 11 Excel hat für alles eine Lösung. So kann das Programm automatisch den größten oder den kleinsten Wert einer Tabelle bestimmen. Wenn man die richtige Funktion kennt, ist das überhaupt kein Problem.

Mehr

der Verbraucherzentrale Brandenburg Neuruppin, 2. Arbeitsforum Energie am 14.10.2014, Dr. Andreas Schmeller

der Verbraucherzentrale Brandenburg Neuruppin, 2. Arbeitsforum Energie am 14.10.2014, Dr. Andreas Schmeller Energieberatung der Verbraucherzentrale Brandenburg Neuruppin, 2. Arbeitsforum Energie am 14.10.2014, Dr. Andreas Schmeller Energieberatung - zentrale Angebote 0800 809 802 400 (kostenfrei aus dem deutschen

Mehr