Leitfaden Rating. Basel II: Rating-Strategien für den Mittelstand. von Dr. Werner Gleißner, Dr. Karsten Füser

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1 Leitfaden Rating Basel II: Rating-Strategien für den Mittelstand von Dr. Werner Gleißner, Dr. Karsten Füser 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Leitfaden Rating Gleißner / Füser schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Finanzwirtschaft, Banken, Börse Investition und Finanzierung Leseproben Corporate Finance, Banken und Kapitalmarkt Verlag Franz Vahlen München 2003 Verlag Franz Vahlen im Internet: ISBN

2 XI Vorwort VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XV Abkürzungsverzeichnis XVII 1 Einleitung Rating als Erfolgsfaktor Grundlagen des Ratings Was ist ein Rating? Basel II neue Herausforderungen für Kreditinstitute und Firmenkunden Nutzen von Ratings Rating aus wissenschaftlicher Perspektive Rating-Agenturen und Rating-Prozess Die Rating-Verfahren der Banken Datenerfassung Anreicherung der Daten K.o.-Kriterien und Warnhinweise Jahresabschlussanalyse Bewertung der Kriterien Rating-Urteil Bewertung von Sicherheiten und Garantien Engagementbeurteilung Interne Kreditrisikomodelle Herausforderungen für die Banken Neue Herausforderungen Kreditrisiken Internes vs. externes Rating für Banken Interne Rating-Verfahren Entwicklung von Kreditrisikomodellen Portfoliorisiken Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating? Grundlagen der Insolvenzforschung Einführung Der Weg in die Insolvenz Insolvenzursachen und Insolvenzindikatoren Insolvenzwahrscheinlichkeiten Erfolgsfaktoren und Erfolgspotenziale

3 XII 3.2 Rating-Kriterien eine erste Übersicht Anforderungen an Rating-Kriterien und kritische Rating-Kriterien Rating-Kriterien von Standard & Poor s und Moody s (zum externen Rating) Rating-Kriterien von Ernst & Young (zum internen Rating) Verein Creditreform-Ansatz (zum externen Rating) Kriterien der Sparkassenorganisation (zum internen Rating) Zum Vergleich: Bewertungskriterien von Analysten Phase I: Analyse der Branche Grundlagen Megatrends: Chancen und Risiken Inhalt einer Umfeld- und Branchenanalyse Phase II: Finanzanalyse des Unternehmens Einleitung: Idee der kennzahlenorientierten Risikoanalyse Kennzahlen zur Rentabilität Risiko- und Insolvenz-Kennzahlen Performance-Kennzahlen Kennzahlensysteme auf der Basis von Diskriminanzanalysen und neuronalen Netzwerken Anhaltspunkte für betriebswirtschaftliche Kennzahlen Phase III: Potenzialanalyse des Unternehmens Grundlagen der Unternehmensanalyse Anforderungen an eine Unternehmensanalyse Erfolgsfaktoren zur Strukturierung der Unternehmensanalyse Checkliste: Orientierungsfragen zu den fünf Erfolgsfaktoren Phase IV: Risikoanalyse Grundlagen: Rating und Risikomanagement Risikofelder des RMCE-Ansatzes: Eine Checkliste zur Risikoidentifikation Checkliste: Risikoidentifikation die wesentlichen Risikofelder Checkliste: die 15 wichtigsten Risiken Die Fundamentalgleichung: Abschätzung des Unternehmensrisikos Das eigene Rating Risiken Branchenrating Finanzrating Erfolgspotenziale Erläuterung zu den Erfolgspotenzialen Zusammenfassung: Das eigene Rating Erweiterungen des eigenen Ratings Corporate Rating vs. Credit Rating Ableitung von Handlungsalternativen

4 XIII 3.9 IT-geschützte Hilfsmittel für das Rating Der Risiko-Kompass Easy-Rating Optimierung des Ratings Optimierung des Ratings: Rating-Strategien und Rating-Advisory Transparenz und Kommunikation Grundlagen Controlling-Systeme: Funktion und Aufbau Bedeutung von Frühwarn- und Prognosesystemen Balanced Scorecard als strategisches Steuerungssystem Geschäftspläne Risikomanagementsysteme Kommunikation mit den Kreditinstituten Konsequente Risikobewältigung Grundlagen Kernfragen des strategischen Risikomanagements Risikobewältigung Risikotransfer durch Versicherungen Existenzbedrohende Mängel Steigerung des Unternehmenswerts Grundlagen Das Paradigma der Wertorientierung Wertorientiertes strategisches Management Inhalte einer Unternehmensstrategie Die Bedeutung von Kernkompetenzen für den Unternehmenserfolg Strategische Organisationsentwicklung und Prozessoptimierung Marketing- und Vertriebskonzeption Differenzierung von den Wettbewerbern und Steigerung der Kundenzufriedenheit Exkurs: Die Berechnung des Unternehmenswerts Optimierung von Finanzplanung und Finanzierung Grundlagen Reduzierung der Kapitalbindung Optimierung der Finanzplanung Alternative Finanzierungsquellen Zusammenfassung: Maßnahmen zur Optimierung des Ratings Ausblick: Die Zukunft des Ratings Anhang 1: Checkliste die 30 wichtigsten Aktivitäten für das Rating Anhang 2: Faustregeln für unternehmerische Entscheidungen ein Entscheidungskompass

5 XIV (A) Die Relevanz betriebswirtschaftlicher Methoden und ihre Probleme in der Praxis (B) Weitere Reduktion von Komplexität durch Zuordnungstabellen (C) Faustregeln: die Sichtweise der psychologischen Handlungstheorie (D) Der Entscheidungskompass: Die wichtigsten Faustregeln in der Übersicht (E) Zusammenfassung Anhang 3: Orientierungsfragen zum Rating Leadership Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und Akzeptanzträger-Handling Strategische Planung Strategieentwicklung Umsetzung der Strategie in konkrete Zielvorgaben Kunden- und Marktfokus Kunden- und Marktkenntnis Kundenzufriedenheit und -beziehung Information und Analyse Messung der organisatorischen Leistungsfähigkeit Analyse der organisatorischen Leistungsfähigkeit Fokus Human Resources Arbeitsumgebung Das Wohl der Mitarbeiter und deren Zufriedenheit Prozessmanagement Produkt- und Dienstleistungsprozesse Die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Lieferung unterstützenden Prozesse Lieferanten- und Partnering-Prozesse Messbare Geschäftsresultate Auf die Kundenorientierung zurückzuführende Resultate Finanzergebnisse und Markterfolg Ergebnisse aus Human Resources Lieferanten- und Partnerergebnisse Anhang 4: DVFA-Rating-Standards Anhang 5: Die 100 Gesetze erfolgreicher Unternehmensführung Anhang 6: Ratschläge für weiterführende Literatur Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis Autorenprofile

6 Tabellenverzeichnis XV Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Märkte, auf denen Unternehmen agieren Abb. 2: Was nutzt ein Rating? Abb. 3: Risiko als positive/negative Abweichung von einem Zielwert Abb. 4: Streuung der minimalen Eigenkapitalquote im Planungszeitraum 23 Abb. 5: Rendite-Risiko-Portfolio Abb. 6: Zusammenhänge im RiskCalc Germany Abb. 7: Die Kennzahlen des RiskCalc Germany Abb. 8: Relativer Einfluss der Kennzahlen im deutschen Modell Abb. 9: Handlungsbedarf für Mittelständler Abb. 10: Rating-Agenturen Abb. 11: Rating-Prozess (Teil 1) Abb. 12: Rating-Prozess (Teil 2) Abb. 13: Der interne Rating-Prozess der Banken Abb. 14: Struktur der Jahresabschlussanalyse Abb. 15: Gewichtung einzelner Kriterien(-gruppen) bei drei hypothetischen Modellbanken Abb. 16: Das 3-Säulen-Konzept Abb. 17: Der Weg in die Insolvenz Abb. 18: Wettbewerbskräfte gemäß Porter Abb. 19: Rating-Kriterien eine erste Übersicht Abb. 20: 5-C- und 3-Säulen-Ansatz Abb. 21: Die gegenseitige Beziehung zwischen Geschäfts- und Firmenprofil 99 Abb. 22: Kriterien zur Beurteilung von Finanzrisiken Abb. 23: Weitere Rating-Kriterien Abb. 24: Aufbau eines idealtypischen Ansatzes zur Beurteilung eines mittelständischen Unternehmens Abb. 25: Relevanz der Trendrisiken Abb. 26: Einflussfaktoren auf die Marktattraktivität Abb. 27: Markt- und Trendanalyse Abb. 28: Beispiel für ein FERI-Rating Abb. 29: Typische Kennzahlen zur Kreditwürdigkeitsprüfung in Banken Abb. 30: Cash-Flow-Marge vs. Eigenkapitalquote Abb. 31: Kennzahlen des BP Abb. 32: Die fünf Erfolgsfaktoren Abb. 33: Beispiel einer strategischen Bilanz Abb. 34: Verbindung von Risikomanagement und Rating Abb. 35: Fundamentalgleichung des Risikomanagements Abb. 36: Fundamentalgleichung des Risikomanagements Abb. 37: Startseite Risiko-Kompass Abb. 38: Finanzrating Abb. 39: Übersicht über die Erfolgspotenziale

7 XVI Abbildungsverzeichnis Abb. 40: Bestimmung des Rating-Urteils unter Berücksichtigung der individuellen Risiken Abb. 41: Risiko-Cockpit mit Informationen zur Gesamtrisikosituation Abb. 42: Struktur des EASY-Ratings von Ernst&Young Abb. 43: Konzept zur Umsetzung einer Rating-Strategie Abb. 44: Die vier Felder des Rating-Advisory Abb. 45: Der Controlling-Kreislauf Abb. 46: Leitfaden zum Aufbau eines Controlling-Systems Abb. 47: Wirkungsdreieck Abb. 48: Konzept der Balanced Scorecard Abb. 49: Balanced Scorecard (gemäß Norton/Kaplan [1997]) Abb. 50: Balanced Scorecard ein Beispiel Abb. 51: Wesentliche Punkte eines Unternehmenskonzepts Abb. 52: Fragen zum Inhalt eines Geschäftsplans Abb. 53: Risikoinventar Abb. 54: Risikoaggregation Abb. 55: Verteilungsfunktion des Gewinns vor Steuer Abb. 56: Sensitivitätsdiagramm (Gewinn vor Steuer) Abb. 57: Verteilung der Eigenkapitalquote Abb. 58: Zur Kommunikation mit Kreditinstituten Abb. 59: Fundamentalgleichung des Risikomanagements Abb. 60: Risikobewältigungsstrategien Abb. 61: Unternehmenswert als Wert der einzelnen Geschäftsfelder (GF) Abb. 62: Determinanten des Unternehmenswerts Abb. 63: Wertsteigerungspotenziale Abb. 64: Optimierung der operativen Werttreiber Abb. 65: Wertorientiertes strategisches Management Abb. 66: Kernbereiche der Unternehmensstrategie Abb. 67: Strategische Organisationsentwicklung Abb. 68: Optimierung der Ablaufprozesse Abb. 69: Differenzierung als Basis der Vertriebskonzeption Abb. 70: Kundenidentifikation Kundendialog Kundenbindung Abb. 71: Kundenwünsche Abb. 72: Marketingmaßnahmen eines Unternehmens Abb. 73: Unternehmenswert als diskontierter free Cash Flow Abb. 74: FutureValue als Element des Unternehmenswerts Abb. 75: Das 2-Phasen-Wachstumsmodell Abb. 76: ROI-Schema Abb. 77: Vergleich von Mezzanine-Kapital mit klassischen Finanzierungsformen Abb. 78: Maßnahmen zur Optimierung des Ratings

8 Titel XVII Tabellenverzeichnis Tab. 1: Rating-Skala von Standard & Poor s und Moody s Tab. 2: Average cumulative default rates from 1 to 8 years Tab. 3: Ursachen für Krisenanfälligkeit Tab. 4: Krisensymptome von Unternehmen Tab. 5: Insolvenzwahrscheinlichkeiten handwerklicher Branchen Tab. 6: Kriterienkataloge verschiedener Rating-Institutionen Tab. 7: Potenzielle Rating-Kriterien Tab. 8: Kennzahlen zur Unterscheidung zwischen guten und schlechten Unternehmen Tab. 9: Richtlinien-Kennzahlen für Ratings von Standard & Poor s Tab. 10: Beurteilung des Finanzrisikos (Finanzrating) Tab. 11: Kralicek- vs. Beermann-Verfahren Tab. 12: Kostenstruktur diverser Kennzahlen Tab. 13: Branchenvergleich diverser Kennzahlen Tab. 14: Orientierungstabelle zur Bewertung des Erfolgsfaktors Finanzielle Stärke und Stabilität Tab. 15: Kennzahlendefinition zur Bewertung des Erfolgsfaktors Finanzielle Stärke und Stabilität Tab. 16: Rating in Abhängigkeit von Risiko und Zukunftspotenzial Tab. 17: Ermittlung der Insolvenzwahrscheinlichkeit von identifizierten Risiken Tab. 18: Erläuterung der Ratingstufen im Risiko-Kompass Tab. 19: Fragen zur Beziehung mit den Hausbanken Tab. 20: K.o.-Kriterien für eine Kreditvergabe Tab. 21: Erläuterung der Ratingstufen im Risiko-Kompass Tab. 22: Rating-Klassen des EASY-Ratings von Ernst & Young Tab. 23: Kriterien zum Teilrating I Wirtschaftliche Verhältnisse (quantitative Unternehmensbewertung) Tab. 24: Kriterien zum Teilrating II Qualitative Unternehmensbewertung Tab. 25: Kriterien zum Teilrating III Branchen-, Produkt- und Umfeldanalyse Tab. 26: Qualität des Controlling-Systems Tab. 27: Controlling-Aufgaben Tab. 28: Rendite in verschiedenen Branchen Tab. 29: Strategische Ziele Strategischer Handlungsbedarf? Tab. 30: Beziehung zwischen Erfolgsfaktoren und Kundennutzen Tab. 31: Kompetenzbewertung Tab. 32: Kapitalumschlag und Modernitätsgrad Tab. 33: Investitionsplan Tab. 34: Finanzierungsplan (1/2)

9 XVIII Tabellenverzeichnis Tab. 35: Finanzierungsplan (2/2) Tab. 36: Umsatzplan Tab. 37: Gewinn nach Steuern Tab. 38: Liquiditätsplan

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