Thema: Sprachprozesse Was ist Kommunikation?

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1 Benjamin P. Lange, M. A. Sommersemester 2009 Seminar: Thema: Sprachprozesse Was ist Kommunikation?

2 Kommunikation

3 Kommunikation als die Übermittlung von Informationen, die zwischen kognitiven Systemen stattfindet ein Prozess, an dem ein Sender, mindestens ein Empfänger und eine Nachricht bzw. ein Zeichen bzw. eine Mitteilung beteiligt sind letztlich jedes Verhalten

4 Allgemeine Kommunikationstheorien

5 Allgemeine Kommunikationstheorien: Beispiele: Laswell-Formel Kommunikationsmodell von Shannon & Weaver

6 Lasswell-Formel (1948)

7 Kommunikationsmodell von Shannon & Weaver (1949)

8 Psychologische Kommunikationstheorien

9 Psychologische Kommunikationstheorien: Beispiele: Bühlers Organonmodell (und die Erweiterung durch Jakobson) Schulz von Thuns Kommunikationsquadrat Konversationsmaxime von Grice Watzlawicks Axiome

10 Bühlers Organonmodell (1934) (aus Bühler, 1999, S. 28)

11 Bühlers Organonmodell (1934) (aus Pelz, 2000, S. 47)

12 Schulz von Thuns Kommunikationsquadrat (1981)

13 Jakobsons Modell der kommunikativen Funktionen (1968)

14 Jakobsons Modell als Erweiterung des Organonmodells

15 Konversationsmaxime von Grice (1975): Nachrichten sollen: - wahrhaftig sein (Qualitätsmaxime) - so informativ wie möglich, aber nicht informativer als nötig sein (Quantitätsmaxime) - relevant und bedeutungsvoll sein (Relevanzmaxime) - und klar und deutlich sein (Klarheitsmaxime)

16 Die fünf Axiome von Watzlawick et al.: 1. Man kann nicht nicht kommunizieren 2. Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt 3. Das eigene Verhalten wird nur als Reaktion auf das Verhalten des Anderen gesehen 4. Es gibt nonverbale und verbale Kommunikation 5. Kommunikation ist entweder symmetrisch, wenn beide Kommunikationspartner gleichberechtigt sind, oder komplementär, wenn Einer über dem Anderen steht

17 Die fünf Axiome von Watzlawick et al.: 1. Man kann nicht nicht kommunizieren 2. Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt 3. Das eigene Verhalten wird nur als Reaktion auf das Verhalten des Anderen gesehen 4. Es gibt nonverbale und verbale Kommunikation 5. Kommunikation ist entweder symmetrisch, wenn beide Kommunikationspartner gleichberechtigt sind, oder komplementär, wenn Einer über dem Anderen steht

18 Kommunikation als die Übermittlung von Informationen, die zwischen kognitiven Systemen stattfindet ein Prozess, an dem ein Sender, mindestens ein Empfänger und eine Nachricht bzw. ein Zeichen bzw. eine Mitteilung beteiligt sind letztlich jedes Verhalten

19 Jakobsons Modell als Erweiterung des Organonmodells

20 Verbale und nonverbale Kommunikation

21 Welche speziellen Phänomene sind Beispiele für nonverbale Kommunikation? Tanz, Proxemik, Blicke, Schminke / Kosmetik, Kleidung, Schmuck, Laufgeschwindigkeit

22 Was ist nonverbale Kommunikation? Mögliche Unterscheidung verschiedener Ebenen: Mimik (Gesicht) Gestik Pantomimik (ganzer Körper) Paralinguistik

23 Mimik (aus Zimbardo & Gerrig, 2004, S. 549)

24 Gestik Zeichensprache als Beispiel für Kommunikation, die vollständig ohne Sprache auskommt (von: (von: faz.net)

25 Gestik (von: wikipedia)

26 Amerikanische Zeichensprache (aus: Birbaumer & Schmidt, 2006, S. 730)

27 Pantomimik (ganzer Körper) Von: paradalis.wordpress.com

28 Paralinguistik Beispiele: Betonung Intonation Sprechgeschwindigkeit Stimmhöhe

29 Bühlers Organonmodell (1934) (aus Pelz, 2000, S. 47)

30

31

32 Mimik (aus Zimbardo & Gerrig, 2004, S. 549)

33 Bei computervermittelter Kommunikation fehlen nonverbale Reize wie z.b. Mimik. Diese kann durch Emoticons teilweise ersetzt werden: :-) :) =) :] :> :-( :( =( :[ :< ;-) ;) ;]

34 Literatur: Birbaumer, N. & Schmidt, R. (2006). Biologische Psychologie (6. Aufl.). Heidelberg: Springer. Bühler, K. (1999). Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. (3. Aufl.). Stuttgart: Lucius und Lucius. Pelz, H. (2000). Linguistik. Eine Einführung. Hamburg: Hoffmann und Campe. Zimbardo, P. G. & Gerrig, R. J. (2004). Psychologie (16. Aufl.). München: Pearson.

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