dvo.zone Direkter Draht zu FinanzOnline Noch 5Monate... 50% Zeit gespart AUG 2013

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1 AUG 2013 c o m m u n i t y m a g a z i n f ü r d v o a n w e n d e r dvo.zone 8.Jahrgang Preis 7,80 ISSN Direkter Draht zu FinanzOnline Das Modul Databox macht die Abwicklung von Einreichungen und Bescheiden noch effizienter. Noch 5Monate... bis zur Umstellung aller elektronischen Zahlungen auf das SEPA-Format 50% Zeit gespart Praxisbericht: Wie das Modul Bankdatenimport die Arbeit in der Buchhaltung erleichtert.

2 SEITE 2/3 Editorial DANKE, NSA! Der PRISM-Skandal hat auch die IT- Branche aufgerüttelt. Die Internet- Community fragt sich zu Recht, ob Daten, die über das Internet versendet werden, überhaupt sicher sind. Denn der größte Teil davon ist unverschlüsselt: Webseiten und s sowieso, aber auch Dokumente, die auf einem weltweiten Cloudspeicher abgelegt werden, sind oft nicht verschlüsselt worden. Die NSA kann hier ganz ohne Dechiffrier- Server einfach in Echtzeit mitlesen. Für uns ist der PRISM-Skandal eine Bestätigung der Entscheidung, online Services von Anfang an über ein österreichisches Rechenzentrum in Wien anzubieten. Wir haben keine globalen DVO. INTERN Provider genutzt, die sich in ihren Datenschutz- und Service-Level-Kriterien vom österreichischen Niveau unterscheiden und offensichtlich auch direkte Schnittstellen zu den Geheimdiensten liefern. Und das, obwohl uns Speicherplatz auf Rechenzentren rund um die Welt zu oft sehr verlockenden Preisen angeboten wird. Seit Beginn unseres dvo OnlineBackup- Service verschlüsseln wir beispielsweise sogar die zu speichernden Daten zusätzlich auf dem Server des Anwenders, bevor sie über eine wiederum verschlüsselte Verbindung übertragen werden auch wenn darunter möglicherweise die Performance leidet. Sabine Herchl verstärkt seit Dezember 2012 die Programmbetreuung. Mit einem Bachelor-Abschluss in Projektmanagement und Informationstechnik gibt sie speziell bei der Weiterentwicklung der Bilanz- und Bilanzanalyse-Software ihren fachlichen Input. Tel.: 01/ Cloud Services haben sehr große Vorteile für den Anwender. Schön, wenn man sie nicht nur von anonymen, sondern auch von greifbaren Anbietern unter einem einschätzbaren Datenschutz-Regime nutzen kann. Ihr Rainer Haude INHALT Editorial 2 Inhaltsverzeichnis 2 dvo.intern 2 IT-Vergleich 3 Databox 4 Webinare 7 Aus der Praxis: Bankdatenimport 8 Wie funktioniert eigentlich... Nettoabrechnung per 10 Buchtipps 10 Gastkommentar: Noch 5Monate 12 dvo Tagung Charisma Training 15 Kunst zum Mieten 16 Impressum 16

3 IT-Vergleich DIE NEUEN WINDOWS TABLETS Die neuen Tablets sind nicht mehr nur zum Surfen da sie sind zum Teil vollwertige PCs zum Einstecken! Mit dem Start von Windows 8hat Microsoft erstmals selbst zwei Tablets auf den Markt gebracht, mit denen das Potential des neuen Betriebssystems erst so richtig zum Einsatz kommt. Sie ermöglichen dem User einen weitgehend intuitiven Zugang. Auch die Geräte anderer Hersteller orientieren sich an den beiden Windows-Tablets. Daraus ergeben sich abhängig vom Windows Betriebssystem zwei Gerätelinien mit wesentlichen Unterscheidungsmerkmalen: Windows RT (Windows Runtime) wurde für ARM-Prozessoren entwickelt, die wesentlich energie-, kühlungs- und platzeffizienter sind als PC-Prozessoren. Geräte mit Windows RT (z. B. Microsoft Surface) sind daher dünner und leichter und haben eine erheblich längere Akkulaufzeit als solche mit Windows 8. Windows RT ist immer vorinstalliert und enthält das kleine Office 2013-Paket mit Word, Excel, Powerpoint und OneNote. Hier lassen sich ausschließlich Apps aus dem Windows Store installieren aber keine Windows-Standardsoftware, Gerätetreiber, etc. Die Businesstauglichkeit von Windows RT Tablets hängt vom konkreten Bedarf ab und muss unbedingt vor dem Kauf geprüft werden. Die Tablets mit Windows 8(z. B. Microsoft Surface Pro) sind praktisch Notebooks mit Touchscreen ohne (fixe) Tastatur. Auf diesen Geräten kann man jede herkömmliche Windows-Software installieren, dafür ist hier auch keine Office Suite mit an Bord. Hinsichtlich Energieverbrauch, Kühlung und Platzeffizienz halten sich diese Geräte typischerweise an Notebooks, sind daher schwerer, meist dicker und haben eine kürzere Akkulaufzeit als ihre RT-Pendants. Kürzlich vorgestellte Technologien von Intel für den mobilen Markt lassen hier bald auf spannende Geräte hoffen, die den oben angeführten Nachteilen entgegenwirken wollen. Christoph Sommer ist Teamleiter der Technik bei dvo Software. Tel. 01/ MICROSOFT SURFACE (RT) MICROSOFT SURFACE PRO DELL XPS 10 (RT) DELL XPS 12 HYBRID-GERÄT Bildschirmgröße 10,6 10,6 10,1 12,5 Bildschirmauflösung 1366x x x x1080 Betriebssystem Windows RT Windows 8Pro Windows RT Windows 8Pro Prozessor QuadCore NVIDIA Tegra 3 Intel Core i5 Qualcomm Snapdragon S4 Intel Core i5/i7 Arbeitsspeicher 2GB 4 GB 2GB 4 GB/8 GB Festplatte 32 GB/64 GB SSD 64 GB/128 GB SSD 32 GB/64 GB SSD 256 GB/512 GB SSD Gewicht 680 g 907 g 630 g 1,52 kg Akkulaufzeit durchschnittlich 8Std. 4Std Std./18 Std. m. Tastaturdock 8Std Dicke 0,94 cm 1,35 cm 0,92 cm 1,5-2cm Zubehör Touch-Cover ( 100,-) Touch-Cover ( 100,-) Tastaturdock mit Zusatzakku vollwertiges Premium Type-Cover ( 109,-) wie abgebildet (etwa 100,- im Bundle) Ultrabook mit schwenkwie abgebildet Type-Cover ( 109,-) div. Anschlussadapter barem Touchscreen, div. Anschlussadapter div. Anschlussadapter kein reines Tablet! Gerätepreis ab 275,- 733,- 399, ,- (Aktionspreis bis auf Widerruf) alle angegebenen Preise verstehen sich netto

4 SEITE 4/5 DIREKTER DRAHT ZU FINANZONLINE Modul Databox: Einreichungen und Bescheide schnell und effizient abwickeln Erklärung senden Antwort abwarten Bescheid überprüfen... Wer mit dem dvo.studio oder dem WT.Organizer arbeitet, holt sich nun die gesamte Finanzamtskommunikation in die eigene Software-Umgebung. Mit dem Modul Databox lässt sich FinanzOnline über die benutzerfreundliche Oberfläche von dvo Software bedienen und in die restlichen Arbeitsprozesse integrieren. Überblick und Kontrolle Das Modul Databox ordnet dabei den abgeschickten Übermittlungen automatisch die zugehörige Antwort des Finanzamts zu, egal aus welchem dvo- Programm die jeweilige Übermittlung stammt. So ist zum Beispiel jederzeit ersichtlich, ob die Steuererklärung oder die Umsatzsteuervoranmeldung von FinanzOnline übernommen wurde, ob und wann ein Antrag angenommen wurde und ob bei einer Einreichung noch Handlungsbedarf besteht. Der Status jeder Einreichung ist über Symbole leicht erkennbar, muss also nicht extra abgerufen werden. Zu jeder Einreichung ist immer die komplette Historie abrufbar. Zahlreiche Such-, Sortier- und Filtermöglichkeiten sorgen jederzeit für Überblick. Erklärungen, Anträge und alle sonstigen Eingaben, die üblicherweise auf der Website von FinanzOnline eingebracht werden, können nun zentral direkt aus der Software abgeschickt werden. Ein Wechsel zur Website des Finanzamts ist nicht mehr nötig. Umgekehrt landen auch eingehende Mitteilungen, Bescheide, Protokolle und sonstige Informationen von FinanzOnline in der lokalen Databox im dvo.studio. Hier werden sie zentral verwaltet, gespeichert und weiterverarbeitet. Symbole zeigen auf einen Blick, ob die Übermittlung erstellt, übermittelt, zur Gänze eingebracht oder nicht (vollständig) eingebracht ist.

5 DATABOX FÜR DEN KANZLEIBETRIEB Für Steuerberater und Buchhalter, die den WT.Organizer für ihre Kanzleiorganisation verwenden, gibt es eine eigene Version des Databox-Moduls. Es ist perfekt auf die Arbeitsabläufe in der Kanzlei abgestimmt und arbeitet nahtlos mit den anderen Modulen zusammen. So wird FinanzOnline automatisch in die Kanzleiprozesse integriert und lässt sich über die benutzerfreundliche Oberfläche des WT.Organizer abrufen. Die Arbeitsprozesse rund um die Kommunikation mit dem Finanzamt werden um ein Vielfaches effizienter und übersichtlicher. Das Modul Databox integriert FinanzOnline in die Kanzleiorganisation Kanzlei an FinanzOnline Das Modul ist mit den anderen Modulen des WT.Organizer verknüpft und integriert damit die gesamte Korrespondenz mit FinanzOnline in die übrigen Kanzleiprozesse. Hier kann die Kanzlei alle XML-Übermittlungen aus Finanzbuchhaltung, Einnahmen/Ausgaben-Rechner, Steuerformularen und Personalverrechnung vornehmen, ohne zur Website von FinanzOnline wechseln zu müssen. Jede Einreichung einzeln oder alle gemeinsam in einer Sammelübermittlung. XML-Files werden direkt aus dem WT.Organizer übermittelt.

6 SEITE 6/7 leitet alle erforderlichen Maßnahmen ein. Im Falle einer positiven Erledigung wird der Bescheid im nächsten Workflow-Schritt dem Sekretariatsmitarbeiter zugeordnet, welcher nach kurzer Prüfung den Bescheid an den Klienten versendet. Logische Erweiterung für WT.Organizer Der WT.Organizer ist ein praxiserprobtes Kanzleiverwaltungsprogramm, das sämtliche Arbeitsbereiche innerhalb von Kanzleien abdeckt. Arbeitsabläufe werden effizienter und der Aufwand für interne Abstimmungen wird minimiert. Inhalte der Databox lassen sich nach verschiedenen Kriterien abrufen. Inhalte der Databox können den Mitarbeitern als Aufgaben zugeordnet werden. FinanzOnline an Kanzlei Mit einem Klick lassen sich sämtliche ungelesenen Inhalte aus der Databox bei FinanzOnline direkt in die Kanzleiverwaltung laden, wo sie den einzelnen Mandanten zugeordnet werden. Alle Einreichungen und Bescheide sind zusätzlich in der Dokumentenverwaltung beim jeweiligen Klienten abgelegt und archiviert. So kann nichts übersehen werden. Besonders effektiv ist die Verknüpfung mit der Aufgabenverwaltung. In einfachen Dialogfenstern lassen sich Bescheide und Protokolle mit Aufgaben hinterlegen und in Workflows integrieren. Sobald ein Bescheid in der dvo Databox eingelangt ist, wird ein Workflow angestoßen und somit dem richtigen Kanzleimitarbeiter zugeordnet. Dieser prüft im nächsten Schritt den Bescheid und Databox in Workflow integriert Innerhalb des WT.Organizer kann jeder Kanzleimitarbeiter seine eigenen Ansichtsprofile erstellen und speichern. Er sieht über die Databox alle für seine Arbeit nötigen Einreichungen und Bescheide. Ganz ohne Papierkram. Über die Aufgabenverwaltung kann er jederzeit prüfen, wo ein Bescheid gerade liegt oder welche Fristen anstehen. Das Modul Databox bezieht nun auch die gesamte Kommunikation mit FinanzOnline in die elektronische Kanzleiverwaltung mit ein. Ein weiterer Schritt zu noch mehr Effizienz.

7 DVO SOFTWARE LIVE IN AKTION In Webinaren lernen Anwender neue Software kennen. Bequem über den Bildschirm. Was kann die Software? Wie funktioniert ein neues Modul genau? In den Webinaren von dvo Software stellen die Programmspezialisten laufend aktuelle Programme und Module vor. Live und mit der Möglichkeit Fragen zu stellen. So können sich Anwender vorab genau über die Funktionen und verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Software informieren. Sie sehen schon vor dem Kauf, ob sich ein Programm oder Modul für ihre Bedürfnisse eignet und wie es im Prinzip funktioniert. Interessierte holen sich diese Präsentationen in Form von Webinaren ganz bequem online auf den Bildschirm. Fragen und Antworten im Chat Die dvo Webinare finden live statt. Im gleichzeitig laufenden Chat können Anwender ihre auftauchenden Fragen sofort mit den Programmspezialisten von dvo Software klären. Webinare imherbst Termin Uhrzeit Thema Uhr EU-Vorsteuererstattung 11 Uhr Databox Uhr Compass Realtime 10 Uhr Bankdatenimport 11 Uhr UID-Überwachung Uhr Offene Posten 10 Uhr Mahnungen 11 Uhr Zahlungsverkehr Uhr Lohn Vorweg 10 Uhr Steuern Vorweg 11 Uhr GSVG Rückstellungen Uhr Überblick Jahresabschlussprogramme (Steuern,Bilanz, Bilandatenerfassung) 11 Uhr Reportmanager Anmeldung im geschützten Kundenbereich auf dvo.at Anmelden und live dabei sein Die Teilnahme an den Webinaren ist kostenlos. Einzige Voraussetzung ist eine vorherige Anmeldung. Wer angemeldet ist, wird automatisch rechtzeitig per an den Termin erinnert. Mit Internetzugang, einem gängigen Web- Browser und Lautsprechern kann jeder dabei sein.

8 SEITE 8/9 Aus der Praxis: 50% ZEITERSPARNIS UND KAUM NOCH FEHLERQUELLEN Wie das Modul Bankdatenimport die Arbeit in der Buchhaltung erleichtert Das wieder richtigzustellen verdoppelt schnell den Arbeitsvorgang. Mit dem automatischen Bankdatenimport bin ich sicher, dass Beträge und Texte korrekt sind und alles in den richtigen Feldern landet. dvo.zone: Wie hat sich Ihre Arbeit verändert, seit Sie den automatischen Bankdatenimport verwenden? Susanne Kömmetter: Gleich nachdem ich die ersten Bankdaten in dieses Modul eingespielt hatte, war ich überzeugt, dass es eine Arbeitserleichterung sein wird. Wie groß die Erleichterung dann tatsächlich wurde, sehe ich jetzt, nachdem ich den Bankdatenimport einige Monate benütze. dvo.zone: Wie drückt sich die Arbeitserleichterung hauptsächlich aus? Susanne Kömmetter: Ich erspare mir wahnsinnig viel Zeit. Die Erfassung der Bankdaten dauert jetzt nur noch ziemlich genau halb so lang wie früher. dvo.zone: 50 % Zeitersparnis ist allerdings sehr viel. Wie entsteht dieser große Unterschied? Susanne Kömmetter: Weil ich praktisch nichts mehr abtippen muss. Ich habe im Monat insgesamt rund 500 Bankbewegungen zu erfassen. Diese habe ich früher Zeile für Zeile händisch übernommen. Das bedeutet, jede einzelne Bankbewegung mit Kontonummer, Datum, Text und Betrag abzutippen. Danach musste noch der Saldo von jedem Kontoauszug kontrolliert werden, ob er mit dem Saldo in der Buchhaltung übereinstimmt. Ein Riesenaufwand. dvo.zone: Und wie läuft der Bankdatenimport jetzt mit dem neuen Modul ab? Susanne Kömmetter: Ich importiere die Datei mit den aktuellen Bankbewegungen direkt aus dem Online-Banking der jeweiligen Bank in meine Software. Damit ist auch ausgeschlossen, dass ich mich vertippe. Anschließend kontrolliere ich nur mehr, ob der Endsaldo am Kontoauszug mit meiner Buchhaltung übereinstimmt. dvo.zone: Wie hoch ist Ihrer Erfahrung nach die Gefahr, sich bei der Eingabe zu vertippen? Susanne Kömmetter: Beim händischen Erfassen vertippt man sich leicht. Es passieren nicht nur Fehler im Text oder in den Beträgen, man kann auch irrtümlich einen Zahlungseingang als Ausgang verbuchen oder zum Beispiel den Steuercode im Kostenstellenfeld eingeben. dvo.zone: Setzen Sie die Memory- Funktion ein? Susanne Kömmetter: Ausgiebig! Ich kann dem Modul Regeln vorschreiben, die es bei den nächsten Datenimporten automatisch befolgt. Wenn zum Beispiel bestimmte Wörter im Buchungstext vorkommen, bucht das Programm die Bankbewegung automatisch auf ein bestimmtes Konto. Natürlich muss man diese Regeln am Anfang einrichten. Danach aber ist die Zeitersparnis enorm. dvo.zone: In welchen Fällen ist das nützlich? Susanne Kömmetter: Das funktioniert bei den monatlichen Mieteinnahmen besonders gut: Jeden Monat zahlt dieselbe Person ihre Miete ein und das Modul bucht den Betrag automatisch auf das richtige Konto in meiner Buchhaltung. Genauso funktioniert es mit Mitgliedsbeiträgen. Davon verbuche ich monatlich rund hundert jetzt alle vollautomatisch. Ich kann auch für jedes Bankkonto das entsprechende Gegenkonto in der Buchhaltung fix hinterlegen. Wenn ein Betrieb mehrere Bankkontonummern hat, kann ich definieren, dass zum Beispiel alle Bewegungen

9 des einen Girokontos immer auf ein bestimmtes Buchhaltungskonto gebucht werden. dvo.zone: Ganz ohne Ihre Kontrolle wird es aber auch nicht gehen, oder? Susanne Kömmetter: Nein. Deshalb ist es wichtig, dass die Buchungen nicht automatisch direkt in die Buchhaltung laufen, sondern zuerst im Modul zwischengelagert sind. Hier kann ich sie überprüfen und bearbeiten. Ich kontrolliere zum Beispiel noch einmal jene Bankbewegungen, für die keine Memoryfunktion besteht, und ziffere die offenen Posten aus. Dann erst klicke ich auf Importieren. Und einige Dinge muss ich weiterhin händisch machen. Zum Beispiel, wenn ein einzelner Betrag auf verschiedene Buchhaltungskonten aufgeteilt werden muss. Die Zuordnung zu den Kostenstellen insgesamt muss ich selbst im Buchhaltungsprogramm machen. Wenn das eines Tages auch die Software übernehmen könnte, wäre ich dankbar! dvo.zone: Wie läuft die Kommunikation mit den Banken ab? Susanne Kömmetter: Die österreichischen Banken stellen auf ihrer Online- Banking-Seite die Kontoauszüge kostenlos in verschiedenen Dateiformaten zur Verfügung. Ich habe anfangs einfach ausprobiert, welches Format für mich verwendbar ist. Eine direkte Nachfrage bei den Banken war mit einer Ausnahme nicht notwendig. Nur die ausländischen Banken stellen leider keine Export- Dateien zur Verfügung. dvo.zone: Haben Sie zum Abschluss noch einen speziellen Anwender-Tipp aus der Praxis? Susanne Kömmetter: Im Modul kann man nach jedem Import auswählen, dass die gerade importierte Datei auch archiviert wird. Das halte ich für eine großartige Idee und ich klicke diese Funktion auch jedes Mal an. Denn so kann ich dieselbe Datei nicht irrtümlicherweise ein zweites Mal importieren. Einfach weil dann die Software einen neuerlichen Import derselben Datei nicht zulässt. Somit ist noch eine weitere Fehlerquelle ausgeschlossen. Susanne Kömmetter ist Bilanzbuchhalterin für vier unabhängige Unternehmensgruppen und betreut darin insgesamt 12 Firmen mit unterschiedlichen Gesellschaftsformen und Geschäftstätigkeiten. Die Geschäftsfelder decken so unterschiedliche Bereiche wie Vermietung, Medienberatung und Lizenzhandel ab und sind vertreten über Gesellschaftsformen von einfachen GmbHs, über Holdingstrukturen bis zu Stiftungen. Die von Frau Kömmetter betreuten Firmen sind sowohl im Inland als auch im Ausland tätig.

10 SEITE 10/11 Wie funktioniert eigentlich... NETTOABRECHNUNG PER Übersichtlich verwalten teilen weg. Jeder Mitarbeiter erhält seine Nettoabrechnung per . Das spart Papier, Zeit und Porto. Damit die Vertraulichkeit gewahrt bleibt, kann nur der Lohnverrechner aufgepasst: Mit dem Modul Nettoabrechnung per Mail fällt der aufwendige Prozess von Lohnzettel ausdrucken, kuvertieren und verberechtigte Empfänger die Abrechnung mit seinem Kennwort öffnen. Dienstnehmerstamm Kennwort automatisch generieren oder selbst wählen BUCHTIPPS Hofbauer/Bleyer Richtlinien zu den Lohnabgaben 2013 Alle Richtlinien, Erlässe und offiziellen Informationen, die bei der Abrechnung der Lohnabgaben (Lohnsteuer, SV-Beiträge, DB, DZ etc) wertvolle Unterstützung bieten. Für Lohnverrechner, Berater und Arbeitgeber enthält das Handbuch Auslegungshilfen und zeigt auf, welche behördlichen Entscheidungen bei der Gemeinsamen Prüfung Lohnabhängiger Abgaben und bei der Arbeitnehmerveranlagung zu erwarten sind. Im Dienstnehmerstamm werden die -Adressen verwaltet. Für Dienstnehmer, die keine -Adresse besitzen, können die Nettoabrechnungen über die Vorschau gesammelt ausgedruckt und wie gewohnt verschickt werden. Für jeden Dienstnehmer lässt sich aus seinen Stammdaten automatisch ein Kennwort generieren zum Beispiel LexisNexis Verlag ARD Orac, Wien 2013, 272 Seiten, ISBN , 58, LexisNexis Verlag ARD Orac, 9. Auflage, Wien 2013, ca. 888 Seiten, ISBN , 66, eine Kombination aus Personalnummer und Sozialversicherungsnummer. Auch ein vom Dienstnehmer gewünschtes individuelles Kennwort kann hinterlegt werden. Leitner Steuerumgehung und Missbrauch im Steuerrecht Die allgemeine steuerrechtliche Umgehungsverhinderungsklausel 22 BAO gehört zu den umstrittensten Normen der österreichischen Steuerrechtsordnung. Ausgehend von der vorwiegend zivilrechtlich geprägten juristischen Methodenlehre untersucht der Autor die Problematik der Steuerumgehung und des Missbrauchs im Steuerrecht, um so zur Rechtssicherheit beizutragen. Zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen die Argumentation und ermöglichen eine Grenzziehung zwischen zulässiger Steuervermeidung und unzulässiger Steuerumgehung im Einzelfall.

11 Mit Serien- versenden Nach der monatlichen Lohnabrechnung lässt sich über einen benutzerfreundlichen Dialog ein Serien- erstellen.hier können im Text Platzhalter für Namen, Abrechnungsmonat und Kalenderdatum eingesetzt werden. Die Nettoabrechnung wird automatisch für jeden Dienstnehmer als PDF erstellt und dem jeweiligen angehängt. s können alle auf einmal oder einzeln versendet werden. Beim Einzelversand öffnet sich jedes separat. Es kann kontrolliert und mit persönlichen Anmerkungen ergänzt werden. Der Dienstnehmer kann seine Abrechnung nur nach Eingabe seines persönlichen Kennwortes öffnen. Zu diesem Zweck öffnet sich ein Fenster mit der Kennwortabfrage. Ausführliche Protokolle In der Übersicht werden alle E- Mail-Adressen und Kennwörter angezeigt. Ein Fehlerprotokoll listet fehlende oder falsche Adressen auf. Das Versandprotokoll enthält eine Statusanzeige und eine Liste der beschickten Dienstnehmer.

12 SEITE 12/13 Gastkommentar von Mag. Wolfgang Vidovitsch NOCH 5 MONATE bis zum 31. Die Umstellung auf die elektronische Abwicklung des Zahlungsverkehrs für EURO-Zahlungen läuft auf Hochtouren Foto: gell-lernpass.at Mit der verpflichtend umzusetzenden EU Verordnung 260/2012 ist das Ende der nationalen Zahlungsverfahren und die Ablöse durch SEPA-Zahlungen definiert. Der 31. Jänner 2014 ist der letzte Durchführungstag mit den bisherigen elektronischen Formaten für Überweisungen, Lastschriften und Einzugsermächtigungen. Das trifft natürlich auch alle Schnittstellen aus Ihrer Software zur Bank. Aber nicht nur die Softwareschnittstelle muss auf die neue Ära vorbereitet sein Welche Änderungen ergeben sich für die Erteilung von Zahlungsaufträgen? Die organisatorisch umfassendsten Änderungen ergeben sich für die Abwicklung von Lastschriften und Einzugsermächtigungen. Durch die europaweite Gültigkeit dieses Verfahrens für Einzüge in EUR nimmt das Regelwerk für die SEPA-Lastschrift besonders auf die Anforderungen aus dem Konsumentenschutz Rücksicht. Das trifft auf Bestandteile wie Mandat, Vorabinformation und Rückrechnungsfristen im Speziellen zu. DER WEG ZUR SEPA-LASTSCHRIFT Gläubigeridentifikation (CreditorID) Jede SEPA-Lastschrift muss mit einer Gläubigeridentifikation versehen sein, die Ihrem Unternehmen zugeordnet ist und über Ihr kontoführendes Institut bei der Österreichischen Nationalbank beantragt wird. Eine Vereinbarung über die Anwendung der SEPA-Lastschrift wird spätestens bei Beantragung der GläubigerID zwischen Bank und Zahlungsempfänger abgeschlossen. Bisherige Vereinbarungen gelten nicht automatisch weiter. Die CreditorID ist europaweit gültig, auch für SEPA- Lastschriften an Zahlungspflichtige außerhalb Österreichs. Ermittlung der Bankverbindung Ihrer Zahlungspflichtigen Wie auch bei der Überweisung ist die Angabe der Bankverbindung nur noch über IBAN, grenzüberschreitend bis 2016 noch über IBAN und BIC möglich. Im Zweifel kontaktieren Sie v.a. Ihre ausländischen Geschäftspartner. In Österreich bieten die meisten Banken eine Konvertierung von Kontonummer und BLZ in die IBAN an. Organisation der Mandatsreferenz Gemeinsam mit der GläubigerID dient die Mandatsreferenz der Identifikation der Lastschrift beim Zahlungsempfänger. Dafür stehen bis zu 35 alphanumerische Zeichen zur Verfügung. Wenn Sie zu einer Kundennummer unterschiedliche Geschäftsfälle abrechnen wollen, empfiehlt sich zusätzlich zur Kundennummer noch eine weitere Identifikation (z. B. Rechnungsnummer, Objektnummer, Zeitraum der Leistung). Für die Anwendung der SEPA-Lastschrift können bestehende Mandate aus dem Lastschriftoder Einzugsermächtigungsverfahren weiter verwendet werden. Nur bei Anwendung der SEPA-Firmenlastschrift müssen neue Mandate ausgestellt werden. Art der Lastschrift (Core, Cor1 oder B2B), Mandat und Fristen) Die Unterschiede zwischen den Verfahren liegen einerseits in der unterschiedlichen Vorlagefrist (bei COR1) als auch in der ausschließlichen Anwendbarkeit zwischen Unternehmen (B2B, Firmenlastschrift). Am Fälligkeitstag der Lastschrift wird der Lastschriftbetrag sowohl beim Zahlungsempfänger als auch beim Zahlungspflichtigen mit identischer Valuta gebucht. Core ist der europaweit gültige Standardfall, anwendbar für Konsumenten und Unternehmer. In dieser Form muss die Lastschrift bei erstmaliger oder einmaliger Verwendung 5 Tage, bei wiederkeh-

13 Jänner 2014 render Verwendung des Mandats 2 Tage vor Fälligkeit bei der Bank des Zahlungspflichtigen vorliegen. Die für Sie gültigen Einreichfristen erfahren Sie bei Ihrem kontoführenden Institut. Beim Core-Verfahren besteht eine 8- wöchige Einspruchsmöglichkeit. Liegt kein oder ein ungültiges Mandat vor, verlängert sich diese auf 13 Monate. Bei COR1 (seit April 2013 vorläufig nur in Österreich anwendbar) muss die Lastschrift einen Bankwerktag vor Fälligkeit bei der Bank des Zahlungspflichtigen vorgelegt werden. Wichtig für Sie als Zahlungspflichtigen: Da Firmenlastschriften final sind es besteht für den Zahlungspflichtigen kein Erstattungsrecht gegenüber der Bank muss Ihrer Bank bei Einlangen der Lastschrift bereits das von Ihnen unterschriebene Mandat vorliegen. Das Mandat wird immer vom Zahlungsempfänger ausgestellt. Bestandteile des SEPA-Mandats Bezeichnung SEPA Direct Debit Mandat Name des Debtors Adresse des Debtors (Straße, Nr., PLZ, Land) IBAN des Debtors BIC des Debtors Name des Creditors Creditor ID Adresse des Creditors (Straße, Nr., PLZ, Land) Art der Zahlung (einmalig oder wiederkehrend, erster, letzter) Ort und Datum der Unterschrift Unterschriftsfeld des Debtors Ohne anderslautende bilaterale Vereinbarung müssen dem Zahlungspflichtigen mindestens 14 Tage vor Fälligkeit Höhe und Zeitpunkt der Lastschrift bekanntgegeben werden. Die SEPA-Überweisung Deutlich einfacher ist die Situation bei der SEPA-Überweisung. Natürlich gilt auch hier die verpflichtende Angabe von IBAN (grenzüberschreitend bis 2016 IBAN und BIC). Die größte Veränderung ergibt sich in der Weiterleitung von Informationen zum Verwendungszweck. Hier gibt es zwei Varianten: strukturierte oder unstrukturierte Weitergabe. Im Falle der strukturierten Weitergabe von Zahlungsreferenzen stehen 35 alphanumerische Zeichen zur Verfügung. Diese ersetzen die heutigen Kundendaten (12 Stellen, numerisch). Diese Zahlungsreferenz finden Sie auch auf der SEPA-Zahlungsanweisung. Ist diese Zahlungsreferenz, die ja vom Zahlungsempfänger vergeben wird und ihm eine schnelle und korrekte Zuordnung Ihrer Überweisung ermöglicht, nicht bekannt, können Sie max. 140 Zeichen Verwendungszweck mit einer SEPA Zahlung weiterleiten. Im Falle der Finanzamtszahlung haben diese 140 Zeichen einen besonderen Aufbau. Zusätzlich zu Zahlungsreferenz oder Verwendungszweck können Sie noch eine Auftraggeberreferenz mit max. 35 Zeichen eingeben, die Ihnen bei Rückfragen als Anhaltspunkt dienen soll. Technische Änderungen Der Datensatzaufbau für die Beauftragung von Zahlungen wurde von international genormten Formaten für die europäischen Anforderungen abgeleitet (Basis ISO 20022) und als XML- Schema definiert. Diese Formate sind bei der Übermittlung an die Bank zu verwenden, die bisherigen Datenformate dürfen ab von Banken nicht mehr angenommen werden. Auch für Auslandszahlungsverkehr und Kontoauszugsinformationen stehen die XML-Formate zur Verfügung, sodass hier eine einheitliche technische Basis für die Verarbeitung eingesetzt werden kann. Details zu den Formaten erhalten Sie im Web auf bzw. von Ihrem Electronic Banking Ansprechpartner in Ihrer Sparkasse oder Bank. Mag. Wolfgang Vidovitsch ist Produktmanager für Electronic Banking in der Erste Bank Österreich.

14 SEITE 14/15 DVO HAUTNAH Im Oktober ist es wieder so weit: dvo Software lädt ihre Kunden zur jährlichen Tagung ein. Die Teilnehmer nützen in Linz und in Wien die Gelegenheit, um mit Support-Mitarbeitern, Produktmanagern und Geschäftsführung persönlich ins Gespräch zu kommen. Hier können Fachgespräche geführt und Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Beim anschließenden Buffet kann man den Tag noch gemütlich ausklingen lassen. Unterschiedliche Interessen berücksichtigt Erstmals wird die Tagung nach den spezifischen Bedürfnissen der Anwendergruppen in zwei Schienen aufgeteilt sein: Unternehmenskunden und Kanzleimitarbeiter, wie Buchhalter und Lohnverrechner, holen sich direkt von den Programmspezialisten die Details zu allen Neuerungen in den dvo- Programmen. Daneben können sie sich auch über für Endanwender interessante Themen informieren, die besonders für die tägliche Arbeit mit den Programmen wichtig sind. Die Workshops speziell für Kanzleien (Steuerberater, Wirtschaftstreuhänder und Buchhalter) befassen sich mit Möglichkeiten der effizienteren Kanzleiorganisation und strategischen IT-Themen, die besonders für Kanzleien wichtig sind. Termin vormerken: dvo Tagung 2013 Finanzbuchhaltung, Datensicherung, FinanzOnline... Zentrales Thema der diesjährigen Tagung werden die neuen Module der Finanzbuchhaltung sein. Diese werden mit allen neuen Funktionen und den Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Was zum Beispiel das Modul Databox kann (siehe auch Seite 6) und wie damit FinanzOnline optimal in die Arbeitsabläufe eingebunden wird, können die Tagungsteilnehmer in den Praxisworkshops erfahren. Steuerberater lernen, wie die Databox im Zusammenhang mit dem WT.Organizer optimal in die Kanzleiabläufe eingebunden wird und wie damit Qualitätssicherung erfolgen kann. Die neue, noch besser durchdachte Planung der Workshops sorgt dafür, dass alle Teilnehmer für sich das Beste aus der dvo Tagung herausholen können. 17. Oktober 2013, Stift St. Florian, Oberösterreich 24. Oktober 2013, SAS Radisson Wien Anmeldung für Unternehmenskunden: für Kanzleien:

15 CHARISMA- TRAINING Authentisch sein mit 100% Spaß und Freude Authentisch sein, das heißt echt sein, ein Original. Ein authentischer Mensch muss nicht schön, reich oder talentiert sein. Er hat seinen persönlichen Weg gefunden und steht zu sich selbst. Zu allem, was er mag und nicht mag, was er kann und nicht kann. Daraus ergibt sich ganz von selbst eine deutlich merkbare, unerschütterliche Sicherheit im Auftreten und Handeln. Er lebt mit Begeisterung, egal ob er Müllmann ist, Sekretärin oder Superstar! Wer authentisch sein will, lässt sich nicht in ein Schema pressen und tut auch nicht immer, was von ihm erwartet wird. Er verbiegt sich nicht, nur um ein Maß an Sicherheit zu bekommen. Er erhält sich das Verrückte und hat Spaß an allem, was er tut. Dazu braucht man auch eine Portion Mut (siehe dvo.zone Nov 2012). Wer sich seine Authentizität und Lebensfreude wieder zurückerobern will, kann dafür einiges tun: 1. Selbstbeobachtung Wo verbieten Sie sich selbst den Spaß im Leben? Welche Verpflichtungen glauben Sie, nicht loslassen zu können? Wann sagt eine innere Stimme Was werden die Anderen sagen?", Was glaubst du, wer du bist? oder Dafür bist du schon zu alt? Achten Sie auf diese innere Stimme, sie hält Sie von Ihrer Begeisterung ab. 2. Begeisterung weckt Lebensgeister Legen Sie sich ein Buch an, in das Sie für eine Weile jeden Tag mindestens eine Tätigkeit hineinschreiben, bei der Sie spüren, dass Sie ganz Sie selbst sind und 100% Spaß haben. Das kann ein einsamer Waldspaziergang sein oder eine wilde Tanzparty, ein Malkurs oder eine Runde mit den Rollerskates. Am Ende jeder Woche suchen Sie sich eine dieser Tätigkeiten aus und TUN es! Beginnen Sie mit einer Tat der Begeisterung pro Woche und steigern Sie sich schließlich auf eine pro Tag. Wenn nötig, tragen Sie sich dafür Ihre Zeit der Begeisterung als Fixpunkt im Terminkalender ein. 3. Widerstand ist gutes Zeichen Rechnen Sie nicht damit, dass Ihre Umgebung Ihnen applaudieren wird, wenn Sie sich nicht mehr für andere verbiegen. Sie werden erhobene Augenbrauen, vielleicht auch lautstarke Kritik ernten. Prüfen Sie immer wieder, ob Sie gerade authentisch sind, und vergleichen Sie sich nicht mit anderen. Am wichtigsten aber ist, nicht lange darüber nachzudenken, ob etwas gerade klug ist oder nicht: Tun Sie es einfach! Monika Müksch Persönlichkeitstrainerin Tel.:

16 SEITE 16 KUNST ZUM MIETEN Kunst wirkt. Bei Geschäftspartnern genauso wie bei Mitarbeitern. Wenn die weiße Wand im Sitzungszimmer mit wechselnden Gemälden aufgewertet werden soll, oder wenn man Geschäftspartner mit einer Vernissage verwöhnen will, dann mietet man Kunst. Das ist wesentlich günstiger als der Kauf und die Kunstwerke können auch regelmäßig ausgetauscht werden. Zusätzlich ist gemietete Kunst im Gegensatz zur gekauften steuerlich absetzbar. bilderpool.org ist eine grenzüberschreitende Plattform, die zwischen Künstlern und Kunstinteressierten vermittelt. Die Website enthält Verträge, Formulare, Preisvorschläge und Antworten auf häufige Fragen. Hier kann man sich über das Mieten von Kunst informieren und Kontakte zu Künstlern aufnehmen, die ihre Arbeiten vermieten. artware.cc bietet Originale und Original- Druckgrafik von mehr als 70 zeitgenössischen Künstlern an. Die Werke werden jeweils für ein Jahr vermietet und gerahmt geliefert und professionell aufgehängt. Bei picturent.at ist auch eine kürzere Mietdauer möglich. Über eine Suchfunktion lassen sich Bilder nach Technik, Größe und Farbe auswählen passend zur Büroeinrichtung. Unter kunst-mieten.info lässt sich nicht nur die persönliche Wechselausstellung buchen. Hier wird gleich ein ganzes Art Event zur Verfügung gestellt, inklusive Galeriewand, Scheinwerfer und Jazz-Pianisten. Und wer in einer Galerie ein Auge auf ganz spezielle Kunstobjekte geworfen hat, kann immerhin einmal nachfragen, ob er diese für einige Zeit bei sich aufhängen darf. Die galerie-kaiblinger.at zum Beispiel stattet regelmäßig Unternehmen leihweise mit ihren Bildern aus. Impressum: Verlag und Medieninhaber: dvo Software Entwicklungsund Vertriebs-GmbH, Herausgeber: Dr. Rainer Haude, Redaktion: Sigrun Saunderson, Grafik: Angela Hartenstein. dvo.zone erscheint dreimal pro Jahr. Anschrift: dvo Software Entwicklungs- und Vertriebs-GmbH, Nestroyplatz 1, 1020 Wien; Tel.: 01/ , Fax: 02/ Alle Rechte vorbehalten.

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