Timothy W. Guinnane Professor of Economic History Department of Economics Yale University

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1 Timothy W. Guinnane Professor of Economic History Department of Economics Yale University

2 Spät gegründet Bank of England 1694 Vorläufer der Bundesbank im 19. Jahrhundert tätig Fed 1914 gegründet Stark dezentralisiert Im Prinzip zwölf regionale Banken Board of Governors am Anfang nur eine (schwache) Dachorganisation 1935 verstärkte eine Neuaufstellung die Rolle des Board of Governors

3 Wegen einer bestimmten Art des Bankenverbundes: die Clearing Houses Clearing Houses Erstes Clearing House 1854 (New York City) Private Vereinigung von städtischen Banken Um 1900 gab es Clearing Houses In den meisten amerikanischen Städten In vielen Landkreisen

4 Rein banktechnisch Scheckabrechnung (und andere Bank-zu-Bank-Abrechnungen) Nach dem Bürgerkrieg ( ) kam es zu einer Steigerung des Scheckgebrauchs, vor allem in den Städten Die Scheckabrechnungsfunktion führte zu anderen Funktionen Eine Art Bankenübersicht Verwaltung der Liquidität für zahlungsunfähige Banken Das bedeutet: Die Clearing Houses erfüllten die Funktion einer Zentralbank Sie waren damit die Vorläufer der Federal Reserve

5 Die Organisation des US-Bankensystems im 19. Jahrhundert: eine Skizze Banknoten und Schecks: das Informationsproblem Wie Clearing Houses funktionierten Die Clearing Houses als Quasi-Zentralbanken Bankenaufsicht Stabilitätsmaßnahmen

6 Politisch/Verfassungsmäßig: Machtkonflikt: darf die Bundesregierung Banken chartern? Die Verfassung von 1789 sagt nichts zum Thema Banken Bis 1863 (d.h. bis zum amerikanischen Bürgerkrieg) sehr umstritten , nur State Banks Das Misstrauen der Amerikaner gegenüber Banken Am Anfang der Republik (ca ) Banken galten als Symbol der englischen Wirtschaftsmacht Konflikte zwischen Land/Stadt Nord/Süd Ostküste/Grenzland (d.h. Ohio, nicht Wyoming!) Die Bankenpolitik ca Sehr viele relativ kleine Banken Kunden überwiegend lokal Politisch mussten Banken Klein bleiben Überwiegend die Bedürfnisse lokaler Bauern und Geschäfte bedienen

7 Die State Banks ( State Bank = Zulassung von einem Bundesstaat) Depositenbanken Mehrere Bundesstaaten verboten die Eröffnung von Filialen Mit Ausnahme von den größten Städten waren die State Banks sehr klein National Banks (ab 1863) ( National Bank = Zulassung von der Bundesregierung) Private, gewinn-orientierte Banken Auch Depositenbanken Auch Filialverbot Mindest-Aktiva-Werte Grenzwert hing von der Stadtgröße ab National Banks im Allgemeinen größer als State Banks

8 1900: State Banks, Aktiva im Durchschnitt $507,000 (etwa 2 Millionen Mark) National Banks, Aktiva im Durchschnitt $1,34 Millionen (etwa 5 Millionen Mark) Die größte US-Bank (National City Bank NY) (heute Citibank) Aktiva 1900: 775 Millionen Mark Die größte deutsche Bank, die Deutsche Bank (immer noch die Deutsche Bank!) Aktiva 1900: 897 Millionen Mark Keine US-Universalbanken 1933 verbot Glass-Steagall Universalbanken US: Universalbanken unbekannt bis ca.1920 Zu klein, wegen Filialverbot Fehlende Diversifikation

9 Fast alle US-Banken waren bis 1863 Notenbanken! Banknoten bis 1863 (State Banks) Obligationen der emittierenden Bank Ersatz für Geld (Gold- oder Silbermünzen) Funktionen Für Kunden: Zahlungsmittel Für die Bank: unverzinster Ersatz für Anlagen National Banking Act (1863) Banknoten der State Banks (stark) versteuert Viele State Banks wurden in National Banks umgewandelt Städtische State Banks führten Schecks ein Neue National Bank Note Obligationen einer bestimmten National Bank mit Garantie der Bundesregierung National Bank Notes unversteuert

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12 State-Banknoten sind Obligationen einer einzigen Bank Im Prinzip: Jeder, der eine $5 Banknote hat, kann $5 Gold ( Hartgeld ) von der emittierenden Bank erhalten Die Banknoten sind wieder im Prinzip sofort und zum Nennwert konvertibel In der Praxis: Die Banknote ist nur $5 wert, wenn die Bank immer noch zahlungsfähig ist Die Bürger in Austin, Minnesota, wissen, ob man der Bank of Austin, Minnesota, vertrauen kann Die Bürger in New York City vielleicht nicht Geographisch war der Kreislauf der Noten der State Banks oft eingeschränkt Aber das Informationsproblem ist relativ einfach: kann die Bank zahlen? Sekundärmärkte für Banknoten Bank Note Reporter mit Preisen; wie Börsenpreise heute Und: die Banknoten können zirkulieren und zirkulieren Herr A Frau B Betrieb C Herr D u.s.w. Konvertibilität nur dann wichtig, wenn die Banken unbekannt oder unzuverlässig sind

13 Schecks sind Obligationen einer Bank und eines bestimmten Bankkunden Beispiel: Ein Scheck im Wert von $123,45 vom Konto Barack Obamas bei der Bank of America Wer ist dieser Mensch? Hat er $123,45 bei der Bank gut? Ein Sekundärmarkt ist (fast) unmöglich, weil er so dünn wäre Weitergabe durch Indossament möglich, aber es besteht dasselbe Informationsproblem Das bedeutet: Scheckabrechnung ist sehr wichtig Für die State Banks, weil sie praktisch keine Banknoten emittieren durften Für andere Banken, falls deren Kunden lieber Schecks als Banknoten benutzten

14 Eine freiwillige Vereinigung lokaler Banken (sowohl State Banks als auch National Banks) (Fast) keine staatliche Aufsicht Die Mitgliederbanken: Waren Mitglieder nur mit der Erlaubnis des Clearing Houses Kein Mitgliedschaftszwang Kein Mitgliedschaftsanspruch Erhielten ein Konto bei ihrem Clearing House Mussten Information mit dem Clearing House teilen Normalerweise wöchentliche Berichte Detaillierte Bilanzen Mitgliederbanken wurden aus dem Clearing House geworfen, wenn: sie die Regeln des Clearing Houses nicht einhielten sie zu schwach wurden

15 Option A: Mehrere Dutzend Banken in New York City können ihre Schecks jeweils wechselseitig abrechnen Option B: Die Mitgliederbanken eines Clearing Houses halten Guthaben bei ihrem Clearing House Das Clearing House macht den nötigen Austausch von Schecks und Guthaben für alle Mitgliederbanken Option B spart Kosten: Die Banken müssen nur die Vermehrung/Verminderung ihrer Guthaben beim Clearing House verbuchen

16 Ein klares Beispiel des Coase-Theorems Die Banken benutzen den Markt, wenn der Markt billiger ist Beispiel: Der Sekundärmarkt für Banknoten Die Banken benutzen den Betrieb, wenn das billiger ist Beispiel: Kein Sekundärmarkt für Schecks Wechselseitige Scheckabrechnung ist teuer Das Clearing House spart Transaktionskosten In diesem Fall ist der Betrieb ein Verbund, nicht eine hierarchische Organisation

17 Um diese Abrechnungsfunktion vollziehen zu können, vergeben die Clearing Houses gleichzeitig auch ein Gütesiegel Ein Clearing House will keine schwachen Banken als Mitglieder Die Schecks funktionieren nur als sicheres Zahlungsmittel, wenn die Schecks aller Mitgliederbanken ohne Umstände in Bargeld konvertibel sind Für die Mitgliederbanken gilt: Die Guthaben bei einem Clearing House sind teuer (Opportunitätskosten) Die Bilanzen hängen vom Abrechnungsumsatz und dem bankspezifischen Risiko ab Deshalb braucht ein Clearing House detaillierte Informationen bezüglich der Mitglieder

18 Die Banken suchen nur eine Abrechnungskostenverminderung Das Clearing House hat juristisch gesehen keine Bankenaufsichtsrolle Aber das Clearing House braucht Informationen, und dieser Informationsbedarf schließt eine Art Bankenaufsicht ein Die schlechtesten Banken durften nicht Mitglieder sein Member of the New York Clearing House (z.b. auf dem Briefkopf der Bank) galt als Gütesiegel Der Wunsch nach diesem Gütesiegel führte zu einer Bankenregulierung, oft besser als das staatliche Gegenstück in diesem Zeitraum

19 Institutionelle Ursachen der Paniken Viele sehr kleine, depositenabhängige Banken! Schwache staatliche Bankenaufsicht Probleme in der Landwirtschaft Zahlungsunfähigkeit für ländliche Banken (z.b. Minnesota) Zahlungsunfähigkeit für städtische Banken in der Nähe ländlicher Kreise (z.b. Chicago) Zahlungsunfähigkeit für die New Yorker Banken, die mit diesen städtischen Banken arbeiteten Informationsasymmetrie Eine Bank ist immer besser informiert als ihre Kunden Sind die Darlehen dieser Bank solide? Hat die Bank genügend Liquidität? Als Bürger muss ich mich immer fragen: Sehe ich Zahlungsschwierigkeiten im Bankensystem? Gilt meine Bank als eine der problematischen Banken?

20 Während einer Panik sind Banken oft gesund, aber illiquide Die Öffentlichkeit kann nur schwer einschätzen, welche Banken nur illiquide sind; deshalb stürmen sie alle Banken Das Clearing House ist besser über die Lage der Banken informiert als die Öffentlichkeit Das Clearing House bekommt regelmäßig Berichte von den Mitgliederbanken Das Clearing House ist eine Vereinigung von Bankern: Banker können den Zustand einer Bank besser einschätzen

21 Normalerweise sind die Banken in einer Stadt Konkurrenten Bei einer Panik haben die starken Banken aber einen Anreiz, betroffene Banken zu unterstützen Zwei mögliche indirekte Kanäle zwischen einer betroffenen und einer unbetroffenen Bank Reine Informationsasymmetrie: ein Ansturm auf Banken, sowohl marode als auch gesunde Der Wert von Sicherungsgegenständen Eine betroffene Bank kann Fristverlängerungen für Darlehen nicht mehr zustimmen, und die Kreditnehmer müssen ihre Sicherungsgegenstände alle plötzlich verkaufen So sinkt der Preis von Immobilien und anderen Vermögenswerten, und eine negative Preisspirale beginnt

22 Eine zahlungsunfähige Mitgliedsbank leiht sich Geld vom Clearing House Sicherheit für dieses Darlehen: die (illiquiden) Aktiva der betroffenen Bank Die Bank bekommt nicht Geld, sondern Clearing House Certificates Die betroffene Bank bekommt Liquidität, und das Clearing House bekommt Darlehen und andere illiquide Vermögenswerte Ein Clearing House Certificate Einer Banknote ähnlich Obligation des Clearing Houses: das bedeutet, aller Mitgliederbanken

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24 Die Banken suchen, noch einmal nur Abrechnungskostenverminderung Das Clearing House erschafft aber Liquidität Die Clearing House Certificates sind ein Geldersatz, wie die National Bank Notes oder eine Federal Reserve Note heute Dieser Gebrauch ist einem Zentralbankdiskontfenster fast identisch: der wichtige Unterschied ist nur, dass ein Clearing House kein Geld drucken kann Ein Bankenverbund als Quasi-Zentralbank

25 Zwölf Federal Reserve Banks im Federal Reserve System Die zwölf wichtigsten Clearing Houses 1913 Für Abrechnung und Währungsvertrieb immer noch wichtig Die Präsidenten von fünf dieser Federal Reserve Banks sind im Open Market Committee (für Währungspolitik zuständig) vertreten 1913 waren viele US-Banker skeptisch gegenüber der Idee einer Zentralbank Diese Struktur behält den Einfluss lokaler Banker bei (Die Banken sind Aktionäre der Federal Reserve Banks) Am Anfang war die Fed eine Verstaatlichung der Clearing Houses: eine Verstaatlichung eines Bankenverbundes

26 Cannon, James, Clearing Houses: Their History, Methods, and Administration. New York: Appleton and Co. Gorton, Gary, Clearinghouses and the Origin of Central Banking in the United States. Journal of Economic History 45: Gorton, Gary, and Donald Mullineaux, The Joint Production of Confidence: Endogenous Regulation and Nineteenth Century Commercial-Bank Clearinghouses. Journal of Money, Credit, and Banking 19: Sprague, Oliver, History of Crises Under the National Banking System. National Monetary Commission.

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