Rechnerorganisation I Zusammenfassung
|
|
|
- Linus Schulze
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Universität der Bundeswehr München Fakultät für Informatik Institut für Technische Informatik Rechnerorganisation I Zusammenfassung Tobias Kiesling [email protected]
2 2. Boole sche Algebra Boole sche Algebra Boole sche Algebra: Menge M = {a, b, c,..., e, n} mit Operationen,, In Boole scher Algebra gelten die Huntington schen Axiome: Kommutativgesetz: a b = b a a b = b a Distributivgesetz: a (b c) = (a b) (a c) a (b c) = (a b) (a c) Neutrale Elemente: a e = a (e - 1-Element) a n = a (n - 0-Element) Inverses Element: Für alle a M existiert a ( a nicht ) mit: a a = n a a = e Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 1
3 2. Boole sche Algebra Schaltalgebra Spezielle binäre boole sche Algebra mit Werten 0 und 1 und Operationen (und), (oder) und (nicht). Aus Huntington schen Axiomen ableitbare Gesetze: Assoziativitätsgesetz: (a b) c = a (b c) (a b) c = a (b c) Idempotenzgesetz: a a = a a a = a Absorptionsgesetz: a (a b) = a De Morgan sche Gesetze: a b = a b a b = a b Vollständige Operatorensysteme {,, }, { }, { },... Boole sche Aussage hat Wahrheitswert wahr oder falsch. Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 2
4 3. Schaltnetze Normalisierung/Minimierung Normalformen zur kanonischen Darstellung von Ausdrücken: Disjunktive Normalform (DNF): Disjunktion aus Mintermen Konjunktive Normalform (KNF): Konjunktion aus Maxtermen Minimalformen zur Minimierung der Kosten, Laufzeit und Bausteinvielfalt Minimierung durch: Algebraische Umformungen (Anwendungen der Gesetze der Boole schen Algebra) Graphische Verfahren (KV-Diagramme) Tabellarische Verfahren (Quine-McClusky) Unvollständig spezifizierte Funktionen: Nicht alle Möglichkeiten für die Belegung der Eingangsvariablen treten auf. Kann zur Minimierung genutzt werden. Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 3
5 3. Schaltnetze Minimierung mittels KV-Diagrammen Bsp.: Minimierung von f(a, b, c, d) = abd abc abcd abcd abcd. a b c d Identifikation der Implikanten, Primimplikanten und Kernimplikanten. Minimalform wird aus Kernimplikanten und minimal überdeckenden Primimplikanten gebildet. Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 4
6 3. Schaltnetze Minimierung mittels Quine-McClusky Identifikation und Codierung der Minterme Aufstellen der 1. Quine schen Tabelle Wiederholte Zusammenfassung von Implikanten Ergebnis: alle Primimplikanten Aufstellen der 2. Quine schen Tabelle Festellen der Überdeckung der Minterme durch Primimplikanten Ergebnis: Kernimplikanten und Überdeckung durch restliche Primimplikanten Aufstellen der Minimalformen mit Hilfe der 2. Quine schen Tabelle Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 5
7 3. Schaltnetze Multiplexer/Demultiplexer Multiplexer: 2 n Dateineingänge, n Steuereingänge, 1 Datenausgang Belegung der Steuereingänge bestimmt auf Ausgang durchzuschaltendenden Dateneingang. Kann direkt verwendet werden zur Implementierung von Schaltfunktionen mit n + 1 Eingangsvariablen n Eingangsvariablen werden auf die Steuereingänge des MUX gelegt. Bestimmung der Belegung eines Dateneinganges in Abhängigkeit von der entsprechenden Belegung der Steuereingänge. Demultiplexer: 1 Dateneingang, n Steuereingänge, 2 n Datenausgänge Belegung der Steuereingänge bestimmt den Ausgang auf den der Dateneingang durchzuschalten ist. MIN-Terme Realisierung von Schaltfunktionen mittels DNF Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 6
8 3. Schaltnetze ROM/PLA/PAL Realisierung von Schaltfunktionen mittels ROM: Eingangsbelegung wirkt als Adressierung für einen Speicher (ROM) Speicher enthält die Werte der Ausgangsvariablen für die Eingangsvariablenkombination. Damit Implementierung der DNFs der Schaltfunktionen. Demultiplexer wird zur Adressierung des Speichers verwendet. PLA-Bausteine: Implementierung der DMFs der Ausgangsfunktionen UND-Matrix stellt die Disjunktionsterme der DMFs dar. ODER-Matrix wählt die Disjunktionsterme für alle Ausgangsfunktionen aus. Bündelminimierung der Ausgangsfunktionen PAL: ODER-Matrix ist vom Hersteller vorgegeben UND-Matrix ist Benutzer-programmierbar Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 7
9 3. Schaltnetze Hazards Bisher: idealisierte Betrachtung der Schaltnetze ohne Zeitverzögerung Verzögerungen treten in der Realität v.a. bei Schaltzeiten der Bausteine auf. Dadurch kann es zu unerwünschten Effekten kommen: Bei einer Änderung der Eingangsbelegung die zu keiner Änderung der Ausgangsbelegung führen soll kommt ein kurzzeitiger Wechsel einer Ausgangsvariablen vor (statischer Hazardfehler). Bei einer Änderung der Eingangsbelegung die zu einer Änderung der Ausgangsbelegung führen soll kommt bei einer Ausgangsvariablen mehr als ein Wechsel vor (dynamischer Hazardfehler). Funktionshazard ist die Möglichkeit des Auftretens eines Hazardfehlers für eine Schaltfunktion. Strukturhazard ist die Möglichkeit des Auftretens eines Hazardfehlers für ein bestimmtes Schaltnetz. Strukturhazards können behoben werden, Funktionshazards nicht. Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 8
10 4. Schaltwerke Schaltwerke Bisherige Betrachtung: Schaltnetze, d.h. Schaltungen deren Ausgabe direkt von der Eingabe abhängig war. Schaltwerke: der vergangene Zustand des Systems wird berücksichtigt Zum Halten eines Zustands werden Zwischenspeicher benötigt. Realisierung durch Rückkopplung Klassifikation nach Ein-/Ausgabebeziehung: Mealy-Automaten: Ausgabe ist vom Zustand und von der Eingabe abhängig Moore-Automaten: Ausgabe ist nur vom Zustand abhängig Klassifikation nach Zeitpunkt der Zustandsänderungen asynchrone Schaltwerke: Zustandsänderung zu jeder Zeit möglich. synchrone Schaltwerke: Zustandsänderung nur zu ganz bestimmten Zeitpunkten (i.a. durch Takt festgelegt). Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 9
11 4. Schaltwerke Schaltungsanalyse Systematik zur Schaltungsanalyse: 1. Identifikation des Typs der Schaltung (Schaltnetz oder Schaltwerk / synchron oder asynchron) 2. Identifikation der Eingabe-, Ausgabe- und Zustandsvariablen 3. Auftrennen der Rückkopplungen und Analyse des entstehenden Schaltnetzes: Identifikation des Automatentyps (Mealy/Moore) Aufstellen der Ausgangs- und Zustandsübergangsfunktionen 4. Festellen des Übergangsverhaltens in einer Funktionstabelle 5. Erstellung des Zustandsübergangsdiagramms 6. Interpretation der Funktion der Schaltung Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 10
12 4. Schaltwerke Taktsteuerung Steuerung der Zustandsspeicher in einem synchronen Schaltwerk mittels Takt. Belegung der Ausgangssignale ist nicht nur von Eingangsvariablen und Zustand abhängig sondern auch vom Takt. Formen der Taktsteuerung: Pegelsteuerung: Änderungen des Zustandes sind nur möglich wenn das Taktsignal 1 ist bei positiver Pegelsteuerung, bzw. 0 bei negativer Pegelsteuerung. Taktflankensteuerung: Änderungen des Zustandes sind nur möglich während des Taktsignal von 0 auf 1 wechselt bei positiver Flankensteuerung, bzw. von 1 auf 0 bei negativer Flankensteuerung. Zweiflankensteuerung: Bei jeder Taktflanke (steigend oder fallend) kann sich der Zustand ändern. Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 11
13 4. Schaltwerke Flip-Flops Zur Realisierung von Zustandsspeichern werden Flip-Flops verwendet. Jedes Flip-Flop kann ein Bit speichern. Flip-Flops sind selbst Schaltwerke die durch Rückkopplungen entstehen und ihren Zustand als Ausgabe haben. Verschiedene Arten von Flip-Flops: RS-Flip-Flop: Zwei Eingänge r und s; wenn r = 1, dann wird der Zustand auf 0 rückgesetzt; wenn s = 1, dann wird der Zustand auf 1 gesetzt; r = 1 und s = 1 ist nicht erlaubt; bei r = 0 und s = 0 wird der momentane Zustand weiter gespeichert. JK-Flip-Flop: Eine Variation des RS-Flip-Flops bei der eine Belegung beider Eingänge mit 1 erlaubt ist und zu einem Wechsel des Zustandes führt. D-Flip-Flop: Einfaches Flip-Flop mit einem Eingang; es wird immer der Wert als Zustand gespeichert der am Eingang anliegt. T-Flip-Flop: Ebenfalls ein Eingang; ist der Eingang auf 1, so wird der Zustand gewechselt, ansonsten beibehalten. Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 12
14 4. Schaltwerke Schaltwerksentwurf Systematik des Schaltwerkentwurfs: 1. Problemanalyse: Schaltnetz/Schaltwerk, Festlegung von Eingabe und Ausgabe. 2. Erstellung des Zustandsübergangsdiagramms: Festlegung der Zustände und der Übergänge zwischen den Zuständen (Semantik!). 3. Zustandscodierung: Abbildung von Zuständen durch die Zustandsvariablen. 4. Ausgangs-/Übergangstabelle: Direkt aus dem Übergangsdiagramm zu erstellen. 5. Ansteuerung der Zustandsspeicher: Auswahl der zu verwendenden Flip-Flops und Ableitung der Ansteuerung aus Zustandsübergangstabelle. 6. Aufstellung und Minimierung der Ansteuer- und Ausgangsfunktionen. 7. Schaltbildentwurf Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 13
15 5. Grundschaltungen Register/Zähler Registerspeicher: Lineare Anordnung von Zustandsspeichern Gemeinsame Adressierung Meist synchron gesteuert mit zentralem Takt Z.B. Realisierung mittels D-Flip-Flops Schieberegister: Unterstützung von Bit-Shift-Operationen Realisierung z.b. mittels in Serie geschalteter D-Flip-Flops Zähler: Synchroner Zähler: exponentiell steigender Schaltungsaufwand Asynchroner Zähler: geringerer Schaltungsaufwand aber langsamer und Gefahr von Hazards Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 14
16 5. Grundschaltungen Rechnerarithmetik Addition Halbaddierer: Zwei zu addierende Bits als Eingabe, Addition der beiden als Ausgabe (mit Übertrag). Volladdierer: Eingabe wird um einen vorherigen Übertrag erweitert. Addierwerk beliebiger Größe kann durch hintereinanderschalten von 1-Bit- Volladdierern geschehen (Carry-Ripple-Addierwerk). Verbesserung der Leistung durch parallele Addition: Carry-Lookahead- Addierwerk Subtraktion wird direkt auf Addition zurück geführt (2-Komplement) Multiplikation: als Schaltwerk mit Addierern und Schieberegister, oder als Schaltnetz mit Addierern und AND-Bausteinen. Division: mittels Addierern und Schieberegistern. Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 15
17 5. Grundschaltungen Minimales Rechenwerk Anforderungen an einfache ALU: Addition, Subtraktion, sowie logische und Verschiebe-Operationen Auswahl der Operanden aus verschiedenen Registern Speichern des Ergebnisses in einem Register Ausgabe von Zero, Sign, Overflow und Carry ALUs fixer Größe können zu beliebig großen ALUs zusammengeschlossen werden (Bitscheibenstruktur). Zusammenfassung Rechnerorganisation I Folie 16
Klausur-Nachbesprechung
Universität der Bundeswehr München Rechnerorganisation I Fakultät für Informatik HT 23 Institut für Technische Informatik Blatt Klausur-Nachbesprechung Aufgabe -: Multiple Choice Geben Sie für die folgenden
DuE-Tutorien 17 und 18
DuE-Tutorien 17 und 18 Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery TUTORIENWOCHE 3 AM 18.11.2011 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum
5. Vorlesung: Normalformen
5. Vorlesung: Normalformen Wiederholung Vollständige Systeme Minterme Maxterme Disjunktive Normalform (DNF) Konjunktive Normalform (KNF) 1 XOR (Antivalenz) X X X X X X ( X X ) ( X X ) 1 2 1 2 1 2 1 2 1
DuE-Tutorien 17 und 18
DuE-Tutorien 17 und 18 Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery TUTORIENWOCHE 11 AM 27.01.2012 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum
Boolesche Algebra (1)
Boolesche Algebra (1) Definition 1: Sei B = Σ 2 = {0,1} das Alphabet mit den Elementen 0 und 1. Seien auf B die 3 Operatoren einer Algebra wie folgt definiert für x,y aus B: x+y := Max(x,y), x y := Min(x,y),
Synthese und Analyse Digitaler Schaltungen
Synthese und Analyse Digitaler Schaltungen von Prof. Dr.-Ing. habil. Gerd Scarbata Technische Universität Ilmenau 2., überarbeitete Auflage Oldenbourg Verlag München Wien V Inhaltsverzeichnis Seite Boolesche
3 Verarbeitung und Speicherung elementarer Daten
3 Verarbeitung und Speicherung elementarer Daten 3.1 Boolsche Algebra Definition: Eine Boolsche Algebra ist eine Menge B mit den darauf definierten zweistelligen Verknüpfungen (+,*) sowie der einstelligen
Eingebettete Systeme
Einführung in Eingebettete Systeme Vorlesung 7 Bernd Finkbeiner 03/12/2014 [email protected] Prof. Bernd Finkbeiner, Ph.D. [email protected] 1 Schaltfunktionen! Schaltfunktion:
Aufgabe 1 Minimieren Sie mit den Gesetzen der Booleschen Algebra 1.1 f a ab ab 1 = + + Aufgabe 2. Aufgabe 3
Logischer Entwurf Digitaler Systeme Seite: 1 Übungsblatt zur Wiederholung und Auffrischung Aufgabe 1 Minimieren Sie mit den Gesetzen der Booleschen Algebra 1.1 f a ab ab 1 = + + 1.2 f ( ) ( ) ( ) 2 = c
Ergänzen Sie die Werte für y in dem unten angegebenen Ausschnitt der Schaltbelegungstabelle. Falsche Antworten führen zu Punktabzug.
Aufgabe 1 Gegeben sei folgende Schaltfunktion: y = a / b / c / d. Ergänzen Sie die Werte für y in dem unten angegebenen Ausschnitt der Schaltbelegungstabelle. Falsche Antworten führen zu Punktabzug. d
Teil 1: Digitale Logik
Teil 1: Digitale Logik Inhalt: Boolesche Algebra kombinatorische Logik sequentielle Logik kurzer Exkurs technologische Grundlagen programmierbare logische Bausteine 1 Analoge und digitale Hardware bei
Systemorientierte Informatik 1
Systemorientierte Informatik. Grundlagen Digitaler Schaltungen.8 Schaltnetze aus Gattern und Leitungen.9 Boole sche Algebra. Minimierung Boole scher Funktionen. CMOS Komplegatter Die nächste Funktion,
Einführung in die technische Informatik
Einführung in die technische Informatik hristopher Kruegel [email protected] http://www.auto.tuwien.ac.at/~chris Logische Schaltungen System mit Eingängen usgängen interne Logik die Eingänge auf
Schaltfunktion, Definition
Schaltfunktion, Definition Sei S = { 0,1}. Dann heißt eine Abbildung f: S n S eine Schaltfunktion. = f(x n-1,x n-2,...,,, ), x n-1, x n-2,...,,, S x i X = (x n-1,x n-2,...,,, ) Eingangsvariable Eingangsvektor
Verwendung eines KV-Diagramms
Verwendung eines KV-Diagramms Ermittlung einer disjunktiven Normalform einer Schaltfunktion Eine Disjunktion von Konjunktionen derart, dass jeder Konjunktion ein Block in dem KV-Diagramm entspricht, der
03 Boolesche Algebra. Technische Grundlagen der Informatik
03 Boolesche Algebra Technische Grundlagen der Informatik Automation Systems Group E183-1 Institute of Computer Aided Automation Vienna University of Technology email: [email protected] Inhalt Operationen
Grundlagen der Digitaltechnik
Grundlagen der Digitaltechnik Eine systematische Einführung von Prof. Dipl.-Ing. Erich Leonhardt 3., bearbeitete Auflage Mit 326 Bildern, 128 Tabellen, zahlreichen Beispielen und Übungsaufgaben mit Lösungen
Lösung 3.1 Schaltalgebra - Schaltnetze (AND, OR, Inverter)
Lösung 3.1 Schaltalgebra - Schaltnetze (AND, OR, Inverter) Folgende Darstellung der Funktionen als Zusammenschaltung von AND-, OR- und Invertergattern ist möglich: a) F = X ( Y Z) b) F = EN ( X Y) ( Y
Inhaltsverzeichnis. 1 Boolesche Algebra, Schaltalgebra - Begriffsbestimmung 1. 2 Operationssystem der Schaltalgebra 4. 3 Boolesche Funktionen 6
Inhaltsverzeichnis 1 Boolesche Algebra, Schaltalgebra - Begriffsbestimmung 1 2 Operationssystem der Schaltalgebra 4 3 Boolesche Funktionen 6 4 Boolesche Funktionen kombinatorischer Schaltungen 8 4.1 Begriffsbestimmung
Informationsverarbeitung auf Bitebene
Informationsverarbeitung auf Bitebene Dr. Christian Herta 5. November 2005 Einführung in die Informatik - Informationsverarbeitung auf Bitebene Dr. Christian Herta Grundlagen der Informationverarbeitung
12. Tutorium Digitaltechnik und Entwurfsverfahren
12. Tutorium Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Tutorium Nr. 13 Alexis Tobias Bernhard Fakultät für Informatik, KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
zugehöriger Text bei Oberschelp/Vossen: 2.1-2.3
Spezielle Schaltnetze Übersicht in diesem Abschnitt: Vorstellung einiger wichtiger Bausteine vieler elektronischer Schaltungen, die sich aus mehreren Gattern zusammensetzen ("spezielle Schaltnetze") und
GTI ÜBUNG 12. Komparator und Addierer FRIEDRICH-ALEXANDER UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG JAN SPIECK 1
GTI ÜBUNG 12 Komparator und Addierer FRIEDRICH-ALEXANDER UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG JAN SPIECK 1 AUFGABE 1 KOMPARATOR Beschreibung Entwickeln Sie eine digitale Schaltung, die zwei Bits a und b miteinander
Lehrbuch Digitaltechnik
Lehrbuch Digitaltechnik Eine Einführung mit VHDL von Prof. Dr. Jürgen Reichardt, Oldenbourg Verlag München Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1 Einleitung 1 1.1 Die Hardwarebeschreibungssprache VHDL 3 1.2 Digitale
Rechnerstrukturen, Teil 1. Vorlesung 4 SWS WS 14/15
Rechnerstrukturen, Teil 1 Vorlesung 4 SWS WS 14/15 Prof. Dr Jian-Jia Chen Dr. Lars Hildebrand Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund [email protected] http://ls1-www.cs.tu-.de Übersicht
Vorlesung Rechnerstrukturen Winter 2002/03. 3b. Endliche Automaten. Modellierung und Realisierung von Steuerungen
Rechnerstrukturen 3b. Endliche Automaten Ziele Modellierung und Realisierung von Steuerungen Beispiele Autoelektronik: ABS-System Consumer: Kamera, Waschmaschine, CD-Player, Steuerung technischer Anlagen
Einführung in die Informatik I
Einführung in die Informatik I Arithmetische und bitweise Operatoren im Binärsystem Prof. Dr. Nikolaus Wulff Operationen mit Binärzahlen Beim Rechnen mit Binärzahlen gibt es die ganz normalen arithmetischen
II. Grundlagen der Programmierung
II. Grundlagen der Programmierung II.1. Zahlenssteme und elementare Logik 1.1. Zahlenssteme 1.1.1. Ganze Zahlen Ganze Zahlen werden im Dezimalsstem als Folge von Ziffern 0, 1,..., 9 dargestellt, z.b. 123
Teil III. Schaltnetze und ihre Optimierung
Teil III Schaltnetze und ihre Optimierung 1 Teil III.1 Schaltnetze 2 Beispiel 1 Schaltnetz für xor mit {+,, } x y x y 0 0 0 0 1 1 1 0 1 1 1 0 DNF: x y = xy + xy 3 Beispiel 2 xor mittels nand-verknüpfung;
kanonische disjunktive Normalform (KDNF, DKF) Disjunktion einer Menge von Mintermen mit gleichen Variablen
5.6 Normalformen (4) Noch mehr aber besonders wichtige Begriffe kanonische disjunktive Normalform (KDNF, DKF) Disjunktion einer Menge von Mintermen mit gleichen Variablen Beispiel: KDNF zur Funktion f(,,,
C.34 C Normalformen (4) 5.7 Hauptsatz der Schaltalgebra. 5.7 Hauptsatz der Schaltalgebra (2) 5.7 Hauptsatz der Schaltalgebra (3)
5.6 Normalformen (4) Noch mehr aber besonders wichtige Begriffe kanonische disjunktive Normalform (KDNF, DKF) Disjunktion einer Menge von Mintermen mit gleichen Variablen Beispiel: KDNF zur Funktion f(,,,
6. Vorlesung: Minimalformen
6. Vorlesung: Minimalformen Wiederholung Minterme Maxterme Disjunktive Normalform (DN) Konjunktive Normalform (KN) Minimalformen KV-Diagramme 24..26 fällt aus wegen Dozentenfachexkursion 2 Normalformen
Boolesche (Schalt-) Algebra (1)
Boolesche (Schalt-) Algebra (1) Definition 1: Sei B = SS 2 = 0,1 das Alphabet mit den Elementen 0 und 1. Seien auf BB die folgenden 3 Operatoren definiert für xx, yy B: xx + yy max xx, yy xx yy min xx,
Digital Design 4 Schaltwerke
4 Schaltwerke Schaltwerk: Ausgabevektor hängt nicht nur von Eingabevektor ab, sondern auch von allen bisherigen Eingaben. A(t n ) = f(e(t n ), E(t n-1 ), E(t n-2 ), E(t n-3 ),... E(t 0 ) dazu sind erforderlich:
Digitaltechnik II SS 2007
Digitaltechnik II SS 27 3. Vorlesung Klaus Kasper Inhalt MasterSlave FlipFlop Zustandsdiagram FlipFlop Zoo Flankensteuerung JKFlipFlop Zyklische Folgeschaltung Digitaltechnik 2 2 MasterSlave FlipFlop Diskutieren
2. Tutorium Digitaltechnik und Entwurfsverfahren
2. Tutorium Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Tutorium Nr. 9 Alexis Tobias Bernhard Fakultät für Informatik, KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
4.7 Mehr über Laufzeiteffekte in Schaltungen
282 Hazards können besonders die Funktion von Schaltwerken stören. Sie werden dann Races (Rennen, Wettläufe) genannt. Dabei werden die falschen Werte der Ausgangsvariablen eines Schaltnetzes von Speichergliedern
3.2 Verknüpfung von Variablen... 48 3.3 Sheffer- und Pierce-Funktion... 50 3.4 Übungen... 52
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Analog - Digital Unterscheidung...1 1.1.1 Analoge Darstellung...2 1.1.2 Digitale Darstellung...3 1.1.3 Prinzip der Analog-Digital-Wandlung...4 1.2 Begriffsdefinitionen...5
Digitaltechnik II SS 2007
Digitaltechnik II SS 27 5. Vorlesung Klaus Kasper Inhalt Zyklische Folgeschaltung Asynchroner Zähler Synchroner Zähler Schaltungsanalyse Register Digitaltechnik 2 2 JKFlipFlop I Digitaltechnik 2 3 JKFlipFlop
Digitaltechnik II SS 2007
Digitaltechnik II SS 27 2. Vorlesung Klaus Kasper Inhalt Schaltnetz vs. Schaltwerk NAND SR-Flip-Flop NOR SR-Flip-Flop Master-Slave Flip-Flop Zustandsdiagramm Flip-Flop Zoo Schaltnetze vs. Schaltwerke Schaltnetz:
Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1
vn 1 Einleitung 1 2 Codierung und Zahlensysteme... 3 2.1 Codes... 3 2.2 Dualcode....4 2.3 Festkonnna-Arithmetik im Dualsystem... 5 2.3.1 Ganzzahlige Addition im Dualsystem... 5 2.3.2 Addition von Festkommazahlen...
Teil 1: Digitale Logik
Teil 1: Digitale Logik Inhalt: Boolesche Algebra kombinatorische Logik sequentielle Logik kurzer Exkurs technologische Grundlagen programmierbare logische Bausteine 1 Analoge und digitale Hardware bei
Physikalisches Praktikum für Vorgerückte. an der ETH Zürich. vorgelegt von. Mattia Rigotti Digitale Elektronik
Physikalisches Praktikum für Vorgerückte an der ETH Zürich vorgelegt von Mattia Rigotti [email protected] 14.02.2003 Digitale Elektronik Versuchsprotokoll 1 Inhaltverzeichnis 1. Zusammenfassung...
COMPUTERGESTÜTZTES EXPERIMENTIEREN I P R A K T I K U M
COMPUTERGESTÜTZTES EXPERIMENTIEREN I P R A K T I K U M 1 Übersicht Im Praktikum zur Vorlesung Computergestütztes Experimentieren I wird der Vorlesungsstoff geübt und vertieft. Ausserdem werden die speziellen
Aufgabe 3.1 Schaltalgebra - Schaltnetze
Aufgabe 3.1 Schaltalgebra - Schaltnetze Zeichnen Sie die folgenden Funktionen als Zusammenschaltung von AND-, OR- und Invertergattern: a) b) F = X ( Y Z) F = EN ( X Y) ( Y Z) zur Lösung 3.1 Aufgabe 3.2
2.1 Boole sche Funktionen
. Grundlagen digitaler Schaltungen. Boole sche Funktionen Darstellung Boolescher Funktionen. Boole sche lgebra Sätze der Booleschen lgebra.3 Realisierung von Booleschen Funktionen Normalformen zweistufiger
Praktikum Grundlagen der Elektronik
Praktikum Grundlagen der Elektronik Versuch EP 7 Digitale Grundschaltungen Institut für Festkörperelektronik Kirchhoff - Bau K1084 Die Versuchsanleitung umfasst 7 Seiten Stand 2006 Versuchsziele: Festigung
Kapitel 2. Elementare Schaltwerke. 2.1 RS-Flipflop
Kapitel 2 Elementare Schaltwerke 2.1 RS-Flipflop Unter dem Gesichtspunkt der Stabilität betrachtet, wird der zweistufige analoge Transistorverstärker des Bildes 2.1 dann instabil, wenn die gestrichelt
Rechnerstrukturen Winter 2015 4. WICHTIGE SCHALTNETZE. (c) Peter Sturm, University of Trier 1
4. WICHTIGE SCHALTNETZE (c) Peter Sturm, University of Trier 1 Wichtige Schaltnetze Häufig verwendete Grundfunktionen Umwandeln (Decoder) Verteilen (Multiplexer) und Zusammenfassen (Demultiplexer) Arithmetisch-
Grundlagen der Technischen Informatik
TECHNISCHE FAKULTÄT 11. Übung zur Vorlesung Grundlagen der Technischen Informatik Aufgabe 1 (VHDL) Gegeben ist ein binärer Taschenrechner (siehe Abb. 1), der als Eingabe die Tasten 0, 1, +, - und = und
Computersysteme. 2. Grundlagen Digitaler Schaltungen 2.10 Minimierung Boole scher Funktionen 2.11 CMOS Komplexgatter
Computersysteme 2. Grundlagen Digitaler Schaltungen 2.10 Minimierung Boole scher Funktionen 2.11 CMOS Komplexgatter 1 Die Einsen im KV-Diagramm werden zu Blöcken maximaler Größe zusammengefasst. Dabei
Digitaltechnik Grundlagen 5. Elementare Schaltnetze
5. Elementare Schaltnetze Version 1.0 von 02/2018 Elementare Schaltnetze Dieses Kapitel beinhaltet verschiedene Schaltnetze mit speziellen Funktionen. Sie dienen als Anwendungsbeispiele und wichtige Grundlagen
Satz von De Morgan A B A + B A + B A B A. Transistoren: A B U a A 0 0 Vcc Vcc Vcc V 0
Satz von De Morgan A + = A A A + A + A A 0 0 0 1 1 1 1 0 1 1 0 1 1 0 1 0 1 0 0 1 0 1 1 1 0 0 0 0 Transistoren: A U a A 0 0 Vcc 1 0 1 Vcc 1 1 0 Vcc 1 1 1 0 V 0 eispiel: Schaltung zur Erkennung gültiger
2.3 Logikoptimierung. Überblick digitale Synthese. Logikoptimierung
2.3 Logikoptimierung Logikoptimierung Überblick digitale Synthese Logikoptimierung Begriffe Mehrstufige Logik Zweistufige Logik:..Exakte Verfahen..Heuristische Verfahren..Expansion/ Reduktion..Streichen
<[email protected]> Oliver Liebold. NAND (negierte Undverknüpfung) L L H L H H H L H H H L
Elektronische Grundlagen Versuch E7, Grundelemente der Digitaltechnik Praktikumsgruppe IngIF, 04. Juni 2003 Stefan Schumacher Sandra Ruske Oliver Liebold
3.2 Verknüpfung von Variablen... 50 3.3 Sheffer- und Pierce-Funktion... 52 3.4 Übungen... 54
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Analog - Digital Unterscheidung... 1 1.1.1 Analoge Darstellung...2 1.1.2 Digitale Darstellung...3 1.1.3 Prinzip der Analog-Digital-Wandlung...4 1.2 Begriffsdefinitionen...5
Hardwarearchitekturen und Rechensysteme
Lehrstuhl für Eingebettete Systeme Hardwarearchitekturen und Rechensysteme Asynchrone sequenzielle Schaltungen (asynchrone Schaltwerke) Folien zur Vorlesung Hardwarearchitekturen und Rechensysteme von
N Bit binäre Zahlen (signed)
N Bit binäre Zahlen (signed) n Bit Darstellung ist ein Fenster auf die ersten n Stellen der Binär Zahl 0000000000000000000000000000000000000000000000000110 = 6 1111111111111111111111111111111111111111111111111101
DuE-Tutorien 4 und 6. Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery. WOCHE 11 AM
DuE-Tutorien 4 und 6 Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery WOCHE 11 AM 15.01.2013 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum
Lehr- und Ubungsbuch für Elektrotechniker und Informatiker
Klaus Fricke I I I Lehr- und Ubungsbuch für Elektrotechniker und Informatiker 5., verbesserte und aktualisierte Auflage Mit 210 Abbildungen und 103 Tabellen Viewegs Fachbücher der Technik vreweg VII 1
Disitaltechni. Klaus Fricke. Lehr- und Übungsbuch für Elektrotechniker und Informatiker 6., überarbeitete Auflage Mit 210 Abbildungen und 103 Tabellen
Klaus Fricke Disitaltechni Lehr- und Übungsbuch für Elektrotechniker und Informatiker 6., überarbeitete Auflage Mit 210 Abbildungen und 103 Tabellen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER VII Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung.1
- Zustandsvariable z i werden durch binäre Speicherelemente Flipflops FF realisiert, die entweder 1 gesetzt oder auf 0 rückgesetzt werden
sequentielle Schaltungen: digitale Schaltung mit inneren Rückführungen sie haben eine zeitsequentielle Arbeitsweise, wobei die einzelnen diskreten Zeitpunkte durch innere Zustände repräsentiert werden
Electronic Design Automation (EDA) Logikoptimierung
Electronic Design Automation (EDA) Logikoptimierung Überblick digitale Synthese Logikoptimierung Begriffe Mehrstufige Logik Zweistufige Logik: Exakte Verfahren... Heuristische Verfahren... Expansion/Reduktion...
Darstellung von negativen binären Zahlen
Darstellung von negativen binären Zahlen Beobachtung für eine beliebige Binärzahl B, z.b. B=110010: B + NOT(B) ---------------------------------------------- = B + NOT(B) 1 + (Carry) ----------------------------------------------
das Ausgabealphabet [Fehler im Skript korrigiert (Schiffmann256)] -Z=z 1
Schaltwerke (13) - Automaten (13.1) α SCHALTWERKE (13) [04.06.02, Folie 481, Übungen 07] Schaltwerke sind wesentliche Funktionseinheiten eines Computers. Beispiele hierfür sind das Rechen- und das Leitwerk
Rechnerstrukturen, Teil 1. Vorlesung 4 SWS WS 14/15
Rechnerstrukturen, Teil 1 Vorlesung 4 SWS WS 14/15 Prof. Dr Jian-Jia Chen Dr. Lars Hildebrand Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund [email protected] http://ls1-www.cs.tu-.de Übersicht
Grundlagen der Informationverarbeitung
Grundlagen der Informationverarbeitung Information wird im Computer binär repräsentiert. Die binär dargestellten Daten sollen im Computer verarbeitet werden, d.h. es müssen Rechnerschaltungen existieren,
Übungen zu Informatik 1
Übungen zu Informatik Technische Grundlagen der Informatik - Übung 9 Ausgabedatum: 2. November 22 Besprechung: Übungsstunden in der Woche ab dem 9. November 22 ) Schaltungen und Schaltnetze Communication
Digital Design. Digital Design SS Prof. Dr. Richard Roth. 6 SWS SU und Übungen
SS 2005 Prof. Dr. Richard Roth 6 SWS SU und Übungen Richard Roth / FB Informatik und Mathematik Schaltungstechnische Grundlagen 1 Literatur zur Vorlesung DD [1] PERNARDS, P..; Digitaltechnik Hüthig, 1992
Digital Design 2 Schaltnetze (kombinatorische Logik) Digital Design
2 Schaltnetze (kombinatorische Logik) Schaltnetze realisieren eine Schalt- oder Vektorfunktion Y = F (X) X: Eingangsvektor mit den Variablen x 0, x 1, x n Y: Ausgabevektor mit den Variablen y 0, y 1, y
Rechnerstrukturen, Teil 1
Rechnerstrukturen, Teil 1 Vorlesung 4 SWS WS 18/19 Prof. Dr. Jian- Jia Chen Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund jian- [email protected] http://ls12- www.cs.tu-.de Übersicht 1. Organisatorisches
Minimierung nach Quine Mc Cluskey
Minimierung nach Quine Mc Cluskey F(A,B,C,D) =!A!B!C!D +!A!B!C D +!A B!C!D +!A B!C D +!A B C!D +!A B C D + A!B!C!D + A!B!C D + A!B C D + A B C D Notiere die Funktion als # A B C D Gruppe Binärelemente
Klausur "Informatik I" vom Teil "Rechnerstrukturen"
Seite 1 von 6 Seiten Klausur "Informatik I" vom 20.2.2001 Teil "Rechnerstrukturen" Aufgabe 1: Binäre Informationsdarstellung (18 Punkte) 1.1 Gleitkommazahlen: Gegeben sei eine 8-bit Gleitkommazahl-Darstellung
Schaltalgebra und kombinatorische Logik
Schaltalgebra und kombinatorische Logik. Digitale elektrische Schaltungen 2. Beschreibung durch logische Ausdrücke 3. Boolesche Algebra 4. Schaltfunktionen 5. Synthese von Schaltungen 6. Schaltnetze *Die
Grundlagen der Technischen Informatik
Grundlagen der technischen Informatik Kapitel 4 Verarbeitungsschaltungen Pascal A. Klein, M.Sc. 4 Verarbeitungsschaltungen... 3 4.1 Einführung... 3 4.2 Addierer... 3 4.2.1 Halbaddierer... 3 4.2.2 Volladdierer...
HANSER. von Prof. Dipl.-Ing. Johannes Borgmeyer. 2., verbesserte Auflage
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. von Prof. Dipl.-Ing. Johannes Borgmeyer 2., verbesserte Auflage Mit
4. Digitale Netzwerke
4 Digitale Netzwerke Folie 1 4. Digitale Netzwerke 4.1 Allgemeine Einführung Es werden zwei Arten logischer Schaltungen (digitaler Netzwerke) unterschieden (vgl. Abbildung 4.1): kombinatorische Schaltungen
Informatik I Modul 5: Rechnerarithmetik (2)
Herbstsemester 2, Institut für Informatik IFI, UZH, Schweiz Informatik I Modul 5: Rechnerarithmetik (2) 2 Burkhard Stiller M5 Modul 5: Rechnerarithmetik (2) Grundrechenarten Arithmetisch-logische Einheit
Flipflops. asynchron: Q t Q t+t
Flipflops Ein Flipflop ist ein elementares Schaltwerk, das jeweils einen von zwei Zuständen ( 0 und 1 ) annimmt. Es hat zwei komplementäre Ausgänge ( Q und Q ), die den internen Zustand anzeigen. (Falls
Rechnerstrukturen WS 2012/13
WS 2012/13 Boolesche Funktionen und Schaltnetze Hazards (Wiederholung/Abschluss) Programmierbare Bausteine Einleitung Einsatz von PLAs Sequenzielle Schaltungen Einleitung Hinweis: Folien teilweise a. d.
Integrierte Schaltungen
Integrierte Schaltungen Klassen von Chips: SSI (Small Scale Integrated) circuit: 1 bis 10 Gatter MSI (Medium Scale Integrated) circuit: 10 bis 100 Gatter LSI (Large Scale Integrated) circuit: 100 bis 100
Digitaltechnik. Klaus Fricke. Lehr- und Übungsbuch für Elektrotechniker und Informatiker. 4., aktualisierte Auflage
Klaus Fricke Digitaltechnik Lehr- und Übungsbuch für Elektrotechniker und Informatiker 4., aktualisierte Auflage Mit 205 Abbildungen und 100 Tabellen Viewegs Fachbücher der Technik Vieweg VII 1 Einleitung
Grundlagen Digitaltechnik (_GDT_WS2012_02.pdf)
Grundlagen Digitaltechnik (_GDT_WS202_02.pdf) Wintersemester 202 Inhaltsverzeichnis Zahlensysteme 2 Logiken 3 Schaltalgebra 4 Logikoptimierung 5 Schaltnetze 6 Schaltwerke I 7 Schaltwerke II Inhaltsverzeichnis
Rechnerstrukturen. Michael Engel und Peter Marwedel. Sommer TU Dortmund, Fakultät für Informatik
Rechnerstrukturen Michael Engel und Peter Marwedel TU Dortmund, Fakultät für Informatik Sommer 2014 Folien a. d. Basis von Materialien von Gernot Fink und Thomas Jansen 19. Mai 2014 1/43 1 Sequenzielle
Boolesche (Schalt-) Algebra (8)
Boolesche (Schalt-) Algebra (8) Karnaugh-Diagramm ist eine graphische Technik zur Darstellung und Vereinfachung von Booleschen Ausdrücken ist eine andere, zweidimensionale Darstellung von Wahrheitstabellen
Rechnerstrukturen, Teil 1. Vorlesung 4 SWS WS 15/16
Rechnerstrukturen, Teil Vorlesung 4 SWS WS 5/6 Dr. Lars Hildebrand Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund [email protected] http://ls-www.cs.tu-.de Übersicht. Organisatorisches 2.
Grundlagen der Informationsverarbeitung:
Grundlagen der Informationsverarbeitung: Grundbausteine der Computertechnik Prof. Dr.-Ing. habil. Ulrike Lucke Durchgeführt von Prof. Dr. rer. nat. habil. Mario Schölzel Maximaler Raum für Titelbild (wenn
Digitaltechnik. vieweg. Klaus Fricke. Lehr- und Übungsbuch für Elektrotechniker und Informatiker
Klaus Fricke Digitaltechnik Lehr- und Übungsbuch für Elektrotechniker und Informatiker 2., durchgesehene Auflage Mit 147 Abbildungen und 86 Tabellen Herausgegeben von Otto Mildenberger vieweg VII 1 Einleitung
Rechnerstrukturen, Teil 1
Rechnerstrukturen, Teil 1 Vorlesung 4 SWS WS 18/19 Prof. Dr. Jian- Jia Chen Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund jian- [email protected] http://ls12- www.cs.tu-.de Übersicht 1. Organisatorisches
Aufbau und Funktionsweise eines Computers - II
Aufbau und Funktionsweise eines Computers - II Schaltwerke Schaltwerke Bei Schaltnetzen: Ausgabe hängt nur von der aktuellen Eingabe ab. Bei Schaltwerken: Ausgabe hängt zusätzlich von endlich vielen vorausgegangenen
Kapitel 5. Standardschaltnetze. Prof. Dr. Dirk W. Hoffmann. Hochschule Karlsruhe w University of Applied Sciences w Fakultät für Informatik
Kapitel 5 Standardschaltnetze Prof. Dr. Dirk W. Hoffmann Hochschule Karlsruhe w Universit of Applied Sciences w Fakultät für Informatik Inhalt und Lernziele Inhalt Vorstellung der wichtigsten Standardelemente
Grundlagen der Technischen Informatik
Dirk W. Hoffmann Grundlagen der Technischen Informatik 3., neu bearbeitete Auflage Mit 356 Bildern, 57 Tabellen und 95 Aufgaben HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 11 1.1 Was ist technische Informatik?
Grundlagen der Informationsverarbeitung:
Grundlagen der Informationsverarbeitung: Schaltungsentwurf und Minimierungsverfahren Prof. Dr.-Ing. habil. Ulrike Lucke Durchgeführt von Prof. Dr. rer. nat. habil. Mario Schölzel Maximaler Raum für Titelbild
