Klinisches Risikomanagement aus Krankenhausträgersicht

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1 Klinisches Risikomanagement aus Krankenhausträgersicht Reiner Heuzeroth Asklepios Kliniken Konzernbereich Qualität 4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschussses Berlin, Sylt St. Georg (Hamburg) Falkenstein Ini Hannover Bad Griesbach

2 Inhalt 1. Einführung 2. Klinisches Risikomanagement / Struktur und Umsetzungsbeispiele 3. CIRS als zentrales Element des Risikomanagements 4. Nutzen von Risikomanagement für den Konzern R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 2

3 Unternehmensstruktur Asklepios Sylt Hamburg Nord Eimsbüttel- CardioCliniC Barmbek Westklinikum Wandsbek Alstertor St.Georg Altona Winterhude Bergedorf Harburg Geesthacht Fachklinik Helmsweg Akutkrankenhäuser aller Versorgungsstufen Rehakliniken Pflegeeinrichtungen Medizinische Versorgungszentren Ärztehäuser ergänzende externe Dienstleister Mehrheitsübernahme MediClin AG Bad Schwartau Bad Oldesloe Reinfeld Crivitz Ahrensburg Hamburg Parchim Usedom Pasewalk Waren/Röbel Seevetal Plau am See Schwedt Soltau Bad Bodenteich Salzwedel Wolfsburg Birkenwerder Lingen Stendal Hannover* Uchtspringe* Brandenburg Gardelegen Teupitz Bad Münder Magdeburg* Wittenberg Lübben Seesen Goslar Dessau Bad Harzburg Bernburg* Coswig Burg Horn-Bad Meinberg Höxter Clausthal-Zellerfeld Pretzsch* Essen Göttingen Tiefenbrunn Oschatz* Melsungen Weißenfels Bad Düben Radeberg Reichshof-Eckenhagen Schwalmstadt Hohwald Bad Wildungen Tabarz Leipzig Sebnitz Homberg Thüringen Stadtroda St. Augustin Bad Salzungen Bonn Lich Wiesen Bad Salzhausen Falkenstein Bad Elster Bad Orb Wiesbaden Offenbach Seligenstadt Langen Bad Sobernheim Bayreuth Alsbach-Hähnlein Bad König St. Wendel Nabburg Oberviechtach Blieskastel Germersheim Lindenlohe Kandel Bad Rappenau Burglengenfeld Bad Abbach Schaufling Gernsbach Aidenbach Achern Bad Griesbach Offenburg Durbach Lahr Bad Peterstal-Griesbach Triberg Bad Bellingen Königsfeld Donaueschingen München-Gauting Bad Tölz Lindau R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 3

4 Programm Patientensicherheit R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 4

5 Warum brauchen wir Risikomanagement? Betriebswirtschaftliche Sicht: Gesetzliche Bestimmungen, Verpflichtung zur Einführung eines RM-Systems, bestandsgefährdende Entwicklungen identifizieren Juristische Sicht: Reduzierung von Haftungsrisiken, Organisationsverschulden Sicht des Haftpflichtversicherers: Vorbeugung zur Vermeidung von medizinischen Schadenfällen Versicherbarkeit der Kliniken Sicht des Patienten: Sicherheit der Behandlung, Schutz vor Behandlungsfehlern, weniger Komplikationen Sicht des Mitarbeiters: Fehlervermeidung Patientensicherheit bedeutet auch Mitarbeitersicherheit R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 5

6 Definition Klinisches Risikomanagement Managementmethode, die das Ziel verfolgt, systematisch Fehler oder Risiken zu erkennen, zu analysieren, zu verhindern oder ihre Folgen zu begrenzen, sowie die hierzu ergriffenen Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit kontinuierlich zu bewerten. (Heike A. Kahla-Witzsch, Praxis des klinischen Risikomanagement, 2005) R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 6

7 Risikomanagement als Bestandteil des QM Zusammenhang Qualitätsmanagement / Klinisches Risikomanagement Patientensicherheit ist der zentralste und elementarste Teil des QM Patientensicherheit gewährleisten (KRM) QM Klinisches Risikomanagement ist zentraler Bestandteil des Qualitätsmanagements Behandlungsqualität optimieren Servicequalität Hotelleistungen R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 7

8 Der RM - Prozess / Beispiele Umsetzung 5. Risikoüberwachung Evaluation der Maßnahmen Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (PDCA) 4. Risikosteuerung Instrumente u. Maßnahmen (Checklisten, VA s, Leitlinien Standards) z.b.: - Asklepios Sicherheits-Checkliste OP nach WHO - Patientenarmbänder - Zählkontrolle im OP - Standard-Spritzenetiketten Grundsätzlich: Umsetzung der APS- Handlungsempfehlungen 3. Risikobewertung 1 Bewertung Priorisierung (z.b. FMEA; Root-Cause-Analysis) 1. Risikostrategie Führung Grundsätze Unternehmenskultur - Umgang mit Fehlern und unerwünschten Ereignissen 2. Risikoanalyse Identifikation von Risiken durch Analyse vorhandener Daten; Nutzung von Systemen und Methoden z.b.: - Risikoaudits OP-Sicherheit Geburtshilfe (Kooperation mit der GRB) - CIRS Asklepios R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 8

9 Umsetzungsbeispiel: Patientensicherheit im OP Entwicklung konzernweiter Standards zur Patientensicherheit im OP Anpassung der Standards Prozess-Beschreibungen zur Unterstützung der Einführung Fachliche Abstimmung und Einführung in den Kliniken Evaluation der Einführung Durchführung von Risikoaudits im OP Begleitung aller Prozess-Schritte R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 9

10 Konzernziel CIRS / Beschluss der Konzernführung Ziel: Einführung eines konzernweit einheitlichen internen CIRS in allen Akut-Kliniken bis Ende 2014 (Start in mindestens 2 Fachabteilungen) Grundlage: Konzept des Konzernbereich Qualität Konzernbetriebsvereinbarung CIRS Verbindliche Nutzung der Software Intrafox CIRS R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 10

11 CIRS Asklepios / Kernkomponenten des Konzeptes CIRS Konzept und Prozessbeschreibung (VA) Zusicherung der Sanktionsfreiheit durch die Geschäftsführung Zentrale Steuerung und Begleitung der Umsetzung, umfassendes Projektmanagement, Schulungen Konzernweit einheitliche CIRS-Software Konzernbetriebsvereinbarung zu CIRS Trainingsmaßnahmen zur Weiterentwicklung einer positiven (Führungskräfte) R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 11

12 CIRS Grundsätze (Auswahl)* Sanktionsfreiheit Niemand darf für das Melden eines Fehlers bestraft werden Anonymität Personenbezogene Daten in den Meldungen werden entfernt, Meldende bleiben anonym Einfaches Verfahren Das Meldeformular ist einfach und für jeden zugänglich Zeitnahes Feedback Alle Mitarbeiter werden zeitnah über die CIRS-Meldungen und die daraus abgeleiteten und umgesetzten Maßnahmen informiert *Aus: Aktionsbündnis Patientensicherheit: Empfehlungen zur Einführung von Critical Incident Reporting Systemen (CIRS); November R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 12

13 Struktur Meldekreise Qualitätsbeauftragter / CIRS Projektleiter Zentraler CIRS-Anonymisierer der Klinik Meldekreis 1 Meldekreis 3 CIRS- Verantwortl. Analyseteam Meldekreis 2 CIRS- Verantwortl. Analyseteam CIRS- Verantwortl. Analyseteam R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 13

14 CIRS Prozess Einfaches und transparentes Verfahren (Softwareunterstützt) Meldung Anonym. Bearbeitung u. Analyse Maßnahmen umsetzung Auswertung Controlling Feedback R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 14

15 Erfolgsfaktoren zur Einführung Feedback an die Mitarbeiter Erfolge berichten! CIRS braucht die Unterstützung der Führung CIRS braucht eine positive Fehlerkultur Aus Fehlern lernen! Maßnahmen aus CIRS umsetzen CIRS braucht Kümmerer, Verantwortliche Regelmäßiges Controlling Schulung der Mitarbeiter und CIRS-Teams Einfache Software Sicherheit Anonymität R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 15

16 Aus Fehlern lernen Wir brauchen einen positiven und sanktionsfreien Umgang mit Fehlern Fehlerkultur Prozessbegleitendes Trainingsangebot für Führungskräfte u. CIRS-Verantwortliche R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 16

17 Einführung CIRS / Projektmanagement 1.: Planungsphase (Auszug) Projektplanung mit Klinikleitung Benennung des Projektleiters der Klinik Festlegung der Meldekreisstruktur Schulungen: Führungsebene CIRS-Verantwortliche/Anonymisierer Alle Mitarbeiter Software einrichten Softwareschulung Meldeformular auf alle PC s 2.: Umsetzungsphase Start CIRS für alle Mitarbeiter der Meldekreise R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 17

18 Stand Einführung CIRS Asklepios Westklinikum HH Wandsbek Harburg (Pilotklinik) Höxter Wiesbaden Langen Seligenstadt Barmbek Bad Schwartau Bad Oldesloe Pasewalk Brandenburg Birkenwerder Teupiz Lübben Weißenfels Hohwald Stadtroda Göttingen Tiefenbrunn Bad Tölz Planungsphase Umsetzungsphase Stand R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 18

19 Kennzahlen (Standardisiertes Reporting) Anzahl der eingegangenen CIRS-Meldungen pro Meldekreis und Klinik gesamt Anzahl der CIRS-Meldungen nach Kategorien Anzahl der abgeleiteten Maßnahmen Anzahl und Inhalt der umgesetzten Maßnahmen /Verbesserungen = Erfolge durch CIRS R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 19

20 CIRS Asklepios: Klinikübergreifende Struktur Aufbau Asklepios - Netz R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 20

21 Konzernweites Lernen aus CIRS: Safety first Wichtige Informationen aus CIRS zur Fehlerprävention an alle Mitarbeiter R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 21

22 Bewährte Kernelemente des klin. Risikomanagements Zentrales, standardisiertes Vorgehen: Die Kliniken werden vom Konzernbereich Qualität beim Aufbau des Klinischen Risikomanagements unterstützt Systematische Nutzung vorliegender Daten Qualitätsziel Patientensicherheit Konzernstandards auf Grundlage von nationalen und internationalen Empfehlungen (WHO, APS ), Prozessbegleitung Jährliche Risikoaudits durch den KB Qualität Konzentration auf themenbezogene Schwerpunkte, Sicherstellung der Umsetzung und Überprüfung der nachhaltigen Umsetzung (PDCA) Kooperation mit der Gesellschaft für Risikoberatung (GRB) Konzernweite Einführung von CIRS / Fokus: Komplette Umsetzung des PDCA! Zentrales Schadenfallmanagement R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 22

23 Nutzen von Risikomanagement für den Konzern (1) Qualität Patientensicherheit Verbesserung der Behandlungsqualität Steigerung der Patientensicherheit Erhöhung der Patientenzufriedenheit Kundenbindung Konzernweites Lernen aus Fehlern Lernende Organisation R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 23

24 Nutzen von Risikomanagement für den Konzern (2) Wirtschaftlichkeit Analysemethoden (Risikoaudits und CIRS) liefern maximalen Output im Verhältnis zum Aufwand Nutzung von vorhandenem Know-how aller Mitarbeiter Kostenreduzierung durch Prozessoptimierung weniger Fehler und Schadenfälle Versicherbarkeit der Klinik R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 24

25 Nutzen von Risikomanagement für den Konzern (3) Führung Fehlerkultur Weiterentwicklung der Fehler- / Unternehmenskultur Organisationsentwicklung Mitarbeiter- Zufriedenheit Teamentwicklung / Verbesserung der Kommunikation Mitarbeiterzufriedenheit durch aktive Einbindung in Verbesserungsprozesse CIRS ist zentrales Konzern-Ziel R. Heuzeroth - Asklepios Kliniken, Konzernbereich Qualität - Klinisches Risikomanagement / CIRS 25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Reiner Heuzeroth Tel.: Sylt Barmbek (Hamburg) Falkenstein Ini Hannover Bad Griesbach

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