Gregory H. Watson 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Benchmarking -Vom Besten lernen verlag moderne industrie
Inhalt Danksagungen 13 Vorwort 15 Kapitel 1: Einführung 19 1. Die Benchmarking-Definition 20 2. Ein Überblick über den Ablauf einer Benchmarking-Studie 21 3. Ein kurzer historischer Überblick zum Thema Benchmarking 23 4. Ein Wettbewerbsmodell 26 5. Ein Modell für die Kooperation zwischen Unternehmen 32 6. Benchmarking in ethischer und rechtlicher Hinsicht 36 7. Der Mangel an wettbewerbsorientierten Ideen 38 8. Richtlinien zum Informationsaustausch für Manager 39 9. Benchmarking-Richtlinien für das Management 40 Kapitel 2: Strategische Planung und Benchmarking verbinden 43 1. Was ist Strategie? 43 2. Das Modell der strategischen Denkweise 44 3. Den Strategiedialog der Harvard Business Review verstehen 47 3.1 Strategische Zielsetzung 47 3.2 Kernkompetenz 48 3.3 Prozeß-Leistungsfähigkeit 49 3.4 Ein Integrationsversuch 49 4. Was ist strategisches Benchmarking? 51 5. Strategisches Benchmarking als Planungselement 52 6. Wie ein Plan für die Zukunft zu beeinflussen ist 54 Kapitel 3: Die Grundlagen des ablauforientierten Benchmarking 57 1. Die Teilnahme eines Unternehmens 58 2. Benchmarking und Qualitätsbewertung 59 2.1 Prüfung 60 2.2 Kontrolle 60 2.3 Partnerschaft 62 2.4 Reife 63
3. Die hinter dem Benchmarking steckende Theorie 63 4. Die Grundprinzipien des Benchmarking 65 4.1 Wechselseitigkeit 65 4.2 Analogie 65 4.3 Vergleich 66 4.4 Richtigkeit 67 5. Der Benchmarking-Verhaltenskodex 68 5.1 Das Prinzip der Rechtmäßigkeit 68 5.2 Das Austauschprinzip 69 5.3 Das Vertrauensprinzip 69 5.4 Das Nutzungsprinzip 69 5.5 Das Prinzip des unmittelbaren Kontakts 70 5.6 Das Prinzip des Kontakts zu Dritten 70 5.7 Das Vorbereitungsprinzip 70 5.8 Das Vollständigkeitsprinzip 70 5.9 Das Handlungs-und Verständnisprinzip 71 6. Der Benchmarking-Fragenkatalog 71 6.1 Was sollen wir untersuchen? 72 6.2 Welche Unternehmen sind als Partner für eine Benchmarking- Studie geeignet? 77 6.3 Wie sieht der Ablauf bei uns aus? 78 6.4 Wie gestalten die anderen den Ablauf? 79 7. Die Vorgehensweise beim Benchmarking 82 Schritt 1: Das Benchmarking-Projekt planen 84 Schritt 2: Die notwendigen Daten sammeln 88 Schritt 3: Die Daten analysieren, um Leistungsunterschiede festzustellen sowie Prozeßkatalysatoren zu finden 91 Schritt 4: Die Leistungsfähigkeit durch den Einsatz von Prozeßkatalysatoren verbessern 92 8. Abschließende Bemerkungen 97 Kapitel 4: Die Umsetzung der Benchmarking-Ergebnisse, um optimalen Nutzen zu erzielen 99 1. Was ist Lernen? 99 2. Wie lange dauert der Lernprozeß in einem Unternehmen? 103 3. Wie kann das gemeinsam erworbene Wissen bewahrt werden?... 104 4. Alternative Ansätze für wettbewerbsorientierte Vergleiche 105 5. Woher kommt Wissen? 106 5.1 Internes Benchmarking 107 5.2 Wettbewerbsorientiertes Benchmarking 107 5.3 Funktionales Benchmarking 107 5.4 Generisches Benchmarking 108
Kapitel 5: Die Durchführung einer internen Benchmarking-Studie 111 1. Internes Benchmarking 111 2. Hewlett-Packards beste Planungsmethode 111 3. Von Fantasia zu Hot LIPS 113 4. Die Suche nach den besten Planungsmethoden 114 5. Die Niederlassung in San Diego 116 6. Die Ergebnisse der Studie 119 7. Der Leistungsmaßstab 119 8. Konzentration auf Kundenbedürfnisse 123 9. Wie lange Hewlett-Packard-Produkte heute zur Marktreife brauchen 124 Kapitel 6: Die Durchführung einer wettbewerbsorientierten Benchmarking- Studie 127 1. Wettbewerbsorientiertes Benchmarking 127 2. Team Taurus: Eine wettbewerbsorientierte Fallstudie 128 2.1 Warum sind wir dazu nicht in der Lage?" 129 2.2 Der Aufbau des Taurus-Teams 131 3. Die Durchführung der Benchmarking-Studie 135 3.1 Weltmeister 136 3.2 Die Analyse der Herausforderung 137 4. Die Erfahrungen mit Taurus 140 5. DieTaurus-Lektionen 144 Kapitel 7: Die Durchführung einer funktionalen Benchmarking-Studie 147 1. Funktionales Benchmarking 147 2. Die unternehmensübergreifende General Motors-Studie 147 3. Der Beginn der unternehmensübergreifenden Studie 149 4. Die Auswahl der Benchmarking-Ziele 151 5. Die Hypothese von General Motors 152 6. Die Durchführung der Studie 154 6.1 Aufbau und Vorbereitung 154 6.2 Betriebsbesichtigungen 154 6.3 Die Aufarbeitung der Besuchsergebnisse 156 7. Der Ergebnisbericht 157 8. Ergebnisse des Tests der Hypothese 157 8.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 158 8.2 Individuelle Unternehmensberichte 158 8.3 Die Weiterleitung der Testergebnisse an das Partnerunternehmen 158
9. Das langfristige Ergebnis der unternehmensübergreifenden GM-Studie 160 10. Qualitäts- und Zuverlässigkeitsmechanismen 161 Kapitel 8: Die Durchführung einer genetischen Benchmarking-Studie 165 1. Generisches Benchmarking 165 2. Xerox findet die beste Methode im tiefen Osten" 165 3. Das logistische Problem 168 3.1 Das Ziel der Benchmarking-Studie festlegen 170 4. Das florierende Lager in Freeport 172 5. Vorbereitung und Durchführung des Besuchs 173 6. Die Analyse der Daten ; 175 7. Die Daten und Ergebnisse übertragen 177 8. Das Studienergebnis 177 9. Benchmarking bei Xerox heute 179 9.1 Unterstützung auf Unternehmensebene 179 9.2 Vorgänge auf Abteilungsebene 180 9.3 Das Netzwerk BEST 181 Kapitel 9: Die Erweiterung des Anwendungsbereichs für Benchmarking- Studien 183 1. Benchmarking im Servicebereich 183 2. Die Benchmarking-Studie der besten Methoden bei International Facilities Management Association 184 2.1 Eine Leistungsbasis festlegen 185 2.2 Studienergebnisse 186 2.3 Der Ansatz der Fokusgruppe 186 2.4 Vereinigungen als Förderer des Benchmarking 187 2.5 Das IFMA-Informationsaustausch-Zentrum 187 3. Die Benchmarking-Bankiers 188 3.1 Die Durchführung der Benchmarking-Studie 190 3.2 Die Auswahl der Benchmarking-Ziele 191 3.3 Die Durchführung der Studie und ihre Ergebnisse 191 3.4 Nutzen für andere Benchmarking-Anwender 193 4. Arzt, heile Dich selbst! 194 4.1 Probleme bei der Aufnahme 195 4.2 Planungsphase 196 4.3 Analyse und Ergebnisse 197 10
Kapitel 10: Benchmarking-Fähigkeiten entwickeln 201 1. Den Benchmarking-Prozeß mittels Benchmarking untersuchen.. 201 2. Was vermieden werden sollte 201 3. Was beachtet werden sollte 203 4. Der Nutzen aus Benchmarking-Studien 204 5. Die Rolle der Unternehmensleitung 206 6. Benchmarking ist ein Eingriff 207 7. Das Beispiel Weyerhauser 208 8. Was man mit einer gebrauchten Studie machen kann 211 9. Wo man Unterstützung erhält 212 10. Wie sieht die Zukunft des Benchmarking aus? 212 11. Benchmarking als Ursache, für Veränderungen 213 Anhang A: Benchmarking-Verhaltenskodex 215 Anhang B: Ein Beispiel zum Ablauf eines Benchmarking-Verfahrens 219 Anhang C: Glossar der Benchmarking-Fachbegriffe 223 Anmerkungen 229 Stichwortverzeichnis 239 11