ONLINEUMFRAGE 2015 AUS- UND WEITERBILDUNG. IHK Region Nordschwarzwald Autor, Veranstaltung, tt.mm.jjjj

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1 ONLINEUMFRAGE 2015 AUS- UND WEITERBILDUNG IHK Region Nordschwarzwald Autor, Veranstaltung, tt.mm.jjjj Autor, Veranstaltung, tt.mm.jjjj

2 Umfrage Die Umfrage wurde online im Zeitraum vom 29. April bis 17. Mai 2015 durchgeführt. Im NSW haben 89 Ausbildungsbetriebe teilgenommen. Insgesamt haben sich Unternehmen beteiligt. Die Umfrage wird seit 2006 bundesweit durchgeführt.

3 2.1 Warum bildet Ihr Unternehmen grundsätzlich aus? (Mehrfachnennungen möglich) 1 Ich will gut ausgebildete Fachkräfte für mein Unternehmen sichern ,5% 2 Ich will mich als attraktives Unternehmen positionieren ,5% 3 Ausbildung hat bei uns Tradition ,7% 4 Ich möchte einen Beitrag für die Gesellschaft leisten ,4% 5 Aus wirtschaftlichen Gründen 19 21,4% 6 Duale Ausbildung im eigenen Betrieb ist effektiver, als externe Mitarbeiter einzustellen ,3% 7 Sonstige Gründe 4 4,5% Anzahl der Antwortenden 89

4 3.1 Konnten Sie im Jahr 2014 alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen? 81 Antworten Nein 40% Ja Nein Ja 60%

5 3.2a Wie viele Plätze haben Sie im Jahr 2014 angeboten? Anzahl 88 Summe 479 Durchschnitt 5,4 3.4a Wie viele Plätze sind davon unbesetzt geblieben? Anzahl 81 Summe 128 Durchschnitt 1,6

6 3.5a Warum konnten Plätze nicht besetzt werden? (Mehrfachnennungen möglich) 1 Die Ausbildungsplätze wurden von den Auszubildenden nicht angetreten. 2 8,0% 2 Die Ausbildungsverträge wurden von den Auszubildenden nach Beginn der Ausbildung aufgelöst. 3 Der Ausbildungsvertrag wurde durch uns nach Beginn der Ausbildung aufgelöst. 5 20,0% 1 4,0% 4 Es lagen keine Bewerbungen vor ,0% 5 Es lagen keine geeigneten Bewerbungen vor ,0% 6 Andere Gründe: 2 8,0% Anzahl der Antwortenden 25

7 4.1 Wirken sich auf Ihren Betrieb Ausbildungshemmnisse aus? 87 Antworten Ja, ich stelle Ausbildungshemmnisse fest. 38% Nein, ich stelle keine Ausbildungshemmnisse fest. Ja, ich stelle Ausbildungshemmnisse fest. -Nein, ich stelle keine Ausbildungshemmnisse fest. 62%

8 4.2 Ausbildungshemmnisse? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzah l Prozent 1 Die Entfernung zur Berufsschule ist zu groß 4 12,9% 2 Es gibt Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit mit der Berufsschule 2 6,5% 3 Die unsichere wirtschaftliche Perspektive hemmt meine Ausbildungsmöglichkeiten 2 6,5% 4 Ich kann Auszubildende nicht übernehmen 3 9,7% 5 Viele Schulabgänger haben zu unklare Berufsvorstellungen 27 87,1% 6 Trotz Übernahmeangebot entscheiden sich Auszubildenden oftmals für andere Unternehmen oder Bildungswege ,9% 7 Ich bin tariflich gebunden, Azubis zu übernehmen. 4 12,9% 8 Andere 4 12,9% Anzahl der Antwortenden 31

9 5. In welchen Bereichen stellen Sie Mängel bei der Ausbildungsreife heutiger Schulabgänger fest? (Mehrfachnennungen möglich) Ich stelle keine Mängel fest. 7 8,0% 8,0% 2 Belastbarkeit 38 43,2% 54,5% 3 Disziplin 32 36,4% 38,4% 4 Interesse und Aufgeschlossenheit 27 30,7% 25,9% 5 Leistungsbereitschaft und Motivation 42 47,7% 42,9% 6 Umgangsformen 32 36,4% 43,8% 7 Teamfähigkeit 5 5,7% 9,8% 8 Elementare Rechenfertigkeiten 52 59,1% 55,4% 9 Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen 50 56,8% 59,8% Anzahl der Antwortenden 88

10 6.1 Wie reagieren Sie auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern? (Mehrfachnennungen möglich) 1 In meinem Betrieb ist es nicht möglich, leistungsschwächere Schulabgänger zu fördern und zu integrieren ,3% 2 Angebote für betriebliche Einstiegsqualifizierungen (EQ) 14 17,1% 3 Angebote für betriebliche Praxisphasen für Jugendliche, die bei einem Bildungsträger ausgebildet werden 10 12,2% 4 Angebote für langfristige Schülerpraktika zum Lernen im Betrieb (z. B. Praxisklassen) 6 7,3% 5 Eigenes Angebot von Nachhilfe im Unternehmen 35 42,7% 6 Einsatz ehrenamtlicher Mentoren/Paten 5 6,1% 7 Nutzung ausbildungsbegleitender Hilfen der Agentur für Arbeit (z. B. für Nachhilfe) 30 36,6% 8 Nutzung 2-stufiger Ausbildungsmodelle (2-jähriger Beruf) 10 12,2% 9 Ich würde mehr Ausbildungsplätze mit lernschwächeren Bewerbern besetzen, wenn ich über Schulzeugnisse hinaus besser über Stärken und Schwächen des Jugendlichen informiert wäre (z. B. über eine differenziertere Beurteilung) 10 Ich gebe grundsätzlich auch ohne öffentliche Unterstützung lernschwächeren Jugendlichen eine Chance. Anzahl der Antwortenden ,8% 28 34,2%

11 7.1 Wie reagieren Sie auf die rückläufigen Bewerberzahlen? (Mehrfachnennungen möglich) 1 Angebot von Auslandsaufenthalten in der Ausbildung 10 12,2% 2 Angebot von Zusatzqualifikationen (z. B. Fremdsprachenunterricht) 19 23,2% 3 Erschließung neuer Bewerbergruppen (z. B. Studienabbrecher) 26 31,7% 4 Angebot von Ausbildung in Teilzeit 1 1,2% 5 Ich ermögliche die Kombination von Ausbildung mit einer Aufstiegsfortbildung 7 8,5% 6 Angebot von Praktikumsplätzen 55 67,1% 7 Kooperationen mit Hochschulen (z. B. Angebot von dualen Studiengängen) 21 25,6% 8 Kooperationen mit Schulen (z. B. Bildungspartnerschaften) 38 46,3% 9 Verbessertes Ausbildungsmarketing 39 47,6% 10 Steigerung der eigenen Attraktivität durch finanzielle/materielle Anreize 5 6,1% 11 Ich bilde im Verbund aus oder prüfe gerade die Möglichkeit 4 4,9% 12 Verstärkte Suche nach Auszubildenden im Ausland 3 3,7% 13 Verstärkte überregionale Suche nach Auszubildenden 7 8,5% 14 Andere Vorgehensweisen: 7 8,5% Anzahl der Antwortenden 82

12 7.2 Angebot von Praktikumsplätzen 1 Erstmaliges Angebot in ,9% 2 Angebot in 2015 mit gleichbleibendem Umfang 40 76,9% 3 Mehr Angebot in ,2% Kooperationen mit Hochschulen (z. B. Angebot von dualen Studiengängen) 1 Erstmaliges Angebot in ,0% 2 Angebot in 2015 mit gleichbleibendem Umfang 17 85,0% 3 Mehr Angebot in ,0% 20

13 7.4 Kooperationen mit Schulen 1 Erstmalige Kooperation in ,5% 2 Kooperation in 2015 mit gleichbleibendem Umfang 27 71,1% 3 Verstärkte Kooperationen in ,4% 38

14 7.5 Steigerung der eigenen Attraktivität durch finanzielle/materielle Anreize (Mehrfachnennungen möglich) 1 Übertarifliche Ausbildungsvergütung 3 60,0% 2 Höherer Urlaubsanspruch als gesetzlich vorgesehen 2 40,0% 3 Beihilfe zur Mobilität (z. B. Zuschuss zur Monatskarte oder Führerschein) 4 Sonstige Anreize, und zwar: Preise; Seminare; Work Life Balance - Freizeit und Beruf vereinbaren (freie Wunschtage erfüllen); Prämien für gute Leistung/Noten 0 0,0% 3 60,0% Anzahl der Antwortenden 5

15 Melden Sie Ihre offenen Ausbildungsplätze der Agentur für Arbeit? 89 Antworten Ja, hin und wieder 10% Nein 12% Ja, immer Ja, hin und wieder Nein Ja, immer 78%

16 8.4 Auf welchem Wege außer Einschaltung der Agentur für Arbeit gewinnen Sie Ihre Auszubildenden? (Mehrfachnennungen möglich) 1 Anzeigen in regionalen Printmedien 43 48,9% 2 Ausbildungsmessen 44 50,0% 3 Branchenverbände/Arbeitgeberverbände 9 10,2% 4 Direktwerbung in Schulen 37 42,1% 5 IHK 42 47,7% 6 Internet 49 55,7% 7 Private Ausbildungsvermittler 0 0,0% 8 Praktikum 63 71,6% 9 Zusätzliche Einschaltung der Job-Center 12 13,6% 10 Persönliche Kontakte 49 55,7% 11 Andere Wege: 15 17,1% Initiativbewerbungen; Kinder/Verwandte der Mitarbeiter; Internet - eigene Homepage; Firmeninfotag; Empfehlungen von Azubis und Mitarbeitern Anzahl der Antwortenden 88

17 8.6 In welcher Form wird das Internet genutzt: (Mehrfachnennungen möglich) 1 IHK-Lehrstellenbörse 28 58,3% 2 Andere Online-Börsen (z. B. stepstone, monster) 11 22,9% 3 Soziale Medien (z. B. facebook, Twitter) 10 20,8% 4 Stellenanzeigen auf der Unternehmenshomepage 46 95,8% 5 Sonstige Websites 11 22,9% Anzahl der Antwortenden 48

18 9.1 Planen Sie (oder eine Gesellschaft des Betriebes) 2015 voraussichtlich alle Auszubildenden zu übernehmen? 86 Antworten Nein 13% Ja Nein Ja 87%

19 9.3 Gründe für Nicht-Übernahme (Mehrfachnennungen möglich) 1 Mein Auszubildender ein Studium anfangen will ohne weiterhin im Betrieb tätig zu sein. 2 18,2% 2 Mein Auszubildender noch einen anderen Beruf lernen will. 1 9,1% 3 Mein Auszubildender in einen anderen Betrieb wechseln wird. 1 9,1% 4 Ich keine freie Stelle habe. 3 27,3% 5 Auszubildender und Betrieb über die Ausbildung hinaus nicht zusammen passen. 6 In diesem Jahr beendet bei uns kein Auszubildender seine Ausbildung. 8 72,7% 2 18,2% 7 Anderer Grund: 1 9,1% Anzahl der Antwortenden 11

20 10.1 Bieten Sie im Jahr 2015 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2014? 1 Mehr 13 15,3% Ich benötige die Fachkräfte in der Zukunft 2 Gleich bleibend 56 65,9% 3 Weniger 16 18,8% 85

21 10.4 Weniger 1 Tätigkeitsbereiche wurden neu zugeschnitten. 1 6,7% 2 Rechtliche Rahmenbedingungen 0 0,0% 3 Ich finde keine Bewerber mehr. 0 0,0% 4 Ich finde keine geeigneten Bewerber mehr. 1 6,7% 5 Langfristig benötige ich nur noch akademisch ausgebildetes Personal. 0 0,0% 6 Ich stelle vermehrt Bachelor-Absolventen ein und qualifiziere sie praktisch. 0 0,0% 7 Ich biete anstelle der Ausbildung mehr Duale Studiengänge mit integrierter Ausbildung an. 0 0,0% 8 Schlechte wirtschaftliche Lage 1 6,7% 9 Anderer Grund: 12 80,0% 15

22 11. Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Entwicklung Ihres Betriebes im nächsten Jahr ein? 88 Antworten schlechter 3% besser 24% besser gleichbleibend schlechter gleich 73%

23 1 Ja 20 23,3% 2 Nein 66 76,7% 86 Wünschen Sie sich zusätzliche Vermittlungsinstrumente von Ihrer IHK? 86 Antworten Ja 23% Ja Nein Nein 77%

24 12.2 Falls Ja: (Mehrfachnennungen möglich) 1 Lehrstellenmesse 8 40,0% 2 Speed-Dating 4 20,0% 3 Vermittlung vorgetesteter Bewerber 17 85,0% 4 Gewinnung von Bewerbern aus dem Ausland 8 40,0% 5 Sonstiges, und zwar: 0 0,0% Anzahl der Antwortenden 20

25 13. Welche Personalentwicklungsinstrumente (PE) setzen Sie ein? (Mehrfachnennungen möglich) 1 Keine 19 22,4% 2 Wir nutzen Tätigkeitsbeschreibungen/Stellenprofile für Rekrutierung und Personaleinsatz ,1% 3 Wir erheben den Weiterbildungsbedarf unserer Mitarbeiter ,8% 4 Wir nutzen betriebliche PE-Pläne ,2% 5 Wir wenden Controlling-Instrumente an, um den Nutzen von Weiterbildungen zu dokumentieren. 6 Sonstiges, und zwar: -Individuelle PE-Planungen, Förderprogramme für Potenzialträger Anzahl der Antwortenden ,8% 1 1,2%

26 Wie werden sich 2015 die Weiterbildungsaktivitäten für Ihre Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr entwickeln? 88 Antworten Weniger Weiterbildung 0% Mehr Weiterbildung 27% Mehr Weiterbildung Gleichbleibend Weniger Weiterbildung Gleichbleibend 73%

27 15.1 Unter welchen Voraussetzungen würden Sie mehr in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter investieren? (Mehrfachnennungen möglich) 1 Mehr Investitionen sind nicht notwendig 17 22,1% 2 Bessere Geschäftserwartungen 15 19,5% 3 Finanzielle Beteiligung der Mitarbeiter 12 15,6% 4 Urlaubs- und Freizeitverzicht der Mitarbeiter 25 32,5% 5 Stärkere staatliche Finanzierung (z. B. WeGebAU, unterstützende Länderprogramme) 27 35,1% 6 Mehr öffentliche Qualifizierungsberatung 4 5,2% 7 Wenn sich die Mehrinvestitionen amortisieren 25 32,5% 8 Mehr Angebote in Form von Inhouse-Seminaren 14 18,2% 9 Wenn die Weiterbildung ganz oder teilweise online möglich wäre 14 18,2% 10 Wenn die Weiterbildung kürzer wäre ,6% 11 Andere 3 3,9% Anzahl der Antwortenden 77

28 16. Kennen Sie das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (Anerkennungs-Gesetz)? 1 Ja 27 30,7% 2 Nein 61 69,3% Kennen Sie den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)? 1 Ja 26 29,6% 2 Nein 62 70,5% 88

29 17.2 In wie weit sind die Informationen aus dem DQR für Sie relevant? (Mehrfachnennungen möglich) 1 DQR nicht relevant 12 48,0% 2 für die Vergleichbarkeit von Abschlüssen 11 44,0% 3 für passgenaue Stellenbesetzung 6 24,0% 4 für Fragen der Vergütung 1 4,0% 5 Sonstige Relevanz, und zwar: 0 0,0% Anzahl der Antwortenden 25

30 18.1 Ist Ihnen die Aufstiegsfortbildung der IHK zum Fachwirt, Fachkaufmann oder Industriemeister bekannt? 1 Ja 84 94,4% 2 Nein 5 5,6% Falls ja, nutzen Sie dieses Angebot um Mitarbeiter für den innerbetrieblichen Aufstieg zu qualifizieren? 1 Ja 51 62,2% 2 Nein 31 37,8% 82

31 Nein 17% Fühlen Sie sich von der IHK ausreichend über Weiterbildungsthemen informiert? 89 Antworten Ja Nein Ja 83%

32 BL 1. Was machen Sie selbst als Unternehmen, damit die Berufliche Bildung für Jugendliche den gleichen Stellenwert wie ein Studium erhält? (Mehrfachnennungen möglich) 1 die Vermittlung der Ausbildungsinhalte noch attraktiver gestalten 30 55,6% 2 Karriereoptionen im Ausbildungsunternehmen deutlich machen 45 83,3% 3 Vergütungen erhöhen 5 9,3% 4 Stellen gleichwertig durch akademische und beruflich gebildete Fachkräfte besetzen 14 25,9% 5 mehr berufsorientierende Praktika für Abiturienten bereitstellen 9 16,7% 6 mehr Stagen/Hospitanzen für Lehrer organisieren, um Einblicke in den Betrieb zu 2 3,7% ermöglichen. 7 den Kontakt zur Schule suchen 31 57,4% 8 andere Mittel 4 7,4% Anzahl der Antwortenden 54

33 BL 2.1 Was können andere dazu beitragen, damit die Berufliche Bildung für Jugendliche den gleichen Stellenwert wie ein Studium erhält? (Mehrfachnennungen möglich) 1 auch an Gymnasien über die Chancen einer dualen Ausbildung informiert wird 50 86,2% 2 sie Kontakt zu Ausbildungsunternehmen aufnehmen 36 62,1% 3 Kontakt zu den IHKs aufnehmen 14 24,1% 4 bei Elternabenden an Gymnasien die Chancen der Beruflichen Bildung diskutiert werden 43 74,1% 5 die Gleichwertigkeit der Beruflichen und akademischen Bildung betont wird 50 86,2% 6 die guten Karriereperspektiven und Verdienstmöglichkeiten der Beruflichen Bildung hervorgehoben werden 47 81,0% 7 Imagekampagnen gestartet werden 34 58,6% 8 andere Mittel/Bemerkungen: % Anzahl der Antwortenden 58

34 Ersetzen Sie in Ihrem Unternehmen Facharbeiter, Fachwirte und Meister durch Bachelor- oder Masterabsolventen der Hochschulen? 55 Antworten Ja, weil 5% Ja, weil Nein, weil Nein, weil 95%

35 BL 3.2.a Ja Gründe (Mehrfachnennungen möglich) 1 Ich keine passenden Azubis für meine offenen Ausbildungsplätze gefunden habe. 0 0,0% 2 Jugendliche, die früher eine Ausbildung gemacht hätten, studieren heute. Deshalb setzen wir 1 50,0% verstärkt auf Bachelor und qualifizieren diese praktisch. 3 Es für mich kostengünstiger ist, nicht mehr über mehrere Jahre auszubilden. Bachelor bringen schon gutes theoretisches Vorwissen mit und müssen nur noch praktisch qualifiziert werden. 0 0,0% 4 andere Gründe: 1 50% -weil die Anforderungen steigen und eine Berufsausbildung nicht mehr reicht; wir nutzen beides, Azubis fehlen- Anzahl der Antwortenden 2 BL 3.3.a Nein Gründe (Mehrfachnennungen möglich) 1 ich noch ausreichend Auszubildende und Facharbeiter für meinen Betrieb gewinnen kann ,2% 2 beruflich Qualifizierte die Aufgaben in meinem Betrieb besser lösen können ,4% 3 andere Gründe: 1 2,0% Anzahl der Antwortenden 49

36 BL 4. Was sind die drei wichtigsten Felder an IHK-Beratung, um Ihr Unternehmen künftig bei der Fachkräftegewinnung und -sicherung zu unterstützen? (Mehrfachnennungen möglich) 1 Berufsorientierung 34 63,0% 2 Analyse von innerbetrieblichen Weiterbildungsbedarfen 14 25,9% 3 Hilfe bei der Integration von Personen mit ausländischem Bildungsabschluss 15 27,8% 4 Mobilität von Auszubildenden 17 31,5% 5 Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Weiterbildungsangeboten 24 44,4% 6 Karriereplanung der Fachkräfte 13 24,1% 7 Mitarbeiterbindung 21 38,9% Anzahl der Antwortenden 54

37 A.1 Zu welcher Branche zählt Ihr Unternehmen? 1 Industrie (ohne Bau) 46 51,7% 2 Baugewerbe 0 0,0% 3 IT 3 3,4% 4 Medien 3 3,4% 5 Handel 14 15,7% 6 Gastgewerbe 7 7,9% 7 Verkehr (Transport/Logistik) 3 3,4% 8 Banken/Versicherungen 6 6,7% 9 Unternehmensorientierte Dienste 0 0,0% 10 Gesundheit/Pflege 0 0,0% 11 Immobilien 1 1,1% 12 Andere Branche, und zwar 6 6,7% 89

38 B. Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen? 1 weniger als ,1% ,7% ,8% ,4% ,5% 6 mehr als ,5% 89

39 C. Wie viele Auszubildende beschäftigen Sie zur Zeit? 1 weniger als ,1% 2 5 bis ,6% 3 16 bis ,8% 4 mehr als ,5% 87

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