Die Gestaltungsformen des Sozialplans

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1 Die Gestaltungsformen des Sozialplans Einzel-, Rahmen-, Dauer-, vorsorglicher und Transfersozialplan und ihr Verhältnis zueinander Von Andreas Wolff Duncker & Humblot Berlin

2 Einleitung 1. Teil Abgrenzung der verschiedenen Gestaltungsformen A. Terminologie und gesetzliche Voraussetzungen 1. Der Begriff des Einzelsozialplans 2. Abgrenzung zum Interessenausgleich 3. Gesetzliche Voraussetzungen a) Allgemeine Voraussetzungen aa) Mindestgröße des Unternehmens bb) Existenz eines Betriebsrats b) Betriebsänderung c) Ausschlusstatbestände 4. Verfahrensablauf II. Transfersozialplan 1. Der Begriff des Transfersozialplans a) Aktive Arbeitsförderung durch 254 ff. SGB III b) Regelung im Sozialplan oder Interessenausgleich? c) Transfer-Sozialplan von BAVC und IG BCE d) Transfersozialplan nach 254 ff. SGB III e) Reiner" Transfersozialplan 2. Gesetzliche Voraussetzungen a) 111 ff. BetrVG

3 b) 254 ff. SGB III aa) Grundsatz des 254 SGB III bb) Mindestvoraussetzungen gem. 255 SGB III cc) Beschäftigungswirksame Sozialplanmaßnahmen dd) Anspruchsberechtigte(r) ee) Vorabentscheidung gem. 256 Abs. 2 SGB III ff) Zuschussbemessung nach 257 SGB III gg) Verhältnis zu anderen Förderinstrumenten 3. Zusätzliche gesetzgeberische Maßnahmen a) Besondere Verantwortung nach 2 SGB III b) Abfindungsanrechnung nach 140 SGB III c) Rentenrechtliche Regelungen d) Steuerliche Behandlung von Abfindungen III. Sozialpläne für noch nicht konkret geplante Betriebsänderungen 1. Der Begriff des Rahmensozialplans a) Vom Gesamtbetriebsrat abgeschlossene Sozialpläne b) Verfahrens- und Sachgrundsätze c) Andere Bezeichnungen für den Begriff des Rahmensozialplans aa) Universalsozialplan" bb) Schubladensozialplan" cc) Generalsozialplan" dd) Vorsorglicher" Sozialplan ee) Genereller" oder prophylaktischer" Sozialplan ff) Dauersozialplan" 2. Der Begriff des Dauersozialplans a) Dauersozialplan als Oberbegriff b) Festlegung von Ansprüchen der betroffenen Arbeitnehmer c) Abweichende Definition des Dauersozialplans 3. Der Begriff des vorsorglichen Sozialplans a) Vorsorglicher Sozialplan als Oberbegriff b) Vorsorglicher Sozialplan nach dem Verständnis des BAG aa) BAG-Beschluss vom bb) BAG-Urteil vom

4 c) Festlegung von Ansprüchen der betroffenen Arbeitnehmer d) Bedingter Sozialplan" e) Vorsorglicher Sozialplan" bei rechtlich ungewisser Betriebsänderung aa) BAG-Beschluss vom bb) Vorsorglicher Sozialplan oder Einzelsozialplan? (1) Vorsorglicher Sozialplan (2) Einzelsozialplan (3) Einzelsozialplan in einem besonderen Fall 4. Gesetzliche Voraussetzungen 5. Verbrauch des Mitbestimmungsrechts des Betriebsrats a) Rahmensozialplan b) Dauersozialplan c) Vorsorglicher Sozialplan 6. Notwendigkeit des Abschlusses eines Interessenausgleichs a) Rahmen- und Dauersozialplan b) Vorsorglicher Sozialplan 7. Rechtsanspruch der Arbeitnehmer a) Rahmensozialplan b) Dauersozialplan c) Vorsorglicher Sozialplan B. Funktionen des Sozialplans II. Transfersozialplan 1. Neuorientierung der Sozialplanpraxis 2. Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt 3. Übergang zu aktiver Arbeitsmarktpolitik a) Vorverlagerung der Vermittlungsphase b) Mitwirkung der Arbeitnehmer 4. Schonung der öffentlichen Kassen 5. Funktionieren des Arbeitsmarkts

5 III. Rahmen-, Dauer- und vorsorglicher Sozialplan 1. Sozialpolitische Befriedungsfunktion a) Vorbeugende Vermeidung von Auseinandersetzungen b) Erleichterung zukünftiger Sozialplanverhandlungen c) Frühzeitige Information der Arbeitnehmer 2. Frühzeitige Kostenkalkulation für den Arbeitgeber 3. Gleichbehandlung der Mitarbeiter 4. Chance für den Betriebsrat 2. Teil Rechtsnatur und Zustandekommen des Sozialplans A. Rechtsnatur II. Transfersozialplan III. Rahmen-, Dauer- und vorsorglicher Sozialplan B. Zuständigkeit des Betriebsrats / Gesamtbetriebsrats / Konzernbetriebsrats I. Grundsätzliche Primärzuständigkeit des Einzelbetriebsrats II. Zuständigkeit des Gesamtbetriebsrats 1. Originäre Zuständigkeit nach 50 Abs. 1 BetrVG a) Überbetriebliche Angelegenheit b) Nicht-regeln-Können auf Betriebsebene c) Einzel- und Transfersozialplan d) Rahmen- und Dauersozialplan e) Vorsorglicher Sozialplan 2. Derivative Zuständigkeit nach 50 Abs. 2 BetrVG 3. Regelungskompetenz des Gesamtbetriebsrats für betriebsratslose Betriebe III. Zuständigkeit des Konzernbetriebsrats

6 C. Entscheidung durch die Einigungsstelle II. Transfersozialplan 1. Erzwingbarkeit 2. Verpflichtung der Einigungsstelle 3. Problematische Konsequenzen der Gesetzesänderung a) Praktische Relevanz b) Antragsrecht nach 256 Abs. 2 SGB III III. Rahmen-, Dauer- und vorsorglicher Sozialplan D. Form I. Einzel- und Transfersozialplan II. Rahmen-, Dauer- und vorsorglicher Sozialplan E. Zeitpunkt des Entstehens des Sozialplananspruchs I. Einzel- und Transfersozialplan II. Rahmensozialplan III. Dauersozialplan IV. Vorsorglicher Sozialplan F. Rechtliche Grenzen durch Gesetz und Tarifvertrag I. Gesetz II. Tarifvertrag 1. Einzel-und Transfersozialplan 2. Rahmensozialplan 3. Dauersozialplan 4. Vorsorglicher Sozialplan.

7 3. Teil Zeitlicher Geltungsbereich A. Beginn I. Einzel- und Transfersozialplan II. Rahmen-, Dauer- und vorsorglicher Sozialplan B. Beendigung I. Zeitablauf 1. Einzel- und Transfersozialplan 2. Rahmen- und Dauersozialplan 3. Vorsorglicher Sozialplan II. Zweckerreichung 1. Einzel-, Transfer- und vorsorglicher Sozialplan 2. Rahmen- und Dauersozialplan III. Einverständliche Aufhebung oder Abänderung und zusätzlicher neuer Sozialplan 1. Einzel- und Transfersozialplan a) Verhältnis von bereits bestehendem und neuem Einzelsozialplan. b) Schranken der Abänderung aa) Legitimation des Betriebsrats für bereits ausgeschiedene Arbeitnehmer bb) Eingriff in bereits entstandene Ansprüche der Arbeitnehmer 2. Rahmen- und Dauersozialplan a) Abänderung durch neuen Rahmen- oder Dauersozialplan aa) Rahmensozialplan bb) Dauersozialplan b) Aufstellung eines späteren Transfer- bzw. Einzelsozialplans aa) Rahmensozialplan bb) Dauersozialplan (1) Bindungswirkung des Dauersozialplans

8 (2) Zulässigkeit von Abweichungen zu Lasten der Arbeitnehmer 3. Vorsorglicher Sozialplan IV. Ordentliche Kündigung (a) Aufstellung eines Einzelsozialplans (b) Aufstellung eines Transfersozialplans 1. Einzel- und Transfersozialplan a) Grundsatz (aa) Beeinträchtigung der Arbeitnehmer durch einen Transfersozialplan (bb) Zulässigkeit eines verschlechternden Transfersozialplans b) Ausnahme bei Dauerregelungen c) Rechtsfolgen 2. Rahmen- und Dauersozialplan 3. Vorsorglicher Sozialplan V. Außerordentliche Kündigung 1. Einzelsozialplan a) Grundsatz b) Rechtsfolgen 2. Rahmen- und Dauersozialplan 3. Vorsorglicher Sozialplan C. Wegfall der Geschäftsgrundlage 1. Grundsatz 2. Rechtsfolgen 3. Zulässigkeit von Verschlechterungen bereits entstandener Sozialplanansprüche 4. Zulässiger Eingriff in Sozialplanansprüche ausgeschiedener Arbeitnehmer II. Rahmen- und Dauersozialplan 1. Grundsatz

9 2. Rechtsfolgen 3. Sonderfall; Einführung der 254 ff. SGB III III. Vorsorglicher Sozialplan D. Nachwirkung gem. 77 Abs. 6 BetrVG 1. Grundsatz 2. Ordentliche Kündigung 3. Außerordentliche Kündigung 4. Wegfall der Geschäftsgrundlage II. Rahmen- und Dauersozialplan 1. Grundsatz 2. Ausnahme III. Vorsorglicher Sozialplan 4. Teil Überschneidungen und Konkurrenzen A. Transfersozialplan im Falle einer nicht konkret geplanten Betriebsänderung I. Transfersozialplan als Rahmensozialplan II. Transfersozialplan als Dauersozialplan III. Transfersozialplan als vorsorglicher Sozialplan IV. Interessenausgleichsverfahren notwendig B. Konkurrenzen I. Betriebsübergang 1. Kollektivrechtliche Weitergeltung a) Grundsatz

10 b) Kollektive Weitergeltung eines Dauersozialplans aa) Bei Vereinbarung durch Einzelbetriebsrat bb) Bei Vereinbarung durch Gesamtbetriebsrat c) Geltung eines Gesamt'-Dauersozialplans für den übergehenden Betrieb 2. Individualrechtliche Weitergeltung a) Grundsatz b) Individualrechtliche Weitergeltung eines Dauersozialplans c) Rechtliche Konsequenzen bei Kündigung des individualrechtlich fortgeltenden Dauersozialplans d) Kündigungsfrist 3. Kollisionsregeln a) Kollision individualrechtlich weitergeltender Dauersozialpläne mit im übernehmenden Betrieb bereits bestehendem Dauersozialplan aa) Bei Vereinbarung durch Einzelbetriebsrat bb) Bei Vereinbarung durch Gesamtbetriebsrat b) Kollision kollektivrechtlich weitergeltender Dauersozialpläne mit im Unternehmen des Erwerbers geltendem Gesamt'-Dauersozialplan II. Abschluss eines weiteren zusätzlichen Sozialplans 1. Verhältnis Einzelsozialplan zu Einzelsozialplan 2. Verhältnis Einzelsozialplan zu Transfersozialplan 3. Verhältnis Rahmensozialplan zu Einzel- bzw. Transfersozialplan 4. Vorsorglicher Sozialplan zu Einzel- bzw. Transfersozialplan 5. Dauersozialplan zum Transfersozialplan a) Sowohl der Dauersozialplan als auch der Transfersozialplan wurden vom Einzelbetriebsrat oder Gesamtbetriebsrat abgeschlossen b) Der Dauersozialplan wurde vom Gesamtberriebsrat, der Transfersozialplan vom Einzelbetriebsrat abgeschlossen aa) Konkurrenz zwischen Gesamtbetriebsvereinbarung und Einzelbetriebsvereinbarung im Allgemeinen (1) Normatives Kollisionsrecht (2) Günstigkeitsprinzip (3) Subsidiaritätsprinzip (4) Grundsatz der Zuständigkeitstrennung

11 bb) Konkurrenz speziell für den Fall Gesamt-Dauersozialplan / nachfolgender Transfersozialplan (1) Grundsatz der Zuständigkeitstrennung (2) Auslegung (a) Auslegung von Sozialplänen im Allgemeinen (b) Auslegung des Dauersozialplans (aa) Die Betriebspartner kennen die Wirkungen des Dauersozialplans (bb) Den Betriebspartnern ist die Wirkung des Dauersozialplans unbekannt (3) Günstigkeitsprinzip (4) Rosinentheorie" (5) Subsidiaritätsverhältnis (6) Normatives Kollisionsrecht (a) Zeitkollisionsregel (b) Spezialitätsprinzip 6. Verhältnis Dauersozialplan zum Einzelsozialplan 5. Teil Gefahren und Nachteile der besonderen Gestaltungsformen des Sozialplans und ihre Akzeptanz in der Praxis A. Rahmensozialplan B. Dauersozialplan C. Vorsorglicher Sozialplan D. Transfersozialplan Literaturverzeichnis Sachwortverzeichnis

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