Whg. Letzte Nachrichten Anmerkung

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1 Whg. Letzte Nachrichten Anmerkung S&P senkt Rating Nach den zurückliegenden Turbulenzen hat die Ratingagentur S&P das Kreditrating der Türkei um eine Stufe von BB+ auf BB reduziert. Der Ausblick wurde auf negativ gesetzt, was eine weitere Herabstufung in den kommenden Monaten wahrscheinlich macht. Auch Moody s droht mit einer Abstufung, führt das Land aktuell aber (noch) außerhalb des Ramschbereiches. Die Regierung hat nach dem Putschversuch den Ausnahmezustand verhängt. Unternehmensvertrauen zieht an Wieder im Aufwind zeigt sich die Geschäftsstimmung in Frankreich. Nach zwei Rückgängen in Folge stieg das Unternehmensvertrauen wieder an. Im Berichtsmonat Juli lag der Wert bei +1 Zählern bzw. 103 Punkten. Negativ Positiv Technik und Bias New York Far East Unterstützung Widerstand Bias EUR-USD Positiv EUR-JPY Positiv USD-JPY Positiv EUR-CHF Positiv EUR-GBP Neutral Ihre Ansprechpartner: Folker Hellmeyer Tel Moritz Westerheide Tel Petros Tossios Tel Entwicklung vor Brexit positiv wie geht es weiter? Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei (08.30 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei im nordamerikanischen Handel markiert wurde. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf In der Folge notiert EUR-JPY bei EUR-CHF oszilliert bei Die gestern veröffentlichten Wirtschaftszahlen aus dem Vereinigten Königreich zeigen, dass die Wirtschaft bis zum Brexit-Referendum zufriedenstellende Entwicklungen gezeigt hat. Das britische Sterling Pfund konnte profitieren. Durchschnittslöhne stiegen im Mai um durchschnittlich 2,3%. Der Wert lag im Rahmen der Erwartungen. Die Arbeitslosenquote sank in den Monaten bis Mai erstmals seit 2005 wieder unter die 5,0 Prozent und liegt aktuell bei 4,8 Prozent. Es suchen somit weniger Personen nach einem Job im UK als zuvor und insgesamt noch 1,65 Mio. Menschen. DAX EuroStoxx50 Dow Jones Nikkei , , , , , , , ,34 Die Zahl der Beschäftigten erreichte ein Rekordhoch. 31,7 Mio. Personen waren in Lohn und Brot. Die erfreuliche Entwicklung am Arbeitsmarkt verdeutlicht der nachfolgende Chart: Brent Gold Silber 46, ,55 19,27 + 0,63-18,94-0,66 TV-Termine: Kein Termin diese Woche

2 Dax-Börsenampel: Ab Punkten Ab Punkten Aktuell Gleichzeitig kühlte sich bereits seit Ende 2014 die Wirtschaft langsam wieder ab, wenngleich die letzten Wachstumszahlen von 2,0 Prozent deutlich über denen vergleichbarer Industriestaaten lagen. Die heute zu veröffentlichten Einzelhandelsumsätze zeigten in den zurück liegenden zwei Monaten bereits eine starke Entwicklung auch dank der vorgenannten Lohnentwicklung - und widerstanden den medienwirksamen politischen Kampagnen um Großbritanniens Rolle in der Europäischen Union. Die starke Binnennachfrage war in den zurückliegenden Quartalen ein starker Wachstumstreiber der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. In den nächsten Wochen werden mehr und mehr Daten aus der Nach-Brexit Zeit veröffentlicht und erste Erkenntnisse deutlich, die zeigen, wie deutlich die Auswirkungen der Out-Entscheidung sein werden. Das heute veröffentlichte Unternehmensvertrauen aus Frankreich zeigt sich unbeeindruckt und konnte sogar leicht zulegen. Dabei ist völlig offen, ob wie prognostiziert die Wirtschaft im zweiten Quartal des Jahres mit der Rezession flirten wird, oder ob die Konjunktur robust bleibt und deutlichere Auswirkungen erst im kommen Jahr zu Tage treten. Vieles wird auch davon abhängen, wie die Notenbank(en) auf die veröffentlichten Zahlen reagieren werden. Die Bank of England beobachtet die Märkte und Auswirkungen, bevor sie Zinssenkungspläne veröffentlicht.

3 Aussagen anderer Notenbanken (Neuseeland) lassen dagegen vermuten, dass die Nervosität in anderen Häusern größer ist und man schnell auf eine neue Runde lockeren Geldes reagieren wird. Der Stress um das Pfund wird auf Sicht der nächsten Wochen groß bleiben. Heute sind aber erst einmal alle Augen auf die EZB gerichtet. Massive neue Maßnahmen sind allerdings nicht zu erwarten, eher moderate Anpassungen des laufenden Wertpapierkaufprogramms, die der EZB mehr technische Spielräume in den bisherigen Volumina bringen sollen. Große Marktreaktionen auf der Devisenseite sind nicht zu erwarten, interessanter sollten dagegen die Auswirkungen auf der Zinskurve bzw. in den gesuchen Bundrenditen sein. Das nächste Ereignis in der nächsten Woche wird zur Wochenmitte die nächste Sitzung der Fed sein. Nachdem in den vergangenen Wochen die Zinserhöhungserwartungen vom Tiefpunkt wieder aufgestanden sind, aber immer noch sehr überschaubar ausfallen, zeigt sich ein fester US-Dollar neben leicht besseren Konjunkturdaten. Ob dieser Mix den Notenbankern ausreicht, um neue Formulierungen zu formulieren, um die Märkte bei der Story Zinswende zu halten ist allerdings mehr als fragwürdig. Eine Zinserhöhung zu diesem Zeitpunkt scheint nicht angebracht und wird auch nicht erwartet. Es droht überschaubares Enttäuschungspotenzial. Auf der anderen Seite bringen europäische Themen auch keine kurzfristigen Lösungsansätze auf die Agenda, weshalb sich die positiven Auswirkungen auf den Euro ebenfalls nicht deutlich darstellen sollten. Aktuell ergibt sich ein Szenario, das den Euro gegenüber dem USD favorisiert. Ein Unterschreiten des Unterstützungsniveaus bei dreht den Bias. Viel Erfolg! Daten Zuletzt Konsensus Bewertung Bedeutung Einzelhandelsumsatz Juni (m/y) 1,0/5, Keine Prognose erhältlich. Zinsentscheidung -0,410-0, Beibehaltung des nominellen Zinses-und sonst? Erstanträge Arbeitslosenhilfe 16.Juli Altbekannte Fahrwasser Sehr hoch Niedrig

4 Phily Fed Index Juli 4,7 5, Leicht verbessert erwartet. Verkäufe bestehender Häuser Juni 5,53 5, Beibehaltung des Niveaus. Frühindikatoren Juni -0,2 0, Wiederbelebung im Gange.

5 Impressum Bremen: Domshof 26, Bremen, Anschrift für Briefe: Bremen, Tel , Fax Oldenburg: Markt, Oldenburg, Anschrift für Briefe: Postfach 2665, Oldenburg, Tel , Fax Sitz: Bremen, Amtsgericht Bremen HRA 22159, Steuernummer: 460/102/07507, UStID: DE Bankverbindung: BLZ , SWIFT Adresse: BRLADE22XXX Brem

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